- 5 days ago
Category
🎥
Short filmTranscript
00:00I don't have any family, no company, no man, nothing.
00:14You're not alone.
00:16What he wants to do is clearly clear.
00:19We know, sometimes it's nice and sometimes they think something else.
00:24I've been talking to you about 120.000 instead of 100.000.
00:32But I have two months of time.
00:34Two months? That's a whole in this hole.
00:37I'm happy to have any idea, how I can get money.
00:41I will not be able to go to the last.
00:45I have determined my followers.
00:49Massimo.
00:54Added to me more.
00:56No!
00:57No!
00:58No!
00:59No!
01:01No!
01:03No!
01:04No!
01:05No!
01:06No!
01:08No!
01:09No!
01:10No!
01:11No!
01:12No!
01:13No!
01:14No!
01:15Just one day without you, I could throw my heart
01:23Can't you hear I'm asking you to stay
01:27Through the rainbow colored light
01:33Stay, why don't you stay
01:41Stay, why don't you stay
01:49Stay, why don't you stay
01:55Na, herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung.
01:59Das ist ja wohl mit Abstand das Dümmste, das du jemals gemacht hast.
02:03Das sehe ich anders.
02:05Und es zeigt mir nur eins, dass Katja und ich recht haben.
02:08Du bist nicht mehr voll zurechnungsfähig.
02:10Diese erfahrene Unterstellung lasse ich mir nicht länger gefallen.
02:14Diese Entscheidung ist doch der Beweis. Du hast den Verstand verloren.
02:17Ja, und du verlierst deine Manieren. Massimo ist mein Enkelsohn.
02:20Und der hat mir sehr in jeder Hinsicht bewiesen, dass man ihm vertrauen kann.
02:24Du hast diesen jungen Mann gerade erst kennengelernt, Werner. Das ist Wahnsinn.
02:28Massimo ist der Richtige, das weiß ich.
02:31Und er wird irgendwann mein Nachfolger, ob es dir passt oder nicht.
02:34Ja, dann hoffen wir mal, dass dieses irgendwann nicht schon sehr bald ist.
02:38Würde mich nicht wundern, wenn du demnächst einen Unfall hast.
02:41Jetzt verlierst du völlig deinen Verstand.
02:43Was er weiß? Eine kleine Bergtour mit dem Enkel, ein steiler Appa.
02:48Massimo ist eine ehrliche Haut durch und tot. Er würde mir nie so etwas antun.
02:53So völlig absurd.
02:54Diese Nachfolgeregelung ist ein starkes Motiv.
02:57Du musst ja nicht von dir auf anders schließen, mein lieber Christoph.
03:01Dass du zu so etwas in der Lage wärst, das wissen wir doch beide.
03:05Ich will dich nur vor deiner eigenen Unbedarftheit retten.
03:08Werner, sei auf der Hut!
03:10Ja, bin ich. Immer. Vor allem vor dir.
03:13Aber zum Glück sind nicht alle aus deinem Holz geschnitzt.
03:17Das war ein mega Training, oder?
03:24Du warst so viel besser als beim Spiel gegen Gelb-Rot.
03:28Hoffentlich sieht das der Talentscout auch so.
03:31Wollen wir ihn ansprechen?
03:34Ich meine, wir haben nichts zu verlieren.
03:36Unsere Leistung heute spricht echt für uns.
03:38Ja, da hast du recht.
03:45Ach, Mist. Das ist Quirin vor uns.
03:47Wenn er nur beim Spiel mal so schnell wär.
03:51Wie kennen die sich?
03:53Hey Leo, Lob von meinem Vater. Er fand dich richtig gut.
03:57Super Training!
04:00Danke!
04:02Sorry, war wohl doch nicht erbeutern.
04:06Toll. Das Ewige hatte ich seinen Vater gesehen.
04:10Hab uns wohl falsche Hoffnungen gemacht.
04:13Schon okay.
04:18Das kann Monate dauern, bis sich das Gericht entschieden hat.
04:22Ja, vielleicht aber auch nicht.
04:24Wenn wir weiter das Ehepaar spielen.
04:26Aber trotzdem! Ich kann nicht mal auf mein Erbe zugreifen.
04:29Wie soll ich denn in den nächsten Wochen meine Miete zahlen?
04:32Hey, du kannst ja erstmal von dem Geld leben,
04:35was du mir für unsere Scheinehe gegeben hast.
04:38Auf gar keinen Fall.
04:39Das ist dein Geld.
04:40Das ist für dich und die Finanzierung von deinem Restaurant.
04:43Ich habe dem Besitzer des Lokals noch nicht zugesagt.
04:46Und das mache ich auch nicht.
04:47Solange deine finanzielle Situation nicht geklärt ist.
04:50Danke, dass du mir so entgegenkommst.
04:51Wozu sind Scheine-Ehemänner denn da?
04:54Ich habe es.
04:56Du bist doch wahnsinnig kreativ und wirklich talentiert.
05:01Vor ein paar Tagen hast du noch dieses tolle Logo für mein Restaurant entworfen.
05:06Wieso probierst du es nicht einfach mal als Grafikdesignerin?
05:11Da gibt es Tausende, die besser sind als ich.
05:14Oder du machst dich als Schmuckdesignerin selbstständig.
05:17Das ist auch immerhin dein Talent.
05:20Was ist?
05:22Du hast mich auf eine Idee gebracht.
05:24Okay.
05:25Gerne.
05:26Du bist der Beste.
05:38Vielen, vielen Dank für dein Vertrauen, Werner.
05:41Du hast bewiesen, dass ich dir vertrauen kann.
05:44Trotzdem ist es was Besonderes für mich, dass du mir zutraust, irgendwann in deine Fußstapfen zu treten.
05:48Ich bin sicher, du wirst das Hotel in meinem Sinne weiterführen.
05:53Ja, es ist eine riesige Chance für mich, aber auch wahnsinnig viel Verantwortung.
05:58Sag mal, höre ich da etwa Zweifel?
06:01Bis jetzt war ich nur als Sommelier tätig.
06:04Von Geschäftsführung habe ich eigentlich keine Ahnung.
06:06Ach komm, das lernst du alles.
06:08Das Talent, ein Hotel zu leiten, ist dir doch in die Biegel gelegt worden.
06:12Wenn du das sagst.
06:14Du packst das.
06:15Es kommen zwar jetzt Wochen und Monate voller Mühen und Arbeit aufsteht zu, aber kann ich dir auch nicht schönreden.
06:25Darauf bin ich eingestellt.
06:27Sehr gut.
06:28Ich erwarte von dir, dass du dich in alles akribisch einarbeitest.
06:32Ich kann im Prinzip auch direkt loslegen.
06:35Hast du in Südtirol alles geregelt?
06:36Ja, ich habe keine Freundin, die dort auf mich wartet. Und meine Wohnung kriege ich auch schnell untervermietet. Und von meinem Beruf habe ich mir eh eine Auszeit genommen.
06:45Willkommen im Hotelgewerbe.
06:48Ich werde mein Bestes geben, dich nicht zu enttäuschen.
06:51Katja und Christoph zweifeln an meiner Entscheidung, dich als meinen Nachfolger heranzuziehen.
06:57Ich möchte nicht, dass sie am Ende Recht behalten. Wie stünde ich denn da?
07:01Als seniler Versager.
07:05Wir werden es denen schon zeigen.
07:08Wo fange ich denn am besten an?
07:11Am besten...
07:13Ich würde sagen, du läufst ein bisschen mit mir mit und schaust in alle Abteilungen rein.
07:19Fängst am besten bei Katja an.
07:22Dann kannst du ja zeigen, was du drauf hast.
07:26Klingt spannend.
07:32Weißt du, Gary, sie liegt halbtot im Bett, hat aber noch die Kraft, mich ins Café zu schicken.
07:37Das gibt's nicht, Erik.
07:38Was denn?
07:39Man kann nicht halbtot sein.
07:41Ja, aber ich bin Geschäftsführer im Hotel. Wenn ich da nicht permanent überall meine Augen habe, dann...
07:45Dann tanzen die Mäuse rambazamba.
07:47So schön, dass du zuhörst, Gary.
07:49Du schaffst das, Erik.
07:51Wenn du was willst, dann schaffst du das.
07:54Das nennt man Mindset.
07:57Und wenn du es nicht schaffst, dann hast du es verdient.
07:59Das nennt man Kramer.
08:02Ich hab dich vermisst, Gary.
08:04Ich hab dich auch vermisst.
08:06Soll ich von Shirin grüßen?
08:08Hallo.
08:22Wer?
08:24Sophia Wagner?
08:26Die Frau, vor der du Angst hast.
08:27Äh, Angst ist jetzt, äh...
08:28Doch, du hast Angst vor der.
08:29Gary, äh, Angst ist ein Kurs.
08:30Mit ner Waffe, Erik.
08:31Dann hab ich halt Angst.
08:33Macht ja nix.
08:35War ich das jetzt wirklich, oder sehe ich mittlerweile Geister?
08:45Erik.
08:47Ja?
08:50Es gibt keine Geister.
08:52Hm.
08:54Hm.
08:55Ich hab was zu verkünden.
09:14Wart doch noch kurz, bis Leo da ist.
09:16Dann müsste er jeden Moment hier sein.
09:18Der steckt ja am Training fest.
09:20Und außerdem weiß er eh Bescheid.
09:22Na dann, wir sind gespannt.
09:24Es hat was mit dem Hotel...
09:25Vincent!
09:27Das wollte ich doch sagen.
09:28Also, ja.
09:30Also...
09:32Ich hab mit denen telefoniert.
09:34Und ich zitiere.
09:36Eine Person mit ihrer Erfahrung müssen wir sofort anstellen.
09:39Wow!
09:41Hey!
09:43Gratulation!
09:46Danke.
09:47Super.
09:48Herzlichen Glückwunsch, Irmgard.
09:49Ah, super.
09:51Ja, aber das heißt natürlich auch Abschied, Nebel.
09:55Ja, ja.
09:56Mein Koffer ist ja schon gepackt.
09:57Mein Zug geht ja in einer Stunde.
09:59Mensch.
10:00Jetzt haben wir gar nicht wirklich was voneinander gehabt.
10:02Okay.
10:03Ihr könnt mich doch in Hamburg besuchen kommen.
10:05Das ist eine schöne Idee.
10:06Ich bring dich zum Bahnhof Irmgard, ja?
10:10Danke, Irmi, dass du dich hier im Amis gekümmert hast.
10:15War so schön bei euch.
10:17Das hab ich gern gemacht.
10:19Ich, ähm...
10:21Ich werde euch auch unfassbar vermissen.
10:24Ich werde euch auch ganz schön doll vermissen.
10:26Danke für alles, Irmgard.
10:29Wirklich.
10:32Ja, und jetzt erst mal viel Spaß im neuen Job.
10:35Und wir kommen dich auf jeden Fall in Hamburg besuchen.
10:37In Hamburg sagt man Tschüss.
10:46Du bleibst hier auf der Couch, oder?
10:48Alles klar, Herr Doktor.
10:56Tschüss.
11:08Hey, Yannick.
11:10Hey.
11:11Wie geht's dir?
11:13Ging schon besser, wenn ich ehrlich bin.
11:16Ja, das verstehe ich.
11:18Auch wenn's nur ein kleiner Trost ist.
11:21Aber immerhin steckt kein anderer Mann dahinter,
11:24dass Larissa nicht um eure Beziehung gekämpft hat.
11:26Das tut ja meist noch mehr weh.
11:32Entschuldigung, war ich zu unsensibel?
11:33Schon okay.
11:38Ich bin nur gar nicht mehr sicher, ob nicht doch ein anderer der Grund für die Trennung war.
11:43Wen meinst du?
11:44Äh, aber nicht Kilian.
11:48Ich hab die beiden Feinden zufällig auf der Straße beobachtet.
11:52Wie sie sich umarmt haben, wie sie ihn angesehen hat.
11:55Ja gut, sie müssen ja auch ein verliebtes Ehepaar in der Öffentlichkeit spielen.
11:59Fanny, das weckte alles andere als gespielt.
12:01Da war auch kaum jemand in der Nähe.
12:04Bist du sicher?
12:11Ich...
12:12Ich hab schon länger das Gefühl, dass Larissa immer wieder Kilians Nähe sucht.
12:17Aber den Gedanken wollte ich eigentlich wegschieben.
12:21Ich glaube, mit deinem Gefühl lagst du Gold richtig.
12:29Hey!
12:31Warte mal kurz.
12:34Ich wollte mich bei dir entschuldigen, dass...
12:36Vorhin, das war echt...
12:37Ich war voll der...
12:38Idiot.
12:40Ja, der Spruch war echt daneben, aber...
12:42Spaß, Idiot.
12:45Das war doch nur wegen Ben und dem Scout.
12:47Ah, okay.
12:49Danke, dass du's mir erklärt hast.
12:50Das macht's natürlich direkt viel besser.
12:53Elias, bitte!
12:54Mann, ich dachte, es geht um eine sportliche Zukunft.
12:58Na, dann hoffe ich ja, dass du einen guten Eindruck gemacht hast.
13:00Eindruck hab ich gemacht, aber nur bei Quirins Vater.
13:03Der ist leider kein Talentscout.
13:05Bist du fertig? Ich muss mal weiterarbeiten.
13:07Mann, Elias, ich will doch nur, dass du's verstehst.
13:09Ich will's weit bringen, ich will Karriere machen.
13:11Ja, ich versteh's schon.
13:13Du willst vor deinem tollen Fußballfreund nicht mit einem Schwulen gesehen werden.
13:15Das war doch keine Sekunde ernst gemeint, Elias!
13:20Kannst du mir bitte verzeihen?
13:22Es kommt doch nie wieder vor, versprochen.
13:25Leo, ich verzeih dir.
13:28Mehr aber auch nicht.
13:33Was heißt das?
13:36Du hast doch bewiesen, dass du eigentlich alles für deine Karriere machen würdest.
13:40Selbst wenn's heißt, dich zu verlorgen, wenn du damit leben kannst, fein.
13:46Aber ich bin mir für dieses Theater viel zu schade.
13:48Mein Enkel Massimo kennen die meisten von Ihnen ja bereits.
14:04Er wird über kurz oder lang meine Nachfolge in der Hotellattung antreten.
14:10Aus diesem Grunde wird er in alle Abteilungen hineinschluppern und beginnen wird er im Restaurant.
14:15Ja, herzlich willkommen.
14:18Ich freue mich auch sehr, bald richtig dazuzugehören.
14:21Ich bitte Sie alle, ihn herzlich aufzunehmen und ihn zu unterstützen.
14:26Ich werde mein Bestes geben, niemandem zu sehr zu Last zu fallen.
14:30Dennoch muss er erst in diese große Aufgabe, die ihn irgendwann erwartet, hineinwachsen.
14:34Also bitte, haben Sie Geduld.
14:38Wir tun natürlich unser Möglichstes.
14:41Sie können sich auf uns verlassen.
14:43Also, nochmal herzlich willkommen am Fürstenhof.
14:49Danke.
14:50Danke.
15:00Das ist doch.
15:10Was für ein Empfangskomitee.
15:12Wer ist denn das?
15:13Wer ist denn das?
15:18Oh, sag mal!
15:19Eric, ich wollte dich eigentlich auch nur fragen, ob du weißt, ob Yvonne schon aus Lissabon zurück ist.
15:41Wieso?
15:42Na, ich dachte, vielleicht könnten wir unseren Onlineshop reaktivieren.
15:46Ha!
15:47Also, ich weiß, ich habe sie hängen lassen.
15:48Die hast du enttäuscht und zwar richtig enttäuscht, das kann ich dir sagen.
15:51Ja, das, das tut mir aber auch leid.
15:53Ich kann da jetzt auch nicht für Yvonne sprechen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die da ja sagt.
15:57Naja, es würde ja auch kein zweites Mal passieren.
16:01Äh, was willst du denn da genau investieren?
16:03Also, meine finanziellen Mittel, die sind aktuell etwas begrenzt.
16:06Aber ich dachte, ich kann vielleicht im Café arbeiten und ein bisschen Modeschmuck design für ihre Vintage-Stücke.
16:12Hab ich gehört? Da ist irgendwas schief gelaufen mit deinem Erbe, oder?
16:15Spielst du nicht mehr, die Geige? Und jetzt kommst du dir angekrochen?
16:18Sag mal, also Yvonne ist wahrscheinlich nicht so nachtragend wie du?
16:21Ne, aber ich weiß nur, dass die Moment personell eher begrenzt ist.
16:25Weil sie ja schon einen neuen Partner hat, hier den, den, äh, Fritzi.
16:29Ich, äh, ich habe jetzt aber noch was ganz Wichtiges zu erledigen.
16:32Ja.
16:36Herr Sonnbichler, ich bräuchte bitte ein Zimmer für heute Nacht.
16:47Am liebsten natürlich die Fürstensuite, sollte sie nicht belegt sein.
16:51Ich weiß nicht, Frau...
16:54Wagner, schauen Sie doch bitte nach.
16:57Ist das auf deinem Mist gewachsen?
16:58Ich hatte keine Ahnung.
17:00Alphong, Sie brauchen gar nicht erst nachzuschauen, wir sind restlos ausgebucht.
17:03Sie müssen nicht woanders ein Zimmer suchen.
17:13Also, wenn ich das richtig sehe, ist die Fürstensuite frei.
17:16Aber nicht für Sie!
17:17Buchen Sie bitte die Suite für mich.
17:23Nirgendwo habe ich mich so wohl gefühlt wie dort.
17:26Und wenn man etwas kennen und...
17:29...lieben gelernt hat, kommt man immer wieder dorthin zurück.
17:36Erfüllen Sie Frau Wagners Wunsch.
17:38Geben Sie ihr die Fürstensuite.
17:41Bist du von allen guten Geistern verlassen, Christoph?
17:44Tun Sie es einfach.
17:49Schön, wieder hier zu sein.
17:51Das nenne ich mal eine Überraschung.
17:55Hey!
17:56Hey!
17:57Ich habe noch die Kräuter für dich, die du haben wolltest.
17:58Ja, perfektes Timing.
17:59Ja.
18:00Perfektes Timing.
18:01Mhm.
18:02Ah, da fällt mir ein, ein bisschen.
18:03Na ja, ich habe noch die Kräuter für dich, die du haben wolltest.
18:07Ja, perfektes Timing.
18:12Ah, da fällt mir ein, ein bisschen, ein bisschen.
18:13Ich habe noch die Kräuter für dich, die du haben wolltest.
18:18Hey.
18:20Hey.
18:22I have some of you.
18:24Yes, perfect timing.
18:30Ah, I need some of you for the experimental kitchen.
18:44What's going on?
18:46Yannick hat euch heute gesehen.
18:48Also dich und Larissa.
18:50Wie ihr euch umarmt habt.
18:52War Yannick eifersüchtig?
18:54Larissa wollte sich nur bedanken.
18:56Da war nichts.
18:58Naja, er hat das anders wahrgenommen.
19:00Er war nicht direkt eifersüchtig,
19:02er war...
19:04Er hat Larissas Blick gesehen,
19:06wie sie dich angeschaut hat.
19:08Wie denn?
19:10Yannick glaubt, dass Larissa sich in dich verliebt hat.
19:12Larissa!
19:14Was für ein Quatsch?
19:18Hast du dir noch nie Gedanken darüber gemacht,
19:20ob sie sich endlich verlieben könnte?
19:22Nein.
19:24Das ist doch Unsinn.
19:26Also...
19:30Also, ich glaube,
19:32Yannick ist nach seiner Trennung einfach
19:34wirklich verletzt und jetzt sucht er einen Schuldigen.
19:36Hey, da war nichts.
19:38Ehrlicherweise...
19:40Okay.
19:42Ehrlicherweise habe ich...
19:44mich das auch schon mal gefragt,
19:46ob sie ein Auge auf dich geworfen hat,
19:48weil...
19:50sie ziemlich oft deine Nähe sucht.
19:52Hey.
19:54Jetzt mach dich nicht verrückt.
19:56Da war nichts.
19:58Außerdem ist es auch völlig egal,
20:00was Yannick da für einen Blick in Larissas Augen gesehen hat.
20:04Also...
20:06Findest du?
20:08Ja.
20:10Weil für mich...
20:12gibt es nur eine Frau.
20:14Dich.
20:26Ich muss wieder zurück.
20:27Ja.
20:28Wir sehen uns später.
20:30Was denn?
20:32Tschüss.
20:44Was willst du hier, Sophia?
20:49Ich warte darauf,
20:50dass du mir ein Glas Wasser anbetest.
20:58Was ist mit deinem Zeugenschutzprogramm?
21:00Davon habe ich genug.
21:02Das langweilige Leben der Roswitha Brackhaus
21:05hing mir nach einer Woche schon zum Halse heraus.
21:08Allein dieser Name...
21:09Sophia.
21:10Hm?
21:11Du riskierst hier eventuell dein Leben.
21:18Du bist ja richtig in Sorge.
21:22Keine Angst.
21:24Georg Syndikat.
21:25Das war einmal.
21:26Es wurde restlos zerschlagen.
21:28Sicher.
21:29Ganz bestimmt.
21:30Ich bin komplett aus der Schusslinie,
21:32wenn man so schön sagt.
21:34Bye-bye, Roswitha Brackhaus.
21:36Wir kommen zurück.
21:38Sophia Wagner.
21:40Na dann.
21:43Es freut mich für dich.
21:46Das hätte ich dir jetzt fast abgekauft.
21:49Darf ich?
21:51Ich frage mich bloß, was du hier willst.
21:55Na was wohl?
21:57Mein altes Leben zurück.
21:59Wobei nicht ganz.
22:01Auf kriminelle Machenschaften werde ich in Zukunft wohl besser verzichten.
22:04Darf ich dich daran erinnern, dass du in deinem alten Leben ziemlich viel verbrannte Erde hinterlassen hast.
22:13Besonders hier am Fürstenhof.
22:16Dafür war der Empfang doch ganz nett.
22:18Also ich fasse das jetzt nochmal zusammen.
22:19Du bist wieder eine freie Frau, kannst überall hin auf der Welt und kommst ausgerechnet hierher zurück an den Fürstenhof.
22:34Warum nicht?
22:35Weil dich die meisten Menschen hier, wenn ich das mal diplomatisch formulieren darf, nicht ausstehen können.
22:41Man darf einem Menschen doch eine zweite Chance geben, oder nicht?
22:49Nach all dem Stress war mir nach einer Hauszeit.
22:55Ja.
22:57Und wo kann man sie schöner verbringen als hier?
23:00Am Fürstenhof.
23:01Schluss mit dem Theater.
23:05Warum bist du hier, Sophia?
23:12Kannst du dir das nicht denken?
23:19Das war so.
23:21Die Wagner hat übers Casino Geld gewaschen.
23:25Und sich ganz lange Zeit mit den falschen Leuten eingelassen.
23:28Das hätte übrigens ihrem Sohn, dem Henry, damals fast das Leben gekostet.
23:32Das ist ja heftig.
23:34Ja.
23:35Und erst ganz am Ende, erst ganz am Ende hat sie gezeigt, danke, dass sie nicht nur schlechte Seiten hat.
23:43Aber da war es dann natürlich zu spät.
23:46Durch ihre kriminelle Vergangenheit war sie in Lebensgefahr und musste tatsächlich ins Zeugenschutzprogramm.
23:54Aber wieso kommt sie dann ausgerechnet hierher zurück?
23:56Das frage ich mich auch.
23:59Aber vielleicht hat sie sich ja geändert und, und, und will wieder Gutmachung leisten.
24:04Ich weiß ja nicht. Meistens ändern sich doch solche Menschen nicht.
24:08Ich will aber glauben, dass sie sich geändert hat, weil alles andere wäre eine Katastrophe.
24:14Weißt, ich versuche immer an das Gute im Menschen zu glauben.
24:18Oder zumindest hoffe ich drauf.
24:22Es wäre ja zu schön, wenn das Gute am Ende immer gewinnt.
24:25Ja, das ist schon klar, dass das nicht funktioniert. Aber wenigstens die Hoffnung, das ist ein starkes Werkzeug.
24:34Schau, ich habe zum Beispiel gehofft, dass du länger hier bleibst. Und, was ist jetzt?
24:38Du wirst sogar vielleicht der Nachfolger vom Senior.
24:42Dann hat dein Hoffen sich ja gelohnt.
24:45Ja. Ich hätte es einfach schade gefunden, wenn du wieder abgereist wärst, ohne dass wir uns besser kennenlernen.
24:51Ich auch. Vor allem habe ich ja jetzt gleich zwei neue Opas.
24:56Was hättest du denn davon, wenn wir mal was Schönes zusammen unternehmen?
25:02Sehr, sehr gern.
25:22Hi. Hey.
25:23Da bist du ja endlich.
25:25Ja, deine Nachricht klang auch sehr dringend.
25:27Die Anwältin hat mich angerufen. Das Gericht wird zeitnah unsere Ehe prüfen.
25:31Okay.
25:32Wir werden dafür aber getrennt voneinander befragt.
25:35Ja, ich verstehe, dass sich das nervös macht.
25:38Aber wir wussten ja, dass das Gericht Stefans Hinweis über mögliche Unstimmigkeit nachgehen wird.
25:44Je schneller, desto besser. So kannst du auch bald wieder als Geschäftsführerin Mahnke Gems leiten.
25:49Ja, aber wenn wir es schaffen, das Gericht davon zu überzeugen, dass unsere Ehe echt ist.
25:53Wir müssen jetzt erstmal an unseren Gemeinsamkeiten arbeiten.
25:56Ähm.
25:59Wir sollten uns besser kennenlernen.
26:01Ja, aber wir kennen uns doch recht gut.
26:03Ja, aber nicht gut genug.
26:05Was magst du denn gerne?
26:06Zum Beispiel Hobbys.
26:08Oder Essen, dein Lieblingsessen.
26:10Das ist Partei, das weiß ich schon.
26:12Und Musik und Filme, was magst du da?
26:14Ähm, ich...
26:15Oder was magst du, was ist dir wichtig eigentlich?
26:17Also eher Beruf, Kinder, Familie.
26:21Was magst du, was du gar nicht magst, sind Pastillagden, das weiß ich.
26:24Was, was nehmen wir denn noch?
26:26Hey, erstmal durchatmen.
26:28Mhm.
26:33Wir machen das ganz in Ruhe und akribisch.
26:36Okay.
26:37So, vielleicht fangen wir mit etwas ganz Einfachem an.
26:40Musik.
26:41So, ich mache eine Tabelle.
26:42Okay.
26:44Musik.
26:46Ich mag Beethoven sehr gerne.
26:47Das ist mein absoluter Favorit.
26:49Ja, Beethoven ist ja auch ganz nett.
26:52Nett?
26:54Naja, ich stehe halt eher so auf Hip-Hop.
26:56Oh Mist.
26:58Naja, vielleicht machen wir jetzt mit Hobbys weiter.
27:00Okay.
27:01Also, ich liebe ja kochen.
27:04Ein notwendiges Übel für mich.
27:07Ja, Gegensätze ziehen sich an.
27:10Aber wenn wir gar nichts gemeinsam haben, sind wir dann überhaupt glaubwürdig?
27:14Sind denn Gemeinsamkeiten wirklich so wichtig?
27:17Es ist doch viel entscheidender, dass wir uns lieben.
27:19Ja, aber das reicht doch nicht.
27:21Hast du nicht noch irgendein Hobby, irgendetwas?
27:24Ja, es gibt da eine Sache, von der niemand was weiß.
27:29Okay, und was?
27:31Ähm.
27:33Puzzeln.
27:35Was?
27:37Puzzeln.
27:39Ja, ich puzzle für mein Leben gern.
27:40Jetzt ist es raus.
27:42Bleib bitte da sitzen.
27:44Ich glaub das nicht.
27:54Ich liebe Musseln.
28:00Es ist, also ich mach das eigentlich nur heimlich, weil ich das etwas altbacken finde, aber...
28:05Ja, das geht mir ganz genauso.
28:07Ich mein, das sind 2000 Teile, also wenn du Zeit hast...
28:11Ja, dann mal los.
28:12Okay, da hätte ich Ihnen unseren Melo dazu empfohlen.
28:24Das klingt gut und danke.
28:26Sehr gerne, kommt gleich.
28:31Was machst du denn mit unserem teuersten Jahrgangsschampagner?
28:34Den zu servieren wird meine erste Amtshandlung.
28:37Ähm, und wer hat den bestellt?
28:39Frau Wagner aus der 4. Suite.
28:45Ist alles okay?
28:50Okay.
28:52Die Bestellung übernehme ich selbst.
29:01Olivia?
29:03Ja?
29:04Kann ich dich kurz ausfragen? Es geht um Elias.
29:07Klar.
29:10Also, ich hab echt Mist gebaut.
29:12Und ich muss das irgendwie wieder gut machen.
29:14Ich dachte, ihr beide versteht euch grad ganz gut.
29:17Ja, das haben wir auch.
29:19Dann hab ich's echt verbockt.
29:22Ist ja sehr sauer.
29:25Sehr sauer, ja.
29:27Hm.
29:29Leo, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich mich da einmischen soll.
29:32Bitte.
29:33Okay, was ist passiert?
29:34Ich hab beim Training einen abfälligen Spruch über Schule gemacht.
29:48Was?
29:52Ich weiß, das war komplett daneben.
29:54Daneben?
29:56Hä?
29:57Leo?
29:58Geht's, geht's noch gut?
29:59Warum, warum hast du das gemacht?
30:00Ja, ich weiß.
30:01Und ich verstehe auch, wenn Elias sauer ist.
30:03Ich mein, aber er bedeutet mir wirklich viel.
30:06Ehrlich.
30:08Sorry.
30:09Aber mit so homophoben Sprüchen hast du bei Elias ganz kleine Grenzen überschritten.
30:14Und das heißt?
30:19Ja, das heißt, du kannst versuchen, dich bei ihm zu entschuldigen.
30:21Das hab ich schon.
30:25Ja, aber das wird wahrscheinlich auch nichts bringen.
30:28Ich kenn Elias.
30:30Wenn er sich einmal entschieden hat, dass was vorbei ist,
30:35dann ist es vorbei.
30:51Frau Saalfeld.
31:05Ich wollte es mir nicht nehmen lassen, Ihnen mitzuteilen, dass ich unseren Jahrgangsschampagner
31:13gegen den billigsten Sekt ausgetauscht habe, den wir zu bieten haben.
31:18Mit den besten Grüßen vom Hotel und ganz speziellen von mir.
31:22Das wäre doch nicht nötig gewesen.
31:24Oh doch.
31:26Ich möchte, dass Sie wissen, wie wenig Sie hier willkommen sind.
31:31Ich kann Ihre Wut auf mich verstehen.
31:34Und dass ich wahrscheinlich der letzte Mensch bin, den Sie wiedersehen wollten.
31:38Wut ist überhaupt kein Ausdruck für das, was ich empfinde, wenn ich Sie sehe.
31:43Ich glaube, Sie sind der bösartigste Mensch, der mir je begegnet ist.
31:46Es tut mir leid, wenn ich diesen Eindruck hinterlassen habe.
31:55Es tut Ihnen leid.
31:56Das kann ich gar nicht glauben, nach all dem, was Sie Maxi angetan haben.
32:02Sie haben mit dem Leben meiner Tochter gespielt.
32:05Und das werde ich Ihnen nie verzeihen.
32:06Nie.
32:07Alles, was Sie sagen, stimmt.
32:11Ich war ein furchtbarer Mensch.
32:15Und ich habe schreckliche Dinge getan.
32:18Ich habe das Leben von Maxi und von Henry aufs Spiel gesetzt.
32:23Und das tut mir schrecklich leid.
32:27Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen, glauben Sie mir.
32:37Können Sie aber nicht.
32:40Aber ich kann versuchen, es besser zu machen.
32:43Und wer weiß, vielleicht eines Tages können Sie mir verzeihen.
32:49Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins.
33:11Warte, warte, warte. Jetzt, jetzt, jetzt.
33:16Ich habe es geschafft.
33:19Ja, du bist die Puzzle-Queen.
33:22Janik glaubt, dass Larissa sich in dich verliebt hat.
33:25Ehrlicherweise habe ich mich das auch schon mal gefragt,
33:29ob sie ein Auge auf dich geworfen hat, weil sie ziemlich oft deine Nähe sucht.
33:36Du, wir verbringen ja wirklich viel Zeit miteinander.
33:41Und manchmal fühlt sich unsere Scheinehe ja fast wie eine richtige Beziehung an.
33:47Ähm, findest du so?
33:50Naja, ich weiß, dass es ja nicht so ist.
33:52Und ich kann das auch wirklich gut trennen.
33:54Du auch?
33:56Ja, wie meinst du das?
33:58So, wie ich es gesagt habe.
34:00Also, du kannst das doch trennen und weißt, dass wir nur so tun, als wir...
34:05Natürlich. Kilian, sei nicht albern. Wir sind nur Freunde. Wer nicht?
34:10Ja, ich wollte es ja nur noch mal klarstellen.
34:13Das war aber nicht nötig.
34:15Sorry.
34:16Lass uns weitermachen.
34:17Mhm.
34:19So, jetzt nicht viel Leid.
34:21Mhm.
34:22Ich fass es nicht, dass die Wagner sich hier wieder hertraut.
34:23Ja, ich war ehrlich gesagt auch total schockiert, als Massimo mir davon erzählt hat.
34:37Und ich fass es nicht, Katja, dass du ihr eine Ansage machst.
34:40Ich... ich konnte gar nicht anders. Nach all dem, was sie sich erlaubt hat, will ich einfach, dass sie weiß, dass sie hier überhaupt nicht willkommen ist.
34:44Katja, du bist frisch aus dem Krankenhaus. Du sollst dich ruhig halten. Und was machst du? Du rennst zu ihr hin und konfrontierst sie. Das ist ja pure Stress für dein System.
34:54Hey, du musst dir keine Sorgen um mich machen. Ich fühle mich fit, glücklich.
34:55Ich mach mir aber Sorgen um dich. Die Frau ist gefährlich und das weißt du genauso gut wie ich. Warum provozierst du sie grundlos?
35:07Na ja, provozieren... Ich hab ihr meine Meinung gesagt.
35:09Das ist gefährlich.
35:10Weißt du, die listet sich hier ein, als wäre nichts gewesen. Und dann bestellt sie auch noch total dreist den teuersten Champagner aufs Zimmer.
35:14Da kommt doch keine Sorgen.
35:15Wunderschutz, die ist der Schuss.
35:16Wunderschutz, die ist der Schuss.
35:17Wunderschutz.
35:18Wunderschutz, die ist der Schuss.
35:19Wunderschutz, die ist der Schuss.
35:20Wunderschutz, die ist der Schuss.
35:21Wunderschutz, die ist der Schuss.
35:22Und das ist der Schuss.
35:23Und das ist der Schuss.
35:24Du musst dir keine Sorgen um mich machen. Ich fühle mich fit, glücklich.
35:26Ich mach mir aber Sorgen um dich.
35:27Die ist gefährlich.
35:28Weißt du, die listet sich hier ein, als wäre nichts gewesen.
35:32Und dann bestellt sie auch noch total dreist den teuersten Champagner aufs Zimmer.
35:36Da konnte ich nicht anders.
35:38Ich...
35:39Ich will ihr gar nicht sagen, was ich sonst gerne mit ihr gemacht hätte.
35:44Wie hat sie reagiert überhaupt?
35:48Du, reagiert hat sie ehrlich gesagt ganz anders, als ich erwartet hab.
35:53Sie hat sich weder verteidigt noch mir gedroht.
35:56Sie hat sich einfach entschuldigt.
35:59Entschuldigt?
36:00Ja.
36:02Das ist... merkwürdig.
36:05Ja.
36:06Ich kann sie auch überhaupt nicht einschätzen.
36:10Eins kann ich dir sagen, die Frau ist hier nicht ohne Plan wieder aufgetaucht.
36:13Hm.
36:15Glaube ich auch.
36:17Wenn jemand kein guter Mensch geworden ist, dann die Wagner.
36:22Ich freue mich wirklich sehr über deine Einladung zum Abendessen.
36:27Aber mal ehrlich.
36:29Das machst du nicht nur aus alter Verbundenheit, oder?
36:33Mich interessiert, wie es dir ergangen ist.
36:37Hallo.
36:39Guten Abend, Frau Wagner.
36:41Das ist der von Ihnen vorbestellte Wein.
36:43Der Wein ist eine kleine Überraschung für dich.
36:48Das ist der gleiche Wein, den wir auf Maxis und Henrys Hochzeit serviert haben.
36:53Danke, Arno.
36:54Das...
36:55Das ist sehr aufmerksam von dir.
37:05Da du diesen besonderen Tag schon nicht miterleben konntest.
37:09Naja, das stimmt so nicht ganz.
37:12Die Hochzeit seines einzigen Kindes lässt man sich doch nicht entgehen.
37:16Dann lag ich mit meinem Gefühl doch richtig.
37:21Du warst wirklich da.
37:25Ja.
37:38Und das hier...
37:44...ist von dir.
37:45Vielleicht kommt deine Lieblingsszene, Bene holt seine Gitarre raus und macht dir einen Antrag.
38:04Hä?
38:06Da sind wir noch gar nicht.
38:09Ich wollte nur wissen, ob du aufpasst. Du schaust den ganzen Abend nur auf dein Handy.
38:15Entschuldigung. Ich bin mit den Gedanken ganz woanders.
38:19Ja, hab ich mir schon gedacht. Bei Kilian und Larissa?
38:23Yannicks Vermutung bereitet mir echt Kopfkino.
38:27Ja, Larissa hat sich auch ganz schön verändert, seit sie ihr Erbe angetreten hat.
38:31Ja, leider.
38:34Was, wenn sie wirklich Gefühle für ihn hat?
38:39Ach, Quatsch. Kilian liebt nur dich.
38:42Selbst, wenn sie ihm schöne Augen machen will. Was soll's?
38:46Das hat er auch gesagt.
38:48Schlauer Mann.
38:50Trotzdem, ich muss die ganze Zeit daran denken, wie die beiden Schulter an Schulter auf dem Sofa sitzen und darüber lachen, was sie für Gemeinsamkeiten haben.
39:01Er schreibt.
39:05Wie süß.
39:10Ich wusste gar nicht, dass er ein Puzzle-Fan ist.
39:13Das ist ihm peinlich.
39:14Okay, meine Lippen sind verschlossen.
39:17Aber Fanny, du brauchst dir echt keinen Kopf zu machen.
39:19Es gibt nichts Unerotischeres, als gemeinsam zu puzzeln.
39:24Jetzt kommt die Szene.
39:25Willst du mich heiraten?
39:26Willst du mich heiraten?
39:27Ja, Ben, ja.
39:28Willst du mich heiraten?
39:29Ja, Ben, ja.
39:30Das war ein äußerst aufschlussreicher und angenehmer Abend.
39:39Ich hoffe mehr als nur das.
39:40Und ich hoffe, dass wir es bald wiederholen.
39:49Nein.
39:50Unbedingt.
39:51Ich hätte nicht gedacht, dass du noch tiefer sinken kannst.
40:07Aber hier stehst du und beläst mich eines Besseren.
40:12Du störst Werner.
40:13Ich hätte mir denken können, dass ein charakterschwacher Geist wie deiner
40:19keine 24 Stunden durchhalten kann.
40:22Entmündigt gehörst eigentlich du.
40:26Denn diese Frau wird dich tanzen lassen wie eine Marionette.
40:39Wollen wir den Abend?
40:43Nicht etwas netter ausklingen lassen?
41:13Gerteilt bitte keinen Zucker, ja?
41:15Nicht dass du mich wieder so überdrehst.
41:16Gehst du heute arbeiten?
41:18Einer muss ja.
41:20Aber du hast Angst.
41:21Oh, Gary, don't give me any sugar, don't give me that you're going to do it again.
41:31Do you want to work?
41:33No, he must.
41:35But you're afraid.
41:37I'm not afraid.
41:39Yes, because Sophia Wagner is already in Bichlheim.
41:42It's a night, said Herr Sonnenbichler.
41:45But you're afraid?
41:47Look, Gary, this is so long ago.
41:51I'm with a Waffe, Eric.
41:53I'm completely over there!
41:55You shouldn't lie, Eric.
42:01A little.
42:03It doesn't make me anything.
42:08Have you liked it?
42:10Yes.
42:11Will you go to the Hauptbahnhof in München?
42:13That's right.
42:15Bringst du mir eine Waffe mit?
42:17Großes Kaliber, ein kleiner Preis.
42:19Ich soll eine Pistole kaufen.
42:21Und einen Schnurrbart zum ankleben.
42:23Aber bitte einer, der hält.
42:24Und wenn du das nicht bekommst, dann bringst du mir eine Armwurst mit.
42:29Willst du Sophia Wagner erschießen?
42:31Eric?
42:33Du kannst Sophia Wagner nicht erschießen.
42:35Nein, bitte.
42:36Wenn du Sophia Wagner erschießt, dann kommst du ins Gefängnis.
42:38Wir können mal auf hier rumzuschreien, gell.
42:40Das war jetzt ein Witz.
42:41Ein Witz muss lustig sein, Eric.
42:43Du erinnerst mich die ganze Zeit, dass ich angeblich Angst hätte.
42:45Aber gestern hattest du noch Angst.
42:47Ich drück das jetzt runter.
42:49Ich komm drüber weg.
42:51Aber nicht zu feste drücken.
42:53Manchmal muss man einfach loslassen.
42:55Einfach loslassen.
Be the first to comment