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Die Weltwetterorganisation schlägt Alarm: Ausgerechnet das unscheinbare "Mädchen" La Niña könnte für einen langen und kalten Winter 2025 sorgen – mit Schneemassen, Dauerfrost und extremen Wetterkapriolen weltweit.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/panorama/858911405/la-nina-kehrt-2025-zurueck-wmo-warnt-vor-kaltem-herbst-und-winter/1/

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Transkript
00:00La Nina steht vor der Tür und Meteorologen schlagen Alarm. Das Wetterphänomen könnte 2025 für einen
00:10außergewöhnlich kalten und langen Winter sorgen. Die sogenannte kalte Episode im Pazifik ist das
00:17Gegenstück zum bekannten El Niño und bringt weltweit extreme Wetterlagen mit sich. Während
00:23El Niño für wärmere Temperaturen sorgt, bedeutet La Nina das Gegenteil. Die Oberflächentemperaturen
00:29im tropischen Ostpazifik kühlen sich ungewöhnlich stark ab. Das hat Auswirkungen auf Asien, wo
00:35Sintflutartige Regenfälle drohen und auf Südamerika, wo extreme Trockenheit droht. Auch Europa könnte
00:42betroffen sein. Laut deutschem Wetterdienst besteht die Gefahr, dass Polarluft nach Mitteleuropa strömt
00:47und Deutschland einen besonders eisigen Winter beschert. Im Alpenraum könnte es sogar zu einem
00:52frühen Wintereinbruch und starken Schneefällen kommen. Erste Anzeichen für La Nina könnten sich
00:58bereits ab September zeigen. Die Weltwetterorganisation schätzt die Wahrscheinlichkeit für eine Abkühlung
01:03im Pazifik auf 55 Prozent. Ob uns tatsächlich ein Endloswinter bevorsteht, bleibt abzuwarten.
01:10Doch die Warnungen der Experten sind eindeutig.
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