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Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/

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Transkript
00:00Liebe Gäste, liebe Zuseher, liebe Christen, liebe Fastchristen, liebe Freunde, wir sind
00:08heute am Zigeunerfelsen. Der Sachse sagt Zigeunerfelsen. Ganz schönes Ding. Ich zeig's
00:15mal. Muss ich mal ein bisschen ausziehen. Das Teleskop. Moment. Geht ganz schön steil runter.
00:30Ziemlich hoch. Hier. Wunderschöne Gegend. Eine Ruhe. Kein Mensch zu sehen. Eine Fußgängerin
00:42habe ich bis jetzt gesehen. Irgendeine Spaziergehfrau. Ich mag das, wenn es ein bisschen abgeschieden
00:50ist. Da haben wir Ruhe. Da können wir das in Ruhe machen. Schönes Panorama. Wundervoll.
00:55Kamera richtig hinstellen. Moment. Die Wasserwaage. Das ist gerade so. Okay. Wir waren ja über
01:06unserem Buch Was ist rettender Glaube von Pink. Da wollen wir heute das nächste Kapitel angehen.
01:11Und zwar soll es gehen um, wir hatten, Moment, da muss ich kurz rüber passieren, mit dem Verstand,
01:21mit den Gefühlen zu Christus kommen, mit Verstand, mit Gefühlen.
01:29Machen wir heute, ich muss mich gerade entscheiden, zwischen Hindernissen und mit dem Willen.
01:36Machen wir mit dem Willen. Das ist nicht ganz so lang.
01:40Moment. Ja, zu Christus kommen, mit dem Willen. Soll das Kapitel heute sein.
01:54Jetzt noch was trinken. Ist wunderschön hier. Aber schwindelig hoch.
02:01Hier drüben ist noch ein Felsen. Der ist noch höher.
02:05Wunderschön. Das Erzgebirge hat schöne Ecken.
02:22Moment.
02:24Kann man da wieder so hinstellen.
02:28Hoffentlich hält sie.
02:28Also, zu Christus kommen, mit dem Willen.
02:34Soll es heute sein.
02:38Fangen wir direkt an.
02:39Das sind wieder 1, 2, 3, 4, 5, 6 Seiten.
02:43Es geht.
02:46Die Seele des Menschen umfasst drei hauptsächliche Bestandteile.
02:50Den Verstand, die Gefühle und den Willen.
02:53Wie bereits gezeigt, wurden alle drei Bereiche vom Sündenfall radikal in Mitleidenschaft gezogen.
03:01Sie wurden verunreinigt und verdorben.
03:03Und dienen folglich nicht mehr Gott und Christus, sondern dem eigenen Ich und der Sünde.
03:09Das ist unser Problem.
03:10Doch bei der Wiedergeburt werden Verstand, Gefühl und Wille vom Heiligen Geist erweckt und gereinigt.
03:18Zwar nicht sofort vollkommen, aber grundlegend.
03:21Und dieser Prozess setzt sich dann das ganze Leben über in der Heiligung fort
03:25und gipfelt in der Vollkommenheit bei der Verherrlichung.
03:30Es ist also ein Prozess.
03:32Wir brauchen uns da keine Sorgen zu machen, wenn es am Anfang noch stagniert.
03:35Der Herr Jesus sagt ja, was er an uns angefangen hat, das wird er auch vollenden.
03:44Aufgrund der Schöpfungsordnung sind diese drei Bereiche einander untergeordnet,
03:48so wie der Schöpfer es vorgesehen hat.
03:52Jeder der drei Bereiche wird von den anderen zwei beeinflusst.
03:55In 1. Mose 3, 6 lesen wir,
03:59Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise war,
04:04der Verstand beurteilt,
04:06und dass er eine Lust für die Augen war,
04:08die Gefühle reagieren,
04:10und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben,
04:14der Wille tritt ein.
04:16Und sie nahm von seiner Frucht und aß.
04:19All das führte schließlich zur Ausführung der Handlung.
04:22Ja, das ging mit den Augen los
04:26und ist dann in der Tat vollendet worden.
04:31Und das ist bei uns auch so.
04:32Wir sehen was und dann wollen wir das unbedingt haben
04:35und dann schlimmstenfalls
04:37stehen wir das
04:40oder machen irgendwelche Diebstähle,
04:41um an Geld zu kommen, um uns das zu kaufen.
04:44Das geht immer mit der Augenlust los.
04:47Das ist ja das Wesen der Werbung.
04:49Die reiben uns was unter die Nase
04:50und die Leute kaufen das dann.
04:52Das ist genau auch dieses Prinzip.
04:57Die Gnade Gottes wirkt über die verstandesgemäße Wahrnehmung
05:00durch den Glauben.
05:01Dadurch werden die Gefühle erwärmt
05:03und diese wiederum beeinflussen
05:05und bewegen den Willen.
05:07Am rettenden Zu-Christus-Kommen
05:09sind alle drei Bereiche der Seele aktiv beteiligt.
05:14Zu-Christus-Kommen ist unmittelbar eine Handlung des Willens,
05:17siehe Johannes 5, 40.
05:19Doch der Wille neigt sich erst dann Christus zu,
05:22wenn der Verstand erleuchtet
05:24und die Gefühle erweckt worden sind.
05:28Der Heilige Geist tut Folgendes.
05:31Erstens
05:32Er führt den Sünder zur Erkenntnis,
05:42wie dringend er Christus braucht.
05:45Dazu zeigt er ihm,
05:46in welch schrecklicher Rebellion er sich gegen Gott befindet,
05:49der Sünder,
05:50und dass niemand als nur Christus diese Rebellion sühnen kann.
05:54Er erweckt im Herzen zweitens ein Sehnen nach Christus,
06:00und zwar indem er dem Menschen die Sünde überdrüssig macht
06:03und ihm Liebe zur Heiligkeit gibt.
06:05Das kann ich unterschreiben,
06:08das war bei mir so,
06:09ich habe früher gerne Mist gebaut,
06:10das ist aber weg.
06:13Jetzt betrübt das sogar,
06:15wenn du Mist gebaut hast,
06:17also mich,
06:18dann denke ich wieder,
06:19ah, Herr Jesus,
06:20vergib mir das.
06:22Ja, das macht aber niemand,
06:23der den Geist Gottes nicht hat.
06:24Ich hoffe mal,
06:29dass ich mich nicht irre.
06:33Drittens
06:33Wenn der Heilige Geist es
06:35der erweckten und erleuchteten Seele gegeben hat,
06:37die Herrlichkeit und Vorzüglichkeit Christi zu sehen
06:40und zu erkennen,
06:44dass nur Christus den verlorenen Sünder retten kann,
06:47dann zieht der Heilige Geist den Willen dahin,
06:49Christus den höchsten Wert beizumessen,
06:52ihn mehr als alles andere zu lieben,
06:54und sich auf ihn einzulassen.
06:56Und das ist ja das,
06:57was der Herr Jesus fordert.
06:59Wer seine Mutter, Vater und so
07:01mehr liebt als mich,
07:03der kann nicht mein Jünger sein.
07:05Genau das ist das.
07:08So wie es bei der Planung und Ausführung der Errettung
07:11eine göttliche Ordnung unter den Personen Gottes gibt,
07:14so gibt es eine solche Ordnung
07:16auch bei der Anwendung der Errettung.
07:19Gott, dem Vater, hat es gefallen,
07:21die Seinen vor ewigen Zeiten zum Heil zu erwähnen,
07:23was der völlig hinlängliche,
07:25ursächliche Grund für ihre Errettung ist
07:27und in jeder Hinsicht zum Erfolg führen wird.
07:32Es war Gott, der fleischgewordene Sohn,
07:35dessen Gehorsam und Leiden
07:37der verdienstliche Grund für ihre Errettung ist.
07:40Nichts kann seinem Werk hinzugefügt werden.
07:44Doch allein genommen rettet weder die Erwählung des Vaters
07:47noch die Versöhnung des Sohnes
07:48irgendeinen Sünder in der Realität,
07:51außer wenn der Heilige Geist
07:52Christus auf den Sünder anwendet.
07:56Sein Werk ist die wirksame und unmittelbare Ursache
07:59ihrer Errettung.
08:02Ebenso wird der Sünder nicht errettet,
08:04wenn nur sein Verstand erleuchtet
08:05und seine Gefühle erweckt sind.
08:08Denn auch der Wille muss bewegt
08:09und dahin gebracht werden,
08:11sich Gott zu ergeben
08:12und Christus zu ergreifen.
08:15Und den Willen können wir uns auch bitten.
08:18Paulus schreibt,
08:19der das Wollen,
08:20aber auch das Vollbringen in uns bewirkt.
08:23Also dürfen wir den Herrn Jesus sozusagen,
08:25oder was heißt sozusagen,
08:27wir dürfen den Herrn Jesus
08:28um den Willen bitten,
08:29wenn er uns fehlt.
08:30Dann wird er uns den Willen auch geben.
08:32Weil wir kennen ihn sowieso nichts von alleine.
08:34Wir brauchen ja alles von ihm.
08:36Er ist ja allgenugsam.
08:39Also wird er uns auch den Willen geben.
08:41Bin ich mir sicher.
08:44Es ist bloß die Frage,
08:45ob wir den Willen auch wollen.
08:47Jetzt sind wir wieder bei dem Rauchen.
08:49Manchmal habe ich gar nicht so die Lust aufzuhören.
08:53Und das ist eigentlich kein richtiger Wille.
08:58Wenn wir das wirklich wollen
08:59und können aber das nicht vollbringen.
09:05Ja,
09:07der das Vollbringen,
09:08das Wollen und das Vollbringen bewirkt.
09:10bei uns.
09:13Ja,
09:13müssen wir dranbleiben.
09:15Das ist oftmals schwierig.
09:17Es geht nicht gleich von jetzt auf dann.
09:18Ich will und kurz ist das passiert.
09:20Auf keinen Fall.
09:22Wenn wir oft um irgendwas bitten,
09:24zeigt das ja auch die Ernsthaftigkeit.
09:26Dass wir das,
09:27was wir bitten,
09:28auch wirklich,
09:28auch wirklich wollen.
09:30Die Reihenfolge der Wirkung des Heiligen Geistes entspricht den drei großen Ämtern Christi des Mittlers,
09:40als Prophet,
09:42als Prophet,
09:42Priester und König.
09:45Als Prophet wird er zuerst vom Verstand erfasst,
09:48wenn die Wahrheit Gottes von seinen Lippen empfangen wird.
09:51Als Priester nehmen zweitens ihn Herz und Gefühl des Sünders an und vertrauen ihm,
09:59wenn seine glorreiche Person der Seele vorgestellt und liebgemacht wird durch das Werk der Gnade,
10:04das er für diese Menschen vollbracht hat.
10:06Und drittens,
10:09als Herrn und König muss sich unser Wille ihm unterwerfen,
10:12so dass wir seine Herrschaft untergeordnet sind
10:15und seinem Regiment ergeben
10:17und seine Gebote halten.
10:25Wer meine Gebote hält,
10:27der ist es, der mich liebt.
10:33Wie gesagt,
10:34die Gebote zu halten,
10:35das führt nicht zu unserer Errettung,
10:37das geht nicht.
10:39Aber die Gebote halten,
10:40das zeigt, dass wir Christus lieben.
10:43Das ist das.
10:46Wir müssen nichts mehr halten.
10:48Paulus sagt uns,
10:49es ist alles erlaubt,
10:50aber nicht alles ist nützlich.
10:53Wir müssen gar nichts.
10:55Das ist altes Testament,
10:57da mussten die die Gebote halten.
10:59Wir, wir sind jetzt unter der Gnade,
11:02wir dürfen die Gebote halten.
11:04Das ist der Unterschied.
11:05Wir werden nicht durch die Gebote,
11:14durch das Halten der Gebote gerettet.
11:16Das Halten der Gebote zeigt,
11:18dass wir gerettet sind.
11:20Das ist es.
11:21Das ist gruselig hier.
11:24Es geht ganz schön steil ab hier.
11:27Naja, wird schon gehen.
11:31Der Herr Jesus wird sich mit nichts weniger zufrieden geben,
11:34als unserem Herzensdron.
11:35Um das zu tun,
11:37wird der Heilige Geist
11:39unsere fleischlichen Vernunftsschlüsse zerstören
11:41und jede Höhe,
11:43die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt
11:45und jeden Gedanken gefangen nehmen,
11:47unter den Gehorsam Christi.
11:492. Korinther 10, Verse 4 und 5
11:52Dann werden wir freiwillig und gern sein Joch auf uns nehmen,
11:58dieses Joch, das, wie ein alter Puchetaner es ausdrückte,
12:02sanft ist,
12:03da es mit Liebe gepolstert ist.
12:10Niemand kann zu mir kommen,
12:11wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht.
12:14Johannes 6, 44
12:15Dieses Ziehen bewirkt der Heilige Geist,
12:21erstens, indem er den Verstand erleuchtet,
12:24zweitens, indem er die Gefühle erweckt,
12:26drittens, indem er den Willen von der Knechtschaft der Sünde befreit
12:30und ihn Gott zuneigt.
12:31Durch das unwiderstehliche Werk der Gnade
12:35wendet der Heilige Geist den Willen,
12:38der sich zuvor nur der Sünde und Eitelkeit zuwandte
12:41und kehrt ihn zu Christus.
12:45Dein Volk ist voller Willigkeit am Tage deiner Macht.
12:49Psalm 110, Vers 3
12:50Jetzt kommt jemand.
12:54Doch auch wenn Gottes Macht auf einen Menschen wirkt,
12:57verstößt der Heilige Geist nicht,
12:58gegen das Vorrecht des Willens frei zu handeln.
13:02Er überzeugt ihn moralisch.
13:05Er bezwingt die sündige Widerspenstigkeit des Willens.
13:09Er überwindet dessen Voreingenommenheit und gewinnt
13:12und zieht ihn durch die liebreizende Anziehungskraft der Gnade.
13:15Spurgeon sagt in seiner Predigt über Johannes 6, 737
13:25Gott behandelt den Menschen niemals so, als wäre der Mensch ein Tier.
13:38Er zerrt ihn nicht mit Wagenseilen,
13:40er behandelt die Menschen als Menschen.
13:43Und wenn er sie mit Seilen bindet,
13:45dann sind es Seile der Liebe und menschliche Taue.
13:48Ich mag Macht über den Willen eines anderen ausüben
13:52und dennoch ist der Wille dieses anderen vollkommen frei,
13:56weil der Zwang ausgeübt wird in einer Art und Weise,
14:00die mit den Gesetzen des menschlichen Denkens übereinstimmt.
14:03Wenn ich jemandem zeige,
14:09dass eine bestimmte Handlungsweise vorteilhaft für ihn ist,
14:13wird er sich verpflichtet fühlen, sie zu befolgen,
14:16aber darin ist er vollkommen frei.
14:18Würde der Wille eines Menschen
14:21durch einen natürlichen Vorgang unterworfen oder gebunden,
14:25sollte beispielsweise das Herz des Menschen
14:27durch einen chirurgischen Eingriff von ihm entnommen
14:30und herumgedreht werden,
14:32dann wäre das völlig unvereinbar mit menschlicher Freiheit
14:35oder sogar mit der menschlichen Natur.
14:40Jetzt saust du den Chat über uns.
14:44Hört das?
14:46Ja.
14:48Oh, komm.
14:54Und doch denken einige vermutlich,
14:56das sei es, was wir meinen,
14:57wenn wir von der Unwiderstehlichkeit der göttlichen Gnade sprechen.
15:01Aber wir meinen nichts dergleichen.
15:04Wir meinen, dass hier Hofer Jesus weiß,
15:07dass der ganze Mensch unterworfen werden kann
15:09durch unwiderstehliche, an den Verstand gerichtete Argumente,
15:13durch mächtige, an die Gefühle appellierende Gründe
15:16und durch den geheimnisvollen Einfluss des Heiligen Geistes,
15:22der auf alle Kräfte und Leidenschaften der Seele wirkt.
15:25Dann wird, wo einst Rebellion war, gehorsam sein,
15:30wo einst Entschlossenheit gegen den Allerheiligsten herrschte,
15:33der Mensch die Waffen seiner Rebellion strecken und schreien,
15:37ich ergebe mich, ich ergebe mich.
15:39Bezwungen von der souveränen Liebe und durch die Erleuchtung,
15:43die du mir erteilt hast,
15:45gebe ich mich deinem Willen.
15:46Zitat Ende, das Pörtchen.
15:53Oh, hier ist es bequem, es drückt ein bisschen im Rücken,
15:56aber es ist bequemer als gestern.
15:57Die vollkommene Übereinstimmung zwischen dem freien geistlichen Handeln
16:07eines Wiedergeborenen und der wirksamen Gnade Gottes,
16:10die ihn dorthin bewegt,
16:12wird deutlich aus 2. Korinther 8, 16 und 17.
16:15Dort steht,
16:18Gott aber sei Dank,
16:19der denselben Eifer für euch in das Herz des Titus gegeben hat,
16:23denn er nahm zwar das Zureden an,
16:26doch weil er noch eifriger war,
16:27ist er aus eigenem Antrieb zu euch gegangen.
16:32Titus wurde durch die Ermahnung des Paulus zu diesem Berg bewegt
16:35und war aus eigenem Antrieb willens, es auszuführen.
16:40Und doch war es Gott,
16:42der denselben Eifer für euch in das Herz des Titus gegeben hat?
16:46Gott beherrscht die inneren Gefühle und Handlungen des Menschen,
16:50ohne dabei ihre Freiheit oder Verantwortung anzurühren.
16:54Der Eifer des Titus entsprang spontan seinem eigenen Herzen
16:58und offenbarte seinen Charakter.
17:01Dennoch war es Gott,
17:02der Titus dazu brachte,
17:03Gottes Wohlgefallen sowohl zu wollen,
17:06als auch zu vollbringen.
17:07Philippa 2, 13.
17:12Ja, das wirkt Gott in uns
17:13und jetzt ist die Frage,
17:15sperren wir uns dagegen
17:16oder wollen wir das, was er will,
17:17was wir tun?
17:22Das Optimum ist natürlich,
17:23wenn wir das, was er will, auch wollen.
17:27Wir kennen ja die Geschichte von Jonah,
17:28Gott hat gesagt,
17:29geh nach Nineveh,
17:30verkündige gegen die Stadt.
17:31In 40 Tagen wird Jonah vernichtet.
17:34Und Jonah hat nichts anderes zu tun gehabt,
17:36als abzuhauen.
17:37Ist auf dem Schiff nach Tarsis,
17:39hat gesagt,
17:39nee, das mache ich nicht,
17:41das will ich nicht.
17:42Und dann ist das Schiff untergegangen
17:43und wie die Geschichte weitergeht,
17:45das wisst ihr ja.
17:47Das ist zum Beispiel so,
17:48da hat er zum Beispiel das,
17:49was Gott gesagt hat,
17:49nicht gewollt.
17:52Wenn wir aber zum Beispiel
17:53Missionseinsätze machen,
17:55das will ja Gott,
17:56dass wir Missionen,
17:57dass wir alle zu Jüngern machen.
18:00Wenn wir das wollen,
18:01ist es das, was Gott will,
18:02was wir auch wollen.
18:03Und das ist Gott wohlgefällig,
18:07wenn wir das wollen,
18:08was er will.
18:12Wenn wir das wollen,
18:13was wir wollen,
18:15dann ist es Gott nur wohlgefällig,
18:18wenn wir wollen,
18:19was er will.
18:19Also, versteht ihr?
18:21Gut,
18:27kein Sünder kommt in rettender Weise
18:29zu Christus
18:30oder nimmt ihren wahrhaft
18:31im Herzen an,
18:33solange nicht sein wille frei
18:34in diesen...
18:35Nochmal...
18:39Moment.
18:40Also,
18:46kein Sünder kommt in rettender Weise
18:48zu Christus
18:49oder nimmt ihn wahrhaft
18:50im Herzen an,
18:51solange nicht sein Wille frei
18:52in die schweren
18:55und selbstverleugnenden Bedingungen
18:57einwilligt
18:57und nicht nur theoretisch zustimmt,
19:00unter denen Christus
19:01ihm in den Evangelien
19:05angeboten wird.
19:07Kein Sünder ist bereit,
19:08um Christi Willen
19:09allem zu entsagen,
19:11das Kreuze auf sich zu nehmen
19:12und ihm auf dem Weg
19:14des unumschränkten Gehorsams
19:15zu folgen,
19:16solange das Herz
19:17ihn nicht wahrhaft wertschätzt
19:19als den Schönsten
19:20unter Zehntausend?
19:23Das wird niemand tun,
19:24dessen Verstand
19:25nicht übernatürlich erleuchtet
19:27und dessen Gefühle
19:28nicht übernatürlich
19:29erweckt worden sind.
19:31Offensichtlich würde sich
19:32niemand mit ehelichen
19:33Zuneigungen
19:34an eine Person binden,
19:36die er nicht für die beste
19:37Wellbare hält.
19:39Wenn der Heilige Geist
19:41uns von unserer Lehre
19:42überzeugt
19:43und uns Christi
19:44Fülle zeigt,
19:45unsere Schuld
19:46und seine Gerechtigkeit,
19:48unsere Unreinheit
19:49und die reinigenden
19:51Verdienste seines Blutes
19:52und der Verdorbenheit
19:53und seine Heiligkeit,
19:56dann wird das Herz gewonnen
19:58und das Widerstreben
19:59und das Widerstreben
19:59des Willens
20:00überwunden.
20:10Moment,
20:11geht gleich weiter.
20:12Bis man den Rucksack
20:13kriegt,
20:14dass der nicht wegrutscht,
20:14dann ist der weg.
20:16Perfect.
20:16Das Widerstreben
20:34des Willens
20:34überwinden,
20:37das ist es.
20:38Wir müssen wollen.
20:42Das ist diese Mitwirkungspflicht,
20:45die ich letztens gemeint habe
20:46in dem anderen Video.
20:47Gott zwingt uns zu nichts,
20:53zu gar nichts.
20:55Er lässt uns unseren Willen.
20:58Wenn wir nicht wollen,
20:59dann lässt er uns auch.
21:01Er wird uns dann züchtigen
21:02auf irgendeine Art und Weise.
21:05Aber er wird uns niemals
21:06jetzt zwingen,
21:07dass wir,
21:09er das macht er nicht.
21:11Er wird uns irgendwie korrigieren,
21:14indem er irgendwie eingreift,
21:15aber er zwingt uns jetzt nicht,
21:19er zwingt ja auch niemanden
21:20umzukehren,
21:21sich zu bekehren.
21:21Das ist ein Ratschlag.
21:23Das ist einfach
21:24ein gut gemeinter Ratschlag
21:25und keine Drohung.
21:28Ich habe mal mit jemandem
21:29diskutiert,
21:30ja Gott droht uns immer
21:31mit Hölle.
21:33Das ist kein Drohnen,
21:34liebe Leute.
21:35Das ist eine Warnung
21:36und eine Warnung
21:37ist etwas völlig anderes
21:38als eine Drohung.
21:39Habe ich schon mal gesagt,
21:41aber es ist schon länger her,
21:42eine Drohung ist,
21:43wenn ich sage,
21:43ich hau dir eine rein.
21:44Eine Warnung ist,
21:45wenn ich sage,
21:46Vorsicht, Loch.
21:48Das ist der Unterschied.
21:50Aber das hat derjenige
21:50nicht verstanden.
21:53Wer könnte partout
21:54den Unterschied
21:55zwischen Drohung
21:55und Warnung nicht,
21:58wer könnte da gerne
21:59einen Unterschied sehen?
22:02Naja.
22:05Also,
22:07dann wird das Herz gewonnen
22:08und das Widerstreben
22:09des Willens überwunden.
22:11Die heilige
22:14und geistliche Wahrheit
22:15Gottes findet
22:17in der natürlichen Seele
22:18nichts,
22:19was ihrer Art entspreche,
22:20sondern nur etwas,
22:21was ihr zuwider ist.
22:24Johannes 15, 18,
22:25Römer 8 und 7
22:26Die Forderungen
22:30Christi sind
22:31zu demütigend
22:31für unseren
22:32natürlichen Stolz,
22:34zu durchforschend
22:35für das verhärtete Gewissen
22:36und zu streng
22:37für unsere
22:37fleischlichen Lüste.
22:40Ein Wunder
22:41der Gnade
22:41muss in uns
22:42gewirkt werden,
22:43ehe diese
22:43schreckliche
22:44Verdorbenheit
22:45unserer Natur,
22:46dieser furchtbare
22:47Zustand der Dinge
22:48geändert wird.
22:51Dieses Wunder
22:51der Gnade
22:52besteht darin,
22:53den Widerstand
22:54der innewohnenden
22:55Sünde zu überwinden
22:56und die Wünsche
22:57und Sehnsüchte
22:58auf Christus
22:59hin auszurichten.
23:01Dann wird der
23:02Welle rufen,
23:02wie es in einem
23:03Lied heißt.
23:04Nein,
23:06ich ergebe mich,
23:07ich ergebe mich,
23:08ich kann keinen
23:09Widerstand mehr leisten,
23:11ich sinke dahin
23:12durch Liebe
23:12bis zum Tod gedrängt
23:14und ergreife dich
23:15den Sieger.
23:17Ja,
23:18und das ist schwer,
23:19das ist schwer
23:20für jemanden,
23:21der unglaublich ist,
23:22das ist ein
23:22unglaublich langer Weg,
23:25ist ja eigentlich
23:25bloß ein kurzer Schritt,
23:27die Selbsterkenntnis
23:28und die Umkehr,
23:29aber das ist für die
23:30meisten ein langer,
23:31langer Weg.
23:32Manche bekehren sich
23:33mit 80,
23:3485 kurz vor ihrem Tod.
23:39Ja,
23:39das liebt uns nicht,
23:40das wollen wir nicht,
23:41wir widerstreben
23:42eine ganze Sache,
23:42wir sperren uns dagegen,
23:44uns kontrollieren zu lassen,
23:45fremdbestimmt,
23:46fremdbestimmt zu sein
23:48ist es ja,
23:49diese völlige Unterwerfung,
23:50das ist ja eine
23:51Fremdbestimmung,
23:53indem wir uns Gott
23:54voll ausliefern
23:55und das schmeckt uns nicht.
23:56das ist das,
23:59was der Spruch der Schlange
24:00angerichtet hat,
24:00ihr werdet sein wie Gott.
24:04Das ist das.
24:06Das hört man oft.
24:08Was willst du mal
24:09werden beruflich?
24:10Ich will mich
24:10selbst verwirklichen.
24:12Das ist genau
24:13das Gegenteil
24:13von dem,
24:14was Gott verlangt,
24:15diese Demut,
24:16Selbstverwirklichung.
24:17Ich will alles
24:19aus mir rausholen,
24:20ich will was aus mir machen.
24:22Wir sollen was aus uns machen,
24:23wir sollen es klein machen
24:24vor Christus,
24:26dass er in uns stark wird.
24:30Hier steht alles Kopf,
24:31unser ganzes Denken,
24:32unser ganzes Denken
24:32ist alles beschädigt
24:34durch den Sündenfall.
24:44Eine wunderschöne
24:45Veranschaulichung,
24:46dafür findet sich
24:47in Ruth 1,
24:49Verse 14 bis 18.
24:52Naomi,
24:53eine zurückgefallene Gläubige,
24:55steht im Begriff,
24:56das ferne Land zu verlassen
24:57und im bildhaften Sinne
25:00ins Vaterhaus zurückzukehren.
25:03Ihre zwei Schwiegertöchter,
25:04alle drei Frauen,
25:05sind verwitwet,
25:07möchten gern mit ihr gehen.
25:09Naomi bittet sie
25:10verantwortungsbewusst,
25:11die Kosten zu überschlagen.
25:13Lukas 14, 28,
25:15das sagt auch der Herr Jesus.
25:17Wenn ihr mir nachfolgen wollt,
25:19überschlagt die Kosten.
25:22Also,
25:23Naomi bittet sie
25:24verantwortungsbewusst,
25:25die Kosten zu überschlagen,
25:26anstatt sie zu drängen,
25:27nach ihrem ersten Impuls zu handeln.
25:31Sie weist ihre Schwiegertöchter
25:32auf die Schwierigkeiten
25:33und Prüfungen hin,
25:34die sie erwarten werden.
25:35Für Orpha war das zu viel.
25:40Ihre Güte ist wie die Morgenwolke
25:42und wie der Tau,
25:43der früh verschwindet,
25:44Hosea 6, 4.
25:45So ist es auch bei denen,
25:49die mit dem steinigen Ackerboden
25:51verglichen werden
25:52und unzähligen anderen.
25:55In strahlendem Gegensatz
25:57dazu lesen wir von Ruth,
25:58dass sie sich an Naomi hängt
26:00und sagt,
26:01dringe nicht in mich,
26:02dich zu verlassen,
26:04von dir weg umzukehren.
26:05Denn wohin du gehst,
26:11dahin will auch ich gehen
26:12und wo du bleibst,
26:14da bleibe auch ich.
26:17Dein Volk ist mein Volk
26:18und dein Gott ist mein Gott.
26:23Welch Tiefe und Lieblichkeit
26:24der Gefühle sehen wir hier,
26:27welch ganzherzige Selbstergebung.
26:30Sehen wir nur,
26:31wie Ruth freiwillig
26:34und bereitwillig ihre Heimat
26:36und Verwandtschaft verlässt
26:37und sich von allen
26:38natürlichen Bindungen losreißt.
26:41Sie reagiert mit taubem Ohr
26:43auf das Drängen ihrer Schwiegermutter
26:44zu ihren Göttern
26:46und ihrem Volk zurückzukehren.
26:49Sehen wir,
26:50wie sie dem Götzendienst entsagt
26:52und allem,
26:53was dem Fleisch lieb ist,
26:58um dem lebendigen Gott
27:00anzubeten und zu dienen.
27:04Sie achtet alles für Verlust
27:07um Gottes Gunst
27:08und Heilswillen
27:09und ihr künftiges Verhalten beweist,
27:11dass ihr Glaube echt war
27:13und ihr Bekenntnis aufrichtig.
27:18Ja, nichts als ein Wunder Gottes
27:20in ihrer Seele kann das erklären.
27:22Es war Gott,
27:23der in ihr wirkte,
27:25sowohl das Wollen
27:25als auch das Wirken
27:27zu seinem Wohlgefallen.
27:28Philippa 2,13 steht das.
27:43Ja,
27:44ein bisschen drückt zum Rücken.
27:47Ja, irgendwie ist ein komischer Stein.
27:50So ein ganz lehner Kiesel,
27:51der rausguckt.
27:52Muss man wegkloppen mit dem Hammer.
27:53Dann ist das angenehm hier.
28:00Er zog sie mit Seilen der Liebe.
28:03Die Gnade triumphierte über das Fleisch.
28:05Solcher Natur ist jede echte Bekehrung
28:08eine völlige Auslieferung
28:09des Denkens, Herzens
28:11und Willens an Gott
28:12und seinen Christus.
28:14Und von solchen Bekehrten
28:16wird gesagt,
28:17diese sind es,
28:18die dem Lamm folgen,
28:19wohin es auch geht.
28:20Offenbarung 14,4
28:22Die Beziehung zwischen
28:26einerseits Gottes Erleuchtung
28:27unseres Verstandes
28:29und seiner Erweckung
28:30unserer Gefühle
28:30und andererseits
28:32der Einwilligung
28:33unseres Willens
28:34wird deutlich aus
28:35Psalm 119, Vers 34
28:37Gib mir Einsicht
28:39und ich will dein Gesetz bewahren
28:41und es halten
28:42von ganzem Herzen.
28:45Spurgeon wiederum sagt,
28:47Zitat
28:47Eine Wiedergeburt
28:50und echte Erkenntnis
28:52führt sicher dazu,
28:54dass das Gesetz
28:54fromm verehrt
28:55und ehrfürchtig
28:56im Herzen bewahrt wird.
28:59Der Geist Gottes bewirkt,
29:00dass wir den Herrn erkennen
29:01und etwas verstehen
29:03von seiner Liebe,
29:04Weisheit,
29:05Heiligkeit
29:05und Majestät.
29:08Und das Ergebnis ist,
29:09dass wir das Gesetz ehren
29:11und unsere Herzen
29:12unter den Glaubensgehorsam
29:13ergeben.
29:14Der Verstand wirkt sich
29:16auf die Gefühle aus.
29:18Er überzeugt das Herz
29:19von der Schönheit
29:20des Gesetzes,
29:21sodass die Seele
29:22des Gesetzes
29:23mit all ihrer Kraft liebt.
29:25Und dann offenbart es
29:27die Majestät
29:27des Gesetzgebers
29:28und die ganze Natur
29:30beugt sich
29:30vor seinem höchsten Willen.
29:33Nur der gehorcht Gott,
29:34der sagen kann,
29:36Mein Herr,
29:36ich will dir dienen
29:37und das von ganzem Herzen tun.
29:40Und das kann niemand sagen,
29:41solange er nicht
29:42die innere Erleuchtung
29:44durch den Heiligen Geist
29:45als freie Gabe
29:46empfangen hat.
29:56Zitat Ende
29:57Bevor wir zu unserem
30:01letzten Abschnitt kommen,
30:03müssen wir noch kurz
30:03auf 1. Petrus 2,
30:05Verse 4-5 eingehen.
30:08Zu ihm kommend
30:09als zu einem
30:10lebendigen Stein,
30:11lasst euch auch selbst
30:12als lebendige Steine
30:14aufbauen,
30:15als ein geistliches Haus.
30:18Hat die souveräne Gnade
30:20Gottes mich dazu geneigt,
30:21zu Christus zu kommen?
30:23Dann ist es meine Pflicht
30:24und mein Interesse,
30:25in ihm zu bleiben.
30:27Johannes 15, 4
30:28Bei ihm zu bleiben,
30:32in meinem Leben
30:32des Glaubens
30:33und seinem Geist
30:34in mir wohnen zu lassen,
30:36ohne ihn zu betrüben.
30:38Epheser 4, 30
30:39Oder sein Wirken
30:40zu unterdrücken.
30:421. Thessalonicher 5, 19
30:44Es ist nicht genug,
30:48dass ich einmal
30:48an Christus geglaubt habe.
30:50Ich muss täglich
30:51in ihm und für ihn
30:52im Glauben leben.
30:53Galater 2, 20
30:55Wenn wir so beständig
30:57zu ihm kommen,
30:58werden wir aufgebaut
30:59als ein geistliches Haus.
31:02Auf diese Weise
31:03wird das Leben
31:03der Gnade erhalten,
31:05bis es ins Leben
31:05der Herrlichkeit übergeht.
31:08Der Glaube
31:08muss ständig
31:09aus seiner Fülle
31:10Gnade um Gnade
31:11empfangen.
31:12Johannes 1, 16
31:13Wir müssen uns
31:15täglich erneut
31:16ihm weihen
31:17und das Herz
31:18von ihm
31:18in Besitz nehmen lassen.
31:20Das war unser Kapitel
31:25heute.
31:26Unsere Tagesdose
31:27ist praktisch
31:28für
31:28alle, die
31:33zu Christus kommen
31:34wollen.
31:36Zu Christus kommen
31:37mit dem Willen.
31:38Darum ging es
31:39heute.
31:39Ja.
31:44Da wollen wir
31:45Ach, das waren die Blätter.
31:49Ich dachte, jetzt kommt
31:49hier ein Vogel.
31:50Das klang so.
31:51Das waren bloß die Blätter.
31:52Hier ist eine Espe.
31:53Das rasselt so.
31:55Da wollen wir
31:55den Herrn Jesus
31:56noch uns anbefehlen,
31:57dass er uns
31:58den Willen schenken möchte,
31:59den wir brauchen,
32:01der oft fehlt.
32:01Ich habe Angst,
32:06dass hier irgendwas
32:06runterfällt.
32:07Dann ist das weg.
32:09Mache ich es lieber so.
32:10Mit der Brille.
32:12Ja, Herr Jesus,
32:13hab Dank für das Kapitel
32:14heute, was du uns
32:14heute wieder vorgestellt
32:15hast.
32:16Zu Christus kommen
32:16durch den Willen.
32:19Ja, Herr Jesus,
32:19du siehst,
32:20dass wir oft rumeiern
32:21und rumbackeln
32:21und gar nicht so richtig
32:23wollen und dann doch
32:24wollen und dass wir
32:25eigentlich oftmals
32:25gar nicht wissen,
32:26was wir wollen.
32:28Herr Jesus,
32:28wir wollen dich bitten,
32:29dass du uns den Willen
32:30gibst, dir zu folgen.
32:31Wenn er noch nicht
32:32vorhanden ist
32:33oder bloß rudimentär
32:35vorhanden ist,
32:36dass du uns den Willen
32:37schenkst, dir nachzufolgen,
32:39dein Wort zu tun,
32:40dich oder uns
32:42dir zu unterwerfen.
32:45Ja, das ist nicht einfach.
32:46Da sperrt sich in uns was.
32:50Unser ganzes,
32:51unser ganzer Charakter
32:52sperrt sich gegen
32:52Fremdbestimmungen.
32:53Herr Jesus,
32:54und wir wollen dich bitten,
32:55falls das noch nicht so ist,
32:56dass du uns da hilfst,
32:57dass du uns den Willen
32:58schenkst.
32:59Ja,
33:02so wollen wir dir alle
33:03anbefehlen,
33:04auch unsere Familienangehörigen,
33:05die noch nicht
33:07zu dir gefunden haben,
33:08dass sie dich doch
33:09noch erkennen und annehmen,
33:10dass sie auch
33:11gerettet werden können.
33:13Und wir wollen dir auch
33:15das Volk Israel
33:16ganz besonders anbefehlen,
33:18dass du Frieden
33:18und umkehrschenkst
33:22vor allen Dingen.
33:24Das ist ja die
33:25Sache da unten
33:26in Israel,
33:27das ist ja
33:28ihre Gottlosigkeit
33:30oder ihres.
33:31Gottlos sind die ja nicht,
33:32die verwerfen ja
33:33den Christus
33:34und das ist halt
33:35der Tatsache
33:36geschuldeter Jesus.
33:37Und wir wollen wir dich bitten,
33:38dass du dich denen zeigst,
33:39irgendwie offenbarst,
33:40dass sie dich erkennen,
33:41dass du die Decke
33:42von den Augen wegnimmst,
33:43dass viele noch
33:45gerettet werden können,
33:46bevor es zu spät ist.
33:48Herr Jesus,
33:49wir wollen dir auch danken,
33:50dass du gnädig bist,
33:52uns hilfst,
33:53bei allen unseren Schwachheiten,
33:55dass du uns immer wieder aufhilfst,
33:56wenn wir straucheln
33:57und hab Dank dafür,
33:59dass du dich hingegeben hast,
34:00dass du unsere Schuld bezahlt hast,
34:02dass du das Problem
34:03der Sünde gelöst hast
34:04und hast gelitten dafür.
34:08Und Herr Jesus,
34:09hab recht,
34:09herzlich Dank dafür
34:10und Lob und Preis,
34:11natürlich dem himmlischen Vater auch,
34:13Lob, Dank und Preis dafür,
34:14dass er dich geopfert hat.
34:17Himmlischer Vater,
34:17hab auch du herzlich Dank
34:19in Jesu Christi Namen.
34:20Amen.
34:23Ja.
34:26Ging ziemlich gut heute mit dem Lesen,
34:28wenig verlesen.
34:29Manchmal ist das grauenhaft,
34:30manchmal kriegst du die Würde
34:32einfach nicht zusammen.
34:33Manchmal geht's,
34:34wie heute.
34:34Wenn ich jetzt wüsste,
34:39wie ich hier aufstehe,
34:40ohne dass mir hier alles wegfliegt,
34:42dann würde ich euch noch einmal
34:43die Landschaft zeigen.
34:46Moment, ich muss mal.
34:51Moment, ich zeig euch das nochmal,
34:53da muss ich aber mal dazu aufstehen.
34:54Ich habe Angst,
35:00dass ich hier abschnappe und runterfalle.
35:02Ganz schön hoch.
35:05Moment.
35:08Ah, jetzt.
35:13Meine Sache steht noch, schön.
35:15Wunderbar.
35:31Wunderschön.
35:32Jetzt setze ich mich mal
35:48andersrum hin.
35:51Ja, das ist es schon wieder gewesen
35:53für heute.
35:55Unsere Dosis für heute.
35:57Moment.
35:57Moment.
35:59Ich weiß gar nicht,
36:04was ich erzählen soll heute wieder.
36:06Ist eigentlich alles gesagt.
36:08Wir müssen wollen.
36:10Wir müssen also wollen.
36:12Das ist das.
36:14Darum geht's.
36:15Das ist das Um und Auf.
36:18Das wir wollen.
36:21Das ist ja bei den meisten so.
36:23Ach, lass uns mit Christus in Ruhe.
36:24Die wollen gar nicht.
36:25Und das ist das Problem.
36:26Und den Willen können wir zum Beispiel,
36:30wenn unsere Verwandten nicht wollen,
36:33können wir ja den Willen abbitten.
36:35Für die.
36:36Letztendlich müssen die umkehren.
36:38Das ist ihre eigene Verantwortung.
36:40Aber Gott sagt ja,
36:42dass die,
36:43wenn jemand gläubig
36:45oder zum Glauben gekommen ist,
36:46dass die anderen dadurch
36:47in seinem Haus
36:47ganz besonders gesegnet sind.
36:52Und wir sollten da dranbleiben.
36:53Wenn ihr Verwandte habt oder so,
36:55die umbekehrt sind,
36:57wo ihr wisst,
36:58die fahren.
36:59Die fahren auf dem Abgrund zu.
37:01Dann bleibt dem Gebet dran.
37:03Manche beten 30 Jahre.
37:04Dann bekehren die sich.
37:06Die Angehörigen.
37:08Das passiert nicht immer so schnell,
37:09wie wir das wollen.
37:11Ich bete auch schon Jahre
37:12für meine Familie.
37:13Ja, ihr Lieben,
37:22ich habe keine Ahnung,
37:23was ich noch erzählen soll.
37:26Deswegen werden wir jetzt
37:27das hier beenden.
37:29Und ich freue mich schon
37:31aufs nächste Video.
37:33Dann geht's.
37:34Moment, ich gucke noch mal nach,
37:36was wir als nächstes machen.
37:37aus dem Buch mit dem Willen.
37:41Das hatten wir jetzt gerade weg.
37:44Zu Christus kommen Hindernisse.
37:46Das sind elf Seiten.
37:47Das wird ein längeres.
37:50Es ist ziemlich kurz heute.
37:51Unter 40 Minuten sind wir.
37:53Zu Christus kommen Hindernisse.
37:56Das ist interessant.
37:58Was hindert uns,
37:59zu ihm zu kommen?
38:00Ja, das ist schon mal
38:04unser eigenes Ich.
38:05Da kann ich schon mal,
38:06das ist schon mal klar.
38:09Ich habe ja früher auch.
38:11Ich wollte eigentlich,
38:12ich wollte nichts von Gott wissen.
38:13Ich habe gesagt,
38:14lass mich schon gut damit,
38:15mit dem Mist.
38:16Ja.
38:18Sehen wir das nächste Mal.
38:19Vielleicht morgen?
38:21Ich weiß nicht,
38:22morgen Mittwoch ist immer.
38:24Naja, schauen wir mal.
38:25Spätestens Donnerstag.
38:27Also dann wünsche ich euch
38:28alles Gute.
38:28Mit Gottes Segen.
38:30Und guckt euch die Videos nochmal an.
38:34Das ist wichtig,
38:35dass ihr versteht,
38:37dass das nicht einfach so getan ist.
38:38Ja, Herr Jesus,
38:39dich gibt's.
38:40Schön.
38:40Ich bin gerettet.
38:42Nee, nee, nee.
38:43Das ist zu einfach.
38:46Also, dann macht's gut.
38:50Bleibt behütet.
38:51Prüft alles.
38:51Behaltet das Gute.
38:52Bis zum nächsten Mal.
38:54Ciao.
38:54Salut.
38:55Servus.
38:56Bye.
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