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Teil 2 von 2: https://dai.ly/x9ozako
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CortometrajesTranscripción
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00:02:31Die Tochter des Arztes hatte den Unfall vom Fenster des Hauses aus beobachtet und konnte
00:02:35die Nachbarin verständigen, die wiederum im Bluthof Nachricht gab, sodass der unter schrecklichen
00:02:41Schmerzen Leidende schließlich ins Krankenhaus der mehr als 30 Kilometer entfernten Kreis
00:02:46stattgebracht werden konnte.
00:02:48Die Nachbarin, eine alleinstehende Frau um die 40, war die Hebamme des Dorfes, die im
00:02:54Hause des Arztes seit dem Kind bei Tod von dessen Frau eine unentbehrliche Stellung als
00:02:59Haushälterin und Sprechstundenhilfe inne hatte.
00:03:03Nachdem sie die beiden Kinder des Arztes versorgt hatte, kam sie zur Schule, um Karl, ihren eigenen
00:03:09Sohn, zu holen.
00:03:10Waren Sie bei Anni?
00:03:11Kannst du nicht grüßen?
00:03:12Guten Tag, Frau Wagner.
00:03:13Entschuldigen Sie bitte.
00:03:14Grüß dich, Laura.
00:03:15Wir machen uns solche Sorgen, wissen Sie?
00:03:17Deshalb hat er manchmal seine Erziehung vergessen.
00:03:19Ist schon recht.
00:03:20Wie geht es Ihnen, Herr Doktor?
00:03:21Nicht sehr gut.
00:03:22Wird er im Krankenhaus bleiben?
00:03:24Weiß nicht.
00:03:25Wir werden zu Anni gehen.
00:03:26Vielleicht können wir ja irgendwie helfen.
00:03:27Ja, gut.
00:03:28War schön, der Sing.
00:03:29Na?
00:03:30Dann zeigt der Mutter, wie du mitgesungen hast.
00:03:35Guten Tag.
00:03:35Guten Tag.
00:03:39Auf Wiedersehen, Herr Lehrer.
00:03:40Guten Tag, bitte.
00:03:41Guten Tag, Herr Lehrer.
00:03:42Guten Tag.
00:03:47Jetzt, wer es denn dort ist.
00:03:49Ich weiß nicht, weshalb, aber wenn ich mich recht erinnere, erschien es mir damals merkwürdig,
00:03:58dass die Gruppe der Kinder um Clara sich nicht wie üblich nach dem Unterricht zerstreute
00:04:03und jeder nach Hause strebte, sondern dass alle geschlossen Richtung Dorfende zogen.
00:04:08Wenn du willst, schneide ich dir wieder ein paar Tiere aus.
00:04:13Wie vorige Woche.
00:04:16Willst du?
00:04:17Wir könnten sie zusammen anmalen, ja?
00:04:33Oder wir könnten sie aus dem schönen Bundpapier ausschneiden.
00:04:37Das Goldene.
00:04:37Erinnerst du dich, das ich zu Ostern bekommen habe?
00:04:39Lass nur.
00:04:46Lass nur.
00:05:05So.
00:05:07Jetzt mache ich uns was zu essen.
00:05:08Wenn er gar nicht mehr wiederkommt.
00:05:13Was?
00:05:15Ach, komm.
00:05:17Das ist ja doch nicht so blöd.
00:05:19Das geht genauso vorbei, wie wenn man eine Grippe hat.
00:05:25Erinnerst du dich vorigen Winter?
00:05:29Da ist es dir doch gar nicht gut gegangen, oder?
00:05:32Und nach...
00:05:33Das ist ja doch nicht so...
00:05:35...
00:05:35...
00:05:36...
00:05:40Das ist ja doch nicht so blöd.
00:05:43Also, wenn du dich vorigen...
00:05:49...
00:05:49...
00:05:50Hola, Adi.
00:06:17¿Cómo te va? ¿Puedo ayudarte?
00:06:20¿Cómo te va? ¿Qué te va?
00:06:21¿Cómo te va?
00:06:22¿De dónde va? ¿A видео de nosotros?
00:06:24¡De ho lepa, qué bien!
00:06:25Te va no apartar nooit!
00:06:26¿Por te, vara sea el maízabí,
00:06:29¿ EQ �aste!
00:06:31De sube inud je ohh!
00:06:32¿De du reititas siempre por?
00:06:34Y sietegr dollars.
00:06:35¡ nosotros vamos a mir!
00:06:36¡Ja, sí!
00:06:37¡H PRESEN!, ¡se r quiet certeza!
00:06:38¡Ó distante!
00:06:40¡Y ve motivada
00:06:43los de eso!
00:06:50Es tut mir leid, Gnigefrau.
00:07:01Sie spielen einfach zu gut für mich.
00:07:03Si es auf sich zu entschuldigen.
00:07:04Konzentrieren Sie sich.
00:07:05Das nützt uns beiden mehr.
00:07:07Um die Wahrheit zu sagen,
00:07:08Sie spielen in erster Linie zu schnell für mich.
00:07:09Ich bin nicht Friedrich der Große.
00:07:11Er hätte auch kaum Schubert gespielt.
00:07:13Also, nochmal Beginn Variation.
00:07:20Hör zu, mein Lieber.
00:07:36Wenn dir die Musik gefällt,
00:07:37dann setz dich hier zu mir
00:07:38und blätter meine Noten um.
00:07:39Wenn dir bloß langweilig ist,
00:07:40dann geh bitte auf dein Zimmer.
00:07:41Oder jedenfalls aus meinem Blickfeld.
00:07:43Das irritiert mich beim Spiel,
00:07:44wenn du dauernd hier herumturnst.
00:07:49Wie spät ist es denn?
00:07:50Wo ist denn das Mädchen?
00:07:52Sie ist bei den Zwillingen, nehme ich an.
00:07:558.40 Uhr.
00:07:568.40 Uhr?
00:07:57Du solltest längst im Bett sein.
00:07:59Hat er alle seine Hausaufgaben gemacht?
00:08:01Selbstverständlich, Gnigefrau.
00:08:02Tja.
00:08:03Also, willst du es umblättern oder nicht?
00:08:06Ja.
00:08:07Dann komm.
00:08:09Gehen wir nochmal zum Thema zurück.
00:08:12Die Variation sollten Sie mehr üben,
00:08:14sonst macht es keinen Spaß.
00:08:16Ich bemühe mich, Frau Barbunden.
00:08:17Also, ab Tag 9.
00:08:20Bitte verzeihen Sie, Herr Vater.
00:08:33Bitte verzeihen Sie.
00:08:34Niemand an diesem Tisch hat heute Abend etwas gegessen.
00:08:46Nachdem es dunkel geworden ist und ihr nicht aufgetaucht seid,
00:08:48ist eure Mutter weinend im Dorf herumgelaufen, um euch zu suchen.
00:08:51Glaubt ihr, dass wir fröhlich essen und trinken?
00:08:56Im Glauben, euch sei etwas zugestoßen.
00:09:00Glaubt ihr, dass wir jetzt essen und trinken können,
00:09:02wo ihr hier auftaucht und uns lügen als Entschuldigung auftischt?
00:09:04Ich weiß nicht, was trauriger ist, euer Fortbleiben oder euer Wiederkommen.
00:09:13Wir werden heute alle hungrig zu Bett gehen.
00:09:16Ihr seid wohl mit mir einer Meinung, dass ich euer Verhalten nicht ungestraft durchgehen lassen kann,
00:09:30wollen wir in Hinkunft wieder in gegenseitiger Achtung miteinander auskommen.
00:09:33Ich werde euch also morgen Abend um die gleiche Zeit vor euren Geschwistern jeweils zehn Routenschläge zu zählen.
00:09:44Bis dahin habt ihr Zeit, über die Schwere eures Vergehens nachzudenken.
00:09:50Seid ihr damit einverstanden?
00:09:52Ja, Herr Vater.
00:09:53Ja, Herr Vater.
00:09:55Gut, dann geht jetzt alle zu Bett.
00:10:03Ich möchte von euch nicht berührt werden.
00:10:23Eure Mutter und ich werden heute eine schlechte Nacht haben,
00:10:26weil wir wissen, dass ich euch morgen wehtun muss
00:10:28und weil uns das mehr Schmerzen wird als euch die Schläge.
00:10:33Lasst uns also und geht zu Bett.
00:10:39Als ihr klein wart,
00:10:42hat eure Mutter euch bisweilen ein Band ins Haar oder um den Arm gebunden.
00:10:47Seine weiße Farbe sollte euch an Unschuld und Reinheit erinnern.
00:10:53Ich dachte, dass in eurem Alter Sitte und Anstand genug in euren Herzen herangewachsen ist,
00:10:57dass ihr solcher Erinnerung nicht mehr bedürft.
00:10:59Ich habe mich getäuscht.
00:11:06Morgen, sobald ihr durch die Züchtigung gereinigt sein werdet,
00:11:10wird eure Mutter euch erneut dieses Band umbinden und ihr werdet es tragen,
00:11:14bis wir durch euer Verhalten erneut Vertrauen gewinnen können in euch.
00:11:17Und wo ist das halt jetzt?
00:11:24Wer hat das denn weggetan?
00:11:26Ich weiß nicht.
00:11:27Warst du nicht da?
00:11:31Bist du mitgefahren mit deinem Vater in die Stadt?
00:11:33Nein.
00:11:34Also warst du da?
00:11:35Ich war in der Schule heute.
00:11:36Und wie du zur Schule gegangen bist, war das dein und da?
00:11:39Ich habe nicht geschaut.
00:11:41Und wann sind sie gekommen?
00:11:43Mittags.
00:11:44Ich mache das Essen für den Herrn Doktor und die Kinder.
00:11:47Seit dem Tod der Frau Doktor helfe ich ihnen.
00:11:49Seit wann?
00:11:50Seit fünf Jahren.
00:11:51Seit der Geburt des kleinen Rudolf.
00:11:53Ich bin die Hebamme hier.
00:11:54Wir arbeiten viel zusammen.
00:11:56Aber Sie haben nichts gesehen?
00:11:57Nein.
00:11:59Haben Sie eine Ahnung, seit wann das Seil da war?
00:12:00Ich habe es nie gesehen.
00:12:01Also niemand hat das Ding vorher gesehen, niemand hat es nachher gesehen.
00:12:06Es hat sich um den Baum gewickelt und ist nach dem Sturz des Doktors wieder von selber verschwunden.
00:12:11Richtig.
00:12:12Mama!
00:12:13Was ist denn?
00:12:15Mama!
00:12:16Döne!
00:12:17Mama!
00:12:19Döne!
00:12:20Döne!
00:12:20Der Tag nach dem Reitunfall des Arztes brachte nicht nur keine Lösung der Schuldfrage,
00:12:26sondern ein zweites, wesentlich schwerer wiegendes Ereignis löfte das Missgeschick des Vortages nahezu aus.
00:12:34Die Frau eines kleinen Bauern kam bei einem Arbeitsunfall ums Leben.
00:12:39Die durch eine Armverletzung nur beschränkt arbeitsfähige Frau war vom Gutsverwalter bei der laufenden Erntearbeit abgezogen
00:12:47und zu den leichteren Abbrucharbeiten im Sägewerk eingeteilt worden.
00:12:56Bleibt draußen.
00:13:01Ich bin noch nicht fertig.
00:13:03Geh raus.
00:13:03Geh raus.
00:13:26Geh raus.
00:13:33Geh raus.
00:13:35Geh raus.
00:13:37Geh raus.
00:13:38Geh raus.
00:13:39Geh raus.
00:13:40Geh raus.
00:13:41Geh raus.
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00:13:43Geh raus.
00:13:44Geh raus.
00:13:45Geh raus.
00:13:46Geh raus.
00:13:47Geh raus.
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00:13:49Geh raus.
00:13:50Geh raus.
00:13:51Geh raus.
00:13:52Geh raus.
00:13:53Geh raus.
00:13:54Geh raus.
00:13:55Gracias.
00:14:25Am selben Tag hatte ich eine seltsame Begegnung.
00:14:38Das Wetter war strahlend und heiß.
00:14:41Und so beschloss ich, meinen mageren Speisezettel durch eine der Forellen aufzubessern,
00:14:46die der nahegelegene Bach reichlich mit sich führte.
00:14:49Der Gutherr war mir wohlgesinnt und hatte mir die Erlaubnis erteilt.
00:14:55Martin!
00:15:01Martin!
00:15:11Martin, pass auf!
00:15:15Du bist so völlig übergeschneppt.
00:15:17Willst du dir das Genick brechen?
00:15:18Guten Tag, Herr Lehrer.
00:15:20Was ist los? Spinnst du?
00:15:22Weißt du, wie hoch das ist?
00:15:26Hast du mich nicht gehört? Ich hab dich gerufen.
00:15:28Doch, Herr Lehrer.
00:15:30Und?
00:15:33Und?
00:15:37Hast du mich unten gesehen und wolltest mich beeindrucken?
00:15:43Also, warum hast...
00:15:43Ich habe Gott die Gelegenheit gegeben, mich zu töten.
00:15:47Er hat es nicht getan.
00:15:49Also ist er zufrieden mit mir.
00:15:51Was ist?
00:15:51Er will nicht, dass ich sterbe.
00:15:54Wer?
00:15:55Wer?
00:15:55Wer will nicht, dass du stirbst?
00:15:58Gott.
00:16:02Warum soll Gott wollen, dass du stirbst?
00:16:11Versprich mir, dass du so einen Unsinn nicht noch einmal machen wirst, ja?
00:16:16Sieh mich an.
00:16:17Versprich es mir.
00:16:23Du hast kein Vertrauen zu mir, nicht wahr?
00:16:26Doch, Herr Lehrer.
00:16:26Na gut.
00:16:31Ich geh jetzt nach Hause.
00:16:33Ich komme morgen zur Klavierstunde, dann spreche ich mit deinem Vater.
00:16:36Nein, bitte, Herr Lehrer.
00:16:37Bitte sagen Sie ihm nichts.
00:16:38Bitte.
00:16:40Da.
00:16:46Pass auf, es ist alles morscht.
00:16:47Wer hat sie da hergeschickt?
00:17:00Keine Ahnung.
00:17:02Wir sollten die ganzen losen Teile hier zusammenkragen und da ist sie eingebrochen.
00:17:05Hast du es gesehen?
00:17:08Nicht direkt.
00:17:13Du weißt doch, wie das geht.
00:17:15Das Sägewerk muss gereinigt werden und die Vorarbeiter, sondern ich fächere die Arntarbeiter
00:17:18aus.
00:17:20Wer hat sie ausgesucht?
00:17:22Auf dem Heimweg von der seltsamen Begegnung mit Martin begegnete ich zum ersten Mal Eva.
00:17:31Guten Tag.
00:17:32Tag.
00:17:34Entschuldigung.
00:17:37Ja?
00:17:38Entschuldigung, dass ich Sie so anspreche.
00:17:40Sie sind das neue Kindermädchen von Gut, nicht wahr?
00:17:43Warum?
00:17:46Man sagt, Sie kommen aus Treklitz.
00:17:48Wer sagt das?
00:17:50Die Leute.
00:17:52Aha.
00:17:54Und?
00:17:56Nichts.
00:17:58Ich weiß nicht.
00:18:00Entschuldigen Sie, ich bin der Lehrer hier.
00:18:03Ich habe mir nur gedacht, als ich Sie so gesehen habe, da habe ich gedacht, ich stamme aus
00:18:09Wasendorf, der Schneider ist mein Vater.
00:18:11Ich weiß nicht.
00:18:12Was?
00:18:13Die Frau Barolin hat es erzählt.
00:18:14Was?
00:18:16Dass der Lehrer aus meinem Nachbardorf stammt.
00:18:18Ach so, ja.
00:18:19Ach so, ich habe gedacht, Sie schauen so aus, als würden Sie hinfahren.
00:18:26Wohin?
00:18:27Nach Hause, nach Treklitz.
00:18:29Ja?
00:18:30Fahren Sie hin?
00:18:31Ja.
00:18:32Ja.
00:18:32Ja, also, ich dachte, wenn Sie schon durch unser Dorf kommen, könnten Sie vielleicht, könnten Sie
00:18:40meinen Vater einen Gruß ausrichten und ihm einen von diesen Fischen mitbringen?
00:18:45Was?
00:18:45Na ja, er würde Sie sich ja freuen.
00:18:48Noch dazu, wo das Wochenende gerade begonnen hat.
00:18:54Ja.
00:18:56Wie?
00:18:57Ich weiß nicht.
00:18:58Ich habe leider nichts zum Einpacken.
00:19:03Ja.
00:19:04Ich habe auch nichts.
00:19:06Leider.
00:19:06Ich könnte Ihnen einen Teil der Angelschnur geben, zum Festbinden.
00:19:10Hier außen auf dem Rad.
00:19:14Ich glaube, das ist keine gute Idee.
00:19:16Das ist wahr.
00:19:17War bloß so eine Idee.
00:19:19Ja.
00:19:19Ist das Ihr Rat?
00:19:29Nein.
00:19:30Nein, das gehört dem Gut.
00:19:32Ah ja.
00:19:36Ist es das erste Mal, dass Sie frei haben?
00:19:38Ja.
00:19:40Dann freuen Sie sich sicher auf zu Hause.
00:19:42Ja.
00:19:43Kann ich mir vorstellen.
00:19:44Ja.
00:19:49Also, ich habe noch einen langen Weg.
00:19:54Ja.
00:19:55Also dann, auf Wiedersehen.
00:19:58Auf Wiedersehen.
00:20:00Wenn Sie durch Waschendorf radeln und meinen Vater sehen, grüßen Sie ihn zumindest von hier.
00:20:04Ich kenne Ihren Vater nicht.
00:20:07Das ist wahr.
00:20:16Ich habe erst heute Radfahren gelernt.
00:20:18Aber es geht ja schon recht gut.
00:20:19Passen Sie nur auf.
00:20:37Die Frau, Alter.
00:20:40Was hat die gehabt?
00:20:41Welche Frau?
00:20:44Ach so.
00:20:45Die war tot.
00:20:46Oh.
00:20:46Was ist das?
00:20:51Was?
00:20:54Tod.
00:20:56Was tot ist?
00:20:58Mein Gott, was ist das für eine Frage?
00:21:01Das ist, wenn jemand nicht mehr lebt.
00:21:03Wenn er aufgehört hat zu leben.
00:21:06Und wann hört jemand auf zu leben?
00:21:08Wenn er ganz alt ist oder sehr krank.
00:21:13Und die Frau?
00:21:15Sie hat einen Unfall gehabt.
00:21:18Einen Unfall?
00:21:19Ja.
00:21:20Das ist, wenn du dir sehr, sehr wehtust.
00:21:22So wie Papa.
00:21:24Ja.
00:21:24Aber viel schwerer.
00:21:26So schwer, dass es sein Körper nicht aushält.
00:21:32Und dann ist man tot.
00:21:34Ja.
00:21:36Aber die meisten Leute haben keinen Unfall.
00:21:41Die sind nicht tot.
00:21:43Nein.
00:21:44Die sterben viel später.
00:21:45Wann?
00:21:45Eben später, wenn sie ganz, ganz alt sind.
00:21:54Müssen alle sterben?
00:21:57Ja.
00:22:00Wirklich alle?
00:22:01Ja.
00:22:02Alle Menschen müssen sterben.
00:22:03Aber du doch nicht, Arnie.
00:22:08Ich auch.
00:22:09Alle.
00:22:11Aber der Papa doch nicht.
00:22:14Auch der Papa.
00:22:16Und ich auch.
00:22:19Du auch.
00:22:20Aber erst in langer Zeit.
00:22:22Wir alle erst in langer Zeit.
00:22:24Und man kann gar nichts dagegen tun.
00:22:27Es muss kommen.
00:22:29Ja.
00:22:30Aber jetzt noch lange nicht.
00:22:33Und die Mama.
00:22:38Die ist gar nicht verreist.
00:22:41Ist die auch tot?
00:22:46Ja.
00:22:48Die ist auch tot.
00:22:51Aber das ist schon lange her.
00:23:03Ich bin tego.
00:23:10composers.
00:23:10Nie.
00:23:11Wirklich.
00:23:12Ich bin der Herr.
00:23:12Ich bin etwas sehr.
00:23:13яет.
00:23:13Ich bin groß.
00:23:14Das ist oder mir geht.
00:23:14Ich bin groß.
00:23:15Wirklich.
00:23:15¿Qué pasa?
00:23:45Clara
00:23:50Martin, ¿kommst du?
00:24:15Clara
00:24:31Clara
00:24:33Clara
00:24:35Clara
00:24:57Gracias.
00:25:27Gracias.
00:25:57Gracias.
00:26:27Gracias.
00:26:57Gracias.
00:27:27Gracias.
00:27:57Gracias.
00:27:59Gracias.
00:28:00Gracias.
00:28:27Gracias.
00:28:29Entschuldigung.
00:28:30Sie haben sie hingeschickt, obwohl sie gewusst haben, dass es gefährlich ist.
00:28:33Was willst du?
00:28:34Willst den Baron vor's Gericht bringen?
00:28:37Oder den Verwalter erschlagen?
00:28:39Renn hin und hack ihm mit deiner Sense in den Kopf ab.
00:28:42Das bringt deine Mutter nicht wieder zum Leben.
00:28:51Ich denke, der Vater hat die Mutter lieb gehabt.
00:28:53Halt dein Maul!
00:28:57Nach diesen zwei Tagen im Juli kehrte das Leben im Dorf in seine gewohnten Bahnen zurück.
00:29:03Die tägliche Erntearbeit forderte die Leute bis zur Erschöpfung.
00:29:07Die meisten der Kinder waren dabei beschäftigt, ihren Eltern zu helfen.
00:29:12Ich hatte dem Angebot des Verwalters nachgegeben,
00:29:15ihn während der Hauptzeit der Ernte als Schreibkraft zu unterstützen,
00:29:19weil ich hoffte, auf diese Weise Gelegenheit zu bekommen,
00:29:22das junge Mädchen wieder zu sehen,
00:29:24das mir seit unserem Zusammentreffen auf der Dorfstraße nicht mehr aus dem Kopf ging.
00:29:28Leider tauchte sie selten außerhalb des Herrenhauses auf.
00:29:32Der Arzt kehrte vorerst nicht aus dem Krankenhaus zurück.
00:29:36Anna und Rudolf, seine beiden Kinder, wurden indessen von der Hebamme mit dem Wichtigsten versorgt.
00:29:44Und nach dem Begräbnis der Bäuerin, der das ganze Dorf das letzte Geleit gab,
00:29:48gerieten die beiden Unfälle bald in Vergessenheit.
00:29:52Bis am Ende des Sommers die Erntedankfeier das ganze Dorf wieder vereinen sollte.
00:29:58Erst in festlichem Trubel und dann in Schrecken und Ratlosigkeit.
00:30:02Ich danke euch allen recht schön. Ihr habt ordentlich gearbeitet.
00:30:14Der Himmel war uns gnädig und so sind die Scheunen voll.
00:30:18Deswegen gibt's auch genug Bier und verhungern werdet ihr heute nicht.
00:30:22Ein dreifaches Hoch auf unseren Herrn Baron!
00:30:25Hoch! Hoch! Hoch! Hoch!
00:30:32Verehrter Herr Baron!
00:30:34Frau Baronin!
00:30:36Liebe Festgemeinde!
00:30:38Wir hören zu diesem feierlichen Anlass Psalm 145, Vers 15.
00:30:45Alle Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
00:30:52Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:30:58Amen.
00:31:02So, und jetzt lasst es euch schmecken!
00:31:04Esst und trinkt so viel ihr mögt!
00:31:06Ihr habt's verdient!
00:31:07Hoch! Hoch! Hoch!
00:31:09Hoch! Hoch!
00:31:34Hoch! Juind programmer!
00:31:38¡Gracias!
00:32:08Die Sänger sind leider nicht alle sehr musikalisch. Es tut mir wirklich leid.
00:32:22Na, ihr zwei Mütter? Habt ihr ja gar kein Bedürfnis, am Leben teilzunehmen?
00:32:28Das ist wunderbar hier im Schatten.
00:32:30Ah, das gefällt mir aber dem Herrn Sohn, was?
00:32:33Ja.
00:32:35Das denke ich mir. Ist dir zu manchen gefallen?
00:32:38Ja.
00:32:42Na, und dir? Ist dir nicht langweilig da auf fremde Kinder aufpassen, wenn doch da drüben so junge Bursche sind?
00:32:50Nein, Herr Verwalter. Ich bin gern bei den Kindern.
00:32:57Wie alt bist du eigentlich schon?
00:32:59Siebzehn, Herr Verwalter.
00:33:01Und da willst du mir, weiß man ja, dass du nicht lieber einen Schatz im Arm hast, als wie die Kinder von der Frau Baronin.
00:33:08Jetzt lass ich doch gehen.
00:33:09Warum? Ich sag doch nix.
00:33:12Magst du jetzt etwas zum Essen halt nehmen?
00:33:15Wenn Sie kurz auf die Kinder aufpassen, kann ich gern etwas holen.
00:33:18Ichüf.
00:33:19Ja, jetzt natürlich.
00:33:20Jetzt soll ich.
00:33:21Mal sch Equation.
00:33:22Hallo.
00:33:28iel Arnau.
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00:36:04¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:29¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:30¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:34¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:41¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:42¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:44¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:46¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:47¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:49¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:51¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:53¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:55¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:57¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:36:59¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:37:00¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:37:02¿Puedo hacer una pinta, padre?
00:37:03¿Glaubst du nicht, dass er dir dann ans Herz gewachsen sein wird?
00:37:08Willst du ihn dann wieder freilassen?
00:37:12Der Piepsi ist auch immer im Käfig.
00:37:16Ja, aber der ist in Gefangenschaft aufgewachsen.
00:37:19Dieser ist an die Freiheit gewöhnt.
00:37:21Willst du ihn freilassen, wenn er wieder gesund ist?
00:37:27Hast du die Mama schon gefragt?
00:37:29Ja.
00:37:30Und, was sagt sie?
00:37:32Sie sagt, der Herr Vater soll entscheiden.
00:37:35So, sagt sie das.
00:37:40Und du willst ihn wirklich pflegen?
00:37:43Ja.
00:37:46Das ist eine schwere Verantwortung, das weißt du doch nicht, wa?
00:37:50Du bist dann Vater und Mutter für ihn.
00:37:52Dann werden wir deinem Patienten wohl einen Käfig suchen müssen.
00:38:02Warst du es?
00:38:03Oder warst du es nicht?
00:38:06Was soll ich jemand gesehen haben?
00:38:07Na und?
00:38:09Die sollen froh sein, dass ihre Köpfe noch dran sitzen.
00:38:12Und das ist nur ein bisschen, Herr Vater.
00:38:13Stolz bin ich drauf.
00:38:14Du bleibst sitzen.
00:38:24Was hast du gedacht dabei?
00:38:27Hm?
00:38:28Sag mir's.
00:38:28Was ist denn das, Herr Vater?
00:38:36Wegen deiner Mutter?
00:38:38Weil du dir einbildest, dass sie sie auf dem Gewissen haben?
00:38:42Was glaubst du?
00:38:43Dass ich nicht manns genug bin, dafür einzustehen?
00:38:46Ist es das?
00:38:46Was?
00:38:46Was?
00:38:47Was?
00:38:47Was?
00:38:47Was?
00:38:47Was?
00:38:48Was?
00:38:49Was?
00:38:50Was?
00:38:51Was?
00:38:52Was?
00:38:53Was?
00:38:54Was?
00:38:55Was?
00:38:56Was?
00:38:57Hast du dir einmal überlegt, was dein Verhalten für die ganze Familie bedeuten kann?
00:39:06Wenn Frida ihre Stelle verliert, mit der sie uns das ganze Jahr über Wasser hält.
00:39:10Wenn wir nicht mehr arbeiten dort Köln im Sommer.
00:39:13Hä?
00:39:17Du willst heiraten und in zwei Jahren den Hof übernehmen?
00:39:21Und von was willst du dir alle hier ernähren, ohne die Unterstützung vom Gut?
00:39:25Hä?
00:39:27Und woher weißt du, dass sie schuld sind?
00:39:33Woher wissen Sie, dass sie unschuldig sind?
00:39:36Ich weiß es nicht.
00:39:39Aber ich weiß auch nicht das Gegenteil.
00:39:42Was heißt nicht da?
00:39:43Er ist verschwunden.
00:39:44Ich habe schon überall nachgesehen.
00:39:45Er ist nirgends.
00:39:46Blödsinn, er kann sich doch nicht in Luft aufgelöst haben.
00:39:48Wann haben Sie das letzte Mal gesehen?
00:39:50Gegen zwei.
00:39:51Gegen zwei?
00:39:53Wissen Sie, wie viel Uhr es ist?
00:39:55Ich weiß, Herr Baron.
00:39:59Was sagt meine Frau dazu?
00:40:00Die gnädige Frau hat mich zu Ihnen geschickt, Herr Baron.
00:40:02Sie ist außer sich.
00:40:03Das kann ich mir vorstellen.
00:40:04Sie sind ein Idiot, Huber.
00:40:06Wofür glauben Sie, dass Sie hier sind?
00:40:09Um sich um ein einziges Kind zu kümmern?
00:40:10Ist es eine so schwere Aufgabe?
00:40:12Es tut mir leid, Herr Baron.
00:40:13Was können Sie sich an den Hut stecken?
00:40:19Wo haben Sie meinen Sohn zuletzt gesehen?
00:40:22Hier draußen im Hof.
00:40:23Er sagt, er geht mit den anderen Kindern spielen.
00:40:24Wohin?
00:40:25Das hat er nicht gesagt.
00:40:26Na, fein.
00:40:27Und meiner Frau hat er auch nicht gefehlt.
00:40:29Die gnädige Frau war nach der Geschichte mit den Kohlköpfen auf ihr Zimmer gegangen.
00:40:31Sie war unpässlich.
00:40:33Unpässlich?
00:40:34Ja, sie bekam eine furchtbare Migräne.
00:40:38Mein Gott, ist das ein Affenzirkus hier.
00:40:41Haben Sie meinen Sohn gesehen?
00:40:43Nein.
00:40:44Fangen Sie mal an, Ihre Jungs.
00:40:45Angeblich ist Sigi mit einem schönen Kinder verschwunden.
00:40:47Das heißt, dass er verschwunden ist, Mensch.
00:40:50Die Jungen des Verwalters meinten, sie hätten Sigi nur kurz gesehen.
00:40:55Er wäre mit anderen Kindern weggegangen.
00:40:57Sie hätten aber nicht weiter darauf geachtet.
00:41:00Die Suche begann kurz nach Mitternacht.
00:41:03Die Leute, müde und zum Teil noch betrunken, teilten sich in zwei Gruppen.
00:41:08Die einen begannen, die einzelnen Gebäude des Gutes Raum für Raum abzusuchen.
00:41:14Die anderen durchkämmten die umliegende Landschaft.
00:41:17Gegen halb drei ertönte plötzlich erneut die Sturmglocke und rief die Leute auf den Hof zurück.
00:41:23Man hatte Sigi gefunden.
00:41:25Er war im alten Sägewerk mit dem Gesicht nach unten festgebunden gewesen.
00:41:32Seine Hose war heruntergezogen und sein Hinterteil blutig von Rutenheben.
00:41:38Er schien unter Schock zu stehen, war unfähig zu gehen und musste auf dem Bauch liegend mit einer improvisierten Tragbare zum Kuf gebracht werden.
00:41:46Am darauf folgenden Sonntag ließ ich der Baronin nach Ende des Gottesdienstes vom Pfarrer das Wort erteilen.
00:41:55Es waren in dieser Woche Gendarmen aus der Kreisstadt hier.
00:41:57Sie haben viele von euch befragt.
00:42:00Ohne Ergebnis.
00:42:00Ich bin erst davon ausgegangen, dass die Leute, die mein Kind misshandelt haben, die gleichen sind,
00:42:07die meiner Familie am selben Tage auch die Kohlköpfe rasiert haben, weil sie sich rächen konnten.
00:42:14Wofür?
00:42:16Dass ihre Mutter, angeblich durch meine Schuld, bei der Arbeit im Sägewerk verunglückt ist, was eine absurde Unterstellung darstellt.
00:42:24Dass jedenfalls hat der junge Felder, als die Gendarmen ihn verachtet haben, als Begründung für seine Mehrgroßtat angegeben.
00:42:30Ich habe den Felder und seine Familie immer unterstützt.
00:42:36Aber Dankbarkeit kann man so nicht aussuchen.
00:42:38Das ist eine Charakterfrage.
00:42:41Du brauchst nicht davonzulaufen, Felder.
00:42:44Ich will dir ja gerade deine Ehre nennen.
00:42:47Es hat sich nämlich herausgestellt, dass der tapfere Max Felder sich mit seiner Großtat erst bei seiner zukünftigen aufgespielt
00:42:55und dann feit wie er es sich bei seiner Familie versteckt hat.
00:42:58Dass er also keine Zeit gehabt hat, meinen Bogen zu quälen.
00:43:03Und eins weiß ich, der alte Felder würde sich eher die Zunge abbeißen, als seinen ungeratenen Sohn mit einer Lüge zu decken.
00:43:09Ich will euch etwas in Erinnerung rufen, was die meisten von euch schon wieder vergessen haben.
00:43:19Vor nun schon fast zwei Monaten hat der Doktor einen Reitunfall gehabt und ist seitdem nicht wieder aus dem Krankenhaus zurückgekehrt.
00:43:26Dieser Unfall wurde verursacht durch ein in seinem Garten gespanntes Seil, einzig zu dem Zweck angebracht, ihn zu Fall zu bringen.
00:43:37Und auch da hat niemand etwas gewusst, gesehen, gehört.
00:43:41Wir alle wissen, dass diejenigen, die für die schweren Verletzungen meines Sohnes wie für die des Doktors verantwortlich sind,
00:43:51hier, unter uns, in diesem Raum sitzen.
00:43:56Ich werde es nicht dulden, dass Verbrechen dieser Art ungesinn bleiben.
00:43:59Und ich wünsche euch nicht, dass einem eurer Kinder Ähnliches widerfährt.
00:44:06Deswegen appelliere ich an euch alle.
00:44:09Helft mir, den oder die Schuldigen zu finden.
00:44:14Wenn es uns nicht gelegt, die Wahrheit daraus zu finden, ist der innere Frieden dieser Gemeinschaft verloren.
00:44:20Die Ansprache des Gutsherrn machte den Leuten Angst.
00:44:23Der Baron war nicht eben beliebt, wurde aber als gesellschaftliche Autorität und Brotherr nahezu des ganzen Dorfes durchwegs geachtet.
00:44:33Seine Drohung vom Verlust des Gemeindefriedens konnte nichts Gutes bedeuten.
00:44:38Gleichzeitig näherte die Rätselhaftigkeit der offenbar kriminellen Taten das seit Alters her eingefleischte bäuerliche Misstrauen.
00:44:53Die Rätselhaftigkeit der offenbar kriminellen Taten das seit Alters her eingefleischte bäuerliche Misstrauen.
00:45:23Sie haben mich rausgeworfen.
00:45:29Was heißt das?
00:45:31Nichts. Sie haben mich nur rausgeworfen.
00:45:35Sie haben auch den Hauslehrer rausgeworfen.
00:45:37Ich weiß nicht, wo ich hin soll.
00:45:56Ich habe so Angst auf der Landstraße.
00:45:58Ist ja gut. Jetzt beruhig dich erst mal. Komm, setz dich ja mal hin.
00:46:04Beruhig dich und dann erzähl mir, was passiert ist, ja?
00:46:06Also, also was war?
00:46:16Dem, dem Boom vom Baron geht's ganz schlecht.
00:46:22Die Eltern sind verzweifelt und wütend.
00:46:25Und jetzt sagen sie, der Hauslehrer und ich sind schuld, weil wir nicht ordentlich aufgepasst haben.
00:46:33Dabei bin ich doch nur für die Zwillinge da.
00:46:36Und ich habe, ich habe immer gut auf sie aufgepasst.
00:46:40Als wir beide getanzt haben, habe ich die Frau Baronin extra die Erlaubnis gegeben.
00:46:47Ich habe wirklich nichts getan.
00:46:49Nein, ist dir gut. Jetzt weinen doch nicht.
00:46:51Wo soll ich denn jetzt hin?
00:46:58Wir brauchen das Geld, das ich hier verdiene.
00:47:01Es wird sich schon was finden.
00:47:03Außerdem, du weißt ja, der Baron ist je zornig.
00:47:06Der wird nicht so heiß gegessen wie gekocht.
00:47:08Nein. Nein, das ist vorbei. Das weiß ich.
00:47:12Die Frau Baronin will niemand mehr sehen.
00:47:16Sie will mit den Kindern fortgehen in die Stadt.
00:47:19Oder ob das gut, ihre Eltern.
00:47:22Ich werde versuchen, mit dir zu reden.
00:47:25Wir haben früher mal zusammen musiziert. Vierhändig.
00:47:29Leider war ich nicht sehr gut.
00:47:31Jetzt hat sie den Hauslehrer, der spielt Flöte.
00:47:33Der hat, so viel ich weiß, Musik studiert in der Stadt.
00:47:37So gut spielt er auch nicht.
00:47:40Ja, das ist wahr.
00:47:40Wer macht nur sowas?
00:47:53Was?
00:47:55Ein Kind zu schlagen.
00:47:57Ich weiß nicht.
00:47:58Darf ich hierbleiben, diese Nacht?
00:48:09Schicken Sie mich nicht weg.
00:48:11Bitte.
00:48:12Wie kommst du da drauf?
00:48:13Ich will nur warten, bis es hell wird.
00:48:17Hier im Klassenzimmer.
00:48:19Und dann gehe ich los.
00:48:24Sie werden es nicht verstehen, zu Hause.
00:48:26Sie werden glauben, ich habe was angestellt.
00:48:33Soll ich mit dir kommen?
00:48:36Wie?
00:48:37Morgen nach der Schule.
00:48:39Ich kann versuchen, deinen Einsperrner aufzutreiben.
00:48:40Dann bin ich am Abend wieder zurück.
00:48:43Warum wollen Sie das machen?
00:48:44Du sollst mich nicht siezen.
00:48:51Und warum willst du das machen?
00:48:55Komm, ich spiele dir was vor.
00:48:58Wenn du willst.
00:49:14Komm, ich spiele dir was.
00:49:44Guten Morgen, Herr Vater.
00:50:14Ich bin wieder da.
00:50:23Sie haben mich freigelassen.
00:50:25Das sehe ich.
00:50:25Und weiter?
00:50:26Können Sie mir nicht verzeihen, Herr Vater?
00:50:46Was soll ich dir denn verzeihen?
00:50:52Dass ich keine Arbeit mehr kriege, ein gut?
00:50:55Dass Sie Frieda rausgeschmissen haben mit Schimpf und Schande?
00:50:58Dass deine Geschwister bald nicht mehr zu fressen haben werden, ja?
00:51:01Oder was?
00:51:02Am folgenden Nachmittag ging ich nach Unterrichtsschluss zum Boot, um mich nach dem Zustand von Sigi zu erkundigen und mich für Evas Wiedereinstellung zu verwenden.
00:51:13Es hieß, die Frau Baronin sei am Morgen mit den Kindern abgereist.
00:51:20Wieder will ich nie mehr der Verwalter den Einspänner, um Eva heimzubringen.
00:51:24Gerade als wir das Dorf verließen, begegneten wir dem Arzt.
00:51:30Ein paar Tage nach dem Erntedankfest war Rudolf, sein vierjähriger Sohn, plötzlich verschwunden gewesen.
00:51:35Die Aufregung war nach den vorhergegangenen Ereignissen natürlich groß.
00:51:41Schließlich fand man den Kleinen auf der Landstraße, wo er notdürftig für eine Reise gekleidet zügigen Schritts in Richtung Stadt marschierte.
00:51:49Nach dem Ziel seiner Wanderung befragt gab er an, seinen Vater besuchen zu wollen.
00:51:55Gegen die Rückkehr nach Hause soll er sich mit Händen und Füßen gewehrt haben.
00:51:59Dies war wohl dem Doktor zugetragen worden und da seine Entlassung aus der ärztlichen Behandlung ohnehin bevorstand,
00:52:07hatte er daraufhin seinen Krankenhausaufenthalt vor der Zeit abgebrochen.
00:52:14Rudi?
00:52:15Gerade war er noch im Wohnzimmer.
00:52:23Was bekommen Sie?
00:52:243,50.
00:52:29Danke.
00:52:31Schönen Tag.
00:52:37Wie ist das denn, Rudi?
00:52:38Wie ist das denn, Rudi?
00:52:59Bis zum nächsten Mal.
00:53:00Buenas tardes, Mudi.
00:53:21¿Puedes decirte a tu padre no?
00:53:22¿Puedes decirte a tu padre?
00:53:26¿No?
00:53:26¿No?
00:53:28Ich hab gehört,
00:53:30du wolltest mich sogar im Krankenhaus besuchen.
00:53:35Warum sperrst du dich jetzt ein?
00:53:42Ist gut.
00:53:45Dann will ich dich auch nicht sehen.
00:53:48Dann geh ich jetzt wieder fort.
00:53:50Du kannst ruhig auf der Toilette bleiben, Mudi.
00:55:18¡Ara la fe!
00:55:21¡M지 keydeme!
00:55:24¿Por qué te ha dicho eso?
00:55:26No sé.
00:55:27Yo pensé que tú quieres saberlo.
00:55:30¿Has dado que no te ha dado cuenta?
00:55:32Sí, sí.
00:55:40¿Cómo te ha dado la madre?
00:55:4314.
00:55:49Es muy lindo.
00:55:51¿Cómo te ha dado la madre?
00:55:54Papa.
00:56:10...weil deine Mutter und ich uns sehr große Sorgen machen.
00:56:14Überlege einmal wirklich, schläfst du schlecht?
00:56:17Bist du übermüdet?
00:56:19Nein.
00:56:22Hast du Sorgen in der Schule, die ich nicht kenne?
00:56:25Nein, Herr Vater.
00:56:31Offenbar verstehst du unsere Sorge nicht.
00:56:34Ich will dir erklären, woher sie kommt.
00:56:37Wie du weißt, betreue ich als Seelsorger auch die Gemeinde von Birkenbrunn.
00:56:42Vor ein paar Jahren kam dort eine Mutter zu mir, die an ihrem Sohn, der etwa in deinem Alter war,
00:56:48die gleichen Merkmale beobachtet hatte, die sie auch an dir seit einiger Zeit zu bemerken sind.
00:56:55Der Knabe zeigte plötzlich eine auffallende Müdigkeit,
00:57:00bekam dunkle Ringe um die Augen und wirkte freudlos und deprimiert.
00:57:03Er mied es, seinen Eltern in die Augen zu sehen und wurde bald auch bei kleinen und größeren Lügen ertappt.
00:57:16Das dauerte etwa ein halbes Jahr.
00:57:29Danach ging alles sehr schnell.
00:57:30Er verlor allen Appetit.
00:57:35Er schlief nicht mehr.
00:57:37Seine Hände begannen zu zittern.
00:57:41Sein Gedächtnis wurde schwach.
00:57:44Er bekam eine Menge kleiner Geschwüre, erst im Gesicht, dann am ganzen Körper.
00:57:47Und schließlich starb er.
00:57:53Der Leichnam, den ich einsegnete, glich dem eines alten Mannes.
00:58:00Verstehst du jetzt, warum ich mir Sorgen mache?
00:58:05Also, woher denkst du, kommen die Veränderungen,
00:58:08die diesem Knaben schließlich ein so erbärmliches Ende bereiteten?
00:58:12Ich weiß nicht.
00:58:13Ich denke doch, dass du es weißt.
00:58:35Willst du es mir nicht sagen?
00:58:39Nein.
00:58:43Gut, dann will ich dir sagen, was die Ursache war.
00:58:47Der Knabe hatte bei irgendjemand gesehen,
00:58:50dass der sich an den feinsten Nerven seines Körpers schadete,
00:58:54wo auch Gottes Gebot heilige Schranken errichtet hat.
00:58:58Der Knabe ahmte dieser Handlung nach
00:59:00und konnte nicht mehr damit aufhören.
00:59:06Zerrüttete so schließlich alle Nerven seines Körpers derart,
00:59:08dass er daran zugrunde ging.
00:59:09Ich will dir nur helfen.
00:59:16Ich liebe dich von ganzem Herzen.
00:59:19Sei aufrichtig, Martin.
00:59:22Warum bist du so rot und unruhig geworden
00:59:23bei der Geschichte des armen Knaben?
00:59:26Rot?
00:59:27Ich weiß es nicht.
00:59:28Es tut mir irgendwie leid um ihn.
00:59:31Ja, ist das alles?
00:59:32Ich denke, dass es noch eine Ursache gibt.
00:59:38Dein Gesicht verrät es.
00:59:41Sei aufrichtig, Martin.
00:59:47Warum weinst du?
00:59:49Soll ich dir das Geständnis ersparen?
00:59:54Nicht wahr, du hast das getan,
00:59:55was ich in der arme Knabe tat.
00:59:56Ja.
01:00:12Oh, mein Arm.
01:00:14Ich baume nicht von ihm.
01:00:30shall ich es nicht wahr?
01:00:33Ich baume nichts.
01:00:33Ich baume nicht von ihm nicht REASEN.
01:00:35Es que es muy bueno que te viste.
01:00:47Es la hora de ver.
01:00:49¿Qué es lo que se puede decir?
01:00:51Es que es muy bueno.
01:00:58¿Es difícil con los niños?
01:01:01Sí, sí.
01:01:03¿Y a tú?
01:01:11¿Quién?
01:01:12¿Quién?
01:01:14¿Qué es que significa?
01:01:19Más parte de cualquier SEif.
01:01:28¿Quién ha tu感じado, Clinton?
01:01:33¿Qué es?
01:01:35¿Qué es?
01:01:37Nada, lo digo, si es la verdad.
01:01:45¿Qué es no sobre el maldito?
01:01:47¿Qué?
01:01:49Nada, nada.
01:01:51¿Qué es?
01:02:03¿Qué?
01:02:05¿Qué?
01:02:07¿Qué?
01:02:09¿Qué?
01:02:11¿Qué?
01:02:13¿Qué?
01:02:15¿Qué?
01:02:17¿Qué?
01:02:19Der Winter kam früh in diesem Jahr.
01:02:21Zum Reformationsfest am 1. November Sonntag lag eine Schneedecke über dem Dorf.
01:02:27Ganz gegen jede Gewohnheit war der Baron, dessen Familie nicht zurückgekehrt war,
01:02:33zum Gottesdienst nicht erschienen.
01:02:36Die Dorfbewohner nahmen das für ein Zeichen seines Zorns.
01:02:40In der Tat hatte sich keine Spur zu einem möglichen Täter gefunden,
01:02:44obwohl der Aufruf des Barons zu einer Flut gegenseitiger Verdächtigungen,
01:02:49ja, selbst zu vereinzelten Denunziationsversuchen geführt hatte,
01:02:53die sich aber alle als uneidbar herausstellten.
01:03:11Also Lungenentzündung ist es keine.
01:03:13Sie müssen aber aufpassen.
01:03:15Wenn die Temperatur steigt, rufen Sie mich wieder.
01:03:18Jetzt geben Sie ihm erstmal alle zwei Stunden die Tropfen
01:03:21und nehmen Sie ein paar nasse Tücher beim Ofen auf,
01:03:23das erleichtert die Atmung.
01:03:27Schönen Abend, Gott.
01:03:28Wiedersehen, Herr Doktor.
01:03:35Wie lange war denn das Fenster offen?
01:03:37Das ist schwer zu sagen.
01:03:38Meine Frau hat ungefähr um ein Uhr gestillt
01:03:41und ist dann so um halb drei vielleicht zurückgekommen,
01:03:43da war es eiskalt im Zimmer.
01:03:45Und der Kleine hat überhaupt nicht geschrien?
01:03:47Nein, die Kinder waren ja oben, die haben nichts gehört.
01:03:53Es geht in den Umständen entsprechend.
01:03:55Wir müssen abwarten.
01:03:56Aber im Moment sieht es nicht zu schlecht aus.
01:03:59Kann ich Ihnen was zum Aufhärmen anbieten?
01:04:02Oder bleiben Sie noch am besten die Leute zum Essen da?
01:04:04Danke, leider nein.
01:04:05Ich verstehe gerne Arbeit, wenn man so lange weg war.
01:04:08Jörg.
01:04:09Und wie tut es sich so, mit dem Arm?
01:04:17Ja, es geht.
01:04:19Ich denke, in zwei, drei Wochen wird alles wieder in Ordnung sein.
01:04:22Danke dir.
01:04:25Ich stelle mir das furchtbar vor.
01:04:27Wir sind ja nur ein halber Mensch, wenn wir ihn mal richtig anpacken können.
01:04:30Quod era demonstrandum.
01:04:35So, gute Nacht Kinder.
01:04:37Gute Nacht.
01:04:38Wenn Ihre Frau den Eindruck hat, dass der Kleine wieder höheres Fieber bekommt, lassen Sie es nicht wissen.
01:04:53Gut.
01:04:56Das ist gut.
01:05:01Naja, ist doch gut.
01:05:10Wann bist du zum Vater gegangen?
01:05:12Ins Büro runter?
01:05:17Warum?
01:05:20Nur so.
01:05:23Mitte Dezember bekam ich endlich einen Brief von Eva.
01:05:28Ihr Vater hatte in der Kreisstadt eine Stellung für sie gefunden, die sie mit Beginn des neuen Jahres antreten sollte.
01:05:35Seit jener Nacht, wo sie in der Schule Zuflucht gesucht hatte und wir einander bis in die Morgenstunden unser ganzes kurzes Leben zu erzählen versucht hatten,
01:05:45konnte ich ihr blasses Gesicht und ihre Scheue und gleichzeitig doch offene Wesensart nicht mehr aus meinen Gedanken verbannen.
01:05:54Die Schulferien sollten bis zum Morgen nach Neujahr dauern.
01:05:59Aber schon am zweiten Weihnachtsfeiertag, das Wetter war kalt aber sonnig,
01:06:03machte ich mich auf den Weg nach Treglitz, um Eva bei ihren Eltern zu besuchen.
01:06:10Und der Sigi?
01:06:12Ich weiß nicht. Die Baronin ist immer noch nicht zurück.
01:06:20Und der Herr Baron?
01:06:22Man sieht ihn sehr selten. Er spricht mit niemand.
01:06:30Ich weiß nicht, wer ihn sagt, sie sind in den Süden gefahren, nach Italien.
01:06:33Nach Italien?
01:06:34Das Sägewerk, das wollen sie jetzt doch abreißen. Hat der Verwalter gesagt, weiß ich.
01:06:52Guten Tag.
01:06:53Guten Tag.
01:06:54Guten Tag, junger Mann. Setzen Sie sich ruhig wieder. Bei uns ist das nicht so förmlich.
01:06:58Verschwinde ich jetzt.
01:06:59Wollen Sie was trinken?
01:07:00Nein, nein, vielen Dank. Sehr freundlich.
01:07:01Wirklich nicht?
01:07:02Nein, danke vielmals.
01:07:04Lehrer sind Sie also?
01:07:06Ja.
01:07:07Können Sie sich da überhaupt eine Frau leisten?
01:07:10Mein Vater ist Schneider in Wasendorf und ich habe die Gesellenprüfung.
01:07:14Damit verdient sie sich so viel Geld an.
01:07:15Ich bin ein Mann.
01:07:16Wenn ich jetzt nicht so fahre.
01:07:17Ich bin ein Mann.
01:07:19Wirklich, das ist ein Mann.
01:07:21Ich bin ein Mann.
01:07:23Wirklich, das ist ein Mann.
01:07:25Ich bin ein Mann.
01:07:26Ich bin ein Mann.
01:07:27Ich bin ein Mann.
01:07:28Ich bin ein Mann.
01:07:29Ich bin ein Mann.
01:07:30Ich bin ein Mann.
01:07:31Ich bin ein Mann.
01:07:32Ich bin ein Mann.
01:07:33Prüfung, damit verdiene ich ganz gut dazu.
01:07:36Hätte sie mal das Geschäft
01:07:37von ihrem Vater übernommen, wäre vernünftiger gewesen.
01:07:46Und warum
01:07:47bilden sie sich ausgerechnet die Eva ein?
01:07:50Ich meine, es ist ja noch ein
01:07:51halbes Kind, wenn ihr ihr Vater seid.
01:07:54Ich bin 31.
01:07:55Kommt doch hin, wenn es sein muss.
01:07:57Vater.
01:08:03¿Han Sie sich überhaupt gefragt, ob sie überhaupt will?
01:08:08Ich meine, es ist fast noch ein Kind, hat nichts gesehen von der Welt.
01:08:12Sag, willst du ihn überhaupt?
01:08:17Ja, nur sag was.
01:08:21Der Lehrer ist extra hergekommen in der Kälte.
01:08:23Nun lasse doch. Natürlich will sie. Hast du kein Gefühl?
01:08:27Na, wie denn, wenn sie den Mund nicht aufmacht?
01:08:33Jetzt. Setzen Sie sich ruhig wieder hin.
01:08:42Weiber.
01:08:45Muss man nicht alles sehr ernst nehmen.
01:08:49Passen Sie auf, ich bin nicht lange fürs Herumreden.
01:08:54Auf der einen Seite ist es mir ganz recht, wenn das Kind früh aus dem Haus kommt.
01:08:56Sie haben ja gesehen, wie viele Mäule hier zu stopfen sind.
01:08:58Ja.
01:08:59Auf der anderen Seite geht mir die ganze Sache zu schnell.
01:09:06Ich kenne Sie gar nicht.
01:09:08Ich meine nicht, dass Sie mir nicht sympathisch sind, aber ich muss mich erst erkundigen.
01:09:14Und außerdem hat mir der Friseur in der Stadt zugesagt, dass sie dort als Hilfe anfangen kann.
01:09:20Da kommt sie mal unter die Leute.
01:09:23Und kann sich das Ganze nochmal überlegen.
01:09:24Und wenn Sie sich das in einem Jahr immer noch einbildet, dann können wir nochmal reden.
01:09:32Und Sie können es sich auch nochmal überlegen.
01:09:36Einverstanden?
01:09:37Ich habe mir eigentlich gedacht, dass...
01:09:39Ja, ich weiß.
01:09:40Aber entweder Sie akzeptieren es so, oder es wird nichts.
01:09:48Wenn Sie darauf bestehen?
01:09:49Ich bestehe drauf.
01:09:57Freut mich.
01:10:01Ja.
01:10:03Ich muss jetzt zurück ins Geschäft.
01:10:05Das partit.
01:10:06Oh, am Feiertag.
01:10:08Bleiben Sie sitzen.
01:10:09Ich schicke Ihnen das Kind rein.
01:10:16Können Sie sich auch wiedersehen und sagen, ein Jahr ist kurz, das stürzt die Welt nicht ein.
01:10:23Können Sie sich auch mal besuchen.
01:10:24Nein.
01:10:37Ja.
01:10:38Ja.
01:10:38Ja.
01:10:39¿Has pensado con ti?
01:11:06¿Has pensado con ti?
01:11:07Sí.
01:11:08¿Has pensado con ti?
01:11:17¿Es es de derecho?
01:11:22¿Es eso en derecho?
01:11:25Du sollst mich nicht siezen.
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