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Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/
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00:00Liebe Gäste, liebe Zuseher, liebe Christen, liebe Interessierte, wir sind ja gerade in unserem Buch.
00:05Ich habe heute ein bisschen Stress. Mittwoch ist immer ein stressiger Tag.
00:08Mittwoch ist Stress, sagt der Sachse. Kriegt ihr niemals hin.
00:12Braucht man eine ganz bestimmte Schnabelform.
00:16Und zwar geht es ja darum, wie wir erkennen, ob wir echt sind, ob unser Glauben rettend ist.
00:22Und das sind in dem Buch, in unserem Buch, was wir gerade durchgehen, was ist rettend der Glaube,
00:27sind wunderbare Dialoge hinten drin, ganz hinten.
00:31Da haben wir im Vorwort darauf hingewiesen, dass wir zuerst, wenn wir uns irgendwie unsicher sein sollten,
00:35ob das Buch uns angreift in unserer Meinung.
00:37Und ja, guckt euch das Video nochmal an, das Vorwort zu was ist rettend der Glaube.
00:44Da sind Dialoge hinten drin und zwar ist da der Herr fleischliche Zuversicht, der Herr FZ,
00:51der geht zu dem Autor hin, zu dem Pink und stellt ihm, das ist fiktiv,
00:56und stellt ihm Fragen oder bringt ihm Anwürfe vor.
00:59Er sei zu hart und wollen wir mal schauen.
01:03Und zwar ist das ein Beispiel für jemanden, der wirklich ein Glauben hat, der nicht errettend ist.
01:10Das ist ein Beispiel, das ist wie gesagt fiktiv.
01:12Das soll uns bloß mal vor Augen führen, wie so jemand denkt.
01:17Wollen wir das heute mal betrachten?
01:19Wie gesagt, ich habe heute Stress, ich habe noch Arbeit vor mir, Mittwoch ist immer,
01:23aber ich will euch trotzdem heute für heute eure geistliche Dosis geben.
01:29Ja, fangen wir an.
01:31Ich habe mir hier eine Stelle gesucht, es ist nicht ganz so,
01:34ich sitze ja wie das Kind beim Dreck auf Holzbalken, aber es wird schon gehen.
01:37Also der Anhang des Buches, Gespräche über Heilsgewissheit.
01:44Es sind sieben Seiten, das wird denke ich mal wieder so 50 Minuten gehen.
01:49Die Zeit mute ich euch zu, ist eine wichtige Sache.
01:53Deswegen mache ich das auch, das kann ich schon noch irgendwie reinschieben,
01:55das kriege ich schon alles auf die Reihe irgendwie.
01:57Muss immer mal was trinken.
02:02Das ist wieder ein heißer Tag heute, wunderbar.
02:05Und ich muss heute wieder arbeiten, bin drin, viel in Räumen, das ist immer schade.
02:09Das ist immer irgendwie so ein bisschen verschenkt, das schöne Wetter.
02:12Da haben wir viel zu wenig davon.
02:14Also, Gespräche über Heilsgewissheit im Anhang.
02:19Wir springen ein bisschen in dem Buch, das ist halt das Schöne,
02:21man könnte ein bisschen hin und her hüpfen,
02:23weil das abgeschlossene Kapitel sind, in sich abgeschlossene Kapitel.
02:27Angesichts der Irrtümer, die heute so weit verbreitet vorherrschen
02:30und aufgrund der Verwirrung, die so viele Sinne vernebelt,
02:34kann man wohl kaum erwarten, dass ein Leser innerhalb weniger Stunden umdenkt
02:38und umlernt von dem, was ihm irrigerweise jahrelang als Gotteswahrheit beigebracht worden ist.
02:46Vermutlich wünschen sich einige Leser,
02:48sich persönlich mit dem Autoren über dieses Thema zu unterhalten,
02:51sodass sie ihre Schwierigkeiten darlegen und alles fragen könnten, was ihnen noch unklar ist.
02:57Deshalb haben wir einige Dialoge verfasst mit verschiedenen Charakteren als Gesprächspartnern,
03:03die zu diesem Thema Rat und Auskunft suchen.
03:07Also heute Dialog 1, Herr fleischliche Zuversicht beim Autor.
03:13Jetzt schauen wir mal, wie solche Leute denken.
03:15Die meinen, sie sind errettet und sind es aber am Ende gar nicht.
03:18Also, geht los.
03:22Herr fleischliche Zuversicht, ich sage Herr FZ.
03:25Das ist ein bisschen nicht so schwelzig, geht mir schneller von der Zunge und auch ohne Fehler.
03:30Also, Herr FZ, guten Tag, Herr Autor.
03:33Ich möchte mit Ihnen über Ihre Ausführungen über Heilsgewissheit sprechen,
03:37diese in Ihrem Buch, Was ist rettender Glaube, veröffentlicht haben.
03:42Jetzt antwortet der Autor, nehmen Sie bitte Platz.
03:47Ich bin gern dazu bereit, alles in meiner Kraft Stehende zu tun, um einer hilfesuchenden Seele zu dienen.
03:54FZ.
03:55Oh, ich suche keine Hilfe.
03:57Ich möchte mit Ihnen reden, weil ich einige Dinge in Ihrem Buch ansprechen möchte,
04:01wo ich mir sehr sicher bin, dass Sie sich irren.
04:05Autor
04:07Es steht geschrieben, lieber Freund,
04:10wenn jemand meint, er habe etwas erkannt,
04:13so hat er doch nicht erkannt, wie man es erkennen soll.
04:161. Kunde 8, 2
04:17Deshalb hoffe ich, dass Gott mir stets die Gnade geben wird,
04:22die Ansichten anderer bereitwillig zu prüfen und abzuwägen
04:25und dadurch womöglich das zu empfangen, was er mir zu zeigen gedenkt.
04:30Doch andererseits bin ich nicht bereit, mit jemandem über göttliche Dinge zu debattieren.
04:37FZ.
04:39Nun, ich bin mir sicher, dass ich Recht habe und Sie Unrecht
04:42und ich sehe es als meine Pflicht an, Ihnen dies zu sagen.
04:47Autor.
04:48Das ist sehr gut.
04:50Ich bin bereit, Ihnen zuzuhören.
04:51Ich möchte Sie nur noch einmal daran erinnern, dass ich mich auf keine Debatte einlassen kann,
04:58denn die Dinge Gottes sind zu heilig, als dass man darüber Wortstreit führen könnte.
05:02Jetzt fällt das Buch auseinander.
05:04Doch ein freundliches Gespräch in der rechten Gesinnung kann für uns beide hilfreich sein, der Autor noch.
05:14Bevor wir beginnen, sollten wir die Hilfe Gottes suchen,
05:19dass er in seiner Gnade unser Beiderfleisch unterwerfe
05:21und unser Gespräch so leite, dass die Worte aus unserem Mund
05:25und die Gedanken unserer Herzen in Gottes Augen wohl annehmbar sein mögen.
05:29Psalm 19, 14 dazu.
05:33Wir wollen ja bedenken, dass wir für jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen müssen.
05:37Matthäus 12, 36.
05:38FZ
05:42Ich denke, dass Sie in Ihrem Buch aus einer eigentlich sehr simplen Sache
05:46eine äußerst schwierige und komplizierte gemacht haben.
05:49Dachte ich ja auch.
05:51Habe ich auch gedacht.
05:54Ihrer Auffassung nach muss ein Mensch zunächst durch viele Schwierigkeiten gehen,
05:58um zu entdecken, ob er errettet ist oder nicht.
06:02Aber wenn man Gottes Wort glaubt, kann man augenblicklich sicher sein.
06:05Ja, der Herr Jesus sagt ja, wir müssen durch viele Trübsahle ins Reich Gottes eingehen.
06:13Also der Autor, die Antwort des Autors darauf.
06:16Aber sind denn alle, die Gottes Wort glauben, wirklich errettet?
06:20Glauben die Juden zur Zeit Jesu nicht klar an die göttliche Autorschaft des Alten Testaments?
06:25Behaupten nicht auch die Zeugen Jehovas und dergleichen an die göttliche Inspiration der Bibel zu glauben?
06:30Glauben das nicht sogar die Dämonen?
06:34Die Dämonen glauben auch im Zittern.
06:39FZ
06:39Darum geht es mir nicht.
06:41Ich meine dies.
06:43Wenn ich auf einen Vers der Heiligen Schrift als Gottes Verheißung an mich vertraue,
06:47dann weiß ich, dass er mich nicht enttäuschen kann.
06:51Autor
06:51Das ist doch prinzipiell dasselbe.
06:55Vertraut nicht auch der Katholik mit seiner ganzen Zuversicht auf Christi Worte,
06:59dies ist mein Leib?
07:02In der Messe.
07:05Rettender Glaube ist nicht Glaube an die Echtheit irgendeines Bibelferses,
07:09sondern vielmehr Glaube an die Person dessen, der uns die Bibel gab.
07:13Glaube an Christus, der in der Bibel geoffenbart wird.
07:16FZ
07:19Ja, das weiß ich.
07:21Und ich glaube an Gott und seinen Sohn.
07:23Und ich weiß, dass ich errettet bin, weil er es sagt.
07:27Autor
07:28Wo in der Bibel sagt Gott, dass sie errettet sind?
07:32FZ
07:32In Johannes 5,24
07:34In Apostelgeschichte 16,31
07:37Und vielen anderen Stellen.
07:41Autor
07:41Schlagen wir diese Bibelstellen doch bitte einmal auf.
07:44In Johannes 5,24 beschreibt der Herr Jesus jemanden, der aus dem Tod in das Leben übergegangen ist.
07:53Er sagt uns zwei kennzeichnende Dinge über diese Person.
07:56Erstens, wer mein Wort hört.
07:59Das ist ausdrücklich genug.
08:01Aber natürlich bedeutet das viel mehr, als nur mit dem äußerlichen Ohr sein Wort zu hören.
08:09FZ
08:10Oh, hier wollen sie etwas mystifizieren, was eigentlich simpel ist.
08:15Und die Seelen mit etwas verwirren, was doch ganz klar ist.
08:19Autor
08:19Entschuldigen Sie, da irren Sie sich.
08:23Ich möchte nur die Worte, die Gott verwendet hat, richtig verstehen.
08:26Und dazu ist es nötig, Schriftstelle mit Schriftstelle zu vergleichen
08:30Und zu entdecken, wie der Heilige Geist jedes einzelne Wort verwendet.
08:37FZ
08:37Dem widerspreche ich.
08:40Das mag für sie so sein.
08:42Aber gewöhnliche Menschen haben nicht die Muse für so viel Studium.
08:45Und das ist das Problem.
08:46Haben nicht die Muse für so viel Studium.
08:49Das sollte uns doch am Herzen liegen, wenn es um die Seele geht, um die Ewigkeit.
08:53Ach, ich habe keine Lust und so.
08:54Das höre ich so oft bei den Charismatikern vor allen Dingen ganz sehr.
08:57Und das ist das, was ich gemeint habe.
09:01Weiter im Text
09:02Gott weiß das und hat sein Werk in einfacher Sprache geschrieben,
09:06damit das einfache Volk es verstehen kann.
09:09Hören bedeutet hören und mehr ist nicht dabei, sagt FZ.
09:16Autor
09:16Oh, lange Passage vom Autor jetzt.
09:20Ich denke, Sie sagen das ganz aufrichtig und drücken damit die Ansicht aus,
09:23die heute von sehr vielen vertreten wird.
09:25Aber erlauben Sie mir zu sagen, dass das eine sehr falsche Auffassung ist.
09:31Gott verleiht keinen Preis für Dreckheit.
09:33Gott hat die Dinge so verordnet, dass ohne Fleiß und Eifer nichts erreicht wird.
09:38Auch in einen Garten muss man viel Arbeit und Pflege investieren, um Ertrag von ihm zu gewinnen.
09:44Dasselbe gilt überall.
09:45Welche Zeit und Mühe ist nötig, um unseren Körper funktionstüchtig zu halten?
09:51Können dann die ewigen Belange unserer Seele leichtfertiger abgetan?
09:56Oder lässt sich die Ewigkeit einfacher erlangen?
09:58Hat Gott uns nicht aufgefordert, kaufe Wahrheit?
10:04Sprüche 23, 23
10:06Hat er uns nicht klar gesagt, wenn du um Verstand betest und um Einsicht fließt,
10:12wenn du die suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen,
10:16so wirst du die Furcht des Herrn verstehen,
10:18ne, die Furcht des Herrn verstehen und die Erkenntnis Gottes erlangen,
10:21Sprüche 2, 3 bis 5
10:23Schauen Sie in 2. Mose 16, wie die Israeliten in der Wüste ernährt wurden.
10:31Gott versorgte sie nicht mit gebackenem Brot, die zum Verspeisen bereit lagen.
10:36Nein, vielmehr gab er ihnen Manner vom Himmel, das fein und körnig war.
10:42Mühe und Geduld waren nötig, um es aufzusammeln.
10:44Beachten sie auch, wenn die Sonne heiß wurde, zerschmolz es,
10:49so dass sie früh aufstehen mussten, um es sicherzustellen.
10:54Außerdem war das Manner nicht haltbar.
10:57Niemand lasse davon übrig bis an den Morgen.
11:00Da wuchsen Würmer darin und es war stinkend,
11:03wenn die das über Nacht aufbewahrt haben.
11:05Das bedeutet also, dass die jeden Tag wieder sammeln sollen.
11:08Und das ist ja bei uns genauso.
11:09Wir sollen jeden Tag wieder die Schätze und die Nahrung,
11:12die Speise, die geistliche Speise aus der Bibel einsammeln.
11:15Das ist das.
11:16Man kann nicht die Bibel liegen lassen und sagen, ich bin errettet.
11:18Das ist auf keinen Fall.
11:19Das geht völlig in die Hose.
11:23Gut.
11:24Also, es wuchsen Würmer darin und es war stinkend,
11:27als sie versuchten, es für den nächsten Tag aufzubewerfen.
11:31Nachdem es dann gesammelt worden war,
11:32musste es intensiv behandelt werden.
11:34Sie malten es mit Handmühlen oder zerstießen es in Mörsern.
11:38Und sie kochten es in Töpfen.
11:40Auch machten sie Kuchen daraus.
11:424. Mose 11, 8
11:43All das veranschaulicht, wenn eine Seele das Brot des Lebens essen will,
11:57muss sie, wie der Herr Jesus sagte, mit Hingabe wirken.
12:02Wirket für die Speise, die da bleibt bis ins ewige Leben.
12:05Johannes 6, 27
12:07Dieses Prinzip gilt für das richtige Verstehen jedes Bibelferses.
12:26Man muss sich Mühe geben, Geduld aufbringen und unter Gebet intensiv studieren.
12:31Ich denke mal, Gott hat das, da hat die Bibel so geschrieben,
12:35so schwierig teilweise, dass wir damit beschäftigt bleiben.
12:39Dass wir das nicht einfach durchlesen,
12:40oh, wir haben alles verstanden und weglegen,
12:42sondern dass wir jeden Tag wieder daran arbeiten,
12:44dass wir laborieren und dass wir versuchen zu explorieren,
12:47jeden Tag, was gemeint ist.
12:49Und so bleiben wir ständig an Bord, wenn es uns wirklich interessiert.
12:52Also weiter der Autor.
12:55Doch kommen wir zu Johannes 5, 24 zurück.
12:58Wer von Tod zum Leben hinübergegangen ist,
13:01wird von Christus beschrieben als jemand, der mein Wort hört.
13:06Schlagen wir nun andere Schriftstellen auf, wo dieser Ausdruck vorkommt.
13:11Sie sind zurückgekehrt zu den Messetaten ihrer ersten Väter,
13:15die sich geweigert haben, auf meine Worte zu hören.
13:18Jeremia 11, 10
13:19Weil ihr auf meine Worte nicht gehört habt,
13:23siehe, so sende ich hin und hole alle Geschlechter des Nordens.
13:27Jeremia 25, 8, 9
13:29Siehe ferner Jeremia 35, 17
13:33Zacharia 1, 4
13:35Matthäus 7, 24
13:37Johannes 8, 43, 47
13:39und 10, 27
13:41In allen diesen Versen und in vielen anderen, die ich anführen könnte,
13:47bedeutet hören, auf das zu hören, was Gott sagt,
13:50ihm zu gehorchen und nach seinen Worten zu handeln.
13:54Daher gilt, wer die Stimme Christi hört, gehorcht seinem Gebot,
13:59wendet sich von allem ab, was gegen Gott gerichtet ist und unterwirft sich ihm.
14:03FZ
14:08Nun kommen wir zu Apostelgeschichte 16, 31
14:11Dieser Vers ist nun wirklich einfach und eindeutig.
14:16Er lässt keinen Raum für irgendwelche Ausflüchte.
14:19Gott sagt, glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden.
14:24Gott sagt das zu mir,
14:25ich habe mich zum Glauben an Christus entschieden und deshalb muss ich errettet sein.
14:30Er hat überhaupt keine Zweifel an seiner Errettung.
14:33Vorsicht!
14:42Autor, antwort da drauf.
14:45Nun mal langsam, lieber Freund.
14:47Wie können Sie beweisen, dass Gott dies Ihnen zugesagt hat?
14:51Diese Aussage wurde unter gewöhnlichen Umständen getroffen
14:53und an eine bestimmte Person gerichtet.
14:57Dieser Mensch war in tiefe Verzweiflung gestürzt.
15:00Er war zutiefst von seiner Sünde überführt.
15:02Er hatte schreckliche Seelenangst.
15:05Er hatte seinen Platz im Staub eingenommen.
15:07Denn wir lesen, dass er zitternd vor Paulus und Silas niedergefallen war.
15:11Apostelgeschichte 16, 29
15:13Der Kerkermeister war das.
15:14Kann man nun mit Recht die Worte der Apostel nehmen und sie ohne Unterschied auf jeden anderen anwenden?
15:26Tun wir Recht, wenn wir den Vers aus seinem Zusammenhang reißen und ihn solchen Menschen vorstellen,
15:31die nicht die Charakteristiken aufweisen, die den Kerkermeister auszeichneten.
15:35FZ
15:38Ich lasse nicht zu, dass sie mich einschüchtern und mich von der Einfalt des Evangeliums abbringen.
15:45In Johannes 3, 16 steht,
15:47Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
15:51damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
15:57Nun, ich glaube an den Sohn Gottes und deshalb bin ich völlig gewiss, dass ich ewiges Leben habe.
16:02Autor
16:05Sind sie sich der Tatsache bewusst, dass im selben Evangelium steht,
16:11als er aber zu Jerusalem war, am Passa, auf dem Fest,
16:15glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat.
16:20Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte.
16:25Johannes 2, 23, 24
16:27Das waren solche, da er Jesus wusste, dass sie nicht bekehrt waren.
16:30Und deswegen hat er sich ihnen nicht anvertraut. Uns vertraut er sich ja an,
16:35die wir seine Kinder sind.
16:36Sagt er ja auch.
16:38Ich habe euch alles anvertraut und ich habe euch alles gesagt und ihr seid meine,
16:42ihr seid nicht mehr Knechte, sondern Freunde.
16:45Aber wenn er sich denen nicht anvertraut hat,
16:47dann wusste er ja, dass die drei Tage später mit Steinen auf ihn schmeißen,
16:50kreuzige ihn, kreuzige ihn,
16:51haben sie sich wieder anstiften lassen von den Pharisäern.
16:54Das ist wie heute, was die Kirchen vorgeben,
16:56das machen die Gläubigen, weil sie die Schrift nicht kennen.
16:59Das ist ein Riesenproblem.
17:00Und dagegen will ich hier ganz massiv angehen,
17:03durch diese Videos.
17:07Autor weiter.
17:08Es gab viele, die an Christus glaubten,
17:11aber dennoch nicht errettet waren.
17:13Siehe dazu Johannes 8, 30, 59
17:15und Johannes 12, 42 und 43.
17:18Es gibt einen Glauben an Christus, der rettet,
17:23aber es gibt auch einen Glauben an ihn, der nicht rettet.
17:26Deshalb sollte jeder aufrichtige und ernsthafte Christ
17:30oder jede ernsthafte Seele fleißig ihren Glauben an der Schrift prüfen
17:34und sich vergewissern, welcher Glaube der ihrige ist.
17:38Dazu müssen wir jeden Tag wieder reingucken in die Schrift.
17:41Es steht zu viel auf dem Spiel,
17:45als dass etwas als selbstverständlich angenommen werden könnte.
17:49Wenn es um das Sicherstellen des ewigen Schicksals geht,
17:54ist sicherlich keine Mühe zu groß.
17:58Jetzt kommt der FZ wieder mit seinem Argument.
18:00Moment.
18:00Ich habe gestern über 4 Liter getrunken.
18:10Habe immer noch Durst.
18:13FZ jetzt also.
18:14Ich habe Gewissheit und niemand wird mich zum Zweifeln bringen.
18:17Der will gar nicht.
18:18Der stellt sich gar nicht in Frage.
18:20Merkt ihr das?
18:22Wie gesagt, das ist fiktiv,
18:23aber trotzdem, das sind ja,
18:24das ist ja die Denke von denen,
18:27die sich errettet halten und sie nicht sind.
18:29Ungefähr so in der Form.
18:32Also, niemand wird mich zum Zweifeln bringen.
18:34Autor, haben Sie denn einen solchen Glauben,
18:37der Ihr Herz reinigt?
18:39Apostelgeschichte 15, 9.
18:41Ist die Echtheit Ihres Glaubens an den Werken erkennbar,
18:44die Gott erfordert?
18:46Jakobus 2, 17.
18:47Überwinden Sie durch Ihren Glauben die Welt?
18:501. Johannes 5, 4.
18:55FZ.
18:55Oh, ich behaupte nicht, vollkommen zu sein,
18:58aber ich weiß, wem ich geglaubt habe
19:00und bin überzeugt, dass er mächtig ist,
19:02mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren.
19:062. Timotheus 1, 2.
19:10Autor, ich fragte nicht, ob Sie vollkommen sind,
19:13aber Sie sind zu einer neuen Schöpfung in Christus geworden.
19:18Oder als Frage, sind Sie zu einer neuen Schöpfung in Christus geworden?
19:22Ist das alte vergangen und alles ist neu geworden?
19:24Damit ist gemeint, dass wir halt einen neuen Charakter haben,
19:27ein neues Wesen, dass wir die Sünde verachten,
19:29die wir früher mehr genossen haben.
19:322. Korinther 5, 17.
19:35Also, wandeln Sie auf dem Weg des Gehorsams,
19:40denn Gottes Wort sagt,
19:41wer sagt, ich habe ihn an Jesus erkannt
19:45und hält seine Gebote nicht,
19:46ist ein Lügner
19:47und in dem ist nicht die Wahrheit.
19:511. Johannes 2, 4.
19:52FZ wieder.
20:02Ich blicke nicht auf mich selbst,
20:03sondern ich blicke auf Christus.
20:05Ich mache mir keine Sorgen über meinen Wandel,
20:08sondern beschäftige mich mit dem,
20:09was er für arme Sünder getan hat.
20:12Ist ja richtig, aber es lang nicht.
20:15Wie gesagt, das hat man letztens auch schon,
20:17man muss sich auch selber reflektieren,
20:18auf sich selber schauen,
20:19doch in der richtigen Form.
20:22Das ist es.
20:24Autor.
20:25Auf Christus blicken ist ein sehr vager Ausdruck.
20:29Blicken Sie auf seine Autorität?
20:31Haben Sie sich ihm als Herrn unterworfen?
20:34Haben Sie sein Joch auf sich genommen?
20:36Folgen Sie dem Beispiel,
20:37das er seinem Volk hinterlassen hat?
20:38Christus kann nicht zerteilt werden.
20:42Er ist nicht nur der Priester,
20:44dem man sich anvertraut,
20:46sondern er ist auch Prophet,
20:47auf den man hören
20:48und der König,
20:50dem man geräuschen soll.
20:56Man sich unterwerfen muss.
21:00Der Prophet verkündigt ja das Wort Gottes.
21:03Darauf soll man hören.
21:04Der Priester steht ja im unmittelbaren Verhältnis zu Gott.
21:08Jesus Christus ist ja der Mittler zwischen Gott und dem Menschen.
21:12Und den soll man befragen,
21:13wenn wir irgendwas haben,
21:14den Priester,
21:15wenn es geistlich Probleme, Schwierigkeiten gibt,
21:17um Rat, um geistlichen Ratfragen.
21:19Und dem König soll man sich unterwerfen,
21:21weil er herrscht.
21:22Und das ist das.
21:23Haben wir das getan?
21:28Bevor man ihn wirklich annehmen kann,
21:30muss das Herz voll von...
21:32Äh, nee, Quatsch, Moment, Moment, Moment.
21:35Bevor man ihn wirklich annehmen kann,
21:37muss das Herz von all jenen Götzen befreit werden,
21:39die ihn den Rang streitig machen.
21:42Er will nicht so sehr die Verehrung durch unsere Lippen,
21:44als vielmehr die Liebe unserer Seelen.
21:47Es geht nicht um ein theoretisches Zustimmen,
21:50sondern um das Ausliefern des Herzens an ihn,
21:52der rettet.
21:53FZ.
21:57Sie verlassen die Einfalt des Evangeliums.
22:00Sie fügen der einzigen Bedingung des Evangeliums etwas hinzu.
22:05Gott verlangt vom Sünder nichts anderes,
22:07als dass er an den Herrn Jesus glaubt.
22:13Der zitiert hier oft die Bibel.
22:15Der FZ.
22:16Er hat es aber nicht begriffen,
22:17dass Glauben auch Vertrauen und Gehorsam bedeutet.
22:19Rein physischer Glaube oder reiner Glaube
22:23hat man auch schon an die physische Existenz Gottes
22:25ist nicht ausreichend.
22:27Da habe ich mich ihm ja noch nicht unterworfen.
22:29Und das hat man ja letztens in dem Beispiel,
22:31wo er sagt, was bringt sie alle her
22:32und erschlagt sie vor mir,
22:35die, die sich nicht unterwerfen wollten.
22:39Autor, da irren sie sich.
22:42Der Herr Jesus sagt,
22:43tut Buße und glaubt an das Evangelium.
22:46Markus 1, 5.
22:47Buße tun, erkennen, bekennen.
22:49Lassen.
22:52Das sind Grundbedingungen für die Errettung.
22:56Jetzt wieder der FZ.
22:59Das war vor dem Kreuz.
23:00Aber in dieser Haushaltung ist keine Buße erforderlich.
23:03Wer sagt das?
23:04Wo steht das im Neuen Testament?
23:07Der Herr Jesus beginnt seinen Dienst,
23:09tut Buße, glaubt an das Evangelium.
23:11Johannes beginnt seinen Dienst mit dem Spruch.
23:14Paulus fordert uns immer wieder drauf
23:16oder dazu auf, das zu tun.
23:24Gut, der Autor jetzt wieder.
23:26Also der FZ hat gesagt,
23:27das war vor dem Kreuz,
23:28aber in dieser Haushaltung ist keine Buße erforderlich.
23:30Jetzt der Autor mit seiner Antwort.
23:33Dann hat ihre Ansicht nach Gott seinen Heilsplan geändert.
23:36Aber darin irren sie sich.
23:38Nach dem Kreuz beauftragte der Herr Jesus seine Jünger,
23:41in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden zu predigen,
23:44allen Nationen, anfangen von Jerusalem.
23:48Lukas 24, 47
23:50Wenn wir die Apostelgeschichte aufschlagen,
23:54entdecken wir, dass die Apostel in dieser Haushaltung Buße predigten.
23:58Am Pfingsttag forderte Petrus die Juden auf,
24:02tut Buße, Apostelgeschichte 2, 38
24:04Paulus erklärte rückblickend auf seinen Dienst in Ephesus,
24:10dass er sowohl Juden als auch Griechen die Buße zu Gott
24:13und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bezeugt hat.
24:17Apostelgeschichte 20, 21
24:18Ich lese die Bibelstellen hier in Klammern mit vor.
24:21Das macht den Text zwar ein bisschen schwerfällig,
24:23aber da habt ihr gleich was zum Nachgucken,
24:25wenn ihr so denkt wie der FZ.
24:26Das ist ja die Angabe der Quelle.
24:33Das macht man halt so.
24:37Also Buße zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bezeugt hat.
24:41Apostelgeschichte 20, 21
24:42Während wir in 17, 30 lesen.
24:45Apostelgeschichte, dass Gott jetzt den Menschen gebietet,
24:48dass sie überall Buße tun sollen.
24:54FZ
24:54Meinen sie also, wenn jemand keine Buße getan hat, sei er nicht errettet?
25:00Ja, ganz einfach.
25:02Auto
25:03Christus selbst sagt es, wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
25:10Lukas 13, 5
25:11Das war der Turm, der zu Siloah auf die Gläubigen oder auf die Menschen gestürzt ist.
25:15Und jetzt sagt der Herr Jesus, meint ihr, dass die schlimmer waren als ihr, die ihr noch lebt?
25:24Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
25:27Das ist die, der Passus.
25:31Autor
25:32Wenn also jemand nicht bekehrt ist, ist er noch nicht errettet.
25:36Punkt
25:36So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.
25:42Apostelgeschichte 3, 19
25:43Der Blick muss in die richtige, in die...
25:48Oh, da klebt der Schnabel.
25:52Moment
25:52Der Blick muss in die richtige Richtung gekehrt werden.
26:09Man muss sich vom Teufel ab und Gott zuwenden.
26:12Von der Welt weg zu Christus hin, von der Sünde zur Heiligkeit.
26:17Wo das nicht stattgefunden hat, wird aller Glaube der Welt nicht retten.
26:20Christus rettet niemanden, der noch die Sünde liebt.
26:25Aber er ist bereit, jene zu retten, die sich ihrer Plage durch die Sünde bewusst sind
26:29und sich zu sehnen, von ihrer abscheulichen Verderbtheit gereinigt zu werden,
26:34die danach schmachten, von ihrer tyrannischen Macht befreit zu werden.
26:38Christus kam auf die Erde, um sein Volk von ihren Sünden zu retten.
26:43Er hat sozusagen unsere Sünde getragen.
26:46Er hat uns von der Schuld der Sünde befreit.
26:49Und jetzt können wir doch aber nicht weiter in der Sünde beharren.
26:53Das würde ja bedeuten, dass wir zu ihm sagen,
26:55ich habe noch schönen Dank dafür, aber jetzt können wir ja fröhlich weiter sündigen.
26:58Du hast ja alles bezahlt bis in alle Ewigkeit.
27:01Leute, Vorsicht, ganz, ganz heißes Eisen.
27:06Nicht unterhören wir hier.
27:07Das sind solche runden Stämme.
27:08Aber besser als auf dem Boden.
27:12Hier sind wir auf dem Ameisen.
27:14Das wäre ein ganz heißes Eisen.
27:16Aua.
27:18Rollen weg hier die Finger.
27:19Dann würden wir in der Sünde beharren und würden sagen,
27:24hier kann man ja fröhlich weiter sündigen.
27:28Und das fragt Herr Paulus, sollen wir in der Sünde beharren,
27:31dass die Gnade voll werde?
27:32Und da schreibt er ja, das sei ferner irgendeine ganz starke Form der Negation.
27:39Auf keinen Fall.
27:41Nie und nimmer.
27:43Das ist es.
27:46FZ jetzt wieder da also.
27:48Moment.
27:50Genau.
27:50Christus kam auf die Erde, um sein Volk von ihren Sünden zu retten.
27:53FZ, sie reden mit mir, als sei ich hilflos dem Alkohol oder anderen Dingen versklavt.
28:00Aber ich möchte, dass sie wissen, dass ich niemals Opfer von etwas derartigem war.
28:06Der hat niemals, der hat niemals seine, seine Sündhaftigkeit gesehen.
28:10Niemals.
28:11Der ist sich seiner Sünde nicht bewusst.
28:13Der tut deswegen auch keine Buße, weil er an sich keine Sünde findet.
28:16Er glaubt an Christus und denkt, er ist auch rettet ganz heißes Eisen.
28:20Der Dialog, der ist wunderbar.
28:21Das habe ich mir gestern Abend nochmal durchgelesen und dachte, das muss ich euch zu Gehör bringen.
28:25Heute mit reinschieben.
28:27Ich habe zwar heute ganz schön Stress, aber das müssen wir, das kriegen wir noch mit rein.
28:31Das ist wichtig.
28:35Also da ist sich sozusagen seiner Sünde nicht bewusst.
28:37Wie viele sagen, ich habe doch nie gesündigt, ich habe nie geklaut, ich habe nie jemanden umgebracht.
28:42Die haben gar nicht begriffen, worum es geht.
28:44Gar nicht.
28:45Und das will ich euch heute zu Gehör bringen.
28:47Hier das Ganze, dass ihr begreift, wo ihr steht, wenn ihr so tickt.
28:51Gut, also jetzt der Autor darauf.
28:56Im gefallenen Menschen gibt es noch andere Lüste, außer jenen, die in schweren äußeren Sünden zum Vorschein kommen,
29:03wie zum Beispiel Stolz, Habgier, Selbstsucht und Selbstgerechtigkeit.
29:08Und solange diese nicht abgetötet werden, werden sie den Menschen genauso sicher in die Hölle bringen,
29:13wie Gotteslästerung, Unmoral oder Mord.
29:16Es reicht auch nicht aus, diese ungezügelten Lüste abzutöten.
29:23Die Frucht des Geistes, die Gnadengaben der Gottseligkeit, müssen ebenfalls aus dem Herzen hervorkommen.
29:29Denn es steht geschrieben, jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung,
29:34ohne die niemand den Herrn schauen wird.
29:36Und deshalb sind wir alle unbedingt der Autor noch verpflichtet, die göttliche Ermahnung zu beherzigen.
29:48Prüft euch, ob ihr im Glauben seid.
29:50Untersucht euch.
29:52Reflexion.
29:52Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist?
29:59Es sei denn, dass ihr etwa unbewehrt seid.
30:022. Korinther 3,15
30:04Jetzt fliegt das Buch auseinander hier so Mist.
30:11Beachten Sie aufmerksam, der Autor weiter zum FZ, lieber Freund,
30:18dass den Korinthern dieser Punkt mit Nachdruck klargemacht wurde.
30:23Es kam darauf an, ob Christus in euch ist und nicht auf ihr Vertrauen darauf, dass er für sie starb.
30:29Ein Christ kann nur feststellen, ob sein Name vor Grundlegung der Welt im Buch des Lebens aufgeschrieben wurde,
30:36indem er entdeckt, dass Gott sein Gesetz auf sein Herz aufgeprägt hat.
30:41Hebräer 10,16
30:42Und ebenso kann ich mich nur vergewissern, dass Christus für mich starb,
30:47indem ich sicherstelle, dass er jetzt in mir lebt.
30:51Ja, wir sind in Christus, er ist in uns.
30:56Und es ist offensichtlich, wenn der Heilige in mir wohnt,
31:00muss seine Gegenwart eine radikale Änderung sowohl im Charakter als auch im Verhalten bewirkt haben.
31:05Das ist das, was wir in unseren Kapiteln über Heilsgewissheit allem voran deutlich machen wollen.
31:13Die unbedingte Notwendigkeit, sicherzustellen, dass der Herr Jesus in unserem Herzen auf dem Thron sitzt,
31:19dass er den obersten Platz in unseren Zuneigungen einnimmt
31:22und dass er über die Einzelheiten unseres Lebens bestimmt.
31:25Solange das nicht der Fall ist, ist unser Bekenntnis leer
31:30und all unsere Gerede vom Vertrauen auf Jesu vollbrachtem Werk ist nichts als eitle Worte.
31:35FZ
31:40Ich betrachte alle Ihre Aussagen als nichts anderes als Worte eines Pharisäers.
31:46Sie sind eingenommen von Ihrer eigenen vermeintlichen Güte
31:49und rühmen sich Ihrer eigenen wertlosen Gerechtigkeit.
31:52Auto, entschuldigen Sie, aber ich rühme mich vielmehr dessen, was der Geist Christi an mir getan hat
32:05und ich bete, dass er dieses Werk der Gnade zur Ehre seines Namens fortsetzen möge.
32:16Aber wir müssen unser Gespräch beenden, er hat die Faxenteke jetzt.
32:21Ich möchte Sie in aller Achtung bitten, auf die Ermahnung zu hören,
32:24die sich an alle bekennenden Christen richtet.
32:27Befleißigt euch umso mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen.
32:322. Petrus 1,10
32:34Das bedeutet also, dass wir trotzdem noch was zu tun haben.
32:37Wir können uns nicht nur auf das Erlösungswerk verlegen.
32:40Wir haben jetzt doch noch was zu tun.
32:42Wir müssen Gott, den Vater, den Geist an uns wirken lassen.
32:45Wir müssen ihm das gestatten.
32:46Unsere Sünde ist vergeben.
32:49Wir bekommen jetzt den Geist Gottes, wenn die Bekehrung echt war.
32:53Und jetzt arbeitet der Geist Gottes an uns.
32:55Das Fleisch widerstrebt dem und sperrt sich dagegen.
32:58Und wir müssen aber dieses Sperren, ja, wir müssen dieses Fleisch unterdrücken,
33:02dass Gott an uns arbeiten kann.
33:03Das macht er ja nicht zwangsweise.
33:05Er macht nichts aus Zwang.
33:07Er will uns erziehen, aber nur wenn wir ihn lassen.
33:09Das hatten wir gestern.
33:10Er bittet uns um Genehmigung.
33:16Und die Genehmigung geben wir ihm, indem wir sagen, mach du das.
33:20Wir haben wieder gesündigt.
33:21Ich habe wieder irgendwie geschnitzt.
33:22Das war wieder verkehrt.
33:23Und vergib mir bitte.
33:24Und reinige mich.
33:26Und befreie mich doch von dieser Last.
33:28Von dieser Bindung.
33:29Von dieser Sünde.
33:30Von irgendwas.
33:30Und ich glaube nicht, dass der FZ das irgendwie in irgendeiner Form jemals angesprochen hat.
33:35Worum es hier geht, hat er gar nicht begriffen.
33:38Und wenn ihr so tickt wie der, dann ein ganz großer Alarm.
33:42Deswegen sitze ich heute hier in Rot.
33:44Wie eine Ampel.
33:46Das Rot soll ich warmen.
33:48Nee, das habe ich so rausgesucht.
33:50Einfach so.
33:51Muss man was anderes anziehen als dieses Lümpische Weiß.
33:55Nee, aber das ist so.
33:58Der hat überhaupt nicht begriffen, worum es hier geht.
34:00Also, ich möchte Sie in aller Achtung bitten, auf die Ermahnung zu hören,
34:04die sich an alle bekennten Christen richtet.
34:06Hat man gerade.
34:08Befleißigt euch, umso mehr eure Berufung und Erwählung festzumachen.
34:112. Petrus 1.10.
34:13Das habe ich schon gelesen.
34:14Aber ja, hören wir es nochmal.
34:16FZ jetzt wieder Argument.
34:19Trotzt.
34:20Jetzt trotzt er.
34:21Ich werde nichts dergleichen tun.
34:24Ich hasse das Wort Erwählung.
34:26Ich weiß, dass ich errettet bin.
34:27Wenn ich auch nicht den unmöglichen Maßstab erfülle,
34:30den Sie gern aufrichten müssten.
34:34Autor, leben Sie wohl.
34:36Möge es dem Herrn gefallen, Ihre Augen zu öffnen,
34:40Ihnen seine Herrlichkeit zu offenbaren
34:42und Sie in Gottesfurcht und Zittern zu seinen Füßen zu bringen.
34:46Der hat dann zu der Autor, hat gesagt, ich habe jetzt die Faxen dick.
34:51Mach's gut.
34:52Ich bete für dich, aber hier ist nichts zu machen, dir ist nicht zu helfen.
34:56Und das ist halt bei vielen auch der Fall.
34:58Das war das Kapitel übrigens, sind wir durch.
35:00Der nächste Dialog.
35:04Er hat demütiges Herz beim Autor.
35:08Der zweite Dialog.
35:12Da sehe ich mich drin.
35:14In diesem.
35:15Wenn ich den höre.
35:16Der erste.
35:17Nee, das bin ich nicht.
35:18Dafür creme ich mich zu sehr,
35:24dass ich jetzt immer wieder in Sünde fallen.
35:27Das macht mir zu sehr zu schaffen
35:28und gibt mir auch zu oft zu denken.
35:30Und deswegen sage ich ja auch immer,
35:32Jesus, vergib mir das wahre individuales Miste.
35:35Ich bin wieder so viel daneben gegangen.
35:36Wir werden nicht vollkommen werden in diesem Leben.
35:41Wir werden die Vergebung immer wieder brauchen.
35:42Aber wenn ich das nie einfordert,
35:43weil ich der Meinung bin,
35:44ich bin ja gerettet.
35:46Ich brauche doch sowas gar nicht.
35:47Keine Buße, keine Bibel lesen und gar nichts.
35:49Leute, Alarm.
35:50Alarm.
35:51Ganz lauter Alarm.
35:54Ja.
35:56Haben wir den Dialog durch?
35:59Ich finde die Dialog schön.
36:01Weil das auf eine einfache Art und Weise zu gehören.
36:03Und zum, ja, weil das uns auf einsamen Art und Weise näher bringt,
36:13wie man ticken sollte und wie man nicht ticken darf.
36:23Der lasst uns noch beten.
36:24Ich muss dann aufbrechen.
36:26Ja gut.
36:28Wie spät ist das?
36:29Zwölfer.
36:31Ja gut, das schaffe ich.
36:32Nee, das kann man schon ein bisschen Zeit noch nehmen.
36:33Ganz so viel Hektik brauchen wir nicht zu machen.
36:35Zu viel Stress.
36:38Dadurch, dass ich früh die Tageslosung jetzt erst das einlesen
36:40und das bearbeiten alles weglasse.
36:42Dadurch habe ich ein bisschen mehr Zeit.
36:44Ich war heute früh schon halb zehn auf der Arbeit.
36:48Da waren noch alle da.
36:49Da musste ich dort sogar noch ein bisschen warten.
36:52Gut, also.
36:53Ja, Herr Jesus.
36:54Ja, Herr Jesus.
36:55Habt Dank jetzt wieder für das schöne Wetter,
36:57für diesen schönen Tag heute.
36:59Habt Dank für diesen Dialog,
37:00für diesen aufschlussreichen Dialog.
37:03Und wir wollen dich bitten,
37:04dass die Menschen, die jetzt dieses Video sehen
37:07und vielleicht so ticken wie der FZ,
37:09dass du denen noch zeigst,
37:11wie man die Errettung erlangt,
37:16die wirkliche Errettung.
37:17Die befinden sich ganz offensichtlich auf einem schmalen Brett.
37:23Herr Jesus.
37:24Und wir wollen dich für die Menschen bitten,
37:25dass du denen die Augen öffnest.
37:26Die sollen ihre Schrift lesen.
37:27Die sollen Pose tun.
37:28Die sollen sich als Sünder erkennen.
37:31Ohne das geht's nicht.
37:32Und das kannst bloß du wirken.
37:35Ja, ich hab das gestern wieder gesehen
37:36bei dem Mann aus dem,
37:37bei dem Spaziergänger aus Leipzig,
37:40der sich überhaupt keiner Sünde bewusst war,
37:41der gar nicht begriffen hat, worum es geht.
37:44Na, Jesus.
37:44Du musst das machen.
37:45Wir können das nicht.
37:46Wir können nur darauf hinweisen,
37:47dass es eine Möglichkeit gibt,
37:48sich erretten zu lassen.
37:49Und du musst aber die Menschen dorthin drehen
37:52und rufen und den Glauben alles als Gabe schenken.
37:57Herr Jesus, da wollen wir dich darum bitten,
37:59für die, die das noch nicht empfangen haben.
38:02Wollen dich aber auch bitten,
38:03für die Frau, die ich gerade auf Arbeit vertrete,
38:05für die Frau Brückner mit ihrem Herzinfarkt,
38:06dass sie schnell wieder heile wird,
38:08dass sie schnell genießt im Krankenhaus.
38:10Sie konnte telefonieren.
38:11Das war auch ganz klar zu hören.
38:14Manche mit so einem Herzinfarkt,
38:15die haben ja wirklich schwere Sparstörungen,
38:16dann alles.
38:17Das scheint bei ihr nur leicht gewesen zu sein.
38:19Und da wollen wir dich bitten um Genesung,
38:21Herr Jesus, für diese Frau Brückner.
38:23Wollen dich auch für alle in den Gemeinden
38:24um Genesung bitten.
38:25Du weißt, wen ich meine,
38:27dass dort, ja,
38:30die Gesundheit wiederhergestellt wird,
38:32wenn es dein Wille ist.
38:33Und dass du vielleicht auch Prost und Kraft spendest
38:36bei denen, die pflegen müssen,
38:38weil Leute krank sind.
38:39Wollen dich bitten für die verfolgten Christen,
38:41dass du auch denen Standhaftigkeit schenkst,
38:44dass sie weiter das Evangelium verkündigen
38:45gegen alle Widerstände.
38:47Und wollen dir herzlich Dank sagen, Herr Jesus,
38:48dass du, ja, jeden Tag uns wieder vergibst,
38:52dass du Sünde vergibst, jeden Tag,
38:54wenn wir, ja, wenn wir es bekennen.
38:57Und, Herr Jesus,
38:59ich habe Dank, dass du dich hast
39:01hin morden lassen an einem Holzkreuz.
39:05Ich habe nur einen Dank dafür
39:06und himmlischer Vater auch dir.
39:08Natürlich, du hast deinen Sohn hergegeben.
39:10Du hast den Abraham verschont
39:12oder den Isaac verschont.
39:15Hast du noch eingegriffen?
39:18Abraham, lege deine Hand nicht an diesen Knaben.
39:20Du hast aber deinen eigenen Sohn hergegeben.
39:22Und dafür wollen wir dir auch herzlich Dank sagen.
39:24Und Lob und Preis im Jesu Christi Namen.
39:26Amen.
39:26Ja, das war mir wichtig heute.
39:31Und ich denke mal,
39:31morgen habe ich wieder ein bisschen mehr Zeit.
39:33Da machen wir den zweiten Dialog.
39:35Der Herr, wie aufrichtiges,
39:37nee, räumidiges Herz oder so.
39:39Den Dialog machen wir morgen.
39:40Und da seht ihr mal,
39:43wie jemand ist,
39:44der wirklich sich bewusst ist,
39:45dass er sündig ist,
39:46der mit seiner Sündenlasten
39:47ja, Probleme hat
39:48und, ja, und
39:50ja, irgendwo dran leidet
39:52und vielleicht sogar verzweifelt
39:54an dem ständig Widersündigen.
39:58Es ist ein guter Dialog.
40:00Habe ich mir gestern Abend
40:00nochmal durchgelesen.
40:01Ich bin gestern nochmal rausgegangen.
40:02Abend wurde essen draußen schön
40:04in der Sonne.
40:04Habe das Buch noch durchgelesen.
40:06Und das sind vier Dialoge.
40:09Das sind vier Dialoge sogar.
40:14Ja, die schiebe ich mit rein.
40:16Das ist ganz aufschlussreich.
40:18Kann man viel,
40:19kann man sich gut dran prüfen.
40:22Ich werde jetzt aufbrechen.
40:23Ich habe heute noch,
40:24was habe ich noch zu tun?
40:25Eins, zwei, drei.
40:26Noch drei Plätze,
40:27wo ich sauber machen muss.
40:27Heute Abend ist Bibelstunde
40:29in der Gemeinde.
40:31Halb acht.
40:32Da will ich da sein.
40:33Und ja, ich will euch bloß
40:35ans Herz legen.
40:36Will euch bitten,
40:37dass ihr das beherztet,
40:37dass ihr euch prüft.
40:38Wie gesagt, wieder.
40:39Ich habe gestern gesagt,
40:40ich sage euch das,
40:41bis euch das zu den Ohren rauskommt.
40:42Prüft euch.
40:43Nehmt euch selber
40:44in den Spiegel
40:45und guckt dort ein.
40:47Und schaut,
40:48wie ihr ausseht.
40:49Fragt den Herrn Jesus,
40:50wie siehst du mich?
40:53Er wird euch irgendwann
40:53eine Antwort geben.
40:55Vielleicht nicht gleich.
40:56Ich warte auch manchmal
40:57Monate auf Antwort.
40:58Naja,
40:59funktioniert nicht so,
40:59wie wir wollen.
41:01Er will uns ja auch
41:01Geduld lehren.
41:03Ja,
41:06und so
41:07will ich euch entlassen
41:08jetzt wieder.
41:10Ich werde jetzt
41:11mit dem Fahrrad noch
41:12auf Arbeit fahren.
41:13Dann muss ich das Auto holen,
41:15weil ich dann eine weite Strecke
41:16zu fahren habe.
41:17Und ich wünsche euch
41:18alles Gute.
41:19Gottes Segen.
41:20Prüft alles.
41:21Das Gute behaltet.
41:22Salut.
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