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  • vor 7 Monaten
Bei Bauarbeiten in einer Straße stößt der Baggerführer auf eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Bombenräumkommando rückt an. Im Umkreis von 500 Metern werden die Häuser evakuiert. Diese Situation nutzen zwei Berufsganoven aus, um in die leerstehenden Wohnungen einzubrechen. Durch Zufall bekommt Köhler, der nicht im Dienst ist und daher keine Uniform trägt, etwas von den verdächtigen Vorgängen in den leerstehenden Häusern mit. Als er auf eigene Faust der Sache nachgehen will, wird er in einer Wohnung von den Einbrechern überwältigt. Zu allem Überfluss identifiziert eine alte Dame, die ebenfalls im Haus geblieben ist, Köhler als einen der Einbrecher. Der sympathische Polizist ist plötzlich in die Rolle des Beschuldigten versetzt. (Text: ARD)

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Transkript
00:00Musik
00:30Ok, fertig
00:36Hau ab!
00:50Komm, komm!
01:00Halt! Keine Bahn!
01:12Was ist denn los?
01:14Oh Mann, da liegt eine Bombe!
01:18So, Frau, vor allem,
01:20ich bin jetzt hier,
01:22ich bin jetzt hier,
01:24ich bin jetzt hier,
01:26ich bin jetzt hier,
01:28so, Frau von Schlieben.
01:30Jetzt wollen wir doch mal sehen,
01:32wer hier Recht bekommt.
01:34So ist es, Frau Krawutke.
01:36Recht muss nämlich Recht bleiben.
01:38Sie sagen es, und jetzt will ich hier jemanden sprechen,
01:40der dafür zuständig ist.
01:42Das finden Sie auch. Bitteschön, wo können wir hier den Bachrat nicht finden?
01:44Hier.
01:46Ach, dann komm doch bitte mal rüber, junger Mann, ja?
01:48Ja, dann kommen Sie schon in die Hufe.
01:50Äh, was kann ich denn für Sie tun, meine Damen?
01:54Es geht um eine Katze.
01:56Es geht also um Ihre Katze und um Ihre Tauschen?
01:58Nein, nein, nicht um Ihre Katze.
02:00Ja, um meine Katze und um Ihre Viecher.
02:02Das heißt denn, die Viecher, es geht um meine Tauschen.
02:04Ja, was ist denn nun mit den Tieren?
02:06Ja, die Katze, die muss weg.
02:08Das wollen wir doch mal sehen.
02:10Moment mal, ja?
02:12Hier.
02:14Es steht es nämlich schwarz.
02:16Auch weiß.
02:18Katzen dürfen in Wohnungen nur mit ausdrücklicher Genehmigung
02:20des Hausbesitzers gehalten werden.
02:22Na und?
02:24Ich weiß ganz genau, dass Sie keine solche Genehmigung haben.
02:28Sie, alte Petze.
02:30Ich hab meine Katze schon seit Jahren.
02:32Ja, und meine Tauben, die hat schon mein verstaubener Mann gezüchtet.
02:35Aber meine Damen, meine Damen, so kommen wir doch nicht weiter.
02:38Aber jetzt passen Sie mal auf.
02:40Jetzt müssten Sie ja erst mal ein Protokoll aus.
02:42Da ist sie nicht drüber.
02:43Die Scheiße.
02:44Entschuldigung.
02:45Hast du was von der Alltag gehört?
02:46Nein.
02:47Komisch, dass er noch nicht hier ist.
02:48Vielleicht ist er krank.
02:49Also bitteschön, Ihre Katze muss weg.
02:51Nee, Ihre Tauben müssen weg.
02:52Worum geht's denn hier?
02:53Hier geht es um Katzen und Tauben.
02:55Also, nun passen Sie mal auf.
02:57Sie will, dass ich meine Katze abschaffe, weil sie ihre Tauben abschaffen muss.
03:01Oh, oh, oh, oh.
03:02Ich werden wir erst mal sehen.
03:03Ja, das werden wir wohl schon sehen.
03:05Nämlich, Taubentiefflug ist verboten.
03:08Stand auch in der Zeitung.
03:09Und außerdem beschmutzen diese Viecher meine Fensterbänke.
03:12Und Ihre Katze versucht, meine Tauben zu fressen.
03:16Meine Katze frisst nur gehaktisch.
03:18Sie sind also Taubenzüchter?
03:20Ich?
03:21Oh nein.
03:22Mein Mann, mein Mann war ein kleiner Beamter, aber er war ein großer Taubenzüchter.
03:27Er ist leider schon 1984 gestanden.
03:32Das hat er nur vom Taubenzüchten.
03:34Er hat mir die Tauben als Vermächtnis hinterlassen.
03:36Und jetzt will sie, dass ich die abschaffe.
03:39Angeblich hat ein Gericht entschieden, das Brieftankentiefflug.
03:42Die Nachbarn belästigte sie.
03:44Das muss man sich mal vorstellen, als wenn das Jagdbomber werden.
03:48Es ist Lärmbelästigung, das stand in der Zeitung.
03:51Und außerdem machen sie Dreck.
03:52Ihre Katze macht auch Dreck.
03:54Nee.
03:55Katzen sind die saubersten Tiere von der Welt.
03:58Und nun wollen Sie, dass Sie Ihre Katze abschaffen.
04:01Ja.
04:02Aber bitteschön, da gibt es auch ein Gerichtsurteil.
04:04Und das stand auch in der Zeitung.
04:06Jede von Ihnen will der anderen etwas wegnehmen, was ihr sehr am Herzen liegt.
04:10Warum lässt denn nicht jeder der anderen das, was sie gern hat?
04:12Wir 14 Steiner.
04:13Tauben machen Dreck.
04:14Moment.
04:15Ihre Katze hat ja immerhin versucht, meine Tauben zu fressen.
04:18Das ist die Natur.
04:19Ja, aber ich hab doch schon gesagt, meine Katze frisst nur Fischstäbchen.
04:23Rolf, Augenblick.
04:25Wenn jede von Ihnen das bisschen Belästigung vom anderen erträgt, dann ist jeder zufrieden.
04:31Und Zufriedenheit bedeutet gute Nachbarschaft.
04:33Und daran ist Ihnen doch sicher gelegen, ne?
04:35Rolf, hör doch mal.
04:36Sehen Sie, ich wusste doch, dass Sie sich gütlich einstellen, als vernünftiger Mensch.
04:41Auf Wiedersehen, meine Damen, und viel Spaß mit den Tieren.
04:43Ja.
04:44Auf Wiedersehen.
04:45Dankeschön.
04:46Danke.
04:47Kommt bitte hin.
04:48Ja, sicher.
04:50Was ist denn?
04:51In der Grabenstraße ist eine Bombe gefunden worden.
04:53Der Kampfmittelräumdienst ist schon unterwegs.
04:55Eine Bombe?
04:56Ja.
04:57Na los, Einsatz!
04:58Peter 14, 2, bitte dringt auf Funk.
05:00Grabenstraße 2, Bombenfund.
05:02Das ist für uns.
05:04Wieder keine Pause.
05:05Ah.
05:30Kommt Kinder, haut ab hier.
05:31Das Ding kann jeden Moment in die Luft gehen.
05:33Eins.
05:36So.
05:38Dann gehen wir los.
05:54Sie haben die Bombe gefunden?
05:55Da ist sie.
05:56Ein ganz schöner Brocken.
05:57500 Pfund, würde ich sagen, mit Aufschlagszünder.
05:59Beim Bau kriegt man mit so was öfter zu tun.
06:01Sie glauben gar nicht, wie viel von den Dingern hier noch rumliegen.
06:04Da könnte man glatt noch mal Krieg mit anfangen.
06:06Das Räumkommando ist schon unterwegs.
06:08Moin.
06:09Moin.
06:10Moin.
06:11Moin.
06:12Moin.
06:13Moin.
06:14Moin.
06:15Moin.
06:16Moin.
06:17Moin.
06:18Moin.
06:19Moin.
06:20Moin.
06:21Moin.
06:23Moin.
06:24Moin.
06:25Moin.
06:26Moin.
06:27Ja, Ami-Bombe, zehn Zentner, Säurezünder.
06:43So, Ina, ich hab dir Frühstück gemacht. Na, komm.
06:47Ich hab gar keinen Hunger.
06:48Ah, ah, ah, ah, aber der Onkel Doktor hat gesagt,
06:51dass du deine Medikamente nicht auf nüchternen Magen nehmen darfst.
06:55Bitte schön.
06:55Musst du nicht zum Dienst, Onkel Neidhardt?
06:57Na, ich kann dich doch eh nicht alleine lassen, du.
07:00Aber vielleicht nehm ich Urlaub.
07:02Bleibst du dann immer hier?
07:04Das wohl nicht, aber wenigstens so lange, bis deine Mutter wieder da ist.
07:08Das wär schön.
07:11Gib mal das Griechöl runter.
07:18So, ne Viertelstunde fangen wir an.
07:21Kriegen Sie bis dahin die Häuser geräumt?
07:22Ja, bei uns ist alles klar.
07:25Sie bringen sich auch jetzt besser in Sicherheit.
07:30Wär doch schade, wenn die Hamburger Polizei zwei so tüchtige Beamte verlieren würde.
07:33Ja.
07:33Die sollten nochmal nachgucken, ob wirklich alle aus ihren Häusern sind.
07:36Achtung, Achtung.
07:49Ich wiederhole eine Durchsage der Polizei.
07:52Die Anwohner der Grabenstraße werden gebeten, vorübergehend ihre Wohnungen zu verlassen.
07:57Es besteht Bombenalarm.
07:59Bitte verlassen Sie Ihre Häuser und folgen Sie der Anweisung der Polizei.
08:04Ende der Durchsage.
08:06Gehen Sie dann bitte hier rüber.
08:21Bitte verlassen Sie Ihre Wohnung.
08:22Es ist Bombenalarm.
08:26Martens Abendflatt.
08:27Ich höre, es gibt Bombenalarm.
08:28Kann ich ein paar Fotos machen?
08:30Ja, ungern, aber machen Sie schnell.
08:31Herr Sprengmeister, gehen Sie bitte etwas näher an das Ding da ran.
08:36Ja, so ist gut.
08:42So, das reicht.
08:44Fertig.
08:44Hauen Sie ab, hauen Sie ab.
08:45Okay, danke.
08:50Guten Tag, mein Name ist Bauschke.
08:52Ich habe in meiner Wohnung eine Briefmarkensammlung.
08:55Ja und, kommen Sie bitte.
08:56Die Sammlung ist wertvoll, 26 Alben, deutsches Reich komplett, die Kolonien fast komplett.
09:02Was ist, wenn das Haus in die Luft fliegt?
09:04Sie sind doch wahrscheinlich versichert.
09:06Versichert?
09:07Die Marken sind unersetzlich.
09:09Der Posthornsatz, die Heussätze von 1958.
09:13Ja, wollen Sie Sie schnell noch mitnehmen?
09:1526 Alben sehe ich aus wie ein Lastwagen.
09:18Es tut mir leid, Sie müssen jetzt trotzdem schnell raus.
09:20Nehmen da die Absperrung, bitte.
09:21Was für eine Zumutung.
09:23Vereilen Sie sich.
09:24Halt, Sie können da nicht rauf.
09:34Warum denn nicht?
09:36Er bombt mal an.
09:37Das Haus wird vorübergehend geräumt.
09:39Mein Hund ist nach oben.
09:41Ich hole ihn schnell und dann bin ich wieder da.
09:43Ja, beeilen Sie sich.
09:51Niemand da.
09:54Wach auf, du Penner.
10:10Hey, was soll das?
10:12Geht's los?
10:13Nee.
10:14Draußen liegt eine Bombe.
10:15Das Haus wird geräumt.
10:16Eine Bombe?
10:21Dann müssen wir doch Manuela wecken.
10:22Die lassen wir ruhig pennen.
10:24Ja, und wenn die Bombe hochgeht?
10:27Das ist ein altes Ding aus dem Zweiten Weltkrieg.
10:29Das geht schon nicht hoch.
10:31Pass auf.
10:34Wir lassen den Bruch und ziehen das Ding hier ab.
10:37Mann, kapierst du denn nicht?
10:38Sämtliche Wohnungen in diesem Haus stehen über eine Stunde leer.
10:44Während die da draußen an ihrer Bombe rumbasteln, können wir hier gemütlich rumspazieren und alles einsacken.
10:49Das ist eine einmalige Chance.
10:53Ja, was ist mit Manuela?
10:55Und die pennt.
10:56Außerdem hält die dicht.
10:58Hört sich nicht an.
10:58Ja.
11:04Okay, Chef.
11:05Und nochmals vielen Dank.
11:10Du hast Glück.
11:12Ich bleib heut hier.
11:15So.
11:16Der ist dran.
11:17Immer der, der.
11:18Der fragt, ich weiß.
11:21Sechs.
11:22Zwei, drei, vier, fünf.
11:24Danke, auf Wiedersehen.
11:26Raus.
11:26Tut mir leid.
11:27Noch mal.
11:32Da hinten ist alles leer.
11:33Hier auch.
11:33Im Vorderhaus war noch ein Typ, der seinen Hund holen wollte.
11:35Wir sehen besser noch mal nach.
11:36Okay.
11:48Ja.
11:50Sehr schön.
11:55Was machst du denn?
11:56Wir gehen doch nicht in den Bank, du Idiot.
11:58Das Haus ist vollkommen leer.
11:59Ja.
12:13Die Bullen.
12:15So, das war's dann.
12:30Ja, oben ist auch gerne.
12:37Hallo, ihr zwei.
12:38Kommt ihr bitte mal mit mir mit.
12:39Ihr müsst hier runter vom Hof.
12:40Da ist eine Bombe draußen gefunden worden.
12:42Die muss in Schaft gehen.
12:43Passt nicht.
12:50Wenn du schon pafst, dann mach bitte das Fenster auf.
12:53Oh, entschuldigen Sie bitte, junges Fräulein.
12:59Merkwürdig.
13:00Was ist denn?
13:01Da ist denn das eine Kollegin von mir vom Revier.
13:06Frau Wegener.
13:10Und Richard auch.
13:15Versteh ich nicht.
13:15Geben ist alles klar.
13:29Oben ist auch alles leer.
13:32Die Luft ist rein.
13:33Wir fangen oben an.
13:34Mensch, mach doch nicht so einen Krach.
13:59Wieso?
13:59Ist doch keine Sau im Haus.
14:01Mach dir bloß nicht ins Hemd.
14:02Geh du da drüben rein.
14:03Beeil dich.
14:04Nö.
14:22Gleich kommt er.
14:24So.
14:26Noch mal.
14:27Ja, jetzt kommt er.
14:29Sauber.
14:29Jetzt den großen Schlüssel.
14:40So.
14:41Einmal rum.
14:44Na, wie war's?
14:46Nicht besonders.
14:47Und bei dir?
14:47Hier.
14:48Aha.
14:50Mach du jetzt den ersten Stock.
14:51Ich übernehme das Erdgeschoss.
14:52Wird erledigt.
14:53Der alte Bauschkirr soll eine kostbare Briefmarkensammlung haben.
14:56Okay.
14:57Dann, wie will ich ihn?
14:58Also geht's.
14:59Ich kann das.
15:00Dann bin ich noch ein bisschen rufe,
15:01aber es ist ein bisschen rufe,
15:02also geht's.
15:02Ich bin ja schon übernehme.
15:02Ich bin ja schon mal rum.
15:03Ich bin ja schon übernehme.
15:03Verzeih!
15:06Okay.
15:06Dann bin ich aber gerade,
15:08dann haben wir das.
15:09Dann bin ich ja noch ein bisschen rufe.
15:10Dann bin ich mir gleich ruhig.
15:11Dann wissen Sie.
15:11Dann sind wir jetzt drinnen und ruhig.
15:14Dann machen wir das.
15:15Drei mal, dann kommt ja auch.
15:16Dann müssen wir helfen.
15:16Dann gehen wir doch mal.
15:17Dann machen wir jetzt mal gucken.
15:19Dann werden Sie da rum.
15:20Musik
15:49Polizei?
15:54Ich kann ja gar nicht anrufen.
15:57Die haben mir das Telefon abgestellt.
16:19Ich kann ja nicht anrufen.
16:23Ich kann ja nicht anrufen.
16:25Ich kann ja nicht anrufen.
16:27Ich kann ja nicht anrufen.
16:29Ich kann ja nicht anrufen.
16:31Ich kann ja nicht anrufen.
16:33Ich kann ja nicht anrufen.
16:35Ich kann ja nicht anrufen.
16:37Vielen Dank.
17:07Da ist noch jemand im Haus
17:20Frau Michals ist doch im Haus geblieben, so ein Leichtsinn
17:25Kommen Sie sofort da raus, haben Sie nicht gehört, dass Bombenanarm ist?
17:31Hier im Haus sind Einbrecher, in der Wohnung nebenan
17:34Darum kümmern wir uns gleich, aber jetzt kommen Sie erst mal raus und zwar schnell
17:37Was muss das denn sein?
17:40Gehen Sie weg da, das Ding kann jeden Moment in die Luft liegen
17:42Wohl wahnsinnig geworden, da sind noch Leute im Haus
17:46Na kommen Sie schnell, ich helfe Ihnen
17:48So machen Sie schon
18:04Richard
18:11Richard, bist du hier?
18:16Es macht Sinn da
18:19Richard, mach keinen Unsinn
18:37Ich bin Polizeibeamter
18:39Genau im richtigen Moment
18:47Verdammt nochmal, wo kommt denn dieser Bulle her?
18:50Was weiß ich? Draußen wimmelt es doch von denen
18:53Los, wir schnüren ihn zusammen
18:55Axel
18:57Werden
19:00Ull
19:12Zischen
19:13Tün
19:14Tün
19:16Tün
19:17Tün
19:20Wo bleibst du denn? Wir müssen los.
19:35Ich finde Manuela's Autoschlüssel nicht.
19:37Ich schloss uns doch endlich abhauen.
19:39Ewig dauert das da draußen auch nicht.
19:41Mensch, nerv mich nicht.
19:46Schätze.
19:50Das sind sie.
19:57Das sind sie.
20:27So, da ist er.
20:41Gut gemacht.
20:57Ah, das ist die Entwarnung.
21:04Ja, wir können Sie jetzt wieder in Ihre Wohnung zurück.
21:05Gott sei Dank ist nichts passiert.
21:07Also jetzt kümmern Sie sich endlich um die Einbrecher, ja?
21:09Ja, zeigen Sie uns die Wohnung bitte.
21:10Ja, alles.
21:27Da ist der Wohnung von Herrn Pauschke.
21:37Da ist er.
21:39Sie gehen besser in Ihre Wohnung.
21:57Ja, das ist die Wohnung.
22:27Richard, was machst du denn hier?
22:45Das war er.
22:47Ich habe gesehen, wie er die Wohnungstür aufgebrochen hat.
22:50Das ist der Einbrecher.
22:54Es sieht leider nicht gut aus, für ihn.
22:57Ja, nun komm wieder zu dir.
23:02Aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich die Einbrüche begangen habe.
23:05Ich persönlich glaube das nicht, weil ich dich kenne.
23:08Aber eine andere Frage ist, wie das für jemanden aussieht, der dich nicht kennt.
23:12Was soll das heißen?
23:14Sag mal, seid ihr alle völlig verrückt geworden?
23:16Nein, Tat, wir sind deine Kollegen.
23:18Trotzdem müssen wir versuchen, objektiv zu sein.
23:20Leider gibt es im Augenblick mehr Tatsachen, die gegen dich sprechen, als für dich.
23:25Das gibt es doch alles gar nicht.
23:28Letztlich hängt alles an der Zeugenaussage dieser Frau Richards.
23:33Na, wir wissen doch ganz genau, wie Zeugen sich irren können.
23:35Ja, in dem Fall ist das nicht so einfach.
23:38Frau Richards behauptet, sie habe die ganze Zeit vom Beginn des Bombenalarms an den Flur beobachtet.
23:42Sie hat Richard und Frau Wegener zweimal durch den Flur gehen sehen.
23:47Ihre Angaben stimmen mit denen von euch beiden überein.
23:49Das bedeutet, dass ihre Aussage ziemlich glaubhaft wird.
23:54Und dann behauptet sie, hat sie dich gesehen, wie du versucht hast, die Tür von Bauschkes Wohnung aufzubrechen.
23:58Sonst hat sie keine Person gesehen.
24:01Ja, und wer hat mich dann niedergeschlagen und gefesselt? Ich vielleicht selbst?
24:05Dafür gibt es keine Zeugen, nur deine Aussage, Leider.
24:07Mein Gott, ich kann doch nichts dafür.
24:10Ich zähle hier nur die Tatsachen ab.
24:11Neidhard hatte weder gestohlene Gegenstände noch Einbruchswerkzeug mit sich.
24:15Die Tür wurde einwandfrei aufgebrochen.
24:17Mit bloßen Händen kann er das nicht gemacht haben.
24:20Danke, Richard.
24:21Stimmt, das spricht für ihn.
24:23Aber es ist verdammt wenig verglichen mit der Aussage von Frau Richards,
24:26die ihn einwandfrei identifiziert.
24:29Aber warum sollte Herr Köhler denn plötzlich zum Einbrecher werden?
24:33Nur weil Gelegenheit bekanntlich Diebe macht?
24:35Ist doch lächerlich.
24:36Für den Staatsanwalt gibt es da leider noch ein anderes mögliches Motiv.
24:39Ich darf nicht drüber reden, wenn du es nicht willst.
24:44Darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.
24:46Neid hat er Schulden.
24:48Mehr als ein Polizist haben dürfte.
24:50Eigentlich hätte er ein Entschuldungsverfahren beantragen müssen.
24:53Wenn das ein Motiv ist, hätten wir nur noch einen Brecher.
24:55Damit wir uns richtig verstehen, ich glaube trotz allem nicht, dass du zu sowas imstande bist.
25:00Aber ich bin nicht der Staatsanwalt.
25:02Wie der die Sache sieht, steht auf einem anderen Blatt.
25:06Wir stehen zu dir. Verlass dich drauf.
25:09Vielleicht haben wir irgendwas übersehen.
25:11Komm, lass uns das Ganze nochmal in Ruhe durchsprechen, Latter.
25:13Komm, lass uns das Ganze mal in Ruhe durchsprechen, Latter.
25:15Komm, lass uns das Ganze mal in Ruhe durchsprechen.
25:16Bei mir läuft im Moment sowieso alles schief.
25:19Jetzt reiß dich mal zusammen. Neu ist nichts bewiesen.
25:23Eben.
25:30Ist das der Vorgang?
25:32Ja.
25:32Hat er denn schon gestanden?
25:37Und was geht Sie das an?
25:39Ich will doch nur wissen, wo meine Briefmarken sind.
25:42So schnell kann er sie doch noch nicht verkauft haben.
25:45Meine besten Alben hat er mitgenommen.
25:47Unersetzliche Werte, alles was ich habe.
25:50Sie wissen ja nicht, was das für mich bedeutet.
25:52Ich kann es Ihnen nachfüllen, Herr Barschke.
25:54Aber bis jetzt gibt es noch keinen Beweis dafür,
25:56dass mein Kollege Ihre Sammlung gestohlen hat.
25:58Was heißt kein Beweis?
26:00Frau Riechers hat ihn doch gesehen.
26:01Stimmt doch, Frau Riechers.
26:03Natürlich.
26:04Wie lange soll man denn hier überhaupt noch sitzen?
26:07Ist alles doch eindeutig.
26:09Nur, weil es ein Polizist war.
26:11Wäre es ein normaler Bürger,
26:13säß er schon längst hinter Gittern.
26:15Aber eine Krähe
26:16hackt der anderen kein Auge aus.
26:19Nun reicht's aber.
26:24Sei mal bloß vorsichtig.
26:26Sonst klagt man sie noch
26:27wegen Beamtenbeleidigung an.
26:29Ich kann Ihren Zorn ja verstehen,
26:31aber...
26:31Ein Skandal ist das!
26:34Die Polizei treibt uns aus den Wohnungen
26:36und geht dann hinten herum bei uns einbrechen.
26:40Die Polizei schon mal gar nicht.
26:43Wenn überhaupt,
26:43dann war es ein einzelner Polizist.
26:46Und noch nicht einmal das steht fest.
26:49Das sind doch Spitzfindigkeiten.
26:51Ich weiß, was ich weiß.
26:53Ich habe es doch selber gesehen.
26:54Nein, das ist bis jetzt
26:55lediglich eine Behauptung von Ihnen.
27:01Ganz schöner Fischzug.
27:02Bargeld, Schmuck,
27:03wertvolle Kamerabriefmarken,
27:05alles was man will.
27:06Was ist mit Neid hart?
27:08Ihr glaubt doch nicht im Ernst,
27:09dass der irgendwie da was mit zu tun hat.
27:11Aber was wir glauben,
27:11ist im Moment völlig unwichtig.
27:13Er sitzt in der Klemmung.
27:15Sind denn das alle Hausbewohner?
27:16Alle.
27:17Außer einer gewissen Manuela Küster.
27:20Hat man der nichts gestohlen?
27:21Die hat jedenfalls keine Anzeige erstattet.
27:24Als einzige im ganzen Haus?
27:26Das ist ja eigenartig.
27:28Vielleicht ist das ein Anhaltspunkt, oder?
27:30Nicht schlecht, Frau Kollegin.
27:31Schauen wir uns die Dame doch mal an.
27:46Da.
27:51Hey.
27:53Das ist er.
28:07Ah.
28:09Machst du doch Dienst?
28:11Nein.
28:11Kannst du dich suspendieren?
28:16Ich hab Urlaub.
28:20Ist der Kaffee?
28:22Nein, danke.
28:24Mir ist schon schlecht.
28:27Nimm doch das Ganze nicht so tragisch.
28:29Ist doch lächerlich.
28:30Wenn du drüber lachen kannst,
28:34ich nicht.
28:38Hör zu.
28:40Das wird sich alles in kürzester Zeit aufklären.
28:43Tja.
28:45Aber erstmal darf ich jetzt
28:46alle möglichen Fragen beantworten.
28:48Einblick in meine persönlichen Verhältnisse geben.
28:53Wie das so schön heißt.
28:54Du kannst die Aussage verweigern
28:56und dir einen Anwalt nehmen.
28:58Anwalt kann ich mir nicht leisten.
29:00Ist das das Schlimme,
29:00deine Schulden?
29:02Das geht.
29:03Kennst du einen Polizisten,
29:04der keine Schulden hat?
29:06Wo siehst du?
29:07Da geht's schon los
29:08mit den Fragen über die Privatsphäre, ne?
29:11Ich will dir doch nur helfen.
29:12Das verstehst du hoffentlich.
29:13Klar.
29:15Kann ich im Moment sonst was für dich tun?
29:17Danke, Richard.
29:19Ich muss.
29:19Ich muss.
29:24Halt die Ohren steifer.
29:34Da drüben.
29:46Sie glauben immer noch,
29:47Sie klingeln besser als ich, ja?
29:49Ja.
29:50Hm?
29:54Guten Tag.
29:57Sind Sie Frau Manuela Küster?
29:59Ja.
29:59Und?
30:00Können wir mal reinkommen?
30:01Wir hätten ein paar Fragen an Sie.
30:03Wenn es sein muss.
30:04Bitte.
30:11Und?
30:12Worum geht's?
30:13Es geht um die Einbrüche hier im Haus
30:15während des Bombenalarms.
30:17Sie haben keine Anzeige erstattet.
30:18Ist Ihnen nichts gestohlen worden?
30:21Oh.
30:22Klar fehlen mehr Sachen.
30:24Und was?
30:25Nur Geld.
30:27Schmuck.
30:28Und Sie wollen auch keine Anzeige erstatten?
30:31Erstens bin ich nicht versichert
30:32und zweitens finden Sie die Diebe ja sowieso nicht.
30:37Haben Sie, während die Bombe entschärft,
30:38wurde Ihre Wohnung verlassen?
30:40Nein.
30:41Ich hab geschlafen.
30:43Ne, manchmal Schlaftabletten.
30:45Ich hab von den ganzen drei Jahren nichts gemerkt.
30:47Sie arbeiten in einer Bar?
30:54Wenn Sie das schon wissen, warum fragen Sie denn?
30:57Haben Sie in letzter Zeit mal Kontakt mit Ihrem Bruder gehabt?
31:01Die Frage musste ja kommen.
31:03Die Antwort ist nein.
31:10Ihr Bruder ist mehrfach vorbestraft wegen schweren Diebstahls.
31:14Es sind viele in Hamburg.
31:16Diesmal kann Sie ihm nichts anhängen.
31:18Er hat das beste Alibi der Welt.
31:20Er sitzt im Knast.
31:21Kannst du noch Fragen?
31:22Ja.
31:23Haben Sie heute Nacht Besuch gehabt?
31:25Ja.
31:26Aber der ist um Mitternacht gegangen.
31:27Und wer das war, das wollen Sie uns wohl nicht sagen.
31:30Muss ich ja wohl nicht, oder?
31:33Nein.
31:35Jedenfalls war ich heute Morgen allein in der Wohnung.
31:37Wenn Sie jetzt bitte gehen würden, ich muss ins Bad.
31:40Auf Wiedersehen.
31:41Wiedersehen.
31:44Ach, äh, haben Sie einen Hund?
31:47Haben Sie einen gesehen?
31:49Nein.
31:51Also.
31:52Wiedersehen.
31:57Wieso haben Sie noch den Hund gefragt?
32:00Da war heute früh während des Bombenalarms ein Typ mit einer Brötchentüte.
32:04Der wollte noch ins Haus, um seinen Hund zu holen.
32:08Den habe ich aber später auf dem Revier mit den anderen Mietern,
32:11die Anzeige erstattet haben, nicht gesehen.
32:15Ach.
32:16Sie meinen, das könnte der Bruder von der Küster gewesen sein?
32:19Zwei Seelen, ein Gedanke.
32:21Wir brauchen ein Foto von dem Küster.
32:23Wir machen Fortschritte, Herr Kollege.
32:25Im Augenblick nicht, ich werde jetzt nicht gestellt werden.
32:28Dann komme ich nachher noch mal zu Ihnen.
32:29Ja, naja.
32:36Sie sind sich also wirklich absolut sicher, Frau Richard?
32:39Ich erkenne ihn wieder, ganz eindeutig.
32:43Ich würde es ja sonst nicht sagen.
32:45Haben Sie sein Gesicht deutlich gesehen?
32:48Ja.
32:50Jedenfalls mein zweites Mal.
32:52Wieso mein zweites Mal?
32:53Ja, ich habe ihn doch zweimal gesehen.
32:56Beim ersten Mal, als er die Tür aufbrach und das zweite Mal, als er wiederkam.
32:59Ja, woher er wiederkam?
33:01Aus der Wohnung?
33:03Nein, vom Hof.
33:05Er hat zwischendurch wahrscheinlich die Beute weggebracht.
33:07Aber Sie haben nicht gesehen, wie er mit der Beute aus der Wohnung gekommen ist?
33:10Nein.
33:12Ich sah ihn nur wieder zurückkommen.
33:14Er hat sich ganz vorsichtig umgesehen wie ein typischer Einbrecher.
33:17Und Sie haben beide Male sein Gesicht gesehen?
33:20Nein, das erste Mal habe ich ihn nur von hinten gesehen.
33:22Woran haben Sie ihn dann wieder erkannt, als Sie ihn das zweite Mal gesehen haben?
33:27Er trug dieselbe Kleidung, hat dasselbe Haar.
33:30Theoretisch hätte es also auch jemand anders sein können, der nur so ähnlich aussah.
33:36Es war aber kein anderer.
33:38Sagen Sie, als Sie den Einbrecher gesehen hatten, wie er die Wohnung aufbrach,
33:41warum haben Sie da nicht die Polizei gerufen?
33:44Das konnte ich nicht.
33:45Ich habe die Rechnung nicht bezahlt.
33:48Außerdem ruft mich sowieso keiner mehr an.
33:50Erst später fiel mir ein, dass da draußen alles voller Polizei war.
33:53Und ich ging zu meinem Fenster und versuchte, mich bemerkbar zu machen.
33:56Und warum sind Sie eigentlich in der Wohnung geblieben, trotz des Bombenalarms?
34:00Ich bin im letzten Krieg verschüttet worden.
34:03Seitdem verlasse ich bei Bombenalarmen die Wohnung nicht mehr.
34:06Hast du dir Urlaub genommen, Onkel Neidhardt?
34:10Ja.
34:12Jetzt habe ich Urlaub.
34:15Bleibst du dann jetzt hier, bis Mami wieder gesund ist?
34:17Na klar.
34:22Wer soll sich denn sonst um dich kümmern, ne?
34:25Jetzt habe ich auch wieder Hunger.
34:27Na, dann gib mal her.
34:29Will ich dir mal was Tolles in die Pfanne zaubern, ne?
34:32So.
34:34Ein schönes Omelett.
34:40So.
34:41Vielen Dank, Frau Richards. Sie haben uns sehr geholfen.
34:44Es tut mir leid, wegen Ihres Kollegen.
34:47Hey, Thorsten.
34:49Ja.
34:49Bringst du mal Frau Richards nach Hause?
34:51Ja, selbstverständlich.
34:53Wiedersehen.
34:53Wiedersehen. Dankeschön.
34:54Frau Richards.
34:57Rolf?
34:58Ja?
34:59Steht es jetzt besser um Neidhardt?
35:01Ich fürchte nahm.
35:03Sie belastet ihn schwer und ihre Aussagen sind sehr präzise.
35:06Verdammt nochmal, sie muss sich irren. Das hieße doch so.
35:08Ja, das hieße es.
35:10Ich kann es mir auch nicht vorstellen.
35:12Aber eine kleine Chance haben wir.
35:13Wenn wir beweisen können, dass heute Morgen in dem Haus noch ein zweiter Mann war, der
35:19ein Neidhardt einigermaßen ähnlich sieht, dann wäre er ja aus dem Schneider.
35:23Das müsste aber ein toller Zufall sein.
35:25Na, habt ihr was rausbekommen?
35:26Wir brauchen alles, was wir über einen gewissen Herbert Küster in Erfahrung bringen können.
35:31Notorischer Einbrecher.
35:32Vor allem brauchen wir ein Foto.
35:34Da fragen wir doch mal unser schlaues Gerät.
35:37Was ist mit diesem Küster?
35:38Das ist der Bruder von einer Bardame, die in dem Haus wohnt.
35:41Und wir haben den Verdacht, dass er heute früh dort war.
35:51Ah ja, hier haben wir ihn.
35:53Sitzt anscheinend im Knast.
35:55Das ist Herbert Küster?
35:56Neuestes Bild, kurz vor Haftantritt aufgenommen.
35:59Sieht aber an Alter nicht sehr ähnlich.
36:01Dann ist das nicht Ihr Brötchen-Typ, hm?
36:02Nein, das hat volles Haar.
36:05Außerdem sitzt er ja wirklich im Knast.
36:06Schade, schade.
36:08Eine Hoffnung weniger.
36:10Zu diesem Küster fällt mir was ein.
36:12Den hatten wir mal hier.
36:13Zusammen mit einem Kumpel, mit einem gewissen Flottmann.
36:17Flottmann, Flottmann.
36:18Ist das nicht Ihr alter Bekannter?
36:20Gib mir einen Moment Zeit und ich sage dir, wo du ihn findest.
36:23Vielleicht sieht der Ihren Brötchen-Typ ähnlich, hm?
36:26Versucht kann ja nichts schaden.
36:27So.
36:27An jeden Fall wissen wir schon mal durch euch,
36:29dass ein Unbekannter im Haus war.
36:31Jetzt müssen wir ihn nur noch finden.
36:33Ist ja auch eine Kleinigkeit.
36:34Bei zwei Millionen Hamburgern.
36:36Das da, das könnte das Hausbrot sein.
36:47Ja.
36:49Gucken wir mal, hm?
36:50Ja.
36:56Guten Tag.
36:58Sind Sie Herr Flottmann?
36:59Ja.
37:01Was verschafft mir die Ehre?
37:02Wir hätten Sie gerne einen Augenblick gesprochen.
37:04Bitte.
37:06Also ich bin absolut sauber.
37:08Gegensatz zu meinem bescheidenen Schiff.
37:11Mir fehlt nämlich die Frau an Bord.
37:14Wir hätten gerne gewusst, wo Sie gestern Nacht und heute früh waren, Herr Flottmann.
37:19Hier, die ganze Zeit.
37:21Gibt's dafür Zeugen?
37:22Na klar.
37:24Herbert war bei mir.
37:25Wir haben gezockt.
37:27Herbert Küster.
37:27Ja.
37:28Ja.
37:29Also wenn Sie wegen dem kommen, dann kommen Sie zu spät.
37:32Den hab ich nämlich schon wieder zurückgebracht.
37:35Zurückgebracht?
37:35Wohin?
37:36Nach Santa Fu.
37:38Aha, dann hat er Hafturlaub.
37:40Na klar.
37:41Ich dachte, deswegen wären Sie hier.
37:44Der hat nämlich ein bisschen über den Zappen gehauen.
37:46Der hat eigentlich schon gestern wieder zurückgemusst.
37:49Er hat aber sowieso nur noch 14 Tage abzusitzen.
37:52Dürfen wir uns mal bei Ihnen da drinnen ein bisschen umsehen?
37:56Bitte?
37:57Bei mir finden Sie bloß schmutzige Wäsche.
38:10Ich seh mich hier draußen ein bisschen um.
38:12Ja.
38:22Ich seh mich hier draußen.
38:52Michel für 14.2, bitte kommen.
39:12Michel hört.
39:13Ich brauche bitte eine Halterfeststellung folgender Kfz.
39:16Kfz Hamburg Zeppelin Richard 626, Hamburg Dora Zeppelin 1922 und Hamburg Konrad Ulrich 460.
39:28Danke, Michel.
39:3914.2 hat verstanden.
39:41Ende.
39:41Get's here.
39:55Cheers.
40:00Untertitelung des ZDF, 2020
40:30Untertitelung des ZDF, 2020
41:00Untertitelung des ZDF, 2020
41:30Untertitelung des ZDF, 2020
42:00Ihr könnt mir nichts anhängen
42:02Immerhin haben wir die Beute bei Ihrem Freund Flottmann gefunden
42:05Und mit dem waren Sie die ganze Zeit über zusammen
42:07Ich hab euch doch gesagt, wie es war
42:14Flottmann und ich haben in seiner Bude gezockt
42:17Flottmann hat die Sachen erst heute Nachmittag gekriegt
42:20Der Einbrecher hat sie ihm zum Verhehlen gebracht, als ich schon längst wieder im Knast war
42:24So, das wär's dann ja wohl
42:28Bring ihn weg
42:29Guten Tag
42:32Na kommen Sie schon
42:34Er lügt natürlich
42:40Aber wie sollen wir das erweisen
42:42Was glaubst du, war das nun dein Brötchen-Typ oder nicht?
42:47Das könnte ich guten Gewissens nicht behaupten
42:49Leider
42:49Der Mann hatte volles Haar
42:51Das gleiche sagt Frau Richards auch
42:54Im Moment weiß ich nicht weiter
42:56Ach, Herr Steiner
43:01Moment mal, Herr Küster
43:02Ähm, würden Sie beide bitte noch mal mitkommen?
43:06Bitte
43:06Herr Burgner, ich möchte Ihnen gern was zeigen
43:15Ja, was denn?
43:18Was soll das denn alles?
43:23Herr Küster
43:32Ja
43:33Als einwandfrei der Brötchen-Mann
43:37Hundertprozentig
43:38Drehen Sie sich mal um
43:40Na, Frau Richards
43:44Das könnte er sein
43:47Könnte aber auch Ihr Kollege gewesen sein
43:50Von hinten sehen Sie sich ziemlich ähnlich
43:51Ziehen Sie die mal an, bitte
43:53Und jetzt?
43:58Das ist er
43:59Eben
44:00Darf ich?
44:03Zwar nicht unser Kollege
44:04Die Schwester von Herrn Küster
44:07Hat uns bereits bestätigt
44:09Dass er und Herr Flottmann
44:10Die ganze Nacht bei ihr waren
44:11Ihr Fehler, dass Sie Ihren Wagen benutzt haben
44:16Dadurch haben Sie sie mit reingezogen
44:18Und sie möchte nicht gerne
44:20Der Mittäterschaft angeklagt werden
44:21Ich habe mit ihr telefoniert
44:23Sie wird herkommen und ihre Aussage bestätigen
44:25Na, dann können wir diesen Herrn
44:26Wohl wieder dahin zurückbringen
44:28Wo wir ihn hergeholt haben
44:29Und da wird er wohl auch eine Weile länger sitzen
44:31Als vor zehn Tagen
44:31Wo haben Sie denn die Sachen her?
44:35Die waren im Auto
44:36Gratuliere, Frau Kollege
44:38Haben Sie gut gemacht
44:40Führ ihn ab
44:42Die Jacke bleibt hier
44:43Da wird jetzt jemand mit meinem Stein vom Herzen fallen
44:54Ich werde ihm gleich Bescheid sagen
44:56Nein, nicht per Telefon
44:57Wir machen das persönlich, ja?
44:59Ist doch schön, auch mal eine gute Nachricht überbringen zu können
45:01Kommen Sie
45:01Wiedersehen
45:03Wiedersehen
45:04Ja, Frau Kigertz
45:05Das war's dann
45:06Also, vielen Dank
45:07Ach, bitteschön
45:08Ich gehe dann auch
45:10Wiedersehen
45:10Ja, Wiedersehen
45:11Niemand da?
45:19Vielleicht ist er bei sich zu Hause, ne?
45:21Er hat gesagt, er wohnt die nächsten zwei Wochen hier
45:22Wer ist eigentlich diese Brigitte Köhler?
45:25Seine Schwester
45:26Aha
45:27Und warum wohnt er bei ihr?
45:29Das hat er nicht gesagt
45:29Vielleicht kann er seine Miete nicht mehr bezahlen
45:31Na, Mensch, auf mich macht er keine Tunhalten
45:33Wo kommt denn da drauf?
45:35Ich bin in seiner Lage
45:36Wir sollten ihn suchen
45:37Das ist also der Grund
46:00Er hat erzählt, dass seine Schwester einen Unfall hatte
46:03Von einem kleinen Mädchen hat er nichts gesagt
46:06Unser Sunny Boy
46:12Unser Sunny Boy

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