00:00Trotz Ankündigungen haben im Gazastreifen immer noch keine Hilfslieferungen die notleidende palästinensische Bevölkerung erreicht.
00:09Nach Angaben der UNO haben die versprochenen Hilfeleistungen die notleidende palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen immer noch nicht erreicht,
00:17obwohl sie bereits vor zwei Tagen im Gebiet ankamen.
00:20Die Verzögerungen seien auf das neue israelische Sicherheitsverfahren zur Freigabe der Hilfsgüter für die Verteilungslage zurückzuführen.
00:26Es wird als besonders langwierig beschrieben.
00:30While more supplies have come in to the Gaza Strip,
00:35we have not been able to secure the arrival of those supplies into our warehouses and delivery points.
00:44In the end, about four trucks, not five, were allowed in yesterday.
00:51Today, we have a few dozen.
00:54I'm trying to get a more exact number, but that's where we are.
00:58But the point is, the logistical, the security complications and just the overall environment make this extremely, extremely difficult.
01:08Der Gazastreifen stand seit März unter einer vollständigen Blockade von Hilfsgütern,
01:13sodass keine Lebensmittel, medizinische Versorgung und andere wichtige Lieferungen die Bewohner erreichen konnten.
01:19Später ließ Israels Ministerpräsident Netanyahu auf Druck von Verbündeten minimale Hilfsleistungen zu.
01:24Die UN-Hilfsorganisation hat im Rahmen der neuen israelischen Regelung die Genehmigung für 100 Hilfsgütertransporte erhalten.
01:51Deutlich weniger als die 600 Lastwägen, die während des letzten Waffenstillstands täglich in den Gazastreifen kamen.
01:59Die Konsequenz aus den ausbleibenden Lieferungen ist immer größer werdendes Leiden in der Zivilbevölkerung.
02:04Auch viele Kinder sind vom Hungertod bedroht.
02:11Mindestens sechs ukrainische Soldaten sind am Dienstag bei einem russischen Raketenangriff
02:16auf eine Trainingsübung in der ukrainischen Grenzregion Sumi getötet worden.
02:21Nach Angaben der ukrainischen Nationalgarde wurden neben den getöteten sechs Soldaten mindestens zehn verletzt.
02:28Nach Angaben staatlicher Medien aus Russland liegt die Aufwärtszahlen mit bis zu 70 Soldaten weitaus höher.
02:34Das russische Verteidigungsministerium hat zuvor ein Video veröffentlicht, das den Angriff zeigen soll.
02:39Die Region Sumi war wiederholt Ziel russischer Angriffe, nachdem die Ukraine von dort aus eine monatelange Besatzung
02:46eines teils der benachbarten russischen Region Kursk eingeleitet hatte.
02:50Indes besuchte der russische Präsident Wladimir Putin die Region zum ersten Mal.
02:55Nach Angaben aus Moskau wurden die ukrainischen Streitkräfte vergangenen Monat von dort wieder vertrieben und Kursk zurückerobert.
03:01Kiew bestreitet das.
03:04Laut einer von der Ukraine veröffentlichten Karte halten die ukrainischen Truppen weiterhin eine dünne Landlinie an der Grenze,
03:11aber noch innerhalb Russlands.
03:17Der ukrainische frühere Politiker Andrei Portnov ist nach Angaben der spanischen Behörden
03:24vor einer amerikanischen Schule in einem Vorort von Madrid erschossen worden.
03:29Der 52-Jährige galt als hochrangiger Berater des ehemaligen ukrainischen, pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch.
03:41Portnov war dem Bericht zufolge dabei, seine Kinder zum Unterricht zu bringen.
03:46Nach den Schüssen erhielt die Polizei einen Anruf und soll wenig später am Tatort gewesen sein.
03:59Bei drei Schüssen erhielt die Polizei mit drei Schüssen, pro-russischen Feuerwehr.
04:02Das war das, was nur die Schüssen von dieser Person veröffentlicht wurde.
04:07Während Janukowitschs Präsidentschaft galt Portnov als Kreml-freundlich und half bei der Ausarbeitung von Gesetzen,
04:15die gegen die Protestbewegung Euromaidan gerichtet waren.
04:19Nachdem Janukowitsch nach Russland geflohen war, wurde Portnov von westlichen Regierungen
04:23für sein Handeln als Teil der ehemaligen Regierung sanktioniert.
04:27Später aber wurde er von der schwarzen Liste der EU gestrichen.
04:35Die ukrainische Hafenstadt Mariupol war eines der ersten Ziele der groß angelegten russischen Invasion.
04:41Nach wochenlangen Kämpfen tausenden Toten und massiver Zerstörung fiel die Stadt und steht seither unter russischer Besatzung.
04:47Zivillisten und 2500 ukrainische Soldaten verteidigten Mariupol im Azovstal-Stahlwerk,
04:53bis sie sich Ende Mai 2022 ergeben mussten.
04:57Viele wurden als Kriegsgefangene nach Russland gebracht.
04:59Für mich in den letzten zwei Wochen Maräupol-Azovstal-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl-Stahl.
05:05Das ist doch ziemlich leicht.
05:06Ich habe einfach nur aus dem Nichts oder in die Gefängnur zu schmieren und einfach wollte es einfach sein.
05:11Es ist einfach.
05:12In der Fall ist mein Mann, wenn man die verstehe, dass alles ist.
05:16In total, alles ist.
05:18In dir company wiedere sind, dass man sich über die Freunde beginten.
05:21Dann verstehen Sie einfach mal, dass man das nachher mit einem Schwochen,
05:25dass man sich über die Freunde gefühlt haben hat.
05:28Ich habe mir das Wort sehr gut aus dem Schwochen, in dem Haus in die UK.
05:31Ich habe dann absolut sehr mit einem Schwochen.
05:33weil ich verstehe, dass ich einfach in den nächsten Jahren bin.
05:35Jetzt, morgen, morgen.
05:37Oder über 5 Minuten.
05:38Es gab nicht mehr so viel.
05:40Tausende Kriegsgefangenen aus dem Azov-Stahl-Stahlwerk werden noch immer in Russland unter brutalsten Bedingungen gefangen gehalten.
05:48Die Partner sind nicht ganz bewusst, dass sie in den Köln sind mit unseren Kriegern.
05:55Und sie haben sehr auf die Frage auf die Zweite, dass es nicht so kann mit Leuten zu sagen.
06:04Und sie können mit den Köln sind mit den Köln sind mit unseren Köln.
06:16Und, ehrlich gesagt, sie nicht kontrollieren das alles auf Russische,
06:24sie nicht auf die Gruppe der Gruppe der Gruppe der Europäischen Union,
06:33damit sie kontrollieren die Umgebung der Beobachtung.
06:39Und wenn unsere Leute zurückkehren, sie weigh über 30-40 kg.
06:45Die, die es geschafft haben, im Rahmen von Gefangenenaustauschen nach Hause zurückzukehren,
07:00setzen sich für die Freilassung ihrer Kameraden ein, in der Hoffnung, dass auch sie wieder in Freiheit leben können.
07:08US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne für den Golden Dome vorgestellt.
07:13Dabei handelt es sich um einen Raketenabwehrschild, der die gesamte Fläche der Vereinigten Staaten schützen soll,
07:18kosten 175 Milliarden US-Dollar Fertigstellung im Jahr 2029.
07:24Denn das ist sehr wichtig für den Erfolg und sogar den Überlebten unserer Lande.
07:29Es ist ein ziemlich verletztes Welt.
07:31Das ist etwas, was ein langes Weg geht um die Überlebte der Überlebten dieser großen Lande.
07:37Und wie gesagt, wir werden darüber diskutieren.
07:40Kanada wollen, und sie wollen sehen, ob sie können ein Teil davon sein können.
07:44Das macht Sinn.
07:46Kritiker bezweifeln die Angaben Trumps zu den Kosten und die generelle Umsetzbarkeit.
07:59Da Golden Dome auch vor Angriffen aus dem Weltraum schützen soll, könne das Projekt zu einem Wettrüsten im All führen.
08:05Allein die weltraumgestützten Komponenten könnten nach Angaben des US Congressional Budget Office in den nächsten zwei Jahrzehnten 542 Milliarden Dollar kosten.
08:17Die Europäische Union hat angekündigt, dass sie alle verbleibenden Wirtschaftssanktionen gegen Syrien aufheben wird,
08:24um dem vom Krieg gezeichneten Land eine Chance auf Erholung und Wohlstand zu geben.
08:28Die EU hofft, dass die Aufhebung der Sanktionen den Zugang zu Finanzmitteln erleichtern
08:33und den Aufschwung des Landes nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Assad im Dezember bestäunigen wird.
08:39In Syrien, die Ministerien aufheben, dass alle Sanktionen ökonomische Sanktionen,
08:43während sie mit dem Regime der Assad-Assad und die Verhältnisse der Menschenrechte.
08:49Diese Entscheidung ist reversibel und auch auf den Prozess.
08:55Es kann keine Frieden ohne den Weg zur Rückkehr, und wir alle brauchen eine Stabilisierung.
09:03Ist alles wirklich ideal da?
09:08Nein, es ist nicht. Es ist sehr klar.
09:11Aber ich denke, dass wir den syriischen Menschen eine Chance geben müssen.
09:15Die Entscheidung folgt nur wenige Tage auf eine Ankündigung der USA, die Sanktionen gegen das Land aufzuheben.
09:21US-Präsident Donald Trump kündigte den Schritt in Riyadh an.
09:25Dorthin war er im Rahmen seiner ersten Reise in den Nahen Osten in seiner zweiten Amtszeit aufgebrochen.
09:30Die syrische Übergangsregierung begrüßte den Schritt.
09:33Die hohe Vertreterin der EU für Außenpolitik, Kaya Kallas, sagte, die EU habe keine Wahl gehabt, ob sie die Sanktionen aufheben wolle oder nicht.
09:58Sie betonte, die Optionen seien entweder die Aufhebung der Sanktionen gewesen oder das Risiko eines weiteren Afghanistan.
10:05Sie fügte hinzu, dass die EU die Situation genau beobachten und entsprechend handeln werde.
10:12In der Stadt Leleuwandou sind die Leichen eines älteren Paares gefunden worden, nachdem heftige Regenfälle den Badeort überflutet hatten.
10:21Weiter nördlich in Vidobain kam eine weitere Person ums Leben, nachdem das Auto, in dem sie saß, auf eine überflutete Straße getrieben und in einen Graben geschwemmt worden war.
10:30Der Bürgermeister von Leleuwandou sprach von kriegsähnlichen Szenen. Zuvor hatten Gewitter und Starkregen die Region getroffen. Ganze Straßen wurden weggespült, Brücken stürzten ein.
10:40Die Regen hat in der gesamten Region große Schäden verursacht.
11:09Die Strom- und Wasserversorgung ist zusammengebrochen. Den örtlichen Behörden zufolge sind mehr als 600 Haushalte ohne Strom.
11:16Auch der Zugverkehr ist unterbrochen. Zwei regionale Bahnlinien wurden über Nacht stillgelegt, nachdem die Gleise durch das steigende Wasser beschädigt worden waren.
11:24Mehrere hundert Rettungskräfte wurden in die Region entsandt, auch aus nahegelegenen Städten wie Cannes.
11:30Die Konsequenzen wären vermutlich noch gravierender gewesen, wenn es nicht schon Stunden vorher ausdrückliche Unwetterwarnungen gegeben hätte.
11:38Rettungskräfte
11:40Rettungskräfte
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