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Transkript
00:00So, jetzt reicht's, jetzt sag' ich's euch. Also, Frau Ferdinand, passen Sie auf!
00:04Die Fernbedienung ist eine elektrische Schalteinheit zum Bedienen elektrischer Geräte aus der Entfernung.
00:11Überflüssig wird diese Fernbedienung bei der Sendung Switch Reload.
00:31Switch!
00:33Switch.
01:01Masto!
01:03Magnus!
01:04Was spielt ihr da wieder Ketzerisches?
01:09Masto, die Faust Gottes!
01:11Wer denkt sich denn so einen Scheiß weg aus?
01:15Ich habe einen Auftrag für euch.
01:21Lasst mich raten, Bruder Magnus. Wir sollen wieder irgendwas von A nach B bringen.
01:24Falsch! Nicht irgendwas, sondern diese heilige Religion.
01:29Ist das der Fingerknochen des heiligen Rocco Sifredi?
01:34Was, der Rocco Sifredi? Der Gründer unseres Organs?
01:38Ja, genau. Bringt sie sofort nach Rom und beschützt sie mit eurem Leben.
01:46Das werden wir.
01:59Die Reliquie ist bei uns voll Lasko versichert.
02:141000 Straßenkinder leben in Köln. Eines davon ist Dr. Gregor Frank.
02:19Der 27-Jährige ist vor 10 Jahren zu Hause ausgerissen.
02:23Er studiert die Medizin und ist heute jüngster Chefarzt der Uniklinik Köln.
02:27Essen-Borbeck. Bis vor 10 Jahren wohnte Gregor hier mit seinen Eltern Sibylle und Karl-Heinz
02:32in einer gemütlichen Sieben-Quadratmeter-Wohnung.
02:36Kommen Sie rein!
02:38Die arbeitslose Hausfrau und der arbeitslose Druckerpatronenbefüller vermissen ihren Sohn.
02:43Ein Fall für Thomas Sonnenburg.
02:45Der Streetworker und Fernsehpreisgewinner hat gerade sowieso nichts Besseres zu tun.
02:50Er bricht einfach das Mutterherz. Wo ist er? Wo schläft er?
02:54Man weiß ja nix. Er ruft ja nur einmal die Woche an.
02:59Genau. Und nach Hause kommt der Feine her, nur wenn er Geld braucht.
03:03Nur wenn du Geld brauchst.
03:05Jetzt nimm du noch einen Schutz.
03:11Guten Abend und herzlich willkommen in Zuhause.
03:13Mein heutiger Gast war der, ich will nicht sagen Jim Knopf in Heidi Klum's Lukas, der Lokomotivführer.
03:20Der Freitag in Dieter Bohlens Robinson Crusoe.
03:23Seine erste eigene Sendung war schneller abgesetzt, als der Drama-Baby sagen konnte.
03:28Ich freue mich trotzdem, dass er da ist. Herzlich willkommen, Bruce Danell. Guten Abend.
03:31Hallo, Rainer Holt.
03:32Bruce, wie machen Sie das?
03:34Wie schafft es ein Mann weit jenseits der 50, sich die wespenhafte Taille eines 14-jährigen Knäbleins zu bewahren, Bruce?
03:42Mal Hand aufs Herz. Drogen. Oder tägliche Darmspüle.
03:47Rainer Holt, du musst achten, auf was wohl reinkommt. Du musst achten auf Ernährung. Viele Obst, Gemüse, Katzen.
03:58Katzen?
03:59Katzen.
04:02Viele Katzen.
04:03Aber diese hübsche junge Dame namens Sarah hier ist eine echte Tierfreundin.
04:17Sie hat in ihrer 25 Quadratmeter Wohnung sage und schreibe 34 Uzi Putzi Schnulli Mulli Schnuffi Nuffi Miffi Piffi Danli Dudli Fiesli Fusli Schmusi Busi Flauschi Bauschi Schnurri Burri.
04:31Mädsekätzchen.
04:35Ihrem Freund Patrick allerdings gefällt das leider gar nicht. Er liebt seine sexbesessene Rammelgranate Sarah über alles.
04:46Aber der Erbse hat Katzenallergie. Und nun heißt es für ihn jeden Tag Muschiala.
05:05Ist das nicht herrlich? Eine fast sternklare Nacht und dazu ein treuer Gefährte an seiner Seite und das Babyöl im Gepäck.
05:13Seid ihr eigentlich alle schwul?
05:15Naja, unser Orden heißt die Faust Gottes. Von daher.
05:21Sag mal, wo kommst du eigentlich immer her?
05:24Ich komme immer überraschend von irgendwoher, weil in der Serie sonst überhaupt keine Frau auftaucht.
05:32Moment.
05:33Was ist?
05:34Ich habe irgendwie das Gefühl, dass uns jemand beobachtet.
05:36Hallo Lasko.
05:39Die Demi-Tür, gib sie mir.
05:41Ich werde sie dir niemals kampflos...
05:46Gladius?
05:47Ja.
05:50Oh.
05:52Oh.
05:59Ha!
06:01Ah ne, doch nicht.
06:03Heute Abend bei Stern-TV. Endlich Schönheits-OPs für Säuglinge, wo sich unsere Süßen den Babyspeck absaugen lassen.
06:18Außerdem, wir haben die Zahlen, mit denen sie den Lotto-Jackpot knacken.
06:24Und der große Stern-TV-Test. Wie sicher sind Chlorollenhalter?
06:31Das sind wir, gleich hier live in Stern-TV.
06:36Bruce, Sie heulen wie ein kleines Mädchen. Ich hingegen bin ein richtiger Mann.
06:42Sie sprechen nicht mal richtig Deutsch. Ich bin studierter Journalist.
06:46Und trotzdem lieben Sie die Menschen.
06:48Und ich muss mir das bisschen Respekt meiner Gäste in jeder Sendung hart erschleimen, Bruce.
06:52Was sagen Sie dazu?
06:55Ganz schön blöd, mein Junge.
06:57Bruce, Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es reicht, den ganzen Tag über ein bisschen auf einem Flur auf- und abzugehen und mit dem Popo zu wackeln.
07:06Und schon lieben einen alle Teenies.
07:10Doch.
07:12Thomas Sonnenburg macht sich auf die Suche nach Gregor. In diesem Krankenhaus wurde er zuletzt gesehen.
07:20Hallo, ich bin der Tommy. Du bist der Gregor, oder?
07:23Dr. Gregor Frank, ja.
07:24Dieses Foto haben mir deine Eltern gegeben. Wollen wir einen kleinen Spaziergang?
07:27Das geht jetzt nicht. Ich habe noch einen Bypass.
07:29Gregor, das ist wichtig. Deine Eltern vermissen dich.
07:31Ja, aber...
07:33Thomas Sonnenburg und der Ausreißer machen eine Runde um den Block, während der Patient auf seinen Bypass warten muss.
07:38Wo ist Dr. Frank? Wo ist Dr. Frank?
07:54Was bin ich doch für ein lecker, schmecker, milchi-knilchi-Mäulchen.
08:00Aber jetzt mal ehrlich, Leute. Ich weiß gar nicht, warum sich dieser Patrick mit seiner Katzenallergie so anstellt.
08:08Solche Weicheier wie dieser asthmakranke Rottschläffel hier brauchen wir Frauen nicht zum Glücklichsein.
08:14Sarah schießt den Jabberlappen endlich ab. Wir Miezen müssen schließlich zusammenhalten.
08:22Prost.
08:25Prost.
08:32Danke, dass du uns nach Rom fährst.
08:35Kein Ding.
08:37Was wollt ihr denn jetzt machen? Ihr könnt nicht ohne die Reliquie da aufkreuzen.
08:42Wir müssen irgendwoher einen neuen Fingerknochen auftreiben.
08:45Oder etwas, was wie ein Fingerknochen aussieht.
08:55Danke, Bruder Gladius. Du hast unserem Orden einen großen Dienst erwiesen.
09:05Yeah, so ein Drama, Baby, Drama.
09:08Mach ich das so gut, Bruce?
09:09Es ist fantastisch. Ich spüre die Energie.
09:11Das hört sich geil an.
09:13Sie geht durch den ganzen Körper hinein, in deine Schuhe drin sind Ficke.
09:16Und die müsste sein in deinem Körper.
09:18Was ist da drin?
09:19Ficke.
09:20Achso.
09:21Fiske. Fischke.
09:22Fischke.
09:24Wahnsinn, ist super. Du machst das gut.
09:29Thomas Sonnenburg verschafft sich einen Einblick in die Lebensumstände von Gregor.
09:33Es ist schlimmer als erwartet.
09:35Der junge Mann muss sich von Romfisch ernähren und dem, was ihm andere Leute so hinstellen.
09:40Danke, Ines.
09:43Immer mehr schockierende Details kommen ans Licht.
09:47Mensch, Gregor, das ist doch kein Leben.
09:50Gregor muss von 9000 Euro monatlich leben, die er sich im Krankenhaus zusammenschnort.
09:57Vielleicht schauen wir uns das mal gemeinsam an.
09:59Thomas Sonnenburg konfrontiert die Eltern mit dem neuen Leben ihres Sohnes.
10:03Mein Gott, der arme Junge. Wie sieht der denn aus?
10:08Der macht dich zum Gespürt der ganzen Leute.
10:11Was ist der denn da?
10:14Das ist Rohrfisch mit Seetang.
10:15Gregors Eltern sind schockiert. Die Lebenswelt ihres Sohnes ist ihnen komplett fremd.
10:20Glauben Sie, wie können wir gemeinsam wieder eine Vertrauensbeziehung zu Gregor aufbauen?
10:27Ach, wissen Sie was? Das hat ja keinen Zweck.
10:32Vielen Dank für Ihre Mühe, Herr Sonnenschirm, aber ich denke, die Sibylle und ich, wir machen neu das Kind.
10:40Das kann ich gut verstehen.
10:45Ich habe keine Worte. Ich möchte sagen, danke, dass ich das Leben durfte.
11:12Das passiert mir nicht oft, aber ja, ich bin auch so berührt.
11:18Wow, du siehst einfach so komisch aus und du lebst von Hartz 5 und du hast so schwere Schläge von die Sixer bekommen.
11:26Aber trotzdem, was für eine geile Stimme hast du.
11:31Boah, also bei dir habe ich wirklich das Idee, du bist mehr besser als dieses Penner mit einem Mundharmoniker.
11:38Also ganz großes Kino.
11:41Es ist so, ich würde sie am liebsten küssen, wenn ich nicht so eine Angst vor dem Körper gerückt hätte.
11:52Ciao. So good Dieter is crying.
11:55Sag mal, Dieter, weinst du etwa?
11:58Also ich muss nur gerade dran denken, ja, also wie viel Platten ich mit dir in der Vorweihnachtszeit verkaufen könnte.
12:03Ich hammer mäßig, ja. Also ich meine, du bist weiter. Ach was, du hast schon gewonnen, ja.
12:09Ich meine, wenn die Sparkassen dich sehen, dann berichten die doch frei, wenn ich ihnen spenden konnte.
12:13Also ich hammer mäßig, ja.
12:27Schön, dass sie dabei sind. Hallo, nicht erschrecken, ich bin Julia Leischek.
12:31Martin sucht seinen besten Freund Thomas. Vor zehn Jahren haben die beiden sich plötzlich aus den Augen verloren.
12:39Mal sehen, ob ich ihn finde.
12:42Der 29-jährige Martin Widua wohnt in einem gemütlichen Wohnwagen am Rande der Mülldeponie Dortmund Nordost.
12:50Seit sein bester Freund Thomas verschwunden ist, kommt ihm sein Leben leer und bedeutungslos vor.
12:56Thomas war für mich wie ein Bruder, den ich nie hatte.
12:58Wir waren unzertrennlich. Ja.
13:01Wir haben uns alles erzählt.
13:05Was haben wir zusammen für einen Scheiß gemacht?
13:10Martin, erzähl ruhig weiter. Ich schau dir zu.
13:17So, Mann!
13:20Was ist da denn los?
13:23Was ist da denn los?
13:26Moment, äh, wie heißt du nochmal?
13:35Ja, wir machen ne Kurzwerbung und dann...
13:52Untertitel von Stephanie Geiges
14:22Untertitel von Stephanie Geiges
14:52Untertitel von Stephanie Geiges
15:11Was war da denn los? Man weiß es nicht, oder?
15:17Patient ist weiß, männlich, um die 40 und muss sich ständig übergeben.
15:22Außerdem hat er doppelt so viele Zähne wie ein normaler Erwachsener.
15:26Interessant. Schicken Sie ihn durch den CT, MRT, Lungenröntgen und dann machen Sie ein großes Blutbild.
15:33Blutbild, oder wie viele auch sagen, ein Foto von Axel Schulz nach dem Kampf.
15:37Verstehen Sie? Blutbild.
15:40Blutbild.
15:48Die Finanzkrise hält die gesamte Wirtschaft weiterhin im Würgegriff.
15:53Mehr Menschen als je zuvor bangen um ihre Jobs.
15:56Mobbing wird immer mehr zu einem Problem.
15:59Hauptsache ich, die Ellenbogengesellschaft zeigt am Arbeitsplatz ihre hässliche Fratze.
16:04Mobbing 2.0. Ein Bericht direkt aus der Kampfzone.
16:10Die Zentrale der Fidelitas Versicherungs GmbH in Hannover.
16:14Allein an den Buchstaben A bis M arbeiten über 60 Sacharbeiter.
16:19In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden über besonders aggressives Mobbing.
16:24Das Klima wird natürlich zunehmend rauer.
16:27Gerade jetzt, kurz vor der Rezension, hat natürlich jeder Angst, dass er seinen Arbeitsplatz verliert.
16:30Aber die Sache mit dem Bleistift, den ich mir heute Morgen hier von Gabi leihen wollte, das geht natürlich zu weit.
16:36Ja, also das kann ich nicht auf mir sitzen lassen.
16:41Na Gabi, es wird mal wieder abgestürzt.
16:49Martin, du suchst deinen besten Freund Thomas. Kannst du mir mehr über ihn erzählen?
16:55Ja, hier. Das waren wir. 1986 bei der Einschulung.
17:00Der Typ hier mit der Tüte auf dem Kopf, ganz rechts, das bin ich.
17:03Schön. Thomas hatte schon immer einen ganz eigenen Humor.
17:06Toll, Martin.
17:08Ja, und das hier, das ist mein erstes eigenes Auto.
17:11Zusammen mit Thomas und meiner damaligen Freundin.
17:14Wir haben immer alles zusammen gemacht.
17:17Richtig. So sind Freunde.
17:19Ja, und das hier sind unsere letzten Filmaufnahmen.
17:23Thomas ist danach verschwunden.
17:26Und ich hatte zehn Jahre Bau.
17:27Boah, das war bestimmt schwer. Zehn Jahre auf der Baustelle.
17:37Anna, du hast Herbert seit acht Wochen nicht mehr gesehen.
17:42Du weißt aber, dass Herbert gerne zu dir zurückkommen würde.
17:47Ja, das weiß ich.
17:51Anna, du hast vorhin gesagt, dass sich Herbert für einen Neuanfang gehörig ändern muss.
17:55Ich möchte, dass der endlich mal wieder richtig mit mir spricht.
18:00Ja, von dem kriege ich immer nur zu hören,
18:03hier, gib mir mal den Senf, du gehst mir auf den Sack und lass ficken.
18:08Okay.
18:13Wo ist mein Team?
18:15Das haben sie entlassen.
18:17Na und? Das ist doch kein Grund.
18:19Egal. Unsinn reden, zuhören und mir hinterher zustimmen, das können sie ja wohl auch.
18:23Also.
18:25Grippe?
18:27Nur, weil es aussieht wie eine Ente, geht wie eine Ente und quakt wie eine Ente.
18:31Muss es noch keine Ente sein, hm? Quak, quak.
18:34Was ist es denn dann?
18:36Zuerst, dachte ich, sein Körper stößt seine Zähne ab, aber dann...
18:40Moment. Kommen Sie.
18:44Franjo Puth ist total pleite, Peter Maffay ist klein
18:48und was war das noch mal, Rainer Kallmuth ist dick, oder?
18:51Unfassbar.
18:58Schauen Sie sich das mal an, das möchte ich hier nicht vorenthalten,
19:02meine Kotze sieht nämlich aus wie Uschi Glas.
19:09Der Herbert hat auch ein kleines Alkoholproblem.
19:12Der säuft ja schon seit der Grundschule.
19:15Ihr kennt euch schon seit der Grundschule?
19:18Ja, logisch.
19:21Das ist doch mein Bruder.
19:24Okay, das macht natürlich Sinn.
19:28Liebe Zuschauer zu Hause, Sie haben jetzt noch kurz die Gelegenheit,
19:32ein tolles Auto zu gewinnen.
19:34Würden Sie mir folgende Frage beantworten?
19:36Wo hat man jetzt im Frühling am liebsten Sex?
19:39A. Im Freien oder B. Im Po?
19:42B.
19:44Wir machen eine kurze Pause, bis gleich.
19:50Sabine, bitte einmal den Locher.
19:52Das Mobbing am Arbeitsplatz nimmt immer extreme Reformen an.
19:56Bitte einmal das Tippex.
19:58War es früher mal ein gehässiges Post-it auf dem Rücken,
20:01fließt heute oft Blut.
20:03Und noch einmal die Schere, bitte.
20:08Na toll, das ist jetzt die dritte Schere in diesem Monat.
20:12Nach dem Tacker frage ich schon gar nicht mehr.
20:15Aber ich kann Sabine auch verstehen.
20:17Zwei Kinder, die braucht den Job.
20:20Ich hab mir jetzt mal was überlegt
20:22und einen Eimer mit Säure auf die Klotür gestellt.
20:25Ähm, hm.
20:27Ah!
20:37Hallo und herzlich willkommen bei Sonnenschein.
20:40Ihr Sonne-Raus, den Finger-Rhein-TV.
20:43Liebe Frauen, haben Sie auch manchmal das Gefühl,
20:46dass in unserer hektischen Welt die erotische Energie verloren geht?
20:50Dann buchen Sie unsere Reise ganz tief ins eigene Ich.
20:55Während der zwei Wochen auf Gomera
20:57führt Sie der ehemalige Tierkadaver-Beseitigungsfachwirt
21:00und jetzt Fast-Heil-Praktiker Bernd wieder zu sich selbst.
21:04Bernds Ziel ist es, den Kontakt zu ihrer Urkraft wiederherzustellen
21:09und es ihrer kosmischen Energie mal gründlich zu besorgen.
21:13Machen Sie für den einfühlsamen Kursleiter mal so richtig die Chakren breit
21:17und lassen Sie sich die Meridiane durchpusten.
21:20Ich verspreche Ihnen, mein Freund Bernd hat für alle ihre Sorgen und Nöte
21:24immer eine offene Hose.
21:28Nachdem ein Bankraub die beiden voneinander trennte,
21:31hat Julia Leischek Martins langjährigen Freund Thomas wiedergefunden.
21:36Martin, dein Freund Thomas wohnte zehn Jahre lang ganz in deiner Nähe,
21:42nur unter falschem Namen.
21:44War gar nicht einfach, ihn zu finden?
21:46Hm.
21:54Und, bist du aufgeregt?
21:57Nicht ganz kaum erwarten.
21:59Ja.
22:03Und wieder zwei Freunde zusammengeführt, die sich aus den Augen verloren hatten
22:09und durch unsere Hilfe wieder behutsam an alte, vertraute Zeiten anknüpfen können.
22:15Wo ist die Kohle?
22:17Wegen dir.
22:20Hab ich im Knast gesessen.
22:23Peter Maffay ist so klein, der bekommt sogar im Puff Kinder Rabatt.
22:32Wir konnten Grippe, Alzheimer und Kreuzfeld Jakob ausschließen.
22:36Wenn wir nicht bald was finden, wird er sterben.
22:39Ich hab eine Idee.
22:42Los, erzähl einen von deinen Wichsen.
22:45Ich weiß nicht, ob Sie das mitbekommen haben, aber Franjo Puth ist mittlerweile so pleite,
22:50die Deutsche Bank will ihn schon als Berater einstellen.
22:53Verstehen Sie?
22:57Ich hab es gewusst.
22:59Was?
23:01Eine allergische Reaktion. Sein Körper stößt seine Witze ab.
23:03Und was sollen wir tun?
23:05Lobotomie. Wir müssen einen Teil seines Gehirns entfernen.
23:07Aber dann ist seine Karriere beim Fernsehen vorbei.
23:10Ach was, dann kann er immer noch bei 9Live moderieren.
23:129Live oder wie ich auch gerne sage, die Telefonfürsorge für Harz-IV-Empfänger.
23:19Versteht?
23:21Ich fürchte, ein Teil wird nicht reichen. Besser bieten Sie schon mal eine OP.
23:24Okay.
23:28Mobbing 2.0. Der Kampf um den Arbeitsplatz wird immer härter, immer rücksichtsloser.
23:35Es überleben nur noch die Härtesten auf dem Arbeitsmarkt.
23:38Survival of the fittest.
23:39Was hat das noch mit sozialer Marktwirtschaft zu tun?
23:51Man hat ja keine Wahl.
23:53Ich muss noch 15 Monatsraten für meinen Volvo abbezahlen.
23:58Da kann ich mir einfach nicht erlauben, jetzt arbeitslos zu werden.
24:01Moment.
24:09Und hier geht's ja noch. Meine Frau, die arbeitet bei der Telekom.
24:12Da würde ich ja keine 5 Minuten überleben.
24:30Verstörende Bilder.
24:33Am Ende landet dann das gesamte Sperma im Gesicht.
24:39Das ist die Hauptsache.
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