- vor 2 Jahren
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MenschenTranskript
00:00Oh Herr, mein Gott, demütig und dankbar will ich sein für den siebten Feierabend und Dir, mein Gott, und allen im Himmel und hier auf Erden meinen wunderbaren Mädels und Jungs.
00:24Wow.
00:29Ja.
00:34Nicht zu vergessen, Andrea.
00:37Ja, du lachst nicht den ganzen Tag, das wäre ja unnormal, Andrea.
00:43Das Leben ist normal.
00:45Ja, aber du bist stärker, als du denkst, Andrea, glaub mir.
00:59Ich hab wieder ein Problem.
01:02Jetzt ruhig dich.
01:06Aber heute den Samstag lasse ich mir nicht nehmen, weißt du, kleines.
01:12Prost Kaffee.
01:14Meine Aldi-Kassiererin, meine Lülle-Kassiererin, meine Postfrau und die Frauen der Welt erst auch nochmal einen Kuss.
01:25Ja, glaub mir.
01:27Draußen in der Welt gibt es Frauen, Alter, die stecken so tief in der Scheiße drin.
01:34Und die sind voller Hass und Zorn.
01:36Und ich sitze vor denen und sage, Mädels, ich, der Erwin Naseweiß, sage euch, mit dem Erbarmen und dem autogenen Training wird es euch ein bisschen besser gehen.
02:07Ja, ihr werdet nicht süchtig werden.
02:11Ihr werdet der neue Mensch sein, der völlig neue Wege geht.
02:16Ich will mal sagen, ich weiß ja, das klingt zur Zeit, Multikulti, schreckliches Messer.
02:25Ja, ist ja auch irgendwas, was ihr macht sollt.
02:28Ja, ist ja auch irgendwas, was ihr macht sollt.
02:32Und trotzdem waren die Multikulti immer die Besten.
02:40Wie kann das sein und wie kam es dazu?
02:44Nun, es gab irgendwo mal einen König und der hatte gute Gesetze für seine Bürger, an die sich auch der König hielt.
02:54Überleg mal, der Gott König Ägyptens war, hat die Arbeiter empfangen, um mit ihnen zu verhandeln.
03:05Ja, und diese Gesetze waren so wunderbar für alle Menschen, dass die zu ihm gezogen sind.
03:15Und der hat gesagt, kommt in mein Reich, haltet euch an die Gesetze und wir alle Mann machen.
03:23Einer für alle, alle für einen.
03:25Ja, so war es gewesen.
03:31Ihr Russland, ein Multikulti-Land, waren die Ersten im Weltraum.
03:37Nachdem der Diktator gestorben ist und Khrotschow so ein bisschen Freiheit gebracht hat.
03:46War ja nur ein bisschen Freiheit, aber schwupp, waren sie die Ersten im Weltall.
03:53Amerika, Multikulti-Land.
04:00Ja, präsentiere den Menschen etwas und sie kommen.
04:07Und sie kämpfen auch dafür, für das.
04:12Ich war meine schwarze Schwester.
04:17Ach nee, meine hundertprozentig pigmentierte Schwester.
04:22Sie kämpften für das, für die Gesetze.
04:26Ja.
04:35Tja, meine Andrea.
04:38Wie gesagt, für mich ist das ja, naja, du bist ein Geschenk.
04:44Andrea, vor elf Monaten, ich habe alle durchgesucht.
04:49Ich habe alle durchgesucht.
04:53Vor elf Monaten habe ich dich zum ersten Mal gesehen.
04:57Das heißt, das war deine Band, eure Band.
05:00Und das war ja nur noch behilfspraktisch.
05:04Dann poppte sich ja alles.
05:06Ich habe wirklich.
05:08Alter, Alter.
05:10Dann wurde ich neugierig auf euch, durch das Lied.
05:14Ja, und dann kam die Geschichte, wie es da mit denen,
05:18mein Beutel, an der Tag-TV, das unfassbarste.
05:24Und ich dachte, Mensch, Alter.
05:27Aber du warst mir sowieso ne Freude, wa?
05:31Ja.
05:39Es sind wohl mehr die Sachen, Andrea, wo du manchmal so
05:43Ja.
05:58Da sehe ich
06:01das Mädchen in dir, wirst du.
06:04So voller Lebensfreude.
06:08Und ich staune dich an.
06:11Guck mal, das Bild habe ich jetzt hier ohne Aufwärmen.
06:15Leider auch schwarz-weiß.
06:17Viele werden jetzt sagen, hast du deinen Jungen da weggenommen?
06:20Nein, die sind da nebenan.
06:22Da sind sie, alle drei.
06:24Alle drei sind so da.
06:26War ja auch ne schöne Zeit mit den Jungs.
06:31Ich weiß noch, wie wir mal zum Tierpark nah am Osten gefahren sind.
06:36Also, ich mit den drei Jungs und dem schwierigen Kind.
06:41Ja.
06:43Da kamen wir mit unseren Enten an, wa?
06:46Sind wir ausgestiegen und bevor wir da reingegangen sind,
06:49habe ich mich runtergebückt zu denen,
06:51damit wir alle in die Höhe ungefähr hatten.
06:53Und sagte zu denen, also wir machen jetzt so.
06:55Du passt auf den auf, du passt auf den, der passt auf den.
06:58Und ihr alle passt auf mich auf.
07:00Und dann sind wir los, wa?
07:02In den Zoo, in den Tierpark.
07:04Ja, und der, das schwierige Kind war das Bravste.
07:08Mit den Anweisungen, ja.
07:15War auch ein schöner Tag.
07:17Und abends nach Hause,
07:20kommt meine Frau immer und sagt zu mir,
07:23ach weißt du, erzähl mir doch mal, was da los war im Tierpark.
07:29Und dann fragt er die Jungs,
07:31und die sagen, es war gut, es war gut, es war gut.
07:34Und mir nicht.
07:35Na ja, weil es ja gut war.
07:39Ja, dann habe ich ihr die Geschichte erzählt,
07:41wie wir da reingegangen sind und so.
07:43Und das sind sicher alle.
07:45Aber wie gesagt, das schwierige Kind war das Aufmerksamste, wa?
07:51Andrea, ich habe mal was erlebt.
07:55Da war mein Kopf, da war wie irre, wie irre glücklich.
08:00Und ich lief die Straße lang,
08:01und auf der anderen Straßenseite waren Jungs so 10, 12 Jahre alt.
08:05Und die zertrümmerten da irgendwas.
08:08Aber wie die Irren.
08:10Und die Energie, die spürte ich, war keine kleine Straße,
08:14die spürte ich damals wirklich von denen, wa?
08:18Zerstörung.
08:20Und dann irgendwann traf ich auf so eine ähnliche Situation, Andrea.
08:25Aber da war ein Erwachsener, ein größerer Erwachsener,
08:28sagen wir mal, und die bauten etwas auf.
08:33Und das war die gleiche Energie, die ich spürte.
08:36Einmal zerstören, einmal aufbauen.
08:39Das war auch eine unglaubliche Energie, wa?
08:49Ja, und dann die Erfahrungen, wa?
08:53Ich weiß noch, wie Opa, wie Mama,
08:56ich weiß noch, wie Opa, der Opa im Osten zu mir gaste,
09:00weil ich gar nicht gesoffen habe.
09:03Kasse mir, nimm dir mal die ganzen Kinder und geh da hinten hin,
09:07da liegt Werkzeug und alles.
09:10Und da sollen die Kinder dann bauen.
09:13Ich wollte nicht gestört werden beim Saufen.
09:17Ja, klar, du machst nichts.
09:20Du guckst nur, dass die sich nicht mit dem Hammer gegen den Tisch
09:25die Nägel im Kopf hauen.
09:28Ja, das waren wirklich seine Worte, wa?
09:31Also ich meine Flöte genommen und dann sind wir los, wa?
09:35Und alle, ob Mädchen oder Jungen, mit Begeisterung dabei waren.
09:40Und dann waren wir da und die gleiche Begeisterung haben sie dann angefangen.
09:45Und dann ist mir aufgefallen, die Jungs waren immer schnell abgelenkt.
09:49Da kickst du so und so eine Sache, weißt du?
09:53Während die Mädchen alle wirklich intensiv bei der Sache waren.
09:58Das ist mir richtig aufgefallen.
10:01Und dann musste ich an den Mahlermeister, seinen Lehrling,
10:05seinen weiblichen Lehrling denken, wie der sagte, ja die...
10:09Also nicht Saufen war ja bei dem schon non plus ultra, wa?
10:14Ein Lehrling, der nicht sauft, wa?
10:17Und pünktlich und zuverlässig,
10:19hat er halt alle höchsten Worten von seinem neuen Lehrling gesprochen.
10:30Ja.
10:32Und so, ja.
10:35Und dann passierte es und ich sollte mit den Frauen die Welt retten, wa?
10:40Und da war ich aber, ich glaube, was weiß ich,
10:43von allen Seiten zusammengeschissen.
10:46Nein, sorry.
10:48War nicht einfach, das ganze Ding.
10:52Aber mein Gott sagte mir, ich solle Erbarmen haben,
10:55sonst würde ich das nicht schaffen.
10:57Das war immer sein Reden, oder war einmal sein Reden.
11:01Ja, wir haben öfters geredet.
11:04Also bin ich der Meinung.
11:10Ja, nun ist es Samstagabend
11:13und ich genieße diesen Samstagabend noch
11:17und ich freue mich, dass es Dich gibt, Andrea.
11:24Ja.
11:28Mir war, wenn eine Frau einen Mann liebt,
11:33dann setzt sie Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn zu schnappen,
11:42wenn sie sich sicher ist, wa?
11:44Wenn sie sich sicher ist, dann gibt es kein Halten mehr, wa?
11:49Alle Beziehungen, die Katze,
11:52wollte das Umfeld von den Leuten nicht,
11:56dass die Bierbären ein Pärchen haben.
11:58Alle drei Beziehungen waren so.
12:00Und als wir uns dann Jahre später getrennt haben,
12:04weißt Du, Andrea, was Du da gesagt hast?
12:06Ach, ist doch schade, Du warst so ein schönes Pärchen.
12:10Ja, musst Du Dir mal überlegen, wa?
12:15Ja, einfach, dass es Dich gibt,
12:18ist mir schon eine Freude, glaub mir das, Andrea.
12:22Naja.
12:45Schon wieder ein Fehler, schon wieder.
12:48Mann, Ernst und Richter, mann, gleich wieder so oft, ey.
12:51Mann, kann doch mal passieren.
12:53Ja, falle wieder.
12:55Falle wieder.
12:57Genau, so ist es schon, mann.
12:59Mann, also der ist auch immer grantig.
13:02Der ist ja gar nicht der kleinste Fehler.
13:05Na, guck mal.
13:07Oje, das war ein klitzekleiner, schizophrener Ausrutscher, Andrea.
13:13Oje, das war ein klitzekleiner, schizophrener Ausrutscher, Andrea.
13:19Ausrutscher, Andrea.
13:40Ja, ich wollte natürlich jetzt meinen Klavierlehrer sagen,
13:44Herr Kastner, Sie können nicht auf der Bühne einfach aufhören.
13:48Ja, wirklich schon.
13:54Ja.
13:57Aber wie gesagt, Andrea, Du wirst auch noch eine schöne Widerstände bekommen, mann.
14:01Kann ich mir vorstellen.
14:04Aber meine ehrliche Liebe, die wird Dir Kraft geben, ey.
14:10Die wird Dir Kraft geben.
14:18Tja, dass mir nochmal sowas auf meinen alten Tagen passiert war.
14:23So ein Glück.
14:29Ich werde nie vergessen, weil ich im Meer nach jedem geschoben bin.
14:34Und zum Meer saß ich lächelnd da.
14:37Und dann, meine Andrea wurde von Moment zu Moment immer schöner.
14:48Ja, elf Monate ist das erst her.
14:53Und was war ich?
14:55Ich war also wirklich gleich von Anfang an von Eurer Band begeistert.
15:00War ich wirklich gleich von Anfang an noch.
15:02Und als ich dann mitgekriegt habe, was Ihr alles für Lieder spielt.
15:05Na Alter, Ihr seid doch der Hammer, Alter.
15:08Wer hat so viele gute Lieder wie Ihr?
15:11Also.
15:19Eine Frau sagte mal zu mir.
15:22Kennst Du Sisi Top?
15:25Daniela Grange oder so.
15:28Ja klar, sag ich mal.
15:31Und kennst Du den Juden?
15:33Ja, super Juden.
15:35Und dann sagt sie diesem.
15:37Ist ja interessant.
15:38Alle Männer, oder das ist ja komisch.
15:41Alle Männer finden das Lied gut.
15:44Dieses Lied kannte.
15:46Es gab keinen Mann, der das Lied nicht gut fand.
15:49Na ja, zur Stimme ist doch auch so eine Sache wahr.
15:52Wir wissen, dass das Lied Aqualung war.
15:55Und er hat auch was verstanden.
15:58Also alle fanden die Stimme eigentlich nicht gut.
16:01Und trotzdem war das das Hammer Lied.
16:03Es kommt immer auf das Lied drauf an.
16:06Wie der weise Louis Armstrong, unser hundertprozentig pigmentierter Bruder, möchte ich mal einfügen.
16:13So weise sagte.
16:16Es gibt nur zwei Arten von Musik.
16:19Musik, die ich mag und Musik, die ich nicht mag.
16:27Ja, wie weise.
16:30Ja, wie weise.
16:33Das ist wirklich weise.
16:36Entfassend weise.
16:41Wenn Du die Wahrheit liebst, hast Du weniger Freunde.
16:46Ich habe einen Freund.
16:49Der nimmt mich auf.
16:51Der liebt mich so, wie ich bin.
16:54Und ich versuche, ihm gerecht zu werden.
17:03Mal sehen, ob ich das jetzt schaffe.
17:06Vielleicht mal einen Schluck trinken.
17:09Wer weiß, was Montag auf mich zukommt.
17:12Oh, Andrea, du bist der schönste Pfarrer seit letztem Samstagabend.
17:16Du bist die schönste Pfarrer. Das passiert so nicht.
17:19Aber heute sitze ich vor Dir, Andrea.
17:23Und freue mich, dass es Dich gibt.
17:26Wie Du in die Flasche nagelst.
17:31Das ist eine Übung wahrscheinlich.
17:34Ich hätte mal gewusst, warum das gemacht werden muss.
17:37Aber am ehesten.
17:40Du bist der schönste Pfarrer.
17:43Du bist der schönste Pfarrer.
17:45Du bist der schönste Pfarrer.
17:48Aber am ehesten.
17:51Wie Du den Tee da hinstellst.
17:54Das sind die Momente, Andrea.
17:57Wo Du ganz tief Dich in mein Gehirn tun kannst.
18:00Und da in mein Herz hinein.
18:03Ja.
18:06Aber jetzt, Mädels, guck mal.
18:09Jetzt seh ich da wieder verdammlich, verdammlich noch mal gut aus.
18:12Guck mal hier.
18:15Die Monika.
18:18So sind wir wieder auf eine Idee wartend.
18:21Ein bisschen.
18:24Ja.
18:27Ja.
18:29Wir sind wieder auf eine Idee wartend.
18:32Auf eine Sphäre wartend.
18:35Um zu lachen.
18:38Jetzt will ich versuchen, noch mal etwas auf der ...
18:41Mouth Harmonica.
18:44That is not a Nose Harmonica.
18:47That is not a Food Harmonica.
18:50That is not a Leg Harmonica.
18:55That is not a Head Harmonica.
18:57That is not a Mouth Harmonica.
19:00That is not a Mouth Harmonica.
19:03That is a Harmonica.
19:06Mouth Harmonica.
19:09Mouth Harmonica.
19:27Mouth Harmonica.
19:53Ja, das war es.
19:55Das war ja wohl schwer genug hier.
19:57Irgendwas.
19:58Ja, seht ihr, Mädels, das sind so Momente, wo du dann alles vergisst, was du jetzt gekriegt hast, was du jetzt verwendet hast.
20:05Das neue Übel.
20:07Da bist du einfach nur noch...
20:12Das ist eine Falle.
20:15Das ist eine Falle.
20:18Da wollte mehr jemand eine Falle stellen noch.
20:22Überall Fallen.
20:23Jetzt habe ich die...
20:28Alter, was ist denn da los?
20:35Knie, Frau, Mühen, Entschuldigen.
20:38Kleine geistige, sagen wir mal, Irritation.
20:42Durchfährt mich gerade.
20:45Und ich wünsche der ganzen Welt,
20:49bei allen Schrecken,
20:50das Beste.
20:55Und ich hoffe, dass viele Frauen, die es nötig haben, die Worte hören von den Abahmen und dem Autogenentraining.
21:03Das wird euch helfen, das kann ich euch versprechen.
21:07Na gut, was ist das Versprechen eines Verrückten schon mehr?
21:11Ich habe mal ihn kennengelernt, der hatte immer Angst vor Stimmen.
21:18Aus der Badewanne, oder aus der Badewannenwand, oder aus der Wand vom Badezimmer.
21:25Irgendwo kasselte er wohl da Stimmen, die ihn so quiesen.
21:32Naja, liegt der andere verrückt.
21:35Was ist denn das denn, Alter?
21:37Ich habe einen Gott, und der sagt so und so und so und so, probier das doch mal.
21:43Also ich sage das letztendlich, weil der Sinn denn,
21:47er solle Abahmen mit den Stimmen haben,
21:51die ihn da immer quälten.
21:57Sieht aus wie anders? Weiß ich nicht.
22:04Aber so lange, ja.
22:07Ich habe ja auch so viel erlebt, dass ich auch viel durcheinandergekommen bin.
22:12Andrea, du Liebe, du, du, du, du.
22:19Wie du heute wieder da standst mit deinem Kleid.
22:23Ja.
22:26Wunderbar wie du, zauberhaft wie du, kann doch keine andere sein.
22:40Lächeln so wie du, zärtlich sein wie du, kann doch keine andere sein.
22:52Keine andere, glaube ich.
23:03Ja.
23:07Sowas ruft die Liebe empor, ja.
23:10Zartig.
23:18Als ich da in den offenen Kanal war,
23:22da sagte ein, so ein Esoteriker war das gewesen,
23:29und ich war der Neue in dem Kanal,
23:32und das sprach sich natürlich mitartig um, was ich da abgezogen habe.
23:38Und dann hieß der mich, wir kommunizierten damals schon,
23:42ich sprach, er sprach.
23:45Dann sagte er zu mir, aber ich wusste, dass ich gemeint bin,
23:49man kann es nicht jedem Menschen recht machen.
23:53Worauf ich in meiner nächsten Sendung Andrea sagte,
23:57das ist richtig, Herr Esoteriker, man kann es nicht jedem Menschen recht machen,
24:03aber interessant machen, das schafft man.
24:08Und der Rest ist Gott vertrauend.
24:11Und dieser Gott lehrte mich.
24:14Er lässt regnen zwischen Gute und Böse.
24:18Und er lehrte mich gewisse Dinge, was erst später kam, ja.
24:28Und der Weg ist so klar, so klar wie Kloßbrühe Andrea ist.
24:33Es gilt nur die entsprechenden Leute zu finden.
24:37Und wer auch immer meine Mädels und Jungs sind,
24:40das sind die Besten, Andrea, finde ich.
24:43Das würde ich nicht so zu dir sprechen können, glaub mir, das Mädel.
24:53Ja, das ist so.
24:56Ja.
25:01Ich stand mal Andrea hier bei den Dönerfritten vor so einem Typen,
25:05der stand so vor mir, ich weiß ja nicht mehr,
25:08wir hatten uns eine ganze Weile, glaub ich, unterhalten,
25:11und zum Schluss sagte der Typ zu mir, Junge, viel fein, viel eher.
25:16Und ich sagte zu ihm, aber stell fest, ich hab's doch nicht so mit,
25:19der Ehre, ich hab's mehr mit der Nächstenliebe, was?
25:24Und der Typ starrte mich mit einem Gesichtsausdruck an,
25:28den ich nicht deuten konnte, was der dachte, was.
25:32Aber bei Opa ist mir das Gleiche passiert.
25:35Opa sagte zu mir, kannst du mir je in den Fernsehsender,
25:39mach das mit deiner Musik, da trau ich dir zu.
25:43Und ich sagte zu ihm, ja.
25:45Der Fernsehsender, mach das mit deiner Musik, da trau ich dir zu.
25:49Aber halt dein Maul über deinen Gott und deine Weltenrettung um.
25:54Und dann legte er los, und er legte los.
25:57Und er hatte, ja, er hatte immer recht, was.
26:01Und als er fertig war, sagte ich zu ihm, Opa,
26:05du hast an allen Punkten recht, aber ich muss trotzdem die Welt erobern.
26:11Und der Opa starrte mich auch mit dem gleichen Gesichtsausdruck an.
26:34Ja, und ich bin dankbar, Andrea, für diesen Moment.
26:37Glaubst du mir das? Ich bin wirklich tief dankbar.
26:43Was auch immer ab Montag auf mich zukommen macht,
26:47in diesem Moment, Andrea, bin ich tief dankbar.
26:51Vor allem, weil es meine Mädels und meine Jungs waren.
26:55Die haben etwas geschafft, was ich selber nicht für möglich gehalten hatte.
27:00Wie sagte der große, graue Schatten doch so, das schafft keiner.
27:06Und wie sagte das kleine, polnische, kurze Mädchen,
27:10als ich, ich renne mit der Videokassette,
27:14man rennt zu ihr hin, wacht ihr in die Kassette und sagt,
27:18wisst ihr, ich bin gelb, wer wisst,
27:21ich hab das letzte Mal sowas und sowas gesagt,
27:25wer wisst, ob ich nicht gelb bin.
27:27Ich hab das letzte Mal sowas gesagt,
27:30wer wisst, ob ich nächstes Mal noch da bin.
27:33Was sagte diese kurze, blonde Frau?
27:42Ja, und die hatten immer recht.
27:45Das schafft keiner. Die hatten auch recht.
27:51In dem Volk, das schlimmer ist als alle anderen,
27:54wird der Vater euch einen auswählen.
28:00Steht irgendwo geschrieben.
28:06Ja, ich wollte ja, siehst du, wieder so,
28:09ich wollte gerade, ich bin gerade mit meinen Festpassen so ein bisschen durch,
28:13also so weit, dass ich jetzt schon andere Sachen machen kann, weißt du.
28:17Und es passierte, immer weniger, immer weniger.
28:22Und vor allem, wo ich gerade so glücklich bin, Andrea,
28:26wo ich gerade so glücklich bin, also das ist schon was Besonderes, Mädchen,
28:30und du musst wahrscheinlich noch viel Kraft haben,
28:33und du wirst es haben, glaub mir das.
28:36Du bist viel stärker, als du denkst, Andrea.
28:39Oder die anderen.
28:45Der Jim Jones,
28:47denen seine Frauen waren,
28:50die haben euch hier was auf die Beine gestellt.
28:55Der Wagwan hatte nur eine Frau.
28:58Und eigentlich konnte die nur eins richtig gut,
29:02geheimdienstlich agieren.
29:05Das war das Einzige, was die Frau wirklich hundertprozentig konnte.
29:09Aber der Wagwan war so überzeugt von sich,
29:12dass er ihr den Segen gab, sie würde das alles regeln.
29:16Mit Zeichnen.
29:19So, als wenn ich dir sage, Andrea, ich bin dir eine Kraftquelle.
29:23Ja.
29:26Aber sie brauchte nur scheiße wahr.
29:29Und dann sollte der Wagwan sie sogar umbringen lassen.
29:33So einen Mann zu verehren, das fällt mir schwer, Männer.
29:37Und das war das Einzige.
29:40Das fällt mir schwer, Männer.
29:45Ich kann auch Menschen nicht verstehen,
29:48die immer noch auf Fadl ist Hitler, weißt du so.
29:51Alter, der wollte das ganze deutsche Volk mit in den Tod reißen.
29:56Warum höre ich denn keinen Ton darüber?
30:01Ja, weil...
30:04Wollt ihr uns auch mal werben?
30:06Ich bin ein Gefängnisschwerter.
30:09Wollt ihr trotzdem mich das Gespräch verbreiten?
30:13Und ihr Studierten, ich sage euch, ihr Studierten,
30:16die ihr mir meine Worte verzeihen könnt,
30:19die ihr erwarmen könnt, euch geht es besser.
30:22Glaubt mir das.
30:25Nee, ihr Gelöbte, ihr glaubt ja sowieso nicht.
30:28Mein restlicher Chirurgen ist da noch,
30:31wie ich euch vor über 25 Jahren gesagt habe,
30:33der geht da bergab.
30:39Ja.
30:42Ich habe mich übrigens immer bei meinen Ärzten
30:45und Chirurgen und was auch immer,
30:48und ich habe diesen Menschen auch viel zu verdanken.
30:51Auch den Krankenschwestern habe ich viel zu verdanken.
30:54Ja, na ja.
30:58Über dich weiß ich so gut wie gar nichts.
31:03Außer, dass du Stimmübungen machst.
31:06Blablabla.
31:09Ja.
31:15Das Wunder der Liebe, Andrea, war,
31:18das ist wirklich ein Wunder, finde ich,
31:21dass wir beide uns gefunden haben über das Internet.
31:24Ist das nicht erstaunlich?
31:27Überhaupt schon, oder?
31:33Und ich habe wirklich nicht mehr mit einer Frau gerechnet, Andrea.
31:36Ich hätte den Rest des Lebens hier verbracht,
31:39wenn du alleine wärst.
31:42Ja, und dann springst du in mein Leben,
31:45du stolperst in mein Leben,
31:48du kicherst dich in mein Leben,
31:51du alberst dich in mein Leben.
31:54Und die Rocksängerin steht oben.
31:57Und ich staune.
32:00Ich staune über eure Lieder, die ihr spielt.
32:03Man, ihr seid der Hammer.
32:06Für mich seid ihr der Hammer.
32:09Und ich kann mir vorstellen, dass viele Männer,
32:12die euch sehen, wenn die das sehen,
32:15finden die euch genauso josa.
32:18Gott sei Dank gibt es jetzt eine Übersetzung in Deutsch,
32:21die Kommentare, die sie dir zu sind.
32:24Ja, die Prinzessin.
32:27Du bist die Prinzessin.
32:34Aber manchmal sehe ich ein Mädchen,
32:39das sich sehnt nach Geborgenheit, Andrea.
32:48Und die will ich dir bieten,
32:51im Moment nur über das Video.
32:54Es ist nicht erstaunlich und unfassbar, Andrea,
32:57dass wir uns kennenlernen.
33:00Und was für ein Zufall, Andrea.
33:03Weil die, nee, das darfst du nicht.
33:07Und dann gehe ich auch mal anhören,
33:10da ist ja ein Ersatz.
33:13Und ich war gleich begeistert, Andrea,
33:16ich war gleich begeistert von euch.
33:20Ich kenne, das war das letzte Berlin,
33:23wo ich mit der Lederjacke war.
33:26Wow.
33:30Ja.
33:36Wie ich begeistert war von dir, Andrea.
33:39Und begeistert bin.
33:42Und vor allen Dingen seit letztem Samstagabend.
33:45Letzten Samstagabend ist das
33:49jeder Tag, jeder Feierabend,
33:52jede Nacht, wo ich aufwache und an dich denke.
33:56Und ich weiß,
33:59du siehst mich an.
34:02Ja, da drüben auch schon.
34:08Ja, das war es für diesen Samstagabend.
34:11Meine Mädels, meine Jungs,
34:14zum ersten Mal
34:17den Dankbarsenkuss für diesen schönen Samstagabend.
34:20Naja, schön ist doch eine Sache.
34:23Ich bin schon froh,
34:26dass es nicht weh tut.
34:30Ja, für diesen schönen Samstagabend.
34:33Meine Mädels, meine Jungs.
34:38Ich würde euch nie verraten.
34:42Und das heute Abend.
34:46Ich kann da draufgehen, im Training noch nicht.
34:49Und ich werde es wahrscheinlich nie lernen.
34:53Aber meine Mädels, meine Jungs,
34:56Gott sei Dank habe ich nichts zu verraten.
35:00Tschaui.
35:03Einen schönen Samstag noch, die es können.
35:06Alle, die es nicht können, denkt
35:09am Armen, feines Liebe
35:12kann gut sein.
35:15Vor allen Dingen macht es frei.
35:18Ihr fangt an, neu zu denken.
35:21Ihr sucht nach Möglichkeiten.
35:24Euer Erwin Naseweiß.
35:26Mein glücklicher Erwin Naseweiß.
35:29Und mein Mädels und Jungs.
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