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Kategorie

Menschen
Transkript
00:00Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
00:05Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
00:08Das schreibt 1960 ein 20-Jähriger in einem...
00:11Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
00:17Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
00:21Und er war mal ein Freund von Ihnen.
00:24Nun ist er nur noch einer von vielen, die uns in die Quere kommen.
00:28Die Lüste wird immer länger.
00:31Und doch hat er recht.
00:34Manchmal ist primitive Gewalt die einzige Lösung.
00:37Wobei es natürlich hilft, wenn man einen legalen Vorwand dafür hat, etwas Ungeheuerliches, dass eine Reaktion provoziert.
00:44Ich meine damit die amerikanische Luftwaffe, die nicht verhindert hat,
00:50dass während eines Zeitraumes von fast zwei Stunden, wenn man von dem ersten Einschlag in das World Trade Center rechnet,
00:59bis zum Absturz der letzten Maschine, wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden gemisst,
01:04ist, dass in diesem gesamten Zeitraum von den beiden in Frage kommenden, in diesem Raum in Frage kommenden Jagdgeschwadern der
01:13amerikanischen Luftwaffe kein Abfallgeber aufgestiegen ist,
01:16um zumindestens die Situation zu klären.
01:21Die Profite sind letztes Jahr weit über 25 Prozent gestiegen.
01:24Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen.
01:28Ich meine damit die amerikanische Luftwaffe, die nicht verhindert hat, dass während eines Zeitraumes von fast zwei Stunden,
01:38wenn man von dem ersten Einschlag in das World Trade Center rechnet, bis zum Absturz der letzten Maschine,
01:45wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden gemisst,
01:48dass in diesem gesamten Zeitraum von den beiden in Frage kommenden, in diesem Raum in Frage kommenden Jagdgeschwadern
01:56der amerikanischen Luftwaffe kein Abfallgeber aufgestiegen ist, um zumindestens die Situation zu klären.
02:05Die Profite sind letztes Jahr weit über 25 Prozent gestiegen.
02:08Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen.
02:12Ich meine damit die amerikanische Luftwaffe, die nicht verhindert hat,
02:19dass während eines Zeitraumes von fast zwei Stunden,
02:22wenn man von dem ersten Einschlag in das World Trade Center rechnet, bis zum Absturz der letzten Maschine,
02:29wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden gemisst,
02:32dass in diesem gesamten Zeitraum von den beiden in Frage kommenden, in diesem Raum in Frage kommenden Jagdgeschwadern
02:40der amerikanischen Luftwaffe kein Abfallgeber aufgestiegen ist,
02:46um zumindestens die Situation zu klären.
02:49Die Profite sind letztes Jahr weit über 25 Prozent gestiegen.
02:52Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen.
02:56Ich meine damit die amerikanische Luftwaffe, die nicht verhindert hat,
03:03dass während eines Zeitraumes von fast zwei Stunden,
03:06wenn man von dem ersten Einschlag in das World Trade Center rechnet,
03:11bis zum Absturz der letzten Maschine,
03:13wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden gemisst,
03:16dass in diesem gesamten Zeitraum von den beiden in Frage kommenden,
03:21in diesem Raum in Frage kommenden Jagdgeschwadern der amerikanischen Luftwaffe
03:26kein Abfallgeber aufgestiegen ist,
03:29um zumindestens die Situation zu klären.
03:33Die Profite sind letztes Jahr weit über 25 Prozent gestiegen.
03:37Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen.
03:43Oh Herr, mein Gott, demütig und dankbar will ich sein.
03:48Am sechsten Tag der Woche.
03:50Und hier, mein Gott, uns allen im Himmel und hier auf Erden,
04:00meine wunderbaren Mädels und Jungs,
04:05unser wunderbaren Andrea
04:09und den Rest der Welt für diesen Moment.
04:18Prostee.
04:30Neues Tier?
04:32Höh, höh, höh.
04:35Knut?
04:36Höh, höh.
04:38Töp. Blaubeer?
04:40Höh, höh.
04:41Heini?
04:43Höh, höh.
04:44Eiskalte Sämtchen?
04:46Höh, höh.
04:47Ja, wieder ganz schnell, wa?
04:49Höh, höh, höh, höh, höh, höh.
04:53Nicht wieder gleich in den Vordergrund spielen.
04:56Du weißt, wenn hier jeder im Vordergrund ist,
04:59höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh, höh.
05:10Das kennt schon wieder kleiner Erwin.
05:13Aber deine Festplatte ist wieder fest gewesen.
05:18Also glaubt ihr mir, ich könnte manchmal verzweifeln.
05:22Nun will ich ihnen immer wieder erklären, dass das ein Spaß für euch gewesen ist.
05:30So wie der hier hoch, weißt du?
05:33Also ich will mal sagen, Mädels, ich bin kein schlechter Kerl.
05:38Ich bin auch kein juter Kerl.
05:41Ich denke mal, die alten Handwerkermeister hatten recht.
05:46Ich bin überhaupt kein Kerl.
05:56Gut, also das ist unser Andrea.
06:00Noch winterlich.
06:02Aber ich glaube jetzt bald vielleicht.
06:06Naja, mal sehen.
06:08Wie gesagt, wir können auch nicht mehr so auf das Wetter uns verlassen.
06:13Siehe, Lech versus Lech.
06:16Das erste, was er erzählt hatte.
06:18Das gibt in der warmen Eiszeit, ist das Wetter viel sprunghafter.
06:24Und es gibt Klimasprünge innerhalb von zehn Jahren.
06:29Und das plappere ich nun nicht nur den Lech hinterher,
06:32sondern das plappere ich den Leuten, die das gebohrt haben und herausgefunden haben, hinterher.
06:40Und ihr sollt mir das nicht nachplappern, sondern ihr sollt das überprüfen.
06:45Äh, Pulv.
06:49Oh, ich glaube, die Medizin, wie spät ist das denn?
07:07Ja, ja, kein Wunder.
07:12Gut, meine Damen und Herren, ich wollte mich auf den Freitagabend mal melden.
07:18Und ihr wisst ja, ich bin kein Mann großer, wo es da war.
07:22Ich bin einer, der immer gleich zur Sache kommt, wisst ihr?
07:26Weil ich mag das nicht, so Sprechblasen und sowas alles.
07:30Weil Sprechblasen sind wir wieder beim Blasen.
07:34Und beim Trompeteblasen, da sind wir wieder, ja, wo sind wir denn da gelandet?
07:45Wir hatten Trompete gesprügelt.
07:48Louis Armstrong.
07:50Und was hat Louis Armstrong gesagt?
07:53Es gibt nur zwei Arten von Musik.
07:57Musik, die ich mag und Musik, die ich nicht mag.
08:01Und ich möchte das jetzt noch ein bisschen verfeinern, diese Aussage.
08:06Das habe ich schon mal gemacht, aber ich möchte es gerne noch mal heute machen.
08:14Für mich gibt es nur Lieder, die ich mag und Lieder, die ich nicht mag.
08:20Ja, welch genialer Gedankengang.
08:26Ja, liebe Gemeinden, meine Lieders, meine Jungs.
08:30Mir wurde heute mal wirklich wieder klar, wie ich wirklich zwischen allen Stühlen sitze war.
08:42Der Aussi hatte recht, dann sitzt du zwischen allen Stühlen.
08:49Und was sagte ich ganz keck?
08:52Deshalb setze ich mich gleich auf den Thron, ich bin der Kaiser.
08:56Guten Tag, mein Name ist Kaiser, gnädige Frau.
09:02Kaiser, gnädige Frau.
09:03Ich will mal sagen, es hat mich jetzt etwas überrascht, Nächste.
09:07Weil ich habe Ihnen es nicht gedacht, jetzt zum Feierabend.
09:10Und deshalb sage ich nur, passt mir bloß auf unser Deutschland auf.
09:17Alle Mann, alle Mann, die ihr denken könnt, dieses ist ein wunderbares Geschenk.
09:26Glaub mir das.
09:28Ob alt, ob jung, diese Grundgesetze ist so ein wunderbares Geschenk.
09:37Genauso schön ist das Schweizer Rentensystem.
09:40Das Gerechteste, was ich jemals gehört habe.
09:44Und ich bin der Meinung, das ist von Gott gewollt.
09:48Gebt jedem so viel, wie er braucht, um in Würde zu leben.
09:53Ja, und die Maschinen erarbeiten uns Reichtümer nie gekannten Ausmaßes.
10:03Ich möchte an dieser Stelle nochmal meinen alten Polier erinnern.
10:07Auf der neuen Baustelle, innerhalb von drei Tagen, war eine riesen Baustelle ausgehoben und alles gemacht.
10:17Ein, ein großer Radlader und ehemischer Panofsgeber.
10:26Und der alte Polier sagte zu mir, Junge, wisst ihr, früher hätten wir ein Vierteljahr dafür gebraucht, mit 120 Arbeitern
10:35und Lohren.
10:37Ein Vierteljahr mindestens.
10:40Weil ich finde, das ist ein YouTube-Verhältnis, um die Maschinen zu besteuern.
10:46Versteht ihr, was ich meine?
10:47Meine Selbstdenker.
10:49Und ich habe gerade gehört, es fangen wieder an, viele Männerberufe.
10:54Männer, eine Waschmaschine reparieren, das kann nicht jeder.
11:01Oder ähnliche, das hieß ja nicht umsonst, Handwerk hat goldenen Boden.
11:06Weil, wie soll das Volk auf hieß, was will ich jetzt sagen?
11:11Auf wem Sie mehr, auf wem glauben Sie, würde das deutsche Volk verzichten können?
11:16Auf die Analysten und alles oder auf die Handwerker und Krankenschwestern?
11:22Ja, wahrhaftig, wahrhaftig.
11:29Ja, aber wie gesagt, Mädels, ich wollte mich melden.
11:32Das ist ein bisschen außer Kontrolle geraten.
11:34Ich habe mich mit meiner Medizin verrechnet irgendwie.
11:40Und jetzt zum letzten Mal ein bisschen kindlich.
11:44Die kindliche Schizophrenie ist mir durch den,
11:49Männer, durchs Hirn gefahren.
11:53Ciao, bis morgen früh zum siebten Tag.
11:57Und meine Mädels, meine Jungs.
12:00Und die Grenzen und der Katastrophenschutz.
12:04Und alle Mann hier sagen, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
12:07Sie haben gewunken, alle Mann, tschaui.
12:09Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
12:16Dann wird euch alles andere dazugegeben.
12:20Ja, ja, ja, ja.
12:20Und dann wird euch das Machen.
12:20Und dann wird euch das Machen.
12:20Vielen Dank.
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