1968: Martin Luther King, Robert Kennedy und Bobby Hutton sind tot. In Nigeria tobt der Bürgerkrieg im zweiten Jahr ohne Aussicht auf Besserung. In San Francisco lebt Gabriel, ein junger Nigerianer, der sich selbst persönlich und politisch reflektiert und eine große Verlorenheit spürt. Regisseur David Schickele zeichnet in Bushman ein teilweise fiktives, teilweise dokumentarisches Porträt seiner faszinierenden Hauptfigur, anhand der er gesellschaftliche und politische Vorgänge abbildet.
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