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  • 3 years ago
Henrietta leiht sich bei einem Kredithai $3000. Ihrem Mann Pete sagt sie jedoch, dass sie das Geld von einem reichen Onk | dG1fQ09kdnEyMVlfX2s
Transcript
00:00 Der Dollar schrumpft grausig, der Wirtschaft geht's lausig, zum Fluch wird das Leben fĂŒr dich.
00:05 Jetzt fehlt mir ein Dollar 80.
00:06 Du sparst zwar unbÀndig, die Steuer steigt stÀndig und tÀglich verschlechtert es sich.
00:10 Nun machen Sie doch schon. Zahlen Sie Edith die Preise wieder erhöhen.
00:13 Der Kunde ist König, man bietet ihm wenig, dafĂŒr zahlt er den doppelten Preis.
00:17 FĂŒr die HĂ€lfte.
00:18 Dies MĂ€dchen, ihr kennt es, ist voll des Talentes. Ob es sich zu helfen wohl weiß?
00:21 Sie sind frisch vermehlt und sie haben damit ihre Zukunft gewÀhlt.
00:28 Henrietta und Pete.
00:30 Pete fÀhrt nur ein Taxi, doch er strebt Himmel an.
00:33 3000 Dollar brauche ich, dann schaffe ich's.
00:35 Einmal werden sie reich sein, nur sie wissen noch nicht wann.
00:37 Lass sie nur machen.
00:38 Wenn du uns 3000 Dollar borgen könntest fĂŒr eine Woche oder so.
00:41 Aktien gehen in die Binsen.
00:42 DafĂŒr steigen die Zinsen.
00:44 Der Kreditmarkt sitzt praktisch auf Sand.
00:45 Wenn die noch weiter absacken, dann sind wir im Arsch.
00:48 Schau nicht hin beim Kassieren.
00:49 Und die FernsprechgebĂŒhren.
00:50 Die Bankiers sind nicht gerade kulant.
00:52 Doch sie trifft einen Herren.
00:53 Auf der Straße, der gern.
00:54 Ihr was leiht und ihr hilft aus der Not.
00:56 Nur er nimmt konsequent.
00:57 DafĂŒr 50%.
00:58 Wenn sie bis morgen nicht bezahlen, sind sie tot.
01:00 Pete!
01:01 Ja, Gott sei Dank, Pete lebt, aber ich brauch sofort 5000 Dollar fĂŒr Mrs. Sherry.
01:05 Ich bin noch nie fremdgegangen, glauben Sie mir.
01:07 Oh, fremdgehen tut man nur zu seinem VergnĂŒgen.
01:09 Das hier ist geschÀftlich.
01:10 Wehren Sie sich, aber nicht zu sehr.
01:12 Okay.
01:13 Pssst, pssst.
01:15 Sie hören mich nicht.
01:16 Ich hör Sie nicht.
01:17 Ah!
01:20 Oh!
01:21 Ist was, Doc?
01:22 Sie haben doch gesagt, ich soll nicht wehren.
01:23 Aber nicht zu sehr, nicht zu sehr.
01:26 Nehmen Sie das Paket, fahren Sie mit der U-Bahn und steuern Sie in Borough Hall aus.
01:31 Aber machen Sie keinen Fehler.
01:32 Ich mache keinen Fehler.
01:34 Sagen wir es einfach und grob.
01:35 Schnaps ist Schnaps, Job ist Job.
01:37 Leider nimmt man sie dabei gleich hopp.
01:39 Polizei, Sie sind verhaftet.
01:42 Au!
01:43 Lassen Sie nicht entwischen.
01:44 Hören Sie, da ist ein Perverser hinter mir her.
01:47 Sie Idiot, ich bin doch auch von der Polizei.
01:49 Wo ist Ihre Marker?
01:49 Die ist in meinem BH.
01:50 Keine Sorge wegen dem Paket, ich hab's nicht verloren.
01:53 Raus.
01:54 Raus?
01:55 Raus!
01:56 Ja, sie hat es verpasst und das Ding ist geplatzt.
01:59 Ach, was gibt's doch fĂŒr tĂŒchtige Frauen.
02:01 Hier ist sie als Dieb, fröhlich und lieb.
02:03 Bitte, bitte, bitte.
02:04 Gerade dabei, fremde Viecher zu klauen.
02:07 Wenn's nur Viehdiebstahl wÀr.
02:10 Doch sie bietet viel mehr.
02:13 Hey, sieh da!
02:14 Wo sie aufhaut, da kommt es zum Krachen.
02:16 In Klamauk und Humor kommt es manchmal ihr vor,
02:19 dass ihr Leben ein Film ist zum Lachen.
02:21 Das nenne ich Realismus.
02:24 Columbia Film und ReStar Produktion bitten
02:27 Barbara Streisand, Michael Saracen und die Einwohner von Brooklyn, New York
02:32 um Entschuldigung, dass sie zwecks Fertigstellung dieses Films ihre Stadt zerstören mussten.
02:36 Bei mir liegst du richtig.
02:39 Untertitel von Stephanie Geiges
02:42 [Musik]
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