Tales of the Jedi lohnt sich! Meine Gedanken zur Star Wars Serie

  • vor 2 Jahren
Bei Star Wars: Geschichten der Jedi handelt es sich um eine Animationsserie, die pro Episoden eine eigene, in sich abgeschlossene Geschichte erzählt. Diese drehen sich um Jedi wie Ahsoka Tano, Count Dooku und Qui-Gon Jinn.
Drei der Episoden von Star Wars: Geschichten der Jedi drehen sich um das Leben von Ahsoka Tano, die bereits in Serien wie The Clone Wars, Star Wars Rebels und The Mandalorian zu sehen war. Nun erfahren wir ein einschneidendes Kapitel aus ihrer Kindheit, ganz zu schweigen von zwei Episoden, die einzelne Stationen aus den Klonkriegen aufgreifen und Anakin Skywalker zurückbringen.

Die anderen drei Episoden der 1. Staffel von Star Wars: Geschichten der Jedi widmen sich dem Werdegang von Count Dooku, den wir in Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger als Bösewicht kennenlernen. Zuvor war er ein Mitglied des Jedi-Ordens. Gemeinsam mit seinem Padawan Qui-Gon Jinn erlebt er aufregende Abenteuer, ehe er enttäuscht von den Jedi auf die Dunkle Seite der Macht wechselt.

Hintergrund und Infos zu Star Wars: Geschichten der Jedi
Die Animationsserie Star Wars: Geschichten der Jedi wurde von Dave Filoni geschaffen wurde, der zuvor schon an zahlreichen Star Wars-Serien mitgewirkt hatte. Stilistisch schließt das Projekt an The Clone Wars und The Bad Batch an. Die Serie erzählt jedoch keine große fortlaufende Handlung wie ihre Vorbilder, sondern fokussiert sich auf in sich abgeschlossene Geschichten.

Die sechs Episoden der 1. Staffel folgen somit einer anthologischen Struktur und fühlen sich aufgrund ihrer Lauflänge von 10 bis 20 Minuten wie einzelne Kurzfilme an. Star Wars: Geschichten der Jedi bringt uns zurück in die Prequel-Ära, also in die Zeit von Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung, Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger und Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

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