Mehr als 300 Quadratmeter groß ist die Spur Null Anlage im Dresdner Verkehrsmuseum. Sehenswert auch: die Sammlung historischer Loks. Und: Vor 25 Jahren war Geburtsstunde des ICE.
Spur Null, dahinter verbirgt sich eine Modelleisenbahn im Maßstab 1:45. Ihre Gleise sind 32 Millimeter breit. Das ist recht stattlich, wenn man bedenkt, dass die hierzulande weit verbreitete TT-Bahn auf gerade mal 12 mm schmalen Schienen rollt. Corina Pfrenzinger und Robby Mörre besuchen diesmal eine der bedeutendsten Spur Null Anlagen überhaupt. Sie ist mehr als 300 qm groß und steht im Dresdner Verkehrsmuseum.
Das Museum ist aber auch für Freunde der richtigen Bahn einen Besuch wert: Die Sammlung historischer Lokomotiven ist so groß, dass nur ein Teil davon im Johanneum am Neumarkt ausgestellt werden kann. Die meisten der Loks stehen im Depot im Bahnbetriebswerk in der Dresdner Altstadt.
Mittlerweile ist man in Mitteldeutschland auf der Schiene richtig schnell unterwegs. Doch bis zur Einweihung der Schnelltrasse zwischen Leipzig/Halle und Erfurt hat es lange gedauert. Schon im Jahr 1992 begannen die Planungen unter dem Namen "Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8".
Auf schmaler Spur erinnert in seiner neuen Ausgabe auch an den Start des ICE in Deutschland vor genau 25 Jahren.
Quelle des MDR ( 25.03.2016 )
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