Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 11 Jahren
Am 7. März 1965 geht die Polizei in Selma im US-Bundesstaat Alabama gewaltsam gegen tausende Demonstranten vor, die für die Bürgerrechte von Schwarzen demonstrieren. Ein blutiger Sonntag, der Amerika traumatisiert. 50 Jahre später sorgen rassistische Taten gegen schwarze Bürger und das Verhalten von weißen Polizisten immer noch für Schlagzeilen in den USA.

Schon am 28. August 1963 folgten mehrere hunderttausend Menschen Martin Luther King bei dem Marsch auf Washington. Sie forderten, wie zwei Jahre später in Selma, das Wahlrecht für Schwarze. Dies erhielten sie am 6. August 1965 durch den Voting Rights Act angenommen.

Doch die auf dem Papier erhaltenen gleichen Rechte werden nicht unbedingt in die Praxis umgesetzt. Es kommt immer wieder zu Rassenunruhen:

1967: “Ein langer heißer Sommer”

Nachdem in Newark weiße Polizisten einen schwarzen Taxifahrer umbringen, kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen im ganzen Land, besonders schlimm ist es in Detroit. Die Bilanz hier: 43 To

Kategorie

🗞
News
Kommentare

Empfohlen