Schon seit jeher sind schriftliche Zeichen das wichtigste Mittel zur Verständigung unter den Menschen. Der Ursprung war die Bildsprache, deren erste Formen etwa um 50.000 vor Christus an Felswänden verewigt wurden und als Höhlenmalerei bekannt sind. So erklärt sich von selbst wie "SprachKunst" zu ihrem Namen gekommen ist: SprachKunst verbindet das Erlernen von Fremdsprachen mit der Kunst. Aus Erlebnissen der Seele werden Spuren im Gehirn! Wissenschaftliche Studien belegen, dass Sprache nicht nur in den dafür zuständigen Hirnarealen vorhanden sein muss, sondern auch in andere Bereiche des Gehirns. Durch ein künstliches Lernumfeld, welches die Fantasie anregt, werden bei uns optische Reize geschaffen.
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