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  • vor 2 Tagen
Unter dem Motto „Gesundheit im Mittelpunkt“ lud die Marktgemeinde Langenzersdorf am 3. Oktober 2026 zum Gesundheitstag in den Festsaal am Hauptplatz. Von Qigong am Vormittag über Kurzvorträge zu Wohlfühlgewicht, Schlaf, Gesundheitskompetenz, ADHS im Familienalltag, mentalem Wohlbefinden und Atemarbeit bis zu Gesundheitschecks und persönlichen Beratungen reichte das Programm. Beim „Tut gut!“-Aktivstand konnten Besucher:innen Motorik, Balance und Ernährungswissen testen, interaktive Stationen widmeten sich der mentalen Gesundheit. TV21 war vor Ort und hat mit Besucher:innen, Aussteller:innen und Organisator:innen über einfache, nachhaltige Schritte für einen gesünderen Alltag gesprochen. Zum Abschluss sorgte die Luftakrobatik-Show „Liberty Bound“ für ein besonderes Highlight.

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Transkript
00:05Gesundheit stand am Samstag in Langensersdorf im Mittelpunkt. Von 10 bis 17 Uhr lud die
00:10Marktgemeinde zum Gesundheitstag in den Festsaal ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartete
00:15ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Gesundheitschecks und zahlreichen Informationsständen.
00:21Fachleute gaben Tipps zu Ernährung, Bewegung, Schlaf und mentaler Gesundheit. Auch praktische
00:27Angebote kamen nicht zu kurz. Bei verschiedenen Stationen konnten die Gäste ihre Motorik und
00:32Beweglichkeit testen. Qigong, Atemübungen sowie Kraft- und Mobilitätstraining luden zum Mitmachen
00:39ein. Der Gesundheitstag bot damit nicht nur Informationen, sondern auch die Möglichkeit,
00:44verschiedene Angebote gleich selbst auszuprobieren und mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu
00:50kommen. Zum Abschluss wurden langjährig engagierte Personen geehrt. Für einen spektakulären Ausklang
00:56sorgte eine Luftakrobatik-Show. Ein Tag ganz im Zeichen der Gesundheitsvorsorge,
01:02organisiert von der Marktgemeinde Langenzersdorf.
01:15Ja, so ein Gesundheitstag ist sehr wichtig für die Gemeinde, auch für die Bevölkerung, um sich zu
01:21informieren. Welche Angebote gibt es nicht nur im Ort, sondern welche Angebote kann ich auch für
01:27Vorsorge und nicht nur schon im Krankheitsfall, sondern auch als Vorsorge schon in Anspruch nehmen.
01:33Ganz ein wichtiger Punkt in Zeiten wie diesen. Welche Art von Vorbereitung, wie viel Vorbereitung liegt
01:39da dran?
01:40Also ich würde sagen, wir haben im Arbeitskreis Gesunde Gemeinde schon Anfang des Jahres damit begonnen,
01:48den Gesundheitstag zu planen und es liegt wirklich ein gutes Dreivierteljahr fast an Vorbereitung
01:56dahinter. Und die Zusammenarbeit von ganz vielen Stellen ist ja da von großer Bedeutung, weil alleine
02:05können wir das nicht bewerkstelligen und wir sind wirklich dankbar, wie viele helfende Hände wir haben, wie viele
02:12Unterstützungen wir bekommen. Man sieht es dann hier auch auf den Ständen, wer aller mitmacht, aus welchen
02:19Bereichen die Leute kommen, um zu informieren und welche Arten von Vorträgen wir anbieten können. Auf das sind wir
02:27sehr stolz.
02:28Jetzt haben wir schon gehört, es gibt sowohl Stände wie auch Vorträge. Gibt es denn spezielle Vorträge oder jemanden, einen
02:33Vortrag,
02:33den man besonders hervorheben kann?
02:36Es gibt ganz viele Vorträge. Ich möchte jetzt nicht einen konkreten hervorheben, sondern es sind alle Vorträge gut und es
02:45sind alle
02:46Altersgruppen abgedeckt, was mir sehr wichtig ist. Und es sind auch alle speziellen Krankheitssymptome auch hier gut
02:55besprochen. Und wohin kann ich mich wenden, das ist eben das Primäre heute hier vor Ort. Und auch eben die
03:02Nähe, wo kann ich mich in der Nähe
03:04hinwenden und muss nicht, weiß nicht, kilometerweit fahren oder in die nächste Ortschaft.
03:09Also wenn man sieht, es sind sehr viele Stände, also es ist sehr breit gestreut vom DEFI, wie man da
03:14sieht, die sind zur Beratung.
03:17Genau. Auf die DEFI möchte ich noch einmal extrem hinweisen. Wir sind gerade dabei, das DEFI-Netz in Langensersdorf
03:24breiter aufzustellen. Wir haben auch auf unserer Gemeinde Homepage alle unsere DEFI-Standorte schon vernetzt. Und wir haben auch jetzt
03:34vorige
03:35Woche einen weiteren DEFI-Standort installiert, auf dem Bereich als Siedlungsgebiet Dirndlwiese. Und ja, wir haben den jetzt
03:44in Betrieb genommen und sind dabei, unser Netz auszuweiten. Das ist eine Herausforderung, weil, wenn man es so sieht,
03:50Langensersdorf, wie es der Name sagt, ist schon sehr lang gezogen. Ja, das stimmt. Und mir ist auch als Gesundheitsgemeinderätin
03:58besonders wichtig, dass die Bevölkerung nicht nur informiert ist, sondern auch ausreichend geschult wird.
04:04Und da bieten wir auch Möglichkeiten für die Erste Hilfe. Und auch sollten alle wissen, wo wir
04:10unsere Standorte haben für den Notfall. Und auf das sind wir extrem stolz.
04:15Eine wunderbare Gemeinde. Nicht nur, dass man da wunderbar wohnen kann. Es gibt ein tolles
04:19Kulturangebot und Gesundheitsangebot funktioniert auch. Mehr kann man nicht mehr sagen, gell?
04:24Ja. Also zu den DEFI bzw. zu dem Erste Hilfe möchte ich noch dazu sagen, wir,
04:29Landgemeinde Langensersdorf, wir bieten zweimal im Jahr gratis Erste-Hilfe-Kurse an.
04:3516-stündige, wo man auch den DEFI dann mit im Einsatz sehen kann.
04:42Oder wie sich das auch selber bedienen kann.
04:44Wenn man bedenkt, im Notfall zählt jede Minute, ist das ganz eine wichtige Sache.
04:48Niederschwellig und sofort greifbar.
04:49Ich sage recht herzlichen Dank. Tolle Veranstaltung. Ich danke.
04:52Bitte gerne.
04:53Dankeschön. Danke fürs Kommen.
04:55Tut gut, kommt man so bekannt vor. Das habe ich schon in anderen Gemeinden gesehen.
04:59Ist eine Sache des Landes, würde ich einmal sagen.
05:01Genau.
05:02Was geht es da?
05:04Wir haben verschiedene Produkte und Angebote für den Bereich Bewegung, Gesundheit und Ernährung.
05:12Und sind immer wieder auf Gesundheitstagen, wie hier heute, vertreten und auch auf Veranstaltungen und Messen.
05:19Und wollen den Leuten das Thema Gesundheit näher bringen.
05:25Das heißt, es ist also ein niederschwelliger Zugang. Kann man da ein paar Sachen anschauen? Kann man da etwas ausprobieren?
05:29Genau. Sie können hier sehr gerne etwas ausprobieren. Wir haben hier Fitnesstestgeräte zum Beispiel.
05:35Hier hätten wir Fitnesstestgeräte im Bereich Gleichgewicht und Balance.
05:43Hier hätten wir eine Biomessung. Da geht es um Körperfett, Körperzusammensetzung, Körper, Wasser und Muskulatur.
05:52Ich glaube, das ist eine ganz wichtige Sache, wenn man abnehmen will, würde ich einmal sagen.
05:55Genau. Da kriegt man schwarz auf weiß die eigenen Werte, wie viel Körperfett hat man, wie viel Muskulatur und wie
06:04viel Körperwasser und kann dann darauf ansetzen.
06:07Das ist eine wichtige Sache.
06:08Ja, wir hätten da noch eine Reaktionsübung.
06:11Das ist da drüben.
06:12Genau.
06:14Ah ja, das kenne ich, ja.
06:18Und dann hätten wir noch einen Infostand mit Broschüren, Flyern und sonstige Angebote im Bereich Gesundheit und Bewegung.
06:28Ein Gerät, das Leben retten kann und auch in vielen Fällen rettet.
06:33Vor dem Demogerät, das ist ein Schaukasten, wie so ein Defibrillatorstandort ausschaut.
06:40Davon gibt es ja mehrere und viele schon in der Stadt, am Land, gekennzeichnet immer durch diese Tafel,
06:47dass man weiß, hier gibt es ein besonderes Gerät, das Leben retten kann.
06:52Ein Defibrillator, den brauche ich, wenn das Herz nicht mehr die Tätigkeit durchführen kann, die es normal braucht, um den
06:59Blutkreislauf aufrecht zu erhalten.
07:01Das kann durch Überlast passieren, das kann durch einen Unfall passieren und dann ist schnelle Hilfe angesagt.
07:07Ich brauche das Zeitfenster in 10 Minuten und in diesen 10 Minuten brauche ich unbedingt eine wirksame Aktivität, um das
07:17wieder aufrecht zu erhalten.
07:19Und der Defibrillator, das ist hier so ein kleines Gerät, das ist der echtes, wie es so ausschaut, mit Elektroden.
07:27Das Gerät kann im Schrank untergebracht werden und wenn es jetzt einen Notfall geben würde, würden wir hinlaufen,
07:42zum nächstgelegenen Defibrillator aufmachen, den Defibrillator entnehmen und gehe damit zum Einsatzort.
07:50Wir haben dafür eine eigene Karte entwickelt, diese ortet ständig das Gerät, sodass ich auch weiß, wo sich das Gerät
08:00befindet im Schrank
08:01oder eine Rettungskraft weiß, wo der Notfallort ist.
08:05Und das ist jetzt neu, da starten wir mit Lang Enzersdorf in Niederösterreich.
08:12In Wien haben wir damit schon sehr viele Standorte ausgerüstet, so über 100, aber hier starten wir ganz speziell in
08:18Niederösterreich,
08:19dass wir sagen, eine herzsichere Gemeinde geht nach vorne, zeigt, wie es geht.
08:23Und hier haben schon fünf Standorte soweit in der Einsatz gefunden.
08:29Aber hier wollen wir damit das erste System natürlich aufbauen, dass wir das System auch in Niederösterreich etablieren.
08:37Jetzt habe ich mitunter das Problem, oder sehr viele Leute haben das Problem, dass sie sagen, das greife ich nicht
08:43an,
08:43weil ich kann damit etwas anrichten. Ich kann, wenn der vielleicht eh noch einen Herzschlag hat, vielleicht passiert dann etwas.
08:50Ist das berechtigt?
08:52Ich kann komplett beruhigen, diese Geräte, egal von welchem Hersteller, sind Laiendefibrillatoren.
09:00Das ist jetzt ein Trainer, da könnte man das nachvollziehen.
09:03Aber die Laiengeräte sind so aufgebaut, dass Laien jederzeit ein Gerät nehmen können.
09:09Die Elektroden anzulegen, zeigen Piktogramme.
09:14Und sobald ich den Deckel aufmache, fangt das Gerät an zu arbeiten und sagt und prüft, ob mein Herz defibrillierbar
09:24ist.
09:24Und wenn es so ist, fangt das Gerät an zu sagen, bitte geh weg, ich analysiere das Herz und gibt
09:30mir dann einen Vorschlag in Form einer orangenen Taste mit
09:34ich werde jetzt defibrillieren, bitte zurücktreten und drückt dann den orangen Knopf.
09:42Auslösen durchs Immerhändisch, weil wir das in Österreich so konfiguriert haben, dass wir den Start sozusagen dafür noch immer manuell
09:51auslösen.
09:52Ich kann aber nie auslösen, wenn das Gerät nicht vorher das Herz analysiert hat, dass es defibrillierbar ist.
10:00Das heißt, in ein normal schlagendes Herz kann ich nicht rein defibrillieren?
10:04Absolut unmöglich, weil das Gerät das blockiert.
10:06Und von denen haben viele Leute Angst.
10:08Ich weiß, dass es genau deshalb Hemmschwellen gibt.
10:12Das wäre aber das Gleiche, wenn ich sage, okay, wer hat schon mit einem Feuerlöscher einmal ein Feuer bekämpft?
10:18Und hier ist es dasselbe. Ich bin immer in der Aufklärung, dass ich sage, wer sich damit auseinandersetzt,
10:25sollte so wie bei einem Feuerlöscher, sollte so wie in einem Flugzeug zuerst schauen, wo sind die Notausgänge.
10:31Und deshalb auch immer wieder schauen, wo in meiner Nähe befindet sich so ein Rettungsgerät, das so gekennzeichnet ist, dass
10:38ich einen Defibrillator auch finde.
10:40Denn wenn es so weit ist, habe ich das Zeitfenster von 10 Minuten.
10:45Und in diesen 10 Minuten sollte rasch Hilfe kommen.
10:48Und deshalb bin ich so wirklich so glücklich, dass wir mit Peter Rauch hier auch in Langenzensdorf eine Befürworterin gefunden
10:55haben, die sagt,
10:57Sicherheit, Herzsicherheit, Gesundheit liegt denn so am Herzen, dass wir dieses System auch ausbauen.
11:02Das heißt, man kann sagen, Langenzensdorf wird eine herzsichere Gemeinde?
11:07Ja, ich hoffe, dass wir das so umsetzen können und ja, das kann man sagen.
11:12Eine wunderbare Sache, eine wichtige Sache, würde ich einmal sagen.
11:15Und ja, ich hoffe, es kriegt viele Defis und es braucht keinen einzigen.
11:20Ja, das hoffe ich auch. Und ich freue mich, dass wir dann damit wieder einen weiteren Punkt setzen,
11:27um auch der Bevölkerung eine Unterstützung dahin geben zu können, um auch eine Sicherheit zu haben und eine Erste-Hilfe
11:35-Maßnahme.
11:36Und abschließend noch einmal zu sagen, einmal mehr verwenden, es kann nichts passieren wie einmal zu wenig.
11:41Absolut. Es ist vollautomatisiert und das heißt, man kann keine Fehler machen.
11:47Der einzige Fehler, den es gibt, ist nichts zu tun.
11:50Also Gesund Vernetzung in Langenzensdorf bringt viele Berufsgruppen zusammen, die mit dem Thema in Verbindung stehen,
11:58sei es Therapeutinnen, Einrichtungen, die sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigen, um alle auf einen Nenner zu bringen,
12:06um sich untereinander zu vernetzen, zu finden, welche Angebote es in Langenzensdorf gibt.
12:12Gibt es dieses Gesund Vernetzt jetzt bei uns in Langenzensdorf von den einzelnen unterschiedlichsten Berufsgruppen?
12:20Und wie viele Mitglieder, kann man da sagen, wie viele das in etwa sind?
12:22Also wir sind jetzt knapp fünf, oder? Die, die das irgendwie im Ehrenamt eigentlich aufgebaut haben, ja.
12:31Wir haben eine Facebook-Gruppe, wo man posten kann. Das möchten wir jetzt auch mit dem nochmal viel mehr bewerben,
12:36ja.
12:36Wo auch die Langenzensdorfer selbst da reinkommen können und man kann alles posten, ja, was gerade in Langenzensdorf los ist,
12:45gesundheitlich.
12:46Und wir haben auch eine Liste für die Ärztinnen, damit das auch aufgelegt werden kann, wo die ganzen Gesundheitsberufe drinnen
12:52sind.
12:52Wir haben aber auch da nicht nur die Gesundheitsberufe, wir haben auch Humanenergetiker da reingenommen
12:57und da überlegen wir auch, ob wir nicht auch so Sportthematik auch rein, weil es gehört auch zur Gesundheit dazu,
13:03ja.
13:04Also ganz breit gefächert.
13:06Genau. Und das, was halt im Ort ist. Wir haben es eh so schön. Gesundheit im Ort, fahr nicht fort,
13:13bleib im Ort, ja.
13:15Praktisch, ne? Ja.
13:16Man tut Ressourcen sparen und man hat alles bei sich und ich glaube, die Nähe ist auch eine ganz tolle
13:21Sache, wenn man ja die Leute dann auch kennt, ne.
13:22Genau. Und was wir natürlich auch fördern möchten, dass auch Interdisziplin mit näher ein bisschen mehr zusammengearbeitet wird
13:29und sich auch neue Bekanntschaften auch dadurch entstehen, wo man dann neue Projekte startet.
13:35Deswegen gibt es auch immer so einen Stammtisch, wo auch die Berufsgruppen dann einfach zusammenkommen können.
13:40Das ist eine wichtige Sache. Dann sage ich schon recht. Herzlichen Dank.
13:42Bitte schön.
13:44Ja, ein Thema, was ich auch manchmal das Gefühl habe, dass mich das auch betrifft, erschöpft, angespannt.
13:50Gibt es da Möglichkeiten, dass man dagegen was macht?
13:53Ja, da gibt es sogar viele Möglichkeiten und Sie haben das ganz richtig gesagt.
13:58Also jeder kennt das ja von sich, chronisch erschöpft oder chronisch angespannt zu sein.
14:04Und da gibt es sogar sehr viele Möglichkeiten.
14:08Zum Beispiel gibt es dann diese Klopfmethode, wo Sie über die Akupressurpunkte des Körpers, also es passiert ohne Nadeln, wo
14:17Sie den Körper beklopfen können und Sie dadurch diese Blockade aus dem Körper herausbekommen können.
14:23Oder es gibt dann auch so spielerische Regulationsmöglichkeiten, zum Beispiel über die Augen.
14:30Wenn Sie bei den Augen jetzt mitschauen würden, nach rechts und nach links, den Kopf gerade halten, kann das, die
14:37Übung würde jetzt länger dauern, kann das System schon reguliert werden.
14:40Oder auch über die Kiefermuskulatur, weil wir alle haben ja oft Verspannung im Nacken.
14:46Und das ist ja auch immer ein Symptom des Körpers, der sagt, hey, wir haben zu viel Anspannung in uns.
14:51Oder Sie können noch chronisch erschöpft werden.
14:53Dann gibt es auch Möglichkeiten über den Körper, wie man da wieder in eine bessere Spannung kommt.
15:00Der eine hat zu viel Spannung und der andere hat zu wenig Spannung.
15:03Und dann können Sie auch noch über verschiedene Fingerübungen, können Sie auch noch Ihr Nervensystem aktivieren bzw. beruhigen.
15:10Und das müsste man natürlich dann persönlich genauer in die Tiefe gehen und genau fragen, was Ihr persönliches Anliegen wäre.
15:17Aber es ist nur ein ganz kurzer Ausschnitt aus all diesen Dingen, welche Möglichkeiten Sie da haben.
15:23Das heißt, das eine kann durchaus von der Muskulatur ausgelöst sein, kann aber natürlich auch eine psychische Sache sein.
15:29Genau, das ist ja mal die grundsätzliche Frage, ein Symptom, was möchte es uns sagen?
15:33Ja genau, bin ich jetzt nur schlecht im Bett gelegen oder habe ich jetzt auf Dauer immer eine Anspannung im
15:38Körper?
15:38Dann würde ich dem schon nachgehen, woher kommt das?
15:41Das können Sie ja auch, wenn Sie es mit Übungen nie wegbekommen, ist die Frage, warum bin ich immer so
15:47angespannt?
15:48Oder ist mein Leben wirklich so belastend, dass ich immer in einer Daueranspannung bin?
15:53Oder ist das Leben so fordernd, dass ich so in die Erschlaffung, in die Erschöpfung gehe?
15:58Genau, und dann ist einfach abzuklären, woher kommt das?
16:01Das heißt, der psychische Zustand lässt sich dann praktisch auch am Körper erkennen?
16:06Ja, im Grunde gibt uns der Körper ja immer eine Botschaft und sagt, hey, da ist was nicht in Ordnung,
16:11weil wie soll er uns denn sonst erreichen?
16:13Das kann er ja nur machen, indem er uns Zeichen sendet und sagt, hey, ich bin immer da verschwammt.
16:18Oder ich habe immer Magenweh oder irgendetwas.
16:21Ja, was liegt man so am Magen beispielsweise?
16:24Oder welche Last trage ich am Rücken?
16:27Oder immer grübeln, ich habe immer Kopfweh.
16:30Ja, diese Dauerschleife im Denken und dieser große Selbstkritiker, den wir oft in uns haben,
16:35sind wir zu wenig, was wir machen oder wir sind nicht gut genug.
16:37Und dass wir da Möglichkeiten haben, aus diesem auszubrechen, aus diesen Dauerkrübeln oder Nacht nicht schlafen können, aufwachen.
16:48Und beginnt schon das Karussell im Kopf sich wieder zu drehen, die Einkaufsliste sozusagen im Kopf.
16:55Also ich denke, das ist so ein breiter Bereich, den ja viele Menschen von sich selber auch kennen oder nicht
17:00einschlafen können.
17:01Das heißt, zusammengefasst, man kann sagen, das ist eine ganzheitliche Sache.
17:07Ja, ich denke, das ganze Leben ist eine ganzheitliche Sache.
17:10Also wir können das, glaube ich, jetzt nicht so trennen.
17:13Ich kann das nur, glaube ich, jetzt auch zusammenfassen.
17:15Natürlich, ein Symptom ist immer eine Aussage und das ist die gute Nachricht.
17:18Es gibt immer Mittel und Möglichkeiten, dem zu begegnen.
17:22Natürlich ist immer die Frage der Schwere, was ist die Auswirkung, woher kommt das?
17:26Aber eigentlich geht es um eine Ursachenforschung, wo kommt das her?
17:29Und welches Werkzeug habe ich dann in der Hand, um mir selbst zu helfen?
17:34Beziehungsweise oft braucht man ein Vis-à-vis, um das mal auszusprechen, zu thematisieren.
17:39Und was hilft in diesem Morgenblick dieser Person?
17:43Weil was mir hilft, muss ihnen nicht helfen.
17:45Genau, also das ist so vielseitig.
17:47Aber wie gesagt, es gibt viele Möglichkeiten, um da Abhilfe zu verschaffen, Unterstützung zu geben.
17:52Was sind ihre Ressourcen?
17:54Welche Möglichkeiten haben sie in sich, um aus dieser Symptomatik auszusteigen und es mal zu erkennen, was ist die Botschaft
18:02des Körpers?
18:03Wunderbar.
18:04Dann sage ich recht herzlichen Dank.
18:05Danke vielmals auch.
18:05Danke schön, danke.
18:06Ein sehr interessantes Stand.
18:10Energetische Analyse, was kann man sich darunter vorstellen?
18:12Ich bin ja Humanenergetikerin und die Arbeit des Humanenergetikers ist ja, den Menschen mehr Energie zu versorgen.
18:21Und ich arbeite in meiner Praxis eh in Langenzersdorf, in der Friedhofstraße, mit einem gesamtheitlichen Konzept, mit einem erfolgserprobten Konzept.
18:30Und ich begleite die Menschen auf ihrem individuellen Weg.
18:34Sozusagen, als Überding kann man sich das so vorstellen, von Frust zur Lebensfrust.
18:39Okay.
18:40Energetik, was ist das?
18:42Also wenn ich jetzt ein kompletter Laie bin, ich habe damit nichts zu tun.
18:46Wie kann ich mir das vorstellen?
18:47Ja, unser Körper ist ja Energie.
18:49Ja.
18:50Ja.
18:51Und es kommt immer darauf an, wenn ich jetzt sehr geschwächt bin.
18:55Man sagt so im Alltag, ich bin kraftlos.
18:58Ja.
18:59Und da geht es darum, eben diese Kraft wieder zu bekommen.
19:03Ja.
19:04Arbeite man halt mit unterschiedlichsten Methoden.
19:06Es gibt ja bei der Energiearbeit verschiedenste Methoden.
19:09Ja.
19:09Und diese Methoden dienen alle dazu, um den Menschen wieder sozusagen in seine Kraft zu bringen.
19:15Also das kann man sich so unter Energiearbeit vorstellen.
19:17Das ist eigentlich so klassische Energiesauger.
19:21Ja, klassische Energiesauger.
19:23Das kennen wir alle.
19:25Du bist eigentlich gut drauf und dann triffst du irgendeinen Menschen, unterhältst dich mit
19:29ihm und nachher denkst du, boah, was ist denn jetzt los?
19:32Es kommt ja auch darauf an, was oft gesprochen wird.
19:34Worte sind ja auch Energie.
19:36Ja.
19:37Wenn ich jetzt, wie man so schon sagt, in einem negativen Umfeld bin, immer nur so negative
19:42Sachen bespricht, wenn man sagt, das zieht mich jetzt runter.
19:45Und das spürt man natürlich dann schon.
19:48Das heißt ja auch, die Umgebung formt ja auch den Menschen.
19:51Absolut.
19:52So Energiesauger müssen das aber nicht unbedingt bewusst machen, oder?
19:56Bitte?
19:56Energiesauger machen das aber nicht so wirklich bewusst, oder?
20:00Meistens ist es eher unbewusst.
20:02Ja.
20:03Es rennt ja sehr viel auf der unbewussten Ebene ab.
20:06Jetzt, wenn ich sage, ich fühle mich nicht so wirklich wohl.
20:09Ich möchte mich einmal anschauen lassen.
20:10Jetzt komme ich her.
20:11Was brauche ich da für Voraussetzungen?
20:13Also, Ihre Voraussetzung ist einmal Ihr Wunsch, etwas zu tun und ein Anliegen.
20:18Was ist Ihr Anliegen?
20:19Ja, warum gehen Sie jetzt zum Beispiel zu mir oder zu einem anderen Energetiker?
20:24Ja.
20:25Eine wunderbare Sache.
20:25Das nenne ich halt ganzheitlich.
20:27Ja.
20:28Nennt sich auch ganzheitlich.

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