- vor 6 Minuten
Rechtsanwalt Dr. Renz - Günter Streck /
Matula - Claus Theo Gärtner /
Drehbuch - Detlef Müller /
Regie - Michael Mackenroth
Matula - Claus Theo Gärtner /
Drehbuch - Detlef Müller /
Regie - Michael Mackenroth
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04:05UNTERTITELUNG
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04:49Hey, du fläbst ja!
04:50Hey, mir ist nicht so gut, weißt du.
04:52Du wolltest dir schon so lange was erzählen.
04:55So? Weißt du? Ich weiß nicht.
04:58Wo warst du denn die ganze Zeit?
05:02Ziemlich weit weg.
05:04In einem anderen Land.
05:06Wie wär's dir da gefallen?
05:10Nicht besonders.
05:23Wer bitte?
05:26Einen Moment.
05:32Telefon für dich.
05:35Lass mal aufstehen.
05:39Der Mann, der schon öfter angerufen hat.
05:43Du bleibst hier.
05:49Ja?
05:51Ich verlange eine Erklärung.
05:53Ich weiß nicht, was Sie meinen.
05:56Warum hast du nicht geschossen?
05:59Ich konnte nicht.
06:01Ich konnte nicht.
06:01Es waren zu viele Leute da.
06:03Die Parkmetage war leer.
06:06Ich...
06:07Ich...
06:08hab es nicht geschafft.
06:09Du hast versagt.
06:12Ich...
06:13Ich brauch mehr Zeit.
06:15Ich habe dich gewarnt.
06:18Ich hatte Ihnen doch gesagt, dass ich nicht...
06:20Du hast unsere Abmachung nicht eingehalten.
06:23Dafür wirst du bestraft werden.
06:25Können Sie denn nicht verstehen?
06:26Ich bin kein...
06:28Ich werde mir etwas ausdenken für dich.
06:31Ende.
06:52Was ist?
06:56Jetzt will er mich bestrafen.
07:00Er hat mich in der Hand.
07:03Was hörst du zu?
07:07Ich weiß nicht.
07:11Papa, kommst du?
07:16Ich muss mit jemandem sprechen.
07:19Ich brauche jemanden, der mir hilft.
07:30Wer soll dir noch helfen können?
07:36Entschuldige.
07:37Ganz kurz.
07:38Ich habe die Fotos.
07:42Klare Beweislage.
07:43Im Wagen saß deine Mandantin.
07:46Hast du einen Moment Zeit?
07:47Was gibt's denn?
07:48Herr Matula, ein alter Freund und Mitarbeiter.
07:51Guten Tag.
07:52Und das ist Herr Zurek, ein ehemaliger Mandant.
07:55Er scheint ziemlich in der Klemme zu stecken.
07:57Bitte, fahren Sie fort.
07:59Entschuldigen Sie, aber ich möchte lieber...
08:01Oh, keine Sorge.
08:03Ich vergesse alles.
08:11Vor vier Wochen hat mich einer angesprochen.
08:15Ein Kumpel.
08:17Sie brauchten Profi in Elektronik.
08:20Ein paar Tausende würden für mich drin sein.
08:23Und?
08:28Ich habe mich in den Großmarkt einschließen lassen.
08:32Und die Alarmanlage stillgelegt.
08:34Und in der Nacht darauf ist der Großmarkt ausgeräumt worden?
08:37Ja.
08:38Ich habe es gelesen.
08:40Da stecken Sie ja schon wieder mittendrin.
08:42Ich habe es für meine Freundin gemacht.
08:47Es ist nicht mehr so wie früher zwischen uns.
08:49Wir zanken uns oft.
08:50Und ich dachte, wenn ich mit ihr und dem Jungen eine schöne Reise mache, dann...
08:58Die haben mich reingelegt.
08:59Die haben das Geld gar nicht gegeben.
09:01Weiß Sie, Ihre Freundin, was Sie gemacht haben?
09:05Ich habe es ihr erzählt.
09:09Zuerst wollte sie mich rausschmeißen, aber...
09:14Unser Junge hat mich sehr gern.
09:15Jetzt wohne ich noch da.
09:17Und was passierte dann?
09:21Vor einer Woche hat einer angerufen.
09:24Keiner, den ich kenne.
09:25Die Stimme habe ich noch nie gehört.
09:28Er sagte, ich wäre ihm empfohlen worden.
09:32Für einen Spezialauftrag.
09:34Was denn für einen Spezialauftrag?
09:36Ich sollte jemanden bestrafen.
09:40Dafür wollte er 20.000 ausspucken.
09:43Am nächsten Morgen lag schon eine Anzahlung im Briefkasten.
09:46Und dieses Foto hier.
09:52Wer ist das?
09:54Die Person, die bestraft werden soll.
10:04Naja, das sind fantastische Einfälle.
10:07Glänzend gezeichnet.
10:09Da.
10:10Ein paar Striche, ein paar Topfer.
10:13Ja, sehr gut.
10:15Ich finde, wir sollten eine Chance geben.
10:17So eine begabte Frau.
10:20Begabt und sexy?
10:24Ja.
10:25Ja.
10:26Das zufällig auch.
10:27Ich kenne doch deine Empfehlungen.
10:29Tante Thea.
10:31Liebe Tante Thea.
10:32Bevor du eine Grundsatzrede hältst, bitte gehst mir doch noch ein bisschen Tee an.
10:36Ja?
10:36Na gerne.
10:39Du solltest sie dir mal ansehen.
10:44Ich kann, äh, ich kann sie ja demnächst mal mitbringen.
10:50Ja, du kannst sie ruhig mal mitbringen.
10:54Aber ich glaube nicht, dass ich ihre Zeichnungen nehmen werde.
10:57Weißt du, das sind vielleicht Beiträge für ein Teenager-Magazin.
11:01Aber nicht für unsere Zeitschriften.
11:09Bitte?
11:10Danke.
11:11Ein bisschen Milch?
11:12Mhm.
11:14Danke.
11:22Er ist wieder da.
11:23Wer?
11:24Dein Verfolger, Henning.
11:27Der geht mir ganz schön auf den Nerv.
11:29Also jetzt hol die Polizei.
11:31Gut.
11:37Ich habe ihn schon heute Vormittag gesehen, nach der Verhandlung.
11:40Ja und?
11:40Hast du der Polizei was gesagt?
11:42Die Beamten sagen, sie haben keine Möglichkeit zum Eingreifen, solange es sich um solche, solche Belästigungen handelt.
11:47Was muss eigentlich passieren, damit sie endlich was unternehmen?
12:04Gestern Abend erklärt er mir am Telefon, wo ich eine Pistole abholen soll.
12:11Ich sagte ihm, ich bin kein Killer.
12:14Wenn ich gewusst hätte, dass er mit Bestrafen umbringen meint, dann hätte ich mich nie darauf eingelassen.
12:19Und der Anrufer?
12:23Tja, fragte mich, ob ich Sehnsucht noch im Knast habe.
12:27Wenn die Bullen hören, dass ich bei der Großmarktsache mitgemischt habe, dann bin ich morgen wieder drin.
12:33Woher weiß Ihr Anrufer von dieser Sache?
12:37Irgendjemand muss gequatscht haben.
12:40Keine Ahnung.
12:42Und dann haben Sie die Pistole abgeholt?
12:46Heute früh rief er mich an und sagte mir, wo ich die Frau treffen soll.
12:50Am Tübinger Platz vorm Gerichtsgebäude.
12:53Zwischen elf und zwölf würde sie da rauskommen.
12:56Sind Sie da gewesen?
13:00Ja.
13:01Und?
13:06Ich wollte Sie nur verletzen, Geld kassieren und abhauen.
13:12Er bedroht mich.
13:14Was soll ich jetzt tun?
13:16Sie müssen zur Polizei gehen.
13:18Damit ich von dem Großmarkding höre, dass ich da drin hänge und dann?
13:21Und dann?
13:22Und das wird Sie früher oder später auch so erfahren.
13:25Herr Dr. Renz, ich will nicht wieder in den Knast.
13:29Da steh ich nicht durch.
13:30Ich mittlerweile bei schlager.
13:33Mach!
13:34Mach!
13:36Mach!
13:45Mach!
13:49Mach!
13:50Mach!
13:50Mach!
13:50plants..
13:56Mach!
14:08Ja, ja, ja.
14:27Ja, ja, ja.
14:27Ja, ja, ja.
14:28Ja, ja, ja.
14:30Ja, ja, ja.
14:31Ja, ja, ja.
14:32Ja, ja, ja.
14:32Ja, ja, ja.
14:32Ja, ja, ja.
14:33Ja, ja, ja.
14:41Ja, ja, ja.
14:43Ja, ja, ja.
15:09Ja, ja.
15:25Ja, ja, ja.
16:08Ja, ja, ja.
16:24Ja, ja, ja.
16:27Ja, ja, ja.
16:45Ja, ja, ja.
16:53Ja, ja, ja.
16:59Ja, ja, ja.
17:03Ja, ja.
17:06Ja, ja.
17:13Ja, ja.
17:20Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
17:35Du schreckst aber auch vor nichts zurück
17:37Wieso?
17:38Ja, weißt du, wie spät es ist?
17:40Und wenn jetzt ein schönes Mädchen vor der Tür gestanden hätte?
17:43Für schöne Mädchen gelten extra Geschäftszeiten
17:45Gibt's was Besonderes?
17:48Mein Mandant Zorik
17:50Wer von heute Nachmittag?
17:51Vor einer Stunde hat er bei mir angerufen
17:53Das Problem hätte sich für ihn erledigt
17:55Er hätte einen Weg gefunden, aus der Sache rauszukommen
17:58Ich soll das Ganze vergessen
17:59Na, ist doch bestens
18:00Prost
18:02Was er sagte, klang bloß nicht sehr überzeugend
18:05Er sprach wie jemand, der Angst hat
18:07Als ich ihn an Einzelheiten fragte, wollte er nicht antworten
18:11Und als ich nicht locker ließ, sagte er
18:12Ich soll ihm das Foto zurückgeben
18:14Dann legte er auf
18:18Ich hab' einen Rotwein im Kühlschrank
18:20Im Kühlschrank?
18:21Den schönen Mädchen, die zu mir kommen, schmeckt er
18:29Voila
18:32Schönen Dank
18:34Als ich eine Viertelstunde später Zorik zurückrief, war er nicht mehr da
18:38Was schließt du daraus?
18:41Dass seine Schwierigkeiten nicht kleiner, sondern größer geworden sind
18:44Und dass damit die Gefahr für das Opfer gewachsen ist
18:47Weil dein Mandant den Schießversuch wiederholen könnte
18:50Wir müssen rausbekommen, wer diese Frau ist
18:55Um sie zu warnen
18:56Du sagst es
18:57Und wie?
18:58Diese Frau ist gestern Vormittag aus dem Gerichtsgebäude gekommen
19:02Wer ist sie?
19:04Und was hat sie da gemacht?
19:06Ich bitte die Polizei um Hilfe
19:08Es ist Gefahrenverzug
19:11Ich bitte die Ausbildung
19:12Und das ist es
19:22Ich bitte die Ausbildung
19:40Die Ausbildung
20:04Aufhängen.
20:06Guten Abend.
20:08Guten Abend.
20:10Wünschen Sie unseren Escort-Service?
20:13Ich brauche nur ein Zimmer.
20:16Sind Sie allein?
20:18Wir haben nur Doppelzimmer.
20:21Nummer 10.
20:23Mit fließend Wasser.
20:25Eintragen können Sie sich später.
20:27Ich erwarte einen Anruf.
20:29Mein Name ist Zorek.
20:30Bitte?
20:31Z-O-R-E-K.
20:33Wird notiert.
20:35Danke.
20:36Danke.
20:39Danke.
20:44Danke.
20:48Danke.
20:53Danke.
21:23Ja?
21:51Ich freue mich, dass du begriffen hast.
21:54Was ist mit dem Jungen?
21:56Er sitzt vor dir im Fernseher.
21:58Das Beste, um ein Kind ruhig zu halten.
22:00Ich habe ihm was zu sagen.
22:02Du hast zuzuhören.
22:04Du wirst das Hotel nicht mehr verlassen.
22:06Spätestens heute Nachmittag wirst du deinen Einsatzbefehl bekommen.
22:10Ich glaube nicht, dass ich ihn befolge.
22:13Dann wird die Polizei von deiner Rolle am Großmarkt erfahren.
22:17Ich gehe selber zur Polizei, wenn der Junge heute Mittag nicht zu Hause ist.
22:22Seit wann stellst du die Bedingungen?
22:25Meine einzige Bedingung ist, dass der Junge freikommt.
22:29Dann werde ich den Auftrag ausführen.
22:32Du entwickelst Mut.
22:34Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
22:37Hör dazu, Zorik.
22:48Da waren deine Freunde und Helfer aber fleißig.
22:50Bei dem Verfahren vor dem Landgericht handelt es sich um einen Mordprozess.
22:54Die Frau soll als Zeugin auftreten, und zwar als Belastungszeugin.
22:58Willst du nicht wenigstens Salat essen?
22:59Ich lade dich ein.
23:01Ich habe nachher noch ein Geschäftsers.
23:03Oh, das ist für mich auch eins.
23:05Stimmt so.
23:07Wahrscheinlich nur ein bisschen billiger als deins.
23:08Da drüben ist ein Tisch.
23:18Wie ist die Biografie der Frau?
23:20Thea Borg, 52 Jahre alt, wohnhaft Wiesbaden-Sonnenberg.
23:24Ah, da, wo ich immer meine Villa bauen wollte.
23:27Von ihrem verstorbenen Mann hat sie einen Verlag übernommen,
23:30in dem sie ein paar Zeitschriften herausgibt.
23:34Guten Appetit.
23:37Ich hoffe.
23:39Ich habe mich bereits mit dir verabredet.
23:43Was kann ich jetzt noch tun?
23:44Du wirst Zoriks Freundin beschatten.
23:47Wir müssen rausbekommen, wo er steckt.
23:51Ja?
23:52Ich bin's.
23:54Was gibt's?
23:55Hat jemand angerufen?
23:57Nein, niemand.
23:59Hast du sonst was gehört?
24:00Oder war was im Briefkasten?
24:03Ich habe die Polizei benachrichtigt.
24:05Bist du verrückt?
24:06Du hast doch gesagt, wir wollen warten, bis...
24:08Ich habe gar nichts gesagt.
24:10Wenn der Junge bis 14 Uhr nicht zurück ist, kommen zwei Beamte.
24:13Wir müssen uns vorher sehen.
24:15Wozu soll das gut sein?
24:17Du musst kommen.
24:20Wohin?
24:22Wenn du von der Münchner kommst.
24:24Ist gleich rechts ein Grieche.
24:26Daneben eine Einfahrt.
24:28Sie geht auf den Hof mit Flaschenkästen,
24:31in Getränkeladen oder sowas.
24:33Kannst du um zwölf da sein?
24:36Ich werde es versuchen.
24:38Danke.
24:43Vor einer Stunde waren schon zwei Herren der Kriminalpolizei da.
24:48Es war ein ziemlicher Schreck für mich, als ich hörte, dass ich mich in Lebensgefahr befinden soll.
24:53Bitte schön.
24:55Danke.
24:56Die Herren haben mich in der ganzen Sache um Stillschweigen gebeten.
24:59Ja, weil sie nicht verhindern können, dass das, was sie vertraulich weitergeben,
25:03wiederum vertraulich weitergegeben wird.
25:05Bis es vielleicht den Auftraggeber des Anschlags erreicht und der wäre dann gewarnt.
25:10Aber den wollen wir ja schließlich fassen.
25:12Bitte.
25:13Danke schön.
25:14Tja, man liest manchmal in der Zeitung von solchen Sachen, aber...
25:22Wissen Sie, wer dieses Foto gemacht hat?
25:28Das Bild habe ich noch nie gesehen.
25:30Es ist wahrscheinlich auf der Straße aufgenommen worden.
25:33Keine Ahnung.
25:35Der Mann, der einen Vorschuss und eine Pistole bekommen hat, um sie zu töten, ist mein Mandant.
25:42Vor drei Jahren habe ich ihn verteidigt in einem Verfahren, in dem es um Wertpapierschwindel ging.
25:49Die Aufnahme ist während der Verhandlung aufgenommen worden.
25:55Haben Sie den Mann schon mal gesehen?
25:58Ja, das kann sein.
26:02Ja, gestern.
26:03Er ist mit mir im Fahrstuhl gefahren, in einem Parkhaus.
26:07Er ist ihnen gefolgt, um sie zu erschießen.
26:11Die große Frage, wer ist sein Auftraggeber?
26:14Ja, Frau Borg.
26:16Haben Sie Feinde, Neider, Konkurrenten?
26:21Ich habe doch niemanden, der mich umbringen will.
26:24Fühlen Sie sich von jemandem verfolgt oder bedroht?
26:30Ja.
26:32Ja, ich fühle mich verfolgt.
26:35Und bedroht.
26:37Erzählen Sie bitte.
26:40Ja.
26:42Da läuft ein Prozess, in dem ich als Zeugin auftrete.
26:46Vielleicht haben Sie davon gehört.
27:06Das ist ein Prozess.
27:26Vor einem halben Jahr ist hier in der Gegend ein kleines Haus in Flammen aufgegangen.
27:31Dabei verbrannte eine junge Frau.
27:34Die Polizei stellte Brandstiftung fest.
27:36Darf ich das übernehmen?
27:37Oh ja, bitte, Ger.
27:39Und am Abend des Brandanschlages bin ich in der Gegend spazieren gegangen.
27:42Und kurz bevor die Flammen aus dem Dach schlugen, sah ich einen jungen Mann vom Haus auf die Straße laufen.
27:49Einen jungen Mann, den ich kenne.
27:51Sein Vater wohnt hier um die Ecke. Er hat im Zentrum ein Autogeschäft.
27:57Ich habe mir lange überlegt, ob ich meine Beobachtungen der Polizei mitteilen soll.
28:02Schließlich habe ich es getan.
28:04Der junge Mann wurde festgenommen.
28:07Eine Eifersuchtstat. Ich habe davon gelesen.
28:10Der junge Mann hat seine Geliebte verbrannt.
28:13Ich suche die Unterlagen für...
28:15Oh, entschuldige noch einen Augenblick, Harald.
28:17Das ist mein Neffe. Er arbeitet mit mir in meinem Verlag.
28:20Herr Dr. Renz.
28:22Freut mich.
28:23Ja, äh, pardon.
28:27Auf Ihr Wohl.
28:28Ja, das habe ich wohl nötig.
28:30Zum Wohl.
28:39Und wer hat Sie verfolgt und bedroht?
28:44Der Vater des Angeklagten.
28:46Der Autohändler Henning.
28:48Nach der Festnahme hat er mich aufgesucht und mich gebeten, meine Aussage zurückzuziehen.
28:53Und als ich ihm sagte, dass ich das nicht tun könne, drohte er, wenn mein Sohn verurteilt wird, mache ich
29:00sie fertig.
29:01Und jetzt scheint er seine Drohung wahrmachen zu wollen.
29:05Ich habe die Kommissare gefragt, ob ich sowas wie... wie Personenschutz bekomme.
29:11Dafür gibt es zu viele Morddrohungen und zu wenige Beamte, war sicher die Antwort.
29:16Ja.
29:17Ja, Sie wollen alle zwei Stunden einen Streifenwagen vorbeischicken.
29:21Ich würde Ihnen raten, einen Mann zu engagieren, einen Profi, der Sie beschützen und gleichzeitig weitere Ermittlungen anstellen kann.
29:48Ich würde Ihnen raten, einen Mann zu lassen.
29:58Ich würde Ihnen raten, einen Mann zu lassen.
30:58Ich würde Ihnen raten, einen Mann zu lassen.
30:59Um drei kann ich Felix vom Spielplatz abholen.
31:01Was? Woher weißt du das?
31:02Der Mann, mit dem du immer telefoniert hast, hat angerufen.
31:05Gott sei Dank.
31:07Hör zu, wenn du den Jungen hast, gehst du nicht mehr nach Hause.
31:09Du fährst zum Hauptbahnhof.
31:10Aber pass auf, dass euch niemand folgt.
31:12Was soll ich mit dem Jungen im Hauptbahnhof?
31:13Du fährst mit dem nächsten Zug nach Köln.
31:15Nimmst dir ein Zimmer im Hotel Petrus.
31:17Das ist am Rhein.
31:18Ich komme in der Nacht hinterher.
31:19Wie stehst du das vor?
31:20Der Junge muss zur Schule.
31:21Wir sind hier nicht mehr sicher.
31:23Keiner von uns.
31:25Warum hast du uns das alles eingebrockt?
31:27Wie gut.
31:28Es ist nicht mehr zu ändern.
31:30Versteh doch.
31:31Ich will nicht schießen.
31:33Aber ich will auch nicht in den Knast zurück.
31:37Ich will nicht in den Knast zurück.
32:05Ich war auch schon mal besser.
32:06Willst du mal?
32:07Nein.
32:07Vielleicht später.
32:11Ich habe ein bisschen Kopfschmerzen.
32:14Wer war denn dieser Dr. Renz?
32:17Ein Anwalt.
32:19In der einer Zeugensache?
32:20Mhm.
32:21Das auch.
32:23Lass dich nur nicht weich machen.
32:27Sag mal.
32:30Kannst du dir vorstellen, dass der alte Henning mir einen Mörder aufbaut?
32:35Auf den Hals schickt?
32:37Ich kann mir vorstellen, dass er sich sowas ausdenkt.
32:40Aber wie kommst du darauf?
32:45Ich hatte plötzlich so einen Gedanken.
32:50Ja, der Mann geht einem zwar mächtig auf die Nerven, aber ein Mörder, das glaube ich nicht.
32:58Ich hoffe, dass du recht hast.
32:59Wenn es dich beruhigt, kann ich den Messebesuch absagen und hierbleiben.
33:03Nein, nein, nein.
33:04Ist doch alles Unsinn.
33:05Einer von uns muss hin.
33:08Und du hast ja auch schon ein Doppelzimmer bestellt.
33:10Und du hast ja auch schon ein Doppelzimmer bestellt.
33:13Trotzdem.
33:15Wen willst du eigentlich mitnehmen?
33:17Die Dame mit den hübschen Zeichnungen?
33:22Ja.
33:24Du solltest sie wirklich mal mitbringen.
33:33Wer ist da?
33:35Rechtsanwalt Renz.
33:45Woher wissen Sie, dass ich hier bin?
33:48Lassen Sie mich rein.
33:49Dann bitte.
33:58Herr Matula ist ihrer Freundin bis zum Hof des Getränkelagers gefolgt.
34:03Was wollen Sie von mir?
34:05Wir haben die Frau auf dem Foto gefunden.
34:08Und ich habe sie auch schon gewarnt.
34:13Die Mühe hätten Sie sich sparen können.
34:15Ich bin aus der Sache raus.
34:18Warum wollten Sie dann das Foto zurückhaben?
34:21Und warum sind Sie in dieses Hotel gezogen?
34:25Meine Freundin hat mich rausgeschmissen.
34:28Wir hatten Krach.
34:29Da hatte Herr Matula aber einen ganz anderen Eindruck.
34:35Sie könnten mir einen Riesengefallen tun.
34:38Lassen Sie mich in Ruhe.
34:40Ich fürchte, ich werde Sie hier noch öfter besuchen müssen.
34:44Und wenn Sie dabei einer sieht?
34:47Sie stehen also doch unter Druck.
34:50Aber Sie können sich beruhigen.
34:52Ich habe mir hier pro forma ein Hotelzimmer genommen.
34:55Ich bin Gast.
34:56Ich bin Gast.
35:38Felix.
35:44Ich bin Gast.
35:54Ich dich auch.
35:57Wir müssen weg, wir können nicht hierbleiben. Komm.
36:33Wir müssen weg.
36:35Wir müssen weg, wir müssen nach.
36:37Wir müssen weg, wir müssen weg.
37:19Freitag ist um 17 Uhr Feierabend.
37:24Aber dahinten wird doch noch gearbeitet.
37:25Das ist der Chef. Der schafft immer.
37:28Können Sie mich hinbringen?
37:30Der lange Schuppe.
37:34Vielen Dank für Ihre Mühe.
37:46Herr Hennig?
37:48Sönchen?
37:49Guten Tag. Ich bin ein bisschen spät, Mann. Ich weiß, aber ich habe einen langen Arbeitstag.
37:53Naja, andere auch.
37:56Ich habe gehört, dass Sie Autos frisieren. Ich habe da so eine Kiste.
38:01So.
38:03Wie sieht es denn aus?
38:06Frühestens Ende des Jahres.
38:08Oh, das würde mir reichen.
38:09Falls ich überhaupt noch was mache.
38:13Wovon hängt denn das ab?
38:14Ob der Betrieb bestehen bleibt.
38:17Vielleicht mache ich zu.
38:20Rufen Sie Ende November mal an.
38:22Mach ich.
38:24Bis dann.
38:29Ach, äh...
38:30Waren Sie mal Radrennfahrer?
38:33Dazu war ich nie gut genug.
38:36Ich bin ein paar Mal im Begleitfahrzeug mitgefahren.
38:39Rund um den Steigerwald, Siegerland, unsere Grallye...
38:43Ach, unsere Grundfahrt.
38:45Vielleicht sind Sie dabei mal einem Walter Henning begegnet.
38:52Walter Henning...
38:53Ah, ist das so ein großer mit einer Adlernase?
38:55Blond?
38:56Mein Junge ist das.
38:58Netter Kerl.
38:59Sagen alle, die ihn kennen.
39:01Ja.
39:02Herr Mantula hat heute Abend ein Gespräch aufgenommen.
39:06Achten Sie auf die Stimme des Gesprächspartners.
39:09Frühestens Ende des Jahres.
39:12Okay, das würde mir reichen.
39:13Falls ich überhaupt noch was mache.
39:16Wovon hängt das ab?
39:17Ob der Betrieb hier bestehen bleibt.
39:19Vielleicht mache ich zu.
39:21Rufen Sie Ende November nochmal an.
39:25Ist das die Stimme des Anrufers?
39:28Ich weiß nicht.
39:30Wollen Sie nochmal hören?
39:32Nein, ich glaube das ist er nicht.
39:34Nein, nein.
39:36Es gibt noch eine andere Stimme auf dem Band.
39:39Freitags ist um 17 Uhr Feierabend.
39:42Bei Ihnen wird ja noch gearbeitet.
39:44Das ist der Chef.
39:45Der schafft immer.
39:47Würden Sie mich zu ihm bringen?
39:49Der lange Schuppe.
39:52Könnte das der Anrufer sein?
39:55Schon eher, aber...
39:57Sicher sind Sie nicht.
39:59Wenn er anruft, dann...
40:02klingt es so hohl, irgendwie verzerrt.
40:04Kann ich nochmal hören?
40:06Natürlich.
40:13Ja?
40:20Ich bin erstaunt zurück.
40:23Was ist los?
40:24Deine Freundin ist vor fünf Minuten auf dem Hauptbahnhof eingetroffen.
40:28Sie hat euren Jungen dabei.
40:30Und einen Koffer.
40:31Was sagst du dazu?
40:34Dazu kann ich nichts sagen.
40:36Jetzt warten Sie auf den Bahnsteig, an dem der Intercity nach Dortmund einfährt.
40:39Über Koblenz, Köln, Düsseldorf.
40:41Kannst du immer noch nichts sagen?
40:44Nein.
40:46Dann sag ich dir jetzt was.
40:48Du willst die Kurve kratzen.
40:50Du willst dich drücken.
40:51Dabei hast du versprochen, dass du schießen wirst, wenn der Junge zurück ist.
40:56Das werde ich auch.
40:58Wenn deine Freundin einsteigt, wird jemand mit einsteigen.
41:02Und wenn der Zug zum ersten Mal hält, wird er ihr und dem Jungen beim Aussteigen helfen.
41:07Und dann wirst du die beiden erst wiedersehen, wenn du deine Arbeit erledigt hast.
41:13Verstanden?
41:15Ja.
41:16Bleib im Hotel. Du hörst von mir.
41:19Ende.
41:24Was gibt's?
41:26Jetzt ist alles aus.
41:29War das Ihr Auftraggeber?
41:34Wir wollten abhauen. Alle drei.
41:37Das hat er rausbekommen.
41:39Wie ist das möglich?
41:46Zorik wird überwacht, das ist klar.
41:49Und nicht nur er.
41:51Auch seine Freundin und der Junge.
41:55Aber das heißt, dass der Auftraggeber Helfer haben muss.
41:59Alleine kann er nicht drei Leute beschaffen.
42:01Und Helfer hat der alte Henning.
42:03Die Leute in seinem PKW laden.
42:05Mechaniker, Verkäufer und so weiter.
42:08Also eine ganze Gruppe, die er zu Mitwissern gemacht hat.
42:13Die meisten sind Radsportfreunde seines Sohnes. Das verbindet.
42:17Aber warum brauchen die dann noch einen Helfer?
42:21Warum erledigen sie die Sache nicht selbst?
42:23Mord ist kein Kinderspiel.
42:25Und woher gehen Sie Zorik?
42:28Woher wissen Sie von seiner Beteiligung an der Großmarktsage?
42:31Soll ich dir darauf eine Antwort geben?
42:32Das kannst du genauso wenig wie ich.
42:36Wir kommen mit unseren Überlegungen nicht weiter.
42:39Was schlägst du vor?
42:42Ich habe Zorik einen Rat gegeben.
42:45Er soll von jetzt an die Anweisungen seines Auftraggebers befolgen.
42:52Wann kommst du zurück?
42:53Spätestens am Montag.
42:56Wenn hier etwas sein sollte,
42:58ich habe dir die Telefone vom Hotel aufgeschickt.
43:01Und tagsüber kannst du mich auf dem Messegelände erreichen.
43:03Und vergiss nicht mit Conte Press zu sprechen.
43:05Ich habe schon einen Termin.
43:06Und fahr vorsichtig.
43:07Ich rufe dich an, wenn ich in Stuttgart bin.
43:09Vergiss es nicht. Mach's gut.
43:11Du auch.
43:13Und viel Spaß.
43:14Tschüss.
43:16Tschüss.
43:17Tschüss.
43:29Tschüss.
43:36UNTERTITELUNG
44:03UNTERTITELUNG
44:47UNTERTITELUNG
44:50UNTERTITELUNG
45:00Es ist gut, dass Sie da sind.
45:03Ich habe mich schon ein wenig umgesehen.
45:05Kommen Sie rein.
45:06Aber den Schläger lassen Sie bitte draußen.
45:36Ja?
45:37Ich soll dir was von deiner Freundin bestellen.
45:40Und von deinem Jungen.
45:41Wo sind sie?
45:43Sie bestellen dir, dass du keinen Fehler machen sollst.
45:47Das weiß ich.
45:49Es ist jetzt 15.40 Uhr.
45:51In 80 Minuten um 17 Uhr.
45:53Du wirst auf dem alten Sachsenhausener Friedentur sein.
45:56Kenn ich.
45:57Frag nach Gräberfeld F.
45:58Wie Frieden.
46:00In der Reihe 2 ist ein Grab mit einem hellen Stein.
46:04Verziert mit einer Rosenranke.
46:06Auf dem Stein steht Helmut Borg.
46:09Zwischen 15.30 Uhr und 16 Uhr wird dort die Frau erscheinen,
46:12die du schon mal gesehen hast.
46:14Wiederhole das Ganze.
46:17Alter Sachsenhausener Friedhof.
46:19Zwischen 15.30 Uhr und 16 Uhr.
46:21Danke.
46:25Helga, rufen Sie die Nummern an, die ich Ihnen gegeben habe.
46:28Vergessen Sie keine.
46:57Musik
47:10Musik
47:40Musik
48:12Musik
48:38Musik
48:40Musik
48:40Musik
48:41Musik
48:43Musik
48:47Musik
48:48Musik
48:49Musik
48:49UNTERTITELUNG
49:20Felix?
49:37Claudia?
49:40Felix?
50:05Herr Zorek?
50:07Woher wissen Sie, dass ich hierher ...?
50:08Wir folgen Ihnen seit dem Friedhof.
50:11Sie sind vorläufig festgenommen. Kommen Sie.
50:17Guten Tag, Herr Martis. Guten Tag.
50:22Ich darf Ihnen mein Mitgefühl aussprechen.
50:24Dankeschön.
50:26Hat meine ... meine Tante sehr gelitten oder war sie sofort tot?
50:30Ich habe noch keine Informationen. Aber bitte, nehmen Sie doch Platz.
50:34Dankeschön.
50:40Ihre Verlagssekretärin teilte mir mit, dass Sie in Stuttgart sind.
50:43Ich hielt es für das Beste, Sie gleich kommen zu lassen.
50:47Der Täter soll schon gefasst sein.
50:49Er war allerdings nur das Werkzeug.
50:51Der Auftraggeber des Verbrechens ist noch auf freiem Fuß.
50:56Hat Ihnen meine Tante von einem gewissen Henning erzählt, einem Autohändler?
51:01Und von seinen Drohungen.
51:03Ich habe alles an die Polizei weitergegeben.
51:06Gut, gut.
51:08Ach, ich ...
51:10Ich hätte nicht wegfahren dürfen.
51:13Als ich meine Tante gefragt habe, ob ich bleiben sollte, sagte sie nein.
51:18Sie hätten Sie nicht schützen können. Ich konnte das auch nicht.
51:21Obgleich ich den Täter kenne. Er war mein Mandant.
51:24Aber nachdem seine Freundin und sein kleiner Sohn dem Auftraggeber in die Hände gefallen waren,
51:29hatte er nur noch einen Gedanken, wie er den beiden helfen könnte.
51:36Ich würde meine Tante ganz gern noch einmal sehen.
51:39Dann müssen Sie sich an die Staatsanwaltschaft finden.
51:42Ja, gut.
51:45Danke für Ihre Hilfe.
51:47Aber das war doch selbstverständlich.
51:50Helga?
51:51Ja?
51:51Danke, danke, danke. Ich finde das schon mal einer raus.
51:53Wir hören sich ja noch voneinander.
51:58Ja, ich danke.
51:59Wiedersehen, Herr Doktor.
52:00Wiedersehen, Herr Matthias.
52:01Wiedersehen.
52:02Wiedersehen.
52:02Wiedersehen, Herr Doktor.
52:11Wiedersehen, Herr Doktor.
52:37Wiedersehen, Herr Doktor.
52:41Wiedersehen, Herr Doktor.
53:35ARD Text im Auftrag von Funk
53:40Ja?
53:44Ich hoffe, ich störe nicht. Guten Tag.
53:49Wer sind Sie? Was wollen Sie?
53:52Herr Mattis, Herr Dr. Lenz bittet Sie nochmal in sein Büro.
53:58Tut mir leid, ich sehe nicht ein, warum...
54:00Es gibt da einige Unklarheiten, die Sie vielleicht aufklären können, ohne dass wir die Polizei einschalten müssen.
54:08Warum nicht? Das hast du nicht zu verbergen.
54:12Sie sind auch herzlich eingeladen, Frau Wendorf.
54:19Der Auftraggeber des Mordanschlags war von Anfang an bestens informiert.
54:24Zoriks Mitwirkung bei der Großmarktsache, die geplante Flucht nach Köln, der Friedhofsbesuch, Ratant und mehr.
54:30Die Frage ist, woher wusste der Auftraggeber von alledem?
54:34Hat er ja mit Helfern ein dichtes Beobachtungsnetz aufgezogen?
54:39Oder genügt ihm eine Person, die ihm die nötigen Informationen lieferte?
54:44Herr Mattis, seit wann kennen Sie Frau Wendorf?
54:49Seit gestern.
54:51Meine Tante hat mir erzählt, was Dr. Renz über diesen Zorik, Storik, diesen gekauften Mörder erfahren hat.
54:59Ich stellte daraufhin meine eigenen Nachforschungen an und stieß dabei auf Frau Wendorf.
55:05Und wenn Ihre Tante noch leben würde, dann könnte sie bestätigen, dass sie Ihnen von diesem Zorik erzählt hat?
55:14Selbstverständlich.
55:16Frau Borg?
55:28Ich habe meinem Neffen nichts gesagt.
55:31Ich habe vor allem keinen Namen genannt.
55:38Mein Gott.
55:41Ich dachte, da hast du falsch gedacht.
55:48Zorik hat auf dem Friedhof auf ihre Tante geschossen.
55:52Aber mit Platzpatronen.
55:55Die Drohungen und Belästigungen eines verbitterten Vaters, des Autohändlers Henning,
56:00gaben ihm die Möglichkeit, schon vor der Tat einen Tatverdächtigen aufzubauen.
56:09Das ist doch alles...
56:11Den Mörder, den Sie brauchten, empfahle Ihnen diese Frau.
56:21Sie sind doch die Dame mit den hübschen Modezeichnungen, nicht wahr?
56:28Allerdings.
56:36Tante Thea, du glaubst doch nicht.
56:41Doch.
56:45Und das Tatmotiv?
56:47Ich nehme an, dass Sie das Testament Ihrer Tante gekannt haben,
56:50das sie zum Alleinerben meines großen Vermögens bestimmte.
56:54Aber warten ist nun mal nicht jedermanns Sache.
57:00Und vergessen Sie nicht, die Auflagen einzuhalten.
57:03Nicht die Stadt verlassen, einmal in der Borromäne.
57:06Können Sie auch nicht verlassen.
57:07Bis demnächst also.
57:09Wiedersehen.
57:09Wiedersehen.
57:11Felix!
57:12Papa!
57:13Komm her.
57:16Wie geht's dir?
57:19Besser.
57:20Viel besser.
57:20Guten Tag, Herr Zwerber.
57:22Tame, Dr. Hetzel.
57:23Na?
57:25Ich habe eben von der Großmarktsache erzählt.
57:28Da durch Ihre Hilfe ein Mordanschlag verhindert werden konnte,
57:31wird es uns vielleicht gelingen, mildernde Umstände zu bekommen.
57:33Oh, bei Ihnen bin ich sicher.
57:35Was ist denn das?
57:36Ich habe so lange auf dich gewandt, Herr Hennig.
57:39Die mildernden Umstände sind schon bewilligt.
57:42hopefully auf geht's.
58:24Bis zum nächsten Mal.
58:43Bis zum nächsten Mal.
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