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#belle #janeeyre #theborgias
Unexpectedly, something happens that shakes Maria Theresa's life to its core. She finds a secret love and, with it, a new problem. Starring: Marie-Luise Stockinger (Season 1) Stefanie Reinsperger (Season 2), Ursula Strauss (Season 3)
Transcript
00:06We are in the war.
00:07I have to offer you with your help, Friedrich with war material to deliver.
00:11We have a traitor under us.
00:15Voilà!
00:16I have to tell you that your mother and brother are französische Spitzel.
00:23It would be an honor to be in your Reihen, Majestate.
00:27Ihr verlasst augenblicklich diesen Raum.
00:29Haben eure Hoheitssoldaten die Fee sind, den Feind zu schlagen?
00:33Männer, die die Hölle nicht fürchten?
00:34Wir brauchen keine Gottlosen an unserer Seite.
00:36Herrgott, ich will nicht verlieren.
00:39Wollt ihr Gott vorschreiben, was er zu tun hat?
00:42Eure Majestät.
00:43Graf, das gibt es doch nicht.
00:46Ich als Schutzpatronin anstelle der Jungfrau Maria.
00:48Das ist ein Sakrileg.
00:50Ich unterwerfe mich und meine Panduren eurem Befehl.
00:55Trenk siegt!
00:58Schneller!
01:08Wir danken euch für euren Besuch, Herzogin.
01:11Jetzt könnt ihr euch ein wenig ausruhen, Mama.
01:13Ich warte auf dich.
01:14Warte nicht.
01:17Wie viele Leute in diesem Lande sind wohl imstande, eine ganze Kolonne Wagen voller Schießpulver aufzustellen?
01:23Anscheinend war Baron von Trenk der Erste, der angefangen hat, diesen Krieg ernst zu nehmen.
01:27Und das soll auch so bleiben.
01:29Ich finde Beweise für Trenks Kreueltaten.
01:31Ich will die Wahrheit wissen.
01:32Dieser Wahnsinn muss ein Ende finden.
01:59Eure Tag.
02:00Eure Tag.
02:03Eure Tag.
02:12Eure Tag.
02:19Eure Tag.
02:31Oh, my God.
03:07Oh, my God.
03:21Oh, my God.
03:50Oh, my God.
04:09Baron von der Trenk hat sein Feldlager vor München aufgeschlagen. Auf seinen ewigen Ruhm.
04:15Oh, my God.
04:17Oh, my God.
04:42Oh, my God.
04:53Ich werde Baron von der Trenk den Orden vom Goldenen Vlies verleihen.
04:57Das ist die höchste Auszeichnung des Reiches.
05:02Wir haben keinen besseren Krieger als ihn.
05:04Deswegen gebührt ihm dieser Orden.
05:07Wollt ihr nichts, Seckendorf?
05:09Danke, Eure Majestät. Mir ist der Appetit vergangen.
05:12Schade.
05:18Guten Appetit und guten Morgen, Didam.
05:22Ihr erlaubt.
05:24Ich hab gar nicht gehört, wie du in der Nacht gekommen bist.
05:27Und in der Früh auch nicht.
05:30Ich bin ins Wildgehege ausgeritten.
05:32Herrlich, die frische Luft.
05:33Ich fühl mich fantastisch.
05:35Eurem Kammerherrn scheint es nicht so gut zu gehen.
05:37Statt des Reitanzugs hat er euch offenbar Abendkleidung hingelegt.
05:40Ach, tatsächlich?
05:42Kein Wunder, dass es so unbequem war.
05:47Ich habe mit Graf Kinski gesprochen.
05:50Er ist zurück in Wien.
05:51Er hat mich in der Wallnerstraße besucht.
05:54Und?
05:56Angeblich hast du keine Zeit für ihn.
06:02Er hat mehrere Zeugen aus Bayern mitgebracht,
06:04die unglaubliche Bestialitäten von Seiten Tränks beschreiben.
06:07Wenn er wirklich solche Zeugen hat,
06:09dann sollen sie vor dem Reichsrat erscheinen.
06:11Dort wird man sie anhören.
06:12Wenn diese Zeugen Tränksgebaren öffentlich schildern,
06:14wird man das dir zur Last legen, Maria.
06:16Mit deiner Beliebtheit ist es dann vorbei,
06:17weil du diesen Verbrecher deckst.
06:19Ein jeder hat die Erlaubnis,
06:20sich um das Habsburger Reich zu schlagen.
06:21Im Moment ist er der Einzige, der das wirklich tut.
06:23Und das noch dazu erfolgreich.
06:30Das ist der Müller,
06:31dessen gesamte Familie von Tränk umgebracht wurde.
06:34Comment s'appelle-til?
06:36Alfons Berthold.
06:37Ich habe diesen Mann da gefragt.
06:40Er versteht kein Französisch.
06:42Wie heißt du?
06:43Deutsch spricht er auch nicht.
06:45Nur die bayerische Mundart.
06:47Graf, wenn ich jemanden verhören soll,
06:49dann muss dieser Mensch auch reden können.
06:51Gibt es hier so jemanden?
06:56Ich werde euch mitteilen,
06:57was sie mir erzählt haben.
06:59Wir wollen aber die Zeugen hören,
07:01nicht euch.
07:02Ich bin euer Zeuge, eure Majestät.
07:12Ich bin Hauptmann der Habsburgischen Armee.
07:15Ernst Gideon von Laudern.
07:17Erlaubt mir zu sprechen.
07:18Du bist kein Zeuge, Laudern.
07:20Du bist ein Haufen Scheiße.
07:22Beherrscht euch.
07:23Nun,
07:25ich habe als sein Freund und Stellvertreter
07:27an der Seite des Barons von der Tränk gekämpft.
07:29Unsere Freundschaft fand ein Ende,
07:31als der Baron im letzten November
07:32die Mühle dieses Mannes niederbrannte
07:34und seine Familie massakrierte.
07:37Panduren stachen seiner Mutter die Augen aus,
07:40ertränkten seinen Vater
07:41und vergewaltigten seine schwangere Frau.
07:43Die wenigen Überlebenden
07:45haben sie dann an das Mühlrad gefesselt.
07:47Du hast nicht gesehen, was passiert ist.
07:49Du bist am Boden gelegen
07:50wie ein Stück blutiges Fleisch.
07:52Verreckt wärst du,
07:53wenn ich kommen wäre nicht zu retten.
07:55Drei Dörfer habe ich durchsucht,
07:57bis ich dich gefunden habe.
07:58Ihr habt diese Dörfer niedergebrannt.
08:00Das Feuer verschont nichts und niemanden.
08:03Auch nicht die Schande des Baronen Laudern.
08:05Der hier kläfft und winselt wie ein räudiger Hund.
08:08Ich hätte dich verrecken lassen sollen.
08:09Ist das die Wahrheit, Baron Treck?
08:11Ihr habt Zivilisten
08:12auf bereits erobertem Territorium ermordet.
08:14Ich habe meinen Kameraden gerettet,
08:17denen in Gefangenschaft geraten war.
08:20Die Müllersleute haben mich versorgt.
08:23Im November war das?
08:26Das ist lange her.
08:29Bei welchem Kriegsgericht
08:30habt ihr euch damals über Baron Treck beschwert,
08:32Hauptmann Laudernbuch?
08:38Bei keinem.
08:41Euer Gewissen hat also seit November geschwiegen?
08:48Und jetzt, auf einmal,
08:51verspürt ihr das dringende Bedürfnis,
08:53Zeugnis abzulegen?
09:01Hat euch vielleicht jemand freigestellt und nach Wien geschickt,
09:05um genau das auszusagen?
09:08Graf Kinski, nicht wahr?
09:11Und ihr habt zugestimmt.
09:14Weshalb wohl?
09:17Sagt einmal, General,
09:19rein theoretisch,
09:21wenn wir Baron Trenk abberufen sollten,
09:25wer übernimmt dann seine Truppen?
09:27Nun, sein Direktor Untergebener, nehme ich an.
09:31Hauptmann Ernst Gideon von Laudon.
09:41Mit wem habt ihr denn zu Abend gegessen?
09:44Alleine.
09:48Ich gehe ins Burgtheater und nicht auf eine Beerdigung.
09:50Ich will das Blaue.
09:54Es ist ein wenig aus der Mode.
09:56Gibt es her.
09:58Seid ihr euch sicher,
09:59dass ihr das Burgtheater besuchen wollt?
10:01Was man dort spielt, ist doch unter eurem Niveau.
10:03Baron Trenk wird mich begleiten.
10:05Etwas mehr gesellschaftliches Prestige
10:07kann der Habsburgischen Armee nicht schaden.
10:09Der Armee wird es nützen,
10:10aber was ist mit eurem Prestige?
10:14Ich werde euch machen.
10:18Achtung.
10:23Was für ein schönes Kleid, Majestät.
10:26Ihr müsst warten, bis Ihre Majestät euch anspricht, Sophie.
10:28Das wisst ihr doch.
10:30Dürfte ich Eure Majestäten höflich darum ersuchen,
10:32sich nunmehr gemeinsam in die Königsloge zu begeben.
10:36Baron von der Trenk könnte der Comtesse-Sophie-Gesellschaft leisten und...
10:40Und nicht euch, Zeremonienmeister.
10:41Wir haben sicher viel Spaß miteinander.
10:51Laudon!
10:52Du Verräter!
11:00Warte!
11:01Was reicht das?
11:02Werft ihn ins Gefängnis!
11:04Nicht ihn!
11:05Graf von Laudon!
11:10Das ist nicht gerecht.
11:13Majestät!
11:17Was erlaubt sich deine Mätresse?
11:19Ich werde sie zurechtweisen.
11:22Bin ich ja beruhigt.
11:23Genierst du dich nicht?
11:25Du zeigst dich mit ihr in meiner Gegenwart und noch mit einer anderen?
11:28Verweiter dir dich doch in der Ballnerstraße mit deinen Weibern.
11:31Mich so zu erniedrigen!
11:33Der Habsburger Hof ist kein französisches Modell!
11:35Und du?
11:36Du zeigst dich im Theater mit einem Schurken, wie es in ganz Europa keinen Zweiten gibt!
11:40Ich stehe zu meinen Getreuen!
11:42Das mache ich auch!
11:44Doch im Unterschied zu dir treffe ich eine bessere Auswahl!
11:47Solange du noch eine hast!
11:49Auf Anordnung ihrer Majestät, der Erzherzogin Maria Theresia,
11:54wird als Bestandteil der Hofkommission eine Keuschheitskommission eingerichtet,
11:59an deren Spitze Pater Johannes steht.
12:01Der Wirkungsbereich dieser Kommission wird sich vor allem auf Wien erstrecken.
12:06Ihre vordringliche Aufgabe wird es sein, auf die Einhaltung der Sitten zu achten.
12:11Die Keuschheitskommission hat die Befugnis,
12:13Weibspersonen, die in öffentlichen Häusern in Männergesellschaft angetroffen werden,
12:18festzunehmen und zu arretieren.
12:21Mama!
12:21Ich muss mich nicht schlecht!
12:23Wird eine Person vornehmen Standes in einer unschicklichen Lage vorgefunden,
12:27so wird über deren Verhalten eine Hofkommission unter der Führung von Pater Johannes ein Urteil fällt.
12:34Falls die Keuschheitskommission eine Weibsperson als der Verbesserung unfähig ansieht,
12:40wird sie zusammen mit den Verbrechern und weiteren Unverbesserlichen ins Banat verschifft.
12:53Mama!
12:57Lass mich!
13:01Mein Pup!
13:02Lass mein Pup zu mir!
13:04Du Hose!
13:06Du Hose!
13:16Du Hose!
13:18Erwarmt euch, Pater!
13:19Ich muss mich doch um das Kind kümmern!
13:20Mama!
13:22Was war denn?
13:25Ich sehe kein Kind.
13:28Ich sehe nur die Frucht der Sünde.
13:32Ich will mich besser.
13:34Ich bemühe mich.
13:39Glaubst du an die unendliche Güte unseres Herrn Jesus Christus und an Gott, den Allmächtigen?
13:44Ja, Vater.
13:46Ja, das tue ich.
13:49Dann bete, dass er diesen Bastard nicht auf der Straße verrecken lässt.
13:53Ich würde mich aber nicht darauf verlassen.
14:03Ergreift sie!
14:05Ergreift sie!
14:08Ergreift sie!
14:08Ja, ich mach sie weg!
14:14Ruhre!
14:15Nimm deinen Bastard mit, du Ruhre!
14:17Dein Bastard nicht!
14:18Elendiges Weinstück, du!
14:20Ja, Mann.
14:21Lass mich!
14:37Jetzt heult sie!
14:39Na, jetzt heult sie!
14:40Los!
14:43Weg ins Boot!
14:45Jetzt mach schon ins Boot mit dir!
14:46Mann!
14:47Mann!
14:49Mann!
14:52Mann!
14:55Mann!
14:57Mann!
15:19Why did you invite him?
15:21He invited himself.
15:23The Vatican has so many leere Kassen?
15:25Have you thought that it's not always about Geld?
15:29The nun is come, to visit the Jesuiten-Kollegg.
15:32He would like to look at your Majestät
15:35for the restoration and restoration of the building.
15:38Also, open to the leere Kassen.
15:46I believe that with the help of the Holy Stuhl
15:50the Habsburger Reich will be delivered.
15:51I believe that they will be delivered.
15:54That could be a very hurtful process.
15:58Over your heart brought a lot of love together.
16:02I am used to it.
16:05Letzten Monat haben wir an die 300 sündige Mädchen deportiert.
16:10You focus on the armen Viertel of the city.
16:13Die Sünde erblüht weiter oben.
16:17Beobachtet einmal die Wallner Straße.
16:21You mean but not to see the Holy Stuhl
16:27that you are going to observe.
16:30You mean but not to observe the Holy Stuhl
16:43Franz Stephan?
16:46So, for a list of women who...
16:48And also of the women who visit the Wallnerstrasse.
16:51Or, anders gesagt, a list of Freimaurants...
16:54You're not a part of a part of an Erzherzog, a part of a part of the Freimaurant.
16:57He is not just a part of a part of an Erzherzog.
16:58He is not just a part of an Erzherzog, he is a part of a part of a part of
17:00the protestant.
17:04Very, very dirty stuff, the Holy Father didn't like.
17:11After my return to the Vatican, I will be able to tell you that it may be an Eifer.
17:44I don't know.
18:15Eure Majestät, wie ich sehe, amüsiert sich die Gräfin Fuchs offenbar ausgezeichnet.
18:19Immerhin ist sie die Kinderfrau eurer erlauchten Nachkommen.
18:23Nichts für ungut.
18:26Sie tanzt halt.
18:27Sie tanzt.
18:29Dann ist das wohl so.
18:34Also, was ist?
18:36Wollt ihr damit irgendwas andeuten?
18:38Nein.
18:40Keineswegs, Eure Majestät.
18:42Sofern sie mit dem Grafen Taruka nur tanzt, kann keiner etwas dagegen sagen.
18:47Aber?
18:49Eigentlich kann auch keiner etwas dagegen sagen, wenn sie die Nacht zusammen in ihrem Palais verbringen.
18:54Was sie nicht sagt.
18:56Ein offenes Geheimnis.
18:59Was bedeutet das?
19:02Ah.
19:03F.
19:04Wie Faro.
19:06Sie treffen sich später am Kartentisch.
19:08Und das da ist ein O.
19:10Wie Orangerie.
19:13Man spielt also dort.
19:15Sophie ist eine ausgezeichnete Spielerin.
19:18Die meisten Höflinge hat sie schon geschlagen.
19:22Karten sind ein teures Laster.
19:24Sie hat einen freigebigen Gönner.
19:33Die meisten Höflinge hat sie schon geschlagen.
19:38Sie hat einen frein undimaal stolenen canceled.
19:50Sie hat eine lange Karte für ihn.
19:53piles erentlicht mit dem Mägu.
19:56Was mit dem Karte für die kleine Karte ist ein sehr.
20:00Are you still in the king's palace or am I still in the hell?
20:05You're taking care of yourself like animals.
20:08In the same way, Majestät.
20:10We encourage you to take away from everything,
20:12which is your fault.
20:14We only have your own Wohl.
20:31You wanted to tell me the Wohl me is Gatten.
20:34Where are you from?
20:37In the last time was my luck at the game, Majestät.
20:40That's enough, Sophie.
20:41I'm sorry, Your Majestät.
20:57Get me out of the way.
21:05Sorry.
21:07Sophie has taken it to the world.
21:08Will I not be able to take care of you?
21:12Please.
21:13If I really hurt Sophie, I will be right back to you.
21:17She's not on you.
21:18She's not worth it.
21:20And the police will not be able to do it.
21:22I'm sorry.
21:25She's not on you.
21:26You don't love her anymore?
21:28I've never loved her, Reysal.
21:32I've told you that I've been told so often.
21:35You're my wife, Reysi.
21:37We have together children, which we love.
21:40And their own people, which we try to rescue.
21:43This is our task.
21:45Our gift.
21:47But can we not have a bit of fun with that?
21:51Why are you always taking everything so seriously?
21:53Why do you do it?
21:54Because you have to do it with this joy.
21:57You're bullying me.
21:59And it hurts.
22:00And so does it every woman and every man,
22:02who is in their feet,
22:03and the police only do it.
22:07The most people don't suffer.
22:08The most would not suffer,
22:10if the Jesuits were their secrets
22:12in the world.
22:14The secrets?
22:15Or the truth?
22:16Who is the truth?
22:18Halt!
22:22The Hofstaat is suffering
22:24under the anger of the Sitten-Polizei.
22:27Maybe it's a mistake,
22:29to talk about the suffering.
22:31But the whole thing
22:32is due to...
22:34certain insults.
22:37Your Majestate
22:38is usually only
22:40for their own feelings.
22:43I'm going to laugh.
22:46What's for a blödsinn?
22:47Give it here.
22:52Give it here.
23:07What?
23:08But...
23:09The influence of the Volk is the Majestate.
23:12Unsinnliche Bildchen
23:12and the Spottgesänge
23:13are many in the way.
23:15A reaction of the battle
23:17of the Majestate
23:17against the Sitten-Losigkeit.
23:24You could do something to laugh.
23:27What are you doing?
23:27What are you doing?
23:28What are you doing?
23:29What are you doing?
23:35What are you doing?
23:38What are you doing?
23:39I've heard
23:40that you bring the night
23:40with Graf Tarunka
23:41in your palais
23:42without the Holy Sakrament
23:44of the Ehe.
23:45You took me
23:46and you were
23:48for me a symbol.
23:50A symbol of love
23:51and understanding.
23:53You were always closer than my mother.
23:56And so you told me?
23:57It's so good.
23:58I've never had to hurt you.
24:00You're going to hurt my children
24:01and my family.
24:03You don't belong to our table.
24:05You're not going to our table.
24:06My children
24:06are not going to hurt me.
24:10Raisi!
24:21Trank muss weg aus Wien.
24:23Schickt ihn nach Prag.
24:25For such a field of the army
24:27is the army not yet.
24:30The French people want
24:31the Neustädter
24:32to grab water
24:33from the Bottice.
24:35You can imagine
24:36how little water
24:37will drink
24:38and walk away.
24:47This is the daughter
24:48of the Müller.
24:49She was there.
24:51She saw it.
24:53What?
25:00Then they caught her.
25:02Two soldiers
25:03to remove her my hands.
25:05They pinned her.
25:06One, two, one.
25:10Two.
25:11The other.
25:15Two.
25:16Two.
25:19Two.
25:23Two.
25:25Two.
25:27Two.
25:29Three.
25:31She laughed.
25:35Psst, Christle.
25:36You're a little girl.
25:38My little girl.
25:41She comes with me.
25:43She understood that she will be my friend.
25:48Where do you want to go with her?
25:51To Brüssel.
25:54It's time for me.
25:56I have to go to my house right now.
25:59You are a little girl who I don't understand.
26:03You are hard for everyone who love you.
26:06Franz, children, me.
26:09I have to do it, Anna.
26:11I can't be able to move on with a silver hand and be the soft one.
26:15It's just not going to go.
26:17I don't give up.
26:21I can't always experience it.
26:22I can't always experience it.
26:30Come, Christle.
26:48Graf Kinski,
26:50stell Trenk vor das Reichsgericht.
26:52I have here,
26:53I have to do it.
26:54I have to do it.
26:55I have to do it.
26:57I have to do it.
26:59I have to do it.
27:07I hope you are happy now.
27:10I am very honest.
27:11I have to do it.
27:14I have to do it.
27:16I would like to do it.
27:18I would like to do it.
27:22For how long?
27:25For always.
27:28You don't want to stay in my services?
27:32No.
27:35Are you going to have to do it?
27:47Women, who fight for the holy thing,
27:49tend to have bad things to do.
27:51I don't want to be a holy.
27:54I want to show my people the way to truth and purity.
27:57The way of the Herren is dornenreich.
28:02Empress Sophie is not the only one in his head.
28:08Franz Stephan.
28:11This is a list of my brothers
28:13who have been sent to the palace.
28:19It's a lot of women.
28:22But she herself.
28:25To the opposite of a woman,
28:26that is the reason why we must fight.
28:31We don't want to lie down against us,
28:35and not to lie down our own fears.
28:42Give me that paper.
28:47No.
29:10I can't see anyone here on the child.
29:15And where is the Füchse?
29:17She's a Sünder, Madame.
29:19Your daughter gave her the honor to her children.
29:23Die Gräfin Fuchs? Die ist doch wohl die langweiligste und tugendhafteste Person am ganzen Hof.
29:29Laut der neuen Verordnung ist sie eine Ehebrecherin und Glücksspielerin.
29:35Dann ist die Füchse, die alte Schlampe, unterwegs ins Banat.
29:39Irgendwo fährt sie hin. Ich will sie nur nicht in meiner Nähe haben. Das kann ja wohl ich entscheiden.
29:47Zwölf Frauen? Weißt du eigentlich, wie weh mir das tut?
30:03Was sind das für Frauen?
30:09Ist es schon soweit? Ja.
30:32Die Jesuiten haben die Wallner Straße bespitzelt. Sie kennen alle Mitglieder der Loge. Ihr müsst sie warnen. Beallt euch!
30:50Diesmal werdet ihr euch wohl in Geduld üben müssen, Majestät. Das Kind lässt sich Zeit.
30:55Wo ist die Füchs hin? Kommt sie noch?
31:02Leider ist sie angeblich verreist nach Portugal. Mit dem Grafen Taruca, wenn ich mich nicht irre.
31:09Und Franz?
31:23Du schwarzer Missgeburt, du! Wie kannst du dir erlauben, mich den Erzherzog und meine erlaubten Freunde bespitzeln zu lassen?
31:32Ich habe meine Anweisungen.
31:33Dir geht es doch gar nicht um die Vertreibung des Lasters. Du brauchst nur einen Vorwand für die Diskreditierung meiner...
31:38Geschäftsgebahrungen und einflussreiche Freunde wolltet ihr sagen, Hoheit?
31:42Das geht dich überhaupt nichts an.
31:46Der Heilige Vater hat sehr wirksame Methoden, um gegen die Gottesleugner in den Reihen der Freimache vorzugehen. Und viele europäische
31:53Herrscher sind an seiner Seite.
31:55In Spanien zum Beispiel wird die Zugehörigkeit zu dieser ketzerischen Verschwörung mit dem Tode bestraft.
32:03Du wirst jetzt hier vor meinen Augen dieses fetzen Papier zerreißen und dann Stück für Stück runterflopfen!
32:17Nicht nur, dass es unappetitlich ist, ist es auch unnötig. Die gleiche Liste befindet sich im reise Gebäcks seiner Exzellenz
32:25des pipslichen Nunzius.
32:27Er ist auf dem Weg zum Heiligen Vater.
32:33Wie kannte der nur?
32:36Es freut mich, dass sie mich wieder mit ihr anspricht.
32:41Hoheit.
32:48Das ist geschehen, ja?
32:50Ja!
32:50Mist, ja!
32:51Blödsinn!
32:52Ja!
32:53Mist, ja!
32:54Was?
32:54Schwein!
32:55Was willst du?
32:56Was willst du?
32:57Was willst du?
32:59Was?
33:00Jetzt kriegst du was zu verdienen!
33:16Ist jemand draus?
33:21Sekretär Bartenstein, er wartet auf eure Anweisung, dass er die Geburt des Kindes offiziell bekannt geben kann.
33:27Sonst noch jemand?
33:30Ich glaube niemand weiter.
33:47Ich glaube nicht.
34:26Wir sind Eheleute und trotzdem hast du mich verlassen.
34:32Wegen zwölf Frauen oder wegen einer von ihnen, das weiß ich nicht.
34:38Aber zum ersten Mal warst du nicht bei der Geburt dabei.
34:43Du stehst nicht mehr zu mir.
34:47Du willst mich nicht mehr.
34:52Ich habe nicht genug Kraft, um eine Trennung zu verlangen, aber wir werden es so machen, wie es bei anderen
34:59Höfen üblich ist.
35:02Jeder von uns zieht in einen eigenen Flügel vom Palast und wir sehen uns nur bei offiziellen Anlässen.
35:14Alles geht immer zu Ende.
35:19Vielleicht sind wir am Ende unseres gemeinsamen Weges angelangt.
35:24Ich verstehe dich sogar.
35:27Ich bin alt geworden.
35:42Die Jesuiten haben die Wallnerstraße nur aus einem Grund beobachtet, um eine Liste der Freimaurer zu erstellen.
35:55Was die Liste mit den Frauen angeht, die meisten von denen sind Ehefrauen ausländischer Bankiers, für die es zu gefährlich
36:03ist, sich mit mir zu treffen und die stattdessen ihre Frauen vorschicken.
36:09Ich bin Großmeister der Wiener Freimaurer-Lose.
36:14Ich glaube nicht an deinen strafenden Gott.
36:17Ich bin ein Ketzer.
36:21Ich glaube an die Ordnung des Universums, an den menschlichen Verstand und den Fleiß.
36:26Was?
36:28Was erzählst du mir da?
36:30Die Wahrheit, die dir so wichtig ist.
36:35Und für die du mich jetzt verurteilst.
36:39Ich bin ein Freimaurer.
36:42Und das Geld, das ich für dich auftreibe, damit du den Krieg finanzieren kannst, kommt aus noch viel schlimmeren Unternehmungen
36:49als dem Kartenspiel.
36:52Aus Geschäften mit Preußen.
36:56Mit Friedrich.
37:00Sag mir bitte, dass das nicht wahr ist.
37:15Ich nehme dein Angebot an.
37:18Ich lasse mir Zimmer im Südflügel des Palastes einrichten.
37:38Und sogleich öffnete der Himmel seine Pforten, und Cherubim und Seraphim stiegen.
37:45Ihre Majestät wünscht nicht, gestört zu werden.
37:48Ein Bote mit dringenden Nachrichten ist angekommen.
37:51Die Kaiserin Witwe begleitet ihn zur Erzherzogin zum Zweck der…
37:54Der Überbringung dieser Nachrichten.
37:55Sie betreffen die Außenpolitik.
38:01Majestät, wir haben den größten Teil der Habsburgischen Armee in der Nähe von Olmütz versammelt.
38:05Die ungarischen Regimenter sind eingetroffen, sowie unsere Truppen aus dem Norden.
38:08Die Vorräte sind aufgestockt, Uniformen, Decken, Lebensmittel und Schießpulver.
38:13Wir haben auch genug Pferde.
38:15Wir sind bereit, Prag anzugreifen.
38:23Ihr holt mir die böhmische Krone zurück.
38:26Es ist noch nicht sicher, wann wir losschlagen, Majestät.
38:29Die Versorgung war längere Zeit schlecht.
38:31Und es gibt noch Unklarheiten.
38:33Es muss noch sehr viel organisiert werden.
38:35Ich werde zu meinen Truppen fahren.
38:40Und innerhalb welchen Zeitraums dürfen wir den Besuch eurer Majestät erwarten?
38:44Sofort.
38:45Ich werde euch begleiten.
38:46Das kommt gar nicht in Frage, Pater.
38:49Ihr könnt uns doch jetzt in Wien nicht im Stich lassen.
38:52Im Kampf gegen die Sittenlosigkeit.
38:55Majestät, ohne mich...
38:56Meine Mutter hat recht.
38:58Bleibt lieber in Wien.
38:59Ich komme allein zurecht.
39:29Ich komme jetzt in Wien.
39:43Ich danke euch, General.
39:45Das genügt.
39:50Wäre es möglich, dass er diesen Mantel auszieht?
39:52Ich verstehe nicht, Majestät.
39:54Arschzirgen, los!
40:12Meine Herren, diese Uniformen gefährden das Leben unserer Soldaten.
40:16Zwischen den Ertönen der Feldtrompeten und dem Überfall auf das Lager
40:19kommen sie nicht weiter als bis zum achten Knopf.
40:21Die ganz Geschickten vielleicht bis zum zehnten.
40:24Hat jemand eine Schere?
40:27Gibt's ein Messer?
40:52Deswegen, ich muss ja nur die Randschufe geben.
40:55Aber ich breakfast nicht auf jeden Fall.
40:57We will spend a lot of knives and live.
41:00To the request of your Majestät.
41:02He will get a new uniform.
41:05Rivad Maria Theresia!
41:07Rivad! Rivad! Rivad!
41:22Becoming the officers no meat?
41:24Dr. Van Suiten says, it's not healthy.
41:27Ja, ich habe es verboten.
41:30Männer brauchen Fleisch. Es gibt ihnen Kraft.
41:33Wenn wir jeden Tag Schweine- oder Rindfleisch essen,
41:36dann beginnt es in den Därmen zu faulen.
41:38Und der Bauch und das Hirn verfetten.
41:40Wir können weder kämpfen, noch arbeiten, noch denken.
41:44Wir werden trübsinnig.
41:46Dr. Van Suiten hat mir schon so oft das Leben gerettet,
41:49wenn er mir befehlen würde, Erde zu essen, ich würde es tun.
41:54Wenn das so ist, dann bringt es weg.
42:05Ihr seht nicht aus wie ein Arzt, eher wie ein Prediger.
42:09Ich bin Jan Sennis.
42:13Der Papst hat die Janseniten abgeurteilt.
42:16Er lebt in einem Irrglauben.
42:18Die zehn Gebote stets einzuhalten, ist für den Menschen unmöglich,
42:21weil Gott ihm nicht genug Kraft dafür gibt.
42:23Wir alle sind viel zu schwach und wir sündigen.
42:27Schon deshalb, weil wir Krieg führen.
42:31Kirchliche Würdenträger wiederum sündigen durch Stolz und Machtgier
42:35und messen den eigenen Willen mit dem Gottes.
42:38Diese Meinung teile ich ganz und gar nicht.
42:41Dann würde ich vorschlagen, dieses Thema in Zukunft zu meiden.
42:47Gut.
42:53Wir wünschen Eurer Majestät eine gute Nacht.
43:02Verzeiht, Majestät.
43:04Es ist nur ein einfaches Zimmer.
43:13Man hört den Bach plätschern und den Wind in den Bäumen.
43:17Das habe ich mir schon als Kind gewünscht.
43:20Mein Zimmer ist gleich neben dem Euren.
43:23Die Tür ist verschlossen.
43:24Von eurer Seite aus.
43:25Selbstverständlich.
43:32Solltet ihr irgendetwas brauchen, zögert nicht, mich rufen zu lassen.
43:52Das ist alles.
43:54Danke.
44:06Danke.
44:07Danke.
44:12Danke.
44:15Danke.
44:16Danke.
44:16Danke.
44:16Danke.
44:17Danke.
45:56Was haben die Kinder hier zu suchen?
45:58Die meisten von ihnen sind Waisen. Sie haben ihre Eltern im Krieg verloren.
46:02Sie sollten nicht hier sein.
46:04Wo sollen sie hin? Ob sie wartet, kein Zuhause.
46:08Wir haben doch Waisenhäuser.
46:10Die sind voll. Und diese Kinder wollen doch gar nicht hin. Sie sind im Krieg zu Hause.
46:15Wollt ihr damit sagen, dass das so in Ordnung ist?
46:16Ich lasse die Kinder gern wegbringen. Wenn ihr mir sagt wohin.
46:47Es reicht! Die Gewehre runter!
46:53Pass doch auf, Soldat!
46:55Was hat er gesagt? Ich versteh kein Wort.
47:00Gibt's hier einen Kroaten?
47:03Erwart?
47:04Zu Befehl.
47:06Was hat der Mann gesagt?
47:08Hab ihn nicht verstanden.
47:09Sprecht ihr etwa nur Kroatisch?
47:11Ich kann auch bisschen Serbisch.
47:12Sie haben ihn nicht verstanden?
47:14Parlez-vous français?
47:15Oui.
47:16Oui, Commandant.
47:17Und wer von euch spricht Slowakisch?
47:19Ja.
47:21Wie viele Sprachen werden in der Armee gesprochen?
47:24Neun verschiedene, wenn ich die ganzen Dialekte nicht mitrechne.
47:27Einmal musste ein Offizier seine eigene Hinrichtung befehligen.
47:30Niemand sonst konnte die Sprache des Exekutionskommandos.
47:34Wie kann man mit Männern Krieg führen, die nicht einmal die Befehle verstehen?
47:38Andere habe ich nicht.
47:39Ich bin schon froh, wenn mich meine Generäle verstehen.
47:41Auf mein Französisch hören sie zwar auch nicht immer,
47:43aber dafür zum Glück auf das Geld von Franz Stephan.
47:47Ich bin wirklich froh.
47:52Dann veroreite ich noch.
47:53Ich bin ja auch nicht in der CDU-Kamera deixarsteig.
47:56Zurück ins Leid!
47:57Los!
47:58Ihr kommt schon auf der Acht!
48:02Vorwerpe schneit!
48:03Entschuldigung, also?
48:08Weg mit ihnen!
48:09Verschwindet!
48:10It's good!
48:11It's like you!
48:13It's like you!
48:15There's a million people in the Internet.
48:17Thank you!
48:19Let's go!
48:21I think I'm going to read it.
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