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Frankreich meldet rund 1.000 Hitzetote bei Extremtemperaturen

In Teilen Frankreichs sind die Temperaturen diese Woche über 40 Grad gestiegen. Kliniken und Rettungsdienste geraten wegen vieler Notrufe unter Druck.

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Transkript
00:01In Frankreich sind seit Mittwoch wegen der Hitzewelle rund 1000 mehr Menschen gestorben als normalerweise zu erwarten,
00:07wie die nationale Public Health Behörde diesen Sonntag mitteilte.
00:11Besonders betroffen seien Gebiete mit roter Hitze-Warnung gewesen,
00:14der Großraum Paris, Normandie und Bretagne und der restliche Westen des Landes.
00:19Die meisten dieser Hitzetoten seien ältere Menschen ab 65 gewesen.
00:23In etlichen Teilen Frankreichs wurde diese Woche die 40-Grad-Marke überschritten,
00:27was Krankenhäuser und Rettungsdienste stark unter Druck setzte.
00:31Nicht anders in Deutschland, mit einem Hitzerekord von 41,7 Grad Celsius an diesem Wochenende.
00:38Während Mittel- und Osteuropa, Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn,
00:42bis zum Ende dieser Woche noch unter Rekordtemperaturen litten,
00:45konnten die Menschen im Westen allmählich auf leichte Erholung hoffen.
00:48Selbst weiter nördlich vermeldete Dänemark mit 37 Grad seinen Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen.
00:54Klimaforscher sehen in diesen neuen Rekordwerten ein klares Anzeichen für menschengemachten Klimawandel
01:00und warnen, dass solche extremen Hitzewellen künftig häufiger, noch heißer und langwieriger werden dürfen.
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