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Der Analyse eines Politikexperten zufolge kam der Auftakt der US-Friedensgespräche mit dem Iran einer Demütigung gleich. Trump-Vize J.D. Vance, der die US-Delegation anführt, wurde vom iranischen Außenminister der Handschlag verweigert.

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#jdvance #politik #news

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Transkript
00:00Ein diplomatischer Eklat sorgt aktuell für Schlagzeilen.
00:04Bei den Iran-Verhandlungen in der Schweiz wurde J.D. Vance, der Vizepräsident der USA, vor aller Augen gedemütigt.
00:11Schon der Start der Gespräche verlief alles andere als optimal für die amerikanische Delegation.
00:17Sie traf deutlich früher am Tagungsort ein als die iranischen Vertreter, ein Fehler, wie Politik-Experte Amjad Taha betont.
00:25Denn in der internationalen Diplomatie gilt, wer zuerst erscheint, signalisiert Schwäche statt Stärke.
00:33Besonders brisant wurde es, als der iranische Außenminister Abbas Aragji als letzter den Raum betrat und Vance demonstrativ den Handschlag
00:42verweigerte.
00:43Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim bestätigte diesen Vorfall.
00:48Für Taha ist klar, diese symbolischen Gesten haben enormes diplomatisches Gewicht und zeigen, welche Seite selbstbewusst auftritt und welche verzweifelt
00:58wirkt.
00:59In seinem Beitrag auf X spricht er sogar von einer historischen Demütigung der USA.
01:04Auch andere Analysten sehen die Vereinigten Staaten auf der Weltbühne so schwach wie selten zuvor.
01:10Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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