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Schuldig in 34 Anklagepunkten und vier Jahre Haft - das Gerichtsurteil für Marius Borg Høiby erschüttert das norwegische Königshaus. Der Palast schweigt eisern zum Urteilsspruch für Mette-Marits Sohn und tritt damit neuen Zoff los.

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#royals #law #mettemarit

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Transkript
00:00Marius Borg Heubi, der Sohn von Kronprinzessin Mette Marit aus Norwegen, ist zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
00:06Das Urteil des Osloer Amtsgerichts gilt als einer der spektakulärsten Prozesse der letzten Jahrzehnte in Norwegen.
00:14Heubi wurde in 34 von 40 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter zwei besonders schwere Fälle von Vergewaltigung.
00:21Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich eine noch höhere Strafe gefordert, während die Verteidigung auf einen Freispruch bei den schwersten Vorwürfen plädierte.
00:32Heubis Anwalt kündigte bereits Berufung an, insbesondere gegen die Schuldsprüche wegen Vergewaltigung und Missbrauch in einer früheren Beziehung.
00:40Das Urteil ist also noch nicht rechtskräftig.
00:43Auffällig ist das Schweigen des norwegischen Königshauses nach der Urteilsverkündung.
00:48In einer knappen Stellungnahme heißt es lediglich, dass man keinen Kommentar zum Ergebnis abgeben werde.
00:55Diese Zurückhaltung sorgt in Norwegen für Diskussionen.
00:59Heubi muss zudem rund 58.000 Euro Entschädigung an vier Opfer zahlen.
01:04Die nächsten Wochen werden zeigen, wie es im Fall Marius Borg Heubi weitergeht.
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