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Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat neben gesundheitlichen Problemen und Kummer wegen ihres Sohnes Marius Borg Høiby ein riesiges Problem - und das trägt den Namen Jeffrey Epstein. In einem Tränen-Interview ist nun die Rede von Manipulation.

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Transkript
00:00Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen steht aktuell unter enormem Orndruck.
00:05In einem emotionalen TV-Interview mit dem norwegischen Sender NRK spricht sie erstmals offen über ihre Freundschaft mit dem verurteilten
00:13Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
00:16Mit zitternder Stimme und Tränen in den Augen gesteht sie,
00:20Ich wünschte, ich hätte ihn niemals getroffen.
00:23Sie betont von Epsteins Verbrechen nichts gewusst zu haben und erklärt, dass sie von ihm manipuliert und getäuscht wurde.
00:31Die Verbindung zu Epstein entstand 2011 durch gemeinsame Bekannte, als Mette Marit häufig in den USA unterwegs war.
00:40In E-Mails tauschten sie freundschaftliche, manchmal auch Flirty-Nachrichten aus.
00:45Ein Umstand, der in Norwegen für heftige Kritik sorgte.
00:50Besonders belastend, ihr Name taucht in den veröffentlichten Epstein-Akten hunderte Male auf.
00:57Mette Marit gibt zu, dass sie sich rückblickend schämt und Schuldgefühle gegenüber den Opfern empfindet.
01:04Sie habe nie etwas Illegales gesehen, aber gespürt, dass Epstein kein guter Mensch war.
01:10Hinzu kommen gesundheitliche Probleme und der Gerichtsprozess gegen ihren Sohn, die die Situation zusätzlich erschweren.
01:17Trotz aller Belastungen erhält sie Unterstützung von ihrem Mann Horkon und ihrer Familie.
01:24Doch das Vertrauen in die Monarchie ist erschüttert.
01:27Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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01:35Vielen Dank!
01:36Vielen Dank!
01:37Untertitelung des ZDF, 2020
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