00:00J.D. Vance, der aktuelle US-Vizepräsident, sorgt in Washington für Aufsehen.
00:05Ein neues Buch von zwei New York Times-Reportern enthüllt, wie Vance während der Epstein-Krise im Weißen Haus agierte.
00:13Während Präsident Trump und sein engster Kreis die Anschuldigungen gegen Trump als alte Gerüchte abtaten, schlug Vance einen ganz anderen
00:21Weg vor.
00:21Er plädierte dafür, die schockierenden Vorwürfe öffentlich zu machen, in der Hoffnung, dass Transparenz den Schaden begrenzen könnte.
00:28In vertraulichen Krisensitzungen warnte Vance eindringlich vor den Folgen für die gesamte Trump-Bewegung.
00:34Er beobachtete, wie die Unruhe an der republikanischen Basis wuchs, während das Weiße Haus versuchte, die Epstein-Verbindungen herunterzuspielen.
00:44Vance setzte auf Offenheit, im Gegensatz zu Trumps Strategie des Aussitzens.
00:50Doch was steckt hinter seinem Kurs?
00:52In Washington wird spekuliert, ob Vance die Krise nutzt, um sich für die Präsidentschaftswahl 2028 zu positionieren.
01:00Schließlich kann Trump nicht noch einmal antreten.
01:03Vance präsentiert sich als Sprachrohr der Mageranhänger und grenzt sich auch in anderen Fragen, wie dem Iran-Konflikt, immer wieder
01:10von Trump ab.
01:11Ist das Kalkül oder Überzeugung?
01:14Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich das Machtspiel im Weißen Haus weiterentwickelt.
01:18Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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