Das Alfa Romeo-Ingenieurteam hat soeben eine intensive Testphase auf der Rennstrecke an Bord der Giulia Quadrifoglio Luna Rossa abgeschlossen – der neuen Sonderserie, die weltweit auf nur zehn Exemplare limitiert und bereits komplett ausverkauft ist. Der einzig mögliche Austragungsort für dieses Event war die Alfa Romeo-Teststrecke im Balocco Proving Ground. Dieser ikonische Kurs beheimatet seit 1962 die Entwicklung und Vorbereitung der leistungsstärksten Rennwagen der Marke mit der Schlange (Biscione) sowie der Modelle, die in der F1, DTM und der Superturismo-Meisterschaft eingesetzt wurden.
Die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa bildet da natürlich keine Ausnahme und reizt die Fähigkeiten der serienmäßigen Quadrifoglio bis ans Limit aus. Nach der Feinabstimmung und den virtuellen Entscheidungen auf Basis computergestützter Aerodynamik (CFD) ermöglichten es die Tests auf der Rennstrecke von Balocco, die Berechnungsergebnisse in echte Fahrgefühle zu übersetzen – ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungszyklus der Alfa Romeo-DNA. Um dieses Ereignis zu würdigen, wurde ein emotionales Video produziert, das hier angesehen werden kann. Es fängt die High-Performance-Limousine in ihrem natürlichen Lebensraum ein: auf der Rennstrecke – dem einzigen Ort, an dem Versprechen der Ingenieurskunst zu echter Emotion werden können.
Entwickelt als Teil des BOTTEGAFUORISERIE-Universums, verkörpert die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa perfekt dessen Philosophie: einzigartige, technologisch fortschrittliche Maschinen zu erschaffen, die tief in der italienischen Exzellenz verwurzelt sind. Sie ist das erste konkrete Produkt aus der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Luna Rossa, die sich beim 38. America's Cup in der ikonischen Bucht von Neapel gemeinsam der Herausforderung stellen werden. In puncto Aerodynamik ist sie das effizienteste Quadrifoglio-Modell aller Zeiten: Das neue, luftwiderstandsarme Carbon-Kit – bestehend aus Anbauteilen an der vorderen Stoßstange, zwei Profilen am Unterboden, speziellen Seitenschwellern und dem spektakulären Heckflügel – erzeugt bis zu fünfmal mehr Anpressdruck als die Serienversion und sorgt so für außergewöhnliche Stabilität bei allen Geschwindigkeiten. Bei 300 km/h erreicht sie einen Spitzenwert von 140 kg Anpressdruck bei gleichzeitig sehr hohen aerodynamischen Effizienzwerten.
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