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  • vor 1 Tag
G7-Länder fordern geeint mehr finanziellen Druck auf Russland

Die Finanzminister der G7-Länder haben sich in Paris getroffen. Sie beraten über die Folgen der iranischen Blockade der Straße von Hormus und über neue Russland-Sanktionen. Eine Lockerung der Ölsanktionen seitens der USA kommentierten sie kritisch.

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Transkript
00:00Als Reaktion auf die Blockade der Straße von Hormuz und auf Russlands Angriffskrieg betonen die Finanzminister beim G7-Treffen in
00:09Paris ihre Zusammenarbeit.
00:11Frankreichs Finanzminister Roland Lescure will den Druck auf Russland aufrechterhalten.
00:33Doch dem französischen Minister zufolge waren die Gespräche zeitweise schwierig.
00:38Denn die USA kündigten an, die Aussetzung der Sanktionen gegen auf See gelagertes russisches Öl um einen weiteren Monat zu
00:46verlängern.
00:47Damit solle der durch die Blockade der Straße von Hormuz verursachte Anstieg der Rohölpreise eingedämmt werden.
00:54Doch andere G7 kritisierten diesen Schritt Washingtons.
00:58Die Mitgliedstaaten verpflichteten sich zur multilateraler Zusammenarbeit, um die Situation in der Straße von Hormuz zu deeskalieren.
01:08Kanadas Finanzminister sagte, die G7 hätten gemeinsam die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz gefordert.
01:26Die G7-Finanzminister wollten den im Juni stattfindenden Gipfel vorbereiten.
01:32Dazu hat Frankreich auch Brasilien, Indien, Kenia und Südkorea eingeladen.
01:37Vielen Dank.
01:38Vielen Dank.
01:39Vielen Dank.
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