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  • vor 7 Stunden
Heroes of Might and Magic: Olden Era bringt den klassischen Mix aus Rollenspiel und Rundenstrategie zurück und überzeugt schon in der Early-Access-Version, die ab dem 30. April für den PC verfügbar ist und auch gleich im Game Pass landet.

Während die Story vor dem ersten Teil der Serie ansetzt, orientieren sich Gameplay und Grafik vor allem am dritten. Im Detail gibt es aber auch ein paar Neuerungen, spezialisiert ihr eure Fraktion durch zusätzliche Gesetze und im Kampf bietet die Generierung von Fokuspunkten für Heldenangriffe oder Einheitenfähigkeiten zusätzliche taktische Möglichkeiten.

Olden Era startet mit einem sehr ordentlichen Umfang in den Early Access, darunter ein Hot-Seat-Modus, eine Mehrspieler-Rangliste und mehrere Spielmodi. Lediglich die Kampagne ist noch nicht fertig, da bekommt ihr momentan nur den ersten Akt, der aber auch locker 15 Stunden gute Strategieunterhaltung verspricht.
Transkript
00:03Heroes of Might and Magic ist zurück. Und wie. Am 30. April startet Olden
00:10Era in den Early Access, was euch in diesem Fall allerdings nicht groß abschrecken sollte. Denn
00:15das Gesamtpaket, das Ubisoft zusammen mit Hoded Horse und dem Entwickler Unfrozen hier schnürt,
00:20ist schon jetzt beeindruckend. Mehrere Spielmodi für Single und Multiplayer,
00:25viele handgefertigte Karten, etliche Szenarien, ein Hotseat-Modus, eine Rangliste,
00:30ein Karten-Editor und ein Zuschauermodus sind direkt Teil der Early Access-Version,
00:35die ihr über Steam oder auch von Tag 1 an im PC Game Pass bekommt.
00:40Noch nicht ganz fertig ist eigentlich nur die Kampagne, da bekommt ihr aktuell nur den ersten
00:46Akt, allerdings verschlingt allein der locker 15 Stunden. Ansonsten geht es den Entwicklern in
00:51erster Linie um das Balancing, wo tatsächlich noch die ein oder andere Schraube gedreht werden
00:56darf. Und auch das Interface könnte noch optimiert werden. Aber dazu gleich. Erstmal müssen wir
01:02darüber reden, was denn Olden Era überhaupt für ein Spiel ist. Bei Olden Era handelt es sich um ein
01:08Prequel zum ersten Heroes of Might and Magic aus dem Jahr 1995, wobei es sich spielmechanisch und
01:14optisch stark an den beliebten dritten Teil der Serie anlehnt. Habt ihr also schon mal ein Heroes of
01:20Might and Magic gespielt, werdet ihr euch hier sofort zurechtfinden.
01:26Zur Auswahl stehen euch zum Early Access-Start sechs Fraktionen. Die haben jeweils einzigartige
01:32Mechaniken sowie sieben Einheitentypen mit je zwei Spezialisierungsklassen. Der Tempel ist die
01:38klassische menschliche Fraktion und eine Art fanatische Kirchenorganisation, die die Sonne
01:44anbietet. Hier hebt ihr wie gewohnt sowas wie Ritter, Priesterinnen, Armbrustschützen und
01:49natürlich Engel aus. In der Nekropolis kommen die Untotenbeschwörer zusammen, die ihre gefallenen
01:55Feinde in ihre eigenen Reihen aufnehmen. Hier befähigt ihr Horden von Skeletten und Vampire. Der
02:02Hain bietet den naturnahen Kreaturenschutz, darunter elfenartige Faun, Droiden und Phönixe. Diese Fraktion
02:09eignet sich unter anderem dazu, besonders starke Magie einzusetzen. Bei der Dungeon-Fraktion kommen
02:16vielfältige, mythische und besonders starke Wesen zusammen, etwa Minotauren, Dunkelelfen,
02:21Medusen und Drachen. Ihre Helden können in jeder Runde zwischen Boni auf Angriff, Abwehr oder Magie
02:27wechseln. Das Schisma ist eine Abspaltung der Dungeon-Fraktion, die ihr euch wie eine Art Unterwasser-Cthulhu-Fraktion
02:34vorstellen könnt. Hier liegt der Fokus auf den besonderen Fähigkeiten der einzelnen Truppentypen,
02:39die das Geschehen auf dem Schlachtfeld stärker als bei anderen Fraktionen situativ beeinflussen
02:44können. Und zu guter Letzt der Schwarm ersetzt die typische Dämonen-Fraktion. Hier befähigt ihr
02:51über höllische Insektenhorden, die vor allem aus Nahkämpfern bestehen. Insgesamt bieten die
02:56Fraktionen viel Abwechslung, sie gehören teilweise aber nicht zum spannendsten, was die Marke bislang
03:01herausgebracht hat. Feurige Insekten sind halt einfach nicht so cool wie Dämonen. Und auch
03:07beim Hain und dem Schisma fehlen uns ein paar richtig beeindruckende Einheiten. Aber das ist
03:13Meckern auf hohem Niveau. In der Regel startet ihr nun eine Partie mit einer Stadt und einem Helden,
03:18der bereits ein paar Soldaten und Kreaturen befähigt. Diese Armee bewegt ihr über die Weltkarte und sammelt
03:24dabei Gold und Ressourcen für den Bau neuer Gebäude in der Stadt und für die Rekrutierung weiterer
03:29Einheiten. Außerdem findet ihr in der Welt noch vieles mehr, darunter Ausrüstungsgegenstände und
03:35Buffs für den Helden oder Lager, in denen ihr zusätzliche Truppen anheuern könnt. Das meiste
03:41davon wird allerdings von neutralen Monsterhaufen bewacht, denen ihr genau wie euren normalen
03:46Gegenspielern in Hexfeld Taktikkämpfen begegnet. Darin nutzt ihr dann eure Armeen sowie eine ganze
03:52Latte an Zaubern. Sowohl die Kampfstärke der Kreaturen als auch die Wirkungskraft der Zauber wird
03:58dabei von den Werten und Spezialisierungen des Heldenanführers beeinflusst, die ihr bei
04:03Stufenaufstiegen auswählt. So lassen sich Helden heranzüchten, unter deren Führung eure Armeen
04:08extrem viel aushalten oder zum Beispiel besonders viel Moral und Glück haben. Das erhöht die Chance,
04:14dass eine Einheit zweimal in der Runde zuschlagen darf oder sie einen kritischen Treffer landet.
04:19Spezialisiert ihr den Helden dagegen auf Zauberkraft und Mana, könnt ihr nicht nur mehr Sprüche pro Runde
04:25wirken, sondern auch wesentlich mächtigere Versionen davon, die teilweise ganze Armeen
04:30im Alleingang vernichten können. Neu steht dazu ein großes Repertoire an unterschiedlichen Zaubern
04:35zur Verfügung. Neben direktem Schaden könnt ihr auch die Gegner schwächen oder eure eigenen Truppen
04:41schützen oder stärken oder ihnen zum Beispiel zusätzliche Initiative geben, damit sie früher im
04:46Kampf drankommen. Das Magie-System ist also vielseitig und gelungen. Nur das zugehörige Menü ist
04:53ziemlich unübersichtlich. Wo ihr welche Zauber findet und wann die wirklich zur Verfügung
04:58stehen, müsst ihr auf die harte Tour lernen. Auch dass sich die Sprüche individuell aufwerten
05:03lassen, geht leicht unter. Generell macht es einem das Interface oft nicht leicht, bestimmte
05:09Informationen zu finden, auch weil die Tooltips keiner einheitlichen Regel folgen. Manchmal reicht
05:15das Drüberhavern über bestimmte Elemente, manchmal müsst ihr zusätzlich die Umschalttaste drücken und
05:20oft genug bekommt ihr zwar Informationen zu einem Begriff, aber nur in bestimmten Menüs und nicht
05:25überall, wo der Begriff auftaucht. Das ist jetzt kein Dealbreaker, weil das Gameplay im Großen und
05:31Ganzen recht intuitiv ist, es wäre aber gut, wenn die Entwickler sich da im Early Access nochmal
05:36ransetzen würden. Die meiste Zeit werdet ihr aber sowieso mit den Taktikkämpfen verbringen,
05:41die wieder super geschmeidig von der Hand gehen. Genau wie früher sind die wieder auf Effizienz und weniger
05:47auf taktische Meisterleistungen ausgelegt. Statt also komplexe Synergieeffekte, Kontrollzonen oder
05:53Geländevorteile auszunutzen, kommt es in Olden Era mehr darauf an, Schaden bei den eigenen Truppen
05:58zu vermeiden und einzelne Feindestruppen möglichst schnell aus der Gleichung zu nehmen. Denn im Gegensatz
06:04zu anderen Spielen mit Taktikkämpfen wie Age of Wonders 4 oder Spellforce Conquest of Io verlieren eure Kämpfer
06:10bei einem Treffer nicht nur Lebenspunkte, sondern einen Teil der Truppen ihres Einheitenstapels. Daher ist immer
06:16extrem wichtig, wer zuerst zuschlägt. Denn ein bereits geschwächter Gegner teilt dann selbst
06:22weniger Schaden aus. Und umso weniger Truppen ihr in einer Schlacht verliert, desto schneller wächst
06:28eure Armee zu einem Punkt, wo sie kaum noch aufzuhalten ist und neutrale Gegner einfach
06:32davonlaufen. Wie früher in Heroes of Might and Magic führt das auch in Olden Era wieder zu einem
06:39starken Snowballing. Besiegt ihr im klassischen Modus einmal die Hauptarmee des Gegners, habt ihr eigentlich
06:45schon gewonnen und arbeitet dann nur noch die Karte ab. Dieses Prinzip gehört allerdings auch
06:51irgendwie zur Reihe dazu und ist zum Teil der Grund, warum sich so ein angenehmer Flow beim Spielen
06:57einstellt. Zum einen bleibt das Kampfsystem dadurch nämlich relativ simpel. Ihr müsst nicht erst ewig
07:03grübeln, wie ihr einen Kampf gewinnen könnt. Die mentale Anstrengung hält sich also in Grenzen,
07:08sobald ihr einmal eure Fraktion verstanden habt und euch eine Hauptstrategie zurechtgelegt habt.
07:14Zum anderen fördert das Prinzip die Power-Fantasy des Überrollens, das ihr bestimmt auch aus anderen
07:20Spielen und Genres kennt. In Rollenspielen zum Beispiel haben viele Spieler großen Spaß daran,
07:26wenn sie nach langem Grind so übermächtig werden, dass die Gegner nur noch so wegplatzen.
07:32Übertragen auf Strategiespiele gilt dasselbe. Und auch Olden Era ist wieder besonders gut darin,
07:38dieses Gefühl zu bedienen. Obwohl der Genre-Mix aus Rollenspielaufbau und Taktekämpfen also im
07:45ersten Moment recht komplex wirkt und auch durchaus viele Subsysteme aufweist, geht das Gameplay doch
07:51locker von der Hand. Da es gleichzeitig ständig zu interessanten, kleinen Entscheidungen bei der
07:56Bewegung auf der Weltkarte, bei Upgrades und der Ausrüstung kommt, spielt sich Olden Era aber auch
08:01nicht wie auf Schienen. Das Spielprinzip findet also wie früher eine angenehme Mischung, die uns
08:07beim Testen sofort wieder viele, viele Stunden eingesogen hat. Allerdings entstehen durch diesen
08:14Ansatz wieder altbekannte Schwächen, unter denen die Spannung leidet und an denen auch Olden Era nichts
08:20ändern kann. Zumindest in normalen Partien wiederholen sich da die immer gleichen Muster. Habt ihr einmal
08:26eine starke Hauptarmee, die es mit der größten KI-Truppe aufnehmen kann, besteht der Rest nur
08:31noch aus Abarbeiten. Es gibt hier keine Comeback-Mechaniken oder ein Counterplay gegen eine
08:36Übermacht. Auch der Heimvorteil in befestigten Städten spielt fast keine Rolle. Besonders bemerkbar
08:43macht sich das bei den noch nicht ideal austarierten Schwierigkeitsgraden. Noch auf Normal sind wir nie
08:48groß in Gefahr. Wir haben Zeit, uns aufzubauen und dann nach und nach alle Feinde auszuschalten. Das ist an
08:55sich durchaus befriedigend, ein bisschen mehr hin oder her wäre aber wünschenswert vor allem,
09:00damit ein gewisser Wiederspielwert erhalten bleibt. Aktuell entsteht der mehr durch die
09:05unterschiedlichen Karten als durch das, was dann eigentlich durch die KI passiert. Als wir dann
09:10aber den Schwierigkeitsgrad um eins hochdrehen, steht nach der Anfangsphase direkt eine nicht zu
09:15besiegende Armee vor der Tür. Denn nicht nur befädigt der Gegner auf einmal deutlich mehr und
09:20höherstufige Einheiten, der Held hat auch noch so hohe Angriffs- und Abwehrwerte, dass unsere
09:26Kreaturen kaum noch Schaden austeilen, aber wie die Fliegen umfallen. Selbst eine taktische
09:32Meisterleistung macht da einfach keinen Unterschied mehr. Erfahrene Spieler werden mit etwas Übung und
09:38einem guten Verständnis der eigenen Fraktionen von vornherein eine stärkere Armee aufstellen können als
09:44wir in diesem Beispiel und den Angriff dann vielleicht abhalten können. Doch dass es überhaupt so plötzlich
09:49Momente gibt, in denen eine Partie ohne jede Reaktionschance einfach vorbei ist, das macht
09:55keinen großen Spaß. Genau dieses Problem verfolgt aber die Spielformel von Heroes of Might and Magic
10:00schon seit jeher und ist jetzt auch in Olden Era wieder genauso. Die meisten normalen Partien enden
10:07dementsprechend in einem Schaulaufen oder hoffnungslosem Untergang. Allerdings gilt diese Kritik nur für den
10:14normalen Modus. In der hervorragenden Kampagne und den kreativen Szenarien, die noch außenrum
10:20dazugestrickt sind, sieht das ganz anders aus. Allein in den ersten Akt der Kampagne haben wir
10:26an die 20 Stunden gesteckt und waren durchwegs top unterhalten.
10:30Warum würden die Woods-Dwellers trouble uns?
10:33Weil wir die Dominion von Alvar serveen. Und die Dominion hat viele Jahre
10:39von Disagremen mit den Murmur-Woods. So, wenn wir mit ihnen clashen,
10:43ich würde es mit den Tempel-Support tun.
10:46Clash? Nein, wir wollen nicht harm auf die Gröhung-Creaturen. Wir breathieren in
10:51unison. If we must pick a side, let's pick a side mit den Woods.
11:12Zwar sind die Erzählsequenzen zwischen den Einsätzen recht spartanisch inszeniert und leider auch nur auf
11:19Englisch vertont. Die Missionen selbst sind aber sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet.
11:25Dazu gehört auch, dass ihr immer wieder echte Entscheidungen treffen müsst. Grundsätzlich dreht
11:30sich die Handlung nämlich darum, dass das mächtige Imperium von Alvar, das der Dungeon-Fraktion entspricht,
11:37euch ausschickt, um Gerüchten einer Katastrophe im Gebiet des Tempelordens nachzugehen. Da die Völker des
11:43Kontinents Shaddam, aber alle mehr oder weniger miteinander verfeindet sind, müsst ihr mehrmals
11:49wählen, wem ihr helfen wollt und wen ihr euch dafür zum Feind macht. Die Handlung scheint sich
11:54basierend darauf nicht grundlegend zu ändern, ihr startet aber je nachdem unterschiedliche
11:59Missionen und beeinflusst, wie sich manche Einsätze im Detail abspielen.
12:04Und zum Kontext, Olden Era ist wie schon erwähnt ein Prequel. Das heißt, es geht zurück nach Enroth,
12:11also auf einen Planeten, auf dem schon die ersten drei Heroes-Teile sowie mehrere Vertreter der
12:16ursprünglichen Might & Magic-Rollenspielreihe angesiedelt sind. Besonders bemerkenswert ist
12:21daran, dass Ubisoft damit eine Rolle rückwärts macht. Denn als die Marke mit Heroes of Might & Magic
12:275 an die Franzosen überging, wurde das Universum eigentlich rebooted. Olden Era kehrt jetzt
12:33jedoch zum alten Kanon zurück. Dem durchschnittlichen Spieler wird das vermutlich gar nicht auffallen,
12:39denn auch der hier dargestellte Continent Sharnam ist wieder wie gewohnt von Menschen, Elfen,
12:44mythischen Fabelwesen, Nekromanten und anderen Finsterlingen bewohnt, die sich gegenseitig
12:50die Köpfe einschlagen. Und mal ehrlich, wer kennt sich schon wirklich mit der Might & Magic-Lore aus?
12:56Spielmechanisch führt Olden Era zwei echte Neuerungen ein. Einheiten generieren im Kampf durch Angriffe
13:02oder wenn sie Schaden einstecken, Fokuspunkte. Das ist diese orange Leiste hier unten. Mit dem
13:09Fokus könnt ihr die speziellen Einheitenfähigkeiten einsetzen oder einmal pro Runde einen Heldenschlag
13:15ausführen. Einige Stufenaufstiegsspezialisierungen erhöhen diese Generierung, was euch zusätzliche
13:21Möglichkeiten auf dem Schlachtfeld bietet. Und ebenfalls neu sind Gesetze. Ihr könnt in euren
13:27Siedlungen neben Gold auch Rechtspunkte generieren. Die gebt ihr dann für Gesetze aus, die eurer
13:33Fraktion spezielle Boni gewähren. Das ist also kein komplexes neues Spielsystem, sondern schlicht
13:39ein weiterer Weg, um stärker zu werden. An sich ist das ein nettes Extra, weil ihr vor allem zu
13:43Beginn entscheiden müsst, ob ihr lieber mehr Gold für mehr Truppen einnehmt oder früh in die eher
13:48langfristig sinnvollen Gesetze investiert. Insgesamt verstärken diese durchaus starken Vorteile
13:54allerdings das Snowballing. Denn besitzt ihr mehr Städte, produziert ihr auch mehr Rechtspunkte
13:59und bekommt so noch mehr Vorteile, wenn ihr ohnehin schon vorne seid. Nichts auszusetzen
14:05haben wir dagegen bei der Grafik, die es schafft, gleichzeitig Nostalgie zu wecken und trotzdem
14:11modern zu sein. Zum Beispiel könnt ihr jetzt stark hereinzoomen und die glitzernde und bunte
14:16Welt bewundern. Schaut ihr mal in Ruhe und genauer hin, zeigen sich da auch viele kleine Gimmicks.
14:22So zum Beispiel diese Kuh mit Pilzen drauf. Alles in allem ist Olden Era also eine rundherum
14:30gelungene Wiederbelebung dieser großartigen Strategiespiel-Serie. Zwar fällt das Spiel nicht
14:36durch großen Mut auf, hat aber definitiv verstanden, was Heroes of Might and Magic ausmacht. Und genau
14:43deshalb bekommt es von uns auch trotz kleinerer Mängel eine klare Empfehlung, auch schon jetzt im Early Access.
14:49Und damit vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
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