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Nachrichten des Tages | 24. April 2026 - Morgenausgabe

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Transkript
00:00Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten auf Zypern über die Ukraine, die gemeinsame Verteidigung, den Iran-Krieg und die
00:08Energiekrise.
00:10Die Slowakei bekommt wieder russisches Öl über die Druschpa-Pipeline. Damit ist der Weg frei für den EU-Kredit für
00:17die Ukraine.
00:20Die Europäische Union hat das 90 Milliarden Euro-Darlehen für die Ukraine jetzt endgültig genehmigt, nachdem Ungarn sein Veto aufgehoben
00:29hatte.
00:30Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union sind zu einem informellen Gipfeltreffen in Zypern zusammengekommen, um über Russlands Angriffskrieg
00:39in der Ukraine, den Iran-Krieg, die sich verschärfende Energiekrise und die Zukunft des langfristigen EU-Haushalts zu beraten.
00:48Die Union will zudem eine Beistandsklausel gemäß Artikel 42.7 der EU-Verträge debattieren.
00:56Diese könnte an die Stelle von Artikel 5 der NATO treten, sollten sich die USA aus dem Bündnis zurückziehen.
01:04Diese Diskussion im Schatten des Iran-Kriegs wurde vom zyprischen Präsidenten vorgeschlagen, da sein Land nicht der NATO angehört und
01:12daher nicht von Artikel 5 des Bündnisses profitieren kann.
01:16Ein weiteres wichtiges Diskussionsthema ist die Blockade der Straße von Hormuz, die Europa in eine sich verschärfende Energiekrise stürzt.
01:25Das Büro des scheidenden ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban teilte mit, er werde wegen der Machtübergabe nicht am Gipfel teilnehmen.
01:35Das 90 Milliarden Euro Darlehen für die Ukraine und das 20. Sanktionspaket gegen Russland wurden schon vor dem Treffen beschlossen,
01:43an dem auch Volodymyr Zelenskyy teilnimmt.
01:50Die Europäische Union hat das 90 Milliarden Euro Darlehen für die Ukraine endgültig genehmigt, nachdem Ungarn sein Veto aufgehoben hatte.
02:00Damit endet ein monatelanger Streit, in dem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban die internen Regeln der Union bis an die
02:09Grenzen der Belastbarkeit strapaziert hatte.
02:12Die EU-Botschafter beschlossen den Kredit schriftlich an diesem Donnerstag, wie die zyprische Ratspräsidentschaft mitteilte.
02:21Der Durchbruch erfolgte zwei Tage, nachdem der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy bekannt gegeben hatte, dass die Druschba-Pipeline repariert worden
02:30sei.
02:31Über diese Pipeline beziehen Ungarn und die Slowakei als einzige EU-Staaten billiges Öl aus Russland.
02:38Vor allem wegen der unterbrochenen Lieferungen hatte Orban im Februar sein Veto gegen das 90 Milliarden Euro Darlehen eingelegt.
02:45Doch seine Niederlage bei den Parlamentswahlen machte den Weg frei für den Ukraine-Kredit.
02:51Die Europäische Kommission erklärte, die erste Auszahlung an Kiew solle sobald wie möglich erfolgen, sobald alle rechtlichen und technischen Dokumente
03:01vorliegen.
03:06Die Lieferungen von russischem Öl über die Druschba-Pipeline in die Slowakei sind wieder angelaufen.
03:12Das gab der Wirtschaftsminister in Bratislava bekannt, nachdem ein Streit um die mutmaßlich durch Russlands Angriffskrieg beschädigte Pipeline getobt hatte.
03:22Nun ist der Weg frei für das 90 Milliarden Euro Darlehen der EU für die Ukraine gegen das Ungarn und
03:29die Slowakei seit Februar ihr Veto eingelegt hatten.
03:32Budapest und Bratislava warfen Kiew vor, den Transit absichtlich zu verweigern.
03:38Ich glaube, dass die Veröffentlichung der Röpfung der Drüben heute früh um 2 Uhr ist sicherlich, dass die Röpfung der
03:46Drüben nicht verweigern wurde.
03:47Ich weiß, was ich sagen.
03:48Die Röpfung der Drüben nicht verweigern wurde und die Röpfung der Drüben und die Röpfung wurden als ein Instrument für
03:53die geopolitische Begriffe, der momentan kommt.
03:56Anders als fast alle EU-Staaten, die nach Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine den Import von russischem Öl eingestellt hatten,
04:04sind Ungarn und die Slowakei weiterhin von Moskaus Energie abhängig.
04:08Die beiden Staaten haben zudem weitere EU-Sanktionen gegen Russland blockiert.
04:13Ministerpräsident Robert Vietzow stellte in Aussicht, dass auch dieses Problem jetzt gelöst werde.
04:21Mehr als 110 Kubikmeter Wasser umfassen manche Staudämme Deutschlands.
04:27Unvorstellbar, was passieren würde, sollten sie von Angreifern gehackt werden.
04:30Genau das zu verhindern, versucht Janik Vieten.
04:33Er ist IT-Sicherheitsberater beim deutschen Softwareunternehmen CIS.
04:37Auf der Hannover Messe erklärte er, wie Deutschlands Staudämme Cyberangriffen standhalten könnten.
04:41Wir haben hier einen kleinen Aufbau gemacht, wo wir mit einer Siemens-Steuerung und einem Minicomputer ein kleines Staudammodell simuliert
04:51haben.
04:52Da in diesem Aufbau verstecken sich Sicherheitslücken, die gehackt werden können.
04:57Und wenn es einem Angreifer eben erlaubt, unautorisierten Zugriff auf ein Steuerungsinterface zu bekommen, lässt sich der Staudamm öffnen und
05:06somit das Dorf looten.
05:07Das soll eben veranschaulichen, dass IT-Sicherheitslücken durchaus drastische Auswirkungen auch auf die echte Welt haben können.
05:16Und das Beispiel ist auch nicht ganz aus der Luft gegriffen, denn genau so einen Fall gab es letztes Jahr
05:20in Norwegen,
05:21wo tatsächlich Angreifer es geschafft haben, im Internet ein Steuerungsinterface von einem Staudamm zu finden
05:27und dieses dann über mehrere Tage einfach geöffnet haben und laufen lassen konnten.
05:31Und sowas darf natürlich eigentlich nicht sein. Das heißt, es ist sehr wichtig, sowas frühzeitig festzustellen.
05:37Zum ersten Mal stellen auf der Hannover Messe Rüstungsunternehmen aus.
05:43Etwa 30 Firmen sind hier vertreten.
05:45Darunter auch Roth Hydraulics, die Schlüsseltechnik unter anderem für das Militär produziert.
05:52Wir haben Potenzial, in den unterschiedlichen Bereichen mit unserer Kompetenz eben auch in diesem Bereich Verteidigung unseren Beitrag zu leisten.
06:06Das will auch Marc Wietfeld. Er ist CEO des Hightech-Startups Arx Robotics.
06:11Das Unternehmen entwickelt unbemannte Minipanzer.
06:14Die Vorbehalte, die es mal gab gegen diese Branche, und das war damals, muss man ehrlich sagen, eine Branche,
06:20die war sehr nah an Alkohol, Tabak, Glücksspiel und Pornografie, dass diese Vorbehalte jetzt abgebaut wurden
06:27und dass wir mit der Rüstung ein Teil der wirtschaftlichen und demokratischen Gesellschaft geworden sind.
06:33Einer Wietfelds bester Kunden ist inzwischen die Ukraine. Dort sind seine Minipanzer schon im Einsatz.
06:38Wir brauchen Skalierungsfähigkeit und Komponenten aus europäischen Lieferketten.
06:43Und diese Unternehmen aus dem Mittelstand brauchen wieder verlässliche Aufträge.
06:47Und so wachsen wir zusammen in sehr engen Partnerschaften.
06:49In den nächsten Jahren plant die Bundesregierung deutlich, in äußere Sicherheit zu investieren.
06:58Das iranische Staatsfernsehen hat ein Propaganda-Video ausgestrahlt,
07:02das die Beschlagnahmung eines Containerschiffes in der Straße von Hormuz zeigen soll.
07:06Marineeinheiten hätten das Frachtschiff geändert.
07:15Laut iranischen Medien hat die Revolutionsgarde zwei Schiffe, die MSC Francesca und die Epaminondas,
07:22wegen Navigationsverstößen und Sicherheitsbedenken beschlagnahmt.
07:26Die Betreiberfirma Technomarshipping bestätigte offiziell,
07:30dass die Epaminondas am Mittwochmorgen, kurz vor 7 Uhr,
07:34während der Durchfahrt durch die Straße von Hormuz, etwa 20 Seemeilen vor der Küste Omans,
07:39von einem bemannten Kanonenboot beschossen und anschließend von iranischen Streitkräften geändert wurde.
07:46Der Vorfall verschärft die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
07:51Die USA halten an ihrer Blockade iranischer Häfen fest,
07:55auch wenn sie den Waffenstillstand verlängert haben.
07:59Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormuz,
08:02durch die in normalen Zeiten etwa 20 Prozent des weltweiten Ölhandels fließen,
08:06bleibt erheblich beeinträchtigt.
08:11Cécile Kohler und Jacques Paris waren die letzten französischen Geiseln,
08:15die vom Regime in Iran festgehalten wurden.
08:18Sie kamen am 7. April zurück nach Frankreich.
08:21Die beiden waren dreieinhalb Jahre lang im Evin-Gefängnis in Teheran inhaftiert.
08:26Ihre Rückkehr war ein emotionaler Moment für Louis Arnault.
08:30Er war fast zwei Jahre lang bis zum Sommer 2024 im Evin-Gefängnis inhaftiert.
08:36Sechs Tage nach dem Tod von Massa Amini
08:40war er während einer Sightseeing-Tour in Iran festgenommen worden.
08:44Sie sind sich dort nie begegnet,
08:46doch diese französischen Staatsangehörigen waren alle
08:49in der Abteilung 209 des Evin-Gefängnisses inhaftiert.
08:54Für Louis Arnault ist die Abteilung 209 die Höhle des Teufels.
08:59Cette section 209, c'est l'Entre du Diable.
09:03C'est un abattoir où les gens sont entassés dans des cellules sans fenêtre,
09:09avec des lumières allumées 24 heures sur 24.
09:12On mange, on vit, on dort à même le sol, comme un animal.
09:17Et on nous sort en promenade, comme des animaux, comme des chiens.
09:23Les yeux bandés, une fois par semaine, pour prendre l'air 20 minutes.
09:28Et c'est tout.
09:29Et le reste du temps, vous êtes dans cette cellule ou en interrogatoire,
09:34puisque toute cette déshumanisation, toute cette pression extrême
09:38qui ne s'arrête jamais, même dans le sommeil,
09:41elle est là pour forcer des aveux fantasmés d'espionnage.
09:44L'Iran est plongé dans un blackout et l'accès à l'Internet reste très restreint.
09:49Est-ce que vous avez pu vous entretenir et communiquer avec des Iraniens sur place ?
09:53Et est-ce que vous restez également en contact avec vos anciens co-détenus ?
09:57J'ai gardé le contact avec mes co-détenus, avec mes frères.
10:03Et il y a un tout petit peu d'Internet, mais c'est très difficile d'avoir des nouvelles.
10:08Mais surtout, cet Internet est extrêmement contrôlé.
10:11Et aujourd'hui, ils pouvaient être arrêtés, exécutés, pour un message sur Twitter.
10:18Donc, je fais extrêmement attention de ne pas leur poser de questions sur la guerre,
10:23sur leur environnement.
10:25C'est juste se préoccuper d'être humain à être humain,
10:28de la manière dont ils se sentent,
10:30et de leur dire qu'ils ne sont pas seuls,
10:32et qu'on parle d'eux ici aussi, aujourd'hui,
10:35et que je fais tout ce que je peux pour porter leur voix.
10:432 Regionalzüge sind an diesem Morgen an einem Bahnübergang nördlich von Kopenhagen frontal zusammengestoßen.
10:50Dabei wurden nach Behördenangaben 17 Menschen verletzt, 5 seien in kritischem Zustand.
10:56Die Züge, in denen sich insgesamt knapp 40 Personen befunden haben sollen,
11:01stießen am Morgen um halb sieben auf der eingleisigen Strecke zwischen Hillerød und Kargerød
11:05im Nordosten Dänemarks zusammen.
11:07Die Ursache war zunächst unklar.
11:11Die Polizei sprach von einem schweren Unfall.
11:15Immerhin blieb kein Passagier zwischen Wrackteilen eingeklemmt.
11:18Alle Fahrgäste konnten laut Polizei aus den Zügen herausgebracht werden.
11:23Ein Großaufgebot von Rettungskräften und Polizei war im Einsatz.
11:29Bahnunfälle sind in Dänemark selten.
11:312019 starben jedoch bei einem Zugunglück auf der Brücke über den Großen Welt acht Menschen.
11:44Bahnunfälle sind in Dänemark selten.
11:46Dasética hat keinen Album entgegen.
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