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Trump und Papst lieferten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen machte. Nun bemüht sich Leo XIV. um eine Klarstellung. Aber wie ernst gemeint ist die späte Rechtfertigung?

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#trump #news #usa #vatikan

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Transkript
00:00Papst Leo XIV. und Donald Trump. Ein ungewöhnliches Duell, das in den letzten Tagen für weltweite Schlagzeilen gesorgt hat.
00:09Alles begann mit einer Ansprache des Papstes, die Donald Trump offenbar in Rage versetzte.
00:15Der US-Präsident reagierte prompt auf Truth Social, warf dem Kirchenoberhaupt eine schreckliche Außenpolitik vor
00:23und postete sogar ein KI-generiertes Bild von sich selbst als Jesus.
00:28Die Antwort aus dem Vatikan? Zunächst erstaunlich gelassen.
00:33Doch Papst Leo XIV. legte nun nach und bemühte sich um Entspannung.
00:39Während seiner Afrika-Reise erklärte er auf dem Flug nach Angola, dass viele seiner Aussagen falsch interpretiert worden seien.
00:47Es sei nie seine Absicht gewesen, dem US-Präsidenten öffentlich zu widersprechen.
00:52Die umstrittene Rede, in der er von einer »Handvoll Tyrannen, die die Welt zerstören« sprach,
00:59sei bereits zwei Wochen vor Trumps Reaktion vorbereitet worden.
01:03Vieles, was danach geschrieben wurde, sei reine Interpretation gewesen.
01:08Papst Leo betonte erneut, dass sein Ziel eine Botschaft von Frieden und Gerechtigkeit sei.
01:14Trotz aller Missverständnisse bleibt das Kirchenoberhaupt gelassen und setzt auf Dialog statt Konfrontation.
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