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Naughty-Nymphs (1972) Sybil Danning, Eva Garden, Alena Penz, Franz Antel [Full Movie] [Full Storyline]Full EP - Full
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00:19A Telegram.
00:22Lieber Fatih, bin wieder hinausgeworfen worden. Stopp.
00:26Wegen unsittlichen Lebenswandels. Stopp.
00:28Komm mal morgen mit dem FrĂŒhzug, 8.30 Uhr. Stopp.
00:31Herzliche GrĂŒĂe, deine Ă€lteste Tochter Elisabeth.
00:33Macht 5,20 Mark. Da wird sich der Fatih aber freuen.
00:37Wenn ihre Schwestern auch so sind wie sie, dann könnten sie mich mal vorstellen.
00:40Idiot.
00:53Das war's.
00:55Das war's.
00:56Fuck me, I'm looking in the mirror
00:59So foggy, but I've never seen clearer
01:01I don't really think anyone can save me
01:03And honestly, I'm not really sure I want saving
01:05I like to be my own worst enemy
01:07There's no risk if you don't try at anything
01:09So I'ma just keep buying everything
01:11See you in the next life, you have to be a better me
01:13I don't think that my head's on straight
01:15Gotta flip it and grip it and go and get an x-ray
01:17What's wrong with me? I just feel weight
01:19Pushing on my chest and it's squeezed till I suffocate
01:21Better change my mindset, meditate
01:23It's pretty cool that I'm alive and have better days
01:25I could walk, see here, I should celebrate
01:27Think I could change my mind, maybe elevate
01:29Living life, everyday
01:31Late at night, not okay
01:33All I want, and I pray
01:35All I need, are some better days
01:38Yeah
01:38All I need, are some
01:55Oh, yeah
02:10Ja, ich komm schon
02:14Ah, Himmelarsche und Wolkenbuch
02:19Ja, was ist denn?
02:21Guten Morgen, Herr Bomsheuptel
02:21A brief telegram from Elisabeth.
02:24Then is something happened again.
02:28This Shandfleck of the family.
02:31But with me, she will learn Zucht and Sitte.
02:33Like your other two children.
02:35Exactly.
02:36They would not come to sleep at the idea of a man to let them.
03:01Excuse me, my Neugierde.
03:03Warten Sie auf jemand?
03:04Eine ĂŒberaus intelligente Frage.
03:10Schlechte Laune?
03:11Warten Sie mal eine Stunde auf dieser miesen Bank,
03:13aber das macht Fatih mit Absicht.
03:15Aus diesen prÀgnanten SÀtzen entnehme ich,
03:17dass Fatih auf sie böse ist.
03:19Und nur durch das dumme Gequassel der MĂ€nner.
03:21Das ist aber hochinteressant.
03:23Reden Sie immer so geschwollen daher?
03:24Ja, MĂ€nner sind meistens an allen schuld.
03:26Sind sie auch.
03:27Nur deshalb bin ich jetzt schon aus der dritten Stellung rausgeflogen.
03:30Wegen einem Mann?
03:31Nein, es waren drei.
03:32Ich bin nÀmlich Krankenschwester und ein Patient zwickte mich in den Po.
03:36Vor Schreck fiel ich auf ihn drauf und in diesem Moment kam seine Frau zur TĂŒr rein.
03:40Die glaubte weiĂ Gott was und deswegen musste ich zum Oberarzt.
03:43Der glaubte auch weiĂ Gott was und wollte mich kĂŒssen.
03:45Daraufhin habe ich ihm eine runtergehauen.
03:47Deshalb musste ich dann zum Chefarzt.
03:49Und der Finger ist richtig an. Der wurde handgreiflich.
03:52Das ist aber eine fabelhafte Geschichte.
03:53Der Chef suchte nÀmlich meinen Blinddarm und zwar in einer Gegend.
03:57Na also, ich gab ihm einen StoĂ, er flog durch die GlastĂŒr und ich aus dem Krankenhaus.
04:01Tja, wenn Sie aber auch gleich handgreiflich werden.
04:04Ach Quatsch, ich knutsch doch nicht jeden.
04:06Ăbrigens, gestatten Sie, dass ich mich vorstelle.
04:09Markus Körner, Doktor der Medizin.
04:12Das darf doch nicht wahr sein, schon wieder so einer.
04:15Sie kommen eben von den Ărzten nicht los.
04:17Sagen Sie, warum grinsen Sie dauernd?
04:20Elisabeth!
04:24Entschuldige, dein Telegram kommt zu spÀt.
04:26Was hast du denn diesmal ausgefressen?
04:27ErzÀhl ich dir zu Hause.
04:28Darf ich?
04:28Nein, vielen Dank.
04:29Mit Ărzten möchte ich im Augenblick nichts mehr zu tun haben.
04:41Sonnen, komm!
04:48Meine missratene Tochter Elisabeth bekommt keinen Kuchen.
04:51Aber Vati sei doch nicht so böse.
04:53Du warst in deiner Jugend sicher auch nicht besser.
04:55Ich war ĂŒberhaupt nie jung.
04:57Ich habe mit 18 Jahren eure Mutter heiraten mĂŒssen.
05:10Nimm schon mal den Kuchen.
05:14Wer wÀren wir?
05:30Na, du hast aber einen gesegneten Appetit.
05:32Mhm.
05:33Meine liebe Elisabeth, da du nun, wie ich sehe, mit groĂem Genuss das 40 StĂŒck Kuchen verdilgt hast,
05:38möchte ich wissen, warum du diesmal aus dem Krankenhaus rausgeflogen bist.
05:42Weil ich keinen Blinddarm habe.
05:43Weil du keinen Blinddarm hast?
05:45Das ja, Elisabeth, ich weiĂ, du bist nicht normal.
05:49Ich bin deine Tochter.
05:50Eben, von irgendwem musst du es ja, der Blödsinn.
05:53Aber jetzt sag die Wahrheit.
05:55Der Chef wollte unbedingt meinen Blinddarm sehen.
05:57Da ich ihn aber nur noch in Spiritus anbieten kann, flog ich raus.
06:00Vielleicht wolltest du mir etwas anderes anbieten.
06:02Was du heute wieder fĂŒr einen Quatsch daherredest.
06:04Ich biete nichts an.
06:06Ich gehe nur mit jemand ins Bett, der mir mal wirklich gefÀllt.
06:08Und dann gehe ich auch mit ihm ins Bett.
06:09Da beimpfst du denn wahnsinnig.
06:11Wie kannst du in Gegenwart dieser unschuldigen Kinder solche Worte in den Mund nehmen?
06:15Ich bin auch nicht schlechter als sie, denn auĂer einem Kuss ist bei mir noch nie etwas gewesen.
06:19Fert mal, ob sie das im Ernsten meint.
06:21Das wÀre ja entsetzlich.
06:22Mit einem Kuss fÀngt es an und im Bordell endet es.
06:26Ach, Quatsch.
06:27Kinder, KinderhĂ€lfte eurer unglĂŒcklichen Schwester.
06:30FĂŒhrt sie auf den Weg, den ihr geht.
06:34Ja, Vati, wir werden bestimmt versuchen, Elisabeth zu unserem Lebenswandel zu bekehren.
06:38Auch wir empfinden es nÀmlich als sehr unangenehm, wenn unsere Schwester aus der Art schlagen soll.
06:43Guten Morgen allerseits.
06:44Oh, und das volle Elisabeth ist auch wieder da.
06:47Ja, und hoffentlich auch bald wieder weg.
06:49Amadeus, Sie sehen schlecht aus.
06:51Ich?
06:51Sehen Sie grauen?
06:52Nein, nur ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht.
06:54Ich habe mich da mit einem Problem rumgefÀlzt.
06:58Manchmal lag es schwer auf mir, manchmal federleicht.
07:01Und Amadeus ist leider ein Typ, der jedes Problem zu Tode reitet.
07:04Findest du nicht auch?
07:05Zu Tode ist vielleicht etwas zu viel gesagt.
07:09Sonntags könntest du doch ausspannen.
07:12Guten Morgen, die Herrschaften.
07:14Verzeihung, wenn ich störe.
07:15Ich habe gehört, Sie vermieten Zimmer.
07:17Ja, eines.
07:17Sind Sie ein Sommerfrischler?
07:19Nein, Student.
07:20Ich volontiere wÀhrend der Semesterferien hier bei der Tiefbohr AG.
07:24Ăbrigens, mein Name ist Peter Forster.
07:25Haben wir den nicht kĂŒrzlich irgendwo gesehen?
07:27Ja.
07:29Auf eines mache ich Sie gleich aufmerksam.
07:31Versuchen Sie nicht, meinen unschuldigen Kindern nahe zu treten.
07:34Aber nicht doch.
07:36Ich sehe, Sie sind ein Ehrenmann.
07:38Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.
07:39Wo haben Sie Ihr GebÀck?
07:40Ăh, noch im Hotel.
07:41Ja.
07:41Elisabeth, du gehst jetzt auf dein Zimmer.
07:43Packst deine Koffer aus.
07:44In einer halben Stunde sprechen wir uns in der Apotheke.
07:49Amadeus, frestlich zu viel.
07:50Und du, Maria, wir rÀumen den Zwischen zusammen.
07:53Christel, decke den Tisch ab.
07:54Folgen Sie mir, Herr Bohrer.
07:56Ah, Herr Fremder.
07:57Ist ja wurscht was.
07:59TschĂŒss.
08:03Du bist HĂ€lste von Elisabeth.
08:05Allem Anschein nach noch Jungfrau.
08:07Du, da merkt sie doch sofort, was mit uns los ist und sagt, es fahrt sie.
08:09Oh, furchtbarer Gedanke.
08:11Dann ist es vorbei mit dem sĂŒĂen Leben.
08:12Unsere Àlteste Schwester und auch noch Jungfrau.
08:15Das mĂŒssen wir Ă€ndern.
08:16Wir beide?
08:18Nein, Nikolaus.
08:19Der war schon in der Schule in SĂŒphelie.
08:20Den jubeln wir und das Nachthemd.
08:32Amadeus, du kannst so nicht einfach hier schlafen.
08:35Irgendwann muss man's doch.
08:36Wenn Vati kommt, muss alles hier blitzblank sein.
08:38Komm.
08:41Wie soll ich das noch schaffen, wenn du mich jede Nacht so strapazierst?
08:43Komm, gib mir einen Kuss.
08:44Aber nur einen.
08:46So.
08:46Und jetzt wird gearbeitet.
08:47VorwÀrts.
08:53Du komm, ich möchte gern wissen, was Elisabeth war dabei.
08:56Wenn du jetzt unsere Standpauke halten willst, fahr ich mit dem nÀchsten Zug wieder ab.
09:00Das kommt ĂŒberhaupt nicht in Frage.
09:03Du bleibst hier in der Apotheke und hilfst mir.
09:05Den Armadeus schicke ich sowieso auf Urlaub.
09:08Nein.
09:09Was heiĂt nein?
09:10Wieso nein?
09:11Du hast doch gerade nein gesagt.
09:12Ich?
09:13Du hast doch nein gesagt.
09:14Also ich versuche nicht, mich aus dem Konzept zu bringen.
09:17Du hast nein gesagt.
09:18Basta.
09:21Warum stöhnst du?
09:22Das wollte ich dich eben fragen.
09:24Was?
09:25Warum du jetzt gestöhnt hast.
09:26Jetzt kenn ich deine Taktik.
09:28Du willst mich verwirren.
09:30Das ist bei dir nicht mehr notwendig.
09:32Ich sage dir jetzt zum letzten Mal, ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen.
09:36Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich so einen wie dich bekomme, kommt mir jetzt schon das kalte Grausen.
09:40Das ist doch heute am Sonntag.
09:43Hör keine Ruhe ab, weiĂt du?
09:45Na, was soll ich hören?
09:52Entschuldigen Sie bitte, dass Sie am Sonntag hier eindringen.
09:54Dringen Sie ein, so viel Sie wollen.
09:57Sie wĂŒnschen, mein Herr.
09:58Elisabeth, geh auf dein Zimmer.
09:59Einen Moment.
10:01Wegen der jungen Dame bin ich ja gekommen.
10:02Ja.
10:04Meinetwegen?
10:05Ich habe gehört, dass Ihre Tochter Krankenschwester ist.
10:07Und da ich gerade die Klinik in Waldeck ĂŒbernommen habe und dringend Pflegepersonal brauche.
10:12Ach ĂŒbrigens, gestatten Sie, dass ich mich vorstelle.
10:15Dr. Markus Körner.
10:17BrunshÀufel.
10:18Es wird sich leider nicht machen lassen.
10:20Ich möchte meine Tochter lieber bei mir in der Apotheke behalten.
10:23Schade.
10:23Es wÀre so einfach gewesen.
10:25Ich hÀtte Ihrer Tochter nur die Rezepte mitzugeben brauchen.
10:28Und Sie hÀtten mir dann Medikamente geschickt.
10:30Medikamente?
10:31Schön.
10:31Das wÀre praktisch.
10:33AuĂerdem hat sie ungeheuerliche Referenzen.
10:36Ja.
10:37Das ist mir bekannt.
10:38Elisabeth steht ab morgen zu Ihrer VerfĂŒgung.
10:41Ich werde wohl ĂŒberhaupt nicht gefragt, ob ich will.
10:43Ja.
10:44Die finanzielle Seite regeln wir dann morgen.
10:47Auf Wiedersehen.
10:49Herr Doktor.
10:50Auf Wiedersehen.
10:52Er grinst schon wieder so.
10:54Das ist ein Gentleman.
10:57Na, das wollte ich gerade sagen.
10:59Vom Scheitel bis zur Sohle.
11:00Ein widerlicher Kerl ist das.
11:02Gerade weil er dir widerlich ist, ist er mir sympathisch.
11:05Ich kenne mich aus.
11:06Das ist der erste Mann, der ĂŒberhaupt nichts von dir will.
11:09Du blöde Gans, du...
11:10Sie hat mir in den letzten sechs Jahren nicht einen Brief geschrieben.
11:13Elisabeth ist schĂŒchtern.
11:15Wenn sie zu Hause war, hat sie mich nie angesehen.
11:17Nein, man kann direkt sagen, sie hat weggesehen, wenn sie mich sah.
11:20Aber das ist doch das beste Zeichen.
11:22Wenn sie wegsieht?
11:23Glaube und vertraue einer erfahrenen Frau.
11:25Wenn Frauen wegsehen, wollen sie doch nur, dass man sie ansieht.
11:27Ihr wollt mich wohl auf den Arm nehmen.
11:29Elisabeth will nicht lange gefragt werden.
11:31Im Sturm musst du sie erobern.
11:32Du kommst heute Abend um 10 zur GartentĂŒr und Christel lĂ€sst dich rein.
11:35Ja, aber ich will doch nicht zu Christel.
11:38Keine Angst, ich bring dich doch zu Elisabeth.
11:40Wenn das nur gut geht.
11:41Du trinkst vorher mindestens vier doppelte Whisky.
11:44Oder ich verkupple Elisabeth mit einem anderen.
11:45Ja, hoffentlich schadet der Alkohol nicht meiner Manneskraft und ich blamiere mich bei ihr.
11:50Einem so gutersehenden Mann wie dir kann Elisabeth bestimmt nicht widerstehen.
11:55Herr PĂŒringer bekam seine dritte Vitamin-B-Spritze.
11:58Herr Kolbitski ist sehr nervös.
11:59Darf ich ihm eine leichte Schlaftablette fĂŒr die Nacht geben?
12:02Ach, geben Sie mir eine Brausertablette und sagen Sie ihm, es wÀre das beste Schlafmittel der Welt.
12:06Tja, sonst wÀre eigentlich nichts mehr.
12:08Ach Schwester Susi, da fÀllt mir ein, ich habe eine neue Kraft eingestellt.
12:11Die wird ĂŒbrigens morgen frĂŒh ihren Dienst antreten.
12:13Ich wĂ€re Ihnen dankbar, wenn Sie mich bei ihr einfĂŒhrten.
12:16Ich meine, wenn Sie sie hier einfĂŒhren wĂŒrden.
12:18Gerne Doktor, da bin ich sehr froh, denn Schwester Claudia und ich...
12:20Ich weiĂ, ich weiĂ, Sie sind ĂŒberlastet.
12:23Tja, es war wie ein Wunder.
12:24Ich meine, eine neue Kraft zu finden.
12:26Sie heiĂt ĂŒbrigens Elisabeth BummshĂ€uptel.
12:28Das ist aber ein schöner Name.
12:30Ja, das finde ich auch.
12:43Sie ist wirklich noch Jungfrau?
12:45Ja, sowas hat doch selten als Wert.
12:47Ich bin auch noch Jungfrau, das wird ein schöner HĂŒrdensprung werden.
12:51Aber das drĂŒberspringen ist dafĂŒr umso schöner.
12:53Komm.
12:54Pst.
12:56Ich bin ja das Opfer meines Vereines.
12:59Dabei schlaf ich nachher immer so unruhig.
13:02Aber alles nur beruflich.
13:05Zum Ăbel.
13:05Unmöglich.
13:11Tja, wer kommt denn da geflogen?
13:14Ja, weil du wieder da bist und...
13:18Naja, deine Schwester...
13:20Und auĂerdem wollte ich dir guten Tag sagen.
13:22Mitten in der Nacht?
13:24Ich kann dir ja auch gute Nacht sagen.
13:26Na, wie steht's?
13:28Rausgeworfen hat sie ihn jedenfalls noch nicht.
13:29Schau mal, das SchlĂŒsselloch.
13:32Zu blöd, ich kann nicht sehen.
13:34Der SchlĂŒssel steckt drin.
13:35So ist dumm.
13:48Also du findest, dass man schon in meinem Alter ĂŒber gewisse Dinge unterrichtet sein sollte?
13:53Ja.
13:53Und warum sagst du mir das nicht bei Tag?
13:55ĂberfĂ€llst mich wie ein Sittenstrolchen der Nacht.
13:58Ja, weiĂt du, ich schĂ€me mich so und...
14:01Und du bist so selten hier und...
14:03Und meine Bandscheiben.
14:06Ich bin nĂ€mlich krank, weiĂt du.
14:10Raus!
14:10Ja!
14:11Ja!
14:11Raus!
14:12Au!
14:14Gute Nacht!
14:15Gute Nacht!
14:16Schlaf gut, mein Kind.
14:18Schlaf gut, mein Kind.
14:18Schlaf auf, Vati!
14:35Was machen Sie im Bett?
14:37Ich wollte ... Ich wollte Sie bitten, mir die nÀchste Rede gegen Schmutz und Schund aufzusetzen.
14:42And are they coming to me? In my bed? In the middle of the night?
14:45Yes, I don't want to stop you today.
14:48Stand up!
14:50That has a different reason.
14:53And if it's the one I think...
14:55Armer Nikolaus!
14:57They are a nature.
14:59Their hormones are wrong.
15:22I hope you as a new employee of my clinic to greet you.
15:25Thank you, Doctor.
15:27Why are you looking so finster?
15:29Because I have your father?
15:32I love you guys.
15:34I think in a clinic...
15:35You have right.
15:37It's in first of all that can happen.
15:39But...
15:40We are a Regenerations clinic.
15:42And not a crematorium.
15:44My patients need people around me.
15:46And my clothes?
15:48Is your sister worthy?
15:49I think it's just...
15:50It's just...
15:52It's just...
15:52It's just...
15:52It's just...
15:53It's just...
15:53It's just...
15:53It's just...
15:53It's just...
15:55It's just...
15:56It's just...
16:00Why do you cry again?
16:03Hmm...
16:04Hmm...
16:04Hmm...
16:06Hmm...
16:07Ja, Àh...
16:08Was sagen Sie zu dieser FĂŒlle von Bestellungen?
16:10Ich bin nÀmlich jetzt der Hauptlieferant von der Klinik.
16:12Ach, beim Doktor Körner, der aus Alten wieder Junge machen will.
16:15Ja, dass du...
16:15Tag, Herr Holler.
16:16Na, guten Tag.
16:17Wenn ich Maria so sehe, brauche ich gar keine Klinik.
16:19Dann bin ich sofort wieder jung.
16:20Herr Holler!
16:21Herr Holler!
16:22Sie werden doch von meiner unschuldigen Doktor nicht so reden!
16:25Vati, ich weiĂ ĂŒberhaupt nicht, was Herr Holler meint.
16:27Sie weiĂ es nicht, Schatzi.
16:29Wo ist sie?
16:29Da möchte ich am liebsten auch eins haben, hm?
16:31Herr Holler, was erlaubt!
16:33Maria, sei so nett und schau im letzten Regal nach, ob wir noch Salicinum haben.
16:38Mach ich.
16:42Ganz entzĂŒcken!
16:43Und diese Beine!
16:45Ja, Holler, ja, Holler, wie!
16:47Schauen Sie meine Tochter an und noch dazu von unten!
16:49Schauen Sie mich an!
16:50Maria gefÀllt mir aber besser als Sie.
16:52Lassen Sie doch so einem alten EhekĂŒppel wie ich es bin auch, meine kleine Freude.
16:55Schauen Sie Ihre Frau an!
16:57Ja, dann vergeht mir aber die Freude.
16:58Es mĂŒsste eben ein Mittel geben, dass man noch nach 20-jĂ€hriger Ehescharf auf seine Alte ist.
17:02Kommen Sie her!
17:03Hab ich, hab ich!
17:05Ich habe in einem alten Arzneibuch ein Rezept gefunden.
17:08Also, das ist ein Mittel!
17:10Das macht MÀnner so wild, dass sie die sprödeste Frau vergewaltigen können.
17:13Das macht aus Ochsen feurige, wilde Stiere.
17:16Haben Sie das schon selbst ausprobiert?
17:18Warum?
17:18Ich will ja kein Stier werden.
17:20Ich habe es zuerst mit einem Hahn ausprobiert.
17:22Der hat dann einen Geier vergewaltigt.
17:24Dann habe ich es meinem Freund gegeben.
17:26Also, der war so impotent, der muss nicht mehr nachsehen, ob ĂŒberhaupt der Mann ist.
17:31Und?
17:31Unglaublich!
17:32Unglaublich!
17:33Der hat in 10 Tagen, an 10 verschiedenen Orten, 10 Frauen, ein Kind gezeigt.
17:39Wie hat er das geschafft?
17:40Er hatte ein Motorrad.
17:43Schön brav trinken, VÀterchen.
17:45Immer dasselbe mit ihm.
17:51Wo fehlt es denn schon wieder, Herr Berg?
17:54Schwester, mein Bauch!
17:55Aber der KrÀutertier, den Sie eben getrunken haben, ist doch vollkommen harmlos.
17:59Bitte behandeln Sie mich, Schwester.
18:02Am besten, ich bringe Sie gleich zu Dr. Körner.
18:04Aber er will doch nur von Ihnen behandelt werden, Schwester.
18:07Ihre HĂ€nde massieren ja so gut.
18:09Das tut ihm doch so wohl.
18:11Ich weiĂ, aber von nun an macht Dr. Körner diese Massagen persönlich.
18:15Oh!
18:17Das natĂŒrlich.
18:18An was haben Sie denn gedacht?
18:20Ach, entschuldigen Sie, Schwester, eine ganz medizinische Frage.
18:23Bitte, Herr Doktor?
18:25Sagen Sie, welcher menschliche Körperteil vergröĂert sich bei gegebenen AnlĂ€ssen um das Siebenfache?
18:31Die Schwein!
18:33Die Pupille, Schwester Elisabeth.
18:36An was denken Sie eigentlich immer, hm?
18:40Liebe bis zur vollkommenen Ekstase.
18:43Niedergeschrieben von Dominikus im Jahre 1775.
18:46Ob das Zeug auch wirklich wirkt?
18:47Vati hat damit schon einen groĂen Erfolg gehabt.
18:50Also, wenn diese Pillen nicht wirken, ist es aus mit unserer Freizeitgestaltung.
18:54Eigentlich wÀre mir eure Schwester ja ganz sympathisch, aber es wÀre mir lieber, sie wÀre da, wo der Pfeffer wÀchst.
19:00Gekonnt ist gekonnt.
19:02Hm, prima.
19:04Wie viele Pillen machen wir denn eigentlich?
19:05Werfen wir fĂŒrs erste 30 StĂŒck auf den Markt.
19:08Und hetzen 30 MĂ€nner auf unsere liebe Schwesterlein.
19:11Aus Rache fĂŒr die uns auferlegte Enthaltsamkeit, hm?
19:13Rache ist sĂŒĂ.
19:15So, fertig.
19:16Amadeus, gibst du mir was zum Einpacken?
19:17Ach, immer ich, hm?
19:20So, die nehmen wir hier.
19:23Du, keine vollen, ich brauche eine Leere.
19:25Dann machen wir sie eben leer.
19:26Das wird ein SpaĂ.
19:28So, Kleines.
19:29Danke.
19:32Noch eine.
19:33Hier, bitte.
19:44Guten Morgen.
19:46Guten Morgen.
19:47Sie wĂŒnschen, bitte?
19:49Kondensierte Babymilch, bitte.
19:50Drei Packungen.
19:51Wieso?
19:52Ist doch alles reichlich vorhanden.
19:54Aber leider keine Milch.
19:55Nix, wenn Sie das dreimal am Tag einnehmen, wird Ihre Brust ĂŒberquellen.
20:00Was?
20:01Wirklich?
20:01Na schon.
20:03BumshÀutels Busenquell wirkt wahre Wunder.
20:06Na, 120 Mark, bitte.
20:08So viel?
20:08Na, denken Sie doch an den sprudelnden Quell.
20:11Dankeschön.
20:12Danke.
20:12Danke.
20:13Wiedersehen.
20:15Ich hoffe, dass dieses Telegram dich nicht allzu sehr aufregen wird.
20:18Telegramme regen mich grundsÀtzlich nicht auf.
20:20Aufregen kann mich nur dieser SiemschlĂ€fer da rĂŒckwĂ€rts.
20:23Was wird schon drin stehen?
20:25Tante Lilo Fee kommt auf Besuch, allillustriert mit den nackten Weibern.
20:30Weg, weg, weg.
20:31Nein, nein, keinen Alkohol und zĂŒchtige Kleidung, wenn ich bitten darf.
20:35Du weiĂt, du weiĂt, Tante Lilo Fee ist die Moral und Tugende deiner.
20:43Wie spÀt ist es?
20:45Kurz vor 10.
20:46Also dann los.
20:49Hoffentlich haben unsere beiden Knaben den lieben Nikolaus nicht zu sehr vorlaufen.
20:53Psch, psch, psch.
20:55Hör Mut, Junge.
20:56So, da wÀren wir.
20:57Beeilt euch doch.
20:58Das war vielleicht mehr Leistung noch.
21:01Also meine Kleider, nimm schön die Pille.
21:04So ist braun.
21:05Ja, so.
21:09Und was mache ich, wenn die nicht wirkt?
21:11Keine Angst.
21:12Heute weiĂ, was er wĂ€chst.
21:13In kurzer Zeit wirst du so ein Mann sein.
21:15Dann muss Elisabeth kapitulieren.
21:16Rein, lehre, meine Kunst.
21:18Ja, das Weitere wird sie schon.
21:30Ah!
21:31Schon wieder Sie, ja, haben Sie ein Apollomar auf dem Bett?
21:35Ich lasse mich nicht verfĂŒhren.
21:37Das ist ja eine VerrÀtschein, Tante.
21:39Aber lass sie miteinander fahren, Tante.
21:45Oh, Tante.
21:46Oh, Tante.
21:48Oh, Tante.
21:48Oh, Mann.
21:49Das ist ja...
21:53Einem PumshĂ€uptor verflĂŒgert man nicht.
21:56Kinder, rÀumt ihn weg.
22:05Sie schickt mir der Himmel.
22:06Ich bin in einer fuĂbaren Notlage.
22:07Sie mĂŒssen mir helfen.
22:08Aber gern.
22:09Was kann ich fĂŒr Sie tun?
22:10Schnell.
22:11Kommen Sie mit, ja.
22:12Mitkommen?
22:13Wohin und warum denn?
22:14Ja, wissen Sie, ich will mit Ihnen...
22:16Oh!
22:16...und meine Bandscheiben.
22:16Ihre Bandscheiben?
22:26Hier ist ja schon wieder so ein schöner Platz, Junge.
22:28Nein, nein.
22:29Gisle, findest du es nicht entzĂŒckend hier?
22:32Lilo-Fee.
22:34Feelein.
22:34Ich kann bald wirklich nicht mehr.
22:36Ach, hier musst du doch können.
22:37Komm, mein kleiner HauhĂŒpfer.
22:39Komm, komm Schnee.
22:41Komm wieder.
22:43Doch, doch.
22:44Komm, komm.
22:45Komm, komm.
22:46Ach, das macht nicht.
22:47Komm, komm.
22:48Komm.
22:50Komm.
22:52Komm.
22:58Naja, ich wusste gleich, dass er es mit Nikolaus nicht hat.
23:00Aber wenn ich vielleicht die Pille nehme, ich bin ja schon von Haus aus sehr temperamentvoll.
23:03Und die Pille noch dazu?
23:04Du wirst gar nichts.
23:05AuĂerdem mĂŒssen wir heute Nacht erst neue Pillen machen.
23:07Wieso?
23:08Weil Elisabeth sie alle eingesteckt hat.
23:10Die ganzen Pillen?
23:11Um Himmels Willen.
23:12Was will sie denn mit den ganzen...
23:14Und ich sage dir, wir verlieren unsere Knaben.
23:16Seid sie nicht mehr zu uns ins Bett können, sind sie auf AbwÀgen.
23:19Ja, Kegeln sind sie gegangen.
23:21Ach, wenn die NÀchte wenigstens etwas wÀrmer wÀren.
23:23Die Wiesen und WĂ€lder sind verdammt feucht und kalt in unserer Gegend.
23:26Naja, wir haben es ja schon versucht.
23:28Und die Ameisen waren auch nicht sehr angenehm.
23:31Hoffentlich.
23:31Ich glaube, das wird den Badeausflug und den Bertl.
23:34Wann hast du dir das wieder arrangiert?
23:36Heute morgen im Rathaus.
23:37Der hat Elisabeth schon immer gern gesehen.
23:41Also, ich bin total fertig heute in der Klinik.
23:44Diese Patienten wollten alles vernaschen, was ihnen in den Weg kam.
23:47Lauter VerrĂŒckte.
23:48Dabei hatte ich mir schon wegen dieser ewigen verdammten Popo-Kneifereien
23:52Schlaftabletten von hier mitgebracht und habe sie diesen Idioten in den Tee getan.
23:56Aber dir ist doch hoffentlich nichts dabei passiert.
23:58Nein, aber das war verdammt knapp.
24:00DafĂŒr habe ich mir morgen einen freien Tag geben lassen und gehe mit dem Bertl baden.
24:04Er hat mich vorhin eingeladen.
24:05Wenigstens mal eine hĂŒbsche Abwechslung fĂŒr dich. Baden.
24:08Ich geh bloĂ noch mal unter die Dusche und dann nichts wie in die Haier.
24:12Hoffentlich kommt Nikolaus nicht wieder.
24:18Die Pille kriegt Bertl aber erst morgen frĂŒh.
24:20Du diesmal klappt's.
24:22Na hoffentlich. Wird ja auch langsam Zeit.
24:29FĂŒnfzig der Herr.
24:31GrĂŒĂe. Wiedersehen.
24:34Vielen Dank.
24:35Wiedersehen.
24:36Hey, lass gleich offen.
24:38Na, hat's geklappt?
24:39Bertl hat sie aufs Kreuz gelegt?
24:41Wieder nichts. Ich könnte ihn noch umbringen.
24:42Ach.
24:45Wenn der Peter und ich zusammen...
24:46Na, du hast sie wohl nicht mehr alle.
24:47Ja, wenn wir beide diese Pille nehmen und Elisabeth dann zusammen gemeinsam...
24:50Was? Das kommt ĂŒberhaupt nicht in Frage, du WĂŒstling.
24:53Dann mĂŒssen wir eben alle keusch bleiben.
24:55Pst, euer Vater.
24:57Was sag ich dir? Tante Lillefee sollte seit zwei Tagen hier sein.
25:01Es wird dir doch nichts passiert sein.
25:02Vielleicht kommt sie gar mit dem Flugzeug.
25:04Dann kommt sie nie.
25:05Die werden alle entfĂŒhrt oder das Personal streikt.
25:08Sie wird mit dem Zug kommen.
25:09Auch nicht gut bei der Hitze.
25:11Das Gleise wird weich, der Zug entgleist.
25:13Aber Vati, vielleicht kommt sie mit dem Auto.
25:15Ganz schlecht.
25:16Ganz laut Statistik geschehen die meisten UnfÀlle mit den Autos.
25:20Na, aber hör mal, mit irgendetwas muss sie doch kommen, du Pessimist.
25:22Ja, wenn sie vielleicht zu FuĂ ginge, ist auch nicht gut.
25:25Da lauern sie die StrÀuche.
25:26Ich glaube, sie weilt nicht mehr unter uns.
25:29Auf jeden Fall gehe ich jetzt ins Café aus und trinke heute meinen Café schwarz.
25:33Ah, mein Lillefee.
25:44Warten Sie bitte, ich kĂŒmmere mich um das Zimmer.
25:50Dr. Körner, ich habe zwei Einzelzimmer bestellt und spÀter noch ein drittes.
25:54Ja bitte, Herr Doktor.
25:55Die beiden Zimmer mit VerbindungstĂŒr liegen im ersten Stock, 132, 133.
25:59Das dritte Zimmer ist im vierten Stock, 428.
26:03Leider hatten wir kein besseres Zimmer mehr.
26:05Das ist doch wunderbar.
26:06Kann ich bitte unseren ZimmerschlĂŒssel haben?
26:08Ich habe sie eben Herrn Dr. Körner gegeben.
26:10Elisabeth, Sie haben Zimmer 132 und Maria leider nur 428 im vierten Stock.
26:16Es ist ein Wunder, dass sie ĂŒberhaupt noch Zimmer hatten.
26:18Und Herr Dr. Körner?
26:19Hat 133, ja.
26:21Was fĂŒr ein Zufall.
26:22Tja, was fĂŒr ein Zufall.
26:24Aber ZufÀlle entscheiden oft das ganze Leben.
26:26Meinen Sie?
26:27Dann darf ich darum bitten, sich einzutragen.
26:30Danke sehr.
26:37Einmal muss es doch klappen.
26:39Das ist aber keiner.
26:40I love you.
27:16Mama Mia, Sie mĂŒssen mir helfen. Meine Frau Lucia, ich kann nicht mehr. Sie macht mir kaputt.
27:22Da gehen Sie am besten zur Polizei oder Sie rufen die Funkstreife.
27:24Im Bett? Ich kann nicht mehr. Sono finito.
27:28Tja, Sie sind der erste Italiener, der das zugibt. Alle Achtung. Aber was soll ich tun? Bei Ihrer Frau aushelfen?
27:33Oh, Maledetto, wissen Sie nicht, eine kleine Mittelchen, capito? Meine Frau ist jung und schön.
27:39Und ich kann nicht mehr. Und Sie geht zu einem anderen Mann.
27:42Ich verstehe. Sie sind im Bett ein Versager.
27:49Ah. Ich hab was fĂŒr Sie. Hier.
27:53Nur eine?
27:54Das reicht fĂŒr heute Morgen, wenn wir weitersehen. 20 Mark.
27:57Mama Mia, ist molto caro.
27:58Sex ist teuer. Aber wenn Sie morgen noch leben sollten, dann dĂŒrfen Sie sich wieder eine holen.
28:03Grazie, grazie mille.
28:04Aber essen, nicht als ZĂ€pfchen verwenden.
28:05Oh, si, si. Fressen. Nicht fĂŒr hintere Partie.
28:08Auf Wiedersehen.
28:13Braucht Ihre Schwester immer so lange?
28:15Ich hab in Ihrem Zimmer angerufen, aber es hat niemand abgerufen.
28:18Ach, wissen Sie, bei meiner Schwester kennt man sich nie so recht aus.
28:21Sie mĂŒsste heiraten. Und zwar möglichst schnell.
28:23GefÀllt sie Ihnen eigentlich?
28:25Sehr.
28:28Habt ihr schon lange auf mich gewartet?
28:29Ja, ich hab einen Mordshunger.
28:31Wie unangenehm fĂŒr dich, aber trotzdem, Maria.
28:33Ich hab etwas Wichtiges mit Dr. Körner zu besprechen, wenn du uns fĂŒr 10 Minuten allein lassen wĂŒrdest.
28:39Ich muss sowieso noch mal auf mein Zimmer.
28:45Darf man fragen, was Schwester Elisabeth Ihrem Doktor zu sagen hat?
28:48Schwester Elisabeth hat Ihrem Doktor nur ein Wort zu sagen?
28:51Ja.
28:51Schuft!
28:53Guten Abend.
28:55Bitte den ZimmerschlĂŒssel von Dr. Körner. Er hat was vergessen. Ich muss es holen.
28:59Bitte sehr, gellige Frau.
29:02Bitte sehr.
29:04Habe ich richtig verstanden?
29:06Jawohl.
29:06Das Telegramm eine LĂŒge.
29:08Und dass wir irgendwie praktisch zufĂ€llig zweieinander liegende Zimmer haben mit VerbindungstĂŒr.
29:12Die ganze Fahrt nach MĂŒnchen haben Sie doch nur arrangiert, um mit mir zu schlafen.
29:15Moment.
29:16Das hÀtte ich bei Ihnen auch in meiner Klinik erreichen können.
29:19Mit mir zu schlafen?
29:20Ja.
29:21Finden Sie das so natĂŒrlich?
29:22Sie sind der unverschÀmteste Kerl, der mir je untergekommen ist.
29:25Ich weiĂ gar nicht mehr, was ich noch sagen soll.
29:27Am besten gar nichts.
29:29Prost.
29:34Liebe Gott, hilf mir bitte. Er muss das Glas Wasser trinken.
29:42Danken Sie Gott, dass ich eine Dame bin. Sonst hĂ€tte ich Ihnen vorher eine knallen mĂŒssen.
29:46Elisabeth, irgendwie stimmt hier alles, was Sie sich zusammengereimt haben, aber...
29:49So, also doch.
29:51Mein Schatz, du kommst im richtigen Moment. Herr Dr. Körner möchte sich verabschieden. Er hat heute Abend noch etwas vor.
29:56Aber, Àh...
29:57Sie wollten doch gehen, oder?
30:02Verzeihung.
30:09Ah, Lucia, gib mir, prego, ein Glas Wasser.
30:12Ja, und die Hausschuhe und die Zeitung, wie immer. Und ich gehe allein schlafen.
30:16Oh, no, no, no, gib mir ein wenig Aqua. Du vielleicht heute nicht solo schlafen, aber ich mit dir.
30:22Was du nicht sagst.
30:23Ha, so wirst du schon sehen.
30:25Doch nicht so an. Bei dir rĂŒhrt sich doch schon seit ewigen Zeiten nichts mehr.
30:28Lucia, das will ein Mann sein, dass ich nicht lache. Ein Versager bist du.
30:35Warte.
30:35Was heiĂt, na warte? Ich habe lange genug gewartet. Aber nichts. HĂ€ngt darunter wie eine Trauerweide.
30:40Was habe ich da geheiratet?
30:43Wenn das so weitergeht, hole ich mir einen Kerl von der StraĂe.
30:45Oh, Lucia, vieni, guarda.
30:49Was soll ich gucken? Seit Monaten gucke ich und was sehe ich? Nichts.
30:52Allora, komm, fĂŒhle, Lucia mia. Dann wirst du schon gucken.
30:58Donnerwetter, Cesare. Wie kommst du dazu?
31:19Guten Abend.
31:20Guten Abend, Herr Botschafter.
31:21Bitte, mein Zimmer, wie immer.
31:23Gerne, Exzellenz.
31:25Ach, der Basserer, dieser Idiot.
31:28Ich meine, der Narr. Hat ihr Zimmer hergegeben?
31:31133, ein Herr Doktor Körner.
31:33Nein, bitte, ich will 133.
31:34Ich wohne immer in diesem Zimmer. AuĂerdem bin ich schon gewöhnt.
31:37Ja.
31:38Wissen Sie was?
31:40Geben Sie dem Mann ein anderes.
31:42Danke, Exzellenz.
31:42Ja, der wohnt sowieso zum ersten Mal bei uns.
31:45Ich werde dem Herrn Doktor Körner Zimmer 117 geben.
31:48Im Augenblick ist er gar nicht im Haus.
31:50Exzellenz können schon hinauffahren.
31:51Ich lasse die Sachen von Doktor Körner sofort aus ihrem Zimmer entfernen.
31:53Eh bien, danke.
31:55Gerne geschehen.
31:56Komm, Maria, wir haben genug.
31:59Wir gehen.
32:02Ich sehe dich schon doppelt.
32:04Du genĂŒgst mir schon einfach.
32:06Das Gleiche wollte ich eben zu dir auch sagen.
32:10Oh, Maria, die Haltung bewahren.
32:14Ein guter Abgang ist immer das Wichtigste.
32:31Aber wenn du ihn auch gefragt hast,
32:32Ich teigst mir, du gehst.
32:34Ich gehst mir, du gehst.
32:37Es geht nicht.
32:41Ich trage mich.
32:41Let's go.
33:17Ich hĂ€tte gerne den SchlĂŒssel.
33:20Ja, den SchlĂŒssel. Zimmer Nummer 133.
33:24Ja, gut, Herr Dr. Körner, dass Sie kommen. Wir mussten Sie leider umquartieren.
33:27In Ihrem Zimmer ist ein Wasserrohrbruch.
33:30So. Wie viel Trinkgeld hat Ihnen dieses bisschen dafĂŒr gegeben, he?
33:35Bitte?
33:37Ja, ist ja auch egal. Wo schlaf ich?
33:40Zimmer 117.
33:42Erst die Etage, bitte.
33:44Auch egal.
33:45Gute Nacht.
34:00Gute Nacht.
34:01Gute Nacht.
34:17Gute Nacht.
34:20Er steht vor Ihnen.
34:21Oh, niente. Nicht du.
34:23Ich will sprechen der Apotheker, der mich machen fit, fit.
34:26Fit. Gesund kann Sie höchstens einen Arzt machen.
34:29Bei mir bekommen Sie höchstens die Medikamente.
34:31Ja, sagen Sie.
34:32Ja, sagen Sie.
34:33Sind Sie verrĂŒckt?
34:35Auf Sie, Sie? VerrĂŒckt nach Pille.
34:37Anti-Baby-Pille bekommt man nur auf Rezept.
34:40Ah, nix, Anti.
34:42Pille, das Mann auf die Frau bringt.
34:44Der groĂe Magister von gestern.
34:46Er hat mich seit Monaten wiedergebracht auf Sie.
34:49Auf mich?
34:50Ah, du molto stupido.
34:52Auf meine Frau heute Nacht habe ich viermal gezeigt, dass ich bin Mann.
34:58Oh, grande amico, grande Zauberer. Was hast du aus mir gemacht?
35:03Einen Trottel.
35:04Komm am Abend, du Esel.
35:05Ich muss Pille wiederhaben.
35:07Diese Pille gibt es erst um sechs.
35:11Ah, Matheus, was hat das zu bedeuten?
35:15Nichts, Herr BummshĂ€upte. Typisch italienischer Art. SĂŒdlĂ€ndisch, feurig.
35:20Ja, sag, hĂ€ltst du mich fĂŒr blöd?
35:22Ja.
35:23Ja, du.
35:24Was ist mit der Pille?
35:25Und warum kann er Sie erst um sechs Uhr abends haben?
35:28Weil Sie um diese Zeit immer im Kaffeehaus sitzen.
35:30Weil ich im Kaffee...
35:33Woher hast du Sie?
35:34Hab mich vergessen.
35:36Amadeus.
35:38Ich mĂŒsste nachdenken.
35:40Amadeus!
35:41Ja, ich glaube, ich muss Ihnen wohl...
35:44Moment.
35:45Ich zeig's Ihnen.
35:52Hier, Herr BummshÀupte.
35:56Du Potenzverbrecher, du.
35:57Das bin ich nicht.
35:58Diese Pille haben wir alle gemeinsam gemacht.
36:00Was heiĂt das?
36:01Alle gemeinsam?
36:03Na ja, Maria, Peter, Christel und ich.
36:05Ich ahne furchtbar.
36:07Ach, nein, Herr BummshÀupte.
36:08Wir brauchen diese Pille doch nicht.
36:10Ăh, ich meine, wir wollten doch nur den Umsatz der Apotheke heben.
36:13Den Umsatz?
36:14Hm?
36:15Den Umsatz heben?
36:16Und darĂŒber muss ich natt.
36:18Mit meiner Schwester.
36:20Ich hab genug von diesem feinen Herrn Dr. Körner.
36:22Ich fahr nach Hause mit dem Zug.
36:23Ich will nichts mehr von euch wissen.
36:32Wie war der Morgenspaziergang, Herr Doktor?
36:34Danke, wunderbar.
36:35Ich fĂŒhle mich wie neu geboren.
36:36Sind die Damen noch oben?
36:38Beide sind noch oben.
36:39Danke vielmals.
36:40Merci, Monsieur.
36:49Herein.
36:50Markus.
36:51Wo ist Elisabeth?
36:52Das fragst du noch?
36:54Sie weiĂ alles, Liebling.
36:56Moment.
36:57Gehört das Elisabeth?
36:59Ja.
37:00Das sieht ja aus wie nach einer Orgie.
37:02Du hast Nerven.
37:03So was Àhnliches war es ja auch.
37:04Oh, Ihre Schwester.
37:05Jetzt geht mir ein Licht auf.
37:06Wie ist das?
37:06Darum also hat sie diesen Zimmertausch arrangiert.
37:08Diesen Wasserrohrbruch.
37:09Ich fahre nach Hause ohne Elisabeth.
37:11Die ist sowieso schon weg.
37:12Ah, sie schÀmt sich wenigstens.
37:13Aber so billig kommt sie mir diesmal nicht davon.
37:15Wo ist sie?
37:15Zum Bahnhof.
37:16Danke.
37:17Aber Markus, lass sie doch erklÀren.
37:21Elisabeth!
37:22Elisabeth!
37:23Halt!
37:23Lass sie mich durch.
37:24Gehen sie weg.
37:24Elisabeth!
37:26Elisabeth!
37:27Elisabeth!
37:28Bitte vorsicht.
37:30AblÀssung von 20.
37:34Elisabeth!
37:36Elisabeth!
37:37Halt!
37:37Lass sie mich durch.
37:39Elisabeth!
37:49Na, warte mal, hab schon.
37:56Guten Morgen.
37:56Guten Morgen.
37:57Ist der Dr. Körner von Zimmer 133 schon abgereist?
37:59Ja, vor ungefÀhr 10 Minuten.
38:01Aber er hatte nicht Zimmer 133.
38:02Zimmer 133 hat der Botschafter von Klapsberger.
38:04Ein, ein Botschafter?
38:06Aber Dr. Körner hat doch gesagt...
38:07Ach, richtig, dass ein kleiner Irrtum passiert.
38:08Leider.
38:08Botschafter von Klapsberger kommt nÀmlich jedes Jahr zur gleichen Zeit.
38:11Und hat immer das gleiche Zimmer, 133.
38:13Dr. Körner war so freundlich, mit ihm das Zimmer zu tauschen.
38:16Und wo ist dieser Botschafter?
38:17Der Herr dort drĂŒben mit dem Schnurbert an der Bar.
38:22Herr Botschafter?
38:22Ja, womit kann ich dienen?
38:24Mit Ihrer Ehre, wenn Sie so etwas besitzen.
38:27Amadeus, ich habe nachgedacht, was die Liebespillenproduktion betrifft.
38:33Und ich muss sagen, die Sache ist gar nicht...
38:36Ich finde, damit könnten wir viel Geld verdienen.
38:38Heute im Zeitalter des Stresses, jeder Zweite ist impotent.
38:40Apropos impotent.
38:41Ich liebe Maria und bitte um Ihre Hand.
38:43Ich höre wohl nicht richtig.
38:45Doch, und da ich seit einiger Zeit ausgeschlafen bin,
38:47habe ich auch endlich den Mut dazu.
38:48Das ist doch...
38:51Und wieso bist du seit einiger Zeit ausgeschlafen?
38:53Weil ich sonst die NĂ€chte mit Ihrer Tochter verbringe.
38:55Warte!
38:57Amadeus, Amadeus, sind das nicht lauter Italiener?
38:59Ja, ja, aber was hat das mit meiner Liebe zu tun?
39:01Sie mĂŒssen mir Ihre Tochter geben.
39:02Und spÀter, denke nach, haben wir mal etwas gegen die Mafia gesagt?
39:06Wir wollen die Bille, geben Sie uns die Bille her!
39:09Schneller, Amadeus, man muss dem Feind entgegenkommen.
39:12Ich habe doch noch nie eine Bierdose gegen einen italienischen FuĂball geworfen.
39:18Warum denn nicht?
39:22Amadeus, sag doch, was zu diesem Wahnsinn...
39:23Herzliches GrĂŒĂ Gott, Amigos.
39:25Otto, ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore.
39:30Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore.
39:30Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore.
39:31Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore.
39:31Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore.
39:32Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore.
39:33Da sehen Sie schon, was Sie fĂŒr FrĂŒchte aus dem Baum hĂ€ngen haben.
39:35Wir brauchen nur zu ernten.
39:36Die Bille muss doch erst angemendet werden.
39:38Viva Italia!
39:40Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore!
39:44Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore!
39:47Ich brauche Ihnen die Bille fĂŒr Amore!
39:47Lauf zur Wirrli!
39:49Sie soll ein festliches Mahl errichten und ein sĂŒchtiges Kleid anziehen.
39:52Auch du sollst dich anders anziehen!
39:54Vielleicht ein Stammelhöschen?
39:55In Bezug auf dein Hirn wĂŒrdest du hineinpassen.
39:57So geh schon!
39:58Um Himmels willen, wo sind die Kinder, das ist doch...
40:04Wenn du mit den Tischdecken fertig bist, musst du dich umziehen.
40:07Wegen Dante Lilofee!
40:08Wenn du dich bĂŒgst!
40:09BĂŒg dich einmal!
40:12Nicht?
40:12Bleib doch so stehen!
40:14Ich muss doch erst begutachten.
40:16So und jetzt steig schön auf den Tisch und schau nach, ob die Lampe staubig ist.
40:20Aber ich habe doch gestern erst...
40:21Du sollst doch nur nachsehen, nicht?
40:23Wegen der Dante!
40:25Wegen der Lilofee!
40:27Nicht zu sehen, Herr BummshÀuptl!
40:30Hm...
40:31Hast du eine Ahnung?
40:37So...
40:39Also...
40:39Hier sind Sie zu Hause.
40:40Wegen wir!
40:44Herr Dr. Korner!
40:45Lassen Sie mich bitte los, Maria!
40:47Ich muss zu Elisabeth und ich werde dir einiges...
40:48Aber Elisabeth ist so vollkommen unschuldig!
40:49Davon bin ich nicht so ĂŒberzeugt!
40:51Geben Sie mir sofort das Nachthem, bitte!
40:52Ich denke nicht daran!
40:53Das wÀre ich ihr jetzt so lange um die Ohren hauen, bis Sie...
40:55Aber nun hören Sie mir doch bitte einmal zu!
40:57Darf ich Ihnen Herrn von Klapsberger vorstellen, der in Elisabeths Zimmer geschlafen hat?
41:00Angenehm!
41:01Aha!
41:02So!
41:02Dann sind Sie also der Bursche der Elisabeth!
41:04Nein, nein, Elisabeth habe ich nicht!
41:07Hallo, meine Lieben!
41:08Wie geht es euch?
41:09Also mir geht es hervorragend!
41:11Wie es Ihnen geht es mir völlig schnuppe!
41:13Aber jetzt erklÀren Sie uns doch bitte mal, was wirklich los war!
41:15Ja, was war denn wirklich los?
41:17Also was war denn los?
41:18Also Maria, wo ist dein Vater?
41:19Hoffentlich da, wo er uns nicht hören kann!
41:21Gehören Sie etwa auch zu dieser Familie?
41:22Ja, das will ich meinen!
41:23So!
41:24Na, darauf brauchen Sie nicht unbedingt stolz zu sein!
41:26Also jetzt hören Sie mir doch endlich einmal zu!
41:27Elisabeth hat doch in meinem Zimmer geschlafen und ich war im Zimmer 132!
41:30Und diese Klapsberger, ich meine Herr von Klapsberger...
41:32Und den Namen habe ich von meinem Vater!
41:34...hat in Zimmer 133 geschlafen!
41:36Also das interessiert mich alles ĂŒberhaupt nicht!
41:37Ich muss hier...
41:38Aber mich umso mehr!
41:40Maria, hat Elisabeth wirklich in Zimmer 428 geschlafen?
41:42Ja, Ehrenwort!
41:43Und ich war das Opfer von Klapsberger!
41:45Das war eine wundervolle Nacht!
41:46Ach, sind wir doch scheiĂegal!
41:47Ich muss zu Elisabeth, hoffentlich verzeiht sie mir!
41:49Ich bin die Tante Lilo Fee und ich verzeihe Ihnen bestimmt!
41:52Ach, Sie sind die Tante Lilo Fee?
41:54Ja!
41:55Nun gehen Sie mal hier!
41:56Jetzt ist doch dritte TĂŒre rechts!
41:59Also Maria, erzÀhl mir jetzt alles! ErklÀr mir alles! Was ist los?
42:02Ja gut, Tante Lilo Fee, aber du musst mir versprechen, dass du, Vati, kein Wort davon sagst!
42:05Ich, das heiĂt, wir haben eine Pille erfunden...
42:08Sag mal, bist du verrĂŒckt? Was von der Pille zu erzĂ€hlen?
42:11Ach, mir ist schon alles egal!
42:13Christel!
42:14GrĂŒĂ dich, Tante Lilo Fee!
42:15Ach Christel, hoffentlich bist du wenigstens normal geblieben!
42:18Wer ist denn das?
42:20Peter!
42:21Mein zukĂŒnftiger!
42:23Niedlich, der Kleine!
42:23Lass mich nur alles erklÀren, bevor Amadeus kommt!
42:25Er darf um Gottes Willen nichts davon erfahren!
42:27Wer ist denn Amadeus? Ich denke, euer Vater darf nichts erfahren!
42:30Meine groĂe Liebe, aber dieser Herr hat mich...
42:32Nun gut, das ist schwer zu sagen!
42:33Ich wollte, dass Markus Elisabeth endlich zu einer Frau macht!
42:36WeiĂt du, Tante, sie will keine MĂ€nner!
42:39Ist doch der Normalzustand in eurer Familie, oder?
42:42Christel und ich, wir haben eine Potenzpille erfunden!
42:45Ach, eine Potenzpille? Interessant! Und die wirkt auch?
42:49Und ob? Frag den Botschafter!
42:51Aber Amadeus darf nichts von uns erfahren!
42:53Der Botschafter wird ihn adoptieren und will...
42:55Ja, ich zieh eine GroĂproduktion dieser Pillen auf mit meinem Geld!
42:57Ach, sie ziehen ĂŒberhaupt nichts auf!
42:59Geld und Pille mĂŒssen in der Familie bleiben!
43:01Sag mal, gehört der auch zur Familie?
43:02Maria!
43:03Ich hab mit deinem Vater gesprochen, wir dĂŒrfen heiraten!
43:07Oh, Amadeus!
43:09Ach, wer ist denn das? Amadeus?
43:11Ach, ich bin die ganze Lilo Fee!
43:13Ich bin die Lilo Fee!
43:15Du hast denn das, junge Mama Maria?
43:16Da ist schon!
43:17Mensch!
43:19Ich bin die Lilo Fee!
43:20Ich bin die Lilo Fee!
43:27Hier sind es schon!
43:28Ich bin die Lilo Fee!
43:32Ich bin die Lilo Fee!
43:32Die Lilo Fee!
43:34Was ist das deberkir?
43:34Die Lilo Fee!
43:35Es gibt es nicht so!
43:36Es gibt es ...
43:37Ich bin die Lilo Fee!
43:51Willst du dein Zukunftchen schon vor der Hochzeit umbringen?
43:54Ich glaube, du...
43:55Pardon, Sie haben sich schon wieder in der TĂŒr geirrt.
43:57Meine Schwester...
43:58Deine Schwester hat sich geirrt.
44:00Wieso?
44:00Liebling, du hast doch nicht in Zimmer 132 geschlafen
44:04und ich nicht in 133.
44:06Wer denn sonst?
44:07Ein gewisser Herr von Klapsberger.
44:09Klaps?
44:11Und warum war das Nachthemd?
44:13Maria wollte, dass ich nachts ĂŒber dich herfalle.
44:16Sie hatte mir ein Glas Wasser mit dieser berĂŒhmten Pille hingestellt.
44:20Was fĂŒr eine Pille?
44:23Eine Potenzpille.
44:24Und die hat der Klapsberger?
44:26Und dann hat er Maria?
44:29Oh, das ist meine Schuld, aber...
44:32Kein Aber mehr.
44:34Und jetzt sprichst du mir bitte nach.
44:38Markus?
44:38Markus?
44:41Ich.
44:42Ich.
44:43Liebe dich.
44:45Liebe dich.
44:49Na, endlich.
44:52Mein lieber Willibald.
44:54Entweder du bist mit Schollklappen durch die Welt gelatscht
44:56oder aber du bist eine Flasche.
44:57Blamier mich doch nicht vor meinen Kindern.
45:00Kinder?
45:00Das sind doch keine Kinder.
45:02Das sind erwachsene Menschen und sehr kluge sogar,
45:04die uns durch ihre Potenzpille zu sehr viel Geld verhelfen werden.
45:07Und ich werde...
45:08Ach, Sie!
45:09Sie werden Amadeus adoptieren,
45:11dann bekommt er einen wunderbaren Namen
45:13und Maria kann endlich heiraten.
45:15Ist das klar, Willibald?
45:18GroĂartig.
45:19Dann heiĂt die Klapsberger.
45:21Und Christel kriegt ihren Peter.
45:23Ist das auch klar, Willibald?
45:25Jawohl, dann die Lilo Fee.
45:26Und Elisabeth?
45:28Krieg den lieben Markus.
45:30Ist das klar, Vati?
45:32Jawohl, ihr Schufter.
45:34Und jetzt zischt ab, Kinder.
45:36Ich habe noch mit eurem Vater allein zu reden.
45:38Oh, hÀ.
45:39Heute darf ich bestimmt nicht weg.
45:40Wir haben Besuch.
45:41Aber heute bin ich besonders in Form.
45:43Wirklich?
45:43Brauchst dich nur zu ĂŒberzeugen.
45:45Wie mache ich das bloĂ?
45:46Ich weiĂ schon.
45:47Du wartest jetzt noch eine halbe Stunde,
45:49dann gehst du durch die HintertĂŒr,
45:50gleich rechts ist die KĂŒche
45:52und daneben ist mein Zimmer.
45:53Du machst Licht und wartest, bis ich komme.
45:55Ja, Mirli, ich warte.
45:56Du wirst es bestimmt nicht bereuen.
46:01AuĂerdem muss ich dir sagen,
46:02ich bin nicht allein gekommen.
46:04Mein HeuhĂŒpfer wartet auf mich im Hotel zur Post.
46:07HeuhĂŒpfer?
46:08Warum soll ich keinen haben?
46:10Wenn alle lieben, warum soll ich passen?
46:13Ăbrigens, kannst du mich ein paar von den kleinen Pilchen besorgen?
46:16FĂŒr deinen Grasfresser.
46:18HeuhĂŒpfer.
46:18Also ich muss diese Pillen haben.
46:20Wenn ich schon in so ein GeschÀft einsteigen soll,
46:22dann muss ich sie vorher testen.
46:25Bitte.
46:27Danke, Willibald, du bist dein Schatz.
46:29Und wenn heute Nacht das Hotel zur Post erzittert,
46:31dann ist das kein Erdbeben.
46:32Sondern?
46:34Hier.
46:35Ein sinnlich weib, sowas ist ja.
46:39Und Sie sind nicht aufgeregt,
46:40wenn Sie nachher im Hotel Post diese Rede halten mĂŒssen?
46:43Nein, nein, nein, nein.
46:44Gelernt ist gelernt.
46:45Und es ist nie gestatten.
46:47Und nachdem der Herr Apotheker zurĂŒckgetreten ist
46:50und man mir den PrÀsidententitel angeboten hat, na.
46:53Und Sie fĂŒhlen sich berufen?
46:54Ja, aber selbstverstÀndlich.
46:56Irgendjemand muss doch unseren Club gegen Schmutz und Schund sie gestatten,
46:58weiterfĂŒhren.
46:59Ja, was ist denn los?
47:00Ach, Sie sind es, Nikolaus.
47:02Kommen Sie doch rein ins Haus.
47:03Nein, nein, dieses Haus betrete ich nie wieder.
47:05Ja, warum stehen Sie dann vor meinem Haus?
47:07Ich wollte Sie nur bitten, mir die Rede zu ĂŒberreichen,
47:09die Sie fĂŒr mich aufgesetzt haben,
47:11gegen Schmutz und Schund.
47:11Ja, richtig, Herr PrÀsident, sicher.
47:14Da ist sie auffallend.
47:16Na, hoppla.
47:17Moment.
47:18Hab sie schon.
47:20Wird alles erledigt, Herr Apotheker.
47:22Viel GlĂŒck, mein Junge.
47:23Du wirst es schwer haben in der heutigen Zeit.
47:27Oh, verzeihen Sie bitte.
47:28Können Sie mir vielleicht sagen,
47:29wo hier das Hotel zur Post ist?
47:31Ja, dort.
47:32Aber was ist denn das?
47:34Haben wir ein Erdbeben?
47:36Wieso, warum?
47:37Ja, das Hotelpost schwankt.
47:40Dann den Lidl-Fee mit ihren Heuhupfer
47:43in voller Aktie rum.
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