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  • vor 3 Minuten
Sánchez will 19 Abkommen mit China schließen und setzt auf Peking als Nahost-Vermittler

Spaniens Premier Pedro Sánchez kündigt 19 Abkommen mit China an und plädiert für eine größere Rolle Pekings. Zum Verfahren gegen seine Frau äußert er sich nicht – stattdessen ruft er Xi Jinping zu mehr Vermittlung im Nahen Osten auf.

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Transkript
00:01Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich in Peking zu Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen.
00:09Es ist sein vierter Besuch in China in den vergangenen drei Jahren.
00:13Bei dem Treffen ging es um aktuelle globale Herausforderungen wie den Iran-Krieg
00:17und darum, die bilateralen Beziehungen zwischen Spanien und China weiter zu stärken.
00:23In einem Klima zunehmend feindseliger Haltung der USA unter der Trump-Regierung.
00:30Die Reformen, die unser System multilaterales braucht, um die Welt multipolarität der heutigen Welt zu erkennen.
00:39Pedro Sánchez führt auch Gespräche mit anderen chinesischen Regierungsvertretern wie Ministerpräsident Li Jingyang.
00:46Er möchte Wege ausloten, die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken.
00:51Denn Spaniens Beziehungen zu den USA haben sich deutlich verschlechtert, seitdem Sánchez den Krieg im Iran kritisiert hat.
00:59Spanien weigert sich, die Kriegsbemühungen der USA zu unterstützen.
01:03US-Präsident Donald Trump droht damit, den Handel mit Spanien einzustellen.
01:08Sánchez hat den spanischen Luftraum für US-Flugzeuge gesperrt, die im Krieg eingesetzt werden,
01:14und ihnen die Nutzung gemeinsam betriebener Militärstützpunkte in Südspanien verweigert.
01:19Nichts.
01:20Nichts.
01:20Nichts.
01:21Nichts.
01:21Nichts.
01:21Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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