00:02Zwei ebenbürtige Mannschaften. Zwei Mannschaften, die sehr viel Qualität haben.
00:07Wir haben jetzt wieder ein Heimspiel vor uns. Wir wollen dieses Gewinn. Wir wissen aber auch,
00:13dass Leverkusen Punkte braucht, dass Leverkusen Ambitionen hat, dort noch in die Champions League
00:18zu kommen. Umso schwieriger wird es auch für uns. Aber ich glaube, es ist ein 50-50-Spiel und wir
00:24müssen zusehen, dass wir die Waage auf unsere Seite bringen, denn wir wollen auch dieses Spiel
00:29gewinnen. Das ist unsere Ambition, das ist unser Ziel. Der Felix ist einer, der die Gabe hat, Räume
00:35zu erkennen, Räume zu bespielen, enge Räume zu bespielen, weil er eine sehr gute Vororientierung
00:40hat, weil er eine sehr gute technische Ausbildung hat. Das hat uns in Stuttgart schon gefehlt,
00:44das muss man ganz klar sagen. Und es ist immer wieder, wenn solch ein wichtiger Spieler dann
00:48auch ausfällt, muss ein anderer spielen. Klar, sind wir der BVB, aber der BVB mit Felix ist anders
00:55als vielleicht der BVB ohne Felix. Das ist ja auch ganz klar. Jeder Einzelne gibt seine Note
01:00mit dazu. Keiner der beiden Mannschaften wollte das Spiel verlieren, denn die Stuttgarter wollten
01:05sich natürlich jetzt noch mehr festsetzen auf den Champions-League-Plätzen. Wir wollten
01:11den Abstand zumindest halten bzw. versuchen zu vergrößern, nicht verkleinern zu lassen.
01:16Das ist uns gelungen. Dementsprechend war das schon so ein Spiel. Es war, ich habe es
01:21ja gesagt, kein Highlight-Spiel, aber das kann man auch nicht erwarten, weil es stand
01:25viel zu viel auf dem Spiel. Natürlich haben wir auf Leverkusen 15 Punkte. Natürlich haben
01:30wir auf Hoffenheim jetzt auch mehr Punkte als noch vor dem letzten Spieltag. Aber es ist
01:35weiterhin noch ein Ziel, die Spiele zu gewinnen. Und da geht es darum, dass ich die Spieler spielen
01:42lassen möchte, die sich das auch verdienen auf dem Platz, während der Spiele, auch während
01:46der Trainingswoche. Und jeder kann sich empfehlen.
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