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Dahoam Is Dahoam Folge 3722
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00:00Da home is da home!
00:02And so everything is done as much as she wanted.
00:10What is there?
00:11Briefe.
00:12On every one of us.
00:14Abschiedsbriefe?
00:15Papa, that's for you.
00:18Max.
00:25You mean you don't want to go down?
00:28I know.
00:29I know, that's right.
00:30But to be able to go down the road or to be able to go down the road.
00:35I can't assess anything.
00:36He's被 Fixed.
00:37I know, what have you written?
00:38I'm going to go down the road.
00:40I mean, you know, I'm going to go down the road.
00:41I know, what's going on?
00:42That's not where I'm here, Gregor.
00:49I can't get out of here.
00:52Dahoam is Dahome!
00:53Da home is Dahome!
00:55Da come I here, da will I again!
00:58Daheim ist daheim, dort wo ich jeden auf der Straße kenn, da kann's beim jeden Menschen fragen, er will dich
01:09aufschauen und dir sagen, daheim ist daheim.
01:21Daheim ist daheim, da komm ich her, da will ich wieder hin. Daheim ist daheim.
01:42Tut mir leid. Wollen wir noch ein bissel reden oder magst du deinen Brief lesen?
01:53Ich hab die Fanny ja noch gar nicht angeworfen. Also an Francesco und die Traudl, der hab ich telefonisch Bescheid
01:59gesagt, aber vom Jakob mit Televis, da hab ich ja nicht einmal eine Nummer.
02:03Es trai nicht schon wieder gleich so auf. Du hast so viel gemacht die letzten Tage. Du warst jetzt einmal
02:11stark genug.
02:11Ja. Ich wollte nicht zulassen, dass ... Ja. Ich glaube, da braucht das nicht.
02:24Wir ... Wir sind für die da, Olli.
03:04Lieber Gregor, ich weiß noch gut, wie du aus Neuseeland zurückgekommen bist.
03:11Aus meinem kleinsten Enkel ist ein Mann geworden. Und zwar einer, auf den ich unbandig stolz bin.
03:18Du bist der wahrer Brunnerwirt, der anpackt, der Verantwortung übernimmt und dem Familie über alles geht.
03:26Ich weiß genau, wenn ich nicht mehr bin, wärst du es sei, der auf die Familie schaut, der alles zusammenhält.
03:34Das ist eine große Aufgabe. Darum vergiss dabei nicht, auch auf dich selber aufzugehen.
03:51Ganz schön sind Sie waren.
03:56Ach, ich ... Ich wollte der Annalena noch ein bisschen Arbeit abnehmen und ...
04:00... hab klar Schiff gemacht. Außerdem hab ich viel zu viel und Essen daheim fast zusammenbackelt.
04:05Das muss ich auch weitergehen.
04:06Geile.
04:07Soll ich dir helfen?
04:08Nein, nein. Danke. Bin schon fast fertig.
04:11Ich würd einfach gern irgendwas machen.
04:15Sinnvolles.
04:17Nicht nur rumhocken und warten bis ...
04:21Was hältst du denn davon?
04:23Was hältst du denn davon?
04:23Was hältst du denn davon?
04:23Werden wir morgen ihren Sargtrang?
04:25Ihr zwei?
04:26Euer Papa?
04:29Das machen wir, oder?
04:31Das ist eine schöne Idee.
04:34Soll ich die anderen fragen?
04:35Nein!
04:37Das mach ich.
04:40Was Sinnvolles tun und so.
04:42Freilich.
04:46Ich seh von oben runter auf unseren Brunnenwirt und ...
04:51... auf euch meine Familie.
04:56Also, haltet's zusammen und seid's füreinander da.
05:01Alles Liebe, deine Oma.
05:05Wow.
05:08Mega.
05:09Es tut mir so leid ...
05:13... dass ich so abweisend zu dir war.
05:16Ey, du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen, Gregor.
05:18Was?
05:21Ich wollt einfach für alle stark sein.
05:24Und ...
05:25... grad für den Papa.
05:28Und deswegen hab ich nix abgegeben.
05:33Ich bin für dich da, Gregor.
05:36Immer.
05:45Ja?
05:50Servus.
05:52Herr Christi, Hubert, schön, dass du gekommen bist.
05:55Freilich.
05:56Ich wollt mich aufrichtig bei dir entschuldigen.
06:00Wann sind wir uns einig, wie ihr meint?
06:04Ja, also ich würd sagen,
06:05zum Trauergottesdienst darf ja jeder kommen, der sich von mir verabschiedet.
06:10Ich hab zur Beisetzung dann nur noch der engste Familienkreis.
06:13Dann ...
06:13Dann braucht man nur noch einen Pfarrer.
06:15Ah ja, ähm ...
06:17Der Generalvielker Kaiser, der hat zugesagt.
06:19Der Felix und die Emmer, die haben mir ein Gesteck geschickt.
06:21Und die Trautler, ein kleiner Kranz.
06:23Aber ...
06:24Das war's dann auch.
06:26Schön, dass euch wieder vertraut's.
06:28Das war der Mama wichtig gewesen.
06:30Wichtiger als andere.
06:31Das war's dann auch.
07:31Lass nun Zirkel, Lock und Lot, getrost aus den müden Händen,
07:42aller Kummer, aller Not, aller Schmerzen enden.
08:03Es ist tröstlich einzusehen,
08:09dass nach der vermissenen Frist Abschied nehmen und vergehen
08:19auch ein Teil des Lebens ist.
08:26Und der Wind wird weiter wehen,
08:30und es dreht der Kreis des Lebens,
08:35und als Gras wird neu entstehen,
08:42und nichts ist vergebens.
08:47Es kommt nicht der Grimmelschmitter,
08:53es kommt nicht ein Feind.
09:00Und wir bitten, Christus nehme sie auf.
09:03Er hat sie erlöst.
09:06Er stehe für sie ein beim Vater.
09:08Die Liebe aber, die uns mit ihr verbindet,
09:13sie wird immer fortbestehen.
09:15Ihr Körper wird der Erde übergeben,
09:19aber ihre Seele wird für immer bleiben.
09:22Und nicht nur hier bei uns.
09:25Die Theresa Brunner war die Seele von Lansing.
09:29Und diese Seele wird niemals sterben.
09:33Sie hat in dieses Dorf gehört,
09:35und sie war immer ein Teil dieser großen Gemeinschaft.
09:40Woher sollen wir denn da die Hexen?
09:49Und so hat sie diesen Ort geprägt,
09:52weit über ihren Tod hinaus.
09:55Ihr ganzes Leben hat sie in Lansing verbracht.
09:59Schöne Stunden voller Lachen und purer Lebensfreude.
10:09Aber Oma! Oma!
10:12Deine Unentzündung!
10:17Yes, das ist das wackelig.
10:21Festhalten, Teres!
10:23Ja, festhalten.
10:24Was meinst denn der, was ich mach?
10:29So, aber jetzt zeig ich das.
10:35Ja!
10:37Aber auch schwere Stunden.
10:39In denen sie trotzdem immer für ihre Familie da war.
10:43Sie war das Zentrum.
10:45Sie war der Kitt, der alles zusammengehalten hat.
10:48Er ist wieder da.
10:50Wer?
10:51Der Schmerz von damals.
10:54Mein Theo!
11:12Du kannst dir das jetzt vielleicht nicht vorstellen.
11:16Aber irgendwann tut's nicht mehr so weh.
11:20Und du denkst dann bloß noch an die schönen Sachen,
11:23die ihr miteinander gehabt habt.
11:25Und nicht an den Verlust.
11:29Teresa Brunner, sie war fest im Glauben verankert.
11:33Und sie hat immer sich an Gottes Schöpfung erfreut.
11:36Nicht nur an den Mitmenschen, auch an den Tieren.
11:39Und an der ganzen Natur.
11:42Die Teresa Brunner war eine Frau von unbändiger Kraft
11:46und voller Lebenslust.
11:49Gestärkt von einem unbeirrbaren Glauben.
11:54Und genau so wollen wir sie in Erinnerung behalten.
11:58So wie sie war.
11:59So wie wir sie gekannt haben.
12:01Liebevoll.
12:02Selbstlos.
12:03Und vor allem mutig.
12:05Mein, war das Schöpfung!
12:08Sie war immer für euch da.
12:10Ihrem Sohn.
12:11Ihrem Enkel.
12:13Ihre Urenkel.
12:15Ja sogar mit Ur-Urenkel war sie gesegnet.
12:18Mein Schöpfung!
12:21Die Teresa Brunner hat euch geliebt.
12:25Und bis ihr in der ewigen Heimat euch wiederseht,
12:29wird sie hier auf Erden auch immer bei euch bleiben.
12:32In euren Gedanken.
12:35In euren Herzen.
12:37In eurer Erinnerung.
12:39Denn die Liebe, die geht nicht fort.
12:43Die Liebe, die stirbt nicht.
12:45Die Liebe, die bleibt.
12:48Für immer.
12:50Ich bin froh, dass ich euch hab.
12:53Ja, du Verdammter!
12:56Frohe Weihnachten!
12:57Frohe Weihnachten!
12:59Frohe Weihnachten!
12:59Frohe Weihnachten!
13:02Frohe Weihnachten!
13:05Frohe Weihnachten!
13:16So, was ich heute, jetzt will ich,
13:19wir werden los,
13:20und das Ganze erzielen.
13:35Let's go.
13:59Let's go, Therese.
14:01Let's go.
14:03Führt die Oma.
14:15Let's go.
14:27Sie kann ich ihn vermissen, Oma.
14:31Eben, Doc.
14:38Mach's gut, Therese.
14:41Du weißt, dass sie mit dir drüber geht.
14:46Über den See.
14:48Es hat dir.
14:51Das See.
14:53Oh, meine Mama.
14:54Sie wird uns weit um ein Überraschung.
14:57Du weißt uns abgehen.
15:00Über den See.
15:01Über den See.
15:21So nett, dass uns die Sarah beim Buffet geholfen hat.
15:24Ja, fast so wie beim Osterfrühstück.
15:29Bloß, dass er jetzt halt nicht mehr da ist.
15:31Doch, das ist sie ganz bestimmt.
15:35Ich schau andauernd zu dir,
15:37als wir es jetzt gleich reinkommen.
15:42Entschuldigt Sie.
15:43Ich hab gerade an der Oma
15:44in den einzigsten denken müssen.
15:46Ja, mei.
15:48Wo wir es ja alle recht machen wollten
15:50und jeder wollte eine Rede halten.
15:53Welche haben wir am Ende gehabt?
15:55Fünf Stück.
15:57Ja, aber da haben wir nicht mit der Oma gerechnet.
16:02Man muss nicht immer reden,
16:04wenn man was zum Sagen hat.
16:07Und was man im Herzen hat,
16:10das kann man eh nicht in Worte fassen.
16:14Sie hat selber auch auf den Punkt gebracht.
16:17Ja, es war ein schöner Geburtstag.
16:21Auf geht's zum Tanzen!
16:25Jeden Tag kann ein Wunder passieren.
16:29Und uns wünsche ich heute,
16:31dass unsere Augen leichten
16:33und unsere Herzen leicht sind.
16:39Ich find's so verrückt,
16:40dass sie mich vor ein paar Tagen
16:42noch hier beim Schokoladenaschen erwischt hat.
16:45Können sich Herrn Brunner
16:46wird gar nicht ohne sie vorstellen.
16:48Ich mein, ehrlich gesagt,
16:49war sie ja immer da.
16:51Außer, wenn's ihr zu viel Trubel wurde.
16:54Liebe verehrte Teres,
16:56der gesamte Gemeinderat
16:57und meine Wenigkeit...
16:59Ich schau nicht.
17:03Jetzt ist's soweit.
17:05Willst du wirklich?
17:06Es bleibt ja bei mir, hau ab.
17:09Aber Uri, wir können doch jetzt nicht gehen.
17:10Ich komm schon.
17:11Komm.
17:16Ja, wo ist denn eigentlich die Jubilarin?
17:19Man hat sich immer alles fragen können.
17:21Auch wenn sie manchmal geschimpft hat.
17:24Sie hat eigentlich aber recht gehabt.
17:27Also,
17:28du weißt,
17:28wie wir vorher erfahren hätten müssen?
17:30Ich schätze,
17:31das Schulte da vorhin,
17:32wo Augsburg drauf gestanden ist,
17:34wäre so verkehrt gar nicht gewesen.
17:39Also,
17:40wo geht's hin?
17:46Sie war nie unfair,
17:49wenn man nur so viel Schmarrn gemacht hat.
17:52Brunnerin,
17:53verlasse auf der Stelle
17:54mein königliches Bett.
18:01Meister,
18:03du bist jetzt komplett übergeschnappt.
18:06Und habt ihr gesehen,
18:07was die Seniorengruppe
18:08auf Servus Freunde gestellt hat
18:09als Abschiedsgruß?
18:11Wirklich schön.
18:12Ja,
18:13die war ja wirklich wichtig.
18:15Wisst du,
18:16wie es für den Bus gekämpft hat?
18:17Das Lansinger Seniorenmobil.
18:21Du.
18:22Und für 100 Euro
18:24kaufst du die
18:25von deiner Verpflichtung
18:27des sich
18:27um die alten Kümmerns
18:29frei.
18:30Wenn die sich was
18:31in den Kopf gesetzt hat,
18:32dann hat sie es auch gekriegt.
18:34Da war sie sich ausnahmsweise
18:35sogar mit dem Vater einmal reinig.
18:38Ansonsten waren sie auch
18:39wie Hund und Katz.
18:41Oder sogar einmal
18:43wie Krampus und Nikolaus.
18:45So was von.
18:47Und du
18:48lernst jetzt endlich,
18:50dass man die Treppen
18:50nicht runterpoltert
18:52wie ein Sack voll Hirschgeweih
18:53bloßweise einmal pressiert.
18:56Mach ich.
18:58Und zu meiner Oma
18:59werde ich extra lieb sein.
19:04Halli.
19:09Stimmt.
19:10Und das eine Mal,
19:11als ich sie beim Simulieren erwischt habe.
19:16Noch mehr Dämen.
19:19So verarbeiten.
19:20Fünf, vier, drei,
19:22zwei, eins.
19:25Das hätte ich nicht besser machen können.
19:27Und wir denken alle,
19:29du liegst am Sterben.
19:32Uli,
19:33kannst du bitte
19:34in meinem Date absagen.
19:36Sagst du nicht,
19:37ich bin indisponiert oder so.
19:39Nein, Flori.
19:40Auch wenn du in dem Ding steckst,
19:42reden musst du schon selber.
19:43Ja, aber
19:44das heilt doch total.
19:46Bis jetzt,
19:46wie wenn ich auf dem Häusl sitze.
19:48Flori,
19:48besuch für dich.
19:53Ich bin mir sicher,
19:54sie schaut uns immer noch zu.
19:56Nur eben anders.
20:05Nein,
20:06ich kriege,
20:06aber
20:08hast du der Mama
20:09so einen schönen Abschied organisiert.
20:12Ich danke dir voll.
20:14Hast du mir viel abgenommen.
20:19Wollen wir?
20:33Was sagst du, Mama?
20:35Jetzt hast du alles im Blick.
20:54Ich habe den Kaiser noch zum Auto gebracht.
20:57Wann musst du denn zum Bahnhof?
20:59Papa,
20:59sitze ich noch um
21:00und dann geht's los.
21:01Ich mach dir mal zu.
21:03Schau mal.
21:05Ach, schön.
21:06Frau Francesco.
21:10Hubert?
21:13Der Tamaria Papa hat geschrieben.
21:15Vor zwei Stunden schon.
21:17Das Handy war natürlich lautlos.
21:19Ist was passiert?
21:20Nicht wirklich.
21:22Es hat halt geschneit
21:23und im Allgäu natürlich noch viel mehr.
21:26Darum sind sie jetzt auch schon auf dem Rückweg.
21:29Und Franse kommt halt abends schon heim.
21:33Sie weiß noch nicht Bescheid, oder?
21:39Nein, also,
21:42ich wollte sie halt persönlich sagen
21:44und nicht am Telefon.
21:46Und ich habe gemeint,
21:47dass ich jetzt noch ein paar Tage habe,
21:49das vorzubereiten.
21:51Also,
21:52ich hätte es in dem Alter,
21:53ehrlich gesagt,
21:54nicht so cool gefunden,
21:55wenn man mir so etwas verheimlicht hätte.
21:58Papa ist da.
21:59Ich muss los.
22:02Oh, ist gut, Saskia.
22:05Sagst du liebe Grüße an Adam
22:06und lass die bald einmal wieder singen.
22:07Ja, ich auch.
22:09Tschüss, Mama.
22:10Tschüss, meine Süße.
22:11Tschüss.
22:12Tschau.
22:13Tschüss.
22:14Tschüss, Saskia.
22:15Gute Reise, gell?
22:16Und pass auf die auf, gell?
22:18Und euch viel Glück für heute Abend.
22:25Vielleicht hätte man es ja doch sagen sollen.
22:28Ich hätte es bei der Saskia genauso gemacht,
22:30egal was sie sagt.
22:32Ja.
22:34Und wenn ihr als Patentante irgendwas helfen kann,
22:36dann sagt sie einfach Bescheid, okay?
22:39Danke.
22:49Mei, Oma.
22:53Ich habe jetzt schon Zeit lang nach dir.
23:11Kreuzworträtsel hat es geliebt.
23:14Ganz angestrengt war es selber.
23:16Handtick ist worden,
23:17wenn es wohl nicht draufgekommen ist.
23:18Und erst, wenn alles ausgefüllt war,
23:21hat man es wieder anreden dürfen.
23:25Weil ich vor ein paar Tagen angekommen bin,
23:28da habe ich es genau bei dir unterbrochen.
23:30Deswegen ist es nicht fertig geworden.
23:32Auwe.
23:33Dabei waren ihr leere Kastler graus.
23:38Weißt du was?
23:41Nimm es mit und füll es aus.
23:46Meinst du, das war ihr Recht?
23:48Ja, freilich.
23:49Wir können doch ihr letztes Rätsel nicht heubert lassen.
23:53Ich bin aber nicht so gut wie Sie.
23:57Aber ich werde nicht eher ruhen,
24:00als bis ich es ihr zu Ehren ausgeführt habe.
24:04Du, ich muss jetzt das Backer anfangen.
24:08Passt das, wenn ich jetzt schon flöge?
24:11Ja, freilich.
24:13Max,
24:15lebe dein Leben.
24:18Und wenn uns eine beibraht hat,
24:20wenn man das richtig macht,
24:22dann macht es Sie.
24:38Na, endlich.
24:39Legatier versammt der Papa noch so einen Flieger.
24:41Und das mit deinem Zug,
24:42das wirf ich auch ganz schön knapp.
24:43Jetzt sparen dich mal,
24:44wir haben nur noch ewig Zeit.
24:45Was ist, wenn ein Stau ist?
24:47So schnell kannst du gar nicht schauen
24:48und dann pressiert es auf einmal doch.
24:50Manche Sachen ändern sich näher.
24:52Der Flory bleibt unser Chaot.
24:54Und der Wickerl, unser Musterschüler.
24:59Redet ihr über uns?
25:00Na, geht.
25:02Jetzt passt es auf euch auf.
25:04Ja, ich sehe, dass da was.
25:06Eine größere Freiheit hätte es mir nicht machen können.
25:09Und der Mama sowieso nicht.
25:14Danke, dass du die Stellung heutzutage bist.
25:19Und ich würde den Brunnen
25:20in dem Sinne von der Oma weiterführen.
25:24Viert, Opa.
25:25Bis bald.
25:27Ich nehme nicht mein Wort.
25:29Das nächste Mal nimmst du die Vicky mit, gell?
25:31Versprochen.
25:34Bitte.
25:35Und du am Theo.
25:36Sowieso.
25:39Ohr-Anruf genügt.
25:41Und ich sitz sofort im Auto.
25:43Ich feier auch.
25:44Ja, und ich hopf den Flirger, gell?
25:46Ja, kein Problem.
25:47Wir kommen schon zurecht.
25:49Ja, ihr seid aber trotzdem jederzeit willkommen.
25:51Ja, jetzt kommt's, auf geht's.
25:53Dann passt ich noch mal in den Zug
25:54und der Papa seinen Flirger.
25:58Tschüss.
25:59Servus.
26:00Tschüss.
26:00Tschüss.
26:01Tschüss.
26:01Tschüss.
26:01Tschüss.
26:02Tschüss.
26:03Tschüss.
26:03Tschüss.
26:04Tschüss.
26:04Tschüss.
26:05Tschüss.
26:30Tschüss.
26:32Tschüss.
26:34Tschüss.
26:35Tschüss.
26:35Tschüss.
26:37Hi, Mama.
26:39Hi, Mauser.
26:40Also, danke nochmal für alles.
26:41Okay, Franzi ist eh so brav.
26:43Der Urlaub war so mega.
26:44Wir waren im Hallenbad und sind Richterrutschen gerutscht.
26:47Aber im Auto sind sie recht müde und möchten noch ein.
26:50Ja, gut, dann.
26:52Schönen Abend noch, gell?
26:52Ja, danke dir.
26:54Und wir waren im Trampolinpark.
26:57Und der Richard kann richtig gut kochen.
27:00Das freut mich.
27:04Und wie war's bei euch?
27:12Mama?
27:14Mama, was ist los?
27:25Das Platzerl, das hätt ich ja gesagt.
27:28Und da hat's alles weiterhin im Auge.
27:32Aber wie ich zu Max gesagt hab,
27:35sie hätt wollen, dass weitergeht.
27:37Das Leben ist halt einmal so.
27:40Und auch wenn die letzten Tage hart waren,
27:44es kommen wieder bessere Zeiten.
27:46Fest versprochen.
27:50Da Roberts da Roo.
27:54Oh, oh, oh, oh, oh
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