- vor 1 Tag
Bose SoundTouch - "Offline" mit OpenCloudTouch nutzen
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In diesem Video zeige ich dir, wie du mit Hilfe von OpenCloudTouch (OCT) deinen Bose SoundTouch Lautsprecher auch nach dem Abschaltdatum der Bose Cloud-Dienste im Mai 2026 weiterhin vollumfänglich nutzen kannst.
OpenCloudTouch hat alle notwendigen Dienste im Gepäck, um dem Lautsprecher die benötigten Informationen geben zu können, damit dieser seinen Betrieb nicht einstellen muss.
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OCT bei GitHub:
https://github.com/scheilch/OpenCloudTouch
Installationsanleitung auf meiner Webseite:
https://hoerli.net/soundtouch-volle-wolkenlose-kontrolle
Mein Testbericht zum SoundTouch 10:
https://www.youtube.com/watch?v=SKLXS1UBZLY
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Telegram-Kanal:
https://t.me/HoerliDE
Mastodon:
https://mastodon.social/@hoerli
Minds.com:
https://www.minds.com/Hoerli/
SteemIt:
https://steemit.com/@hoerli
Homepage:
http://hoerli.net
GameServers:
http://gamemania.org
Livestreams:
https://hoerli.net/livestream/
Facebook:
https://www.facebook.com/hoerli
Twitter:
https://twitter.com/HoerliDE
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Videoinfo
Auflösung: 3840x2160
FPS: 60
Datenrate: 50000kbps
Audio: 320kbps
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In diesem Video zeige ich dir, wie du mit Hilfe von OpenCloudTouch (OCT) deinen Bose SoundTouch Lautsprecher auch nach dem Abschaltdatum der Bose Cloud-Dienste im Mai 2026 weiterhin vollumfänglich nutzen kannst.
OpenCloudTouch hat alle notwendigen Dienste im Gepäck, um dem Lautsprecher die benötigten Informationen geben zu können, damit dieser seinen Betrieb nicht einstellen muss.
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OCT bei GitHub:
https://github.com/scheilch/OpenCloudTouch
Installationsanleitung auf meiner Webseite:
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Kategorie
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TechnikTranskript
00:00Willkommen zu einem neuen Video hier auf meinem Kanal. Auf meinem anderen Kanal habe ich schon
00:04vor einer langen Zeit einen Testbericht zum Bose Soundtouch 10 hochgeladen. Link dazu auch in der
00:10Videobeschreibung. Bose hat Anfang Januar 2026 bekannt gegeben, dass alle Online-Dienste für
00:17den Soundtouch Ende Februar 2026 eingestellt werden. Die Nutzer hatten also knapp zwei Monate Zeit,
00:24sich zu entscheiden, ob man ein nutzloses Gerät haben möchte oder einen neuen Lautsprecher kaufen
00:30geht. Das hat der Nutzerschaft natürlich nicht gefallen. Sie wurden laut und Bose hat daraufhin
00:36das Abschaltdatum auf Ende Mai 2026 verlegt. Zusätzlich hat Bose freundlicherweise einiges
00:44an Dokumentation veröffentlicht, damit Leute, die etwas programmieren können, wissen, wie man das
00:49Gerät sauber bedient und komplett übernehmen kann. Das Gerät hier gehört nicht mir, aber der
00:55Besitzer des Soundtouch möchte gerne das Gerät weiter nutzen. Für den Einsatzzweck genügt das
01:01Ding vollkommen. Ein neues Gerät will man jetzt nicht unbedingt kaufen, deshalb sollte die Lebenszeit
01:06von dem hier nun händisch verlängert werden. Hier in diesem Video möchte ich dir zeigen,
01:11wie man mithilfe von Open Cloud Touch die Soundtouch Familie ohne Cloud-Anbindung weiterhin nutzen kann.
01:19Open Cloud Touch, kurz OCT, ist ein kleines Projekt, was alle notwendigen Schnittstellen
01:25bereitstellt, die ein Soundtouch-Gerät für den Betrieb benötigt. Das Projekt ist komplett
01:32Open Source bei GitHub zu finden. Link in der Videobeschreibung. Was brauchen wir alles, um den Soundtouch
01:38mit OCT verbinden zu können? Als erstes natürlich ein Soundtouch-Gerät, was von dem Problem betroffen ist
01:46und von OCT unterstützt ist. Das Gerät muss auch schon eingerichtet und daher mit deinem WLAN verbunden
01:53sein. Dann brauchen wir einen Server, der dauerhaft läuft. Hier sollten wir auf jeden Fall etwas nutzen,
01:59was bei dir im Heimnetzwerk läuft. Ein Server im Internet ist zwecks fehlender Absicherung von OCT
02:05bzw. der Schnittstelle von Bose allgemein. Keine gute Idee. Ein kleiner Raspberry Pi oder ähnliches reicht
02:13vollkommen aus. Auch dein NAS oder gar dein Router mit OpenWRT oder Mikrotix RouterOS reichen auch
02:20vollkommen aus. Das System muss 24-7 laufen oder Minimum halt zu den Zeiten, an denen der Lautsprecher
02:28oder die Lautsprecher, wenn es mehrere sind, gebraucht werden. Wir brauchen nur 500 Megabyte freien RAM und
02:351 Gigabyte Festplattenspeicher. CPU-Power brauchen wir eigentlich gar keine. Das Ding schlummert im
02:41Hintergrund. Als Betriebssystem brauchen wir daher ein Linux-System, denn wir brauchen Docker. Auch brauchen
02:48wir auf dem System Root-Rechte, damit wir alles problemlos umsetzen können. Ich werde hier in diesem
02:53Video alles mit einem Raspberry Pi 4b umsetzen. Darauf läuft Raspberry Pi OS in der Lite-Variante,
03:00also ohne Desktop. Auf dem System muss Docker installiert werden. Wie man das installiert,
03:06zeige ich dir hier in diesem Video nicht. Je nach genutzter Plattform bzw. Betriebssystem ist die
03:13Installation von Docker etwas unterschiedlich. Darauf kann ich hier jetzt nicht eingehen. Dann brauchen
03:18wir noch einen USB-Stick. Dieser muss mindestens 512 Megabyte groß sein, besser wären 1 Gigabyte. Ich
03:25nutze hier einen mit 32 Gigabyte, aber das ist schon viel zu viel. Sicher auch die Daten auf dem
03:30Stick, denn den müssen wir gleich platt machen. Der USB-Stick wird für den SSH-Zugriff auf den
03:36Soundtouch und Backups benötigt. Neben dem USB-Stick brauchen wir auch je nach Soundtouch-Gerät
03:42einen USB-Adapter von USB-A auf Micro-USB. Mein Soundtouch 10 hier hat eben ein Micro-USB-Port an
03:51der
03:51Rückseite. Da passt mein normaler USB-Stick nicht rein. Falls du direkt schon einen passenden USB-Stick
03:57dafür hast, auch gut. Alles am Start? Dann können wir endlich loslegen. Beginnen wir als allererstes
04:03mit der Installation des Docker Containers, bevor wir uns um den Soundtouch direkt kümmern. Noch ein
04:08Hinweis vorab. Ich habe diese Anleitung nur mit einem Soundtouch 10 durchgespielt. Wie gut das mit
04:15den anderen Geräten der Familie funktioniert, kann ich nicht sagen. Die habe ich nicht. Wechseln wir
04:21also jetzt erst mal auf meinen Rechner. So, ich bin jetzt hier schon auf meinem Rechner. Ich habe
04:26im Hintergrund die SSH-Sitzung zu meinem Raspberry Pi geöffnet. Ich mache das Ganze jetzt hier mit
04:31einem Linux Mint System ganz normal. Ihr könnt es mit jedem beliebigen System machen. Hauptsache,
04:36ihr könnt damit eben eine SSH-Verbindung zu eurem Zielserver und dem Soundtouch später aufbauen.
04:43Ebenfalls habe ich auch schon hier im Browser den Link zu GitHub geöffnet mit der Installationsanleitung,
04:48freundlicherweise auch schön auf Deutsch. Link dazu auch unten in der Videobeschreibung. Wir werden
04:52das ganze Ding jetzt hier nur noch durchspielen, so wie es da steht, mit ein paar kleinen Anpassungen,
04:57falls notwendig. Schalte ich jetzt hier also mal kurz um. Auf meinen Raspberry Pi sind wir jetzt hier
05:02eben als Root angemeldet und ich bin jetzt hier noch im Ordner HomePie. Man könnte jetzt theoretisch
05:08alles da reinpacken. Ich packe aber meine Docker Container lieber in den Ordner opt. Also gehe ich
05:14mal kurz mit cd slash opt in den Ordner rein und wie es auch hier in der Anleitung drinsteht,
05:20macht am besten einen Ordner und nennt den Open Cloud Touch. Also machen wir das. Wir können jetzt
05:24hier einfach den Namen hier mal kopieren. Ich will das nicht im Home-Verzeichnis machen, sondern direkt
05:31hier. Also gebe ich hier ein mkdir und dann kann ich hier den Namen einfügen. Open Cloud Touch. Dann haben
05:37wir hier
05:37den Ordner angelegt. Da kann ich jetzt reingehen mit cd Leerzeichen Open Cloud Touch und dann bin ich
05:44schon in dem Ordner drin. In diesem Ordner legen wir jetzt uns noch die Docker Compose an. Die ist
05:49auch freundlicherweise hier niedergeschrieben. Entweder nutzen wir hier den gesamten Cut Befehl oder wir
05:56machen das von Hand. Das mache jetzt ich, weil wir kurz noch was anpassen werden. Und zwar kopiere ich mir
06:01hier den Namen, weil ich schreibfaul bin, öffne hier den Editor Nano und lege dann dementsprechend die
06:06Datei Docker-Compose.yaml an und hier schmeißen wir jetzt den Inhalt rein. Und zwar genau den Part. Den
06:16kopieren wir und schmeißen ihn rein, denn diese Version Doppelpunkt 3.8 brauchen wir nicht mehr. Wenn
06:22wir das nämlich drin gehalten, dann meckert nachher Docker, dass das Ding mittlerweile abgeschrieben
06:27ist und man soll den Eintrag einfach nicht mehr reinmachen. Okay, das war es eigentlich jetzt schon. Hier nur die
06:34Information, was gegebenenfalls von euch angepasst werden kann. Zum einen haben wir hier den OCT Host. Hier
06:41steht jetzt die 0.0.0.0 drin. Will man das Ganze auf einem Netzwerk noch beschränken bzw. auf eine
06:47IP-Adresse
06:47direkt mappen, kann man das Ganze hier eintragen. Ich würde euch aber empfehlen, das Ganze auf 0.0.0.0
06:52einfach
06:52zu belassen. Dann hört das ganze Ding auf alles. Dann haben wir ebenfalls noch den Port 7777.
06:58Darüber ist dann nachher das Web-Interface mit den ganzen Schnittstellen verfügbar. Wenn ihr den Port
07:04bereits mit etwas anderem belegt habt, dann könnt ihr den hier gerne abändern gegen etwas anderes.
07:09Allerdings möchte ich hier noch kurz einen Hinweis mitgeben. Das ist mir nämlich aufgefallen. Wenn
07:13wir den Port hier abändern, dann funktioniert das Ganze leider nicht und OCT wird den Port immer noch
07:19auf 7777 belassen. Ich habe dazu schon bei GitHub ein Issue erstellt. Das verlinke ich euch auch gerne
07:26unten. Ihr könnt gerne daraus ablesen, ob der Fehler gefixt wurde oder nicht. Ansonsten belasst einfach mal
07:31auf dem Port 7777. Zum Schluss könnt ihr hier oben auch noch das Volume bei Bedarf editieren. Ich würde
07:39das Ganze jetzt hier einfach mit dem Namen OCT Data belassen und auch hier den Standardpfad mit der
07:45Standardkonfiguration von Docker übernehmen. Somit ist auch nachher sichergestellt, dass es sauber
07:50funktioniert. Dann können wir hier STRG und X drücken. Die Abfrage hier unten mit Y bestätigen oder mit J und
07:57einmal Enter drücken. Damit hätten wir unsere Docker Compose angelegt. Perfekt. Jetzt, wie auch hier in der
08:03Anleitung zu lesen, müssen wir das ganze Ding nur noch starten. Also können wir hier Docker Compose ab
08:09"-d", einfach rauskopieren und hier einmal abschicken. Der Startvorgang kann dann, je nachdem, ob das
08:17Image bei dir schon mal heruntergeladen wurde, in deinem Moment Zeit in Anspruch nehmen. Bei mir geht
08:22das recht fix, weil ich habe das schon mal vorab heruntergeladen und muss nicht so lange warten. Gerade
08:26weil es ein Raspberry Pi ist mit wenig Power. Und wenn das ganze Ding dann einmal durchgestartet hat, dann
08:31sollten wir hier die Eingabeaufforderung wieder bekommen. Es sollte kein Fehler aufgetreten sein und der
08:36Docker Container ist am Laufen. Jetzt können wir nämlich hingehen und einmal zurück in unseren Browser
08:43wechseln und wie es hier steht, eben jetzt die IP oder Domain unseres Servers mit dem Port 7777 öffnen.
08:51Wichtig hierbei ist, dass wir das ganze mit HTTP machen, denn der Webserver selber kann kein HTTPS
08:58bzw. ist einfach nicht darauf konfiguriert. Und manche Browser, gerade die moderneren, die zwingen
09:03direkt beim Aufrufen schon HTTPS zu nutzen. Ist ja auch gut so. Allerdings können wir das im
09:09Heimnetzwerk eben nicht nutzen. Also machen wir hier mal kurz einen neuen Tab und geben dann hier als
09:13Adresse ein, in meinem Fall die 192, 168, 178, die 110 und dann hier schon steht zufällig schon drin die
09:227777. Wir schicken das ganze ab und erhalten hier nun Willkommen bei Open Cloud Touch. Ist jetzt ein
09:30bisschen groß, ich zoome mal kurz raus, dann können wir alles besser sehen. Wir müssen jetzt tatsächlich
09:36hingehen und unseren Sound Touch einmal einschalten, damit der sauber mit dem WLAN verbunden ist und auch
09:43etwas tut. Der Standby Modus reicht hier tatsächlich nicht aus. Also gehe ich jetzt mal kurz hin und schalte
09:50einfach mal ein Programm bei meinem Sound Touch an und habe den auch direkt gemutet, dass der jetzt
09:55nicht hier im Hintergrund so ein bisschen rumdudelt. Okay, er ist verbunden, WLAN-LED leuchtet ganz normal
10:00und eben die rechte LED jetzt hier fürs Online Radio. Dann können wir hingehen und hier auf
10:06jetzt Gerät suchen drücken und dann versucht das Ding eben jetzt den Sound Touch zu finden. Es kann sein,
10:13dass er das jetzt noch nicht sofort findet. Okay, soll es geben. Dann kann man auch hingehen und hier sagen,
10:18Gerät manuell einrichten und ja, dann kann man hier auf Startseite wieder zurückklicken. Dann
10:25passiert allerdings nicht viel. Wir können aber hier unten auf kein Gerät gefunden klicken und dann
10:30hier auf Füge Geräte IP-Adresse manuell hinzu draufdrücken. Dann können wir hier in die Box jetzt
10:36die IP-V4-Adresse des Geräts selbst eingeben, soweit wir die kennen. Zufällig kenn ich die. Das ist nämlich jetzt
10:43bei mir die 192.168.178.81. Welche IP-Adresse bei euch zu Hause der Sound Touch hat, müsst ihr
10:52selber rausfinden. Am einfachsten geht das Ganze, wenn er mal bei euch im Router guckt und dort bei den DHCP
10:58-Einstellungen bzw. DHCP-Leases, so nennt sich das Ganze, oder allgemein bei den Netzwerkgeräten, da sollte man das finden können.
11:05Dann drücken wir hier auf Speichern und die IP-Adresse wurde gespeichert. So, jetzt können wir hier mit manuellen IPs
11:12suchen anwählen und dann soll der jetzt hoffentlich gleich den Sound Touch finden.
11:17Ha! Und damit hat er ihn gefunden. Perfekt. Ich habe jetzt irgendwas angeklickt. Scheinbar habe ich gerade mit den Tasten
11:24hier SWR1 ausgewählt.
11:25Na gut, aber das Teil funktioniert. Wir sehen, er hat jetzt hier den Sound Touch erfolgreich erkannt, auch mit dem
11:32korrekten Gerätetyp, sprich Sound Touch 10.
11:36Und er zeigt hier drunter auch die IP-Adresse an. Wir können dann auch sehen, was aktuell abgespielt wird.
11:41Wir haben hier einen Lautstärkeregler und können dementsprechend die Lautstärke vom Gerät hier rüber verwalten.
11:46Und wenn wir ein bisschen nach unten scrollen, dann sehen wir auch hier die Presets, die eben bei den in
11:53dem Fall sechs Tasten, die das Gerät hat, voreingestellt sind.
11:57Beziehungsweise vom Benutzer selber schon konfiguriert wurden.
12:00Wir sehen dann auch hier, woher die Sachen kommen.
12:03Und zwar sehen wir auch hier in Orange dann immer, dass es eine Cloud-Abhängigkeit gibt, weil das ganze Ding
12:09von TuneIn kommt.
12:10In Klammer in dem Fall von Streaming.bose.com
12:14Und wenn ich dann hier runtergehe bei dem grünen Haken, dann sehen wir hier Cloud-unabhängig, weil dieser Link hat
12:20man eben von Hand dann hinzugefügt über die Anwendung zum Beispiel, um das Ganze einmal zu testen.
12:25Und dann ist das Ganze eben direkt von der jeweiligen Quelle angebunden worden, sprich der SWR3-Link, der hier jetzt
12:32drin ist, der geht direkt auf die Webseite von SWR3 und nicht über TuneIn bzw. Bose.
12:39Wir können also jetzt in diesem Zustand auch schon die Presets, die hier vorhanden sind, sprich die sechs Tasten, auch
12:47umkonfigurieren.
12:48Das funktioniert tatsächlich jetzt schon.
12:50Wir können auch hier auf das X draufdrücken und dann dementsprechend hier den Slot wieder löschen.
12:56Wir können auch hier auf Play draufdrücken, dann können wir auch den Sender davon abspielen.
12:59Weiter unten haben wir auch hier nochmal die Hilfe, die kurz anzeigt, was welcher Knopf tut.
13:04Wir können auch hier in die Zonen wechseln und dementsprechend die Zonen konfigurieren, wenn man eben so ein Multi-Room
13:10-Setup nutzen möchte.
13:12Über Settings können wir dann eben noch weitere Geräte hinzufügen, sollten wir eben noch mehrere Sound-Touch-Geräte besitzen.
13:19Wir können dann hier eben manuell die IP-Adresse eintragen und eben danach suchen lassen.
13:25Wir können jetzt auch hier den Eintrag, weil ich den ja vorhanden gerade gesetzt hatte, um es euch zu zeigen,
13:29wieder löschen.
13:30Dann müsste man eben das Teil wieder automatisch finden lassen und hinzufügen lassen.
13:35So weit, so gut.
13:36Was wir jetzt allerdings tun müssen, ist das ganze Teil eben umbieten.
13:40Das bedeutet, wir müssen uns gleich auf den Sound-Touch selber per SSH aufschalten und eben dann mitteilen,
13:47hey, dein Ziel ist jetzt nicht mehr Bose.com, dein Ziel ist jetzt der Server.
13:52Das kriegen wir hin, indem wir hier auf das Zahnrädchen bei dem Gerät selber draufdrücken.
13:58Und dann kriegen wir hier eben ein Setup angezeigt.
14:01Auch schön alles hier in Deutsch.
14:03Hier wird nämlich jetzt alles Schritt für Schritt erklärt, was wir zu tun haben, um das Gerät übernehmen zu können.
14:10Wir kriegen jetzt hier angezeigt, dass wir eben jetzt ein USB-Stick vorbereiten sollen.
14:14Und das werden wir jetzt auch tun.
14:16Denn wir brauchen, wie wir hier sehen, ein USB-Stick, um zum einen den SSH-Modus des Geräts aktivieren zu
14:23können
14:23und später dann auch ein Backup der aktuellen Firmware auf den USB-Stick kopieren lassen zu können.
14:31Somit kommen wir immer bei Bedarf wieder zurück auf den Originalzustand.
14:35Wir können auch hier passend für unser Betriebssystem die Anleitung anzeigen lassen.
14:41Ich bin ja jetzt schon auf einem Linux-System unterwegs, deswegen hat sie automatisch Linux ausgewählt.
14:46Wenn wir das Ganze zum Beispiel mit Windows machen, dann werden hier dementsprechend die notwendigen Schritte angezeigt.
14:52Wir brauchen nicht unbedingt ein Terminalkrieger dafür zu sein, denn alle Einstellungen, die der USB-Stick selber braucht,
15:00die lassen sich auch über die grafische Oberfläche erledigen.
15:03Ich mache das Ganze ja hier auf Linux, deswegen stellen wir hier wieder um auf Linux und machen das Ganze
15:08hier kurz durch.
15:10Bedeutet, ich schließe jetzt hier erstmal meinen USB-Stick am Rechner selber an.
15:14Meinen USB-Stick habe ich jetzt am Rechner angesteckt.
15:17Den müssen wir jetzt allerdings noch korrekt formatieren, falls er das nicht schon ist.
15:21Das mache ich jetzt hier ganz einfach über Linux mit dem wunderbaren Tool Geparted.
15:25Das kennt vielleicht der ein oder andere.
15:27Mit dem kann man das wunderbar machen.
15:29Wenn ich das jetzt hier einmal öffne, dann liest er mir hier alle Festplatten ein.
15:34Und dann kann ich hier rechts oben eben entweder den Stick auswählen, der jetzt bei mir hier irgendwas mit 29
15:39,69 GB.
15:43Und eben meine 100 GB Systemfestplatte.
15:46Je nachdem wie viele Festplatten ihr eben eingebaut habt, sind das mal mehr, mal weniger.
15:50Ich wähle jetzt hier auf jeden Fall meinen USB-Stick aus.
15:53Wichtig, dass ihr darauf achtet, dass ihr auch wirklich den USB-Stick auswählt.
15:56Ansonsten vernichtet ihr gleich eine ganze Festplatte.
15:59Der USB-Stick selber muss nämlich im FAT32-Format formatiert werden, denn nur das kann der Soundtouch lesen.
16:08Deswegen machen wir das Ganze so, wie ich es jetzt bisher auch schon zum Testen hier gemacht habe.
16:12Ich lösche jetzt hier einfach mal alles, indem ich hier hingehe und sage hier Laufwerk, Partitionstabelle erstellen.
16:19Und dann lasse ich das Ganze bei MS-DOS und drücke hier auf Anwenden.
16:24Damit wird hier drauf alles gelöscht.
16:26Danach gehe ich hin und sage hier einmal Rechtsklick, Neu.
16:30Und dann legen wir hier eine neue Partition an.
16:32Ich gehe jetzt hin und limitiere das Ganze hier auf 1024 MB, denn mehr brauche ich A nicht für das
16:40Ding und ich weiß nicht, wie viel der überhaupt lesen kann, bevor er aufgibt.
16:45Ich weiß nicht genau, was für ein Linux-System auf dem Ding werkelt.
16:48Also überfordern wir ihn nicht.
16:49Als Datei-System geben wir hier statt EXE4 einfach FAT32 an.
16:56Bei Bezeichnung können wir was eintragen, wir können es aber auch erstmal leer lassen.
17:00Den Rest können wir hier auf den Standardeinstellungen belasten, so wie es ist.
17:03Und dann drücken wir auf Hinzufügen.
17:05Und dann betätigen wir hier den kleinen grünen Haken, denn damit wird alles übernommen.
17:14Perfekt.
17:14Das war es eigentlich jetzt schon.
17:16Und jetzt haben wir den USB-Stick erstmal so weit vorbereitet, dass er das korrekte Format hat.
17:21Jetzt müssen wir hingehen, das ganze Ding hier einmal schließen und den USB-Stick einhängen, damit wir eben darauf zugreifen
17:28können.
17:28Bei Linux, aber auch bei Windows geht es relativ einfach, indem wir hier über den Explorer bzw. hier Nemo hingehen
17:36und den Dateiträger, den wir jetzt hier haben, einfach anklicken.
17:39Dann wird er automatisch eingehängt.
17:42Da wir den hier frisch formatiert haben, ist er jetzt komplett leer.
17:45Die Anleitung auf der Webseite möchte jetzt, dass wir hier einfach eine leere Datei anlegen mit dem Namen Remote Services.
17:52Also kopieren wir einfach hier den Namen, dann können wir uns nicht verschreiben.
17:57Und legen hier die Datei einfach, wie es auch hier steht, ohne Dateiendung an.
18:02Bei Linux geht das ganz einfach.
18:04Ich mache hier einfach Rechtsklick.
18:06Neues Dokument anlegen.
18:08Leeres Dokument.
18:09Und dann füge ich hier einfach den Namen ein.
18:12So wie er ist.
18:14Linux hat den Vorteil, dass er überhaupt gar keine Dateiendung automatisch dazu packt.
18:18Das müsste ich jetzt von Hand tun.
18:20Bei Windows müsste er hingehen und jetzt zum Beispiel hier das Punkt TXT dahinter noch entfernen,
18:25damit eben die Datei sich wirklich nur noch nennt.
18:28Remote-Services.
18:30Wir drücken dann einfach Enter.
18:31Dann wird die Datei angelegt.
18:32Wir befüllen die auch nicht mit Inhalt, die bleibt so wie sie ist.
18:36Und damit hätten wir tatsächlich den USB-Stick vorbereitet.
18:40Mehr müssen wir hier nicht tun.
18:42Wir können jetzt hier das ganze Ding wieder schließen und den USB-Stick vom System abziehen.
18:48Das haben wir jetzt gemacht.
18:50Also können wir jetzt hier mit der wunderschönen Anleitung hingehen und sagen,
18:53jo, wir haben den USB-Stick korrekt formatiert.
18:55Wir haben die Datei hier angelegt.
18:58Und der USB-Stick ist bereit zum eingesteckt werden, mit in dem Fall bei mir dem passenden Adapter.
19:06Können wir auch abhaken und dann bekommen wir hier das weiter frei, damit wir die Anleitung weiterspielen können.
19:13Jetzt müssen wir nämlich tatsächlich hingehen und das Gerät einmal neu starten.
19:17Dabei stecken wir im stromlosen Zustand den USB-Stick an und schließen dann mit angestecktem USB-Stick das Gerät wieder
19:27an Strom an, damit es ganz normal startet.
19:30Das werden wir jetzt einmal tun.
19:37Das Gerät sollte dann wieder starten.
19:41Das kann eben je nachdem, wie schnell es eben ist und wie schnell es eine WLAN-Verbindung aufgebaut hat, die
19:46eine oder andere Sekunde dauern.
19:48Also müssen wir jetzt einfach kurz abwarten, bis das Gerät wieder am Netz sich angemeldet hat.
19:54Und dann können wir hier weitermachen.
19:56Wir sehen dann auch, wenn wir hier runter scrollen, SSH-Telnet ist verfügbar.
20:01Das hat es dann automatisch jetzt hier hingeschrieben.
20:03Denn mit Hilfe des USB-Sticks haben wir jetzt diese Funktion auf dem Gerät selber aktiviert.
20:10Wir können auch, wenn notwendig, hier auf erneut prüfen drauf drücken.
20:13Dann können wir diese Prüfung erneut starten und dann sehen wir ja, ob es hier auch wieder grün wird oder
20:18nicht.
20:18Dann haben wir hier ein kleines Fragespiel mit drei Fragen.
20:22Das sorgt einfach dafür, dass die SSH-Schnittstelle dann dauerhaft geöffnet ist.
20:27Das hat den Vorteil, dass wenn wir mal nochmal Hand an das Gerät anlegen müssen, das Spiel mit dem USB
20:33-Stick nicht erneut durchspielen müssen.
20:35Sondern die SSH-Sitzung ist dann die ganze Zeit offen und wir können problemlos vom Heimnetzwerk aus auf das Teil
20:41drauf zugreifen.
20:42Das Fragespiel hilft dir einfach bei der Entscheidung, ob man das Ganze aktiv halten soll oder nicht.
20:48Sprich Frage 1, haben wir unser Heimnetzwerk durch den Router oder Firewall geschützt?
20:52Ja, das haben wir in dem Fall.
20:54Denn jeder normale Mensch hat zu Hause den einfachen Router.
20:57Der hat in der Regel eine Firewall eingeschaltet und es kann kein Unbefugter ins Heimnetzwerk zugreifen.
21:04Die zweite Frage, ob eben auch unser WLAN abgesichert ist und nur vertrauenswürdige Personen Zugang zu diesem WLAN haben?
21:10Jupp, denn meine Gäste haben ein Gästenetzwerk.
21:13Die haben in meinem Heimnetzwerk nichts verloren.
21:16Die dritte Frage ist dann noch, ob wir planen Updates einzuspielen.
21:20Das hat einfach den Hintergrund, wenn wir noch Updates einspielen wollten bei dem Ding, was keine Updates mehr kriegt,
21:27dann kann die SSH-Verbindung unter Umständen wieder deaktiviert werden.
21:30Dann müssen wir es wahrscheinlich ohnehin wieder mit dem USB-Stick durchspielen.
21:34Da das Ding ja bei Bose-E abgeschrieben ist, können wir sagen, ja ne, Updates gibt es keine mehr.
21:39Ja, lass einfach SSH an.
21:41Und dann können wir hier auch SSH dauerhaft aktiviert lassen oder eben auch, wer es möchte, nach dem Prozess wieder
21:49deaktivieren lassen.
21:50Dann können wir hier auf Weiter drücken und jetzt ist es an der Zeit, ein Backup des Systems anzufertigen.
21:56Das Backup selber wird eben dann auf dem USB-Stick, der angesteckt ist, gespeichert.
22:00Deswegen brauchen wir dort ein bisschen Speicherplatz.
22:03Da steht auch hier, dass das RootFS rund 58 MB braucht, die persistenten Daten rund 10 KB und ein Update
22:11rund 1 MB.
22:12Gut, das ist nicht die Welt.
22:14Wir drücken jetzt hier erstmal auf Backup erstellen, damit er eben jetzt das Backup auf den USB-Stick schreibt.
22:21Er sagt auch hier, das kann rund 2 Minuten dauern.
22:23Bei mir ging es immer ein bisschen länger.
22:26Er hat bei mir meistens so 5 bis 6 Minuten dafür gebraucht.
22:30Liegt vermutlich auch daran, dass wir hier nun eine USB 2.0 Schnittstelle verbaut haben und das Ding sowieso keine
22:36Rakete ist.
22:37Also gebt dem Ding kurz die Zeit, das Backup auf den Stick zu schreiben.
22:42Und wenn er das durch hat, dann kriegen wir das Ganze hier auch angezeigt.
22:45Das Backup an sich ist wichtig, denn wenn irgendwas mit dem Gerät mal sein sollte, können wir das Backup wieder
22:52einspielen.
22:53Und dann wäre es so, als wären wir nie mit dem Gerät in irgendeiner Form tätig geworden.
22:59Also warten wir kurz ab, bis das Backup auf dem Stick ist.
23:04Ihr seht auch am Gerät selber nicht, dass das Teil irgendwas tut.
23:07Die LEDs bleiben so wie sie sind.
23:09Sprich, es bringt jetzt auch hier nichts, wenn ich das Gerät filmen würde.
23:11Hier ist das Gerät dann erfolgreich auf dem Stick gesichert worden.
23:15Kriegen wir auch hier das Ergebnis angezeigt.
23:17Hier haben wir die drei Dateien, die er angelegt hat.
23:19Er hat auch jedes Mal ein Archiv draus gemacht.
23:22Das können wir dann nachher später eben vom USB-Stick wieder abziehen und bei uns auf der Festplatte vom Rechner
23:28speichern.
23:29Wir sehen auch, er hat jetzt hier knapp über 3 Minuten dafür gebraucht.
23:33Dann können wir hier auf Weiter drauf drücken.
23:36Und dann sagt er hier, hey, Reverse Proxy erkannt.
23:39Hä, wieso haben wir doch gar nicht eingerichtet?
23:40Ja, passt ja, weil wir haben eh nichts gemacht.
23:44Das Gerät hat das scheinbar mal von Bose als Update erhalten.
23:47Das passt.
23:48Für ihn an sich passt das.
23:50Wir können weitermachen.
23:51Das Gerät hat jetzt kein Bedürfnis, irgendwie Bose nochmal direkt erreichen zu wollen.
23:56Wir drücken dann hier einfach auf Weiter.
23:58Und dann werden wir hier informiert, was passieren soll.
24:03Wir sollen nämlich jetzt diese Bose-Domains zu unserem Open Cloud Touch Server umleiten.
24:10Unser Open Cloud Touch Server ist ja hier diese IP-Adresse.
24:14Sehen wir auch hier oben.
24:16Das passt.
24:16Und diese IP-Adressen, die hier aufgelistet sind, wird er umleiten.
24:20Wir sehen hier von Bose selber die Partnerschaft mit V-Tuner.
24:25Und hier unten Bose selbst.
24:26Wenn wir ein bisschen weiter runter scrollen, haben wir hier auch optionale Sachen.
24:30Und die würde ich auf jeden Fall anragen, dass die auch umgeleitet werden.
24:33Gerade die letzten beiden.
24:35Wir können hier umleiten, dass die Updates eben auf unseren Server hier landen.
24:39Klar ist ja auch gut.
24:41Denn Updates gibt es keine mehr.
24:42Dann wollen wir auch die Analytics und Telemetrie, solche, die das Gerät selbst noch besitzt, umleiten.
24:48Denn auch das soll nicht mehr an Bose geleitet werden.
24:51Und wenn wir jetzt hier drauf drücken, dann wird die Host-Datei, also die Datei vom System selber,
24:57wo einfach auch nach DNS-Einträgen Ausschau gehalten werden kann, umgeschrieben.
25:02Die Datei selber finden wir hier auch auf meinem Linux-Mint-System.
25:05Also es ist jetzt nichts Besonderes.
25:07Das hat einfach nur den Vorteil, dass wir hier bei uns lokal keinen DNS-Server betreiben müssen,
25:14wie in PyHole, um die Sachen umbiegen zu können.
25:17Wir drücken also jetzt hier auf Host-Datei jetzt ändern und dann wird er jetzt eben diese Einstellung umschreiben.
25:24Bedeutet also, hinter diesen Adressen, wenn er die versucht aufzurufen, steckt jedes Mal jetzt hier unser Server.
25:31Hat das dann funktioniert, dann kriegen wir hier angezeigt, jo, hat geklappt.
25:35Allerdings müssen wir jetzt das Gerät neu starten, damit das vollzogen werden kann.
25:40Die geänderten Einträge sind auch hier übrigens gespeichert.
25:43Wir sehen, wir haben jetzt hier unseren USB-Stick wieder angegeben bekommen.
25:47Sprich, er hat auf unseren USB-Stick auch die Host-Backup-Datei angelegt mit den originalen Einträgen.
25:54Wir können auch hier Änderungen anzeigen.
25:56Einmal auswählen, dann kriegen wir hier angezeigt, hey, guck, das habe ich hier gemacht.
26:00Das passt.
26:01Dann drücken wir hier auf Weiter.
26:04Und dann kriegen wir eben angezeigt, hey, da passt noch nichts.
26:07Genau, wir müssen jetzt das Gerät neu starten, bedeutet, nochmal Stecker ziehen und wieder stecken.
26:13Der USB-Stick können wir während der Zeit auch gerne noch angesteckt lassen.
26:17Also lassen wir das Gerät kurz wieder hochfahren, denn ich habe gerade den Strom gezogen.
26:21Das kann jetzt wieder ein, zwei Minuten dauern.
26:24Ist der Neustart dann durch und das Gerät hat sich wieder per WLAN verbunden.
26:27Können wir hier nochmal auf Test ausführen draufdrücken.
26:29Und wir sehen, hat alles funktioniert.
26:31Jetzt kriegen wir alles hier in grün angezeigt.
26:34Bose-Vtino.com wird korrekt mit unserem Server aufgerufen.
26:38Und auch Streaming.Bose.com wird hier korrekt mit unserem Server aufgerufen.
26:43Sauber.
26:44Dann können wir weiter drücken.
26:45Und jetzt können wir auch den USB-Stick wieder sicher entfernen.
26:49Bedeutet, wir können jetzt den Stick wieder ziehen.
26:52Alles klar, machen wir.
26:53Erledigt.
26:54Und wir können jetzt Internetradios ganz normal nutzen.
26:58Sprich, wir können hier dann zurück zu unserer Startseite gehen.
27:02Das Gerät hat erstmal die Dinger gemerkt, aber die funktionieren halt jetzt ja nicht mehr sauber.
27:08Bedeutet, wir können jetzt hier zum Beispiel den Eintrag von SWR3 wieder löschen.
27:14Und wir können den jetzt neu belegen, indem wir einfach hingehen.
27:17Hier sagen wir Preset zuweisen.
27:19Wir suchen, wie es auch zufällig hier drin steht, mal wieder nach SWR3.
27:23Er sucht dann ganz normal im Internet.
27:25Sprich, jetzt muss natürlich hier unsere Plattform ins Internet gehen können.
27:30Aber der Bose Soundtouch muss es jetzt aktuell nicht sofort tun.
27:33Und dann kriegen wir auch hier die Suchergebnisse angezeigt.
27:36Bedeutet, wir können hier wieder SWR3 auswählen.
27:39Scheinbar gibt es auch hier unterschiedliche Codecs manchmal.
27:42Okay, müsst ihr gucken, was euch gefällt.
27:44Je nach Sender gibt es da wahrscheinlich unterschiedliche Sachen.
27:47Wir drücken es an.
27:48Dann sehen wir hier, wir haben hier einen MP3-Stream gefunden mit 128 Kilobit.
27:54Und dann können wir das Ganze jetzt als Preset speichern.
27:57Und dann wird das Ganze hier jetzt hinzugefügt.
27:59Bedeutet, das funktioniert jetzt wieder.
28:01Ich kann dann hier auf Play draufdrücken.
28:04Und das Gerät wird jetzt aufgeweckt.
28:06Und ich weiß nicht, ob ihr das im Hintergrund hört, aber ich mache es wieder mal hier auf stumm.
28:11Denn das ganze Ding funktioniert jetzt.
28:14Wir sehen es wieder ganz normal online.
28:16Allerdings hat er jetzt keinen Kontakt mehr zur Bose.
28:19Und wir können das Teil jetzt ganz bequem, wie sagt man, im hybriden Offline-Modus nutzen.
28:25Das war das ganze Hexenwerk.
28:27Wer sich beeilt, kriegt das Ding in 10 Minuten, eine Viertelstunde hin.
28:31Nun noch ein paar abschließende Worte für alle, die schon wieder fleißig die Kommentarbox fluten.
28:37Wer ein Gerät mit Cloud-Zwang kauft, hat von Beginn an die Option mitgekauft, Schmerzen ertragen zu können.
28:44Jeder Cloud-Dienst wird irgendwann aus Gründen abgeschaltet.
28:48Aus diesem Grund sollte man vor dem Kauf darauf achten, ob Internet und ein Cloud-Dienst dahinter zwingend für den
28:55Betrieb notwendig sind.
28:57Wenn ja, dann lass die Pfoten weg.
28:59Oder hoff, dass es so tolle Projekte wie OCT gibt, was diese Geräte wieder in Gang setzen.
29:06Und stell dich auf ein Bastelwochenende ein.
29:09OCT konnte aber auch nur ins Leben gerufen werden, weil Bose die Dokumentation teilweise öffentlich gemacht hat
29:16und noch einen passenden Patch für die Systeme veröffentlicht hat.
29:20Sonst wäre das hier wahrscheinlich auch nichts geworden.
29:23Um den Lautsprecher in Zukunft auch sicher nutzen zu können,
29:26schränke den Internetzugriff nun auf die nur noch notwendigen Dienste ein.
29:31Wenn du Online-Radio hörst, gebe nur die Bezugsquellen frei.
29:36Nichts weiter.
29:37Brauchst du gar kein Internet, dann deaktiviere den kompletten Internetzugriff für das Gerät.
29:42Wie das geht, findest du in der Bedienungsanleitung deines Routers.
29:46Gerade die einfachen Router für den Heimgebrauch können aber nur zwei Methoden.
29:50Internet erlaubt oder Internet geblockt.
29:53Zugriff auf nur bestimmte Domains für ein Gerät ist meist nicht drin.
29:58Wenn du ein komplett offline nutzbares Multi-Room-Audio-Setup bauen möchtest,
30:03habe ich eine schöne große Anleitung mit Mopedy und Snapcast vor einiger Zeit erstellt.
30:08Der Soundtouch kann zwar kein Snapcast, hat aber einen 3,5mm Klinkanschluss an der Rückseite.
30:14Daher kann man was passendes anschließen.
30:16Damit wollen wir auch mal zum Ende dieses Videos kommen.
30:19Ich hoffe es hat dir geholfen und gefallen.
30:21Wenn ja, positiv bewerten und einen Kommentar hinterlassen, freut den Algorithmus.
30:26Ich wünsche dir nun viel Spaß bei deinem Bose Soundtouch.
30:30Hau rein!
30:30demost das nicht zu sehen dass ich für immer mehr Zeitung 지� disciplesch presidential.
30:31Спасибо!
30:31Sovielf diablos?
30:31Vielen Dank.