- vor 7 Monaten
MeshCore - Ein dezentrales Chat-Netzwerk basierend auf LoRa
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In diesem Video zeige ich dir, wie du mit MeshCore ein dezentrales Chat-Netzwerk basierend auf LoRa einrichten kannst.
Werde Teil eines großes Mesh-Netzwerks.
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Beitrag auf meiner Webseite:
https://hoerli.net/meshcore-dezentrals-chat-netzwerk-ueber-lora
MeshCore Webseite:
https://meshcore.co.uk/
MeshCore Abdeckungskarte:
https://meshcore.co.uk/map.html
MeshCore Apps:
https://meshcore.co.uk/apps.html
MeshCore Web-Flasher:
https://flasher.meshcore.co.uk/
MeshCore Repeater / Room-Server Config Tool:
https://config.meshcore.dev/
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Telegram-Kanal:
https://t.me/HoerliDE
Mastodon:
https://mastodon.social/@hoerli
Minds.com:
https://www.minds.com/Hoerli/
SteemIt:
https://steemit.com/@hoerli
Homepage:
http://hoerli.net
GameServers:
http://gamemania.org
Livestreams:
https://hoerli.net/livestream/
Facebook:
https://www.facebook.com/hoerli
Twitter:
https://twitter.com/HoerliDE
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Videoinfo
Auflösung: 3840x2160
FPS: 60
Datenrate: 45000kbps
Audio: 320kbps
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Kategorie
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TechnikTranskript
00:00Hallo und willkommen zu einem weiteren Video hier in der Lora und der Lora-Warn-Serie.
00:04In diesem Video schauen wir uns MeshCore an.
00:07In diesem Video gehen wir kurz die Theorie durch, damit du weißt, was MeshCore ist
00:12und statten ein Endgerät mit der Firmware aus, damit wir einen dezentralen Chat einrichten können.
00:18Beginnen wir aber als allererstes mal mit etwas Theorie, damit du weißt, was MeshCore ist.
00:24MeshCore hat Anfang 2025 das Licht der Welt erblickt.
00:28Es ist also noch ein recht junges Projekt.
00:30Es ist ein Chat-Netzwerk mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, damit du immer sicher mit anderen kommunizieren kannst.
00:37Es nutzt dabei Lora als Funkprotokoll und braucht dadurch am Ende des Tages wenig Energie, um zu funktionieren.
00:44Dabei läuft das Ganze 100% dezentral und ohne irgendeinen Server zwischendrin.
00:50Es lassen sich dabei Chat-Nachrichten, Standortdaten und Messdaten versenden.
00:54Es ist dabei komplett kostenlos und open source.
00:58Allerdings habe ich bei dem kostenlos ein kleines Sternchen hingepackt, da an manchen
01:02Ecken und Enden wir gegebenenfalls darauf hingewiesen werden, den Entwicklern ein paar
01:07Euros zuzustecken, damit man das Projekt finanzieren kann.
01:11Weiterhin gilt auch zu erwähnen, dass zum Beispiel Bilder, Videos und Sprachnachrichten
01:16nicht darüber verschickt werden können.
01:18Es ist am Ende des Tages recht identisch zu MeshTastic.
01:22Dazu habe ich ja bereits schon ein Video erstellt.
01:24Aber was brauche ich alles, um MeshCore verwenden zu können?
01:28Ein passendes Lora-Gerät brauchen wir auf jeden Fall.
01:31Passende Geräte, worauf die Firmware schon läuft, gibt es auf der Webseite niedergeschrieben.
01:35Link dazu auch unten in der Videobeschreibung.
01:38Vielleicht hast du ja schon ein passendes Rumliegen.
01:39Ansonsten kann man sich Geräte für, ich sag mal, ab 30 Euro über den dicken Daumen kaufen.
01:45Dann brauchen wir natürlich noch ein Smartphone oder PC mit Bluetooth oder eine USB-Schnittstelle.
01:50Über USB steht uns eine serielle Schnittstelle zur Verfügung.
01:54Passende Apps gibt es in den App-Stores und den APK-Download, wer es benötigt, auf der Webseite.
02:00Ebenfalls gibt es dort passende Anwendungen auch für den PC, falls man den verwenden möchte.
02:05Wir brauchen auch für die Ersteinrichtung einen PC, denn ich habe es bisher nicht wirklich
02:09hinbekommen, das Ganze mit einem Smartphone oder Tablet in Gang zu setzen.
02:13Optional können wir auch noch ein WLAN bereitstellen, um zum Beispiel Zugriff übers Heimnetzwerk
02:19auf das Lora-Gerät zu ermöglichen.
02:22Und wer das Ganze autark betreiben möchte, der braucht natürlich noch einen Akku, eine
02:25PV-Blatte und einen Wechselrichter, damit das Teil eben auch ohne Netzstrom auskommt.
02:31Aber was ist dann der Unterschied zu Mesh-Tastic?
02:33Ich habe ja da schon ein Video erstellt.
02:35Wir haben zum einen weniger bzw. eher eine einfachere Auswahl der Gerätefunktionen.
02:40Es gibt nur Client, Repeater und Roomsurfer.
02:43Bei Mesh-Tastic stehen dort viel mehr Möglichkeiten zur Auswahl und man weiß ehrlich gesagt nicht
02:49genau, wenn man neu dort einsteigt, was man denn einstellen soll.
02:53Zwischenstellen können vorgegeben werden, um eine stabilere und effizientere Verbindung
02:58zu ermöglichen.
02:59Somit können wir zum Beispiel den Weg vorgeben, den unsere Nachricht verwenden soll.
03:04Auch gibt es eine Nachrichtenzustellungsinfo.
03:07Komisches Wort, keine Ahnung, ob es das gibt, aber...
03:09Ja, es ist halt so.
03:10In der App kriegen wir nämlich angezeigt, ob eine Nachricht überhaupt erfolgreich zugestellt
03:14wurde.
03:15Bei Mesh-Tastic gab es dabei immer nur das Wolken-Symbol und wir haben keine Ahnung, ob
03:19das Gegenüber unsere Nachricht auch wirklich Empfang hat.
03:23Ebenfalls werden bis zu drei Versuche unternommen, die Nachricht zuzustellen, wenn das bisher
03:28nicht möglich war, weil wir zum Beispiel in einem Funkloch waren oder unser Ziel tatsächlich
03:33offline war.
03:34Ein weiterer Vorteil, der eher die technische Natur da betrifft, ist zum Beispiel, dass mehr
03:39Hops erlaubt sind, also Zwischenstellen, was ein größeres und stabileres Netzwerk möglich
03:44macht.
03:45Mesh-Core erlaubt bis zu 64 Hops.
03:48Mesh-Tastic ist auf 7 Hops begrenzt.
03:50Gerade wenn ihr ein großes Mesh habt, dann sind 7 Hops ab und zu scheinbar mal echt zu
03:56wenig.
03:56Da habe ich das zumindest aus diversen Berichten aus dem Internet entnommen.
04:00Das passiert dir bei Mesh-Core nicht.
04:02Dort gab es, glaube ich, nie irgendein Problem mit dem Limit von 64 Hops.
04:08Was Mesh-Core auch von Mesh-Tastic unterscheidet, sind zum Beispiel die Nachrichtenzustellungen.
04:13Nachrichten können nämlich von Client zu Client zugestellt werden, wenn die sich direkt
04:18sehen, also Peer-to-Peer.
04:20In Klammer Direct, so heißt es dann nachher auch in der App.
04:23Repeater sind allerdings notwendig, wenn eben eine größere Anzahl an Clients erreicht
04:27werden muss oder diese auch weiter weg sind.
04:30Das nennt man dann eine Flat-Zustellung.
04:33Damit man das Ganze ein bisschen besser verstehen kann, habe ich hier kurz diese Zeichnung
04:37mitgebracht.
04:38Wir haben einen Client A, der zu Client D eine Nachricht schicken möchte.
04:43Wenn wir das mit Mesh-Tastic machen, dann kann der Client A problemlos über den Repeater
04:47gehen und wenn er möchte, dann eben über Client B oder direkt wieder einen Repeater, um
04:53dann zu Client D zu kommen.
04:55Bei Mesh-Core sieht die ganze Sache etwas anders aus.
04:58Denn hier können wir zwar von Client A direkt eine Nachricht zu Client B schicken, Client B kann
05:04diese Nachricht aber nicht an Client D weiterleiten.
05:07Wenn wir Client D erreichen möchten von Client A, müssen wir über die zwei Repeater in der
05:12Mitte gehen, damit unsere Nachricht auch ankommt.
05:15Das hat den Vorteil, dass eben weniger Traffic nachher über die Luft geht und Ziele auch gezielt
05:21erreicht werden können.
05:23Wir haben auch bei Mesh-Core eben ein Zeichenlimit von 120 bis maximal 200 Zeichen pro Nachricht.
05:30Das ist je nachdem, was wir für eine Frequenz eingestellt haben, etwas unterschiedlich.
05:34Das Limit kommt daher, damit eben die LoRa-Pakete sauber fragmentiert werden können und über
05:39die Luft wandern können zu unserem Ziel, ohne dass wir hier zu viel Bandbreite verwenden.
05:44Wie gerade erwähnt, haben wir auch die Möglichkeit, gezieltes Routing einzusetzen, damit wir gewisse
05:50Repeater direkt ansteuern können, um unsere Daten effizient verschicken und empfangen zu können.
05:56Ein weiterer Unterschied ist, dass eben Mesh-Core nicht automatisch alle Telemetriedaten versendet,
06:04um eben Datenverkehr zu reduzieren.
06:06Mesh-Testing-Geräte schicken zum Beispiel eben ihre Bekanntmachung, dass sie da sind,
06:11Akku-Informationen, Temperaturen, Standortinformationen und und und automatisch in das Mesh-Netzwerk.
06:18Das macht Mesh-Core nicht.
06:20Aber dann erklär doch mal kurz, was ist denn zum Beispiel ein Client?
06:23Ein Client stellt eben die Brücke für Apps zur Verfügung ins LoRa-Netzwerk.
06:30Das Ganze läuft dann über Schnittstellen wie Bluetooth, WLAN oder USB.
06:34Ein Client wird Teil des Mesh-Netzwerkes.
06:37Darüber können wir eben Nachrichten versenden, als auch Empfang.
06:41Über den Client lassen sich andere Clients, Repeater oder Room-Server verwalten, wenn man das möchte oder kann.
06:48Clients führst du in der Regel dann auch mit dir, sind also nicht stationär an einem Ort aufgebaut.
06:54Was ist denn dann ein Repeater?
06:57Nun, er ist auch Teil des Mesh-Netzwerks, leitet aber Nachrichten einfach nur weiter.
07:02Beim Weiterleiten werden eben Repeater vor Clients in der Kette priorisiert.
07:07Deswegen auch gerade hier das Bild mit dem Netzwerk.
07:10Ein Repeater selber kann nicht am Chat teilnehmen.
07:13Damit können wir also nicht chatten, der leitet einfach nur weiter.
07:16Die Verwaltung eines Repeaters ist nur mit dem Admin-Passwort per App über LoRa oder einer seriellen Verbindung möglich.
07:24Bluetooth wird automatisch bei Repeatern ausgeschaltet.
07:28Repeater sollten daher an Orten angebracht werden, wo eine gute Abdeckung der Umgebung möglich ist.
07:34Also irgendein hoher Sendemast zum Beispiel.
07:37Sie sollten auch eine zuverlässige Stromquelle haben.
07:39Zum Beispiel ein normales Stromnetz, eine PV-Platte und einen großen Akku, damit sie am besten durchgängig zur Verfügung stehen.
07:48Sellt der Repeater aus, kann ein Teil des Netzwerkes zusammenbrechen.
07:53Aber was ist dann so ein Room-Server? Den hast du ja auch gerade benannt.
07:55Das ist so eine kleine Eigenheit von Mesh-Core.
07:59Ein Room-Server stellt eine Art Chatraum zur Verfügung.
08:02Darin können sich alle dann einwählen, die eben das passende Kennwort dafür haben.
08:06Ein Room-Server speichert nämlich auch Nachrichten, die später von Clients empfangen werden können.
08:12Ist ein Client gerade nicht online und kommt irgendwann später im Laufe des Tages mal online,
08:17kann er nämlich die bereits verpassten Nachrichten einfach abrufen und weiß wieder über alles Bescheid.
08:22Bäume sind, wie ich gerade erwähnt habe, mit einem Passwort gesichert, dass da nicht jeder einfach so reinkommt.
08:28Fällt der Room-Server aus, ist halt dann dementsprechend auch der komplette Chatraum offline.
08:34Eine zuverlässige Stromquelle ist daher sehr sinnvoll.
08:37Es ist auch gut, wenn der Room-Server in der Nähe eines Repeaters aufgestellt wird,
08:43damit eben dieser auch direkten Kontakt zu einem Repeater und damit in ein stabiles Mesh-Netz hat.
08:49So, du weißt jetzt so in etwa, was Mesh-Core ist und wie das Ganze funktionieren soll.
08:55Jetzt richten wir uns noch einen Mesh-Core-Client ein.
08:58Hierzu habe ich noch den T-Beam, den ich auch in meinem Mesh-Tastic-Video verwendet habe.
09:03Okay, damit wir jetzt loslegen können und unser T-Beam mit der Mesh-Core-Firmware ausstatten können,
09:09müssen wir den natürlich erstmal an unserem Rechner anschließen.
09:12Dazu verwende ich ein ganz einfaches USB-Kabel und dann sollte es schon funktionieren.
09:17In Windows können wir hier eben nachgucken über den Gerätemanager, ob das Gerät erkannt wurde.
09:23In meinem Fall ist es Comport 3, den wir gleich brauchen.
09:27Bei Linux-Systemen kann man nachgucken, ob das Ganze funktioniert,
09:30wenn im Ordner dev das Gerät ttyacm0 im Normalfall uns zur Verfügung steht.
09:37Ist bei Windows oder bei Linux hier in dem Fall beide Male das Gerät sauber erkannt worden, können wir loslegen.
09:43Was brauchen wir denn dafür?
09:44Nun, um die Firmware draufzubekommen, brauchen wir tatsächlich einen Browser, der auf Chromium basiert.
09:51Also Google Chrome oder lieber dann eher Chromium bzw. an Google Chromium oder zur Note Edge-Browser oder Brave.
09:59Hauptsache wir haben einen Chromium-Unterbau.
10:02Leider funktioniert das Ganze mit dem Firefox nicht.
10:05Ebenfalls geht das Ganze auch nicht mit dem Safari-Browser, wer das Ganze zum Beispiel auf einem Mac umsetzen möchte.
10:11Wir brauchen zwingend einen Chromium-Unterbau.
10:14Haben wir einen Chromium-Browser gestartet, gehen wir einfach auf die Webseite flasher.meshcore.co.uk.
10:23Link dazu auch unten in der Videobeschreibung.
10:27Über die Suchfunktion können wir dann nach unserem Gerät suchen, um die passende Firmware hier auswählen zu können.
10:34In meinem Fall habe ich ja einen T-Beam in der Version 1.2.
10:39Der wird hier auch unterstützt, deswegen kann ich den hier auswählen.
10:43Haben wir den ausgewählt, können wir jetzt uns entscheiden, wie wir den T-Beam einsetzen möchten.
10:48Mit der Companion-Version können wir eben einen Mesh-Core-Client damit erstellen,
10:53der dann nachher über Bluetooth uns zur Verfügung steht.
10:55Mit Repeater können wir eben den T-Beam in einen Repeater verwandeln.
11:00Und wenn wir den T-Beam als Room-Server verwenden möchten, können wir hier dementsprechend die Firmware direkt auch als Room-Server-Firmware aufspielen.
11:09In meinem Fall möchte ich jetzt den T-Beam eben als Companion verwenden, also als Client.
11:15Deswegen wähle ich hier Companion Bluetooth aus.
11:18Mit dem aktuellen Stand wird noch kein WLAN unterstützt, deswegen können wir hier nur Bluetooth zur Verbindung verwenden.
11:23Als nächstes können wir die Firmware auswählen von der Version her.
11:27Aktuell ist hier bei mir Version 1.11.0, das lassen wir drin.
11:32Dann gibt es unten noch einen Erase-Device-Haken.
11:35Wenn euer Gerät noch nicht mit der Mesh-Core-Firmware ausgestattet ist,
11:40dann solltet ihr den Haken auf jeden Fall setzen, damit das Gerät jetzt gleich komplett geplättet wird.
11:44Möchtet ihr nur ein Firmware-Update vornehmen, setzt den Haken auf keinen Fall,
11:48ansonsten ist es halt wieder komplett zurückgesetzt und ihr beginnt von vorne.
11:52Euch kennt dann das Mesh auch nicht und niemand weiß, wer ihr seid.
11:57Schließt jetzt auch nochmal den T-Beam, am besten neu mit einem Rechner an, damit er sich frisch verbindet.
12:01Denn je nachdem, was für eine Firmware drauf ist, kann es sein, dass nach ein paar Minuten warten,
12:06die serielle Schnittstelle wieder gesperrt wird und wir können dann nicht irgendeine Firmware drauf spielen.
12:11Ist der T-Beam dann frisch gestartet, drücken wir auf Flash.
12:15Dann öffnet sich hier ein neues Fenster.
12:17Und hier können wir dann unseren T-Beam eben auswählen mit TTYACM0.
12:21Ich drücke dann hier einfach auf Verbinden und gebe jetzt dem Skript ein, zwei Minuten Zeit durchzulaufen.
12:29Man sollte dann, wie wir hier sehen, anfangen, das Teil zu löschen und danach wird die Firmware frisch draufgeschrieben.
12:36Sollte der Prozess bei euch nicht starten und einfach stehen bleiben und es tut sich nichts,
12:41dann steckt euren T-Beam nochmal vom Rechner ab und wieder frisch an,
12:45ladet die Seite neu und klickt euch vielleicht ein bisschen schneller durch.
12:48Unter Umständen wartet ihr einfach zu langsam.
12:52Ist der Flash-Vorgang erfolgreich gewesen, startet der T-Beam neu und wir kriegen dann hier in dem Fall auf dem Display ein PIN-Code angezeigt.
13:02Das ist der Bluetooth-PIN.
13:04Weil mein T-Beam eben ein Display verbaut hat, wird hier ein zufallsgenerierter sechsstelliger PIN angezeigt.
13:10Wenn ihr kein Display vorhanden habt, ist der PIN immer 123456.
13:16Weil ich eben ein Display habe, ist es jetzt bei mir hier die 704148.
13:21Okay, jetzt ist es Zeit, ein Gerät mit der Bluetooth-Schnittstelle in die Hand zu nehmen,
13:26um eben den T-Beam noch fertig einzurichten.
13:29Wir haben zwar auf der Webseite die Möglichkeit, jetzt zum Beispiel eine Konsole zu öffnen oder das Repeater-Setup anzuwählen,
13:35allerdings haben wir hier ja jetzt ein Client eingerichtet, deswegen steht uns beides nicht zur Verfügung.
13:43Das Repeater-Setup können wir verwenden, wenn wir eben einen Repeater eingerichtet hätten.
13:47Dann kriegen wir dort auch die passende Webseite angezeigt, um den Repeater konfigurieren zu können
13:51und die Konsole wäre zum Beispiel auch für einen Room-Server dann zur Verfügung.
13:55Aber wir haben ja einen Client, da geht das halt nicht.
13:58Also ist es jetzt an der Zeit, hier eben den T-Beam über zum Beispiel die Android-App einzurichten.
14:05Insofern verwende ich jetzt hier einfach mein Android-Tablet, darauf läuft Android 16
14:09und ich habe die Mesh-Core-App eben über den Play Store bezogen.
14:14Wer möchte, kann auch die App eben über die Webseite für Android herunterladen.
14:18Wer Apple-Geräte nutzt, der ist halt zwingend auf den App Store angewiesen.
14:23Wir öffnen hier einfach die Bluetooth-Einstellungen des Geräts und sollten dann unser Mesh-Core-Gerät hier finden.
14:29Hier in meinem Fall Mesh-Core und dann minus 2D0 bla bla bla.
14:33Das wähle ich an und gebe dann eben den PIN-Code ein, der eben auf dem Display angezeigt wird.
14:39In meinem Fall eben die 704-148 und drücke auf OK.
14:44Ich kann dann eben mit meinem Tablet hier erfolgreich eine Verbindung mit dem Gerät herstellen.
14:49Dann öffnen wir die Mesh-Core-App und lassen hier eben die Berechtigung zu,
14:54für einmal die Push-Benachrichtigung, damit wir eben Push-Benachrichtigungen erhalten können.
14:59Und dann drücken wir rechts oben auf Connect und lassen hier auch das noch zu.
15:04Dann sollten wir hier den Eintrag bekommen mit unserem Mesh-Core-Gerät und dementsprechend dem gleichen Namen.
15:09Wir drücken das an und werden automatisch verbunden.
15:12Die weiteren Aufnahmen, die ihr jetzt hier gleich seht, habe ich mit einem Gerät gemacht, das schon länger in Betrieb war,
15:18damit wir hier was sehen, ansonsten ist es ein bisschen leer.
15:20Rechts oben in der App können wir nun auf das, ich sage jetzt mal, WLAN-Zeichen, Funkzeichen draufdrücken
15:26und ein AdWord mit Floodroad oder AdWord mit Zero-Hop vornehmen,
15:32um eben unseren T-Beam jetzt im Netzwerk bekannt zu machen.
15:36Wir sehen auch, dass Zero-Hop hat so ein Manline-zu-Manline und Floodroad hat eben so einen Funkturm.
15:43Zero-Hop geht eben direkt zu Kleins, wenn die da wären und der Funkturm eben zu Repeatern.
15:50Über die drei Punkte können wir dann zum Beispiel Kontakte, wenn wir die kennen würden, von Hand hinzufügen,
15:58aber das macht wenig Sinn.
16:00Wir können aber auch neue Chatträume anlegen, wenn wir dort auf Add Chat gehen.
16:05Hier können wir eben einen privaten, voll verschlüsselten Chatraum anlegen,
16:09wo wir dann mit anderen chatten können, die eben den Zugang kennen.
16:14Wir nennen den jetzt einfach mal Early Tutorials.
16:17Und sobald wir auf Create drücken, kriegen wir hier den QR-Code.
16:20angezeigt und mit unten drunter den Secret-Key.
16:24Den brauchen dann eben alle, die dem Chatraum beitreten möchten.
16:28Und dann können wir eben in einem privaten Chatraum direkt chatten.
16:32Wir sehen, wenn wir hier ein Hallo abschicken, haben wir auch schon zwei Repeater jetzt gehört.
16:39Das ist nur eben kein anderer im Chatraum.
16:41Neben einem privaten Raum gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten.
16:45Wir können zum Beispiel eben einem Kanal beitreten, wenn wir den Namen als auch den Secret-Key wissen.
16:53Beim Namen können wir theoretisch angeben, was wir wollen.
16:55Nur der Secret-Key, der muss eben einzigartig sein.
16:58Und den bekommen wir eben dann auch von demjenigen, der eben den Chatraum angelegt hat.
17:03Join a Public-Channel ist einfach die Möglichkeit, eben dem Public-Kanal beizutreten.
17:08Oder wenn es einen anderen Namen gibt, können wir den hier eintragen.
17:11Bei Join a Hashtag-Channel.
17:14Das werden halt über Hashtags nach der Kanäle erstellt.
17:17Keine Ahnung, warum das jetzt da einen Unterschied geben muss.
17:20Aber wir können zum einen so einen erstellen, aber auch diesen beitreten.
17:24Die haben ebenfalls hier die Verschlüsselung am Start.
17:26Alle die, die eben den Secret-Key kennen, können diesen Kanälen beitreten.
17:33Dann können wir unseren eigenen Kontakt natürlich auch über das QR-Code hier teilen,
17:38damit eben andere direkt Kontakt mit uns aufbauen können.
17:42Und wir können zum Beispiel auch hier eine Internet-Map laden lassen.
17:46Hier kriegen wir dann nachher alle online registrierten Mesh-Core-Geräte angezeigt,
17:51um eben die nächsten in unserer Nähe finden zu können.
17:54Wenn wir hier mal so ein bisschen reinzoomen, dann können wir hier diverse Geräte finden.
17:59Zoomen wir hier einfach mal im Münchner-Part rein.
18:01Hier gibt es scheinbar relativ viele.
18:03Und wir können über die Karte dann auch unterscheiden,
18:05was ist zum Beispiel ein Mesh-Core-Client und was ist ein Mesh-Core-Repeater.
18:11Die Repeater haben nämlich hier den Funkturm als Symbol,
18:14die Clients eben das Personensymbol
18:17und Mesh-Core-Room-Server sind eben mit diesem Gruppensymbol versehen.
18:21Somit können wir zumindest schon mal checken,
18:24ob in unserer Umgebung bereits Repeater aufgestellt wurden
18:27und wir relativ einfach dann dem Mesh beitreten können.
18:31Oder ob wir selber Hand anlegen müssen und ein paar Repeater verteilen sollten.
18:36Drücken wir eben so einen Repeater oder keinen an,
18:39können wir auch unter Umständen schon ein paar Informationen auslesen,
18:42soweit er die eben preisgibt.
18:45Da das Ganze eben über das Internet hier in dem Fall läuft,
18:48sind die Informationen auch über das Internet einsehbar
18:51und gehen aktuell nicht über das LoRa-Funk-Protokoll.
18:56Dann haben wir noch den Bereich Tools.
18:57Der ist relativ interessant,
18:59wenn man sich mal mit der Sache etwas mehr beschäftigen möchte.
19:02Zu einem können wir hier Trace Path eingeben,
19:05wenn wir eben die Gegenstellen kennen.
19:07Die können wir dann eintragen oben und dann Run Trace drücken.
19:11Über Antenna Coverage können wir zum Beispiel auch Punkte setzen
19:15und dann von der App uns mal berechnen lassen,
19:18wie gut wir denn in der Umgebung womöglich erreichbar sind.
19:22Setzen wir hier einfach mal einen Punkt rein,
19:24berechnet nämlich die App die etwaige Ausleuchtung
19:27von unserem Standort, den wir hier definiert haben
19:30und zeigt uns dann in Rot eben an,
19:32wo wir empfangbar sein sollten und wo eben nicht.
19:36Wir können auch mehrere Punkte setzen,
19:38um dementsprechend so eine Berechnung vorzunehmen,
19:40wo überall vielleicht zum Beispiel Repeater aufgestellt werden müssen,
19:44um die Gegend perfekt ausleuchten zu können.
19:47Das ist gerade eben für Neueinsteiger relativ interessant,
19:50um so mal ein bisschen Berührungspunkte zu bekommen,
19:53wie gut kann man denn mit Lora ein Gebiet abdecken.
19:57Allerdings darf man das ganze Ding hier nicht zu ernst nehmen,
20:00da es nur eine berechnete Simulation wäre,
20:02ohne eben genaue Daten von vor Ort,
20:06wie da die Umgebungen eben gerade sind.
20:09Das sind nur Schätzungen.
20:10Über das Tool Line-of-Side können wir dann zum Beispiel auch anzeigen lassen,
20:15ob irgendwas in Sichtweite zum Ziel liegen würde.
20:20Also da können wir zum Beispiel prüfen,
20:22ob wir direkt einen Sichtkontakt zu einem weit entfernten Sendemast hätten
20:26oder ob zum Beispiel ein höherer Berg noch dazwischen liegt,
20:30den wir gar nicht berücksichtigt hätten.
20:32Denn wie in meinem einst erstellten Theorie-Teilvideo zu Lora gezeigt,
20:37sind Berge und hohe Bäume durchaus für Lora ein Problem.
20:41Und über die Funktion können wir eben prüfen,
20:43ob da vielleicht was im Weg wäre.
20:46Über den RX-Log können wir eben nachgucken,
20:48was wir alles so empfangen haben.
20:50Das wäre dann interessant,
20:51wenn wir mit Verbindungsproblemen vielleicht zu kämpfen haben.
20:54Und über Discover Nearby Nodes können wir eben anzeigen lassen,
20:58ob in unserer Gegend noch Nodes sind,
21:00aber bei mir wurden hier keine mehr erkannt,
21:03weil ich bereits schon alle kenne.
21:05Über den Bereich Kontakte finden wir eben alle Kontakte,
21:07die wir bereits gefunden haben
21:09und mit denen wir Bekanntschaft gemacht haben.
21:12Und im unteren Bereich über Channels
21:14finden wir eben alle Channels,
21:15die wir auch gerade angelegt haben.
21:17Hier können wir eben einfach reinklicken
21:19und dann dementsprechend am Chat teilnehmen.
21:22Wir sehen auch hier die Hashtags-Channels.
21:24Wir machen keinen Unterschied zu normalen Channels.
21:27Der einzige Unterschied ist eben das Symbol selber.
21:29Bei den verschlüsselten privaten Kanälen
21:32haben wir eben das Schloss-Symbol drin.
21:34Bei den Hashtag-Channels haben wir eben das Raute-Symbol drin.
21:38Und bei Public-Channels eben dieser Sendemast.
21:41Wenn wir die Informationen von unserem Client anpassen möchten,
21:44können wir das auch tun.
21:46Über die Einstellungen haben wir die Möglichkeit,
21:48den Namen eben abzuändern zu irgendwas anderem.
21:52Im Public-Key können wir nicht ändern.
21:54Wir können aber auch zum Beispiel unseren Standort noch angeben
21:57über die Karte oder wenn wir eben Längen- und Breitengrad kennen.
22:01Wir können das Funk-Protokoll hier einstellen.
22:03Hier müssen wir eben bei Choose Preset
22:05dann eben ein passendes Funk-Protokoll
22:07für unsere Umgebung auswählen.
22:09Für den Bereich Deutschland hat man sich mittlerweile
22:11auf EU-UK-Narrow als Preset geeinigt.
22:15Deswegen würde ich dir raten, mit dem auch zu starten,
22:17das einzustellen und das dann oben
22:19mit dem kleinen Haken rechts oben zu bestätigen.
22:22Und wir können dann eben andere
22:24in Gerät spezifische Einstellungen setzen.
22:27Wir können die privaten und öffentlichen Schlüssel anpassen.
22:31Wir können die Bluetooth-Einstellungen editieren,
22:33um zum Beispiel einen festen Pin zu haben
22:36und keinen zufälligen Pin,
22:37der auf dem Display angezeigt wird.
22:40Wir müssen das auch übrigens immer oben
22:42mit dem Haken bestätigen,
22:43wenn wir da Änderungen gemacht haben.
22:45Wir können bei Kontakteinstellungen eben festlegen,
22:48ob entdeckte Kontakte automatisch
22:50zu unserer Kontaktliste hinzugefügt werden sollen oder nicht.
22:54Wir würden bei großen Netzwerken
22:55den Haken auf jeden Fall rausnehmen.
22:57Ansonsten werdet ihr sehr schnell zugemüllt
22:59und euer Gerätespeicher ist dann voll.
23:01Fügt lieber Kontakte von Hand hinzu,
23:04dann habt ihr dort eine bessere Übersicht.
23:06Wir können bei den Nachrichteneinstellungen
23:08eben zum Beispiel noch ein paar Einstellungen festlegen,
23:12wenn wir möchten.
23:13Hier lässt sich zum Beispiel auch aktivieren,
23:15dass eben automatisch die Nachrichten
23:17nochmal versucht werden zu senden,
23:19soweit es nicht geklappt hat.
23:20Bei Benachrichtigungen können wir eben
23:22die Benachrichtigungen an sich von der App einstellen,
23:24worüber wir benachrichtigt werden möchten
23:26und worüber nicht.
23:27Bei den Positionseinstellungen könnten wir das GPS aktivieren,
23:31sollte unser Gerät eins haben.
23:33Ich lasse das Ganze allerdings jetzt erstmal aus.
23:35Für meinen Client, das brauche ich jetzt erstmal nicht.
23:37Bei Telemetrie können wir festlegen,
23:39wer die Informationen von meinem Gerät sehen darf,
23:42also Akkustatus und so weiter
23:43oder wenn es eben weitere Informationen preisgeben würde.
23:47Und bei Theme können wir eben ein paar Mal draufdrücken
23:49und um zwischen dem dunklen Modus oder dem hellen Modus
23:52vom Design her zu wechseln.
23:54Wir können auch Konfigurationen importieren oder exportieren,
23:57um eben ein Backup anzulegen.
23:59Wir können alle Daten löschen.
24:01Wir können hier bei Bug Reporting
24:03eben die Telemetrie der App selber aktivieren oder deaktivieren.
24:07Ich habe das Ganze deaktiviert,
24:08weil Bugsnack ist bei mir sowieso im Piehole drin.
24:11Da kommt beim Entwickler nie was an.
24:13Bei Debug Logs können wir eben die aktuellen Debug Logs
24:16anzeigen lassen von der App.
24:18Und wir können unseren T-Beam hier komplett zurücksetzen lassen
24:21mit Factory Reset oder auch Neustart anträgern.
24:25Neustart hilft ab und zu mal, um Probleme zu lösen.
24:28Weiter unten sehen wir auch die Geräte-Limits.
24:30Wir können maximal 8 Kanäle anlegen oder beitreten.
24:34Und wir können maximal 160 Kontakte in unserem Speicher haben.
24:39Der Speicher wird auch ganz unten dargestellt.
24:41Aktuell werden hier 5 KB von 110 KB auf meinem System belegt.
24:47Also auf dem T-Beam, nicht auf meinem Tablet.
24:50Über View Telemetrie können wir eben nachgucken,
24:52wie es um unserem Endgerät geht.
24:54Wir sind jetzt hier am normalen Strom angeschlossen.
24:56Deswegen haben wir hier keinen Batteriezustand.
24:59Hätte ich eine Batterie hinten eingesteckt bzw. einen Akku,
25:02dann würden wir hier die Prozentladung
25:03und die aktuelle Volt-Anzeige sehen.
25:07Über den Reiter Map unten können wir auch die Karte anzeigen lassen.
25:11Dort werden wir dann alle Knoten finden,
25:13die bereits gefunden wurden,
25:15also normale Clients oder Repeater oder Room-Server.
25:18Hier kriegen wir aber nur angezeigt,
25:19was unser Client selber gefunden hat,
25:21nicht was über das Internet zum Beispiel zur Verfügung stehen würde.
25:25Ebenfalls können wir auch die Anzeige von der Karte anpassen.
25:28Es stehen hier vier zur Auswahl.
25:30Hier in Europa können wir aber nur drei davon wirklich nutzen.
25:33Über die App lassen sich auch eben Repeater verwalten.
25:36Das habe ich ja vorhin schon gesagt.
25:38Wir können Repeater nur über die App,
25:40über das LORA-Funkprotokoll
25:41oder über die USB-Schnittstelle verwalten.
25:44Haben wir einen Repeater, worauf wir Zugriff haben,
25:47sollten wir den auch über die Kontakte dann finden können
25:49und dann dort hinzufügen können, damit wir den kennen.
25:52Und dann sehen wir auch,
25:53wir haben jetzt hier zum Beispiel zu diesem eine direkte Verbindung.
25:57Das ist nämlich meiner.
25:58Deswegen kann ich den auch direkt als Favorit hinzufügen
26:01und dann wird er direkt angezeigt.
26:03Wenn ich einen Ping dahin ausführe,
26:05hier sehen wir auch, das funktioniert wunderbar.
26:07Der liegt auch fast neben mir.
26:08Deswegen haben wir perfekte Verbindung.
26:10Über Permissions kann ich jetzt hier schon mal anzeigen lassen,
26:13was ich denn sehen würden dürfte.
26:15In dem Fall darf ich nichts sehen.
26:17Aber wir können hier ein Remote Management starten,
26:19um den zu verwalten.
26:20Über View Map können wir auch den Standort anzeigen lassen.
26:23Und wenn wir weitere Telemetrie anzeigen lassen wollen würden,
26:26dann müssen wir uns hier anmelden.
26:28Wir können den Repeater auch hier zum Beispiel teilen,
26:31über andere Apps oder wir können ihn von unseren Kontakten
26:34auch wieder entfernen lassen.
26:36Den Knopf für das Remote Management gibt es auch übrigens ganz oben.
26:39Dort haben wir hier das Zahnrad mit dem Management.
26:42Das tut genau das Gleiche.
26:43Ebenfalls können wir hier auch die Telemetrie aufrufen.
26:46Wenn wir den nun verwalten möchten,
26:48kriegen wir hier in der App erstmal das hier angezeigt.
26:50Denn der Entwickler möchte,
26:51dass wir ihm ein paar Euro zustecken
26:53für das Erstellen der App.
26:55Wir haben jetzt hier erstmal keine Funktionseinschränkungen in dem Fall.
26:58Das ist einfach nur ein Hinweis, der uns jedes Mal dann 10 Sekunden abhält,
27:03direkt drauf zuzugreifen,
27:05weil der Entwickler einfach einen Lizenzschlüssel an uns verkaufen möchte.
27:09In dem Fall kann ich auf Andock draufdrücken.
27:11Hier passiert nichts, weil mein Tablet keine Google Play Store Dienste drauf hat.
27:15Ich müsste dann in dem Fall die Offline-Aktivierung verwenden.
27:18Da gibt es auch unten einen Link dafür.
27:20Da müsste ich halt dann über die Geräte-ID
27:22mir einen Lizenzschlüssel beantragen.
27:25Kostet nur ein paar Euro.
27:26Könnt ihr gerne machen, um das Projekt zu unterstützen.
27:29Wer einfach nur kurz erstmal ausprobieren möchte,
27:31der wartet hier 10 Sekunden ab
27:33und drückt dann einfach auf Continue.
27:34Wir müssen dann hier ein Passwort eingeben.
27:36Das haben wir dann bei der Einrichtung definieren können,
27:38wenn wir einen Repeater einrichten.
27:40Wenn wir das eingegeben haben,
27:42können wir einfach auf Login,
27:44Direct draufdrücken
27:45und dann loggen wir uns auf dem Repeater
27:48über das LORA-Funkprotokoll ein.
27:51Von hier aus haben wir dann die Möglichkeit,
27:52den Repeater selber einmal anzugucken.
27:54Wir können hier die Statusinformation abrufen.
27:58Hier sehen wir so Sachen wie Batterieladung,
28:00wie gut das Signal ist und so weiter und so fort.
28:03Über Command-Line haben wir auch die Möglichkeit,
28:05direkt über die Kommandozeile mit dem Repeater Sachen anzufangen.
28:09Den Befehl Clock können wir zum Beispiel ausgeben lassen,
28:11wie viel Uhr der Repeater hat.
28:13Und wir sehen gerade, er hat ein komplett falsches Datum,
28:15weil ich den gerade frisch wieder angesteckt hatte.
28:17Und dementsprechend stimmt das Datum noch nicht.
28:19Von der sich zum Beispiel noch nicht über GPS ziehen.
28:22Dafür gibt es zum Beispiel jetzt auch die Einstellungen.
28:25Hier können wir nämlich den Repeater voll verwalten.
28:28Zum einen können wir auch hier wieder einen Namen definieren,
28:30der eben öffentlich einsehbar ist.
28:32Wir können den öffentlichen Schlüssel abrufen.
28:35Und wir können über die drei Punkte hier
28:37einen Preset auswählen für das Frequenzband.
28:40Hier in Deutschland verwenden wir aktuell scheinbar EU-UK narrow.
28:47Deswegen wählen wir das aus und drücken dann auch auf jeden Fall
28:50auf den kleinen Haken darüber, damit das Ganze übernommen wird
28:53und der Repeater eben in diesem Frequenzband sendet.
28:57Über den Knopf AdWord können wir eben den Repeater im Netzwerk bekannt machen.
29:01Müssen wir aber nicht unbedingt tun, weil das macht er automatisch.
29:05Über AdWord Intervalls können wir nämlich definieren,
29:08wie oft der Repeater das tut.
29:10Und da können wir dann sagen, für direkte Verbindungen zu Endgeräten
29:14können wir das in Minuten angeben.
29:16Und bei Flood Messages, also wo es auch über Repeater weiterhin geht,
29:21können wir das Ganze in Stunden angeben.
29:23120 Minuten und 6 Stunden ist so ein guter Kompromiss für neue Netzwerke.
29:29Über Position können wir festlegen, wo der Repeater sitzt.
29:32Da können wir dann hier eine Karte aufmachen.
29:34Wir können dann hier eben einen Ort andrücken,
29:37wo der Repeater sitzen soll
29:38und dann mit dem Haken rechts oben bestätigen.
29:42Dann werden die Koordinaten übernommen
29:44und eben, wenn wir das nachher ins Internet veröffentlichen wollen,
29:48dann wird eben die Koordinate mitgegeben
29:51und dann sieht man eben auf der Karte, wo der Repeater sitzt.
29:54Über Sync Clock können wir dann eben die Uhrzeit des Geräts
29:57synchronisieren lassen.
29:58Wenn wir da einmal drauf tippen,
30:00wird die aktuelle Uhrzeit über das LORA-Funkprotokoll übermittelt.
30:03Und wenn wir dann wieder in die Kommandozeile zurückgehen
30:06und nochmal den Befehl Clock abschicken,
30:08dann kriegen wir jetzt auch eine gültige Uhrzeit mit Datum zurück.
30:12Bei Access Control können wir eben sehen,
30:14wer gerade Rechte drauf hat.
30:16Wir können diese Rechte theoretisch editieren
30:18oder wieder entfernen lassen.
30:20Wir können das Admin-Passwort neu setzen,
30:22sollen wir ein anderes haben wollen.
30:24Und wir können ein Gäste-Passwort setzen,
30:26sollten die Gäste auch ein Passwort eingeben müssen,
30:28wenn sie Statusinformationen haben möchten.
30:30Über Neighbors können wir unsere Nachbarn anzeigen lassen.
30:34Allerdings gibt es bei mir hier nichts zum Anzeigen lassen.
30:36Deswegen funktioniert das nicht bei mir jetzt gerade hier.
30:40Und wir können über Repeater-Settings eben einstellen,
30:43ob der Repeater jetzt als Repeater funktionieren soll oder nicht.
30:47Wir können auch rechts oben den Status aktuell abfragen
30:50und wir sehen, hey, der läuft ja als Repeater.
30:52Welch ein Wunder.
30:54Das passt.
30:54Wir können über Telemetrie auch hier wieder abfragen,
30:59wie die Akkuladung gerade ist,
31:01da jetzt hier mit Festnetz läuft,
31:04haben wir eben keine Ausgabe.
31:05Wir können ihn auch neu starten lassen.
31:07Das hilft, wie auch beim Client, bei ein paar Problemen.
31:11Also vielleicht einrichten, mal den einen oder anderen Neustart machen.
31:14Und wir können bei Version die aktuelle Firmware abfragen,
31:17die auf dem Repeater läuft.
31:19Mehr können wir aber jetzt so erstmal hier auch nicht tun.
31:22Damit sind wir eigentlich jetzt auch am Ende von diesem Video angelangt.
31:27Wir können jetzt anfangen, hier zu chatten,
31:29entweder in unseren privaten Räumen,
31:32in den öffentlichen Chaträumen oder in den Hashtag-Channels.
31:36Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Aufbauen
31:38eures eigenen Mesh-Core-Netzwerkes
31:40mit Repeatern und Client- und Room-Servern.
31:44Wenn das Video bis hierhin gefallen hat,
31:46dann lass das Däumchen nach oben da,
31:48hinterlass ein Abo,
31:48dann verpasst du keine weiteren Videos mehr,
31:50auch nicht hier in der Lora-Serie.
31:52Ansonsten empfehle das Video gerne an deine Freunde weiter,
31:55wenn ihr zusammen ein Mesh-Core-Netzwerk aufbauen möchtet.
31:59Bis dahin, hau rein und viel Spaß beim Chatten.