Skip to playerSkip to main content
  • 6 hours ago
Sturm Der Liebe Folge 4569
Transcript
00:03The Klage of Mr. Raubach has some of the other colleagues have spoken to him.
00:09How many?
00:11All those who have not been delayed.
00:13Please?
00:15And I as a lawyer, I'm going to do this today.
00:22Yes, I'll do it too.
00:24Ciao, ciao.
00:30Wo ist denn deine Tasche?
00:33Vincent, ich kann leider doch nicht mitkommen.
00:37Das ist nicht dein Ernst.
00:40Vincent!
00:42Olli, wir können losfahren.
00:44Bitte.
01:00And if I thought our love was today, I'd find myself drowning in my own tears.
01:12Oh, you are the sunshine of my life, yeah.
01:22That's why I'll always stay around.
01:26Mm, mm, mm, yeah, yeah.
01:30Okay.
01:33From the first kiss in the morning
01:39Till the last one late at night
01:47Just one day without you
01:51I could throw my heart away
01:54Can't you hear?
01:55I'm asking you to stay
01:58Through the rainbow colored night
02:03Through the rainbow colored night
02:05Stay, stay
02:08Why don't you stay
02:12Stay, stay
02:16Why don't you stay
02:19Stay, stay, stay
02:31Ich muss dann zum nächsten Personal Training?
02:36Ja.
02:39Ich, ich geh dann mal.
02:43In der Mediathek, da gibt's einen interessanten Film.
02:46Sein letzter Lauf heißt der, kennst du den?
02:49Mm, mm.
02:51Ich auch nicht.
02:53Vielleicht könnten wir den ja gemeinsam gucken.
02:57Als Recherche für einen Staffellauf.
03:00Okay, wann?
03:01Guten Abend.
03:02Gerne.
03:02Wirklich?
03:03Ja, ich freu mich.
03:04Ich mich auch.
03:20Danke.
03:21Ja.
03:22Dann.
03:23Bis heute Abend.
03:24Bis heute Abend.
03:25Warte.
03:27Danke dir.
03:28Ja.
03:38Zum Glück konnte Frau Seifeld Schlimmeres abwenden.
03:41Ja, das hätte auch anders ausgehen können.
03:43Ja.
03:44Da hat Herr Sonnenbichler noch mal echt Glück gehabt.
03:46Aber warum erzählen Sie uns das alles?
03:49Sie sind der Chefkoch.
03:50Und was hab ich damit zu tun?
03:52Gleich.
03:52Also jedenfalls hat dieser Foodblogger Jakob Scherer seine Kritik über das zu kalte Essen aus dem Netz genommen.
03:58Er will unserem Restaurant eine zweite Chance geben.
04:01Nutzen Sie diese Chance.
04:04Beide.
04:05Wieso wir beide?
04:06Nach dem Unfall von Herrn Sonnenbichler müssen wir Herrn Scherer von der Sternequalität unseres Restaurants überzeugen.
04:12Und ich denke mit einem ganz besonderen Menü.
04:15Und da kommen Sie ins Spiel, Frau Schätzl.
04:18Ich bin keine Köchin.
04:20Aber Sie sind unsere Gärtnerin.
04:22Und ich denke da an Ihre kreativen Rezepte, die Sie beide gemeinsam in Ihrer Experimentalküche entwickeln wollten.
04:29Ich kann gerne die Kräuter beistolgen.
04:31Ich möchte, dass Sie dieses Projekt wieder aufnehmen.
04:34Zusammen.
04:49Hey.
04:50Hallo.
04:51Livia.
04:52Alles okay?
04:54Ja.
04:55Warum?
04:57Wo warst du?
04:59Ich war am See.
05:01Mit Herrn Fogetti.
05:02Ja.
05:04Ah.
05:05Okay.
05:07Es ist nicht so, wie du denkst.
05:09Nee.
05:12Mein Schuh wäre fast in den See gefallen.
05:14Und ich habe versucht, den Schuh rauszuholen.
05:18Und dann bin ich fast in den See gefallen.
05:21Und Herr Fogetti hat mich in der letzten Sekunde gerettet.
05:23Oh.
05:25Wieso wart ihr überhaupt gemeinsam am See?
05:28Wir haben da unsere Mittagspause verbracht.
05:33Als Kollegen.
05:40Ich finde den Typ mir irgendwie ein bisschen komisch.
05:43Mhm.
05:43Er ist auf unserer Seite.
05:45Da traust du ihn etwa?
05:48Wahnsinnig.
05:48Natürlich nicht.
05:50Aber meiner hat uns ja geholfen.
05:53Mhm.
05:54Er ist echt nett.
05:57Und hilfsbereit.
06:01Und hört auch echt gut zu.
06:04Also, ein richtiger Märchenprinz.
06:07Oh.
06:08Oh, Herr Fogetti.
06:09Hol sie mir noch die Sterne vom Himmel.
06:10Ach ja.
06:11Und meinen Schuh aus dem Wasser.
06:12Die ist mir gerade angekommen.
06:13Du bist so blöd.
06:15Nee, aber jetzt mal, Olivia, wirklich im Ernst.
06:18Ist jetzt ein Safe Space hier.
06:20Du kannst sagen, wenn du ihn unfassbar heiß findest,
06:22das bleibt bei mir wirklich gar kein Problem.
06:24Keiner hat gesagt, dass er ihn heiß findet.
06:26Ich hab nie gesagt, dass ich ihn heiß finde.
06:28Oh, klar.
06:29Wirklich.
06:30Denk doch, was du willst.
06:32Mach ich auch.
07:03Und was machen wir jetzt?
07:08Wir entwickeln ganz schnell fünf Rezepte.
07:10Und dann haben wir's hinter uns.
07:11Und wo sollen wir arbeiten?
07:15In der Küche geht es nur außerhalb des Tagesgeschäfts.
07:19Also von 23 Uhr abends bis 6 Uhr morgens?
07:22Oder wie stellst du dir das vor?
07:26Oder in der Patisserie.
07:28Die ist meistens frei.
07:29Da sind wir auch unabhängig von den Küchenzeiten.
07:33Was meinst du?
07:35Okay.
07:37Gut.
07:39Ja, dann haben wir ja einiges vor uns.
07:44Hm.
07:46Was ist?
07:48Ähm.
07:51Ich musste nur gerade an unseren ersten Anlauf
07:54mit den veganen Wildkräuterrezepten denken.
07:59Dann haben wir ja nicht so viel hinbekommen.
08:01Na ja, irgendwas mit Gündermann war da doch.
08:07Ja.
08:11Alles auf Anfang.
08:21Ich muss gießen.
08:23Ich muss in die Küche.
08:49Also, Alfons hat keinen Zweifel daran gelassen,
08:51dass es den Mitarbeitern
08:52mit der Sammelklage ernstes.
08:54Verdammt.
08:58Werner, was machst du denn hier? Bist du nicht in der Reha?
09:01Ich bin fertig für heute mit der Reha.
09:04Na, hab ich was verpasst?
09:07Wo ist denn die Frau Wagner?
09:09Hier.
09:10Hier ist spontan etwas dazwischen gekommen.
09:14Wir sprechen gerade über die drohende Sammelklage.
09:18Sehen Sie eine Möglichkeit, die Klage abzuwenden?
09:20Also, ich hab mich vorab mal informiert und bevor es zu einem Gerichtsverfahren kommt,
09:24wird es erst mal ein Schlichtungsverfahren geben.
09:27Ja, dann sollten wir zusehen, dass wir uns mit der Gegenseite einigen.
09:31Das spart uns die leidige Gerichtsverhandlung.
09:34Ganz zu schweigen von den Verfahrenskosten.
09:37Tja, wir müssen etwas anbieten.
09:38Ich schlage eine Abfindung von zwei Monatsgehältern vor.
09:45Hoffen wir, das reicht.
09:49Etwas Verhandlungsspielraum haben wir.
09:51Wir können uns, wenn nötig, auf drei Monatsgehälter hochhandeln lassen.
09:56Gustav?
09:57Ja, ja, ich bin dafür.
09:59Na gut, dann machen wir das so.
10:02Dann verabschiede ich mich an dieser Stelle.
10:04Veranlasse das Nötige, ja?
10:08Katja?
10:09Hm?
10:10Ja, ich kümmere mich um alles Weitere.
10:13Das waren jetzt zwei Monatsgehälter, oder?
10:16Mhm.
10:23Ah, was machst denn du auf meinem Platz?
10:28Dein Rezeptbuch ist hier, wenn du das suchst.
10:30Ich hätte es dir später vorbeigeben.
10:32Ich hab's schon gewusst, dass ich's hier vergessen hab.
10:34Danke.
10:34Danke.
10:39Alfons.
10:40Alfons, ein gutes Glück.
10:43Bitte nicht schon wieder.
10:45Alfons.
10:46Das sind immer noch die Nachwirkungen von diesem dämlichen Reinigungsmittel.
10:51Naja, dafür sind die Atemwege jetzt entkalkt, ne?
10:54Isst bloß, isst bloß Gaudi, ne?
10:57Alfons, geht's wieder.
10:59Alles gut, Elika.
11:00Oh Gott.
11:04Was machst du denn überhaupt hier?
11:06Du wolltest doch zuhause dich erholen.
11:09Nee, nee, da muss ich Ihrer Frau jetzt schon mal Recht geben, ja?
11:12Der ein oder andere Bazi hier aus meiner Abteilung, der hat sich gleich eine Woche freigenommen, ne?
11:16Ich wär ja schon froh, wenn der mal einen Tag sich ausruhen würde.
11:19Elika, bitte übertreib nicht, ich hab mich nur verschluckt.
11:22Ja, aber das hat sich anders angehört.
11:25Elika, bitte.
11:26Sag mal, wer es dir lieber will, wenn es mir egal wäre, wie es dir geht?
11:30Nein, nein, natürlich nicht, Hildegard.
11:33Also, dann spiel auch nicht immer gleich den Helden, sondern sag mir, wenn was ist.
11:38Wenn was ist, mach ich das.
11:40Hm?
11:41Versprochen, großes Alfons-Ernbart.
11:44Alles gut.
11:46Danke.
11:47Bitte.
11:54Bis später.
11:57Entschuldigung.
11:59Wofür?
12:00Ja, dass Sie jetzt den Streit zwischen der Elika und mir mit ansehen mussten, ist normalerweise nicht unsere Art.
12:08Streit?
12:11So möchte ich mal streiten.
12:14Ich hab überlegt, am Fürstenhof nach meinem alten Büro zu fragen.
12:18Dann können wir noch mehr Zeit zusammen verbringen.
12:21Du willst mich ja nur von der Arbeit ablenken.
12:24Uns, ja.
12:27Danke.
12:32Sag mal, hast du nicht Lust, heute Abend zu puzzeln?
12:37Ähm, heute Abend geht nicht.
12:40Ich dachte, du darfst frei.
12:41Das dachte ich auch.
12:43Aber Christoph Saalfeld hat mir einen Sonderauftrag aufs Auge gedrückt.
12:46Was denn?
12:48Ähm, Fanny und ich, wir sollen uns neue vegane Wildkräuterrezepte ausdenken.
12:54Warum das denn?
12:56Er will damit den Foodblogger beeindrucken, der den Fürstenhof kritisiert hat.
13:00Und das muss ausgerechnet heute Abend sein?
13:04Ich will es so schnell wie möglich hinter mich bringen.
13:06Also verbringst du den Abend mit Fanny.
13:10Hey, ich hab doch auch keine Lust darauf.
13:12Aber was soll ich denn machen?
13:14Warum hast du es ihm denn nicht ausgeredet?
13:16Dann hätte er vielleicht Frau Sonnenbichler gefragt.
13:18Hab ich versucht.
13:19Ja, aber nicht richtig.
13:20Sonst hättest du es jetzt nicht machen müssen.
13:23Wenn du mir nicht glaubst, kannst du ja gerne dein Glück bei ihm versuchen.
13:27Es tut mir leid.
13:28Aber wenn es um Fanny geht, da sehe ich nur mal rot.
13:37Ich würde tausendmal lieber mit dir puzzeln, als mir mit Fanny neue Rezepte auszudenken.
13:44Ich beeile mich, ja?
13:46Dann haben wir auch noch was vom Abend.
13:59Vincent, hey, ich bin's nochmal.
14:02Ich kann voll verstehen, dass du sauer bist.
14:05Aber ich hoffe einfach, dass du mich auch ein bisschen verstehen kannst.
14:10Aber jetzt genieß erstmal deine Zeit mit Noah und ich hoffe, dass du einfach ein bisschen runterkommst.
14:15Also, dass du dich entspannen kannst.
14:19Du fehlst.
14:20Du fehlst mir.
14:21Ich liebe dich.
14:22Tschüss.
14:25Ah, Hannu, ich nehme auch ein Wasser.
14:27Ja, natürlich.
14:27Gerne.
14:29Bitte schön.
14:29Danke, Hannu.
14:36Hey, was ist los?
14:38Haben wir noch Ärger mit Dr. Ritter?
14:40Ja.
14:41Vincent ist jetzt ohne mich in den Urlaub gefahren.
14:43Oh.
14:44Tut mir aber leid.
14:46Ich habe ihn schon wieder wegen der Arbeit versetzt.
14:48Diesmal ist er richtig sauer.
14:49Was hat er denn gesagt?
14:51Gar nichts.
14:52Er geht nicht mal an sein Handy.
14:53Ach komm, das wird schon wieder.
14:54Eine Woche Serien vor Spaniens Küsse wird ihm guttun.
14:58Ja, hoffentlich.
14:59Und bei jedem Sonnenuntergang wird er sich wünschen, du wärst an seiner Seite.
15:05Ich hätte doch mitfahren sollen.
15:08Nein, Katja war schon richtig, dass du hier geblieben bist.
15:11Wir brauchen dich.
15:25Hey.
15:27Na, was haben die Förster zu deinen Backkünsten gesagt?
15:30Nix.
15:32Hat's nicht geschmeckt?
15:34Die konnten nix sagen, weil sie sich den ganzen Kuchen wie kleine, hungrige Raupen in den Mund gestopft haben.
15:40Ich wünschte, du würdest mir auch mal was backen.
15:43Alles, was du willst.
15:47Ich hab dich vermisst.
15:48Du warst auch nur ein paar Stunden weg.
15:50Aber ein paar Stunden ohne dich fühlt sich an wie eine ganze Woche.
15:54Oh, Quitschkopf.
15:56Da gibt's ne gute Bau in München. Wollen wir da heute Abend hin?
16:00Ähm, ich bin schon verplant.
16:01Mit was?
16:04Christoph Saalfeld hat Kilian und mich beauftragt, mit Wildkräutern vegane Rezepte zu kreieren.
16:10Und warum ausgerechnet euch beide?
16:12Weil wir schon mal vor ein paar Monaten an so einem Projekt gearbeitet haben.
16:16Und die Rezepte kommen dann auf die Karte vom Fürstenhof, oder wie?
16:21Hier, damit soll so ein Foodblogger beeindruckt werden.
16:24Aber keine Ahnung, wann der kommt.
16:27Und damit startet ihr dann heute Abend?
16:29Ja, weil wir so schnell wie möglich damit fertig werden wollen.
16:34Und wie geht's dir damit, dass du mit deinem Ex zusammenarbeiten musst?
16:40Schön, das anders. Aber geht schon.
16:45Und wie geht's dir damit?
16:48Ich vertraue dir natürlich.
16:50Ja, kannst du ja auch.
16:52Mach ich ja auch.
16:53Ja, gut.
16:54Ja, gut.
16:55Ja, gut.
17:22Ich stelle Ihnen die Unterlagen so schnell wie möglich zusammen.
17:26Ja, dann danke ich Ihnen erstmal. Wiederhören.
17:32Christoph.
17:35Na?
17:37War es dein Bankberater?
17:38Ja, Herr Forlan aus der Kreditabteilung.
17:41Oh. Und?
17:43Was sagt er?
17:45Über das geplante Investment in die Gasförderung macht er nach wie vor keine Freudensprünge.
17:50Das tut mir so leid.
17:53Also ich kann dir meine Bank nach wie vor sehr empfehlen.
17:56Danke, aber trotz seiner ganzen Einwände stehen die Chancen für den Kredit besser als gedacht.
18:01Also die zwei Drittel für die Finanzierung bekomme ich hin.
18:04Ach nein.
18:07Wie kommt's?
18:09Na ja, 35 Prozent meiner Fürstenhof Anteile scheinen der Bank inzwischen als Sicherheit zu reichen.
18:13Ich muss denen nur noch ein paar Zahlen nachlegen.
18:16Na.
18:17Das sind ja großartige Neuigkeiten.
18:20Ja.
18:21Hier ist das so, Herr Saalfeld.
18:23Danke.
18:25Und für Sie?
18:26Bitte?
18:27Möchten Sie auch etwas?
18:28Äh, nein, nein, danke.
18:31Hm.
18:35Hey, Fanny.
18:37Hey.
18:38Hey.
18:38Ich muss dir etwas sagen.
18:40Okay.
18:46Ich habe mich in Fritz verliebt.
18:50Das freut mich für euch beide.
18:52Hast du gerade verstanden, was ich gesagt habe?
18:53Ich habe mich in Fritz verliebt.
18:55Ja, und ich freue mich wirklich für euch beide.
18:57Aber ich habe mir schon länger gedacht, dass du dich in meinen Bruder verliebt hast.
19:01Dann weißt du ja mehr als ich.
19:03Du wolltest dir das einfach nur nicht eingestehen.
19:06Funny, funny, funny.
19:08Ich dachte, du kennst dich nur gut mit Pflanzen aus.
19:11Hast du deswegen bei Fritz übernachtet?
19:13Nein, ich bin auf dem Sofa eingeschlafen, dass nichts passiert.
19:18Aber wir waren vorhin gemeinsam laufen.
19:21Nein, wie romantisch.
19:23Ja, und heute Abend haben wir unser erstes Date.
19:25Cool, und was macht ihr?
19:26Äh, wir schauen einen Film zusammen.
19:29Mhm.
19:29Ja, und deswegen brauche ich jetzt einen Powernap.
19:32Damit du fit bist für den Film.
19:35Genau, ich bin ja seit heute Morgen wach.
19:37Nicht, dass ich wieder auf der Couch einschlafe.
19:39Ja, das wäre blöd beim ersten Date.
19:41Ähm, soll ich dich später wecken?
19:43Nein, ich stelle mir jetzt einen Timer auf 20 Minuten.
19:46Und hoffentlich weckt mich da auch niemand.
19:48Ich auf jeden Fall nicht.
19:50Meine Pause ist nicht vorbei.
19:54Falls ich dich nicht mehr sehe, wünsche ich dir einen wunderschönen Abend.
19:59Dankeschön.
20:12Noch eine Runde, aber eine ganz schnelle.
20:16Das Geburtstag von Else Rasker-Schüler.
20:19Fanny.
20:20Liebe Grüße von Florian, mit dem habe ich telefoniert.
20:22Echt? Wie geht's ihm?
20:23Ja, ihm geht's gut, aber seinem Wald nicht so. Der hat den Knöterich.
20:26Ah, er auch?
20:27Und da habe ich ihm von deinen Killer-Raupen erzählt.
20:29Es sind keine Killer-Raupen.
20:30Die fressen den Knöterich.
20:31Ja.
20:32Ja, bitte, dann sind's Killer-Raupen.
20:34Naja, also...
20:34Entschuldig die Störung. Kann ich dich kurz sprechen?
20:38Äh, eine Sekunde.
20:43Äh, was haben wir denn?
20:47Ich bin wieder Inhaberin von Manke-Gems.
20:49Oh.
20:50Ja, und ich hätte gerne mein altes Büro wieder. Vorausgesetzt ist es noch frei.
20:55Eine Sekunde. Fahr doch du zu Florian und hilf ihm.
20:58Hm, ich könnte Marlon fragen, ob er mitkommt. Der wollte schon immer nach Kalifornien.
21:02Und da hängt ja einfach noch ein bisschen Urlaub hinten dran.
21:04Ja, vorausgesetzt, wir bekommen überhaupt Urlaub.
21:06Fanny, du hast familiär Verbindungen bis nach ganz nach oben.
21:10Erstmal müssen wir gucken, ob das mit den Raupen überhaupt funktioniert.
21:13Bis wann wissen wir das?
21:14Ich sag dir Bescheid, okay?
21:15Okay.
21:17Äh, der E-Büro zurück, äh, anmieten, läuft.
21:24Ist alles okay?
21:25Das könnte nicht besser laufen.
21:28Äh...
21:29Danke.
21:30Äh...
21:31Bitte.
22:00Das ist gemein.
22:02Du bist einfach zu lang.
22:03Ich bin überhaupt nicht zu lang.
22:05Doch!
22:05Wetten?
22:06Wetten.
22:07Okay, um was wetten wir?
22:10Okay, der Verlierer muss ins Wasser.
22:12Okay.
22:12Okay?
22:13Mhm.
22:18Ich hab gewonnen.
22:19Okay.
22:22Ja gut, dann wollen wir mal, ne?
22:25Okay.
22:25Kommst du mit?
22:26Ich komm sofort.
22:27Okay, bis gleich.
22:40Fritz!
22:45Fritz!
22:47Fritz!
22:50Fritz!
22:51Das ist nicht lustig.
22:58Fritz!
23:03Fritz!
23:05Fritz!
23:21Fritz!
23:22Ich hab keine Zeit für Spontanität.
23:26Ja, bitte, bitte.
23:27Lass dich doch nicht stören.
23:28Hast du bei den Stadtwerken angerufen?
23:31Das läuft ja.
23:33Wir haben vor zwei Wochen diese überteuerte Rechnung bekommen.
23:35Du musst dich darum kümmern.
23:36Ja, mein Gott, ich hab auch jede Menge um die Ohren.
23:39Du wirst doch mal fünf Minuten Zeit haben, da anzurufen.
23:42Du hast doch schon eine Viertelstunde, bis dich die KI da in die passende Telefonschleife gepackt hat.
23:46Anstatt mir die ganzen Himbeeren wegzufutter, dann hättest du schon längst da anrufen können.
23:50Jetzt macht er diesen Terz wegen so einer Rechnung da mal ein bisschen locker, Yvonne.
23:55Du hast gesagt, du kümmerst dich drum.
23:58Nee, du hast es mir aufs Auge gedrückt.
24:00Weil ich mich ja schon um einen günstigeren Partner-Handytarif gekürt habe.
24:03Ja gut, ich mein, das hätte ich auch machen können.
24:05Hast du aber nicht.
24:07Wenn was ist, mach ich das.
24:10Hm?
24:11Versprochen, großes Alfons Ehrenwort.
24:14Alles gut.
24:17Gut, ich kümmere mich darum. Großes Erik Ehrenwort.
24:22Danke.
24:24Ja, also.
24:31Jetzt hör doch mal auf mit so einem albernen Erik Ehrenwort.
24:35Wir sind hier nicht im Kindergarten.
24:43Die Bank will Christoph tatsächlich einen Kredit einräumen.
24:47So wie ich dich kenne, hast du schon einen Plan B.
24:50Natürlich.
24:51Ich habe bei der Bank angerufen, anonym.
24:54Und auf die Sammelklage der gekündigten Angestellten hingewiesen.
24:58Was dir immer einfällt.
25:00Ich glaube, diesmal habe ich ein wenig übertrieben.
25:03Was hast du denn dann erzählt?
25:07Ich habe gesagt, dass die Familien der gekündigten Angestellten vor dem finanziellen Ruin stehen.
25:13So was interessiert die?
25:15Ja, natürlich. Die wollen doch keine negative Presse.
25:19Hm.
25:20Sie werden den Wert der Hotelanteile von Christoph runterschrauben.
25:24Und damit ist die Deckung des Kredits futsch.
25:28Aber dann bekommt Christoph Seifeld doch gar keinen Kredit?
25:31Genau.
25:32Ich werde Ihnen meine Bank vermitteln.
25:35Sie schuldet mir noch einen kleinen Gefallen.
25:38Ich ahne, was jetzt kommt.
25:40Mhm.
25:41Sobald Christoph den Kredit hat und die ersten Ausgaben,
25:44wird die Bank seinen Kredit auf meinen Namen übertragen.
25:49Und dann ist er dein Schuldner.
25:51Wie damals.
25:52Tja.
25:54Da er die Schulden nicht zurückbezahlen kann,
25:57fallen die Hotelanteile, die 35% von Christoph, an mich.
26:02Dann gehört dir die Hälfte des Fürstenhofs.
26:05Kann man so sagen, ja.
26:14Hast du nicht auch so eine Lösung für mein kleines Problem?
26:18Meinst du das Mauerblümchen?
26:20Fanny ist hartnäckiger als Unkraut.
26:24Larissa, du wirst doch selber mit dieser kleinen Gärtnerin fertig.
26:28Dein Christoph hat Kilian und Fanny zur Zusammenarbeit verdonnert.
26:32Mir wird schlecht bei dem Gedanken,
26:34dass die beiden so viel Zeit miteinander verbringen.
26:37Kannst du ihm das nicht ausreden?
26:41Du bist intelligent.
26:43Du bist schön.
26:44Du bist reich.
26:46Du wirst mit diesem Problem alleine fertig.
26:49Dafür brauchst du mich nicht.
26:53Sie?
27:12Wir kommen eins, Oma.
27:14Ja? Echt?
27:15Mhm.
27:15Gut.
27:17Level 4.
27:18Ja.
27:19Welcher Fisch ist ein Zwitter?
27:20Äh, Seepferdchen.
27:21Aber ein Seepferdchen ist doch kein Fisch.
27:23Ha?
27:25Dann ein Dorsch.
27:26Dorsch?
27:26Ja.
27:29Dorsch ist falsch.
27:30Aber das sag ich doch.
27:32Sagen Sie mal, können Sie denn niemals einen Fehler eingestehen?
27:34Äh?
27:35Ein Handy?
27:36Bei der Arbeit.
27:37Und ich glaub, mein Schwein pfeift.
27:40Abmarsch.
27:43So, und jetzt mal was, was ganz Persönliches.
27:46Okay.
27:46Wo trägt er schon?
27:47Äh.
27:48Äh, ich hatte gerade einen kleinen Disput mit meiner Frau.
27:52Oh.
27:52Hm.
27:53Und, äh, jetzt hab ich's gemacht wie Sie.
27:54Und hab ihr das Blaue vom Himmel versprochen und großes Alfons Ehrenwort und so.
27:58Und?
27:59Nee, äh, eher, eher gegenteilig.
28:02Oh, das tut mir leid.
28:03Aber vielleicht hätten Sie es mit dem großen Erik Ehrenwort versuchen sollen?
28:07Äh.
28:08Äh, äh, gibt's da irgendein Geheimnis?
28:11Nein.
28:12Tut mir leid, da muss ich Sie enttäuschen.
28:13Es gibt wirklich keinen Geheimnis.
28:15Ja, aber wie haben Sie das gemacht gerade in dem Streit mit Ihrer Frau?
28:18Ganz ruhig geblieben.
28:19Sachlich.
28:20Trotz ständigem...
28:21Äh, dä, dä, dä, dä, dä, dä, dä, dä, dä.
28:23Reden Sie jetzt von meiner Frau?
28:25Äh, nein, von meiner.
28:26Ach so.
28:27Naja, also bei uns sind am Anfang unserer Ehe natürlich auch ab und zu mal die Fetzen geflogen,
28:33wie bei anderen Paaren.
28:34Man will's nicht glauben.
28:35Ja, und es sind ja immer Lappalien.
28:37Hm.
28:39Irgendwas im Haushalt, Gartenarbeit oder wer ruft wann bei welchem Amt wegen was an.
28:45Bürokratie.
28:45Ja, genau.
28:46Aber irgendwann merkt man dann, dass das alles keinen Sinn macht.
28:51Hm.
28:51Ich mein, es gibt ja in einer guten Ehe nur ganz wenige Konflikte, die einen strautwert sind.
28:57Naja.
28:58Hm.
28:59Aber, aber ein Geheimnis, ein klitzekleines, gibt's doch.
29:05Welches?
29:06Ähm, wenn Sie mal einen Fehler machen...
29:09Ja, aber mach ich ja nie.
29:11Ja, ist ja auch nur hypothetisch.
29:13Ja.
29:13Wenn Sie mal einen Fehler machen sollten, dann sollten Sie Ihnen Ihrer Frau gegenüber auch
29:18zugeben.
29:19Daran sieht sie nämlich, dass Sie sich selber gegenüber kritisch sind.
29:24Und das erspart so viel Ärger.
29:27Sie glauben es nicht.
29:30Oh.
29:36Alles in Ordnung?
29:40Ich hatte vorhin einen Albtraum.
29:43Ritz ist im See ertrunken.
29:47Was ist, wenn ich mich auf ihn einlasse und ihn dann auch verliere?
29:51Es kann doch alles so schnell vorbei sein.
29:58Theoretisch kann das sein.
30:02Aber, dass Ihnen zweimal das Gleiche passiert, das...
30:06Das wird doch mehr als unwahrscheinlich.
30:08Ich will das nicht nochmal durchstehen.
30:11Ich überlebe das nicht, Herr Seifeld.
30:13Frau Ceylan, Sie sind gerade dabei, sich neu zu verlieben.
30:19Das ist wunderschön.
30:20Das ist das Schönste, was einem passieren kann.
30:27Lassen Sie sich nicht von der Angst in Ihrem Leben leiten.
30:32Nur weil Sie befürchten, dass etwas passieren könnte, muss es nicht unbedingt passieren.
30:40Theo hätte nicht gewollt, dass Sie Angst haben und sich quälen.
30:46Er hätte gewünscht, dass Sie jemanden Neuen kennenlernen und wieder glücklich werden.
31:03Welches war die Trendfarbe im Spätzimmer 1989?
31:07Chorale.
31:08Echt?
31:09Gut.
31:10Dann machen wir es so, Herr Türker.
31:12Wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
31:14Ich bedanke mich.
31:16Schon lange nicht mehr hat mich jemand so enttäuscht wie Sie, Alfons.
31:19Ich kann mir schon denken, worauf Sie hinaus wollen.
31:21Was soll dieser Unsinn mit der Sammelklage?
31:23Das ist kein Unsinn und das wissen Sie ganz genau.
31:26Damit schaden Sie den Fürstenhof.
31:28Dafür brauchen Sie mich nicht.
31:30Der Fürstenhof schadet sich schon selber.
31:32Es ist nicht richtig, Mitarbeiter einfach so auf die Straße zu setzen.
31:36Aber durch diese Sammelklage gelangen diese Interners erst richtig an die Öffentlichkeit.
31:41Ja, dann ist es halt so.
31:42Aber versuchen Sie jetzt nicht, mir die Schuld in die Schuhe zu schieben.
31:45Als Betriebsrat ist das meine Pflicht.
31:47Dann tun Sie Ihre Pflicht gefälligst weniger intensiv.
31:50Ja.
31:50Ich dachte aber, wir ziehen an einem Strang.
31:52Ja, das dachte ich auch.
31:54Und Sie wissen ganz genau, wie wichtig mir das Wohl des Hotels ist.
31:57Oh, das sieht man.
31:59Die Menschen, die hier arbeiten, die machen den Fürstenhof aus.
32:03Und mit dieser Sammelklage will ich das Beste für genau diese Menschen.
32:08Ja?
32:08Aber damit bringen Sie den Fürstenhof doch nur in Verruf.
32:11Merken Sie das nicht?
32:12Unser Team ist wie eine große Familie.
32:16Und da hilft man sich.
32:17Und deswegen stehe ich zu 100% hinter dieser Klage.
32:21Ja.
32:25Alle.
32:31Einfach mal.
32:33Einfach mal.
32:34So.
32:36Schau mal.
32:37Mit wie vielen Monaten wird ein Zwergschwein geschlechtsreif?
32:40Viel besagt.
32:44Wird das jetzt wieder ein Erik Ehrenwort?
32:59Nein, Yvonne.
33:00Es ist an der Zeit, sich einfach mal zu entschuldigen.
33:03Wie kommt das jetzt?
33:04Ja, ich hätte bei den Stadtwerken anrufen sollen.
33:07Ich habe es wochenlang vor mir hergeschoben.
33:11Zack.
33:12Habe ich es vergessen.
33:14Also war, dass du die ganze Zeit nur arbeiten musst,
33:17das ist einfach eine Ausrede.
33:20Ich habe in einer sehr netten Mitarbeiterin gesprochen der Stadtwerken.
33:23Hast du da jetzt wirklich angerufen?
33:25Gott, das Problem ist gelöst.
33:26Die geänderte Abrechnung ist doch schon unterwegs.
33:28Wer sind Sie und was haben Sie mit meinem Mann gemacht?
33:31Nee, nee.
33:33Ist schon auch ein Teil von mir.
33:35Ja, aber dieser Teil, der ist irgendwie so komisch einsichtig
33:38und entschuldigt sich auch noch freiwillig.
33:41Warum?
33:42Mir Rat geholt.
33:44Du warst doch nicht alleine bei meinem Mediator.
33:46Nee, ganz sicher nicht.
33:47Dein Autor, der schreibt mir wieder was weiß ich für eine Geschichte hin.
33:49Nee, ich war bei Alfons Sonnenbichler.
33:52Mit dem redest du bei uns?
33:53Ja.
33:54Ich habe ihn nur gefragt, was sein Geheimnis ist, seiner glücklichen Ehe,
33:56warum der so wenig streitet mit seiner Frau.
33:59Und was ist das Geheimnis?
34:01Ich sage nur so viel.
34:02Man sollte sich schon ab und zu mal Rat holen von jemandem,
34:04der etwas mehr graue Haare hat als man selbst.
34:07Und das aus deinem Mund?
34:08Mhm.
34:09Weil von den Sonnenbichlers, finde ich, können wir uns alle eine Menge Scheiben abschneiden.
34:13Schnuffi.
34:19Du bist toll.
34:23Gut, dann störe ich dich jetzt nicht weiter bei deiner Arbeit.
34:27Erik.
34:29Das wäre doch eine gute Idee für einen Podcast.
34:34Dann hättest du dein eigenes Ding.
34:36Weiß ich nicht.
34:38Was ist dein Geheimnis?
34:44Hallo.
34:45Herr Schindler.
34:46Oh Mist.
34:47Können Sie kurz mit anfassen?
34:49Ja.
34:51Danke.
34:52Okay.
34:52Ähm.
34:54Ziehen Sie um?
34:55Ja.
34:56Ich kann wieder in mein altes Reich.
34:58Ich kann zwar nicht verstehen, wie man lieber in dem Büro hockt, als draußen zu sein, aber...
35:02Ja.
35:03So unterschiedlich sind die Menschen.
35:05Sie glauben gar nicht, wie froh ich bin, dass ich meine eigene Firma wieder habe.
35:08Ja.
35:08Schön.
35:10Aber...
35:10Träumen Sie nicht auch davon?
35:12Von einem eigenen Forstbetrieb?
35:14Vielleicht irgendwann mal.
35:17Ähm...
35:18Wir beide.
35:19Wir wollen dasselbe.
35:21Ach ja?
35:22Ihm wär's doch auch lieber, wenn Fanny und Kilian weniger Zeit miteinander verbringen würden,
35:26oder?
35:28Ich hab vorhin mitbekommen, wie Fanny mit ihrem Cousin aus Kalifornien telefoniert hat.
35:32Und der bräuchte Hilfe.
35:34Mit was?
35:35Also der hat in seinem Wald dieses selbe Problem, was sie hier auch haben.
35:37Mit diesem...
35:38Südafrikanischen Staudenglüterich?
35:40Ja.
35:40Genau.
35:41Aha.
35:43Es wäre doch schön, wenn Fanny und sie ihm dabei helfen könnten.
35:47Frau Manke, was wollen Sie von mir?
35:50Kalifornien hat wunderschöne Nationalparks.
35:53Und Herr Vogt würde sich über Ihre Unterstützung freuen.
35:56Ich würde Fanny und sie bei ihrem Neuanfang natürlich auch unterstützen.
36:04Sie meinen das ernst?
36:06Ich will Ihnen doch nur helfen.
36:10Nein, danke.
36:24Das neue Ameisenposter.
36:26Äh...
36:27Unterwäsche.
36:28Sieht das doof aus?
36:29Nein.
36:30Gut.
36:31Was hast du vor?
36:32Ich mach' einen Filmabend.
36:35Dann bist du overdressed.
36:36Wenn ich allein einen Filmabend mache, dann zieh' ich mich nicht so an.
36:39Ich mach mit Lale einen Filmabend.
36:42Ah.
36:43Dann macht's Sinn.
36:44Ja.
36:45Habt ihr ein Date?
36:47Ja.
36:49Hast du sie schon gefragt, ob sie deine Freundin Freundin sein will?
36:52So weit sind wir noch gar nicht.
36:53Nein, nein.
36:54Sie hat heute den ersten Schritt gemacht und ich hab' sie zum Date eingeladen.
36:59Wenn du sie zum Date eingeladen hast, dann hast du den ersten Schritt gemacht?
37:04Nein, nein, nein.
37:04Sie hat von...
37:06...hat von meiner Hand gehalten.
37:08Ah.
37:08Ja.
37:09Das ist schön.
37:10Ja.
37:13Genau.
37:15Ähm.
37:17Ne?
37:18Ne?
37:23Warum gibst du mir Geld?
37:26Damit du dir heute einen schönen Abend machst.
37:30Ich brauch' dein Geld nicht.
37:32Ich bin bei den Sonnenbichlers eingeladen.
37:34Okay.
37:36Alles klar?
37:36Ja.
37:37Heute ist mein letzter Abend.
37:39Weißt du, wo die Autorennbahn ist?
37:41Die ist im Keller.
37:42Im Schrank.
37:43Mittleres Fach hinten links.
37:44Soll ich sie holen?
37:44Nein.
37:45Die hole ich selbst.
37:51Ich wünsch dir ein ganz tolles erstes Date.
37:54Danke.
37:57Tu nichts, was ich nicht auch tun würde, Junge.
38:03Oh.
38:04Oh, oh.
38:04Mm-hmm.
38:14Hey, hey, hey, hey.
38:34Hey.
38:37Äh.
38:38Macht euch nicht stört.
38:40Mama, warum bist du in Spanien?
38:42Zu viel Arbeit, Vincent.
38:43Ist allein gefahren.
38:45Okay, und wie findet er das?
38:49Willst du es wirklich wissen?
38:50Er ist natürlich stinksauer.
38:51Er geht nicht mal an sein Handy.
38:53Vielleicht hat er ja auch nur auf dem Boot mitten im Mittelmeer keinen Empfang.
38:57Ja, genau.
38:58Setz dich doch.
39:00Möchtest du was trinken?
39:01Einen Tee vielleicht?
39:03Ja.
39:04Einen Tee ist vielleicht ganz gut.
39:12Hey, Vincent.
39:13Äh, ich bin gerade bei Leo und Katja, ja.
39:17Ne, klar, kann ich morgen nachgucken, wenn ich im Stall bin.
39:19Du, ich glaub, Katja wird gerne nochmal mit dir sprechen.
39:22Vincent?
39:25Aufgelegt.
39:34Äh, ja.
39:40Komme.
39:41Ja, ich komme.
39:48Hey.
39:50Hey.
39:51Komm rein.
39:54Ich hab schon alles vorbereitet.
39:57Ich muss dir vorher noch etwas sagen.
40:00Okay.
40:02Fritz.
40:04Ja?
40:06Ich mag dich.
40:08Ich mag dich wirklich sehr und ich will auch, dass es zwischen uns was wird.
40:12Aber?
40:15Aber ich weiß nicht, ob ich das schaffe nach allem, was ich durchgemacht hab.
40:20Das ist verständlich.
40:21Lass mich bitte ausreden.
40:22Ja.
40:22Total wichtig.
40:23Entschuldigung.
40:25Ich hab einfach Angst, dass wieder so etwas Schreckliches passiert wie mit Theo und ich hab total Angst, dich zu
40:31verlieren und ich versuch's auch irgendwie hinzukriegen, aber ich kann dir nicht versprechen, dass diese Angst irgendwann weggeht.
40:37Mhm.
40:39Es wird dauern, bis ich mich wieder so richtig auf eine Beziehung einlassen kann.
40:44Also wenn du keine Geduld hast und da nicht warten willst, ich hab damit kein Problem. Ich bin dir gar
40:49nicht böse. Ich wollte dir nur sagen, dass ich...
40:54Ich hab alle Geduld der Welt.
40:59Hm?
41:10Äh, Popcorn?
41:11Sehr gerne.
41:12Ja.
41:14Ähm.
41:18Bist du bereit?
41:19Ja.
41:31Da würde was Würziges gut zupassen.
41:34Ja. Oder eine leichte Säure. Vielleicht Zitronenmelisse.
41:40Oder wie wär's mit Agastach.
41:43Ah, das ist Duftnessel, oder?
41:45Mhm. Und der Geschmack, der erinnert an Fenchel und Anis und es hat auch ein gewisses Zitrusaroma.
41:50Perfekt. Hast du das da?
41:51Nee, aber ich könnte es dir bis morgen besorgen.
41:54Ja.
41:56Hier ist die Erdbeerminze.
41:58Ah, danke.
42:12So, Kokosgrießmus mit Erdbeerminze auf Marienspiegel.
42:23Voila.
42:31Voila.
42:32Mmh.
42:36Lecker.
42:40Es könnte ein bisschen fruchtiger sein.
42:45Packst du mir bitte noch was?
42:46Danke.
42:51Ich hatte so einen Bammel vor dem Abend mit Kilian.
42:54Aber wir verhalten uns beide professionell.
42:56So, als wären wir ganz normale Kollegen.
42:59Sind wir ja auch.
43:00Die Arbeit mit ihm macht mir sogar Spaß.
43:28Das war's.
43:31Das war's.
43:33Ja.
43:33Ja.
43:34Ja.
43:36Ja.
43:40Ja.
43:46Ja.
43:48Ja.
43:49Ja.
43:50Ja.
43:50Ja.
43:51Ja.
43:51Ja.
43:51Ja.
44:04Ja.
44:04Ja.
44:04Ja.
44:04Ja.
44:04Ja.
44:09Ja.
44:13Ja.
44:14Ja.
44:15Ja.
44:25Ja.
44:32Ja.
44:47Ja.
44:47Ja.
44:47Ja.
44:47Ja.
44:49Ja.
44:55Ja.
44:55Ja.
44:58Ja.
45:12Ja.
45:14Ja.
45:14Ja.
45:15Ja.
45:24Ja.
45:29What do you have?
45:34Your words?
45:42I've never felt so much for a man as for you.
46:03Na, Herr Stendler? Was machen Sie hier?
46:08Ich wollte hier schon immer mal den Gin probieren. Und Sie?
46:12Ich lese.
46:15Klar.
46:18Sie machen sich Sorgen, weil Ihr Mann und Fanny zusammen eine Nachtschicht schieben in der Patisserie, oder?
46:24Warum sollte ich?
46:27Warum wollten Sie mich dann überzeugen, mit Fanny nach Kalifornien zu ziehen?
46:32Sag mal, Mylan, hast du noch Lust auf den Gin Tonic?
46:35Ja, aber diesmal mit einem Gin aus der Gegend hier.
46:38Das ist eine super Idee. Da hab ich was ganz Tolles im Keller.
46:42Endosymbiontenhypothese. Warum weißt du sowas?
46:44Tja.
46:46Hanno, ich würd denselben auch nehmen.
46:48Ja, superweil.
46:49Danke.
47:04Wissen Sie, wo ich den besten Gin meines Lebens getrunken hab?
47:08In einer kleinen Bar in Untergiesing in München.
47:11Die Barkeeperin hat mit so einem angekokelten Rosmarinzweig das Glas ausgewischt, bevor sie den Gin eingekippt hat.
47:19Das war ein super Raucharoma. Den müssten Sie probieren.
47:23Das klingt interessant.
47:26Aber die haben hier leider keinen Rosmarin. Ich frag Fanny in der Patisserie kurz, ob sie mir einen geben kann.
47:33Sie suchen doch nur einen Vorwand, um bei den beiden nach dem Rechten zu sehen.
47:37Nein.
47:39Sie müssen mir nichts vormachen. Wenn sie jemand versteht, dann ich.
47:48Probier jetzt noch mal.
47:50Du musst mich nicht füttern.
47:52Okay.
47:57Und? Ist besser, oder?
47:59Ja, das Bärenaroma ist jetzt halt kräftiger.
48:02Ja, schmeckt's dir oder nicht?
48:04Ja. Aber es hat mir auch schon vorher geschmeckt.
48:07Du musst doch wissen, wie du dein Näs herhaben möchtest.
48:09Wow.
48:11Sehr konstruktiv.
48:13Du, ich kann auch nichts dafür, dass wir beide das jetzt hier machen müssen.
48:15Ich hatte heute Abend auch was Besseres vor.
48:16Ja, denkst du mir? Macht das Spaß? Ich wär jetzt auch lieber zu Hause bei Marlon.
48:19Und ich bei Larissa. Schlimm genug, dass ich dir und deinem Freund hier ständig begegnen muss.
48:27Larissa hat doch jetzt ihr Erbe.
48:29Warum erfüllst du dir nicht endlich deinen Traum von deinem eigenen Restaurant?
48:34Was hält dich noch hier?
48:39Yvonne und ich, wir hatten eine neue Idee für einen neuen Podcast.
48:42Ach.
48:42Ja, und ich möchte, dass Sie beide meine Star-Gäste sind in der ersten Folge.
48:46Wir? Lana. Alles in Ordnung.
48:50Dr. Rutler.
48:52Ich dachte, das sei für Ihre Kollegen.
48:55Jetzt ist er für Sie. Weil Sie üben, nett zu sein.
48:59Das sehen Sie?
49:00Das kann ich nicht sehen. Aber hören und fühlen.
49:04Tschüss.
49:06Ciao, Bella.
49:08Ciao, Amore.
49:11Da hat man wohl die gleiche Idee.
49:13Wieso?
49:14Ach, ist das schön.
49:16Ein italienischer Abend.
49:20Ja.
49:20Und sogar Cicchette hast du gemacht.
49:22Ja.
49:23Ja.
49:24Ja.
49:25Ja.
49:26Ja.
Comments

Recommended