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00:28Closed Captioning provided by the
00:52For me, the whole story is, as if I had it somewhere
00:58I read it, and it doesn't matter me anymore.
01:01It's so far away.
01:03It's about 17 years, and the other are now 55 years,
01:09in which I live now.
01:16My mother got me done.
01:20That was a big shame.
01:22And as a Dank, that she could stay home,
01:27she brought her a great job.
01:32Insofern she worked from 6 to 8,
01:37and I grew up between Tür and Angel.
01:47And I grew up with her.
01:52And I grew up with her.
02:03And I grew up with her family,
02:05and joined the whole story,
02:07I loved all the wonderful women,
02:08and chained and frisiered.
02:12There was a little of a wish,
02:15until it was a day like this.
02:16to be. In this kind of naivety, I used the
02:23clothes, which my grandfather and the
02:27workers all made up, and lived in the house
02:31spazier.
02:35Nobody thought about it, they thought it was
02:38more comedians, because comedy was in
02:46in our house very large. We were in Fasching practically the house-Masken-Bildner for everything.
02:54It was enormous, what was for the Gestalt from the store, where I was kind of fascinant.
03:01Through this was for our clothes nothing else. It was a bit of a fun for everyone.
03:16For me, I was very unwissed.
03:23I felt that this was my clothes and my appearance.
03:31And I was forced to present myself to something else.
03:33To present myself, what I wasn't.
03:43I came with six years into the internat.
03:47That was in Wartenberg, that St. Joseph's home.
03:51There were also 100 children.
03:53And 12 sisters.
03:5512 sisters.
04:06For me, it was a tremendous amount of pressure.
04:13Plötzlich, under 100 Jungs to be.
04:17And I had to set myself through the first day.
04:23I had contact with all of them.
04:26But there were never enge friendships there.
04:30I couldn't identify myself.
04:33I closed my sisters.
04:36Also, my sister.
04:38She had me then, oh my God,
04:43that I didn't have to play football.
04:45I didn't have to play football,
04:46but she said,
04:47mei, you want to do it?
04:49Then I would have to stop my socks together.
04:55I was then kind of treated differently.
04:58I was then kind of treated differently.
04:59then she and contradicts her kids in the name of Anita.
05:01tournament years later.
05:21Now, you need to power!
05:22You'll need the fire!
05:26You'll need the fire!
05:27Let's're in the fire!
05:35At the time, I had to decide if you were to take a training in the Herren- or in
05:42the Damensalon.
05:43And the old men were the same day to rasier.
05:48And I had to use them with Rasierseife, Rasier-Schaum and water.
05:56It was just so ekelet.
05:58And I made my eyes and made my eyes.
06:01And some of them had alcohol and rauch and everything.
06:06Also, it was incredible.
06:08And then I took the initiative and went to the Damensalon
06:13and said to the most beschäftigten Friseurin,
06:19and said to myself,
06:22I'll wash it for you.
06:28And then I stayed in the Damensalon.
06:37I had to smile for myself.
06:41I had to smile for myself.
06:41That was also for me.
06:43And so I wanted to live.
06:48And live.
06:48But that was a big difference.
06:53Because the subject was not known.
06:56And you didn't know what was happening with you.
06:59And you didn't know what was happening with you.
07:09And you didn't know what was happening with you.
07:10Sexualität war damals für mich etwas sehr Schönes
07:13und zugleich aber irgendwas Verstörendes,
07:17was meine Person betrifft.
07:19Weil ich ja nicht diesem Bild entsprochen habe,
07:23das so auszuleben, wie ich es mir eben vorgestellt habe.
07:31Ich bin dann sehr früh in homosexuelle Kreise geraten.
07:37Das war dann ein nervöser Augenöffnen.
07:40Ich habe gar nicht gewusst, dass es überhaupt so viele gibt von der Art.
07:45Und es war so ein befreiendes Gefühl.
07:47Aber ich habe mich nicht dazugehörig gefühlt.
07:51Ich habe mich einfach nur freier gefühlt gegenüber den ganzen Heterosexuellen.
07:56Sondern ich war einfach ein Teil von denen zum Feiern, zum Weggehen.
08:03Aber ich habe nicht dazugehört.
08:10Natürlich waren dann einige Männer damals da.
08:14Und da bin ich dann auch leichtfertig mit denen mitgegangen.
08:18Aber es war nicht die Erfüllung für mich,
08:23so wie es ich mir halt vorgestellt habe.
08:40Ich las jeden Tag, bevor ich die Arbeit begonnen habe,
08:47jeden Tag die Tageszeitungen.
08:49Und unter Mittag dann oft die Illustrierten.
08:52Und eines Tages kommt mir eine Illustrierte in die Hand mit Vorderschrift
09:02Transsexuelle in Deutschland, beziehungsweise weltweit.
09:06Und es war, man kann es gar nicht beschreiben, ein Gefühl der Wärme.
09:17Und als würde jemand immer gefesselt gewesen sein.
09:25Und der wird praktisch befreit.
09:28Es war für mich ein total befreiendes Gefühl.
09:32Und damals kam dann meine Mutter ins Zimmer.
09:35Und ich bin hoch und habe die Zeitung genommen und habe sie rumgedreht
09:41und habe gesagt, lies mal, das bin ich.
09:47Meine Mama war als erstes schockiert und überredete mich dann,
09:56zum Hausarzt zu gehen mit ihr.
09:59Der Hausarzt, damals auch natürlich unerfahren,
10:05hat meine Mutter getröstet.
10:07Wir verabreichen jetzt männliche Hormone
10:10und dann regelt sich das alles wieder von selber.
10:14War ich überhaupt nicht einverstanden,
10:16dann hat er sich bereit erklärt,
10:18mich zu einem anderen Arzt nach München zu verweisen.
10:21Und der hat mir dann in einer einzigen Sitzung
10:25ein Attest ausgestellt,
10:27dass ich von der Psyche her hundertprozentig eine Frau bin.
10:34Und das war natürlich mein, ja, befreiender Triumph.
10:42Meine Mutter, die saß dann im Zug mit mir.
10:46Wir fuhren mit dem Zug hoch.
10:49Und die war dann ganz geschockt und hat dann gesagt,
10:55da wartest du aber jetzt schon noch.
10:58Dann habe ich gesagt, nein, keinen Tag länger.
11:00Und am nächsten Tag bin ich geschminkt und frisiert
11:06und als Frau angezogen ins Geschäft.
11:11Und wenn jemand dumm geschaut hat,
11:13dann habe ich mir ein Attest rausgezogen,
11:16habe es hingelegt und das war's dann.
11:28Dass natürlich in einer so kleinen Stadt
11:30wie damals mit 10.000 Einwohnern viel geredet worden ist,
11:35das konnte ich mir natürlich vorstellen, ist ja klar.
11:40Und Sprüche, ja, dem reißen wir das Gewand runter und was weiß ich was.
11:45Das hat mich eher noch provoziert.
11:47Ich bin aufgedonnert mit einem riesen Hut und Kostüm und High Heels
11:53an diesen Wirtschaften vorbei,
11:56wo sich diese Art von Menschen aufgehalten hat
11:59und habe ganz provokant hereingewunken und bin wieder weiter.
12:04Aber es hat mir keiner was getan.
12:24Und dann bin ich 1969,
12:28zehn Tage vor Weihnachten,
12:31nach Casablanca geflogen.
12:49Diese Operationen vollzog der Arzt praktisch nur unter dem Deckmantel
12:57nie da gewesen.
13:00Also wenn du hinfährst und es passiert was bei der OP,
13:06dann wird Pass verbrannt oder weggeschmissen
13:09und dich werfen sie dann ins Meer.
13:12Das war also schon die Ansage, bevor man überhaupt hinfährt.
13:30Das ist ungefähr, wenn du einen Handschuh nimmst, also einen Finger vor dem Handschuh
13:35und stülpst ihn nach innen statt nach außen.
13:38So muss man sich das symbolisch vorstellen.
13:46Ich bin aufgewacht am nächsten Tag, war fixiert an Beinen und an Händen
13:54und hatte Schmerzen, als wenn man mich mit der Säge in der Mitte auseinander geschnitten hätte.
14:02Aber gleich war natürlich eine Schwester zur Stelle und habe mir natürlich gleich wieder Schmerzmittel gespritzt,
14:10wo ich dann wieder ein bis zwei Tage geschlafen habe.
14:16Und nach zehn Tagen bin ich dann entlassen worden und musste dann dieselbe Strecke wieder zurück.
14:27Gesehen hat mir als erstes eine Freundin, die ist gleich in Tränen ausgebrochen,
14:34wo ich mir gedacht habe, die weinen voller der Freude.
14:38Später hat sie mir gestanden, sie hat geweint, weil sie Angst gehabt hat, dass ich das nicht überlebe.
14:44So schlecht habe ich ausgeschaut.
14:49Nach einer Woche bin ich natürlich wieder vom Ehrgeiz zerfressen, gleich wieder in die Arbeit.
14:55Als vollkommen neue Person.
15:18Ich war damals eine der allerersten von Deutschland, die diesen Weg so schnell
15:26und intensiv gegangen ist, ohne unendliche Voruntersuchungen und, und, und, und, und.
15:51Irgendwie war das Ziel, dass ich mich selbstständig mache.
15:58Und das ging dann wörzfatz.
16:00Ich habe im Mai die Prüfung gemacht und habe dann drei Monate später meinen Laden eröffnet.
16:10Und ich hatte wahnsinnig ehrgeizige Mitarbeiter, die an Wettbewerben und Shows gerne teilnahmen.
16:25Dadurch war dann der Ruf ziemlich verbreitet.
16:33Und sie kamen also von Weidobreit zu uns im Salon.
16:39Von Weiden, von überall, von Regensburg, von Dachau, überall sind sie gekommen dann.
16:54Also in der Vorbereitung für eine große Modenschau in Moosburg suchte ich Modelle, Damen und Männer.
17:05Und eine Freundin von mir hat mir einen gut aussehenden jungen Mann aus München empfohlen, den ich unbedingt nehmen sollte
17:16für diese Show.
17:17Und es hat sich dann ein sehr schöner Kontakt entwickelt, der immer enger wurde.
17:25Und ein Jahr darauf fand dann diese standesamtliche Trauung statt in München.
17:34Da war ich 30 und er war also 21.
17:39Und 1981 war dann die kirchliche Trauung.
17:54Wir fuhren mit einer Kutsche vor, wo also so eine Menschenmenge auf uns wartete.
18:03Und ich dann in klatschenden Beifall in die Kirche dann einzog.
18:16Jeder wollte mal sehen, wie praktisch die Angelique ausschaut.
18:23Und im selben Jahr heiratete Diana und hatte sieben Meter Schleppe.
18:33Und ich habe mir gedacht, was die kann, kann ich schon lange.
18:36Und habe dann neun Meter Schleppe genommen.
18:51Und für mich war es natürlich auch die Krönung meiner eigenen Person.
18:59Also das war dann der absolute Highlight-Abschluss für mich als Frau.
19:14Die ersten Jahre war ich sehr glücklich.
19:18Und dann ging es aber los, dass er ja nach München fahren musste in die Arbeit.
19:23Um fünf Uhr schon aufstand, natürlich ewig lange im Bad brauchte, länger wie ich.
19:32Und abends halt dann wesentlich eher müde war als wie ich.
19:37Und aufgrund dessen, ich war so lebenshungrig und wollte raus.
19:41Also ich wollte etwas erleben und wollte noch weggehen und feiern und da war er nicht so der Typ dafür.
19:50Und es ging halt dann los, dass ich dann alleine weg bin.
19:54Mit dem Resultat, dass man dann unterwegs natürlich wieder neue Männer und Verehrer kennenlernt.
20:05Und irgendwann war halt dann der Punkt erreicht, wo man sagt, gehen wir in Frieden und in Ruhe auseinander.
20:12Und das haben wir dann beide gemacht. Also es gab kein böses Wort.
20:19Und für mich gibt es also, wenn man am Altar steht und man schwört sich diese Treue, dann gibt es
20:27für mich eine physische Treue und gibt für mich eine soziale Treue.
20:34Und ich entschied mich für die soziale Treue bis zum Tod. Und genau so war es dann auch.
20:47Also er lebte sehr offen in München, in jeder Richtung und hat sich dann angesteckt mit HIV.
20:56Und das war also sehr tragisch damals, also für mich ganz schlimm.
21:03Und ja, ich habe ihn dann begleitet, bis er, man kann sagen, qualvoll gestorben ist.
21:21Zusammen gelebt haben wir also vier Jahre. Und verheiratet waren wir dann bis zum Tod.
21:41Viele andere kamen dann nach meiner Ehe, also beziehungsweise die Ehe hat ja bestanden auf dem Papier.
21:47Aber in der Zeit war ich also schon sehr lebenshungrig und lebensfreudig.
21:53Und man nannte mich dann damals auch Madame.
21:57Ich habe mich mindestens zehn Jahre älter angezogen, als was ich überhaupt war.
22:03Mit riesigen Hütten, mit weiten Mänteln, mit Kostümen, Chanel und tralala.
22:20Applaus
22:49Eines Tages fordert der ganze".
22:52the whole life, every night going away,
22:58present to you, and of course,
23:018-10 hours a day to work.
23:04And then there was a point there,
23:11where I felt like a citrus.
23:14I had no power anymore
23:17and was physically and physically
23:20so I can say I was completely broken.
23:25And then I made the decision
23:28that I took off my time
23:31and then went for 7 months
23:34to Samos and realized
23:43that I was there
23:45and as a new person
23:47I could come back.
23:52The one thing was for me
23:55about the woman to be
23:57it was closed.
24:00And the other thing
24:01was the different character- and
24:04which you are looking for yourself.
24:07Who am I? Where am I? Where am I? Where am I? Where am I? Where am I?
24:14I started writing from the first day.
24:18And through this writing I understood why it was so and so.
24:27And why it was so and so.
24:36And then I was in the music scene with musicians.
24:45And then I met my partner.
24:52We are now 20 years old.
24:59I had never thought of it.
25:01And not from me, that I was able to carry 20 years into a relationship.
25:09And I was able to carry 20 years into a relationship to her.
25:38I had to pay myself to the normal Volk.
25:43I would probably give the job so long,
25:46until the first children would have been,
25:48and then maybe half the day.
25:50That would probably be the normal way.
25:55We could build a house,
25:56a garden,
25:57a cooking,
25:58a putter.
26:00But in the meantime,
26:03it was my life.
26:04I'm on this.
26:48This is a joy,
26:48No do we,
26:55not then not,
27:01but rather than paying for the risk
27:01That's not my sort of death,
27:01I think.
27:06You
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