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Nachrichten des Tages | 30. März 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 30. März 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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News
Transkript
00:01Unter dem Motto No Kings haben Millionen in den USA und Tausende in Europa gegen Donald Trump protestiert.
00:12Irans Parlamentspräsident misstraut den Gesprächsangeboten der US-Regierung.
00:21Neun Millionen Menschen sind laut Organisatoren in den USA auf die Straße gegangen, um unter dem Motto No Kings gegen
00:29US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
00:32Es gab landesweit mehr als 3.100 Kundgebungen.
00:36Kritisiert wurden der autoritäre Regierungsstil, die Einwanderungspolitik, die Leugnung des Klimawandels sowie der Iran-Krieg.
00:44In New York wurden auch die Razzien der Einwanderungsbehörde ICE angeprangert.
00:52Überraschend trat der aus New York stammende Hollywood-Star Robert De Niro auf.
00:57In der Hauptstadt Washington D.C. forderten Hunderte in der Nähe des Weißen Hauses Trumps Rücktritt.
01:03Es war der dritte Protesttag der US-Basisbewegung No Kings.
01:08Auch Tausende im Ausland lebende Amerikaner sowie Europäer nahmen an Kundgebungen teil.
01:16In Deutschland gab es Proteste in Berlin und München.
01:22In Paris forderten Demonstranten ein Ende von Trumps rücksichtslosen Kriegen.
01:27In der italienischen Hauptstadt forderten die Protestierenden, Trump müsse das Völkerrecht respektieren.
01:36Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagar-Galibaf wirft den USA vor, sie würden diplomatische Bemühungen nur vortäuschen,
01:45während heimlich eine US-Bodenoperation gegen Iran vorbereitet würde.
01:50In einer im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Rede sagte Galibaf, Teheran erwarte die Ankunft von US-Soldaten, um sie, wie er
01:59sagte, mit ihren regionalen Verbündeten ein für allemal zu bestrafen.
02:04US-Medien berichten gleichzeitig, die Trump-Regierung plane eine wochenlange Bodenoffensive.
02:10Um den Krieg zu beenden, organisiert Pakistan ein Treffen hochrangiger Diplomaten aus Ägypten, Saudi-Arabien und der Türkei.
02:18Pakistan hat dem Iran eine Liste mit Forderungen Washingtons übermittelt.
02:23Diese hat Teheran jedoch abgelehnt und mit einer eigenen Liste beantwortet.
02:28Israel und die USA greifen unterdessen Iran weiter an und Teheran schlägt weiterhin in der Golfregion zurück.
02:35Wie fast jeden Tag wurde die Hauptstadt Teheran bombardiert und in ganz Israel warnten Sirenen vor drohenden Angriffen.
02:43Inzwischen soll es mindestens 1.900 Tote in Iran geben, 1.100 in Libanon, 20 in Israel sowie 13 Getötete
02:53in der Region stationierte US-Soldaten.
02:58Der Krieg im Iran dauert nun seit einem Monat an.
03:01In einem Interview mit Euronews fordert das Internationale Komitee vom Roten Kreuz ein Ende der Angriffe auf zivile Infrastruktur durch
03:10alle beteiligten Parteien.
03:11Miss Buliarich, we are seeing a significant escalation in Iran.
03:16How is this affecting people on the ground?
03:19Unfortunately, what we observed today and what we have observed for the past four weeks is
03:26the fact that civilians are bearing the brunt of this recent escalation.
03:32The fact that civilian infrastructure is at the forefront of attacks across the Middle East region, including in the Gulf
03:40countries,
03:41is unacceptable from a humanitarian perspective.
03:44Are you seeing indications that humanitarian law is being violated and if so, in what ways?
03:50Deliberate, indiscriminate attacks on essential services can constitute a serious breach of international humanitarian law
03:59because they affect people that are protected under these laws.
04:04And they create an environment where nowhere is safe anymore.
04:08You can come under pressure because you're directly targeted, because your house is destroyed,
04:14but you will equally come under pressure and be required to flee if there's no access to drinking water anymore
04:21or if you have no electricity anymore, to ensure access to health and other services that you need for survival.
04:29We are seeing strikes on civilian infrastructure such as energy facilities.
04:33What does that mean for the country's ability to recover in the long term?
04:38Every time such attacks happen, we know it will take much, much longer for the civilian population to be able
04:46to return to normalcy,
04:47but also for economies to return to levels that are necessary to sustain people's welfare and people's existence.
04:57What responsibility does the Iranian leadership bear when it comes to de-escalation and improving the situation for civilians?
05:04The responsibility under IHL is equal for all states.
05:10They bear the primary responsibility not to attack civilian infrastructure,
05:16to protect civilians, to spare civilians as much as possible from hostility.
05:22Any state conducting deliberate attacks on civilian infrastructure is at fault.
05:29Thank you for your time, Ms. Boliaric.
05:35Katar und die Ukraine haben am Samstag während eines Besuchs des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky in Doha
05:41ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet.
05:44Eine ähnliche Ankündigung zur Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten erfolgte bereits früher am Tag.
05:52Zelensky reist durch die arabischen Golfstaaten und hat im Zuge dessen Saudi-Arabien,
05:56die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar besucht.
06:00Der ukrainische Präsident hat wiederholt betont, dass die Ukraine Luftabwehr gegen russische ballistische Raketen benötige,
06:06im Gegenzug für die Weitergabe ihres Fachwissens und ihrer Erfahrung bei der Abwehr iranischer Drohnen.
06:13Katar hatte gemeinsam mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Baha'in, Jordanien und Kuwait
06:19offizielle Anfragen zu einer möglichen Zusammenarbeit mit der Ukraine im Bereich der Drohnenabwehr gestellt.
06:25Nach Angaben von Zelensky hat die Ukraine bereits mehr als 200 Experten für die Drohnenabwehr an den Golf entsandt.
06:36Eine Invasion, keine begrenzte Operation.
06:40So bezeichnete der libanesische Kulturminister Hassan Salami in der Euronews-Morgensendung Europe Today die israelische Militäroperation in seinem Land.
07:07Der Libanon wurde Anfang März in den größeren Iran-Krieg hineingezogen.
07:11Als die von Teheran unterstützte Hezbollah, begann Raketen auf Israel abzufeuern, worauf Israel mit Gegenangriffen reagierte.
07:18Innerhalb von drei Wochen wurden laut UNO mehr als eine Million Menschen innerhalb des Landes vertrieben.
07:24Über 1000 Menschen wurden getötet, darunter zahlreiche Mitarbeiter humanitärer und medizinischer Organisationen.
07:31Minister Salami sagte, der Konflikt sei inzwischen in eine gefährlichere Phase eingetreten und verwies auf eine Veränderung in Israels Strategie
07:39vor Ort.
07:40Er glaubt, dass Pläne für eine Pufferzone südlich des Litani-Flusses auf eine langfristige Annexion von Gebieten hinauslaufen könnten.
07:47Salami zufolge werden im Süd-Libanon ganze Dörfer zerstört, sodass eine Rückkehr der Zivilbevölkerung kaum noch möglich ist.
07:58Die Außenminister der G7-Staaten stellen sich gemeinsam gegen die Forderung von US-Präsident Donald Trump,
08:04militärische Kräfte zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Humus zu entsenden.
08:08Sie befürchten, dadurch in einen gefährlichen Krieg hineingezogen zu werden.
08:13Die G7-Staaten wollen sich erst dann an der Sicherung der strategisch wichtigen Route beteiligen,
08:18wenn die Kämpfe im Iran beendet oder zumindest deutlich abgeflaut sind.
08:48Mit Blick auf den Iran betonte der französische Außenministerin,
08:51Jean-Noël Barraud zudem, dass auch die G7 den Schritt Teherans verurteilen, die Meerenge zu blockieren.
08:58Betroffen seien davon auch Länder, die nicht Teil des Konflikts sind.
09:02Trump wiederum hat europäische Staaten und NATO-Partner wiederholt scharf kritisiert,
09:06weil sie sich weigern, eine Mission zum Schutz der wichtigen Wasserstraße einzurichten.
09:10Aus seiner Sicht sollte eine Beteiligung nicht von Gesprächen oder einer Waffenruhe abhängig gemacht werden.
09:19Eine Kirche im Dorf Ropoto in Thessalien ist zu einer Touristenattraktion geworden.
09:24Besucher kommen hierher, um ihren Gleichgewichtssinn auf die Probe zu stellen.
09:27Der Boden unter der Kirche ist abgesagt, sodass sich das Gebäude den Hang hinunter bewegt hat
09:32und nun in einem Winkel von 17 Grad steht.
09:35Seit 14 Jahren macht die Kirche dem schiefen Turm von Pisa Konkurrenz.
09:39Das sieht in den Videosen, nicht so.
09:41Wir denken, wenn wir keinen Platz machen können.
09:43Wir machen gucken, weil wir das nicht machen.
09:44Das ist eine Wirkung.
09:45Die Klinik ist schwer.
09:46Sie sind eine Katastrophe.
09:47Wenn ihr nicht sieht, wenn ihr nicht weitest, können wir nicht verstehen.
09:50Die Wahrheit sind.
09:50Er ist ein Verständnis, wie du in den Schauten.
09:54Es sind die Klinik.
09:55Ich habe etwas Angst.
09:56Ich habe etwas Angst, es ist etwas Angst.
09:58Ich habe etwas Angst.
10:00Ich habe etwas Angst.
10:01Ich habe eine Klinik.
10:01Ich habe wieder auf den Klinik.
10:03Ich habe wiederum.
10:04Ich habe eine Klinik.
10:05Ich habe eine Klinik.
10:06Ich habe eine Klinik.
10:06Das ist ein Verständnis.
10:10Wegen des instabilen Untergrunds mussten die Bewohner von Roporto ihr Dorf 2012 verlassen.
10:20Sie beleuchtet die letzten Lebensjahre des französischen Malers Henri Matisse.
10:24Die Ausstellung Matisse 1941 bis 1954 hat im Grand Palais in Paris ihre Türen geöffnet.
10:31Mehr als 300 Gemälde, Zeichnungen und Bücher mit Ausschnitten zeichnen diese Schlüsselperiode im Leben des Künstlers nach,
10:37die als seine produktivste gilt.
11:11Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Etagen.
11:14Die Werke werden in einer Atmosphäre präsentiert, die von der Arbeitsbedingung des Künstlers inspiriert ist.
11:32Die Ausstellung, die sowohl berühmte Werke des Malers als auch in Frankreich noch wenig bekannte Stücke vereint,
11:38ist bis zum 6. Juli zu sehen.
11:42Die Ausstellung, die aus der Arbeitsbedingung des Künstlers nach,
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