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Neue brisante Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein: Ausgerechnet zwei seiner engsten Vertrauten behaupten, von Ermittlern nie gehört worden zu sein – obwohl die Behörden eine "gründliche" Aufklärung versprochen hatten. Jetzt wächst der Verdacht: Wurde wirklich gründlich genug ermittelt?

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#news #politik #trump

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Transkript
00:00Im Fall Jeffrey Epstein gibt es erneut Wirbel um die Ermittlungen.
00:03Dieses Mal steht Donald Trump im Fokus.
00:06Zwei enge Vertraute von Epstein, sein Buchhalter Richard Kahn und sein Anwalt Darren Indyke,
00:11haben vor dem US-Kongress ausgesagt.
00:13Beide erklärten, dass sie von Ermittlern nie kontaktiert oder befragt wurden.
00:17Das steht im direkten Widerspruch zu den bisherigen Aussagen der US-Justiz.
00:21Unter Präsident Trump hatte das Justizministerium noch behauptet,
00:24es habe eine gründliche und umfassende Untersuchung durchgeführt.
00:28Das Ergebnis damals, es gebe keine Beweise für Anklagen gegen mögliche Mitverschwörer.
00:34Doch die neuen Aussagen der Epstein-Berater stellen diese Darstellung in Frage.
00:38Besonders brisant, gerade Kahn und Indyke gehörten zu Epsteins engstem Kreis
00:43und hätten wichtige Einblicke liefern können.
00:45Die Enthüllungen werfen jetzt die Frage auf,
00:47ob Ermittler entscheidende Hinweise im Epstein-Fall ignoriert haben.
00:51Weder Kahn noch Indyke wird ein Fehlverhalten vorgeworfen.
00:54Doch dass sie offenbar nicht befragt wurden,
00:56sorgt für Zweifel an der Sorgfalt der Ermittlungen.
00:58Ob die Ermittlungen tatsächlich so umfassend waren, wie behauptet,
01:01bleibt damit unklar.
01:03Gedanken zum Thema?
01:04Ab in die Kommentare!
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