00:00Donald Trump steht erneut im Zentrum eines politischen Sturms, diesmal wegen brisanter
00:09E-Mails aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein. Jahrzehntelang bewegte sich Epstein, ein verurteilter
00:15Sexualstraftäter, in den höchsten Kreisen der Gesellschaft. Auch Donald Trump pflegte über Jahre
00:21hinweg einen engen Kontakt zu Epstein, beteuert jedoch bis heute nichts von dessen kriminellen
00:27Machenschaften gewusst zu haben. Doch jetzt bringen drei neu veröffentlichte E-Mails aus den Jahren 2011,
00:342015 und 2019 diese Darstellung ins Wanken. In einer Nachricht behauptet Epstein, Trump habe sehr wohl
00:43von den minderjährigen Opfern gewusst und sogar Ghislaine Maxwell, Epsteins Komplizin, aufgefordert,
00:50damit aufzuhören. Eine weitere E-Mail beschreibt, wie Trump stundenlang mit einem namentlich nicht
00:56genannten Opfer in Epsteins Anwesen verbracht haben soll. Die US-Demokraten, die die E-Mails
01:01veröffentlichten, werfen der Regierung vor, wichtige Informationen zu vertuschen und fordern das
01:06Justizministerium auf, sämtliche Akten offen zu legen. Das Weiße Haus spricht von Verleumdung und
01:12politisch motivierten Angriffen. Trump selbst bezeichnet die Vorwürfe als Hoax. Doch die Enthüllungen
01:19werfen neue Fragen auf. Und der Druck auf The Don wächst.
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