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00:01Barbara und ich schließen jetzt die Sause mit einem Gast, der ist so vielschichtig,
00:05dass wir gesagt haben, wir teilen uns das Gespräch auf. Bei seinem Facettenreichtum wird man sonst
00:10überhaupt nicht gerecht, meine Damen und Herren. Er kann tanzen, er kann lachen, er kann unglaublich
00:14komisch sein. Eigentlich wollte sein Vater, dass er Arzt wird. Daraus ist nichts geworden,
00:20was auch vielleicht ganz gut ist. Und er hat sich für die Unterhaltung entschieden. Und nun ist er
00:25bei uns Öljan Kosar. Zwölf Tage noch bis Heiligabend. Wie groß ist deine Vorfreude?
00:37Riesig. Warum? Liebe Weihnachten, super. Also Geschenke, alles vorbereitet, die Wohnung
00:44ist präpariert. Schon jetzt? Hast du gemacht bestimmt. Ja, auch. Weißt du, ich habe ja 30
00:50Jahre kein Weihnachten gefeiert und jetzt muss ich alles nachholen. Super. Ich habe in jedem
00:56Zimmer einen Baum stehen. Wie war das denn? Deine Familie kommt ja aus der Türkei. Ja. Und wie war das,
01:07als du das erste Mal einen Weihnachtsbaum gesehen hast? Ja, das ist halt, weißt du, Weihnachten war für
01:12uns eigentlich voll die Tragödie für die türkischen Kinder, weil, du musst dir jetzt vorstellen, so nach den
01:16Weihnachtsferien kommst du in die Klasse und alle haben Geschenke bekommen, nur du nicht. Ja, super.
01:22Das ist wie wenn alle Geburtstag hatten und du nicht. Ja. Und das war ganz schlimm. Und deswegen haben wir
01:28uns
01:28das immer gewünscht. So und unsere Eltern haben dann immer gemeint, ja, aber wir haben doch Beirahmen und
01:33dies und das und haben das versucht. Aber ja, jetzt bist du voll auf dem Weihnachten. Super. Also das ganze
01:41Haus ist dekoriert. Komplett. Und es gibt ein Lieblingsgericht, was du immer an, was du, also
01:46Gericht ist gut, dass du nämlich Lebkuchen mit Milch. Ja, aber also, sorry, ich darf keine Werbung
01:54machen. Doch, doch. Aber diese Dinger von Aldi, diese fette Packung, weißt du, wenn du die dann so
02:02vernichtest und einfach 28 Milliarden Kalorien. Ja. Und dann mit Milch nach. Die von Lidl sind
02:07übrigens auch, also in dem preisgünstigen Segment. Verstopfung, acht Jahre lang Verstopfung. Super.
02:13Aber es lohnt sich, Leute. Ich sag euch, ich lieb das überall. Und wir wollen das jetzt mal
02:18machen. Also wir haben das nämlich vorbereitet. Echt? Endlich. Ich hoffe, da freue ich mich schon den ganzen Abend drauf.
02:26Musst du mal gleich rein. Irgendwie kommen die gleich um die Ecke. Nein. Seid die Besten. Ja, pass auf.
02:32Ja. Hey, danke schön. Oh mein Gott. So, und während du dir den Lebkuchen gönnst, gucken wir uns mal.
02:44Wollen wir jemanden? Du kommst nicht zum Essen. Aber du kannst schon mal. Ich hätte nicht geteilt. Ich hätte gesagt,
02:50holt ihr euch bei Aldi.
02:53Ja, aber sag mal, was ich war. Und dann nimmst du die und trinkst diesen ganzen. Nein. Du darfst es
02:58nicht tunken, weil das ist ja jetzt auch, weil die, also das hat einen eigenen Geschmack, das musst du genießen.
03:03Und dann musst du mit Milch nochmal alles neutralisieren und dann nochmal diesen Geschmack genießen. Okay.
03:09Hey. Das ist einfach, man ist hin und her geworfen. Ja, das ist wie beim, also wie wenn man so
03:14Kaffee testet oder bei in so Parfümläden.
03:17Genau. Hat man immer so eine Kaffeebohne, wo man dann nochmal Kaffee und dann Parfüm wieder riechen und so mache
03:22ich es auch.
03:22Wir schauen uns jetzt mal, um uns zu erholen von diesem, wir schauen uns mal dein Leben an, dein berufliches
03:27Leben. Wir haben das filmisch aufgebaut.
03:29Ganz so schnell müssen wir essen. Ja, hau rein. Komm, bitteschön, meine Damen und Herren.
03:32Bei diesem Mann stellt sich schon seit seinen tierischen Anfängen mit glitzerndem Drang zur Bühne eine entscheidende Frage.
03:40Warum ist dieser Typ Comedian und nicht Model?
03:44Die Antwort, weil er schon derart viele Berufe gemacht hat, dass für den Laufsteg einfach keine Zeit blieb.
03:51Früher trägt er Zeitungen aus, heute macht er selbst Schlagzeilen.
03:55Damals ist er Operator für Laserdruck, heute hängen überall druckfrisch seine Plakate.
04:01Einst arbeitet er als Zahnarzthelfer, jetzt zeigt sein Publikum Zähne durch ständiges Lachen.
04:07Außerdem sammelt er Erfahrung als Fitnesstrainer, Barkeeper und Breakdance-Lehrer mit musikalischer Expertise.
04:20An Vielseitigkeit ist der Stuttgarter auch heute nicht zu überbieten.
04:24Weder im Styling, noch mit seinen Jobs.
04:27Moderator, Podcaster und Comedian mit Auszeichnung.
04:31Läuft bei ihm Özcan Kosa.
04:40Özcan stärkt sich schon jetzt, weil am Januar geht er auf Tournee und du gehst auf Tournee mit einem Programm,
04:46das heißt VIP.
04:47Ja, tut mir leid, ich muss jetzt echt wissen, weil ich bin auch Schwabe und das ist umsonst.
04:51Das ist...
04:52Dann stimm ich nach Hause.
04:54Sicher.
04:57Ja, ich bin auf Tour, ja, ab Januar geht's los.
04:59Ich bin sehr aufgeregt, das ist die größte Tournee, die ich hier in meinem Leben gespielt habe.
05:03Warum VIP? Wofür steht VIP?
05:06Du, ich verrate jetzt mein Geheimnis.
05:08Wir haben meistens so die Programmtitel, bevor wir überhaupt das Programm geschrieben haben.
05:12Nein, aber VIP erstens ist kurz, prägnant, kann sich jeder merken.
05:16Aber es ist auch so, der Inhalt der Show, da geht's darum, dass die Leute immer denken, dass wir so
05:21ein VIP-Leben haben.
05:22So, A, nach der Show mit einem Hubschrauber nach Hause.
05:25Und das stimmt halt, das ist Privatchat.
05:27Aber Hubschrauber, nein, Spaß.
05:29Nee, ist halt nicht so.
05:30Aber ich denke, wir kriegen immer Applaus, weil wir auf der Bühne stehen.
05:34Aber es gibt so viele tolle Menschen, die so vieles leisten.
05:39Krankenschwestern, Ärzte, Polizisten.
05:42Und da geht's auch in der Show ein bisschen darum, dass man unser Leben entzaubert.
05:46Und auch den Menschen, die das auch wirklich verdient haben, eine Bühne bietet.
05:52Sehr wunderbar.
05:55Aber wenn wir jetzt von VIP-Marotten sprechen, was muss denn bei dir in der Garderobe stehen, damit du überhaupt
06:01auftrittst?
06:02Du gibst dir auch als schwierig.
06:04Ja, ich habe ja immer eine weiße Couch, also wie bei euch hier hinten auch, diese weiße Couch, Raffaello.
06:09Nein, gar nichts.
06:13Also außer Milch und Lebkuchen brauche ich nichts.
06:16Nee, aber ist halt...
06:19Ja klar, der Künstler muss sich ja wohlfühlen.
06:21Isi, weil du hast ja eben eindrucksvoll schon erzählt mit Barbara, wie dein Leben ist.
06:25Was muss bei dir in der Garderobe stehen?
06:27Bier.
06:27Nein.
06:28Das steht in meinem Rider drin, dass du eine Flasche Bier wenigstens für mich hast.
06:31Aber ohne Alkohol.
06:33Ja.
06:34Ja.
06:35Nein.
06:36Vor dem Auftritt, ich finde das einfach, kann man ruhig mal ein Bierchen trinken.
06:40Und wenn es da dann ein Bierchen gibt...
06:41Bei mir steht immer Fruchtteller, Obstteller.
06:44Und die stellen mir immer eine Ananas ohne Messer in die Garderobe, weil sie wissen, dann komme ich da nicht
06:48dran an die Frucht.
06:49Verstehst du?
06:50Man hofft drauf, dass du...
06:51Und ich kann das auch mal an den Tag, weil sie Mino Rossi nochmal verwenden.
06:53Ja.
06:53Bei mir, aber es gibt ja wirklich eine Liste, die man dann einschickt.
06:57Und bei mir steht also drin im Kühlschrank eine Flasche Whisky.
07:01Und ganz unten steht Professor Dr. Seitz, der dann daneben steht und sagt, nicht trinken.
07:05Und dann lasse ich den stehen.
07:06Ja, sehr gut.
07:09Jessi Wellmer im Übrigen hat wahrscheinlich nicht im Vertrag, aber die Marotte, sonst macht sie die tagestämlich, sie betritt barfuß
07:16das Studio, glaube ich.
07:18Ja, also es liegt da... Ich bin 1,77 Meter groß, um das hier mal zu gestehen.
07:23Und viele Nachrichtensprecher, Susanne Daubner ist auch recht groß, Thorsten Schröder, aber es gibt auch kleinere.
07:30Und um da nicht so zu riesig zu wirken, stehe ich häufig barfuß im Opening und ziehe erst die hohen
07:36Schuhe an, wenn die auch zu sehen sind.
07:38Aber dann bist du ja dann riesig.
07:40Ja, aber da ist ja der Nachrichtensprecher nicht mehr zu sehen.
07:42Ach so, um den geht es also.
07:43Dann hast du ja nicht mehr dieses Missverhältnis.
07:45Ich verstehe.
07:45Ah, ich verarsche.
07:45Ja, ja, ja, ja.
07:47Aus Solidarität mit den Kleinen.
07:49Ich bin 1,74. Ich bin 1,74. Dankeschön.
07:54Auch für dich, auch für dich.
07:59Du reist natürlich auch viel und gerne, oder?
08:02Ja, sehr gerne.
08:04Du warst letztens in New York?
08:06Ja.
08:07Was ist dir passiert in New York?
08:07Oh mein Gott, ja, das war so schlimm.
08:11Ich bin in New York angekommen und dann...
08:15Es muss wirklich lustig sein.
08:17Wirklich, ich bin angekommen und ich war so voll aufgeregt.
08:19So, ey, New York. Und dann gerade aufs Zimmer.
08:21Und dann habe ich so den Tresor gesucht, halt so für die Pässe mit meiner Frau.
08:25Und dann habe ich irgendwann so am Nachttisch so die untere Schublade aufgemacht.
08:32Und dann war der Tresor da drin.
08:33Und dann habe ich so ihr gesagt, so boah, krass, so richtig so 30 Kilo Tresor.
08:37Da habe ich gemeint, mega, was für ein tolles Versteck so.
08:40Da wäre ich nicht drauf gekommen.
08:41Und dann habe ich die obere Schublade aufgemacht.
08:43Und dann ist dieser Nachttisch, dieser Tresor, tack auf mein Zeh draufgefahren.
08:49Und habe mein Zeh komplett zerquetscht.
08:52Und ich war so glücklich, weil ich mir gedacht habe, ich bin in den USA und kann jetzt diese Hotelkette
09:00um Milliarden verklagen.
09:01Na klar.
09:02Das war so mein erster Gedanke.
09:03Und habe wirklich den Schrank so liegen lassen, habe gleich Chechebiti noch genommen, habe gemeint, so wie kann ich die
09:08verklagen.
09:11Und habe es drauf gelassen, dass es noch mehr anschwillt, so.
09:16Und dann habe ich die Rezeption halt angerufen, aber ich wusste nicht, mein Englisch ist okay, weil es so, hey,
09:25dieses so, hello, hello, how are we going und so.
09:30Aber ich wusste jetzt nicht, ja, aber ich wusste nicht so umgekippt, Fuß kaputt.
09:36Haben dir die Vokabeln gefehlt?
09:38Nee, haben wir wirklich.
09:39Und dann ist mir das aber erst so angefallen, als ich gesagt habe, hello.
09:43Und dann war ich so, hey, was heißt denn das eigentlich?
09:47Und dann habe ich zu ihr gesagt, so, the night table, broken to my toe.
09:54Und dann haben die irgendeinen Typen hochgeschickt und der konnte noch schlechter Englisch als ich, der war so südamerikaner.
10:00Und hat dann auch so gemeint, so, hola, c'est incovalescente.
10:02Und ich habe halt einfach mitgemacht.
10:04Ist so, Maria, Maria, keine Ahnung.
10:08Guantanamera.
10:09Hat er das einfach wieder dran montiert?
10:11Das war falsch verankert?
10:13Nein.
10:13Hat er die ganzen Beweismittel kaputt gemacht?
10:15Nein, nein.
10:16Und dann war eigentlich so die ganze Geschichte dadurch am Arsch.
10:18Und dein Zeh?
10:19Ja, mein Zeh ist komplett, ich bin dann zum Arzt, weil Chechibiti hat gesagt, geh zum Arzt, dass ich das
10:26dokumentiere.
10:29Und dann habe ich dem Arzt halt gesagt, so, hey, I'll take you to the candy shop, weißt du so.
10:37Und der hat sich das Röntgen angeguckt und hat halt gemeint, der ist nicht gebrochen.
10:40Oh, nein, das kann doch nicht sein.
10:42Ja, und ich habe halt gemeint, ja, aber it is gequatsching.
10:49Und ja, die konnten dann halt, dann hat er mich einfach weggeschickt.
10:53Ja, und jetzt, wo ist die Kohle?
10:54Ja, und dann war das, dann kamen wir im Hotel wieder an und dann kam diese Managerin, hat gemeint, so,
10:59I have good news for you, morgen kommt der große Big Boss, der Big Manager von dieser Hotelgruppe, nur wegen
11:05mir.
11:06Und ich habe zu meiner Frau gesagt, so, okay, guck mal, die wollen jetzt dieser Milliarden-Klage aus dem Weg
11:11gehen, die machen uns wahrscheinlich so ein Gegenangebot.
11:14Und dann kam der und dann hat er gesagt, so, ey, ich zahl die die 250 Dollar für die Arztkosten
11:19und das war's dann.
11:20Wir hatten voll die Fantasie, so, dass wir das Penthouse bekommen oder das Hotel, ja.
11:24Ja, ja, klar, jetzt musst du doch auf Tour gehen.
11:26Ja, jetzt muss ich leider auf Tour gehen, aber ich muss mein Englisch verbessern, das ist das Wichtigste.
11:31Ja, aber jetzt erstmal nicht, um mal ein bisschen ernster zu werden, du hattest letztes Jahr Verdacht auf einen Herzinfarkt,
11:38oder?
11:39Ja, das war richtig krass, ja.
11:40Und war es ein Herzinfarkt, wollte man das noch feststellen?
11:42Also, ich bin, ich bin zusammengebrochen, zu Hause, irgendwie mein Herz, mein Puls ist hoch und dann war ich im
11:48Krankenhaus.
11:49Die wussten nicht, woher das kam, also diese Troponinwerte sind, Sie kennen sich ja aus, die Troponinwerte sind gestiegen.
11:56Das ist ein Stoff, der entsteht, wenn Herzmuskel abstirbt und das ist gestiegen, trotzdem unter dem Normbereich, also wo man
12:03noch sagt, also wo es richtig gefährlich wird, aber, ja, man wusste es nicht.
12:09Okay.
12:09Aber war schon ein Moment, wo ich gedacht habe, jetzt ist es vorbei.
12:14Wobei, das denkt ja der normale Mann, sage ich immer, relativ schnell und deswegen, weil, ich möchte das jetzt nicht
12:21mindern, aber weil du gerade sagst, ich bin zusammengebrochen,
12:26würdest du sagen, dass du, bist du sehr hart im Nehmen oder bist du jemand, der, du interessierst dich ja
12:31wirklich für Medizin?
12:32Ich bin ja, genau, also ich bin ja Zahnarzthelferin, Gelernte und ich habe ja dann noch Sport studiert und bin
12:40Sporttherapeut und für mich ist halt so, ich liebe, ich liebe Medizin, ich habe das auch schon,
12:45ich gucke mir auch gerne so Pathologie-Videos an, wo die Organe, also ich liebe das, das ist wirklich ein
12:50Interesse, aber ich bin auch Hypochonder.
12:52Also mein Interesse an Medizin ist, weil ich, mir reicht eine Dokumentation im Fernsehen über Tuberkulose, dann fange ich schon
12:59an zu husten, bei mir ist es ganz schlimm
13:01und ich bin dann auch, ich bin Männergrippe, wenn du Männergrippe eingibst bei Google, kommt mein Bild.
13:07Ich dachte es mir nämlich, deswegen habe ich es auch noch mal nachgefragt.
13:13Aber ich meine, trotzdem, du dann so zart beseitet bist und auch tief in dich reinhörst und wenn man in
13:18so einen Männerkörper reinhört,
13:19wenn man ganz tief reinhört, dann hört man ja auch irgendwas. Guckst du dir wirklich diese krassen Obduktionen an?
13:27Ja, ich liebe das, ich liebe das. Also da gibt es, jetzt fällt mir sein Name nicht, ein Doktor, Tar,
13:32irgendwas mit Tee.
13:33Michael Zorkos?
13:34Zorkos, genau. Ich liebe seine Videos.
13:37Guck mal.
13:39Lieber Özhan, ich habe gehört, dass du meine Videos aus dem Sektionssaal mit Begeisterung anschaust
13:46und genauso fasziniert bist wie ich von der Rechtsmedizin. Das finde ich super.
13:50Und ich habe auch gehört, dass du gerne mal mit mir einen Tag in den Sektionssaal gehen würdest.
13:55Das geht leider nicht, da dürfen nur die großen Jungs mit.
13:59Aber auf Instagram, auf meinem Kanal, gibt es die ganzen Videos, die kennst du ja und da gibt es immer
14:03was Neues.
14:04Und ich freue mich über jeden, der so begeistert ist für das Fachrechtsmedizin wie du.
14:10Viele Grüße.
14:11Oh, ist das toll, wie cool.
14:14Hab ich besorgt.
14:15Nein, wirklich?
14:16Nein.
14:17Der Feld war gerade voll wach.
14:18Nein, unsere Redaktion, die haben ja mit dir geredet und dann haben sie natürlich Michael Zorkos, der auch ab und
14:23zu bei uns zu Gast ist.
14:24Das war echt voll die Achterbahn gerade, der so, du liebst das in Sektion, aber du kommst doch nicht.
14:28Nur die Großen, nur die Großen.
14:31Aber ich gucke wirklich seinen Instagram-Kanal an und das ist wirklich, also es steht auch so, Achtung, die Reels
14:35sind verschwommen am Anfang.
14:37Ja.
14:37Und dann wird halt so komplett der Abdominalbereich zum Beispiel gezeigt und wo dann die Pankreas etc. und die Hohlvene.
14:47Hab dann nicht mehr verschwommen.
14:48Nee, nee, man kann erschrecken, also wenn eine Brust durchblitzt, wird sofort das Bild gesperrt.
14:54Aber wenn Herr Zorkos irgendwie die Lunge zerteilt und irgendwelche Rausschreffen, das wird gezeigt.
15:02Letzte Frage, du hast es gerade eben gesagt, du hast Zahnarzthelferin gelernt.
15:07Du hast gesagt, du warst die erste Diversity-Beauftragte.
15:10Ich war auch, ja.
15:12Ich war wirklich, ich habe eine Ausbildung gemacht als Zahnarzthelfer und also diesen Beruf gab es, Zahnarzthelfer gab es damals
15:19nicht.
15:19Ich war der einzige Typ auf dieser Helferinenschule und auf meinem Zeugnis stand auch, also Helferinnenbrief, Frau Özcan Kosa.
15:29Ich war der erste eigentlich, der so Diversity nach vorne gebracht hat in Deutschland.
15:37Nee, aber es ist wirklich, ich war immer neugierig.
15:40Isi hat ja auch vorhin gesagt, sie hat so viele Berufe gemacht.
15:43Ich war immer neugierig in meinem Leben und darum geht es auch in meiner Show.
15:48Und auch wenn wir jetzt nochmal hier das Thema Diversity haben, wollte ich noch kurz was sagen.
15:52Viele sagen ja auch immer, was ist ihre Message auf der Bühne?
15:56Ja.
15:56Und ich sage oft, oder ich sage immer, es ist nicht das, was ich auf der Bühne spiele, sondern das,
16:03was vor der Bühne sitzt.
16:04Das ist die Message.
16:05Menschen aus allen Herrenländern, Religionen, Sexualitäten, Hautfarmen, egal.
16:10Das Licht geht aus, alle Menschen lachen gleich und das ist das Schönste, was es gibt.
16:14Also besser kann man sich das Ende unserer Ton nicht vorstellen.
16:17Wer ist Zahncosa?
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