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00:00when she comes, there are new things from the sachsen clinic in all
00:04freundschaft, it's since 1998, it's very good and you are since 1999
00:10you have started as a kid, so to say, that's great, and it's still a lot to
00:15berichten about your life, we bring us to the last stand, Andrea
00:19Katrin Löwig ist bei uns, herzlich willkommen. Du bist, du bist, du bist, äh, 98, 98 haben wir angefangen, 99
00:32bist du dabei, genau, in der 44. Folge, 44, 42, du bist ja mittlerweile schon fast eine Ärztin, aber du
00:41hast eine neue Rolle übernommen, du bist Hochhafterin, wie hat man sich das vorzustellen,
00:46hast du eine schwarze Limousine, irgendwie mit einer Flagge vorne dran und fährst durch die Gegend?
00:50Ja, ich, ein bisschen so, nein, nein, ich wurde von meiner Heimatstadt Merseburg gefragt, da gibt es die Zaubersprüche, mit
00:55denen bin ich groß geworden und das ist, äh, das ist ein ganz altes Schriftstück, was gefunden wurde, äh, damals
01:03von einem Historiker, Herrn Weiz und der hat den Jakob Grimm darüber informiert und Jakob Grimm hat es verbreitet und
01:09hat gesagt, das ist ein, das ist eigentlich ein Weltdokumentenerbe, das muss unbedingt, äh, publik gemacht werden
01:16und in der, in den Geschichtsbüchern und bei den Historikern ist es auch bekannt und Merseburg hat gefragt, ob ich
01:21die Botschafterin für diese Zaubersprüche sein möchte, weil, ähm, es Weltdokumentenerbe werden soll und der Antrag gestellt wurde in Brüssel
01:29und Ende 26, Anfang 27 werden wir vielleicht erfahren, ob diese beiden Zaubersprüche, diese ältesten Dokumente, die geschrieben wurden, wahrscheinlich
01:38von einem Mönch mal aufgeschrieben wurden, aber dem Mund, vom, äh, dem Volk vom Mund abgeschrieben wurden,
01:45diese alten historischen Stücke, die zu einem Weltdokumentenerbe zu machen und die kann man in Merseburg unter anderem besichtigen und
01:53ich darf ein bisschen den Fokus darauf schicken und sagen,
01:55wen das interessiert, äh, bitte geht mal nach Merseburg, hört euch das mal an, wir werden für den MDR Kultur
02:02mal einen kleinen Film dort drehen und dann müssen wir alle die Daumen drücken,
02:05dass diese Zaubersprüche auch wirklich, äh, so geehrt werden, wie es sich gehört. Ja, also mich interessiert schon mal, wie
02:12die gehen irgendwie, jetzt überlege ich gerade nur,
02:14wenn du das nach Brüssel gibst, also das hat ja mehrere hundert Jahre gedauert, dass die da erstmal gelegen haben.
02:19Ja, um die Jahrhundertwende sind sie entdeckt worden, aber tausend Jahre sind sie entdeckt worden.
02:22Mit wie vielen hundert Jahren ist es jetzt ihr Genehmigung jetzt in Brüssel? Das ist seit 21. Aber was ist,
02:25was ist, was ist seit 21, wenn man wartet, wenn das im Strahl der Geschichte tausend Jahre alt ist, nicht
02:31wahr? Ja. Hast du, äh, wie, wie kann man sich das vorzustellen,
02:35ist das irgendwie Althochdeutsch oder wie, wie klingt das? Hast du zufällig einen Paraden, wenn wenigstens ein Fragment oder?
02:41Ich kenne, also, ich, ich muss sie wirklich auswendig lernen und das ist eine ganz schwierige Sprache.
02:45Als Botschafterin sollte man sie auswendig lernen, aber es gibt eine Hüterin der Zaubersprüche und die macht das so toll,
02:51die singt das.
02:52Also die letzten Zeilen von dem Heilungsspruch eines gebrochenen Pferdebeines gehen Behn zu Behn, Blatt zu Blatt und Glieder zu
03:02Glieder und und das wird so gesungen,
03:04das wird nicht nur einfach gesprochen, das wird gesungen. Und es gibt die zwei Heilsprüche, der eine befreit Fesseln,
03:12befreit Menschen von Fesseln aus dem Gefängnis und der andere Spruch heilt ein gebrochenes Pferdebein.
03:18Und diese beiden Sprüche wurden aufgeschrieben, das muss funktioniert haben, sonst hätte man sie damals nicht aufgeschrieben.
03:23Und das sind diese Heilsprüche, diese Zaubersprüche und ich verspreche dir, wenn die Entscheidung kommt,
03:29ich kann sie dann auswendig, alle beide, aber es ist ganz schweres Althochdeutsch.
03:36Seht's mir nach, dass ich jetzt noch nichts zitieren kann, außer diese kleinen Zeilen.
03:40Und niemand hat mehr was an den Knochen von uns jetzt.
03:43Es hängt übrigens in Merseburg im Krankenhaus, in der Chirurgie hängt dieser Spruch an der Wand.
03:49Ja.
03:50Von dieser Heilung der Knochen.
03:51Also ich drück dir die Daumen dafür, dass...
03:53Nein, es hängt diese letzte Zeile des Heilens, dass die Knochen wieder zusammenkommen.
04:00Und oben im Spruch geht's um ein Pferd und das Pferd von Boden.
04:05Also egal, es ist jedenfalls Energie und dann habe ich gedacht, warum nehmen Sie mich?
04:09Natürlich nehmen Sie mich, weil ich eine erfolgreiche Fernsehärzt-Serie mache und eine Ärztin bin.
04:15Und weil ich als Hobby auch noch Hobby-Homöopathin bin mit Globuli, die Familie und die Tiere heile.
04:20Und manchmal auch die Pflanzen.
04:22Ich habe zum Beispiel meinen Rosen Silicea gegeben und die haben in diesem Jahr im Frühling keine Läuse und nix.
04:28Die kommen richtig stark.
04:30Silicea, das Mittel für die Rosen.
04:31Silicea?
04:32Silicea gegen Läuse.
04:33Es gibt aber richtig Homöopathen auch für Pflanzen.
04:37Und da kann man nachschauen, da gibt es ganz tolle Bücher und dann auch die Medikamente,
04:42also die gleichen Mischungen, die man gleich bestellt.
04:44Eva und ich sind sehr interessiert.
04:45Wir vernetzen uns, ja?
04:47Dazu holt ihr uns dann bitte noch mal.
04:48Eine Frage noch kurz.
04:50Frau Dr. Globuli und Heilmann leben seit drei Jahren jetzt zusammen?
04:57Ja.
04:58Alles schick mit der Ehe noch?
04:59Alles frisch?
04:59Irgendwie ja.
05:00Ja?
05:02Es ist wie am Anfang.
05:03Nein, wir sind jetzt ein Mehrgenerationen.
05:05Ja, ihr seid wieder eingezogen.
05:08Und das ist tatsächlich so, wie eine Familie sein sollte.
05:11Da sind eben die Kinder, da kommen schon die Enkelkinder.
05:13Und man, ja, wir hatten natürlich auch noch unsere Älteren.
05:19Jetzt sind wir irgendwie in dem Mehrgenerationenhaus, die Alten.
05:22Aber es macht Spaß.
05:23Wir erzählen die Familiengeschichten, so wie sie stattfinden.
05:26Also so eine Patchwork-Family, wie man...
05:29Ja, genau.
05:30Das ist die nächste Staffel, die jetzt kommt.
05:31Das ist die nächste Staffel.
05:32Das ist mehr Generationenhaus, Heilmann.
05:34Das ist das Fenster vollen.
05:35Enkelchen gibt es auch irgendwie einen kleinen Wurschtel irgendwie, oder?
05:38Ja.
05:39Also alles komplett.
05:40Alles komplett.
05:41Mit den Nächten, die man rumrennt, weil das Kind nicht schlafen will.
05:44Wir schauen mal rein, wie das aussieht, wie sich das anfühlt.
05:50Er wollte sich verkleinern.
05:52Es war nicht abgemacht, dass er sein Kram hier lässt.
05:54Bei ihm sieht es bestimmt nicht besser aus.
05:56Doch, unsere Kisten sind nämlich hier.
06:02Ach, schaffig!
06:04Ich dachte mal, wir hätten eine gute Beziehung.
06:09Aber eigentlich weiß ich über Lisa nichts.
06:12Und ich hätte sie unterstützen können.
06:14Und genau das wollte sie nicht.
06:17Und ich kann sie verstehen.
06:20Roland, der Mann auf dem Titel hier, der ist nicht nur ihr Vater,
06:24der ist eben auch eine Respektsperson.
06:28Und das meine ich nicht negativ.
06:30Martin, was für die Überraschung.
06:32Oh, sieht gut aus.
06:34Aber zehn Jahre älter.
06:36Klinik-Croissants?
06:37Ja.
06:38Ich liebe sie.
06:39Bis später.
06:41Hey, Lisa.
06:43Hallo.
06:44Du hast so lange nicht mehr gesehen.
06:45Hi, schön dich zu sehen.
06:47Hallo.
06:47Und ich habe nicht nur Croissants mitgebracht,
06:49sondern auch ein Angebot für Lisa.
06:52Bei uns in der Sachsen-Klinik ist gestern ein PJler ausgefallen.
06:56Die Stelle ist jetzt vakant.
06:57Dann kannst du ja in Leipzig bleiben.
07:02Sie bleibt.
07:03Sie bleibt.
07:04So viel darfst du schon.
07:04Ein bisschen spoilern.
07:06Ein bisschen spoilern.
07:07Sie bleibt.
07:08Ein bisschen spoilern darf man da wohl.
07:09Und es war turbulent.
07:10Eine schöne Szene, die ihr da beide gespielt habt.
07:13Das ist irgendwie gemütlich.
07:14Ich habe heute Mittag so, als wir uns das angeguckt haben,
07:16gesagt, die Katrin, die spielt das so weg.
07:18Das ist die.
07:19Die ist das.
07:19Die spielt das gar nicht.
07:20Also es war, waren wir alle, die ganze Redaktion,
07:22wir schauen uns, ne?
07:23Ja.
07:24Da waren wir alle sehr angetan.
07:25Wollten wir dir mal sagen.
07:26Danke schön.
07:27Danke schön.
07:27Machen wir gerne.
07:29Das hilft.
07:30Danke.
07:31Ja, die Jahre helfen auch.
07:33Und mit Thomas spielt es sich sowieso so.
07:36Ja.
07:37Wir kennen uns einfach schon so lange und so gut.
07:39Weiter so.
07:39Wir mögen uns.
07:40Du kannst dir einen Mehrgenerationenhaushalt
07:42aber auch privat vorstellen.
07:44Also mit deinem Mann, der Architekt ist.
07:45Und ihr habt ja auch ordentlich selber gebaut und umgebaut.
07:47Also tatsächlich leben wir das immer so stückweise,
07:50weil meine Mama ist ganz oft bei uns.
07:52Ja.
07:52Die hilft mir, wenn ich zum Beispiel Theater bin und singe
07:56oder wenn ich auf Lesereise gehe, wie was wir vorhaben.
07:59Da kommt meine Mama, weil sie hütet dann das Haus und die Hunde.
08:02Und wenn meine Tochter aus der Schule oder aus dem Granat kommt,
08:04da ist sie zu sehen gerade, guck mal.
08:06Und dann auch noch mein Töchterchen.
08:08Und damit weiß ich, ich kann losziehen.
08:10Ich kann Schauspielerin sein und meine Arbeit machen.
08:12Und die Mama kümmert sich um alles.
08:14Und das mit 83.
08:16Ja, aber.
08:1783 ist deine Mama?
08:17Gut ab.
08:18Liebe Grüße.
08:19Macht sie ganz toll.
08:20Die guckt bestimmt jetzt auch.
08:21Liebe Grüße an die Mama.
08:22Liebe Grüße, Mama.
08:23Ja.
08:23An alle Mamas mal.
08:25An alle Mamas mal, oder?
08:26Die einem den Rücken frei halten.
08:27Aber du hast gerade erzählt, dass du auch auf Lesereise gehst.
08:30Und das jetzt in einer sehr speziellen Formation.
08:34Nur Frauen.
08:35Ihr seid zu neun.
08:36Ja.
08:36Alle aus der Sachsen-Klinik und von den jungen Ärzten.
08:40Da habt ihr euch zusammengefunden.
08:42Thomas Rühmann wird inszenieren.
08:44Und das Stück, die Lesung heißt, Sie waren neun.
08:47Der Weg in die Freiheit.
08:49Das ist auch ein relativ, also ja, es ist schon ein sehr harter Stoff, der sehr berührt.
08:55Der Gott, der positiv, kann man sagen, positiv endet.
08:59Ja, natürlich.
08:59Weil es ist, das sind neun Frauen, die sich in der Resistanz, in den Untergrund bewegt haben,
09:06um gegen den Krieg zu sein, Ende 45.
09:09Und dann tatsächlich werden diese neun Frauen zwischen 22 und 26 verhaftet und kommen ins KZ.
09:15Und werden dann, weil sie noch fit genug sind, in die Rüstungsindustrie gesteckt und müssen dort arbeiten.
09:21Und dann gibt es einen Todesmarsch, der in Leipzig beginnt.
09:26Und auf diesem Marsch retten sie sich.
09:30Sie machen eine spektakuläre Flucht.
09:32Und zu neun schmeißen sie sich in die Büsche, weil sie merken, dass da nicht mehr richtig aufgepasst wird.
09:38Und haben dann einen Fluchtweg und retten sich.
09:42Und wir retten sich sozusagen bis zu den Amerikanern, die da schon in der Nähe waren und die schon anfingen,
09:49das Land zu befreien.
09:50Und das ist erstmal eine so wahnsinnig rührende Geschichte.
09:54Und das ist ein Bestseller geworden in der ganzen Welt.
09:57Und eine Amerikanerin, die Gwen Strauss, hat es geschrieben.
10:01Und es wurde in der ganzen Welt ein Bestseller und es war in Deutsch nicht übersetzt.
10:04In vielen Ländern, aber nicht in Deutsch.
10:06Und dann fand ein Religionslehrer in Wurzen, hat dieses Buch gefunden, hat das mit seinen Schülern in Englisch gelesen.
10:17Also mit seinen Religionsschülern, mit der Gemeinde.
10:19Und die haben es übersetzt ins Deutsche.
10:22Und so kam das Buch zu Thomas Rühmann.
10:24Und er las es und sagte, das berührt mich wahnsinnig.
10:27Ich möchte da gerne eine Lesung draus machen.
10:30Und dann hat er das rumgeschickt an uns alle.
10:32Hat gesagt, mich hat das so berührt.
10:33Ich gebe euch das mal.
10:35Sagt mir mal, was ihr davon haltet.
10:36Und so kamen wir als Ensemble zusammen.
10:40Er macht die Regie, er macht diese Fassung, weil er ja durch sein Theater das kann, wunderbar schon kann.
10:46Also wir vertrauen ihm natürlich dadurch.
10:48Es gibt wenig Musik.
10:49Es wird diese neun Frauen geben, die im Wechsel lesen.
10:54Und es wird diese Geschichte erzählt von diesen neun Frauen, die sich gestützt haben, unterstützt haben, sich gehalten haben.
11:02Die eine war verletzt an den Füßen.
11:04Also es war wirklich ein harter Tobak für diese neun Frauen.
11:07Aber sie haben überlebt, alle neun.
11:10Und wir lesen aus diesem Buch.
11:11Wie ist das für Thomas, mit neun Frauen zusammenzuarbeiten?
11:13Das weiß ich noch nicht, weil wir haben ja noch nicht angefangen.
11:16Erstmal hat er ja an alle das geschickt.
11:18Es beginnt am 13. haben wir die erste Vorstellung.
11:21Und am 11. und 12. kommen wir das erste Mal zusammen.
11:24April.
11:25Und werden gemeinsam das Erfinden erarbeiten.
11:29Knapp.
11:29Knapp.
11:29Zwei Tage werden wir diese Lesung.
11:32Lesung werden wir zwei Tage.
11:33Die wird nicht gespielt.
11:35Wir spielen nicht diese Geschichte.
11:37Ja, ja, verstehe.
11:38Also dann beginnen wir entlang der Fluchtroute, diese Lesung.
11:42Und fangen in Leipzig an, in der Nikolaikirche.
11:45Sind dann in Wurzen, in Uschatz, in Dresden und am Ende im Theater am Rand.
11:51Die Vorstellung ist leider schon ausverkauft.
11:53Da suchen Sie jetzt noch Ausweichplätze.
11:55Aber alle anderen Abende, wo wir das lesen, sind noch ein paar Karten zu haben.
12:01Und Dessau spart ja aus.
12:03Wir gehen erst mal anhand der Fluchtroute entlang.
12:07Aber wenn du dir das wünschst, können wir mit Thomas reden.
12:10Und kommen vielleicht mit der ganzen Truppe im Habst auch nach Dessau.
12:14Ja, würde mich sehr interessieren.
12:15Das Thema ist super.
12:16Es ist wahnsinnig spannend.
12:17Man kriegt Gänsehaut, wenn man dieses Buch liest.
12:20Und ich hoffe, dass wir das mit so viel Engagement für...
12:23Wir wollen ja, dass die Jugend reingeht auch.
12:25Das finde ich gerade das Entscheidende.
12:27Das Buch und die Jungen Leute, diese Übersetzung hat den Friedländerpreis bekommen.
12:31Mit Recht.
12:32Und deshalb möchten wir das natürlich gerne.
12:35Wir machen das alle in unserer freien Zeit von drei, vier Wochen, die wir haben.
12:40In euren drehfreien Wochen.
12:42Und jetzt gehen wir da zu neun auf Lesen.
12:44Das stelle ich mir schon eh spektakulär schwierig genug vor, neun Frauen da zusammenzukriegen.
12:50Schauspielerinnen, dass die da alle auch zu dieser Zeit die Zeit haben.
12:53Aber das wird, glaube ich, wirklich sehr erfolgreich werden.
12:56Die Kolleginnen haben zugesagt, wir sind sehr gespannt.
12:59Aber auch dieses Thema, das uns alle verbindet und berührt.
13:02Man kennt euch, man mag euch, man liebt euch und man will das, glaube ich, auch wirklich sehen.
13:06Gerade von euch.
13:07Und wenn du sagst, es hat auch ein positives Ende.
13:10Ich danke dir sehr, dass du bei uns bist.
13:12Nachbarin, euer Studios neben uns.
13:15Ich hacke es nicht weit, ich hatte den kürzesten Anreiseweg.
13:18Und immer schön, weil Katrin und ich fahren danach immer schon mit der Bahn nach Hause.
13:23Danke dir, meine liebe Katrin.
13:26Danke.
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