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00:00And if you have text of portraits talking to her,
00:05between her and expression and her option,
00:08it is used to be a name,
00:12She's published your 48th book.
00:16Who's the number?
00:17We'll talk about this book.
00:21Alice Schwarzer is here.
00:30Frau Schwarzer, it has been said to you, that it was a special thing to do with a visit to
00:40us in the West, in the West, in the Middle East.
00:43Why?
00:44Yes, because I don't like the Arrogance of the West.
00:51I don't like it, I don't like it, I don't like it, I don't like it, I don't like it,
00:53I don't like it.
00:53Und ich habe auch ganz konkret immer die Erfahrung gemacht, dass wenn ich in der ehemaligen DDR war und Lesungen
01:06hatte, Menschen begegnet bin, dass es irgendwie ernsthaft dazu geht, tiefer.
01:14Die 50 Jahre anderes Leben haben uns eben ein bisschen unterschiedlich geprägt.
01:21Und da finde ich eine gegenseitige Neugierde interessant.
01:27Ich denke, wir können auch vom Osten lernen.
01:29Unbedingt, ja.
01:31Das sage ich jetzt nicht, weil ich in Leipzig bin und im Rimmerboot, das würde ich auch in Köln sagen.
01:40Ich bin mir sicher.
01:41Gab es Begegnungen, die dieses Bild haben entstehen lassen bei Ihnen?
01:44Ja, ich war sehr eng befreundet bis zu Ihrem Tod mit einer Schriftstellerin, der Irmtraut Morgner.
01:51Einige werden sich vielleicht erinnern.
01:53Ich halte sie für eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der deutschen Sprache.
01:58Und da habe ich natürlich aber auch bei Irmtraut die schwierigen Seiten mitbekommen.
02:04Ja, den Druck, dem so eine Schriftstellerin der freien Rede ausgesetzt war und so.
02:11Ja, ich habe das Leben hier ein bisschen mitbekommen.
02:14Sie schreiben in dem Buch Feminismus pur, 99 Worte heißt es, viele Ostdeutsche empfinden die Wiedervereinigung als eine Art Übernahme.
02:23So steht es dort.
02:25Wodurch haben Sie das gemerkt?
02:27Das kriege ich zu hören.
02:29Wenn ich auf diesen wunderbaren Geburtstagsfesten bin in Ost-Berlin oder überhaupt im Osten,
02:35die noch so ein bisschen so verlaufen, wie sie bei uns vor 30, 40 Jahren waren.
02:42Und da gibt es einerseits Selbstkritik auch, aber es gibt auch weiterhin dieses Unbehagen.
02:51Also ich glaube ja, meine Theorie ist, dass die erste Generation nach der Wiedervereinigung,
02:57die war einfach überwältigt.
02:59Die wusste nicht, wie ihr geschah.
03:02Jetzt rede ich über euch, ihr müsst das besser wissen.
03:05Also ich erlaube mir mal.
03:07Und die zweite Generation hat sich wahnsinnige Mühe gegeben, so zu sein wie wir oder das zu schaffen.
03:17Und bei der dritten Generation habe ich jetzt das Gefühl, dass die sagen, ihr könnt uns mal.
03:22Ja, wir wollen auch stolz sein auf unser Leben.
03:25Das ist einfach unser Leben.
03:27Und wir wollen nicht alles, was unser eigenes ist, aufgeben.
03:32Ja, Frau Schwarzer, in einem Kapitel schreiben Sie über Handtaschen.
03:36Das hat mich tatsächlich überrascht.
03:38Ja.
03:38Handtaschen und Feminismus hatte ich nicht zusammengebracht.
03:41Welche Bedeutung hat die Handtasche für den Feminismus?
03:43Ja, ja.
03:43Es sind ja 99 Worte.
03:47Und das ist nicht nur spielerisch gemeint.
03:50Ich habe natürlich versucht, auch mal einfach Themen, über die ich sonst ganze Bücher schreibe, auf einer Seite zu schreiben.
03:58Und in diesem Buch kann man dann auf der anderen Seite immer seine eigene Meinung, seine eigenen Fakten notieren.
04:05Es ist also eine Einladung zum Gespräch und zum Dialog.
04:12Und da kommen natürlich viele ernste Begriffe vor.
04:16Feminismus, was ist das?
04:18Was ist mit der Sexualgewalt?
04:20Warum?
04:21Und da dachte ich, es muss auch ein bisschen was Lockeres rein.
04:25Ja.
04:26Und da kommen also auch die Handtaschen vor, weil mir aufgefallen ist, dass nicht nur die anderen Frauen ein ziemliches
04:33Theater mit ihren Handtaschen machen.
04:35Ja.
04:36Sondern dass auch ich doch auffallend viele Handtaschen habe.
04:40Ja.
04:41Und immer wieder Handtaschen kaufe.
04:46Ja.
04:48Handtaschen kaufe, in denen ich meine Sachen nicht finde.
04:51Ich greife rein, ich finde noch nicht mal mein iPad.
04:54Moment, was ist denn da alles drin?
04:57Ja, das sind solche Säcke, da versinkt alles.
05:01Ja, das sind so.
05:05Und da dachte ich, was ist eigentlich mit uns los, mit diesen Handtaschen?
05:08Ja.
05:09Ich bin nicht hinter das Geheimnis der Handtaschen-Obsession gekommen.
05:13Aber ich plaudere ein bisschen.
05:14Aber Sie haben es eingekreist.
05:15Ja, ich habe es eingekreist.
05:16Frau Schwarzer, bei Ihren Veranstaltungen, bei Ihren Lesungen gibt es in diesen Tagen durchaus auch Proteste.
05:24Es gibt junge Feministinnen, die sich von Ihnen distanzieren, die Sie auch scharf angreifen.
05:30Was macht das mit Ihnen?
05:31Kränkt Sie das?
05:32Was macht das mit mir?
05:35Also ich weiß nicht, ob ich so...
05:37Das ist manchmal hitzig.
05:38Also es fällt mir jetzt auf, dass Sie eine Kontroverse unterstellen zwischen den Feministinnen eines gewissen Jahrgangs, den ich auch
05:49habe, und einer jungen Frau.
05:52Aber ich finde zum Beispiel Beatrice, ich weiß nicht, ich hatte das Gefühl, Sie sind durch und durch Feministin, oder?
05:59Also ich stehe sicher für die Fraulichkeit ein.
06:01Aber ich glaube trotzdem, dass jede Frau auch nur so stark ist mit Männern.
06:05Also ich schließe...
06:05Das finde ich immer so ein bisschen...
06:06Mit Männern?
06:07Ja, mit Männern ist das Leben schon besser.
06:10Das ist nett, dass Sie das sagen.
06:12Also ich finde immer...
06:14Weil wenn das immer nur so, es geht alles auch ohne Männer?
06:17Nein, das finde ich nicht.
06:19Es soll ein Miteinander sein.
06:20Ja, damit, Beatrice, verbreiten Sie das größte Klischee, das es überhaupt gibt.
06:27Weil der Feminismus hat noch nie gesagt, es geht ohne Männer.
06:31Genau, aber manchmal wird es ja so ein bisschen...
06:33Der Feminismus sagt, eine Frau soll selbstbewusst sein und bewusst wie Sie und stark und Leben in die Hand geben.
06:42Ob dann jetzt Männer oder Frauen das Leben teilen, das interessiert den Feminismus nicht.
06:48Nein, aber ich will auf diese Kritik kommen.
06:51Ja, es gibt, und das ist keine Frage des Alters, es gibt im neueren Feminismus sektiererische Phänomene, wie ich finde.
07:05Zum Beispiel darf man nicht mehr Frau sagen, für manche, sie nennen dann die Frauen Menschen mit Uterus und solche
07:17Geschichten.
07:17Das führt weit, das wird die meisten hier langweilen und sie werden es auch nicht verstehen.
07:22Und gegen diese sektiererische Entwicklung stelle ich mich.
07:26Und darum habe ich auch diese 99 Worte definiert.
07:30Weil ich glaube, es muss mal wieder Klartext gesprochen werden.
07:34Sie sprechen von einem Backlash.
07:41Sie nennen es einen feministischen Backlash, also Rückschritt.
07:46Was läuft da falsch?
07:49Ja, ich glaube, es läuft falsch, dass man das Zentrale aus dem Blick verliert.
07:55Es ist so, als wir in den 70er Jahren aufgebrochen sind, ja, da haben wir die Türen aufgetreten.
08:02Ja, und zwar mit Wucht.
08:03Jungs, das reicht, Rücken auf Seite gehen, das ist das.
08:08Jetzt sind mal wir dran und wir haben eine Menge zu sagen.
08:13Dann haben wir geredet, geschrieben, gemacht, uns ein ganzes Stück emanzipiert.
08:19Dann kamen unsere Töchter, die hatten erlebt, dass die Mütter ein anstrengendes Leben hatten.
08:26Ja, manchmal geredet sie auch in Konflikte mit ihren Männern, weil die mussten sich umgewöhnen.
08:31Dann kamen die Enkelinnen und die Enkelinnen haben vielleicht ein bisschen, manche Enkelinnen,
08:37das Zentrale aus dem Blickfeld verloren.
08:41Ja, dass eben immer noch jede dritte Frau auch in Deutschland Opfer von Gewalt in Beziehungen ist.
08:49Ja, dass es weite Regionen in der Welt gibt, wo Frauen völlig entrechtet sind.
08:56Ja, nach wie vor natürlich.
08:57Ja, und so weiter.
09:00Also es macht immer noch in dieser Welt einen Unterschied, ob man ein Mann oder eine Frau ist.
09:06Ja, das stimmt.
09:07Ob einem das passt oder nicht.
09:09Ja, ich höre Beatrice Ja sagen.
09:12Und ich finde, dieser angebliche Generationen-Konflikt, mich wundert das irgendwie.
09:22Weil wenn ich so wie gestern, gestern hatte ich ja ein öffentliches Gespräch und danach
09:28kommen Frauen und Männer, mehr Frauen und lassen sich mein Buch signieren, ja, da ist mindestens
09:35jede zweite sehr jung.
09:38Ja.
09:39Ja, ich kenne das Problem nicht.
09:41Ich kommuniziere mit Frauen jeder Generation.
09:44Und es ist, glaube ich, eher eine Medienbesessenheit, immer zu sagen, ja, diese Feministin sind
09:52Schwarzer, die sind ja von gestern.
09:53Diese Altfeministin, die kannst du mal vergessen, sind Männerhasserin und die jungen Frauen, die
10:00machen das ganz anders.
10:01Nein.
10:02Wir haben sehr viel gemeinsam und wir können viel voneinander lernen, denke ich.
10:06Ja.
10:07Das ist immer ein bisschen.
10:08Das stimmt.
10:14Frau Schwarzer, Sie sind 1942 geboren, als man sagte damals uneheliches Kind, was ein
10:22Makel war in jener Zeit.
10:24Es gibt, wir sehen ein wunderschönes Foto, wo ist das?
10:28Das ist in Stadtlauringen in Franken.
10:31Da waren wir, ich bin ja Puppertalerin, da waren wir evakuiert.
10:35Ja.
10:35Und der Herr im Anzug, etwas fremd da im Dorf, im Anzug, das ist mein Großvater.
10:41Und dieser Großvater, der war meine Mutter.
10:45Ja.
10:45Also meine Mutter, ich war kein Wunschkind und die hat dann, hat mich bei ihren Eltern
10:52zurückgelassen und tauchte ab und zu als ältere Schwester auf, sozusagen, das war der
10:57Status.
10:58Und da sehen wir, da bin ich schon in der Schule, ja.
11:02Also ich bin meine Großeltern groß geworden.
11:04Hatten Sie die erste Apple Watch?
11:06Ja.
11:11Ja, mein Leben lang viereckige Uhren, ja.
11:17Rechteckige.
11:17Rechteckige Uhren, ja.
11:19Sie haben mal gesagt, dass Sie von Ihrem Großvater gelernt hätten, dass Männer
11:23fühlen dürften.
11:24Dass er wirklich ein Vorbild gewesen sei.
11:26Ja, so ist es.
11:27Also er hat, meine Großmutter hatte schon bei ihrer Tochter keine riesigen Ambitionen,
11:33Mutter zu sein.
11:35Die las lieber und redete über Politik.
11:38Und von der habe ich dann hoffentlich auch was geerbt.
11:42Und der Großvater war fürsorglich und der hat das dann übernommen.
11:46Und da kamen im Dorf die jungen Frauen und fragten ihn, wie er denn die Breichen für mich machte.
11:52Also von daher war das für mich von Anfang an klar, dass Männer auch Menschen sein können.
12:06Und ich habe das nicht eingesehen, als ich rausging in die Welt, in meiner kleinen Familie,
12:14wir waren zu dritt, wurde ich respektiert, hatte eine Stimme wie die Erwachsenen,
12:19habe mitgeredet sehr früh.
12:21Da sieht man mich mit Nina Gummig, die mich gespielt hat in dem Spielfilm.
12:27Und dahin wollte ich natürlich kommen.
12:29Wir sehen Sie gleich.
12:30Sie bewerben sich, also Alice Schwarzer bewirbt sich,
12:33möchte Journalistin werden und erlebt Grausames.
12:37So war die Welt damals.
12:38Nina Gummig spielt sie.
12:49Ihre Arbeitsproben lesen sich überraschend vielversprechend.
12:52Warum überraschend?
12:54Verzeihung.
12:55Warum überrascht Sie das?
12:58Sie scheinen allerdings nicht zu wissen, was eine Oligarchie ist.
13:05Da habe ich Lücken, das bestreite ich nicht.
13:07Aber ich weiß ja, was ein Wörterbuch ist.
13:09Was wollen Sie damit sagen?
13:10Ich kann dazulernen.
13:11Und ich kann schreiben, ganz sicher auch über Oligarchien.
13:38Ich darf mal sagen, die Nina sieht eigentlich im Leben anders aus als sie.
13:44Und wir sind zwei ziemlich verschiedene Frauen.
13:48Aber die hat sich dermaßen in mich reingefühlt, dass ich beim Gucken des Films manchmal dachte,
13:53verdammt, das bin ich ja.
13:54Ja, sie hat uns das hier erklärt.
13:57Sie hat uns das hier erklärt.
13:58Und es ist wirklich ein sehenswerter Film.
14:00Und man hat das Gefühl, sie sei sie.
14:02Wie war die Zusammenarbeit mit ihr?
14:05Haben Sie sie gecoacht?
14:06Haben Sie sie erklärt, so habe ich das damals gemacht?
14:10Also, Nina, ich habe angeboten.
14:13Natürlich redet man bei einem Film nicht mehr mit.
14:16Das wäre ja der Horror für die Regisseurin.
14:19Aber ich habe Nina wie den anderen angeboten.
14:22Wenn sie Fragen hat, kann sie sich jederzeit wählen.
14:26Das Resultat war, die haben zum Teil auch in Köln gedreht.
14:29Und ich war in der Redaktion und machte die Emma.
14:32Und dann ging das Telefon.
14:34Hallo, hier ist Nina.
14:35Sag mal, wie hättest du das denn in der und der Situation gesagt?
14:41Dann habe ich gesagt, so und so.
14:43Siehst du wohl?
14:44Dann ist sie zurück zum Set und hat gesagt, so.
14:47Alice sagt auch, so muss das gespielt werden.
14:51Also, wir sind über diesen Film Freundinnen geworden.
14:56Bis heute.
14:57Sie spricht auch das Hörbuch, ne?
14:59Ja, genau.
15:00Sie spricht auch das Hörbuch meines letzten Buches.
15:03Man spürt diese Verbindung.
15:04Sie hatten einen langjährigen Freund Bruno, von dem Sie geschrieben haben.
15:11Sie waren mit Bruno in Venedig.
15:13Wir haben ein wunderschönes Foto aus jener Zeit.
15:16Starre Foto, ja.
15:18Können Sie uns über diese Beziehung erzählen?
15:20Bitte?
15:21Können Sie uns über diese Beziehung erzählen?
15:23Ja, das war, er war sehr klug, humorvoll, selbstironisch, einfühlsam.
15:33Er war ein wunderbarer Mann, kann ich Ihnen anders sagen.
15:35Sonst wäre ich auch nicht zehn Jahre mit ihm zusammen gewesen.
15:40Und wir haben uns dann auseinandergelebt.
15:43Sie wollten mal gemeinsame Kinder, haben sich dann aber bewusst dagegen entschieden.
15:48Ja, das war dann in einer Zeit, wo ich sah, dass Freundinnen von mir,
15:55in der Frauenbewegung, die Kinder hatten.
16:00Weil in der Frauenbewegung haben dann viele Frauen auch Kinder.
16:04Nein, ich wollte das nicht so sagen.
16:06Aber manchmal, ich finde wirklich dieses generationenübergreifend,
16:09das, was Sie gesagt haben, manchmal geht es jetzt in eine Richtung,
16:12wo man fast das Gefühl hat, gar nicht bei Ihnen oder so.
16:15Generell muss es ein Miteinander geben.
16:17Ihr habt eine andere Generation erlebt und es ist schon viel passiert.
16:21Es kann noch viel passieren.
16:22Und doch auch wertschätzen, was die Generation für uns gemacht hat.
16:26Weil wir dürfen hier schon in einem ganz anderen Status beginnen,
16:29als meine Großmutter.
16:31Na Gott her Dank.
16:32Ja, weil gekämpft worden ist, natürlich.
16:34Und das ist großartig.
16:36Und trotzdem hat sich wieder verändert.
16:38Und ich glaube, dass das Miteinander ganz, ganz wichtig ist.
16:41Und das Miteinander auch, ich finde, die Männer haben sehr viel mitgemacht
16:45in diesen Generationen.
16:46Und es ist auch viel passiert, dass es immer noch ein weiter Weg ist.
16:50Deswegen, ja, ich bin Feministin, aber ich finde immer alles
16:53mit einem Miteinander und einem Miteinander sprechen und nicht gegeneinander.
16:57Das ist mir so.
16:58Ganz genau.
16:59Also was ich mir wünsche, ist, dass die Generation von Beatrice
17:03nicht mehr von vorne anfängt.
17:06Sondern, dass sie sich auf unsere Schultern stellen und weitermachen.
17:10Ja.
17:10Und nicht immer wieder bei Null anfangen.
17:12Richtig?
17:13Genau.
17:13Was für ein Schlusswort, was für ein Schlussbild.
17:15Alice Schwarz als Bayern.
17:17Vielen Dank.
17:18Vielen Dank.
17:19Vielen Dank.
17:20Vielen Dank.
17:21Vielen Dank.
17:22Vielen Dank.
17:23Vielen Dank.
17:24Vielen Dank.
17:24Vielen Dank.
17:25Vielen Dank.
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