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  • vor 2 Stunden
Kein Sprit, kaum Medikamente: Internationale Hilfe für Kuba auch aus Europa ist angelaufen

Die erste Lieferung mit Medizinprodukten ist in Havanna angekommen, weitere Tonnen mit Hilfsgütern sollen folgen. Das Gesundheitssystem auf der Insel ist so gut wie kollabiert.

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Transkript
00:00Die ersten Pakete mit humanitärer Hilfe, auch aus Europa, sind in Kuba eingetroffen.
00:05Es handelt sich um fünf Tonnen medizinischer Hilfsgüter.
00:09Eine Gruppe von 100 europäischen Aktivisten verteilt sie an Krankenhäuser.
00:15Das US-Öl-Embargo hat Kubas Gesundheitssystem an den Rand des Zusammenbruchs gebracht.
00:20Ein Klinikleiter in Havanna bedankt sich für die Hilfslieferungen.
00:30Das sind Insumien und Medikamente, die wir in diesem Moment nicht haben.
00:34Und die haben eine Intention, dass von derjenigen, die uns blockiert und derjenigen, die uns das energetische Hilfsgüter macht, nicht
00:42den wir haben.
00:43Das ist also das in den Patienten.
00:49Aktivisten der NGO Nuestra America sind aus mehreren EU- und lateinamerikanischen Ländern sowie aus der Türkei nach Kuba gereist.
00:58Sie wollen insgesamt 20 Tonnen Hilfsgüter auf dem Luft- und Seeweg auf die Insel bringen.
01:04Zudem wollen 140 Freiwillige, darunter Ärzte, Anwälte und Aktivisten, 2,8 Tonnen Medizinprodukte von Miami nach Havanna transportieren.
01:17Seit der Corona-Pandemie befindet sich Kuba in einer anhaltenden Wirtschaftskrise.
01:22Diese wird durch die Aussetzung der Öllieferungen aus Venezuela weiter verschärft.
01:28Von derραberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberberber
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