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  • vor 2 Stunden
Europas Düngemittelkrise: Hohe Preise wegen Iran-Krieg, abhängig von Russland

Mitten in der Frühjahrsbestellsaison gerät der Düngemittelmarkt in eine Doppelkrise: Der Iran-Krieg treibt die Preise, die Straße von Hormus ist blockiert – und zugleich zeigt sich, wie abhängig Europa noch immer von russischen Lieferungen ist.

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Transkript
00:00Aha!
00:23Ihr kennt Bauern, die haben noch nicht 1 Kilogramm Stickstoff
00:27auf ihrem Hof geliefert bekommen.
00:30Die haben natürlich ein Riesenproblem,
00:32weil die gesamte Vegetation nach hinten geschoben wird.
00:35Die Pflanzen können sich nicht vernünftig,
00:37haben keine vernünftige Jugendentwicklung.
00:38Also die werden ein Thema haben in Ertrag und Qualität.
00:53Aber den Sonnabend vor anderthalb Wochen
00:55ging der Drama ja los.
00:57Mit den Riesen-Diesel-Sprüngen,
01:01also beim Spritmarkt diese Sprünge.
01:05Und als uns denn unser Spediteur gesagt hat,
01:07er kann uns keinen Dünger liefern,
01:09weil Pisteritz kein mehr produziert,
01:12beziehungsweise nur noch massiv gedrosselt produziert,
01:16konnte ich mir schon gut vorstellen,
01:18dass das natürlich Auswirkungen auf uns hat.
01:20Ein Stück weit ist der Krieg hier angekommen.
01:37Hier wird jetzt die Anlage gelegt für Ertrag und Qualität.
01:42Und wenn das nicht möglich ist,
01:44haben wir keinen Ertrag oder deutlich eingeschränkten Ertrag
01:47und keine Qualitäten,
01:48um jetzt Backhiträte zu produzieren.
01:51Das ist ein Problem.
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