Nanu, was ist denn da passiert? Innerhalb von nur sechs Wochen verdoppelten sich die Steam-Wunschlisten für das Weltraumprojekt C-Beams beinahe auf 78.000 Einträge. Was aufmerksame Beobachter bereits im März 2025 ahnten, bestätigte nun ein virales Video des YouTubers LevelCap. Der Grund für den plötzlichen Ansturm liegt in der massiven technischen Weiterentwicklung der vergangenen Monate. Mit dem Wechsel auf die Unreal Engine 5.6 liefert das Team von Distant Light Games weit mehr als nur hübsche Fassaden. Die Simulation setzt konsequent auf Newtonsche Physik, wie ihr sie aus der Serie The Expanse kennt. Trägheit und Masse bestimmen euer Flugverhalten im Vakuum, während herkömmliche Aerodynamik ignoriert wird. Ein neues System für dynamische Masse sorgt dafür, dass sich schwere Frachter bei vollen Laderäumen spürbar träger steuern und deutlich längere Bremswege benötigen. Die Flotte wuchs zudem um 15 neue Schiffstypen an, die einer rein funktionalen Designphilosophie folgen. In den taktischen Gefechten nehmt ihr gezielt Subsysteme unter Beschuss und müsst physisch korrekten Trümmerteilen aktiv ausweichen. So wird aus der anfänglichen Frage nach dem Grund des Erfolgs schnell die Gewissheit, dass hier ein echtes Schwergewicht für Science-Fiction-Liebhaber heranwächst.
C-Beams begeistert mit Unreal Engine 5.6 und echter Physik. Die massiven Updates erklären, warum das Weltraumspiel gerade auf Steam durch die Decke geht.
Von 42.000 auf 78.000 Wishlists in Rekordzeit. Die Analyse zeigt die tiefgreifenden Neuerungen bei Schiffen und der anspruchsvollen Newtonschen Physik.
Echte Trägheit statt Arcade-Action im All. C-Beams setzt auf physikalische Masse und modulare Schiffe in einer prozeduralen Welt für PC-Piloten.
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