00:00Herkese merkez, keyif ve değerler,
00:01kommentinanna ve
00:02gönletten-amun.
00:04Erken bir erken,
00:04ben dekניim.
00:06Bu sırada yerden bir günler.
00:11Örneğin,
00:12oraya tezleyen.
00:16Havriye reported
00:17herkaçı'vı onurluluk.
00:21Yenemek arkadaşlarımız var bu
00:40Aachen'in
00:42İzlediğiniz için teşekkür ederim.
01:12Übereinstimmung, die wir beide gezeigt haben in der Beurteilung der Situation in Europa, der Aufgaben für Europa und die Einschätzung
01:21der internationalen Lage, insbesondere der Krisen und Kriege, hat allen Kolleginnen und Kollegen gezeigt. Wir lesen von einem Blatt.
02:00Und das ist unsere Werte und unsere großen Ziele.
02:06Man kann diese Ziele unterschiedlich bezeichnen.
02:11Aber wenn du erlaubst, will ich es bei dieser besonderen Gelegenheit, bei dem vielleicht berühmtesten Dreiklang der Welt versuchen, der
02:20eine zutiefst europäische Bedeutung hat.
02:25Liberté, Egalité, Fraternité.
02:29Liberté, es geht heute wie nie zuvor um die Freiheit Europas, die wir in einer starken europäischen Präsenz in der
02:37NATO sicherstellen.
02:38Und für deren Verteidigung wir uns gemeinsam entschieden haben, enorme Mittel zur Verfügung zu stellen.
02:45Hier wollen wir noch enger zusammenarbeiten, sei es im Bereich der Rüstung, aber auch in strategischen Fragen.
02:50Egalité, es geht um die souveräne Gleichheit aller Staaten, um das Prinzip, dass kein Land das Besitztum eines anderen sein
03:00kann.
03:00Das ist das Fundament der UN-Charta, welches von der Ukraine jeden Tag gegen Russlands Angriff verteidigt wird.
03:07Bei dieser Verteidigung stehen wir felsenfest an der Seite der Ukraine.
03:11Das ist und bleibt unsere gemeinsame sicherheitspolitische Priorität Nummer eins.
03:16Und schließlich geht es um Fraternité, um den Geist der Brüderlichkeit, mit dem in der Europäischen Union wir füreinander einstehen
03:25wollen und müssen,
03:27wenn wir unsere Demokratien gegen die vielfältigen Spaltungsversuche von außen schützen wollen.
03:34Wir sind uns vollkommen einig, dieser Geist ist die Basis der Europäischen Union und wir werden diesen Geist auch in
03:42Zukunft stärker einfordern müssen.
03:44Danke dir für die Zusammenarbeit und für die Freundschaft und freue mich auf die nächsten gemeinsamen Schritte. Vielen Dank.
03:53Merci beaucoup, Monsieur le Ministre et cher Joanne.
03:56Ja, sehr geehrter Herr Minister, lieber Johann, ich freue mich sehr, heute hier an deiner Seite zu stehen.
04:00Nach einem ganz besonders reichhaltigen Besuch seit meinem Amtsantritt, den Austausch hier mit meinen Amtskollegen hat noch einmal gezeigt,
04:11die Tiefe, die Stabilität unserer bilateralen Beziehungen, sie wie unseren gemeinsamen Willen, uns den internationalen Herausforderungen zu stellen
04:21und das ehrgeizig und in Kohärenz.
04:26Gestern, nach Ende der Europäer-Konferenz 2026 von der Zeit, welches Europa wir wollen.
04:35Wir wollen ein geeintes Europa, das seine Handlungsfähigkeit stärkt, das souveräner ist, wettbewerbsfähiger und das in der Lage ist, in
04:42seine Zukunft zu investieren.
04:44Ich hatte auch die große Ehre, heute Morgen an der Kabinettssitzung teilzunehmen.
04:51Wenn man meine politische und meine persönliche Geschichte anschaut, dann war das ein ganz besonderer Moment.
04:56Und ich möchte noch einmal meinen Dank an die Minister, an den Bundeskanzler und an die gesamte Bundesregierung aussprechen für
05:03diese Einladung.
05:03Es ist nicht nur ein Symbol, sondern das zeigt eben ganz konkret, was die deutsch-französische Zusammenarbeit als Ergebnisse liefern
05:10kann.
05:11Musste man das noch einmal zeigen? Ja.
05:14Unser Vertrauen ist so, dass ein Minister, der nicht Teil der deutschen Regierung ist, an einer strategischen Sitzung der Bundesregierung
05:22teilnehmen konnte.
05:23Dieses Prinzip ist festgehalten im Vertrag von anderen, der die Modalitäten für diese immer engere Zusammenarbeit festgelegt hat.
05:31Das heißt, ich habe in meinem Beitrag auch noch einmal von der internationalen Lage gesprochen, ganz besonders der Ukraine und
05:37dem Nahen und Mittleren Osten.
05:39Und ich habe hervorgehoben, dass wir ständig im Dialog stehen, gerade auch in einem Dialog mit Johann Wadephul zugunsten eines
05:46unabhängigen und souveränen Europas.
05:49Wir konnten uns auch gemeinsam gestern Abend noch lange austauschen mit der gleichen Entschlossenheit,
05:54um unsere Beziehungen weiter in dieser Zeit zu stärken, die von Instabilität und Verwerfungen international geprägt ist,
06:03mit einem Rückkehr des Kriegs auf den europäischen Kontinent und das jetzt schon seit vier Jahren.
06:08Zur Situation im Mittleren Osten und Nahen Osten sind Deutschland und Frankreich angesichts der Entwicklung gleich besorgt.
06:16Und zwar fordern wir, rufen wir zu einem Ende der Feindseligkeiten auf.
06:21Es gibt große Risiken für unsere Interessen, für die Sicherheit unserer Landsleute vor Ort, aber auch für unsere Partner und
06:28die Weltwirtschaft.
06:29Angesichts dieser Gefahren haben wir noch einmal unser Engagement bekräftigt,
06:33so eng wie möglich uns abzustimmen für eine schnelle Lösung dieses Konflikts.
06:41Was im Nahen und Mittleren Osten passiert, darf jedoch nicht dazu führen, dass wir vergessen, was auf diesem Kontinent passiert.
06:46Deutschland und Frankreich sind an der Seite der Ukraine und stehen unverbrüchlich an der Seite der Ukraine angesichts des russischen
06:53Angriffskriegs.
06:54Wir stimmen weiterhin unsere Anstrengungen eng ab, um die ukrainische Widerstandsfähigkeit militärisch, finanziell und humanitär zu stärken,
07:02sowie die Möglichkeiten für einen gerechten Frieden zu wahren.
07:07Und ich möchte dort noch einmal die beispielhafte Vorgehen Deutschlands in diesem Bereich hervorheben.
07:11Damit eine politische Lösung entstehen kann, die die friedliche Koexistenz Irans mit der regionalen Umgebung ermöglicht
07:23und der iranischen Bevölkerung die Möglichkeit befreie, über die Zukunft zu entscheiden.
07:28Wir haben Kalt und fürs Kommen.
07:32Kalt und fürs Kommen.
07:32Kalt und fürs Kommen.
07:34Kalt und fürs Kommen.