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Dass Wladimir Putin und seine Vertrauten offen über Probleme im Ukraine-Krieg sprechen, passiert selten bis nie. Umso mehr verwundert es, dass TV-Moderator und Putin-Sprachrohr Wladimir Solowjow im Staatsfernsehen offen über die Geldsorgen des Kremls spricht.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/859427231/x

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#putin #news #politik

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Transkript
00:00Wladimir Solofyov gilt als einer der treuesten Unterstützer von Wladimir Putin im russischen Staatsfernsehen.
00:06Seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 verteidigt er regelmäßig die Kreml-Politik
00:13und spielt Probleme auf russischer Seite meist herunter.
00:15Doch in einer aktuellen Ausgabe seiner Sendung Full Contact überrascht Solofyov mit ungewohnt offenen Worten.
00:23Plötzlich spricht er im Fernsehen über die finanziellen Schwierigkeiten des Kremls.
00:26Offen gibt er zu, dass Russland nicht genug Geld habe, um dringend benötigte Drohnen für die Front zu produzieren.
00:32Der Bedarf sei wahnsinnig, doch es fehle an Aufträgen und finanziellen Mitteln.
00:37Sogar Entlassungen bei Rüstungsproduzenten seien die Folge.
00:40Für viele Beobachter ist das ein Novum. Normalerweise werden Verluste oder Engpässe im russischen Fernsehen verschwiegen.
00:47In den sozialen Medien sorgt Solofyovs Geständnis für Spott und Häme.
00:51Nutzer fragen sich, wie lange er sich solche Offenheit noch leisten kann.
00:55Und ob Putin diese Kritik dulden wird.
00:58Die wirtschaftlichen Probleme Russlands werden immer sichtbarer.
01:00Und selbst die loyalsten Propagandisten können sie offenbar nicht mehr ganz verschweigen.
01:05Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
01:07Auf in die Kommentare.
01:13Bis zum nächsten Mal.
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