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00:03Eric and Yvonne, they have now also GlÀser and Murmeln, so they have Murmeln in the
00:11GlĂ€ser to throw. Eric by Yvonne, Yvonne by Eric. GrĂŒne Murmeln for nice things, rote Murmeln for
00:20blöde things. Okay, but that sounds like a really good idea.
00:23Bis jetzt haben sie nur rote Murmeln reingeworfen. Der Golfplatz wird nicht angerĂŒhrt. Sei vernĂŒnftig,
00:31Werner. Lass uns an einem Strang ziehen. Du hÀttest gegen unsere Anteile ohnehin keine Chance. Dass
00:39du dich wieder mal gegen die Familie stellst. Aber diesmal wirst du nicht gewinnen. Das verspreche
00:47ich dir. Seine Drohungen sind nichts als heiĂe Luft. Bist du sicher? Was soll er denn gegen uns in der
00:52Hand haben? Ich weiĂ es nicht. Ach, ist noch da. Aber haben sicher eine Kopie gemacht. Ja, und wenn?
01:04Die Hammerschmidt steht auf unserer Seite. Also ist Salzburg jetzt Geschichte? Ja, es tut mir wirklich
01:11leid. Ich wÀre so gerne mitgekommen. Aber ich kann Werner jetzt wirklich nicht alleine lassen. Dann hast du
01:17mich falsch verstanden. Aber du musst doch zugeben, dass unsere zwei Samstag ein ganz kleines bisschen
01:22darunter leidet. Oder? Tja, du hast dir recht. Du gehörst zurĂŒck in die Reha und ist am besten noch heute.
01:30Nur unter einer Bedingung. Die da wÀre?
01:33Du gehörst Procura. Verantwortlich fĂŒr das Hotel und den Golfplatz.
01:38Ich soll was? Das bist du mir schuldig.
02:08Du gehörst Procura.
02:11Ich freue mich.
02:12Du dich Hubble.
02:14Du gehörst Procura.
02:18ein Fernsehen hoch bin.
02:19Du gehörst procura.
02:21Stay, why don't you stay, stay, why don't you stay, stay, stay, why don't you stay, stay, stay.
02:39I'm not sorry, Werner.
02:42When you were your hotel, and you were your Ehe at the end, I took you off.
02:48Yes, I will be grateful for you, but that's why you can't afford any of your achievements.
02:55Inzwischen lives your son here, and you found Dr. Ritter your luck.
02:59What did Vincent do with you?
03:02You are always more and more your home.
03:05Yes, sure, that's true.
03:06You will have time for the next step. You will have to go in my FuĂstapfen.
03:13Werner, for you will be time for the next step.
03:16Arbeite weniger, ru dich aus, zie dich aus dem operativen GeschĂ€ft zurĂŒck.
03:19Mhm, liegt doch bei dir.
03:22Wolltest du nicht eigentlich Massimo zu deinem Nachfolger erinnern?
03:26Ich verstehe sowieso nicht, warum du davon abgekommen bist.
03:33Offensichtlich hast du irgendein Problem mit ihm und willst nicht drĂŒber reden.
03:37Das geht nur ihm nÀmlich etwas an.
03:40Ja, aber ich bin nicht die Richtige dafĂŒr.
03:42Du hast doch fĂŒr Markus Schwarzbach Prokurure ĂŒbernommen. Warum also nicht fĂŒr mich?
03:45Das kannst du doch ĂŒberhaupt nicht vergleichen.
03:46Es geht hier um ein Lebenswerk, den FĂŒrstenhof. Willst du, dass Christel und die Wagner es ruinieren?
03:53Werner, ich werde nicht in deine FuĂstapfen treten. Tut mir leid.
04:06Also der Brennnesselsud hat ihm gar nichts ausgemacht.
04:09Nee, das wÀre auch leider zu einfach gewesen.
04:13Da mĂŒssen wir uns was Neues ĂŒberlegen.
04:17Vielleicht hilft ja Musik.
04:20Naja, es gibt doch so eine Studie, die besagt, dass Bach zum Beispiel das Wachstum von Pflanzen fördert
04:24und Heavy Metal hingegen bewirkt das Gegenteil.
04:27Achso. Das heiĂt, wir laufen mit einem Ghetto-Blaster durch den Wald,
04:30spielen ein bisschen Punk und Metal und dann...
04:31Adios, Staunen-Knöterich.
04:33Ja, ich hab noch eine viel bessere Idee.
04:35Du gehst einfach in den Wald und singst den Knöterich in Grund und Boden.
04:40Woher weiĂt du, dass ich nicht singen kann?
04:42Hat Fritz erzÀhlt.
04:44So eine PĂ€tze.
04:45Ist das wirklich so schlimm?
04:53Oh, Knöterich. Oh, Knöterich.
05:01Vielleicht hilft ja rappen.
05:04Staun, Knöterich.
05:07In der Haus.
05:09Yeah.
05:10Wick, wick, wick, wick, wick.
05:14Hau ab.
05:15Komm, die wieder.
05:30Stopp.
05:31Die kann so nicht raus.
05:33Was hast du da reingetan?
05:34Frischen Kerbel, wie immer.
05:36Den da?
05:36Ja.
05:38Hallo, Schatz.
05:39Ich brauch frisches Obst fĂŒr die GĂ€stezimmer.
05:41In der Speisekammer.
05:44Ist das scheuĂlich?
05:47Was ist denn los?
05:48Der Kerbel, der schmeckt einfach furchtbar.
05:51Und das denn? Wie kann das sein?
05:55Ja, frag mal Fanny.
05:57Das liegt bestimmt an ihrem Brennnesselsud.
05:59Ich habe Fanny extra gebeten, sie soll bei ihren Experimenten auf meine KrÀuter aufpassen.
06:04Der Dampf verpestet einfach alles.
06:07Das ist ungenieĂbar.
06:15Das liegt einfach an diesem Waldschrat.
06:17Du meinst den Förster, Herrn StÀndler.
06:20Wen denn sonst?
06:21Was macht der auch stÀndig da im GewÀchshaus?
06:23Kann der nicht einfach in seinem Wald bleiben?
06:25Du ĂŒbertreibst.
06:27Wer ist hier der Koch?
06:34Die Brennnesseln schmeckt man doch kaum.
06:36Kaum ist immer noch zu viel.
06:37Ich brauche neue KrÀuter.
06:39Soll ich welche holen?
06:40Nein, das mache ich.
06:42Du machst hier weiter.
06:43Der Typ sabotiert meine Arbeit.
06:46Warum sollte er das tun?
06:48Wenn auch nicht absichtlich.
06:49Aber es war zumindest gedankenlos.
06:52Die ist auf jeden Fall versaut.
06:53Das kann ich alles nochmal kochen.
07:0128, 29, 30 GrĂŒne!
07:05Und nur?
07:082, 4, 6, 8.
07:13Nur 8, nur 8, Rote.
07:15Das fand ich eine super Idee von Gary, oder?
07:18Ja, ist nicht schön.
07:20Der geborene Paartherapeut.
07:21Und tausendmal besser als der groĂe Mediator.
07:26Wo sei ich dein, Klaus?
07:28Nein, nein, Yvonne, bleib, bleib, bleib.
07:30Bitte, bitte, bleib sitzen.
07:32Denk an deinen RĂŒcken.
07:33Wo ist es versteckt? Hier?
07:37Warum steht das da?
07:38Ja, weil das unser Ding ist.
07:40Und das nicht jeder mitbekommen muss.
07:42Jeder im Sinne von Fritz, meinst du?
07:45Wenn der das hier rumstehen sieht,
07:46der denkt doch, wir hÀtten nicht alle Latten am Zaun.
07:48Ich denke doch sowieso.
07:50Donnerwetter.
07:51Recht wenig GrĂŒn in deinem Meer von Roten.
07:56Kann es eventuell möglich sein,
07:59dass du das ein oder andere Mal vergessen hast,
08:02mir grĂŒne Murmeln ins Glas zu tun?
08:03Ich meine, mir ist das Ganze nicht so wichtig.
08:06Aber du magst ja diesen Wettbewerb.
08:11Okay.
08:13Ich versuche jetzt einfach mal zu beschreiben,
08:15wie das bei mir ankommt.
08:17Ja?
08:17Es ist dir also nicht so wichtig,
08:19dass wir beide uns demnÀchst wieder besser verstehen.
08:22Doch, Erik.
08:23Das ist mir sehr wichtig.
08:25Aber du siehst diese ganze Art von Therapie nur als Wettkampf.
08:29Und ohne Vorwurf, Yvonne, ich kann mich nicht daran erinnern,
08:32jemals eine grĂŒne Kugel bei dir vergessen zu haben.
08:36Okay.
08:37Dann wird es wahrscheinlich daran liegen,
08:39dass du dich schon viel friedfertiger und liebevoller verhÀltst als ich.
08:46Aber ich bin ja auch noch gehandicapt.
08:48FĂŒr Friedfertigkeit braucht man keine Bandscheiben.
08:51Ich kann halt noch nicht so viel machen.
08:54Leider.
08:58Da muss ich jetzt rangehen.
09:02Bitte nimm ab.
09:05Lena.
09:06Liebe GrĂŒĂe.
09:07Ach was, echt?
09:09Okay, dann komme ich gleich rĂŒber.
09:11TschĂŒss.
09:13Das war...
09:14Lena.
09:15Ja, es gibt einige Ungereimtheit mit dem Dienstplan
09:18und ich gehe jetzt gleich mal ins Liebling.
09:20Das könnt ihr zwei MÀuse nicht am Telefon klÀren,
09:22Stichwort Digitalisierung.
09:24Da willst du jetzt extra ans Liebling humpeln?
09:27Willst du mir jetzt meine Arbeit erklÀren,
09:30weil das wÀre noch eine rote Kugel?
09:33Nein, natĂŒrlich nicht.
10:01Was gibt's?
10:04Meine KĂŒchenkrĂ€uter haben alle eine leichte Bitternote.
10:07Wir mussten schon eine Spargelsuppe neu ansetzen.
10:11Okay.
10:13Warum erzÀhlst du mir das?
10:15Die Bitternote kommt von deinem Brennnesselsud.
10:17Der Dampf ist in der Kugel.
10:18Der Dampf hat das Aroma der KrÀuter verdorben.
10:21Entschuldigung.
10:23Das tut mir wahnsinnig leid.
10:24Das war keine Absicht.
10:26Das tut mir leid.
10:28Ja, das weiĂ ich doch.
10:31Aber was machen wir jetzt,
10:32dass die anderen KrÀuter nicht auch noch den Geruch annehmen?
10:37Ich stelle sie einfach raus, okay?
10:39Danke.
10:41Brauchst du Hilfe?
10:43Ist nicht nötig.
10:45Um die KrĂ€uter kĂŒmmere ich mich.
10:47Das sind meine KrÀuter.
10:49Warum Ihre KrÀuter?
10:50Ich bin hier der Koch.
10:52Ich bin hier der Förster.
10:53Und der Wald ist mein Gebiet.
10:55Die KĂŒche ist mein Gebiet.
10:57Was haben meine KrÀuter mit Ihrem Wald zu tun?
10:59Na, wenn unser Sud Ihre KrÀuter versaut,
11:02dann kann ich die KrĂ€uter doch einfach nach drauĂen tragen, oder?
11:04Ist doch kein Problem.
11:05Sie fassen meine KrÀuter nicht an.
11:32Das hat sich ehrlich gesagt wie Erpressung angefĂŒhlt.
11:35Ja, das glaube ich sehr.
11:37Ich finde, Werner sollte dich nicht so unter Druck setzen.
11:39Das ist, als wĂŒrde er die Verantwortung fĂŒr seine Gesundheit in deine HĂ€nde legen.
11:44Du, die ganze Situation mit Christoph und der Wagner, die setzt ihm einfach zu.
11:50Verstehe ich.
11:51Aber jetzt bist du mal dran.
11:53Du musst mal ein bisschen auf dich achten.
11:54Du kommst die ganze Zeit zu kurz, Katja.
11:56Naja, nicht wenn du bei mir bist.
12:00WeiĂt du, unser kleiner Trip nach Salzburg hĂ€tte dir richtig gut getan.
12:04Und jetzt hĂ€ngst du wieder hier in dieser MĂŒhle fest.
12:07Du hast dich noch nicht mal richtig von deinem Unfall erholt.
12:12Wenn man es mal anders betrachtet, sollte wirklich Erdgas unter dem Golfplatz sein.
12:16Dann hĂ€tte das fĂŒr Werner auch Vorteile.
12:20Vorteile?
12:21Also, durch die Förderung wird erstmal das Grundwasser verschmutzt.
12:25Es gibt vermehrte LĂ€rm- und Schadstoffemissionen, was wirklich Gift fĂŒr die Natur ist.
12:29Und vom FlĂ€chenverbrauch mĂŒssen wir gar nicht erst reden.
12:31Ich weiĂ nicht, wo du da die Vorteile siehst.
12:33Ich meine die finanziellen Vorteile.
12:35Das wĂŒrde richtig Geld in die FĂŒrstenhofkasse spĂŒlen.
12:38Da kann Werner sich drei GolfplÀtze von bauen.
12:40Sehr witzig.
12:42So oder so wird er sich von seinem Golfplatz verabschieden mĂŒssen.
12:45Und du kannst da auch nichts dagegen machen.
12:48Da wird er sich mit abfinden mĂŒssen.
12:49Das kann Werner nicht.
12:51Ich habe sowieso gemerkt, dass es ihm gar nicht gut tut, hier zu sein.
12:54Hm.
12:55NatĂŒrlich wĂ€re er in der Reha besser aufgehoben.
12:57Ja, das habe ich ihm tausendmal gesagt.
13:00Naja, im Thema Gesundheit ist er vielleicht genauso beratungsresistent wie du.
13:03Also bei mir ist es wirklich was anderes.
13:07Wenn ich nur wĂŒsste, wie ich ihn zur Vernunft bringen kann.
13:12Letzten Endes ist es aber auch Werners Entscheidung, ob und wann er die Reha wieder aufnimmt.
13:16Hm.
13:19Es fĂŒhlt sich aber trotzdem so an, als wĂŒrde ich ihn im Stich lassen.
13:33WofĂŒr brauchen Sie die paar Tage frei?
13:35Ich muss nach Freiburg zu einem potenziellen Sponsor fĂŒr meinen Vlog.
13:39Oh, das klingt spannend.
13:40Ja, und ich wĂŒrde ihn bitten, mit dem Erlös die Theo Licht Stiftung zu unterstĂŒtzen.
13:45Einverstanden.
13:47Wirklich?
13:47Ja.
13:49Ich habe ĂŒbrigens Ihr neuestes Video mit Leo Neubach gesehen.
13:52Sie beide harmonieren wirklich toll.
13:55Ja, wir haben richtig viel SpaĂ zusammen.
13:57Das ist doch die beste Grundlage fĂŒr alles, was noch kommen kann.
14:01Ja, wer weiĂ.
14:03Ich wĂŒrde es Ihnen wirklich wĂŒnschen.
14:05Wenn es jemand verdient, glĂŒcklich zu sein, dann sind Sie das.
14:09Danke, Herr Seinfeld.
14:11GenieĂen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg in Freiburg.
14:14Dankeschön.
14:24Ihr Blutdruck ist besorgniserregend.
14:27Ja, hÀtte ich vielleicht doch kein Espresso nach dem Essen trinken sollen.
14:30Das lag nicht nur am Espresso.
14:31Es war unvernĂŒnftig, die Reha abzubrechen.
14:34Die letzte Reha habe ich auch abgebrochen.
14:36Das hat mir nicht geschadet.
14:37Danach haben Sie direkt einen Infarkt bekommen.
14:39Die sind doch bald, Jan.
14:40Und etwas Ăhnliches, was mich beruhigt.
14:42Wenn Ihr Blutdruck heute Abend immer noch zu hoch ist, muss ich die Medikation erhöhen.
14:46Ja, ein Arzt, eine Lösung.
14:48Das ist aber keine Lösung auf Dauer, Herr Seinfeld.
14:51Sie leiden an stressinduzierter Hypertonie.
14:53Wollen Sie direkt den nÀchsten Infarkt?
14:56Das hatten wir doch schon. Der FĂŒrstenhof braucht mich.
14:59Und da riskieren Sie lieber Ihr Leben?
15:01Sie mĂŒssen sich entscheiden, Hotel oder Leben.
15:03Meine Entscheidung steht.
15:04Ganz sicher?
15:05Ja.
15:06Gut, wenn Sie weiter so uneinsichtig bleiben, muss ich Sie vielleicht an eine Kollegin im Krankenhaus ĂŒbergeben.
15:10Sie haben einen Eid geleistet.
15:12Ganz genau.
15:14Aber wenn ich nicht mehr zu Ihnen durchdringe, bin ich vielleicht der falsche Arzt fĂŒr Sie.
15:18Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
15:20Vielleicht hören Sie meiner Kollegin ja mehr zu als mir.
15:24Verzeih, ich wollte gar nicht sterben.
15:26Tun Sie nicht, kommen Sie rein.
15:27Vielleicht können Sie Ihren GroĂvater ja zur Vernunft bringen.
15:30Und Sie denken noch mal drĂŒber nach, Herr Seinfeld.
15:32Bitte.
15:38Was meint der Herr Doktor?
15:41Quacksalber.
16:05Die kleine GĂ€rtnerin hat die Erotika eines Maulwurfs.
16:08Und trotzdem schickieren immer noch auf Sie.
16:13Setze deine Reize ein.
16:15Aber mach ihm bloĂ keinen Druck.
16:17Das mögen MÀnner nicht.
16:19Ich habe schon einen Plan.
16:21DafĂŒr brauche ich deine Hilfe.
16:23Ah.
16:24Was kann ich fĂŒr dich tun?
16:27Fanny und dieser Förster arbeiten doch sehr eng im GewÀchshaus zusammen.
16:30Mhm.
16:33Und...
16:35WeiĂt du, was das ist?
16:38Ich nehme an, kein Backpulver.
16:42Das ist sowas wie MDMA.
16:44Nur intensiver.
16:45Das löst GlĂŒcksgefĂŒhle aus.
16:47Wer es nimmt, der möchte seinem GegenĂŒber sehr nah sein.
16:51Mhm.
16:52Du willst die beiden also unter Drogen setzen.
16:55Damit sie im Bett landen.
16:57Ich möchte nur ein bisschen Amor spielen.
17:01Hast du ĂŒber Nebenwirkungen nachgedacht?
17:04Die Menge macht das Gift aus.
17:06Wenn das richtig dosiert ist, kann ĂŒberhaupt nichts passieren.
17:09AuĂer, dass die beiden sehr scharf aufeinander werden.
17:12Hm.
17:13Und dann?
17:14Ja, und dann geben sie sich ihrer Leidenschaft hin und reiten gemĂŒtlich in den Sonnenuntergang.
17:20Ich habe gelesen, dass nur 30% der One-Night-Stands ein Paar werden.
17:24Aber wenn Kilian erstmal sieht, dass Fanny mit diesem Förster zusammen ist,
17:29dann kann er sich zu 100% auf mich fokussieren.
17:31Und kann Fanny fĂŒr immer vergessen.
17:35Mir gefÀllt dein Plan nicht.
17:37Ja, aber du hast mir doch geraten, dass ich mich auf Fanny und diesen Förster fokussieren soll.
17:42Ja, das stimmt.
17:46Also.
17:48Was kann ich fĂŒr dich tun?
17:50Also laut Wetterbericht soll es morgen sehr heiĂ werden.
17:54Und was isst man an einem heiĂen Tag?
17:57Durstig.
18:07Wieso bist du denn hier?
18:09Wo soll ich denn sein?
18:11In der Drogerie.
18:12In der Drogerie.
18:14Ja, weil ich brauche Haarwaschmittel und ich brauche Bodylotion und ich kann doch nicht so schwer tragen.
18:19Aber dafĂŒr kriege ich bitte grĂŒne Kugeln.
18:22Kriege ich jetzt eigentlich nur noch Murmeln, wenn ich den ganzen Tag deinen persönlichen Butler spiele, ja?
18:27Nein, du hast deswegen so viele grĂŒne Murmeln, weil wir uns inzwischen schon recht gut verstehen.
18:34Und das war doch der Sinn von Gerys Idee.
18:37Wir uns recht gut verstehen.
18:39Wir.
18:41Dann stelle ich mir aber folgende Frage.
18:51Warum hast du so wenig grĂŒne Kugeln?
18:55FĂŒr mich so ausgenutzt.
19:02Ja gut.
19:04Ich gebe zu, ich habe Gerys Spielregeln ein wenig zu meinem Vorteil geÀndert.
19:12Bist du mir wirklich böse?
19:20Bist du mir wirklich böse?
19:21Es tut mir leid.
19:33Nein, lieber.
19:35Lass.
19:43WofĂŒr ist die?
19:45Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
19:49Danke.
19:52Es war wirklich eine schöne Idee von Geri.
19:56Schön betont.
19:57Wahr.
19:59Du findest auch, dass wir dieses Spiel jetzt langsam sein lassen können, oder?
20:02Ich finde halt auch irgendwie, Murmeln sind zum Schussern da, oder?
20:05WeiĂt du noch, in Hannover damals in der Schule, da war ich immer Schusserkönig.
20:07Ja, ich war ja auf einer anderen Schule, aber auf meinem Schulhof, da habe ich immer gewonnen.
20:11Okay.
20:11Aber dann die SchulsÀge gegeneinander.
20:13Okay.
20:14Aber morgen.
20:15Jetzt habe ich Hunger.
20:16Was gibt's denn?
20:23Wer kocht denn?
20:25Lieferservice.
20:26Und wer zahlt?
20:27Der, der morgen verliert.
20:39Sag mal, geht's eigentlich nur mir so, oder ist dir auch aufgefallen, dass der WÀhler irgendwie komisch lÀuft?
20:44Ăh, ja, vorhin beim Joggen, er sagt, ihn zieht so am rechten Knie.
20:48Dann sollte er zum Arzt gehen, oder?
20:50Ja, ich habe ihm schon einen OrthopÀden empfohlen.
20:57Alles okay?
20:59Du siehst so mĂŒde aus. War es anstrengend?
21:02Ja, aber nicht die Personal Trainings.
21:06Mir fÀllt es immer schwerer, vor anderen, deine Freundin zu spielen.
21:10Ich habe vorhin wieder Christoph Saalfeld anlĂŒgen mĂŒssen.
21:13Und vor Fremden ist mir das ja egal, aber bei Menschen, die ich mag und die mir was bedeuten, es
21:20ist...
21:22blöd.
21:25Okay.
21:26Ăhm, hĂ€ltst du es dann ĂŒberhaupt noch aus, bis zum Saisonende?
21:32Ja, klar, ich schaff das schon irgendwie.
21:34Ja, aber ich möchte auch nicht, dass es dir schlecht geht, also...
21:38Wir können uns auch schon vorher trennen.
21:40Ich meine, wir waren jetzt so lange ein Paar, glaub bestimmt keiner mehr, dass ich schwul bin.
21:44Also, auf Social Media hat uns Jena die Geschichte abgekauft.
21:48Aber Leo, ist das wirklich okay fĂŒr dich?
21:51Klar.
21:54Ich, Ă€hm, ĂŒberleg mir einfach was wegen der Trennung.
21:56Kurz und schmerzlos, oder?
21:58Mag ich.
21:59Gut.
22:11Marlon?
22:17Wo bist du?
22:19Ich bin hier.
22:23Wo?
22:24Na, hier.
22:28Was ist denn mit dir passiert?
22:34Ich hab Wurzeln geschlagen.
22:37Ich bin ein Baum.
22:39Und ich muss unbedingt wachsen.
22:42Ich helf dir.
23:10Wie schrÀg war das denn?
23:14Wieso trÀume ich von Marlon?
23:17Okay, wir arbeiten gerade viel zusammen.
23:21Die Sache mit dem Knöterich geht mir auch nicht aus dem Kopf.
23:28Trotzdem, ich sollte den Traum nicht ĂŒberbewerten.
23:32Er ist recht nicht so ein Unsinn.
23:42Die Sache mit dem Knöterich geht mit dem Knöterich geht mit dem Knöterich geht mit dem Knöterich.
23:55Die Sache mit dem Knöterich geht mit dem Knöterich geht mit dem Knöterich geht mit dem Knöterich.
24:05Morgen!
24:08Hast du noch Kaffee da? Möchtest du?
24:10Unbedingt!
24:15Bist du etwa schon am Arbeiten?
24:17Marlon und ich suchen immer noch einen Mittler gegen diesen Knöterich.
24:25Hast du schlecht geschlafen?
24:30Ich habe getrÀumt, Marlon, Marlon wÀre ein Baum.
24:37Was?
24:38Ja, und dann habe ich ihn auch noch gegossen.
24:41Richtiger Quatsch.
24:44Ich finde es irgendwie aufschlussreich.
24:47Was soll denn an Marlon als Baum aufschlussreich sein?
24:51Ich kann da einiges raushören.
24:53Oder hineininterpretieren.
24:55Ja, aber du liebst Pflanzen, BÀume sind Pflanzen und wenn dir Marlon im Traum als ein Baum erschöpft.
25:02Ich weiĂ, was du sagen willst.
25:05Nein, ich bin nicht in Marlon verliebt.
25:09Wir sind nur Kollegen.
25:11Mhm.
25:13Das habe ich bei Theo und mir auch gedacht.
25:16Na gut, dann sind wir mehr.
25:18Wir sind Freunde.
25:21Ja, den Satz höre ich auch oft von angehenden PÀrchen.
25:26Na gut, dann vielen Dank fĂŒr diese Traumdeutung, Dr. Ceylan.
25:32Mhm.
25:34Gerne.
25:36Viel SpaĂ.
25:44Dr. RĂŒcklauf.
25:45Hallo, Frau Seifeld.
25:47Haben Sie kurz Zeit?
25:48NatĂŒrlich, kommen Sie rein.
25:49Danke.
25:51Was kann ich denn fĂŒr Sie tun?
25:52Es geht um Werner Seifeld.
25:55Ist wieder was passiert?
25:56Zumindest kein Infarkt.
25:58Ich mĂŒsste trotzdem kurz mit Ihnen reden, auch wenn ich damit wahrscheinlich meine Kompetenzen ĂŒberschreite.
26:03Nehmen Sie doch bitte Platz.
26:07Ich mache mir ernste Sorgen um ihn.
26:10Er gehört zurĂŒck in die Reha, um sich von seinem Infarkt auszukurieren.
26:13Da sprechen Sie mir ehrlich gesagt aus der Seele.
26:15Ja, wenn er so weitermacht, dann riskiert er direkt den nÀchsten Infarkt.
26:18Ich dringe aber nicht mehr zu ihm durch.
26:20Vielleicht können Sie noch mal mit ihm reden.
26:21Sie sind Familie, vielleicht erreichen Sie da ja mehr.
26:23Das habe ich gestern schon versucht.
26:24Mit dem gleichen Ergebnis?
26:26Mhm.
26:27Er wĂŒrde nur unter einer Bedingung zurĂŒck in die Reha gehen.
26:31Wenn ich hier am FĂŒrstenhof die Verantwortung fĂŒr ihn ĂŒbernehme.
26:35Das klingt vernĂŒnftig.
26:37Ich fĂŒhle mich dieser Aufgabe ĂŒberhaupt nicht gewachsen.
26:42Sie sind so eine JĂ€hrung, das war ein Gut.
26:44Ja.
26:45Und ich habe Familie.
26:46Ich habe einen Freund, mit dem ich viel zu wenig Zeit verbringe.
26:48Ich habe einen Sohn, der mich wirklich braucht.
26:51Verstehe.
26:51Es tut mir wirklich leid.
26:56Ich weiĂ einfach nicht, wie man Werner zur Vernunft bringt.
27:00Wir mĂŒssten irgendeinen Kompromiss finden.
27:04Vielleicht habe ich eine Idee.
27:14Es ist doch langsam gut jetzt.
27:17Ich empfehle gerne zwölf mal zwölf.
27:21Okay, aber ich darf nÀher rangehen.
27:24Ăh, nein, Yvonne, da tue ich dir jetzt keinen Gefallen, wenn ich dich irgendwie anders behandle.
27:28Aber ich kann mich nicht runterbeugen.
27:30Jetzt glaub doch mal an deinen Siegeswillen.
27:32Ich glaube an mich.
27:33Ich schaffe das Ganze ja auch mit geschlossenen Augen.
27:38Also unrealistisch.
27:41Ist es nicht?
27:48Okay, was ist der Preis?
27:50Der Preis ist, wir sind hier, uns geht es gut, die Sonne scheint, wir sind gesund.
27:56Im ĂŒbertragenen Sinne.
27:57Gut, der Verlierer zahlt das gestrige Abendessen.
28:00Also komm.
28:02Schnick, schnack.
28:05Du nimmst sonst immer Schere.
28:08Ich fang an.
28:12Ich fang an.
28:17Oh, my God.
28:22Ah, Eric, ich hab jetzt Hunger.
28:45Nein, jetzt erst das Spiel und dann das VergnĂŒgen.
28:48Und guck mal, ich, ich bin die Schusser-Königin.
28:52Ich hab gewonnen.
28:56Gewinnen kann man nur gemeinsam, Yvonne.
28:59Ja, und wer bekommt dann den Preis?
29:01Den Preis, Yvonne?
29:03Ist das hier und das jetzt?
29:07Ja.
29:10Aber Eric?
29:11Ja?
29:13Ich will mehr.
29:15Noch mehr.
29:16Ich will einen Kuss.
29:18Ich will...
29:50Servus.
29:51Ah, Alphons.
29:53Das schaut aber gut aus.
29:54Du kommst gerade richtig.
29:56Limonade ist fertig. Willst du mal probieren?
29:58Ja, gern.
30:00Die ist sogar fĂŒrs Personal.
30:03Oh.
30:05Dann schauen wir mal.
30:09Dankeschön.
30:10Du hast aber ein bisschen gespart, aber macht nichts.
30:12Das heiĂt ja auch nur probieren.
30:16Die schmeckt wirklich sehr gut.
30:18Siehste.
30:19Und wie kommen wir zu der Ehre?
30:23Frau Wagner hat spendiert, weil sie sagte, heute wird es so heiĂ.
30:28Ach so, und da bekommen die Kollegen gleich alle eine Erfrischung.
30:33Es geschehen noch Zeugen und Wunder.
30:35Prost.
30:35Das habe ich mir auch gedacht.
30:37Aber vielleicht hat sie aus ihren Fehlern gelernt.
30:40Du meinst so als nette Geste fĂŒr einen Neuanfang mit uns allen.
30:45Wer weiĂ.
30:46Wer weiĂ.
30:47Guten Morgen.
30:48Ah, Frau Manke.
30:49Ist die Limonade schon fertig?
30:52Ja.
30:52Sie können sie alle mitnehmen.
30:55Ăh, Vicky, wĂŒrdest du Frau Manke mal zeigen, wo die Tabletten sind und ihr ein bisschen
31:00helfen?
31:00NatĂŒrlich, ich komme mit.
31:04Ich hatte ja wirklich auf einen friedlichen Neuanfang mit der Wagner gehofft.
31:09Aber ob da draus was wird.
31:12Wie kommst du denn da?
31:13Nein, nein, nein.
31:13Der Dr. Ritter hat mir erzÀhlt, dass es schon wieder MachtkÀmpfe gibt in der Chefetage.
31:18Und die Wagner mischt offenbar krÀftig mit.
31:21Tja, MachtkĂ€mpfe am FĂŒrstenhof.
31:24Wann hat es denn die nicht gegeben?
31:27Liebe und Intrige.
31:29Aber Hildegard, was sagt das ĂŒber uns aus, dass wir hier schon fast ein ganzes Leben lang
31:33arbeiten?
31:34Tja, mei.
31:34Es gibt eben auch Ausnahmen.
31:37Wir sind die Guten.
31:41Aber dann...
31:42Die restlichen Wunschwetter.
31:44Ja, gerne.
31:46Dann bin ich der Gute.
31:49Ja, weil du bist sowieso die Beste.
31:52Blöder Kerl.
31:57Lade und Leo haben hier ein neues Fitnessvideo aufgenommen.
31:59Das musst du dir nachher mal angucken.
32:00Es wĂŒrde mich interessieren, was du dazu sagst.
32:03Warum liegen hier um Rummeln rum?
32:07Ich glaube, die sind von Yvonne und Erik.
32:12Warum spielen Yvonne und Erik im Wald Murmeln und warum weiĂt du das?
32:17Ich sage ihnen einfach Bescheid.
32:19Nochmal wegen des Videos.
32:21Die haben nur positive Reaktionen.
32:24Und das ist jetzt so schlimm fĂŒr dich, oder?
32:26Ich tauche einmal in dem Vlog von Lale auf und sie kriegt direkt einen Shitstorm.
32:30Und wenn Leo drin ist, dann feiern alle.
32:32Es kann halt nicht jeder so ein Supersportler sein wie er.
32:35Wir mĂŒssen dir doch nicht so zu Herzen.
32:39Oh, nee.
32:40Was denn?
32:41Schon wieder so ein StaunenknĂŒterich.
32:46Fanny und ich mĂŒssen endlich irgendwas ĂŒberlegen, wie wir dieses Zeug loswerden.
32:51Wie lÀuft's denn bei euch eigentlich?
32:53Na ja, wie soll's denn laufen?
32:55Sie will immer noch nichts von mir.
32:57Muss ich durch.
32:59Ist es dann nicht blöd fĂŒr dich, dass du jeden Tag mit ihr zusammenarbeitest?
33:05Immerhin können wir Zeit miteinander verbringen.
33:08Ja, morgen, Werner.
33:10Komm, setz dich.
33:11Ich habe extra fĂŒr dich eindecken lassen.
33:13Danke, ich habe bereits gefrĂŒhstĂŒckt.
33:15Es tut mir leid, dass Sophia sich dir gegenĂŒber gestern so im Ton vergriffen hat.
33:19Ach.
33:21Tut sie das nicht immer?
33:23Wir verstehen, dass dir der Golfplatz sehr am Herzen liegt.
33:27Aha, dann ist ja gut.
33:28Aber wir finden es auch schade.
33:31Dadurch entgeht dir eine Riesenchance.
33:33Du meinst euch?
33:35Wir erschlieĂen die Erdgasquelle auch ohne dein EinverstĂ€ndnis.
33:39DarĂŒber ist das letzte Mal noch gar nicht gesprochen.
33:41Mit 65 Prozent halten Sophia und ich die Anteilsmehrheit.
33:45Werner, das Gasvorkommen unter dem Golfplatz macht uns alle reich.
33:50Wie oft noch? Ich habe kein Interesse.
33:54Okay, ich mache dir ein Angebot.
33:56Nein.
33:56Ich zahle dir einen fairen Preis fĂŒr deine Anteile.
33:59Nein.
34:01In dem Preis wÀre bereits der mögliche Gewinn der ErdgasverkÀufe enthalten.
34:06Nein.
34:07Und wenn du möchtest, fĂŒge ich eine Klausel ein,
34:10dass du jederzeit wieder einsteigen kannst, wenn du wieder ganz gesund bist.
34:14Dann rechnest du doch gar nicht mehr.
34:16Mein Angebot steht.
34:22Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
34:24Es ist alles gesagt.
34:40Jetzt habe ich RĂŒcken.
34:42Vom Murmeln?
34:44Ja.
34:45Aber weiĂt du, was mich glĂŒcklich macht, Yvonne?
34:48Ich.
34:49Und auch?
34:50Dass wir uns wieder so nah waren.
34:53Ja.
34:54Aber was mich wirklich berĂŒhrt, ist, dass wir das hier geschafft haben,
35:00trotz Mediator.
35:01Ohne Therapie.
35:03Aber Gary kann mir schon ein bisschen dankbar sein.
35:07Aber das ist das, was ich immer meine mit Gary.
35:09Der schĂŒttelt immer noch eine Idee aus dem Arme.
35:13Ja, aber ich habe es ein bisschen anders angewandt,
35:17als er es eigentlich gedacht hat.
35:19Aber im Endeffekt zÀhlt ja nur das Ergebnis.
35:24Das hast du jetzt aber schön gesagt.
35:27Und Schnuffi, ist das wirklich in Ordnung,
35:29dass du ohne meine Hilfe den Tanzabend im Café Liebling organisierst?
35:33Bitte, Yvonne, deine Nachuntersuchung in MĂŒnchen,
35:35das ist jetzt das Wichtige.
35:36Ein Tanzabend im Liebling.
35:38Ja, den schĂŒttel ich dir so aus dem Armel.
35:41Mit Gary.
36:04Ich habe nochmal recherchiert.
36:09Wir sollten den Brennnesselsud höher konzentrieren
36:12und den KnĂŒterich öfter damit besprĂŒhen.
36:16Das heiĂt, wir haben noch mehr Arbeit im Wald.
36:19Ja, dafĂŒr finden wir dann auch noch eine Lösung.
36:22Aber wenn das klappt, dann bist du meine persönliche Heldin.
36:26Kalte Limonade fĂŒr alle.
36:28Frisch gepresst von Frau SonnenbĂŒchler und ihrem Team.
36:31Wie kommen wir denn zu der Ehre?
36:33Eine kleine Aufmerksamkeit von Sophia Wagner wegen der Hitze.
36:38Ăhm, ich stelle euch die Karaffe ins GewĂ€chshaus, ja?
36:42Danke.
36:42Danke.
36:47Ist ja nett.
36:49Ja?
36:50Gut.
36:51Okay, Àhm,
36:54was heiĂt,
36:55noch mehr Brennnesseln?
36:56Mhm.
36:57Sehr viel mehr.
37:13Danke dir.
37:14Danke, Daria.
37:19NatĂŒrlich verstehe ich, warum du mir keine Prokura geben willst.
37:22Du bist zwar nach meinem Herzinfarkt
37:25mit den 115.000 Euro zurĂŒckgekommen.
37:28Aber du vertraust mir nicht.
37:31Werner, ich kann mich gar nicht oft genug bei dir entschuldigen.
37:34Ich hoffe, du hast aus der Sache gelernt
37:36und verschonst mich das weiter mit irgendwelchen Dummheiten.
37:39Ich versuche doch schon die ganze Zeit,
37:41dein Vertrauen zurĂŒckzugewinnen.
37:43Das meinst du, warum ich alles daran setze,
37:44deinen Golfplatz zu retten?
37:46Ich könnte ja auch sonst wo sein
37:48und fĂŒr Sandy das Geld auftreiben.
37:51Also, ich liebe Sandy
37:52und ich fĂŒhle mich echt miserabel,
37:54dass ich sie so im Stich lasse.
37:57Aber du bist Familie
37:58und Familie geht vor.
38:03Wir machen einen Deal.
38:05Wenn du es schaffst,
38:06dass mir der Golfplatz erhalten bleibt,
38:08dann gebe ich das Geld fĂŒr Sandy.
38:11Wirklich?
38:11Ja.
38:13Das wirst du fĂŒr mich tun.
38:17Danke.
38:20Hallo, ihr zwei.
38:21Hi.
38:22Kann ich mich kurz setzen?
38:23Aber bitte doch.
38:26Ich muss mich bei dir entschuldigen.
38:27Ich war gestern nicht sehr fair zu dir.
38:30Schon okay.
38:31FĂŒr mich nichts.
38:32Danke, Darian.
38:35Du hast ja recht.
38:37Ich...
38:38...sollte mich schonen.
38:41Christoph hat mir ein Angebot gemacht.
38:43Hm.
38:44Ich kann mir schon denken, welches Angebot.
38:46Aber du solltest noch warten,
38:48bis du zusagst.
38:49Dr. Ruttloff und ich,
38:50wir haben uns was ĂŒberlegt.
38:52In der NÀhe von Tölz
38:53gibt es eine Tagesreha
38:54und er könnte dir dort
38:55einen Platz reservieren.
38:57Oh.
38:58Eine Tagesreha?
38:59Ja.
38:59Dann wĂ€rst du tagsĂŒber dort
39:01und ich wĂŒrde dich
39:03in dieser Zeit
39:03am FĂŒrstenhof vertreten.
39:05Was wĂŒrdest du tun?
39:07Ja.
39:08Weil abends bist du ja hier
39:09und wenn ich Fragen habe,
39:10können wir die besprechen.
39:14Danke.
39:14Danke dir.
39:15Gerne.
39:43Okay, ich glaube,
39:44das reicht jetzt aber, oder?
39:45Noch ein bisschen mehr.
39:51Hast du nicht noch irgendwas
39:52wegen den verschiedenen Temperaturen
39:54recherchiert,
39:54wie man denn so zubereiten kann?
39:55Ja.
39:56MĂŒsste da drin stehen.
39:58Sag mal,
39:58wo ist denn eigentlich GlÀser?
39:59Da hinten.
40:05Entschuldigung.
40:07Tut mir leid.
40:09Ups.
40:11Na ja, kann dir mal passieren.
40:13Ja, ich bin jetzt eben
40:14ein paar Tage unterwegs,
40:15aber wenn Sie möchten,
40:16trainieren wir einfach
40:16nÀchste Woche weiter.
40:17Ja, sehr gerne.
40:18Dann sehen wir uns nÀchste Woche.
40:20Und ich finde dein neues Video sehr toll.
40:23Dankeschön.
40:24Ăhm, Lale.
40:25Hey.
40:26Ich hab schon befĂŒrchtet,
40:27wir sehen uns vor deiner Abfahrt
40:28gar nicht mehr.
40:29Ein bisschen dauert es dann auch.
40:30Ich muss noch duschen,
40:31packen, umziehen.
40:32Ăhm, hast du vielleicht
40:33ein paar Minuten?
40:33Klar.
40:35Du, ich, Àhm,
40:37hab mit Olivia und Elias
40:39was ĂŒberlegt
40:39fĂŒr unsere Trennung
40:40und wir dachten,
40:41vielleicht wÀre es am besten,
40:42wenn wir uns einfach
40:43im Personalraum treffen
40:44und wenn dann jemand kommt,
40:45dass wir dann Schluss machen.
40:46Und dann wÀr's
40:47dann lediglich dann
40:47an der Fluffung.
40:49Sag mal,
40:50wĂŒrdest du dich eigentlich
40:50lieber dramatisch
40:51oder entspannt trennen?
40:55Alles okay?
40:57Vielleicht trennen wir uns doch erst,
40:58wenn ich aus Freiburg zurĂŒck bin.
41:02Okay.
41:02Wieso?
41:03Ich dachte,
41:04ich kann es dir bereiten.
41:05Das ist fĂŒr dich.
41:06Tut es auch,
41:07aber es gibt einen Grund,
41:08warum ich warten will,
41:09aber der ist ein bisschen egoistisch.
41:11Okay, das heiĂt?
41:13Meine Klickzahlen gehen
41:14gerade durch die Decke
41:15und seit du mitmachst,
41:16wird mein Work richtig gefeiert.
41:17Wir haben eine mega Reichweite
41:18und ich wĂŒrde dir halt gern
41:19fĂŒr weitere Posts nutzen
41:21und natĂŒrlich auch,
41:22um den Sponsor zu gewinnen,
41:23wenn's fĂŒr dich okay wĂ€re.
41:26Ja, klar.
41:27Ich mein,
41:28es ist doch schön,
41:28wenn du auch was
41:28von der Beziehung hast
41:29und ob wir uns jetzt heute
41:30oder ein paar Tage trennen,
41:32ist doch egal.
41:32Super.
41:36Ich mein,
41:38Leo zeigt euch jetzt,
41:39wie das geht.
41:42So,
41:43und gerade fĂŒr
41:45ProfifuĂballer wie Leo
41:46ist es auch hoch.
41:46Oh Gott,
41:47du stehst du mal ein StĂŒck.
42:06Oh Gott,
42:07du stehst du mal ein StĂŒck.
42:12Wenn ich es nicht besser wĂŒsste,
42:15könnte man denken,
42:16du schaust einen Liebesfilm.
42:19Das ist ja auch ein bisschen so,
42:20ich mein,
42:20guck dir das an.
42:23Leo und Lale sind so ein tolles Paar,
42:25die sind durchtrainiert,
42:27immer fröhlich drauf,
42:28harmonieren super,
42:29mir wird schlecht.
42:31Dann schalt das ab.
42:32Du quÀlst dich selber,
42:34du musst dich damit abfinden.
42:35Das hab ich versucht,
42:36aber ich bin einfach nicht der Typ,
42:37der sich einfach so entliebt,
42:39weiĂt du.
42:39Aber dein Date mit Olivia,
42:41das war ja schon mal ein Schritt
42:42in die richtige Richtung.
42:43Das hat mir einfach nur gezeigt,
42:44wie viel Lale mir bedeutet.
42:47Und es ist auch egal,
42:48auch wenn Lale gesagt hat,
42:49dass das mit Leo nicht fĂŒr immer ist.
42:51Ich hab nicht den Eindruck,
42:52dass da bald Schluss ist.
42:53Dann musst du eine andere Frau daten.
42:55Das kann ich nicht machen,
42:56das Ă€ndert doch nichts an meinen GefĂŒhlen
42:58und auĂerdem ist es unfair
42:59fĂŒr die andere Frau.
43:00Fritz,
43:01du bist ein hoffnungsloser Fall.
43:03Ich weiĂ.
43:06Wie lÀuft's bei dir und Erik?
43:07Ich hab eure Murmeln gefunden.
43:09Die Murmeln.
43:11Bei uns lÀuft's gut.
43:12Es lÀuft gerade wirklich gut.
43:14Schön.
43:16Wenigstens eine,
43:17bei der die Liebe funktioniert.
43:20Nochmal zu Leo und Lale.
43:22Vielleicht hat sich das Thema
43:24ja bald von selbst erledigt.
43:26Was ist,
43:26wenn er Profispieler wird?
43:29Dann ist es halt so.
43:31Ja,
43:31dann geht er vielleicht nach New York,
43:32Rio, Tokio
43:33und was ist da mit Lale?
43:35Die hat ihre Freunde hier
43:36an den FĂŒrstenhof.
43:37Ich glaub nicht,
43:37dass sie das fĂŒr Leo aufgeben wĂŒrde.
43:38Okay,
43:39andere Situation.
43:40Wir stellen uns jetzt vor,
43:40aber du wÀrst
43:42der Mann an Lales Seite
43:43und sie wĂŒrde
43:44ein wahnsinns Angebot bekommen
43:45am anderen Ende der Welt.
43:46Was wĂŒrdest du denn dann tun?
43:47Ich wĂŒrde ĂŒberall hin,
43:48Genusius.
43:49Jetzt hat er's verstanden.
43:54Ist doch egal.
43:55Ich glaub,
43:55ich muss mich einfach damit abfinden,
43:57dass ich keine Chance bejahre.
44:04Und wie lang brÀuchtest du den Ersatz?
44:08Ja,
44:09da red ich einfach mit der Chefetage,
44:11aber das dĂŒrfte kein Problem sein.
44:13Die Hildegard kommt grad rein.
44:16Der Chefpartie vom Alexanderfeld
44:18fĂ€llt fĂŒr eine Woche aus.
44:19Ah,
44:20das sollst du wahrscheinlich einspringen.
44:22Na,
44:23mach das doch.
44:25Schöne GrĂŒĂe.
44:26Viele GrĂŒĂe von der Hildegard
44:28und sie wÀr schon einmal einverstanden.
44:31Ja,
44:32du,
44:32ich meld mich einfach,
44:34sobald ich was weiĂ.
44:36Hallo Laura,
44:37Servus.
44:38Ich hab gar nicht gewusst,
44:39dass du auch da bist.
44:40Hallo Laura.
44:42Ja,
44:44was soll ich?
44:45Eine Geschichte bestÀtigen.
44:47Aha.
44:47Und welche?
44:52Oh ja.
44:53Ja,
44:54diese Geschichte kann ich bestÀtigen.
44:56Ja,
44:57da war der Alexander vielleicht so
44:58fĂŒnf oder so
45:00und ist auf dem Vorbild
45:02vom Hotel hinter einem Ball hergelaufen.
45:06Ja,
45:06und dann kam dieses Auto angerauscht.
45:09Eine rote Ente,
45:11genau.
45:11Ja,
45:12bin ich mir ganz sicher.
45:13Also,
45:14jedenfalls hat er sich fallen lassen
45:16oder er ist hingefallen
45:18und genau zwischen die RĂ€der
45:20und das Auto ist ĂŒber ihn hinweggefahren.
45:24Du,
45:25Laura,
45:25das war ein Wunder,
45:27dass dem Kerl nichts passiert ist.
45:29Hast du das gehört?
45:30Ja.
45:31Ja,
45:32du,
45:32jederzeit gerne.
45:34Und ich melde mich,
45:36sobald ich Bescheid weiĂ.
45:37Gut,
45:38euch auch.
45:39Servus.
45:39Ciao.
45:41War das ein Schock damals.
45:43Wahnsinn.
45:44Wie kommen die beiden
45:45jetzt auf diese Geschichte?
45:46Ach,
45:47Sie haben sich anscheinend Anekdoten
45:49aus der Kinderzeit erzÀhlt
45:50und die Laura
45:51wollte dem Alexander
45:52diese Geschichte nicht glauben.
45:54Ja,
45:54das ist ja auch kaum zu glauben,
45:57was wir schon alles
45:58miterlebt
45:59und mitgemacht haben.
46:01Nein.
46:02WeiĂt du,
46:03was ich schade finde,
46:04dass diese
46:04Geschichten
46:05alle verloren gehen.
46:07Keiner fragt mehr,
46:08kein Interessiertes mehr.
46:10Na ja,
46:11wir wollten Sie ja schon
46:12einmal aufschreiben,
46:13die FĂŒrstenhof-Chronik.
46:16Es ist eigentlich schade,
46:18dass wir das damals
46:19nicht gemacht haben.
46:22Muss ja nicht so bleiben.
46:30Mh.
46:31Die Limonade von Frau Sombichler
46:33ist sehr lecker.
46:35Mh.
46:36Und so erfrischend.
46:39Mist.
46:42Das war so eine gute Idee.
46:44Bis dieser Förster-Trottel
46:45alles verschĂŒtten musste.
46:47Warum hast du nicht
46:48zwei GlÀser mitgenommen
46:49und hast einen geschenkt?
46:50Weil's mir erst
46:51im Nachhinein eingefallen ist.
46:52Ah.
46:55Oder wir
46:56wiederholen die Aktion einfach.
46:58Ich kann auf jeden Fall
46:59noch was von diesem
47:00Wundermittel besorgen.
47:01Das krieg ich hin.
47:02Du mĂŒsstest nur
47:03dem Hotelpersonal
47:04noch mal eine runde
47:05Limon spendieren.
47:06Larissa,
47:06das ist keine gute Idee.
47:07Beim zweiten Mal
47:08wĂŒrde es bestimmt auffallen.
47:10Ja, das glaub ich nicht.
47:11Das hat doch keiner gemerkt.
47:13Der Förster
47:14und die GĂ€rtnerin
47:14sind doch nicht dumm.
47:16Stell dir vor,
47:16die werden ĂŒbereinander
47:17hergefallen.
47:18HĂ€tten sie sich gefragt,
47:19was in ihrem GetrÀnk
47:20wohl drin war?
47:20Das glaub ich nicht.
47:23Ăberleg dir was anderes.
47:28Was?
47:29Du hast einen Wolf im Revier?
47:33Okay.
47:35Nee.
47:36Nee, bei uns
47:37ist noch keiner aufgetaucht.
47:41Keine Ahnung.
47:41Marlon!
47:45Hubi, ich rufe dich zurĂŒck,
47:46okay?
47:46Bis dann.
47:49Der sieht ja total fertig aus.
47:51Hat das mit dem Sud
47:52so schnell geklappt?
47:53Ich habe ihm
47:53ĂŒberhaupt gar keinen gegeben.
47:55Das muss die Limonade
47:57gewesen sein.
47:59Ja, das macht Sinn.
48:01Wir mĂŒssen unbedingt
48:02Frau Sankt
48:02nach der Rezeptur fragen.
48:05Das ist die Rettung fĂŒr den Wald.
48:07Das ist die Rettung fĂŒr den Wald.
48:13Sorry.
48:14Ăhm, ich...
48:16Ich...
48:17Wollte...
48:19Ich...
48:20Alles gut.
48:22Es hat sich eigentlich
48:23ganz gut angefĂŒhlt.
48:41Was willst du denn jetzt noch machen?
48:42Der Bescheid von Frau Hammerschmidt
48:43ist rechtskrÀftig.
48:44Nicht, wenn wir beweisen können,
48:46dass die zwei sie erpressen.
48:47Hat ja beim letzten Mal
48:48schon super geklappt.
48:49Alle anderen vom Personal
48:50haben auch davon getrunken.
48:51Inklusive mir.
48:52Und wie du siehst,
48:54uns allen geht's gut.
48:55Erstaunlich.
48:56Lassen Sie uns
48:57die Erdgasgewinnung
48:58Werner zuliebe verschieben.
48:59Wie lang denn?
49:00Ich hatte an zehn Jahre gedacht.
49:02Was fĂŒr eine schlaue Idee.
49:08Podcast.
49:09Die Liebeschroniken
49:10vom FĂŒrstenhof.
49:11ErzÀhlt von Hildegard
49:12und Alfons Sonnenbichler.
49:14PrÀsentiert
49:15und moderiert
49:16von Erik Klee.
49:18Klee, Klee, Klee.
49:19Der Titel ist zu lang.
49:20Ja?
49:20Man kann sich den Anfang
49:21nicht merken,
49:22wenn das Ende so spÀt kommt.
49:23Machen wir's kĂŒrzer.
49:24Machen wir's kĂŒrzer,
49:26haben wir es kĂŒrzeryt.
49:28Amen.
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