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00:03Eric and Yvonne, they have now also GlÀser and Murmeln, so they have Murmeln in the
00:11GlĂ€ser to throw. Eric by Yvonne, Yvonne by Eric. GrĂŒne Murmeln for nice things, rote Murmeln for
00:20blöde things. Okay, but that sounds like a really good idea.
00:23Bis jetzt haben sie nur rote Murmeln reingeworfen. Der Golfplatz wird nicht angerĂŒhrt. Sei vernĂŒnftig,
00:31Werner. Lass uns an einem Strang ziehen. Du hÀttest gegen unsere Anteile ohnehin keine Chance. Dass
00:39du dich wieder mal gegen die Familie stellst. Aber diesmal wirst du nicht gewinnen. Das verspreche
00:47ich dir. Seine Drohungen sind nichts als heiĂe Luft. Bist du sicher? Was soll er denn gegen uns in der
00:52Hand haben? Ich weiĂ es nicht. Ach, ist noch da. Aber haben sicher eine Kopie gemacht. Ja, und wenn?
01:04Die Hammerschmidt steht auf unserer Seite. Also ist Salzburg jetzt Geschichte? Ja, es tut mir wirklich
01:11leid. Ich wÀre so gerne mitgekommen. Aber ich kann Werner jetzt wirklich nicht alleine lassen. Dann hast du
01:17mich falsch verstanden. Aber du musst doch zugeben, dass unsere zwei Samstag ein ganz kleines bisschen
01:22darunter leidet. Oder? Tja, du hast dir recht. Du gehörst zurĂŒck in die Reha und ist am besten noch heute.
01:30Nur unter einer Bedingung. Die da wÀre?
01:33Du gehörst Procura. Verantwortlich fĂŒr das Hotel und den Golfplatz.
01:38Ich soll was? Das bist du mir schuldig.
02:01Ich soll es dir.
02:11I'm asking you to stay through the rainbow-colored lights.
02:20Stay, why don't you stay?
02:27Stay, why don't you stay?
02:36Stay, stay.
02:40Ich bin dir ĂŒberhaupt nichts schuldig, Werner.
02:42Als du dein Hotel verloren hast und deine Ehe am Ende war,
02:46habe ich dich aufgenommen.
02:48Ja, dafĂŒr werde ich dir auch ewig dankbar sein.
02:51Aber deswegen kannst du doch jetzt nicht irgendwelche Gegenleistungen einfordern.
02:55Inzwischen lebt auch dein Sohn hier.
02:57Und du hast ja, Dr. Ritter, dein GlĂŒck gefunden.
03:00Was hat denn jetzt Vincent damit zu tun?
03:02Der FĂŒrst, du bist doch immer mehr und mehr dein Zuhause.
03:05Ja, sicher, das stimmt.
03:06Jetzt wirst du sowieso Zeit fĂŒr den nĂ€chsten Schritt.
03:09Du solltest langsam in meine FuĂstapfen treten.
03:13Werner, fĂŒr dich wird's Zeit fĂŒr den nĂ€chsten Schritt.
03:16Arbeite weniger.
03:17Ruh dich aus.
03:18Zieh dich aus dem operativen GeschĂ€ft zurĂŒck.
03:19Liegt doch bei dir.
03:22Wolltest du nicht eigentlich Massimo zu deinem Nachfolger Àndern?
03:26Ich verstehe sowieso nicht, warum du davon abgekommen bist.
03:33Offensichtlich hast du irgendein Problem mit ihm und willst nicht drĂŒber reden.
03:37Das geht nur Ihnen mit mich etwas an.
03:39Ja, aber ich bin nicht die Richtige dafĂŒr.
03:42Du hast doch fĂŒr Markus Schwarz, du hast Prokurure ĂŒbernommen.
03:44Warum also nicht fĂŒr mich?
03:45Das kannst du doch ĂŒberhaupt nicht vergleichen.
03:46Es geht hier um mein Lebenswerk, den FĂŒrstenhof.
03:49Willst du, dass Christel und die Wagner es ruinieren?
03:53Werner, ich werde nicht in deine FuĂstapfen treten.
03:56Tut mir leid.
04:06Also der Brennnesselsud hat ihm gar nichts ausgemacht.
04:09Nee, das wÀre auch leider zu einfach gewesen.
04:13Da mĂŒssen wir uns was Neues ĂŒberlegen.
04:17Vielleicht hilft ja Musik.
04:20Naja, es gibt doch so eine Studie, die besagt, dass Bach zum Beispiel das Wachstum von Pflanzen fördert
04:24und Heavy Metal hingegen bewirkt das Gegenteil.
04:27Achso.
04:28Das heiĂt, wir laufen mitten im Ghetto-Blaster durch den Wald,
04:30spielen ein bisschen Punk und Metal und dann...
04:31Adios, Staunen-Knöterich.
04:33Ja, ich hab noch eine viel bessere Idee.
04:35Du gehst einfach in den Wald und singst den Knöterich in Grund und Boden.
04:40Woher weiĂt du, dass ich nicht singen kann?
04:42Hat Fritz erzÀhlt.
04:44So eine PĂ€tze.
04:45Ist das wirklich so schlimm?
04:53Oh, Knöterich.
04:55Oh, Knöterich.
04:58Oh, Knöterich.
04:59Wie?
05:01Vielleicht hilft der Rappen.
05:04Staun, Knöterich.
05:05Yeah.
05:07In the house.
05:09Yeah.
05:10Wick, wick, wick, wick, wick.
05:11Yeah.
05:14Hau ab.
05:15Komm dir wieder.
05:30Stopp.
05:31Die kann so nicht raus.
05:32Was hast du da reingetan?
05:34Frischen Kerbel, wie immer.
05:36Den da?
05:36Ja.
05:38Hallo, Schatz.
05:39Ich brauche frisches Obst fĂŒr die GĂ€stezimmer.
05:41In der Speisekammer.
05:44Ist doch scheuĂlich.
05:46Was ist denn los?
05:48Der Kerbel.
05:49Der schmeckt einfach furchtbar.
05:51Und das denn?
05:52Wie kann das sein?
05:55Ja.
05:56Frag mal Fanny.
05:57Das liegt bestimmt an ihrem Brennnesselsud.
06:00Ich habe Fanny extra gebeten, sie soll bei ihren Experimenten auf meine KrÀuter aufpassen.
06:04Der Dampf verpestet einfach alles.
06:07Es ist ungenieĂbar.
06:15Das liegt einfach an diesem Waldschrat.
06:17Du meinst den Förster, Herrn StÀndler.
06:20Wen denn sonst?
06:21Was macht der auch stÀndig da im GewÀchshaus?
06:23Kann der nicht einfach in seinem Wald bleiben?
06:25Du ĂŒbertreibst.
06:27Wer ist hier der Koch?
06:34Die Brennnesseln schmeckt man doch kaum.
06:36Kaum ist immer noch zu viel.
06:37Ich brauche neue KrÀuter.
06:39Soll ich welche holen?
06:40Nein, das mache ich.
06:42Du machst hier weiter.
06:44Der Typ sabotiert meine Arbeit.
06:46Warum sollte er das tun?
06:48Wenn auch nicht absichtlich.
06:49Aber es war zumindest gedankenlos.
06:52Die ist auf jeden Fall versaut.
06:53Das kann ich alles nochmal kochen.
07:14Das fand ich eine super Idee von Gary, oder?
07:17Yes, that's not true.
07:20The pathologist is a thousand times better than the great mediator.
07:26Is this actually your glass?
07:28No, no, Yvonne.
07:29Please, please, please sit.
07:32Think about your stomach.
07:33Where is it?
07:37Why is that there?
07:38Yes, because that's our thing
07:40and that everyone needs to know.
07:42Everyone in the sense of Fritz, you mean?
07:45If he's sitting here, he thinks we wouldn't have all the Latten on the floor.
07:48I think so.
07:50Donnerwetter.
07:51Very little green in your Meer of Roten.
07:56Can it be possible,
07:59that you forgot the same thing,
08:02grĂŒne Murmeln in the glass?
08:03I mean, it's not so important.
08:06But you like this competition.
08:11Okay.
08:12Ich, Àhm.
08:13Ich, Àhm.
08:13Ich versuch jetzt einfach mal zu beschreiben,
08:15wie das bei mir ankommt.
08:17Ja?
08:17Es ist dir also nicht so wichtig,
08:19dass wir beide uns demnÀchst wieder besser verstehen.
08:22Doch, Erik.
08:23Das ist mir sehr wichtig.
08:25Aber du siehst diese ganze Art von Therapie nur als Wettkampf.
08:30Und ohne Vorwurf, Yvonne.
08:31Ich kann mich nicht daran erinnern,
08:32jemals eine grĂŒne Kugel bei dir vergessen zu haben.
08:36Okay.
08:37Dann wird es wahrscheinlich daran liegen,
08:39dass du dich schon viel friedfertiger
08:42und liebevoller verhÀltst als ich.
08:45Aber ich bin ja auch noch gehandicapt.
08:48Zur Friedfertigkeit braucht man keine Bandscheiben.
08:51Ich kann halt noch nicht so viel machen.
08:54Leider.
08:58Da muss ich jetzt rangehen.
09:01Bitte nimm ab.
09:05Lena.
09:06Liebe GrĂŒĂe.
09:07Ach was, echt?
09:09Okay.
09:10Dann komm ich gleich rĂŒber.
09:11TschĂŒss.
09:13Das war...
09:14Lena.
09:15Ja, es gibt einige Ungereimtheit mit dem Dienstplan
09:18und ich geh jetzt gleich mal ins Liebling.
09:20Das könnt ihr zwei MÀuse nicht am Telefon klÀren.
09:22Stichwort Digitalisierung.
09:23Da willst du jetzt extra ans Liebling humpeln?
09:27Willst du mir jetzt meine Arbeit erklÀren,
09:30weil das wÀr noch eine rote Kugel?
09:33Nein.
09:34Nein, natĂŒrlich nicht.
09:36Ich hab Plan.
09:37Von dem ist es immer noch mal nicht.
09:40Ich glaube nicht.
09:46Ich hab' die nicht mehr tun.
09:50Ich hab' die nicht mehr gehen.
09:57Okay.
10:00Ich hab' die nicht mehr tun.
10:02Ich hab' sie nicht mehr tun.
10:05We all have a light bitter note.
10:07We already had a new Spargelsuppe.
10:12Okay.
10:13Why did you tell me that?
10:15The bitter note comes from your Brennnessel-Sud.
10:17The Dampf has the aroma of the KrÀuter.
10:21Excuse me.
10:23It's not a mistake.
10:24It's not a mistake.
10:28Yes, I know.
10:31What do we do now?
10:32Do you think the other KrÀuter do not smell the smell?
10:37I'll take them off, okay?
10:41Do you need help?
10:43It's not necessary.
10:45I care about the KrÀuter.
10:47That's my KrÀuter.
10:49Why your KrÀuter?
10:50I'm here the Koch.
10:52I'm here the Förster.
10:53And the Wald is my place.
10:55The KĂŒche is my place.
10:57What have my KrÀuter with the Wald?
10:59What do we do now?
10:59If our Sud is your KrÀuter,
11:01then I'll take them off.
11:04It's not a problem.
11:05You don't need my KrÀuter.
11:07I'm here to go.
11:21I'm here to go.
11:24I'm here to go.
11:35I'm here to go.
11:36I think that Werner should not put the pressure on you.
11:39It's like he would put his health in your hands.
11:45The whole situation with Christoph and Wagner,
11:47it's just him to.
11:49I understand.
11:51But now you have to pay attention to yourself.
11:54You're the whole time.
11:56Well, not when you're doing it.
12:00We're going to take a trip to Salzburg.
12:02He did you really well.
12:04You're right.
12:05You're right.
12:07You're right.
12:08You're right.
12:12If you look at it,
12:14it should really be under the Golfplatz.
12:16That's for Werner.
12:20Vorteile?
12:21Well,
12:22first of all,
12:23there's a lot of pressure.
12:24There's a lot of pressure.
12:25There's a lot of pressure.
12:30We don't have to talk about it.
12:31I don't know where you see the benefits.
12:33I mean the financial benefits.
12:35That's right.
12:37There's a lot of money in the FĂŒrstenhof-Kasse.
12:38That's very witzig.
12:42So or so,
12:43he has to leave his place.
12:45And you can't do anything.
12:47He has to find out.
12:49That can't.
12:50I can't find Werner.
12:50I've noticed that it's not good to be here.
12:54Mm.
12:55Of course,
12:55he's in the Reha better.
12:57Yeah.
12:58That's I've said.
13:00Well,
13:00at the time of health,
13:01he's probably so resistant to you.
13:03Also,
13:03bei mir ist es wirklich was anderes.
13:07Wenn ich nur wĂŒsste,
13:08wie ich ihn zur Vernunft bringen kann.
13:12Letzten Endes ist es aber auch Werners Entscheidung,
13:14ob und wann er die Reha wieder aufnimmt.
13:16Mm.
13:19Das fĂŒhlt sich aber trotzdem so an,
13:21als wĂŒrde ich ihn im Stich lassen.
13:33WofĂŒr brauchen Sie die paar Tage frei?
13:35Ich muss nach Freiburg zu einem potentiellen Sponsor
13:38fĂŒr meinen Vlog.
13:39Oh, das klingt spannend.
13:40Ja, und ich wĂŒrde ihn bitten,
13:42mit dem Erlös die Theo Licht Stiftung zu unterstĂŒtzen.
13:45Einverstanden.
13:47Wirklich?
13:47Ja.
13:49Ich habe ĂŒbrigens Ihr neuestes Video mit Leo Neubach gesehen.
13:53Sie beide harmonieren wirklich toll.
13:55Ja, wir haben richtig viel SpaĂ zusammen.
13:57Das ist doch die beste Grundlage fĂŒr alles,
14:00was noch kommen kann.
14:01Ja, wer weiĂ.
14:03Ich wĂŒrde es Ihnen wirklich wĂŒnschen.
14:05Wenn es jemand verdient, glĂŒcklich zu sein,
14:08dann sind Sie das.
14:09Danke, Herr Seinfeld.
14:11GenieĂen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg in Freiburg.
14:14Dankeschön.
14:24Ihr Blutdruck ist besorgniserregend.
14:27Ja, hÀtte ich vielleicht doch kein Espresso nach dem Essen trinken sollen.
14:30Das lag nicht nur im Espresso.
14:31Es war unvernĂŒnftig, die Reha abzubrechen.
14:34Die letzte Reha habe ich auch abgebrochen.
14:36Das hat mir nicht geschadet.
14:37Danach haben Sie direkt einen Infarkt bekommen.
14:39Die sind doch bald, Jan.
14:40Und etwas Ăhnliches, was mich beruhigt.
14:42Wenn Ihr Blutdruck heute Abend immer noch zu hoch ist,
14:45muss sich die Medikation erhöhen.
14:46Ja, ein Arzt, eine Lösung.
14:48Das ist aber keine Lösung auf Dauer, Herr Seinfeld.
14:51Sie leiden an stressinduzierter Hypertonie.
14:53Wollen Sie direkt den nÀchsten Infarkt?
14:56Das hat mir doch schon.
14:57Der FĂŒrstenwurf braucht mich.
14:59Und da riskieren Sie lieber Ihr Leben?
15:01Sie mĂŒssen sich entscheiden, Hotel oder Leben.
15:03Meine Entscheidung steht.
15:04Ganz sicher?
15:05Ja.
15:05Gut, wenn Sie weiter so uneinsichtig bleiben,
15:08muss ich Sie vielleicht an eine Kollegin im Krankenhaus ĂŒbergeben.
15:10Sie haben einen Eid geleistet.
15:12Ganz genau.
15:14Aber wenn ich nicht mehr zu Ihnen durchdringe,
15:16bin ich vielleicht der falsche Arzt fĂŒr Sie.
15:18Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
15:20Vielleicht hören Sie meiner Kollegin ja mehr zu als mir.
15:24Verzeihen, ich wollte gar nicht sterben.
15:26Tun Sie nicht, kommen Sie rein.
15:27Vielleicht können Sie Ihren GroĂvater ja zur Vernunft bringen.
15:30Und Sie denken noch mal drĂŒber nach, Herr Seinfeld.
15:32Bitte.
15:37Was meint der Herr Doktor?
15:40Quacksalber.
16:05Die kleine GĂ€rtnerin hat die Erotik eines Maulwurfs.
16:09Trotzdem schickieren immer noch auf sie.
16:12Setze deine Reize ein.
16:15Aber mach ihm bloĂ keinen Druck.
16:17Das mögen MÀnner nicht.
16:19Ich habe schon einen Plan.
16:21DafĂŒr brauche ich deine Hilfe.
16:23Ah.
16:24Was kann ich fĂŒr dich tun?
16:27Fanny und dieser Förster arbeiten doch sehr eng im GewÀchshaus zusammen.
16:30Mhm.
16:34Und weiĂt du, was das ist?
16:38Ich nehme an, kein Backpulver.
16:42Das ist sowas wie MDMA.
16:44Nur intensiver.
16:45Das löst GlĂŒcksgefĂŒhle aus.
16:47Wer es nimmt, der möchte seinem GegenĂŒber sehr nah sein.
16:51Mhm.
16:52Du willst die beiden also unter Drogen setzen.
16:55Damit sie im Bett landen.
16:57Mhm.
16:58Ich möchte nur ein bisschen Amor spielen.
17:01Hast du ĂŒber Nebenwirkungen nachgedacht?
17:04Die Menge macht das Gift aus.
17:06Wenn das richtig dosiert ist, kann ĂŒberhaupt nichts passieren.
17:09AuĂer, dass die beiden sehr scharf aufeinander werden.
17:11Mhm.
17:12Und dann?
17:14Ja, und dann geben sie sich ihrer Leidenschaft hin und reiten gemĂŒtlich in den Sonnenuntergang.
17:20Ich habe gelesen, dass nur 30% der One-Night-Stands ein Paar werden.
17:24Aber wenn Kilian erstmal sieht, dass Fanny mit diesem Förster zusammen ist, dann kann er sich zu 100% auf
17:30mich fokussieren.
17:31Und kann Fanny fĂŒr immer vergessen.
17:35Mir gefÀllt dein Plan nicht.
17:37Ja, aber du hast mir doch geraten, dass ich mich auf Fanny und diesen Förster fokussieren soll.
17:42Ja, das stimmt.
17:46Also.
17:48Was kann ich fĂŒr dich tun?
17:50Also laut Wetterbericht soll es morgen sehr heiĂ werden.
17:54Und was isst man an einem heiĂen Tag?
17:57Durstig.
18:07Wieso bist du denn hier?
18:09Wo soll ich denn sein?
18:11In der Drogerie.
18:12In der Drogerie.
18:14Ja, weil ich brauche Haarwaschmittel und ich brauche Bodylotion und ich kann doch nicht so schwer tragen.
18:19Aber dafĂŒr kriege ich bitte grĂŒne Kugeln.
18:22Kriege ich jetzt eigentlich nur noch Murmeln, wenn ich den ganzen Tag deinen persönlichen Butler spiele, ja?
18:27Nein, du hast deswegen so viele grĂŒne Murmeln, weil wir uns inzwischen schon recht gut verstehen.
18:34Und das war doch der Sinn von Gerys Idee.
18:37Wir uns recht gut verstehen.
18:39Wir.
18:41Dann stelle ich mir aber folgende Frage.
18:51Warum hast du so wenig grĂŒne Kugeln fĂŒr mich so ausgenutzt?
19:02Ja, gut.
19:04Ich gebe zu, ich habe Gerys Spielregeln ein wenig zu meinem Vorteil geÀndert.
19:10Was?
19:12Bist du mir wirklich böse?
19:20Es tut mir leid.
19:33Nein, Eva.
19:35Das.
19:43WofĂŒr ist die?
19:45Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
19:49Danke.
19:52Es war wirklich eine schöne Idee von Geri.
19:56Schön betont.
19:57Wahr.
19:59Du findest auch, dass wir dieses Spiel jetzt langsam sein lassen können, oder?
20:02Ich finde halt auch irgendwie, Murmeln sind zum Schussern da, oder?
20:04Genau.
20:05WeiĂt du noch, in Hanau damals in der Schule, da war ich immer Schusserkönig.
20:08Ja, ich war ja auf einer anderen Schule, aber auf meinem Schulhof, da habe ich immer gewonnen.
20:11Okay, aber dann die SchulsÀger gegeneinander.
20:13Okay.
20:14Aber morgen, jetzt habe ich Hunger.
20:16Was gibt's denn?
20:23Wer kocht denn?
20:25Lieferservice.
20:26Und wer zahlt?
20:27Der, der morgen verliert.
20:39Sag mal, geht's eigentlich nur mir so, oder ist dir auch aufgefallen, dass der WÀhler irgendwie komisch lÀuft?
20:43Ăh, ja, vorhin beim Joggen, er sagt, er zieht's am rechten Knie.
20:48Dann sollte er zum Arzt gehen, oder?
20:50Ja, ich habe ihm schon einen OrthopÀden empfohlen.
20:57Alles okay?
20:58Du siehst so mĂŒde aus, war's anstrengend.
21:02Ja, aber nicht die Personal Trainings.
21:06Mir fÀllt's immer schwerer, vor anderen, deine Freundin zu spielen.
21:09Ich habe vorhin wieder Christoph Saalfeld anlĂŒgen mĂŒssen.
21:13Und vor Fremden ist mir das ja egal, aber bei Menschen, die ich mag und die mir was bedeuten,
21:19das ist...
21:22blöd.
21:25Okay.
21:28Ăhm...
21:29HĂ€ltst du's dann ĂŒberhaupt noch aus, bis zum Saisonende?
21:32Ja, klar, ich schaff das schon irgendwie.
21:34Ja, aber ich möchte auch nicht, dass es dir schlecht geht, also...
21:38Wir können uns auch schon vorher trennen.
21:40Ich mein, wir waren jetzt so lange ein Paar, glaub bestimmt keiner mehr, dass ich schwul bin.
21:44Also auf Social Media hat uns jeder die Geschichte abgekauft.
21:48Aber Leo, ist das wirklich okay fĂŒr dich?
21:51Klar.
21:53Ich, Ă€hm, ĂŒberleg mir einfach was wegen der Trennung.
21:56Kurz und schmerzlos, oder?
21:58Mag ich.
21:59Gut.
22:12Marlon?
22:17Wo bist du?
22:19Ich bin hier.
22:23Wo?
22:24Na, hier.
22:28Was ist denn mit dir passiert?
22:34Ich hab Wurzeln geschlagen.
22:37Ich bin ein Baum.
22:40Und ich muss unbedingt wachsen.
22:42Ich helf dir.
23:10Wie schrÀg war das denn?
23:14wieso trÀume ich von marlon okay wir arbeiten gerade viel zusammen die sache
23:22mit dem knitterich geht mir auch nicht aus dem kopf trotzdem ich sollte den
23:30traum nicht ĂŒberbewerten erst recht nicht so ein unsinn
24:05halle morgen kommst du noch kaffee da möchtest du unbedingt
24:10Okay.
24:15Was ist der etwa schon am Arbeiten?
24:17Marlon und ich suchen immer noch eine MĂŒtter gegen diesen KnĂŒterich.
24:25Hast du schlecht geschlafen?
24:30Ich habe getrÀumt, Marlon...
24:34Marlon wÀre ein Baum.
24:38Was?
24:38Ja, und dann habe ich ihn auch noch gegossen.
24:41Richtiger Quatsch.
24:44Ich finde es irgendwie aufschlussreich.
24:47Was soll denn an Marlon als Baum aufschlussreich sein?
24:51Ich kann da einiges raushören.
24:54Oder hineininterpretieren.
24:55Ja, aber du liebst Pflanzen, BĂ€ume sind Pflanzen.
24:58Und wenn dir Marlon im Traum als ein Baum erschöpft...
25:03Ich weiĂ, was du sagen willst.
25:05Nein.
25:06Ich bin nicht in Marlon verliebt.
25:09Wir sind nur Kollegen.
25:12Mhm.
25:13Das habe ich bei Theo und mir auch gedacht.
25:16Na gut, dann sind wir mehr...
25:18Wir sind Freunde.
25:20Ja, den Satz höre ich auch oft von angehenden PÀrchen.
25:26Na gut, dann...
25:28Vielen Dank fĂŒr diese Traumleitung, Dr. Ceylan.
25:32Mhm.
25:34Gerne.
25:36Viel SpaĂ.
25:44Dr. Ruttloff.
25:45Hallo, Frau Seifeld.
25:47Haben Sie kurz Zeit?
25:48NatĂŒrlich, kommen Sie rein.
25:49Danke.
25:51Was kann ich denn fĂŒr Sie tun?
25:53Es geht um Werner Seifeld.
25:54Ist wieder was passiert?
25:56Zumindest kein Infarkt.
25:58Ich mĂŒsste trotzdem kurz mit Ihnen reden, auch wenn ich damit wahrscheinlich meine Kompetenzen ĂŒberschreite.
26:03Nehmen Sie doch bitte Platz.
26:06Ich...
26:07mache mir ernste Sorgen um ihn.
26:09Er gehört zurĂŒck in die Reha, um sich von seinem Infarkt auszukurieren.
26:13Ja, da sprechen Sie mir ehrlich gesagt aus der Seele.
26:15Ja, wenn er so weitermacht, dann riskiert er direkt den nÀchsten Infarkt.
26:18Ich dringe aber nicht mehr zu ihm durch.
26:20Vielleicht können Sie nochmal mit ihm reden.
26:21Sie sind Familie, vielleicht erreichen Sie da ja mehr.
26:23Das habe ich gestern schon versucht.
26:25Mit dem gleichen Ergebnis?
26:26Mhm.
26:27Er wĂŒrde nur unter einer Bedingung zurĂŒck in die Reha gehen.
26:31Wenn ich hier am FĂŒrstenhof die Verantwortung fĂŒr ihn ĂŒbernehme.
26:35Das klingt vernĂŒnftig.
26:37Ich fĂŒhle mich dieser Aufgabe ĂŒberhaupt nicht gewachsen.
26:41Sie sind so eine JĂ€be, haben das Weingut.
26:44Ja.
26:45Und ich habe Familie.
26:46Ich habe einen Freund, mit dem ich viel zu wenig Zeit verbringe.
26:48Ich habe einen Sohn, der mich wirklich braucht.
26:51Verstehe.
26:52Es tut mir wirklich leid.
26:56Ich...
26:56Ich weiĂ einfach nicht, wie man Werner zur Vernunft bringt.
27:00Wir mĂŒssten irgendeinen Kompromiss finden.
27:04Vielleicht habe ich eine Idee.
27:14Es ist doch langsam gut jetzt.
27:17Ich empfehle gerne zwölf mal zwölf.
27:21Okay, aber ich darf nÀher rangehen.
27:24Ăh, nein Yvonne, da tue ich dir jetzt keinen Gefallen, wenn ich dich irgendwie anders behandle.
27:28Aber ich kann mich nicht runterbeugen.
27:30Jetzt glaub doch mal an dein Siegeswissen.
27:32Ich glaube an mich.
27:33Ich schaffe das Ganze ja auch mit geschlossenen Augen.
27:38Also unrealistisch.
27:40Ist es nicht?
27:48Okay, was ist der Preis?
27:50Der Preis ist, wir sind hier, uns geht's gut, die Sonne scheint, wir sind gesund.
27:56Im ĂŒbertragenen Sinne.
27:57Gut, der Verlierer zahlt das gestrige Abendessen. Also komm.
28:02Schnick, schnack.
28:05Du nimmst sonst immer Schere.
28:08Ich fang an.
28:17Okay, wie Questo ist?
28:22Ist einfach...
28:23Gut, ich habe gelernt esound.
28:32Okay.
28:32Och wir hthreeiben den.
28:34Ohh.
28:43Erich, I have just hunger.
28:45No, first game and then the game.
28:48And look, I am the Schusser-Königin.
28:52I have won!
28:56You can win it only together, Yvonne.
28:59And who will get the prize?
29:01The prize, Yvonne. Is that here and that now?
29:07Yes.
29:10But Eric?
29:11Yes?
29:14I want more.
29:15More?
29:16I want a kiss.
29:51I want a kiss.
29:52I want a kiss.
29:54I want a kiss.
29:56I want a kiss.
29:56The prize is ready. Will you try it?
29:58Yes, of course.
30:00The prize is even for the personal.
30:03Oh.
30:05Let's see.
30:10You are a little bit of a kiss.
30:11You should try it.
30:15Mmh.
30:16Mmh.
30:17Die schmeckt wirklich sehr gut.
30:18Siehste.
30:19Und wie kommen wir zu der Ehre?
30:21Haha.
30:23Frau Wagner hat spendiert, weil sie sagte, heute wird's so heiĂ.
30:27Ach so.
30:28Und da bekommen die Kollegen gleich alle eine Erfrischung.
30:32Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
30:35Prost.
30:35Das hab ich mir auch gedacht.
30:37Aber vielleicht hat sie aus ihren Fehlern gelernt.
30:39Du meinst so als nette Geste fĂŒr einen Neuanfang mit uns allen.
30:45Wer weiĂ.
30:46Wer weiĂ.
30:47Guten Morgen.
30:48Frau Manke.
30:49Frau Manke.
30:49Ist die Lemonade schon fertig?
30:52Ja.
30:52Sie können sie alle mitnehmen.
30:55Ăh.
30:56Vicky.
30:57Ja.
30:57WĂŒrdest du Frau Manke mal zeigen, wo die Tabletts sind und ihr ein bisschen helfen?
31:00NatĂŒrlich.
31:01Komm mit.
31:04WeiĂt du, ich hatte ja wirklich auf einen friedlichen Neuanfang mit der Wagenerke.
31:09Aber ob da draus was wird?
31:12Wie kommst du denn da drauf?
31:13Dr. Ritter hat mir erzÀhlt, dass es schon wieder MachtkÀmpfe gibt in der Chefetage.
31:18Und die Wagener mischt offenbar krÀftig mit.
31:23MachtkĂ€mpfe am FĂŒrstenhof.
31:24Wann hat's denn die nicht gegeben?
31:27Liebe und Intrige.
31:29Aber Hildibert, was sagt das ĂŒber uns aus, dass wir hier schon fast ein ganzes Leben lang arbeiten?
31:33Tja, mei.
31:35Es gibt eben auch Ausnahmen.
31:37Wir sind die Guten.
31:41Aber dann...
31:42Die restlichen Uli spÀter.
31:44Ja, gerne.
31:45Dann bin ich der Gute.
31:49Ja, weil du bist sowieso die Beste.
31:52Blöder Kerl.
31:57Lade und Leo haben hier ein neues Fitness-Video aufgenommen.
31:59Das muss ich dir nachher mal angucken.
32:00Es wĂŒrde mich interessieren, was du dazu sagst.
32:03Warum liegen hier im Murmeln rum?
32:08Ich glaube, die sind von Yvonne und Erik.
32:12Warum spielen Yvonne und Erik im Wald Murmeln und warum weiĂt du das?
32:17Ich sage ihnen einfach Bescheid.
32:19Nochmal wegen des Videos.
32:21Die haben nur positive Reaktionen.
32:24Und das ist jetzt so schlimm fĂŒr dich, oder?
32:26Ich tauche einmal in dem Vlog von Lala auf und sie kriegt direkt einen Shitstorm.
32:30Und wenn Leo drin ist, dann einer nur feiern alle.
32:32Es kann halt nicht jeder so ein Supersportler sein wie er.
32:35Ihr mĂŒsst ihr doch nicht so zu Herzen.
32:39Oh, nee.
32:40Was denn?
32:41Schon wieder so ein StaunenknĂŒterich.
32:46Fanny und ich mĂŒssen endlich irgendwas ĂŒberlegen, wie wir dieses Zeug loswerden.
32:51Wie lÀuft's denn bei euch eigentlich?
32:53Na, wie soll's denn laufen?
32:55Sie will immer noch nichts von mir.
32:57Muss ich durch.
32:59Ist es dann nicht blöd fĂŒr dich, dass du jeden Tag mit ihr zusammenarbeitest?
33:05Immerhin können wir Zeit miteinander verbringen.
33:09Morgen, Werner.
33:10Komm, setz dich.
33:11Ich habe extra fĂŒr dich eindecken lassen.
33:13Danke, ich habe bereits gefrĂŒhstĂŒckt.
33:14Es tut mir leid, dass Sophia sich dir gegenĂŒber gestern so im Ton vergriffen hat.
33:19Ach.
33:21Tut sie das nicht immer?
33:23Wir verstehen, dass dir der Golfplatz sehr am Herzen liegt.
33:27Aha, dann ist ja gut.
33:28Aber wir finden es auch schade.
33:31Dadurch entgeht dir eine Riesenchance.
33:33Du meinst euch?
33:35Wir erschlieĂen die Erdgasquelle auch ohne dein EinverstĂ€ndnis.
33:39DarĂŒber ist das letzte Mal noch gar nicht gesprochen.
33:42Mit 65 Prozent halten Sophia und ich die Anteilsmehrheit.
33:45Werner, das Gasvorkommen unter dem Golfplatz macht uns alle reich.
33:50Wie oft noch? Ich habe kein Interesse.
33:54Okay, ich mache dir ein Angebot.
33:56Nein.
33:56Ich zahle dir einen fairen Preis fĂŒr deine Anteile.
33:59Nein.
34:01In dem Preis wÀre bereits der mögliche Gewinn der ErdgasverkÀufe enthalten.
34:06Nein.
34:07Und wenn du möchtest, fĂŒge ich eine Klausel ein,
34:10dass du jederzeit wieder einsteigen kannst, wenn du wieder ganz gesund bist.
34:14Damit rechnest du doch gar nicht mehr.
34:16Mein Angebot steht.
34:22Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
34:24Es ist alles gesagt.
34:40Jetzt habe ich RĂŒcken.
34:42Vom Murmeln?
34:45Aber weiĂt du, was mich glĂŒcklich macht, Yvonne?
34:48Ich.
34:49Auch?
34:50Dass wir uns wieder so nah waren.
34:53Ja.
34:54Aber was mich wirklich berĂŒhrt, ist, dass wir das hier geschafft haben.
35:00Trotz Mediator.
35:01Ohne Therapie.
35:04Aber Gary kann mir schon ein bisschen dankbar sein.
35:07Aber das ist das, was ich immer meine mit Gary.
35:09Der schĂŒttelt immer noch eine Idee aus dem Arme, ne?
35:14Ja.
35:15Aber ich habe es ein bisschen anders angewandt, als er es eigentlich gedacht hat.
35:19Aber im Endeffekt zÀhlt ja nur das Ergebnis.
35:24Das hast du jetzt aber schön gesagt.
35:27Und Schnuffi, ist das wirklich in Ordnung, dass du ohne meine Hilfe
35:31fĂŒr den Tanzabend im CafĂ© Liebling organisierst.
35:33Bitte, Yvonne.
35:33Deine Nachuntersuchung in MĂŒnchen.
35:35Das ist jetzt das Wichtige.
35:36Ein Tanzabend im Liebling.
35:39Ja, den schĂŒttel ich dir so aus dem Ărmel.
35:41Mit Gary.
36:04Ich habe nochmal recherchiert.
36:09Wir sollten den Brennnesselsud höher konzentrieren und den KnĂŒterich öfter damit besprĂŒhen.
36:16Das heiĂt, wir haben noch mehr Arbeit im Wald.
36:19Ja, dafĂŒr finden wir dann auch nochmal eine Lösung.
36:22Aber wenn das klappt, dann bist du meine persönliche Heldin.
36:26Kalte Limonade fĂŒr alle.
36:29Frischgepresst von Frau SonnenbĂŒchler und ihrem Team.
36:31Wie kommen wir denn zu der Ehre?
36:33Eine kleine Aufmerksamkeit von Sophia Wagner wegen der Hitze.
36:39Ich stelle euch die Karaffe ins GewÀchshaus, ja?
36:42Danke.
36:42Ja, danke.
36:47Das ist ja nett.
36:49Ja, gut.
36:51Okay, Àhm.
36:54Das heiĂt, noch mehr Brennnesseln?
36:56Mhm.
36:57Sehr viel mehr.
37:13Danke dir.
37:15Danke, Daria.
37:19NatĂŒrlich verstehe ich, warum du mir keine Prokura geben willst.
37:22Du bist zwar nach meinem Herzinfarkt mit den 115.000 Euro zurĂŒckgekommen.
37:28Aber du vertraust mir nicht.
37:31Werner, ich kann mich gar nicht oft genug bei dir entschuldigen.
37:34Ich hoffe, du hast aus der Sache gelernt und verschonst mich das weiter mit irgendwelchen Dummheiten.
37:40Ich versuche doch schon die ganze Zeit, dein Vertrauen zurĂŒckzugewinnen.
37:43Das meinst du, warum ich alles daran setze, deinen Golfplatz zu retten?
37:46Ich könnte ja auch sonst wo sein und fĂŒr Sandy das Geld auftreiben.
37:51Also, ich liebe Sandy.
37:53Und ich fĂŒhle mich echt miserabel, dass ich sie so im Stich lasse.
37:57Aber du bist Familie.
37:59Und Familie geht vor.
38:03Wir machen einen Deal.
38:05Wenn du es schaffst, dass mir der Golfplatz erhalten bleibt,
38:08dann gebe ich das Geld fĂŒr Sandy.
38:11Wirklich?
38:11Ja.
38:13Das wirst du fĂŒr mich tun.
38:17Danke.
38:20Hallo, ihr zwei.
38:21Kann ich mich kurz setzen?
38:23Aber bitte doch.
38:26Ich muss mich bei dir entschuldigen.
38:27Ich war gestern nicht sehr fair zu dir.
38:30Schon okay.
38:31FĂŒr mich nichts.
38:32Danke, Darian.
38:35Ach, du hast ja recht.
38:38Ich...
38:38...sollte mich schonen.
38:41Christoph hat mir ein Angebot gemacht.
38:43Hm.
38:44Ich kann mir schon denken, welches Angebot.
38:46Aber du solltest noch warten, bis du zusagst.
38:49Dr. Ruttloff und ich, wir haben uns was ĂŒberlegt.
38:52In der NÀhe von Tölz gibt es eine Tagesreha.
38:55Und er könnte dir dort einen Platz reservieren.
38:57Oh.
38:58Eine Tagesreha?
38:59Ja.
38:59Dann wĂ€rst du tagsĂŒber dort.
39:01Und ich wĂŒrde dich in dieser Zeit am FĂŒrstenhof vertreten.
39:05Was wĂŒrdest du tun?
39:07Ja.
39:08Weil abends bist du ja hier.
39:09Und wenn ich Fragen habe, können wir die besprechen.
39:14Danke.
39:15Gerne.
39:43Okay, ich glaub, das reicht jetzt aber, oder?
39:45Noch ein bisschen mehr.
39:47Puh.
39:48Okay, ich glaub, das reicht jetzt aber, oder?
39:51Hast du nicht noch irgendwas wegen den verschiedenen Temperaturen recherchiert,
39:54wie man den CO zubereiten kann?
39:55Ja.
39:56MĂŒsste da drin stehen.
39:58Sag mal, wo hast du noch die GlÀser?
39:59Da hinten.
40:05Entschuldigung.
40:07Tut mir leid.
40:09Ups.
40:11Na ja, kann ja mal passieren.
40:13Ja, ich bin jetzt eben ein paar Tage unterwegs.
40:15Aber wenn Sie möchten, trainieren wir einfach nÀchste Woche weiter.
40:17Ja, sehr gerne.
40:18Dann sehen wir uns nÀchste Woche.
40:20Und ich finde dein neues Video sehr toll.
40:23Dankeschön.
40:24Ăhm, Lale.
40:25Hey.
40:26Ich hab schon befĂŒrchtet, wir sehen uns vor deiner Abfahrt gar nicht mehr.
40:29Ein bisschen dauert's dann auch.
40:30Aber ich muss noch duschen, packen, umziehen.
40:32Ăhm, hast du vielleicht ein paar Minuten?
40:34Klar.
40:35Du, ich, Ă€hm, hab mit Olivia und Elias was ĂŒberlegt fĂŒr unsere Trennung.
40:40Und wir dachten vielleicht wÀr's am besten, wenn wir uns einfach im Personalraum treffen
40:44und wenn dann jemand kommt, dass wir dann Schluss machen.
40:46Und dann wÀr's erledigt halt an der Fluffung.
40:49Sag mal, wĂŒrdest du dich eigentlich lieber dramatisch oder entspannt trennen?
40:55Okay.
40:55Alles okay?
40:57Vielleicht trennen wir uns doch erst, wenn ich aus Freiburg zurĂŒck bin.
41:02Okay.
41:02Wieso?
41:03Ich dachte, ich gern zu dir greifen lasse, dich.
41:06Tut es auch, aber es gibt einen Grund, warum ich warten will, aber der ist ein bisschen egoistisch.
41:11Okay, das heiĂt?
41:13Meine Klickzahlen gehen grad durch die Decke und seit du mitmachst, wird mein Work richtig gefeiert.
41:17Wir haben eine mega Reichweite und ich wĂŒrd dir halt gern fĂŒr weitere Posts nutzen
41:21und natĂŒrlich auch, um den Sponsor zu gewinnen, wenn's fĂŒr dich okay wĂ€r.
41:26Ja, klar.
41:27Ich mein, es ist doch schön, wenn du auch was von der Beziehung hast.
41:29Und ob wir uns jetzt heute oder ein paar Tage trennen, ist doch egal.
41:32Super.
41:36Ich mein, Leo zeigt euch jetzt, wie das geht.
41:42So, und gerade fĂŒr ProfifuĂballer wie Leo, ist es auch hoch.
41:47Oh Gott.
41:48Oh Gott.
41:51Oh Gott.
42:07Rutscht du mal ein StĂŒck?
42:12Wenn ich es nicht besser wĂŒsste, könnte man denken, du schaust einen Liebesfilm.
42:19Ist ja auch ein bisschen so, ich mein, guck dir das an.
42:23Leo und Lada sind so ein tolles Paar, die sind durchtrainiert, immer fröhlich drauf, harmonieren super, mir wird schlecht.
42:30Dann schalt das ab.
42:32Du quÀlst dich selber, du musst dich damit abfinden.
42:35Das hab ich versucht, aber ich bin einfach nicht der Typ, der sich einfach so entliebt, weiĂt du.
42:39Aber dein Date mit Olivia, das war ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
42:43Das hat mir einfach nur gezeigt, wie viel Lada mir bedeutet.
42:47Und es ist auch egal, auch wenn Lada gesagt hat, dass das mit Leo nicht fĂŒr immer ist.
42:51Ich hab nicht den Eindruck, dass dabei Schluss ist.
42:53Dann musst du eine andere Frau daten.
42:55Das kann ich nicht machen, das Ă€ndert doch nichts an meinen GefĂŒhlen und auĂerdem ist es unfair fĂŒr die andere
42:59Frau.
43:00Fritz, du bist ein hoffnungsloser Fall.
43:03Ich weiĂ.
43:06Wie lÀuft's bei dir und Erik? Ich hab eure Murmeln gefunden.
43:09Die Murmeln. Bei uns lÀuft's gut. Es lÀuft gerade wirklich gut.
43:14Schön. Wenigstens eine, bei der die Liebe funktioniert.
43:20Nochmal zu Leo und Lale.
43:22Naja.
43:23Vielleicht hat sich das Thema ja bald von selbst erledigt.
43:26Was ist, wenn er Profi-Spieler wird?
43:29Dann ist es halt so.
43:31Ja, dann geht er vielleicht nach New York, Rio, Tokio und was ist da mit Lale?
43:35Die hat ihre Freunde hier an den FĂŒrstenhof. Ich glaub nicht, dass sie das fĂŒr Leo aufgeben wĂŒrde.
43:38Okay, andere Situation. Wir stellen uns jetzt vor, du wÀrst der Mann an Lales Seite.
43:43Und sie wĂŒrde ein Wahnsinns-Angebot bekommen am anderen Ende der Welt. Was wĂŒrdest du denn dann tun?
43:47Ich wĂŒrde ĂŒberall hin, Genusius.
43:49Jetzt hat er's verstanden.
43:54Ist doch egal. Ich glaub ich muss mich einfach damit abfinden, dass ich keine Chance bejahre.
44:04Und wie lang brÀuchtest du den Ersatz?
44:08Ja, du, da red ich einfach mit der Chefetage, aber das dĂŒrfte kein Problem sein.
44:13Ah, die Hildegard kommt grad rein. Ăh, der Chefpartie vom Alexanderfeld fĂŒr eine Woche aus.
44:19Ah, das sollst du wahrscheinlich einspringen, ne?
44:23Na mach das doch. Ăh, schöne GrĂŒĂe.
44:26Viele GrĂŒĂe von der Hildegard und sie wĂ€r schon einmal einverstanden.
44:31Ja, du, ich meld mich einfach, sobald ich was weiĂ.
44:36Hallo Laura, servus. Ich hab gar nicht gewusst, dass du auch da bist.
44:40Hallo Laura.
44:42Ja, was soll ich? Eine Geschichte bestÀtigen. Aha. Und welche?
44:52Oh ja. Ja, diese Geschichte kann ich bestÀtigen.
44:56Ja, da war der Alexander vielleicht so fĂŒnf oder so und ist auf dem Vorplatz vom Hotel hinter einem Ball
45:04hergelaufen.
45:05Ja, und dann kam dieses Auto angerauscht. Eine rote Ente, genau. Ja, da bin ich mir ganz sicher.
45:13Also jedenfalls hat er sich fallen lassen oder er ist hingefallen und genau zwischen die RĂ€der und das Auto ist
45:22ĂŒber ihn hinweg gefahren.
45:24Du, Laura, das war ein Wunder, dass dem Kerl nichts passiert ist.
45:29Hast du das gehört? Ja. Ja, du, jederzeit gerne.
45:34Und ich meld mich, sobald ich Bescheid weiĂ. Gut, euch auch. Servus.
45:39Ciao.
45:41Mei, war das ein Schock damals. Wahnsinn.
45:44Wie kommen die beiden jetzt auf diese Geschichte?
45:47Ach, sie haben sich anscheinend Anekdoten aus der Kinderzeit erzÀhlt und die Laura wollte dem Alexander diese Geschichte nicht glauben.
45:54Ja, das ist ja auch kaum zu glauben, was wir schon alles miterlebt und mitgemacht haben.
46:00Mei. WeiĂt du, was ich schade finde, dass diese Geschichten alle verloren gehen.
46:07Keiner fragt mehr, kein Interessiertes mehr.
46:10Naja, wir wollten sie ja schon einmal aufschreiben, die FĂŒrstenhof-Chronik.
46:16Es ist eigentlich schade, dass wir das damals nicht gemacht haben.
46:22Muss ja nicht so bleiben.
46:29Mh. Die Limonade von Frau Sombichler ist sehr lecker.
46:35Mh. Und so erfrischend.
46:40Mist.
46:42Das war so eine gute Idee, bis dieser Förster-Trottel alles verschĂŒtten musste.
46:47Warum hast du nicht zwei GlÀser mitgenommen und hast eingeschenkt?
46:50Weil's mir erst im Nachhinein eingefallen ist.
46:52Ah.
46:55Oder wir wiederholen die Aktion einfach.
46:58Ich kann auf jeden Fall noch was von diesem Wundermittel besorgen, das krieg ich hin.
47:02Du mĂŒsstest nur dem Hotelpersonal noch mal eine Runde Limon spendieren.
47:06Larissa, das ist keine gute Idee.
47:08Beim zweiten Mal wĂŒrde es bestimmt auffallen.
47:10Ey, das glaube ich nicht. Das hat doch keiner gemerkt.
47:13Der Förster und die GÀrtnerin sind doch nicht dumm.
47:16Stell dir vor, die wĂ€ren ĂŒbereinander hergefallen.
47:18HÀtten sie sich gefragt, was in ihrem GetrÀnk wohl drin war?
47:21Das glaube ich nicht.
47:23Ăberleg dir was anderes.
47:29Was, du hast einen Wolf im Revier?
47:33Okay?
47:35Nee.
47:36Nee, bei uns ist noch keiner aufgetaucht.
47:41Keine Ahnung.
47:42Marlon!
47:45Hubi, ich ruf dich zurĂŒck, okay?
47:46Bis dann.
47:49Der sieht ja total fertig aus.
47:51Hat das mit dem Sud so schnell geklappt?
47:53Ich hab ihm ĂŒberhaupt gar keinen gegeben.
47:55Das muss die Limonade gewesen sein.
47:59Ja, das ist nur ein Sinn.
48:01Wir mĂŒssen unbedingt Frau Sonnkutcher nach der Rezeptur fragen.
48:04Wann ich das?
48:05Das ist die Rettung fĂŒr den Wald!
48:07Das ist die Rettung fĂŒr den Wald!
48:13Sorry, Àhm, ich...
48:16Ich...
48:17Und ich...
48:20Alles gut.
48:23Es hat sich eigentlich ganz gut angefĂŒhlt.
48:41Was willst du denn jetzt noch machen? Der Bescheid von Frau Hammerschmidt ist rechtskrÀftig.
48:44Nicht, wenn wir beweisen können, dass die zwei sie erpressen.
48:47Hat ja beim letzten Mal schon super geklappt.
48:49Alle anderen vom Personal haben auch davon getrunken.
48:51Inklusive mir.
48:52Und wie du siehst, uns allen geht's gut.
48:55Erstaunlich.
48:56Lassen Sie uns die Erdgasgewinnung Werner zuliebe verschieben.
48:59Wie lang denn?
49:00Ich hatte an zehn Jahre gedacht.
49:02Was fĂŒr eine schlaue Idee.
49:07Podcast.
49:09Die Liebeschroniken vom FĂŒrstenhof.
49:11ErzÀhlt von Hildegard und Alfons Sonnenbichler.
49:14PrÀsentiert und moderiert von Erik Klee.
49:18Klee, Klee, Klee.
49:19Der Titel ist zu lang.
49:20Ja?
49:20Man kann sich den Anfang nicht merken, wenn das Ende so spÀt kommt.
49:23Machen wir's kĂŒrzer.
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